Sonntäglicher 12 von 12 im April

Hallo Ihr Lieben.

Es ist wieder der 12. im Monat und heute zeigen wieder viele Blogger*innen ihren Tag bei der Dame mit dem Kännchen.

Hundegang. Gestern Abend und in die Nacht rein hat es GottseiDank geregnet. War nötig.

Nicht nötig sind diese Hinterlassenschaften. Wie man auf dem 2. Foto sieht, wurde wohl der 30. im Park gefeiert. Immerhin haben sie den restlichen Müll (fast alles) in dem Beutel neben den Müll gestellt.

Ich liebe diesen Dunst über der Erde! Auf dem Rückweg entdecke ich ein Taubenpärchen, sie sitzt brütend oder Ei ablegend auf dem Nest im Baum.

Wir brechen früh auf, denn eigentlich hatten wir die Info, dass auch die Nordbrücke wg der LKW Waagen Einrichtung gesperrt ist. Wir hätten dann noch die Fähre… aber entweder wurde es verschoben, oder ich war falsch informiert. Also bekommt Ihr kein Foto von der hübschen Fähre.

In der Eifel gibt es dann erstmal Frühstück.  Später bleiben noch die „Snacks“ stehen. Sprich, ich habe jetzt erst wieder an ein Foto gedacht.

Es gab schon ein ganz bißchen vorzufeiern und viel zu bereden.

Es gibt erst wieder Bilder von der Fahrt heim:

Wenig Frühling, wie Ihr seht, Die sw Eifel ist oft noch recht kühl

Wir sind wieder in der rheinischen Tiefebene

Sind die Rapsblüten nicht wunderschön?

Und in Bonn über die Nordbrücke/Friedrich Ebert Brücke.

Ist hier noch alles so wie es sein sollte? Intensives Nachschnüffeln (die Nase ist nicht mehr so gut)

Jetzt mag ich nur noch den Kopf abschalten und das kann ich prima, wenn ich diese Serie gucken. Und ins neue Buch gucken.

Abendessen,  Pellkartoffeln von gestern mit Kräuterquark, fix per Mikrowelle erhitzt, immer noch lecker

Das war eine unaufgeregt Sonntag. Heute passiert hier, außer früh ins Bett gehen, nicht mehr viel 😉😊. Schönen Abend noch und gute Nacht.

Verlinkt bei Caros Linkparty

Lenz Freuden

Hallo Ihr Lieben.

Wußtet Ihr, dass der poetische Begriff „Lenz“ aus dem Mittelhochdeutschen stammt und der erste Begriff für unseren Frühling war, „lenze“ (was vom Althochdeutschen „lenzo“ abgeleitet ist) nannte man die Zeit nach dem Winter.

Es bezieht sich auf das länger werden der Tage.

Der März wurde auch „lenzing“ genannt, bevor er zum März wurde.

Erst im 17. Jhd. kam das Wort „vrüelinc“ auf. 

Diese Woche war es wirklich Frühling, nicht wahr? ♡

Immer, wenn die Sonne an der Stelle oben am Berg unter geht, ist das Schlimmste überstanden.

Abendlicht im Sauerland

Ich hoffe, Ihr habt alle ein wunderschönes Osterwochenende gehabt. Es war hier gut gefüllt, inklusive Osternest.

Osterfeuer 

Im Sauerland werden traditionelle Osterfeuer immer noch angezündet. Keine Sorge, das wird sehr professionell gemacht.

Der ständige Wind am Sonntag feuerte es ordentlich an, wir sind allerdings nicht noch hoch gegangen, sondern heim gefahren. Es gab dann nämlich Regen. Irgendwie sind so Tage, an denen man auch die entfernter wohnende Familienmitglieder sieht, viel zu kurz. Immerhin, am Ostermontag war das Wetter dann so gut, dass die Eiersuche (ja, einen Tag später 😉) im Garten stattfinden konnte.

Kirschblüte

In der morgendlichen Sonne leuchten die rosa Blüten, dass es schon kitschig ist. In Bonn ist der Bereich schon abgesperrt für Autos.

Liebe Oster- und Geburtstagspost ist noch mal hier angekommen, Dankeschön Nicole und Karin und Heike.

Meine Osterpost ist nicht nur spät raus, sondern war wohl auch lange unterwegs.

Aufgestellt ein dreidimensionales Miniparadies

Mit seinem Chor hatte der Sohn einen öffentlichen Auftritt. Wunderschönes Ambiente, tolle Lieder (rockig, poppig, zum Mitsingen für meineeine) leider nicht so gute Akustik.

Ganz viel Grün für niwibo sucht Grün

Natürlich war ich auch wieder im Garten, allerdings ist dieser Bereich auf dem Foto fertig. Ich musste eher so was wie Sand und Schutt schippen, Kompost (an einer anderen Stelle) unterarbeiten, Rasen mähen, letzten Grünschnitt (aus dem März noch) zurecht sägen und wegbringen. Es ist immer noch genug Arbeit. Immerhin können die Platten jetzt von der jetzigen Stelle weiter nach links verlegt werden. Da kann dann endlich ein neues Gerätehaus drauf. Ganz ohne geht ja nicht, Grill und Rasenmäher und die Gartenwerkzeuge müssen ja auch wohin.

Sonntag sind wir wieder in der Eifel.

Es tut mir leid, dass ich gerade nicht so regelmäßig bei Euch unterwegs bin, bald wieder mehr, hoffe ich.

Verlinkt beim Samstagsplausch

Ein frohes Osterfest Euch allen

Hallo Ihr Lieben.

Bevor ich in eine kleine Pause rund um Ostern gehe, möchte ich Euch allen noch frohe Feiertage wünschen. Post ist leider nur sehr spärlich und verspätet hier rausgegangen. Ich habe aber sehr liebe bekommen, Dankeschön!

Von Heike kam gleich ein kleines Päckchen noch zum Geburtstag.

Auch dieser Loop wird schon viel getragen, so kalt wie es morgens gerade wieder ist. Und Mumins gehen immer

Claudia schickte liebe Glückwünsche mit gepressten Strohblumen, die ich übrigens sehr mag.

Von Mano kam aus Ihrem 100 Tage Zeichnungen Projekt eines meiner Lieblingsbilder zu Ostern.

Und Marita schickte gleich eine ganze Hasenwiese.

Ein kleines bißchen habe ich noch mal geschnitzt. Ich hatte das Motiv schon mal, aber kleiner. Und es ist mir abhanden gekommen. Dieses habe ich allerdings spiegelverkehrt geschnitzt, wie Ihr seht, es wurde halt abgemalt. Manche Feinheiten waren im weichen Material eine Herausforderung.  Ihr seht, der Druck rechts sieht noch gruselig-grob aus.

„Die Sonne war soeben überm Wald aufgegangen und schien ihnen jetzt mitten ins Gesicht. Sie blinzelten ihr entgegen, schwenkten ihre Beine über dem Wasser und fühlten sich unbekümmert und freundschaftlich.“  Tove Jansson (Eine drollig Gesellschaft). Mumin und der Schnupferich treffen sich nach dem Winter erstmal wieder und genießen ihre Freundschaft im beginnenden Frühling

Ich dachte, dass ist gerade perfekt!

Übrigens kann man oben im Header bei den Seiten die 2021er Projektvögel und die Fuchs und Dachsgeschichte nun zusammen erlesen.

Habt alle eine schöne Zeit. Findet viele lustige Gespräche und Ostereier.

Herzlichst

Nina

Verlinkt beim Samstagsplausch

Schwarzkittel

Hallo Ihr Lieben.

Das letzte Mal ging es vor allem um einen schwarzen, besonderen Vogel. Dieses Mal ist es ein schwarz – braunes Säugetier.

Ihr kennt sie sicherlich und habt beim Spitznamen „Schwarzkittel“ auch schon gewußt, um welche Tiere es geht: wilde Schweine.

Wildschweine (Sus scrofa)

Oft lest Ihr in den Medien über sie, gerade leider besonders oft über die Schweinepest, welche im Sauerland und Wittgensteinschen ausgebrochen ist. Oder es hat einen Wildunfall auf der Straße gegeben. Mitten in manchen Städten leben auch Rotten (so nennt man die Gruppen) und sorgen natürlich auch mal für Schlagzeilen, wenn sie bei der Nahrungssuche auch mal etwas zerstören.

Ein Waldtier, welches wirklich besonders interessant ist. Man könnte sicher ohne Probleme ein Buch über sie schreiben, 😉 (gibt es schon).

Sie malen gerne, sind sehr intelligent und folgen der stärksten Frau. Sie verfügen über Zeitgefühl und können „gute Menschen von bösen“ unterscheiden. Sie merken sich Begegnung und Erfahrung genau.

So vielseitig und anpassungsfähig sind sie fast überall unterwegs, auch in der Großstadt. Berlin ist da ein gutes Beispiel.

Paarhufer sind sie und gehören zur Familie der Schweine und sind die Vorfahren unserer Nutzschweine. Nach den Schafen waren sie wohl die älteste Domestizierung vor ca. 10.000 Jahren. Das Wort Schweine für diese Säugetierfamilie ist altgermanischen Ursprungs.

Ihr dichtes Fell mit starken Borsten, die im Sommer heller und braun-schwarz sind, werden im Winter dichter, länger, voller Unterwolle und überwiegend schwarz. Daher der umgangsprachige Name “Schwarzkittel” oder eben auch Schwarzwild.
Die Jungen, Frischlinge genannt, sind hellbraun und mit längsgestreiftem Fell ganz hervorragend getarnt. Die Größe der Erwachsenen Tiere schwankt in Abhängigkeit von der Region, auch innerhalb von Deutschland mit etwa 100 bis 150 kg. Die Gewichtsfrage hängt natürlich auch vom Futterangebot ab (über einen längeren Zeitraum). In osteuropäischen Ländern werden sie noch schwerer. Die einzelgängerischen, männlichen Tiere werden massiger und auch ihre Eckzähne, die seitlich so typisch gebogen aus dem Kiefer ragen, werden beim männlichen Tier (Eber) größer. Eckzähne dienen als Waffen bei Brunftkämpfen, die schwere Wunden verursachen können, nicht nur bei anderen Wildschweinen. Bei weiblichen Tieren sind diese nicht so stark ausgebildet. Wenn, dann haben die alten Tiere, die leitenden Sauen, stärkere Eckzähne.

mit Aquarellstiften gemalt

Die weibliche Tiere (Sau) leben in sozial sehr gut organisierten Gruppen. Eine erfahrene, starke Sau führt die hierarchisch aufgestellte Gruppe an. Sie hat am meisten Erfahrung, ist das körperlich größte, stärkste. Fehlt sie, gibt es Unruhe, manchmal zerstörerische Unruhen. (Männliche und weibliche Tiere sind oft nicht wirklich auf Entfernung zu unterscheiden, von der Seite sieht man manchmal das männliche Geschlechtsteil)

Sie sind Allesfresser. Ein Grund, warum sie sich in den letzten Jahren/Jahrzehnten so gut verbreitet haben. Das Nahrungsangebot ist gestiegen, zB. durch Müll. Auch die milden Winter haben dazu geführt,  dass es viel mehr und häufiger Nachwuchs gibt. Normal haben früher die starken, weiblichen Tiere nach dem Winter ihre Ferkel bekommen. In Mitteleuropa beginnt die Paarungszeit meistens im November und endet im Januar oder Februar. Die weiblichen, älteren Tiere bestimmen den Zeitpunkt, die einzelgängerischen, männlichen Schweine halten sich dann in der Nähe der paarungsbereiten Sauen auf. Heute hat sich das verändert. Weibliche Jungtiere können, da die Winter nicht mehr so streng sind und ihnen ausreichend Nahrung zur Verfügung steht, schon nach 8 – 10 Monaten geschlechtsreif werden. Männliche Tiere sind in der Regel erst im zweiten Lebensjahr fortpflanzungsfähig. Dadurch ergibt sich eine viel größere Reproduktionsrate und eine Auslese durch den Winter findet kaum noch statt. Außerdem ist die Fortpflanzung theoretisch ganzjährig möglich. Die Geburt findet in einem Nest, einem Wurfkessel statt, die Junge werden 3 – 4 Monate gesäugt, die Mutter separiert sich einige Tage von der Gruppe. Danach achtet die ganze Rotte auf die kleinen auf und sie lernen voneinander.

Aber nun zum interessanteren Teil des Wildschweins, seine Rolle im Ökosystem Wald (schließlich mein Projekt) und seine herausragende Intelligenz.

Das fängt schon bei der Kommunikation an, die aus verschiedenen Lauten besteht. Wildschweine haben sehr viele Lautäußerungen. Ihre Grunzlaute kennt Ihr sicher auch, wenn Ihr schon mal Hausschweine gehört habt. Auserdem warnen sie bei Beunruhigungen und Gefahren mit weit hörbaren Schnaufen und Blasen. Bei Schmerzen oder Angst kreischen sie laut und durchdringend. Wütende Keiler schlagen ihre Eckzähne klappernd und laut aufeinander. Die Leitsau gibt mit ihrer Erfahrung den „Ton an“, weist den Weg, schätzt Gefahren ein und gibt ihr Wissen weiter. Die Bindung der Schweine untereinander ist stark, nur männliche Tiere ab 2 Jahren müssen die Gruppe verlassen. Der Bestand an Wildschweinen ist in den letzten Jahren trotz Bejagung immer weiter gestiegen.

Schweine lernen sehr schnell. Schützt ein Bauer zB sein Kartoffel- oder Getreidefeld mit einem lärmenden Radio, so hilft das nur kurz. Die Sauen gehen auf Abstand und dann wird beobachtet. Stellen sie fest, dass sich nichts ändert und keine Gefahr droht, wird weiter gefressen. Junger Mais und Getreide und Kartoffeln sind einfach zu lecker. Genau wie im Wald pflügen sie die Erde mit ihren Schnauzen um und streifen milchsüße, weiche Körner ab. Ein Feld kann so in einer Nacht verwüstet werden. Manchmal verlieren sie die Scheu vorm Menschen so stark, dass sie auch Gärten verwüsten. Wie gesagt, sie beobachten genau und lernen, dass keine Gefahr droht.

Ihre Schnauzen sind widerstandsfähig und hart und trotzdem mit einem feinen Geruchssinn ausgestattet.

von Wildschweinen aufgebrochene Erde

Wenn sie den Boden im Wald so umgraben, lockern sie ihn, schieben alte Grassoden bei Seite und bereiten ihn für neue Samen gut vor. So werden auch Nährstoffe verteilt. Durch das Suchen und Fressen von Schadinsekten halten sie selbige auch kürzer. Was übrig bleibt, wird von Vögeln gerne noch abgesucht. Auch Mäusenester werden dabei gefunden und geplündert. Da sie gerne Pilze fressen, wird durch Suche und Exkremente das Mykorrhiza, die Pilzsporen verteilt. Bäume gehen mit Pilzen Symbiosen ein. (Manchmal kommt es bei der großen Suche zu Forstschäden in jungen Anpflanzungen.)

Ich hoffe, Ihr könnt auf dem Foto die aufgebrochene und umgegrabene Erde sehen. Am Wasser sind sie besonders gerne, dort machen sie Körperpflege, suhlen sie sich im Schlamm und schubbern sich dann an ihren „Malbäumen“. Diese erkennt man durch den „angemalten“ Schlamm gut, sie sind auch Markierungen.

Wenn Euch übrigens im Wald mal salziger, würziger Geruch in die Nase steigt, dreht lieber um. Dann ist vielleicht eine Rotte/Gruppe Sauen vor Euch. Und wenn sie Jungtiere bei sich haben, was mitlerweile sehr wahrscheinlich der Fall ist, sind sie auch sehr wehrhaft. Bei Gefahr bilden sie einen Kreis, die größeren Sauen greifen bei Bedrängnis an und dabei sind sie durchaus gefährlich. (Ihre Eckzähne sind dafür gute Waffen). Ich will Euch damit keine Angst machen, die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass Euch dies passieren kann.

Krafttier Eber mit keltischen Formen, Linoldruck

Diesen Eber habe ich schon vor Jahren geschnitzt

Wildschweinstempel

Wildschweine fressen u.A. im Wald Früchte, Engerlinge, Würmer, Wurzeln, aber auch Aas. Die Nase des Schweins ist besser, als die von Hunden. Nicht umsonst werden sie für die Trüffelsuche genutzt. Im Gegensatz zu diesem leistungsfähiges Such- und Wühlwerkzeug sind die Augen klein und nicht so leistungsfähig, der Gehörsinn aber wiederum wieder viel besser. Schlieslich sind sie dämmerungs- und nachtaktiv. Im Wald sind sie am liebsten in unzugänglicheren Dickungen, kaum einsehbar von außen. Sie sind ausdauernde Läufer und hervorragende Schwimmer.

Übrigens, Spuren von Wildschweinen sind im Matsch eher zu entdecken, als sie in persona zu sehen sind. Es ist aber nicht immer ganz einfach Rehspuren von Wildschweinen zu unterscheiden. Bei deutlichen Abdrücken sieht man die kleineren, hinteren „Afterklauen“, wenn Rehe aber tiefer einsinken, ähneln sie sich sehr, vor allem, wenn es jüngere Schweine waren. Sie können zwischen 8 und 10cm lang sein.

Durch ihre nun hohen Bestände und ausgiebigen Wanderungen verbreitet sich leider die Schweinepest stärker und kann Hausschweine anstecken. Keine Sorge, es ist ein reiner Tierseuchen Erreger und nicht auf den Menschen übertragbar. Aber wenn so ein ganzer Stall voller Schweine getötet werden muss…

Schon seit Urzeiten begleitet dieses Tier den Menschen. Wie oben geschrieben, stammt nicht umsonst unser Hausschwein von im ab. Der keltische Gott Moccus oder Moccos symbolisiert Kraft, Wildheit und auch wohl Reichtum. Auch auf Hawaii gibt es einen Eber Gott: Kamapua’a mit ähnlicher Bedeutung. In der Japanischen Kultur gibt es ebenfalls Wildschweine, die Stärke, aber auch Wohlstand bedeuten. Die nordische Göttin Freya hat ein goldenes Wildschwein als Begleiter.

In der Märchensammlung der Gebrüder Grimm gibt es die Erzählung: „Der singende Knochen“ und „Das tapfere Schneiderlein“ wo es u.A. um einen wilden Eber geht, der das Land verwüstet.

Ein imposantes und interessantes Tier, welches wir eher in Wild-Gattern zu sehen bekommen. Und wenn nochmal wer zu Euch „dumme Sau“ sagt, wisst Ihr nun, dass es eigentlich ein Kompliment ist, so clevere wie sie sind.

Ich hoffe, auch dieser Ausflug war für Euch schön und lesenswert. Ein weiterer Beitrag  zum Jahresprojekt und verlinkt bei der Zitronenfalterin.

Und beim creativsalat und Samstagsplausch und magic craft

Sonnenstrahlender März

Hallo Ihr Lieben.

Ja und dann kommt so ein „kühler Abschied“. Aber das ist ja eigentlich normaler, als die warmen, sonnigen Tage, die wir letztens noch hatten. Da machte ich mir schon wieder Sorgen um die Wasserversorgung und eben die viel zu weit entwickelte Natur. Denn selbige kann sich so üppig grünend und blühend nicht gut gegen Frost wappnen.

Birgitt sammelt wieder unsere Monatsrückblicke und -collagen.

Begonnen hat der Blogmonat natürlich wieder mit dem Jahresprojekt Beitrag.

Von Michaela gibt es ein wunderbares, ganz neues Buch (extra bei Ihr bestellt, so bekam ich ein signiertes. Diesen Samstag ist Vernissage in Ihrem Laden / Ateliers, Werbung aus Überzeugung😊)

Im März habe ich die Sonne und all die Frühlingsboten sehr willkommen geheißen. Gern habe ich die sehr ironische SF Gesellschafttssatiere „Dungeoncrawler Carl“ gelesen und warte sehnsüchtig auf Band 2 im Sommer. Eine neue Brille war nötig. Der Besuch vom Handwerker leider auch. Hier und da fand sich die Farbe Gelb, welche Nicole diesen Monat sammelt. Unser Gartenprojekt hat erst dafür gesorgt, dass das Gartenhaus mitsamt Anbau und Kram (und Sondermüll, …was die so in diesem Häuschen noch versteckt hatten) im Container und bei der Entsorgungsanlage landete. Jetzt gilt es, neu zu gestalten. Einen (ganz) kleinen Teil Neubepflanzung habe ich schon hier gezeigt. Ein Meisenpaar ist doch noch in einen Kasten gezogen und schimpft jetzt immer mit mir, wenn ich hinten im Garten bin. Der kleiner Frühlingsvogel Stempel ist entstanden. Die selbstgenähte und damit bedruckte Girlande hängt. Leider wird sie zum Fest am Samstag wohl weniger schmücken, da sie draußen hängt und das Wetter aber regnerisch-kalt wird. Der März ist „mein Monat“ und ich habe zwei ganz wunderbare und bunte Blumensträuße hier stehen. Meine Freundinnen haben mich auf dem Seniorennachmittag (gleicher Tag) mit den bunten, gefüllten Tulpen überrascht. Den anderen Strauß hatte ich mir ein paar Tage vorher geholt. Vielen lieben Dank sende ich auf diesem Weg auch nochmal an Nanni, die mich mit einem kleinen Päckchen überraschte♡. Den Mumin Loop habe ich sofort angezogen, auch wenn da rosa dran ist 😉, brrr war das ein Kälteeinbruch. (Überhaupt haben so viele Menschen an mich gedacht, Dankeschön!♡)

Das Kartenmotiv könnte tatsächlich aus dem Mumin Tal sein

So ein schönes Bild/Text über Freundschaft und Extragrüsse gen Süden

Bunte Sträuße für den Flower Friday bei Astrid und noch gelbe Tulpen und gelb-rosane Nelken für Nicole. Gefüllte Tulpen sind immer so üppig, wunderbar.

Das Wochenende wird nochmal etwas trubelig, schön trubelig. Und dann kommt schon die Karwoche und dann Ostern. Ich freue mich auf den April.

ältere Felsenbirnen im weißen Blütenmeer, im Park vor sprießendem Weidengrün, für Astrids Mein Freund der Baum

Hier stecken ziemlich viele Glücksmomente drin, finde ich, welche Frau Augenstern sammelt. Verlinkt auch beim Samstagsplausch.