Museumsreifer Sonntagsgang

Hallo Ihr Lieben. Heute läd uns Kristina wieder zu einem Sonntagsspaziergang ein. Mögt Ihr ein wenig zurück in die ländliche Geschichte mit mir gehen?

Am heutigen Morgen sind wir zu einem Gang durch das Lindlarer Freilichtmuseum, ca 40 km von uns, gefahren. Selbiges habe auch schon das ein oder andere Mal auf dem Blog gezeigt habe. Nun war das „Äepelsfess“ der perfekte Anlass, Euch noch einmal zum Spazieren gehen durch dieses Bergische Freilichtmuseum mitzunehmen. Es hat sich auch einiges verändert und es ist Neues dazu gekommen. Alles haben wir gar nicht geschafft (natürlich wurde es irgendwann voller).

Unterwegs, der Blick von der Höhe aus ins Bergische ist schon ein Traum.

Wir haben so ein unglaublich schönes Wetter erwischt. Hier links die Remise, rechts alte Silos und das Fachwerkhaus ist ein alter Hof, den habe ich vormals (bzw hier) schon gezeigt.

Wer wollte, konnte selber frisch ausgeworfene „Äepels“, Erdäpfel, Kartoffeln auflesen. Hab ich schon in „echt“ gemacht und muss dass nicht noch mal machen (deswegen hießen die Herbstferien ja auch Kartoffelferien). Aber alleine die alten Traktoren begeistern mich immer wieder. Und die Kinder dürfen sich richtig schön dreckig machen und ein Kartoffelfeuer gab es natürlich auch.

Es ging auch mit noch weniger Ps auf das Feld.

Alte Haustierrassen gibt es auch immer anzusehen.
die haben noch weniger Rippen 🙂
die Gemütlichkeit von Kühen
in die Gebäude, hier die alte Weberei, sind wir diesmal nicht rein

1 kg Mispeln sind mitgenommen worden, genau wie ein ganz frisches, warmes Kartoffelbrot

keiner, der vor mir davor stand, konnte übrigens lesen! Von den „Hörnchen“ sind in einem anderen Gebäude Sorten verkauft worden und ich habe mir ein Säckchen mitgenommen (auch zum Einpflanzen)

Blick auf die Seilerei, hinter mir ist das Mühlrad.

Neu im doch eher auf das bäuerliche Leben ausgerichtete Freilichtmuseum ist ein Teil, der sich u.A. dem Abbau der Grauwacke widmet (das ist das häufigste Gestein hier im Mittelgebirge und wurde zB für Trockenmauern genutzt oder auch als Baumaterial). Zum neuen Forsthaus mit Kapelle sind wir nicht mehr hoch gelaufen. Bald wieder mit der ganzen Familie (heute nur zu zweit, mit Hund, der jetzt ziemlich k.o war) und mit weniger Leuten. Das gute Wetter hat dann doch viele Besucher her gelockt, ich war so froh, dass wir uns früh aufgemacht hatten. Aber davon lebt so ein Museum ja auch!

Im Advent (siehe Schild) kann man damit auch fahren, vielleicht habt Ihr Lust, wenn Ihr hier in der Gegend seid?

Fritz war eine ganz besondere Attraktion!

Daniel Moser ist Naturpädagoge und zeigt Kindern u.A. diesen Waldkauz und seine Schleiereule. Er war gar nicht vom Eingang zu seinem eigentlichen Standort gekommen. Umlagert von ganz vielen Kindern und Erwachsenen zeigte und erklärte er ganz wunderbar und einfühlsam diesen schönen Vogel am Weg stehend.

Und das Allerschönste: die Kinder durften die Eule auch selber halten, mit einem extra kleinen Handschuh, wie Ihr auf dem Bild seht. Vorsichtig dürfen sie die Eule sogar an der Brust streicheln. Fritz ist 9 Jahre alt und das gewohnt. Und wie sein Herrchen beteuerte, sind die Kinder auch immer sehr vorsichtig (er geht auch in Kindergärten, Schulen, Altenheime und so eine Schulklasse von 30 Kindern wäre plötzlich ganz leise und geduldig, wenn er mit seiner Eule käme. Wenn Fritz dann mal unruhig würde, merke er das und dann ziehen sie sich etwas raus)

Das wir hier länger verweilt haben, auch weil der eigene Sohn als Grosser den Vogel so gern mal (mit einem grossen Handschuh und nach all den kleinen Kindern) auf der Hand tragen wollte, könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Eulen sind einfach ganz besonders.

Wer mehr wissen will: http://www.wildart-moser.de Ein Stück Natur zum Greifen nah (und nicht nur Eulen)

Nun verlinke ich meinen Sonntagsspaziergang noch bei Kristina (und beim Naturdonnerstag) und wünsche Euch einen schönen Sonntag Abend und eine gute Woche

39 Gedanken zu “Museumsreifer Sonntagsgang

  1. So ein schöner Ausflug, vielen Dank fürs Mitnehmen!
    Mispeln habe ich noch gar nie probiert. Und bisher auch noch nie gesehen. Aber bei meinem nachhaltigen Adventkskalender macht unsere Pfarrerin mit. Sie hat einen Mispelbaum im Garten und hat gesagt, dass sie daraus etwas zubereitet. Ich bin schon sehr gespannt!
    Liebe Grüße
    Marion

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  2. Liebe Nina,
    da bin ich jetzt sehr gerne mitgekommen! Das war alles sehr interessant und schön! Ehrlich gesagt, ich war noch nie in einem Freilichtmuseum… Aber Kartoffelauflesen und -feuer habe ich als Kind auch mitbekommen ;-).
    Ja, ich denke auch, Eulen sind ganz besondere Tiere. Schön, dass man sie da so hautnah erleben darf!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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    1. Die Eule war natürlich das Highlight. Vor allem für den Sohn. Wer von den umstehenden Kindern wollte, durfte ihn tragen. Da musste der „Große“ geduldig warten. Kartoffelfeier ist immer noch wunderbar, auf die Lese im schlammigen Boden (früher waren die Herbstmonate ja nasser) verzichte ich aber gern. 😄
      Danke Dir und ganz liebe Grüße zurück
      Nina

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  3. Liebe Nina,
    da habt ihr aber einen wunderschönen Ausflug gemacht! Und perfektes Wetter dazu…:) Ich mag Freilichtmuseen auch sehr gern. Besonders die alten Haustierrassen schaue ich gerne an. Und die Kartoffelvielfalt ist ja wohl Wahnsinn. Wahrscheinlich würde ich auch etwas ungewöhnlichere Kartoffelsorten hier bekommen. In irgendeinem Feinkostladen vielleicht? Ich freue mich sehr, dass Du beim Monatsspaziergang dabei bist! Viele liebe Grüße sendet Kristina

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    1. Diesmal habe ich schon vorher eine Erinnerung in meinen Kalender gepackt. Und dann gesehen, dass dieser Aktionstag ist und das müsste es sein
      🙂
      Sie haben auch bei den Rassen aufgestockt, was ich auch sehr schön finde. Alles könnte ich gar nicht in einen Gang und Beitrag packen. Aber vorher sind ja schon Beiträge dazu.
      Danke Dir auch und ganz liebe Grüße gen Norden zurück
      Nina

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    1. So was Spezielles richtig kaufen zu können ist eher selten. Aber jetzt habe ich ja welche für die nächste Wegetationszeit.
      Das Museum ist wirklich so schön und bei solchen Aktionstagen gut besucht.
      Danke Dir und sende liebe Grüße auch zurück
      Nina

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  4. Hachz.. hachz.. und nochmal.. hachz! Das wäre ein Ausflug nach meinem Geschmack gewesen, liebe Nina. Aber das konntest Du Dir bestimmt schon denken, gelle?! Herrlich!! Ich liiiieeebe Freilichtmuseen! Und ich habe schon einige von ihnen gesehen. In der alten Weberei würde ich gerne wohnen.. träum. So eine schöne Ansicht! Und die ganzen Viecherl.. hachz! Wunderbar! Ganz herzliche Grüße, Nicole

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    1. Oh
      Die Weberei ist winzig
      In einem älteren Beitrag gibt es auch die Innenräume
      Natürlich magst Du auch so was 😄 klar habe ich mir das gedacht
      Im Winter gibt es auch ein Adventsevent. Da haben wir es aber noch nie hin geschafft.
      Danke Dir auch und ganz liebe Grüße natürlich zurück
      Nina

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  5. Ich liebe Freilichtmuseen, muss aber gestehen, dass mein Lindlarbesuch schon länger her ist. Ich steh halt eher auf Kommern, das war das erste Freilichtmuseum überhaupt für mich.
    Toll, dass es Menschen gibt, die Kindern Tiere sooo nahe bringen! Ein schöner Ausflug also.
    Gute Nacht!
    Astrid

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    1. Wir sind früher immer nach Hagen gefahren, sehr schön. Natürlich kennen wir auch Kommern, grösser und voll durch organisiert, waren dort mit den kleineren (hüstel, lange her) Jungs Aber Lindlar ist gemütlicher und holt auf. Den Naturpädagogen kann man als Schule auch buchen. Der ist unabhängig. Selten, bzw noch gar nicht, habe ich jemand so guten in dem Bereich gesehen!
      Dir auch eine gute Nacht, Dankeschön und liebe Grüße an Dich
      Nina

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  6. Ach das ist richtig idyllisch und schön anzuschauen liebe Nina. Ich liebe solche Freilandmuseen auch sehr. Toll dass Ihr so traumhaftes Wetter dabei hattet und die Eule ist wirklich ein ganz besonderes Tier. Ja. Hörnchen hätt ich gewusst denn die gibt es in Franken auch da heissen sie dann Bamberger Hörnchen :-)))

    Liebe Grüße
    Kerstin und Helga

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  7. Hallo Nina, ich war schon so lange nicht mehr in einem Freilichtmuseum. Als ich noch ein Auto hatte, waren solche Ausflüge gut möglich, mit dem ÖPNV eine Himmelfahrt. Unser nächstgelegenes Museum ist Kommern bei Mechernich . Mit dem ÖPNV dauert eine Strecke 3,5 Stunden, mit dem Auto eine knappe Stunde.Ich setze den Besuch nun auf meine Wunschliste.
    Eulen sind mir total unheimlich, überhaupt Greifvögel aus der Nähe. Aber sie sind so faszinierend.
    Liebe Grüße
    Britta

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    1. Kommern kennen wir auch. Da ist natürlich noch viel mehr los. Aber ja, mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind beide nicht gut zu erreichen. Ich drücke dir die Daumen, dass es Mal klappt.
      Vielen Menschen sind diese Vogel eher fremd, unheimlich. Sie haben lange Krallen, spitze Krumschnabel und große, starre Augen. Außerdem sehen wir sie selten aus der Nähe. Für mich macht vieles an ihnen genau deswegen ihre Faszination aus.
      Danke Dir und liebe Grüße natürlich an Dich zurück
      Nina

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  8. Ein Freilichtmuseum finde ich immer total interessant, liebe Nina…zu sehen, wie es früher zuging und ggf. die alten Handwerke noch in Aktion ist immer besonders sehenswert.
    Eine tolle kindgerechte Präsentation der Schleiereule…Tiere sind da einfach eine Attraktion für Kinder.
    Lieben Gruß vpn Marita

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    1. Der Kauz Fritz war wirklich ein besonderes Ereignis, die Schleiereule (er hatte glaube ich gesagt, das sie Luise heißt) war daheim geblieben. 🙂 Zu den Aktionstagen finden sich auch immer Recht viele alte Handwerker, aber es werden immer weniger. Früher hatten sie einen Schmied, da könnte man auch Kurse belegen. Ein Seiler machte mit den Kindern Knüpftechniken. Aber wenn die ausfallen, gibt es nicht um die Ecke wen Neues. Dafür gab es aber die Lese, Kinder konnten aus Kartoffeln Leim herstellen und vieles mehr
      Dankeschön, hab eine gute Woche und ganz liebe Grüße an Dich zurück
      Nina

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  9. Hallo Nina,
    ein wunderbarer Spaziergang durch das Museumsdorf, ich mag das auch sehr. Die alten Gebäude und Gärten betrachten und Einblicke in die verschiedenen alten Handwerke das ist schon klasse. Fritz hätte ich auch gerne getragen, Eulen sind phantastische Tiere.
    Dir eine schöne Woche und liebe Grüße,
    Claudia

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  10. Guten Morgen Nina,
    was für ein schöner Ausflug in die Vergangenheit. Ich liebe solche Orte sehr. Vielen lieben Dank fürs Mitnehmen.
    Liebe Grüße und einen guten Wochenstart
    Tina

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  11. ah, daher stammen deine mispeln!! vielleicht finde ich ja noch welche zum pflücken (und einfrieren!). dann probiere ich auch mal marmelade aus. zu kaufen gibt es die nämlich hier nicht. bamberger hörnchen finde ich auch total lecker. vielleicht sollte ich mal unsere wiese umgraben (lassen…) und die auch anpflanzen…
    schön, dein ausflug ins museumsdorf. mir gefällt, dass sie dort auch alte tierrassen haben. das schwein guckt so lustig!! wir haben auch zwei kleinere freilichtmuseen gar nicht so weit weg von uns. das wäre auch mal wieder ein lohnendes ziel.
    liebe grüße
    mano

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    1. Es steht und fällt natürlich mit den Leuten, die sie für die Aufgaben finden. Die müssen schon etwas davon verstehen 🙂
      Das war das erste Mal, dass ich welche kaufen könnte. Am liebsten hätte ich da einen Baum von der Zuchtform. Bleiben ja sogar recht klein. Aber der Garten gibt den Platz nicht mehr her. Die Frau am Stand hatte sie frisch gepflückt und erzählte, dass sie auch kein Problem mit der Hitze und Trockenheit gehabt hätten.
      Ich bin sehr gerne dort, es ist schön zum Laufen, wenn es nicht gerade so voll wird und ich mag, dass es sich um die einfachen Leute dort geht.
      Hab eine schöne Woche, Dankeschön und liebe Grüße an Dich zurück
      Nina

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  12. Ja die Arbeitsweise hat sich gewandelt, aber das gemeinsame Arbeiten hat auch Menschen verbunden. Bei uns werden wieder vermehrt alte Kartoffelsorten angebaut. So eine Eule einmal von ganz nahe zu sehen, ist nicht nur für Kinder aufregend.
    L G Pia

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    1. Genau deswegen konnte ich jetzt auch die drei Hörnchen kaufen, trotz eines miserablen Kartoffeljahres hier.
      Meine Mutter ist ja auf einem Hof mit ganz viel Menschen groß geworden. Als ich dann oft da war, waren es viel weniger, aber mehr Maschinen. Heute sind es noch weniger. Dafür muss der Landwirt unglaublich viel Papierkram machen.
      Alles im Wandel
      Danke Dir und auch einen guten Wochenstart
      Liebe Grüße
      Nina

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  13. Liebe Nina,
    Fritz hätte ich auch gerne mal gehalten!
    Mit dem Kartoffelernten hat wohl jeder so seine Erinnerungen 😁 Wir hatten zuletzt ein Feld, als ich mit Kind 4 schwanger war und bei der Ernte war er ganz klein. Schon beim Graben hab ich bemerkt, wie der Muskelkater in meine ungeübten Arme schleicht und dann die ganze Nacht nicht geschlafen vor lauter Armschmerzen 😂 Und mein Opa war mit dem alten Traktor dabei, aber durch die Hanglage ging das nicht wirklich… Dafür hatten wir ein ganzen Jahr lang die wunderbaren Kartoffeln!
    Wunderbar war auch dein heutiger Spaziergang! Das Wetter war echt perfekt und die Herbstfarben leuchten. Das Bild mit der Spiegelung im See mag ich sehr gerne…
    Liebe Grüße
    Nanni

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    1. Den See mit so einer ähnlichen Spiegelung habe ich auch schon Mal in einem der vorherigen Beiträge (wo wir auch mehr innen waren) gebracht.
      Oh, Deinen Muskelkater kann ich etwas nachfühlen. Aber das alles schwanger, bzw nach der Geburt. Wahnsinn, was Du/Ihr Euch da ans Bein gebunden hattet.
      Aber besonders lecker, ja, dass sind solche Kartoffeln.
      Danke an Dich, einen guten Wochenstart und liebe Grüße zurück
      Nina

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  14. Ich mag Freilichtmuseen sehr gerne. Wir waren auch Ende August mal wieder in Stübing bei Graz. Mit so einem ähnlichen Bulldog = Traktor haben wir in meiner Kindheit noch die Erdäpfel geerntet. Die bei mir daheim Erbirn heißen, also Erdbirnen. Das war immer die Arbeit für die letzte Ferienwoche, bevor um den 10. September rum die Schule wieder anfing. Quasi auch Kartoffelferien 😉
    Tolle Kartoffelauswahl. Sogar die Bamberger Hörnchen gibt es. Die sind noch gar nicht so lange erst wieder zu bekommen.
    Die Schleiereule ist toll. Danke fürs mitnehmen.
    LG heike

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    1. Die Bamberger Hörnchen könnte ich sogar kaufen. Habe ich mich sehr drüber gefreut!
      Schön, wie Kartoffeln überall im Herbst und unter welchen verschiedenen Namen, geerntet werden.
      Der Naturpädagoge hatte einen Waldkauz dabei, die Schleiereule war daheim geblieben. (Bitte entschuldige die Verbesserung)
      Danke Dir auch und liebe Grüße an Dich zurück
      Nina

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