Windige Wetter Woche

Hallo Ihr Lieben.

Windige ist ja eigentlich nicht korrekt, stürmisch und böhig, gefährlichen, nass und kalt. Das es hier keinen Tornado gab, dafür können wir nur dankbar sein. Gestern flog auf einem dieser „nur windigen Momente“ ein schwarzer Milan. Ein Flugkünstler, wie er da über die Luftströmung hinweg genn Westen glitt. Leider ohne Beweisfoto, aber im Gedächtnis eingebrannt. Ein Specht war trotz Regen fleissig und auch die Eichhörnchen flitzten emsig herum, kaum auf ein Foto zu bannen.

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DSCN6317Heut kam dann viel Regen und Hagel dazu. Einen ordentlichen Donnerschlag hatte es auch gegeben. Uns ist „össelig“ und als ich kurz eine Besorgung erledigte, kaufte ich auf dem Weg schnell noch etwas ein. An der Kasse standen wenige, etwas traurige Tulpensträuße. Zum Aufheitern meines Gemütes kamen sie aber genau richtig. Etwas verloren in der Vase,… mein Lorbeerstrauch, der eher einem Baum gleicht, lieferte Füllmaterial. Es gibt für den Friday Flower Day also „nur“ recht profane Tulpen. Aber ich liebe sie!

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Leider geht dieses unbeständige , windige und nasse Wetter noch weiter. Aber dann wird es es eben Daheim gemütlich gemacht.

Schönen Tag und ein noch schöneres Wochenende.

Eure Nina

duftende Fundstücke

Hallo Ihr Lieben.

Letzterzeit war es wieder so stürmisch, dass mag unser Hund gar nicht. Da fällt dann auch die Hunderunde etwas kürzer aus. An diesem Morgen musste er aber noch etwas länger ausharren, ich fand nämlich auf der Wiese Veilchen. Wunderbar, ich liebe Veilchen. Es ist so eine wunderbar filigrane Blume, mit einer besonderen intensiven Farbe und vor allen Dingen – dieser Duft. Ich könnte andauernd zum kleinen Stäusschen gehen und meine Nase da rüber halten, sie fast reinstecken. Das geht natürlich gar nicht, denn die Blümchen sind ja so klein, dass ich schon Mühe hatte, sie zu einem Sträusschen zu stecken. Wie haben die das nur im Biedermeier gemacht, wo diese Veilchensträusse so modern waren?

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DSCN6260Also habe ich in meinen Fundstücken geschaut. Milchkännchen, Eierbecher,… alle aus dem Sozialkaufhaus. Einzelstücke, die den Leuten vielleicht als grosses Gedeck lieber wären? Aber dazwischen war eine kleine Kristallvase, perfekt für so ein kleines Frühlingssträusschen. Im Hintergrund seht Ihr meine Anemonen vom letzten Freitag, die mich immer noch erfreuen. Und sieht dieser Zapfen nicht wie ein Gürteltier aus? Die Nuss muss einem Eichhörnchen runtergefallen sein. Nachdem der Hund seine Nase mehrfach „reingesteckt“ hat, nahm ich sie doch mit.

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Aber zurück zu meinen wunderbaren Blümchen. Wusstet Ihr, dass Veilchen auch essbar sind? Mit etwas Eiweiss und Puderzucker könnt Ihr aus den Blüten auch wunderschöne Kuchendekorationen zaubern. Oder man presst einige Blüten und Blätter und beklebt später schöne Karten damit. Das Aroma findet sich auch in Seifen wieder. Kein Wunder, dieser Duft betörte schon die Griechen und die Blume galt als heilig. Sie war dem Gott Pan geweit und wurde damals schon gegen Kopfweh und Melancholie eingesetzt. Also, Glück für die, welche diese wilde Blume auch im Garten haben.

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Gern zeige ich meinen kleinen Strauss bei Holunderblütchen  bei der Zitronenfalterin und weil ich mich so freue, auch beim Freutag. Ach, ich muss gleich noch mal eine Prise Veilchenduft einatmen gehen. Habt einen schönen Weltfrauentag und einen guten Start in das Wochenende.

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Ei, was blüht so heimlich am Sonnenstrahl?
Das sind die lieben Veilchen, die blüh’n im stillen Tal.
Blühen so heimlich im Moose versteckt,
drum haben auch wir Kinder kein Veilchen entdeckt.

Und was steckt sein Köpfelein still empor?
Was lispelt aus dem Moose so leise, leis‘ hervor?
„Suchet, so findet ihr! Suchet mich doch!“
Ei, warte Veilchen, warte! Wir finden dich noch.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

 

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Rückblick Februar 2019 und mehr

Hallo Ihr Lieben.

Ein wenig möchte ich heute in Erinnerungen schwelgen, zumindest bildlich.

 

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Letzten Sonntag haben wir in der wunderbaren Sonne im Garten gesessen und u.a. dieses Spiel ausprobiert. (Insgesamt enthält der Beitrag  Werbung in Text, Links und Bild)

Ich bin ja gar nicht so der grosse Spieler. Aber bei diesem Zeitreise-Spiel geht es darum, als Team zu arbeiten. Zeitreise-Agenten schlüpfen in die Haut von vor Ort lebenden Protagonisten, um ein Zeitparadoxon zu verhindern. Natürlich haben sie als Mitspieler deren Stärken und Schwächen, wenn es darum geht, unter Zeitdruck Rätsel zu lösen. Man kann eine Kampagne natürlich nur einmal erleben, danach weiss man ja um die Geheimnisse. Aber es macht so viel Spass! Wir wollten eigentlich angrillen, haben wir auch noch, aber viel später. Da war es dann schon recht kühl, mein Mann hat am Grill gestanden und wir haben drinnen gegessen. (T.I.M.E Stories, Spiel wurde von uns selbst erworben)

Ein wenig Karneval darf natürlich nicht fehlen.

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DSCN6176Nun darf ich Euch noch meine Blumen zeigen. Forsythienzweige, spät wachsende Rittersterne, (ja, sie haben es schon so weit geschafft,) einen kleinen Strauss Windröschen/Anemonen.  Ein paar Knollen dieser Frühling – Windröschens weichen gerade ein, denn man kann sie auch jetzt einsetzen, vorausgesetzt man pflanzt bei frostfreiem Wetter.  Ich mag diese wunderbar bunten Blumen im Frühjahr ganz besonders!

Die Blüten im Glas müssen noch alle aufgehen, um ihre Wirkung zu entfalten.

Diese zwei Herren erkennt man bestimmt sofort, wenn man Musikfilme mag. Sie sind der Inbegriff von Coolness, Blues und rockiger Musik, die Blues Brothers. Vielleicht erinnert Ihr Euch an den ein oder anderen Song daraus. Einer *meiner* Songs, unnachahmlich vorgetragen von Aretha Franklin, leider letztes Jahr verstorben: „Think“. Ein Soundtrack meines Lebens, über 30 Jahre alt, immer noch Klasse. Dazu gibt es jetzt einen selbstgeschnitzten Stempel. Ach, was haben wir u.a. bei den Autoverfolgungen gelacht, simpel und effektive! Und die Musik ein Dauerbrenner! „Everybody needs Somebody to love“. Botschaft angekommen.

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Habt eine schön Tag!

Verlinkt bei Holunderblütchen und Freutag

 

Aufgesogen

Hallo, Ihr Lieben.

(Text enthält Werbung durch Links)

Morgensonne zaubert immer ein besonderes Farbenspektrum und Licht.

Noch vor kurzem habe ich mich über diesen Vogel im Schnee gefreut:

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Einen Buchfinken Männchen. Mitlerweile ist dieser Vogel tatsächlich ein seltener Gast in unseren Gärten geworden.

Aber nun kann man den Frühling überall erahnen. Die Luft riecht anders. Es wird viel früher hell und in der Morgensonne spazieren zu gehen mit dem Hund, ist wunderschön. Noch sind die Nächte sehr kalt, aber wenn die Sonne höher steht, gewinnt sie an Kraft. Überall zwitschern die Vögel und kämpfen schon um ihre Reviere. Vor einigen Tagen meinte ich, eine Heckenbraunelle gehört zu haben, die Schwanzmeisen ziehen von Garten zu Garten und die ersten Distelfinken haben sich an das Vogelfutterhäuschen gewagt. Leider habe ich sie alle nicht mehr auf Foto bannen können, immer wenn ich die Tür langsam und vorsichtig geöffnet hatte, waren sie entweder schon weiter gezogen oder ich war einfach nicht leise genug. Weit über die Häuser höre ich das Trommeln des Spechtes.

Aber auf einem Hundgang fand ich diese wunderschöne Distelfinkenfedern, darüber kann ich mich immer wie ein kleines Kind freuen. (Verlinkt beim Freutag)

Die Stare sind auch schon da und gestern zogen ganz tief die ersten Kraniche. Ach, das tut so gut nach dem Winter. (Ja, ich weiss, es ist noch immer Winter, aber in meinem Herzen ist der Frühling schon angekommen.) Aufsaugen!

 

Im Garten zeigen sich die Frühlingsblüher, haben sich teils den Weg durch den harten Boden gekämpft.

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Ich lasse die alten Stängel immer lange stehen, sie bieten auch Schutz für Insekten.

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Jetzt sieht das nicht mehr so schön aus, aber ein wenig muss der Garten noch warten.

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Im Haus erfreue ich mich an dem kräftigen Rot der Tulpen. Kleine, geschlossene Knospen waren das erst. Das mag ich aber so an Tulpen, dass sie in der Vase noch weiterwachsen.

Der eine Blütenkelch hat eine wunderschöne, grüne Besonderheit. Gern zeige ich diese beim Holunderblütchen.

 

Das ganze Wochenende soll noch die Sonne scheinen und tagsüber klettern die Temperaturen über 10°C. Geniesst die Tage. und macht es Euch gemütlich.

 

 

Narzisse

Hallo Ihr Lieben.

Bei mir geht die Sonne auf, in der Vase. Ich habe mir Narzissen geholt. Wunderschön!dscn5955

Außerdem verströhmen diese Frühblüher einen intensieven Duft, der ihnen übrigens bei den alten Griechen ihren Namen gab, narkein, was betäubend (Narkose) bedeutet. Die Römer machten aus dem Namen dann narcissus.

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Jeder, der sich diese Blume in die Vase stellt, weiss eigentlich, dass sie nur alleine stehen möchten. Wenn man nämlich die Blumen anschneidet, sondern sie ein Gift in Schleimform ab, welches andere Blumen welken lässt. Nun kann man die Blumen erst *ausschleimen* lassen, mehrfach dabei das Wasser wechseln und dann erst andere Blumen dazu stellen, oder sie als Solo Künstler alleine wirken lassen.

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Nun könnt Ihr Euch sicher auch vorstellen, woher der Begriff Narzist kommt.

Euch ein schönes Wochenende!

Verlinkt bei Holunderblütchen.

Ps. ich habe heute 2 Beiträge, die *Sau* vertrug sich irgendwie nicht so mit den Blumen…

Bilderflut

Hallo Ihr Lieben.

(Es folgt auch Werbung in Bild, Text und Links, dafür bekomme ich nichts, immer noch nicht, muss ich aber notieren.)

Die ersten Frühlingsboten stehen auf dem Tisch, ich habe mir den Luxus erlaubt und im Januar schon die ersten Tulpen geholt, die ich gern bei Holunderblütchen zeigen möchte.

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Dazu ein paar Forsythien Zweige, deren gelbe Blüten hoffentlich bald aufgehen. So ein kleines Sträußchen kann die Stimmung am Esstisch gleich total verändern, zumal ja unlängst erst die letzen Weihnachtsdekoration noch stand.

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Wie Ihr seht, gebe ich die Tischdecken u.ä. nicht zur Mangel, ich bitte die Falten zu entschuldigen.

 

Als ich letztens meinen Tag bei 12 von 12 beschrieb, erwähnte ich, dass mir beim Lesen des „Captain Future“ Romans einige Bücher dazwischen gekommen sind, genauer gesagt, Graphic Novels. Das ich Comics gerne lese, ist ja hier eigentlich kein Geheimnis mehr. Dank der Graphic Novels sind sie ja auch nicht mehr so in der „Groschen – Schmuddel – Ecke“. (Es gibt eben überall gute und schlechte Titel.)

Einen großen Beitrag hat das Buch MAUS von Art Spiegelman vor Jahren dazu beigetragen. Wer es noch nicht kennt, unbedingt einmal reinschauen, am Besten lesen, seinen (grösseren) Kindern geben! Die Vernichtung von Menschen, nur das sie Mäusegesichter tragen, (und deswegen vielleicht besser zu ertragen) sehr eindringlich erzählt.

Schon in meiner Ausbildung kamen manchmal Eltern oder Grosseltern und baten um einen Tipp, sie würden gerne ein Buch verschenken, aber das Kind würde nicht gerne lesen. Erschrocken oder unverständlich reagierten sie dann manchmal, wenn ich z.B. einen „Asterix“ vorschlugen. Manchmal erreicht man über Bilder mit wenigen Worten mehr. Daher finde ich diese Bände, die ich Euch hier vorstellen möchte, auch so toll:

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„Nieder mit Hitler“ von Jochen Voit und Hammed Eshrat, beschäftigt sich nicht nur mit einer Gruppe von Freunden in der Hitlerzeit, sondern auch mit der Zeit danach. Die Geschichte von Karl beginnt in dieser Graphic Novel nämlich mit einem Stasi Verhör. Und die Jungen in dem Comic hat es wirklich gegeben, sie leben teilweise noch. Ihre Geschichte war nur nicht so aufregend und gross wie z.B. die der Geschwister Scholl.

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Ein aktuelles Thema haben die Autoren Eoin Colfer und Andrew Donkin niedergeschrieben und Giovanni Rigano hat sie wunderbar gezeichnet. „Illegal. Die Geschichte einer Flucht.“ Die Geschichte von Ebo, der durch die Sahara nach Tripolis und über das Meer fliehen muss, ist sehr einfühlsam und doch aufrüttelnd erzählt. Den irischen Autoren E. Colfer kennen sicher viele durch seine Artemis Fowl Bücher.

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Aber ich hab mir nicht nur *schwere Kost* aus der Bücherei mitgebracht, (Ihr habt vielleicht bemerkt, dass die Bücher Aufkleber haben), sondern auch etwas rein kultiges, unterhaltendes:

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Zu den drei Fragezeichen ??? muss ich nicht viel schreiben, Generationen sind mit diesen Krimis aufgewachsen. Die Comics sind ein wenig gewöhnungsbedürftig aus meiner Sicht, aber ich finde toll, dass sie nicht so bunt sind und wohl eher ältere Leser ansprechen. Schließlich sind die meisten Fans der ??? auch schon etwas älter.

Jetzt fragt Ihr Euch, warum aber als Beitragsbild oben ein Junge mit Fuchs dargestellt wird? Nun, vielleicht erkennt Ihr das Motiv auch sofort, denn nicht nur ich habe als Kind immer und immer wieder in Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de SaintExupéry s Buch „Der kleine Prinz“ reingeschaut. Die Bilder und klugen Worte begleiten auch heute noch viele Menschen. Ein Buch mit vielen, schönen und selbstgemalten Bildern des Autoren.

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Schon vor Jahren habe ich Motive daraus nachgemalt. Heute habe ich einen kleinen Stempel geschnitzt, der genau auf ein Etikett passt.

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Ich habe eine interessanten Artikel online entdeckt, über die letzen Stunden des Antoine de Staint-Exupéry. Lange galt er ja als *vermisst*, da er von seinem letzen Flug nicht zurück kehrte. Besonders tragisch, da es sein wirklich letzter Flug sein sollte!

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„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Das schicke ich gerne zum Freutag. Euch schon mal ein schönes Wochenende.

 

Adventsvorfreude

Hallo Ihr Lieben.

Ich muss Euch gestehen, ich bin überhaupt noch nicht im Adventsmodus, immer noch nicht. heute Morgen habe ich die erste Ecken etwas „festlicher“ eingerichtet. Der Adventskalender für die Jungs muss gleich noch bestückt werden.

Was sich wohl diese beiden Herren so zu erzählen haben?

Verse zum Advent
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.

Autor: Heinrich Theodor Fontane

Bei mir stehen auch meine Lieblingsblumen, so gar nicht in die Jahreszeit passend, aber wer legt so was schon fest.

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Ich wollte keinen Blitz nutzen, ich finde, der ruiniert immer etwas die Stimmung. Dadurch ist alles etwas unscharf geworden, was ich erst gemerkt habe, als die Bilder hier so gross abgebildet wurden. (Und irgendwie sieht die Kerze immer zum Umfallen aus, Weitwinkel halt.) Aber ich bin so frei und zeige meine roten Nelken trotzdem bei Holunderblütchens Friday-Flowerday. Ich liebe diesen Strauß ganz besonders, denn mein Mann hat ihn mir mitgebracht, als ich krank war und er hat mich sehr aufgemuntert!

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Ich bin noch etwas fleißig gewesen, keckes Füchslein und weihnachtlicher Hirsch sind geschnitzt und vielfach eingesetzt worden:

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Mit den alten Buchseiten auf den Karten sieht es noch mal viel edler und passender aus.

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Wenn Ihr Gothische Schrift lesen könnt, entziffert mal den Text, ich fand  ihn sehr nett.

 

 

Euch allen ein wunderschönes Adventswochenende. Macht es Euch gemütlich.

Gerne zeige ich meinen Strauß und die neuen Karten auch beim Freutag.