… weiter

Hallo Ihr Lieben

verlinkt bei Galeria Himmelsblick

An vielen Tagen, auch wenn es dunkel und grau ist, erinnert uns die Natur daran, dass sich der Frühling irgendwann einstellt. Die Eichelhäher haben sich im Park schon gestritten um Nistgründe. Ob dieses Nest aus Zweigen dann aber wirklich bezogen wird? Wie so oft werden nämlich mehrere „Nester“ angefangen, manchmal auch von Krähen geklaut und umgekehrt. Viele andere Vögel werden schon wieder gesanglich lauter, mit steigendem Sonnenlicht steigt auch die Aktivität draußen.

morgentliches Mondlicht, Himmelsblick verlinkt, das Handy fuscht ganz viele Farbpunkte mit da rein, das finde ich irgendwie besonders schön, denn es war ein stürmischer, gruseliger Morgen

Es tut gut, beim frühen Hundegang den streitenden Amseln, den suchenden Eichhörnchen zuzusehen und dem beginnenden „Minikonzert“ zuzuhören, obwohl es noch immer dunkel ist, wenn ich morgens mit dem Hund gehe.

Close to the ground verlinkt bei Fotomomente

Regen und Frost bestimmten die letzten Tage, Schnee gab es natürlich keinen, nur etwas Graupel.

So war auch oft meine Stimmung. Immerhin, der Weihnachtsbaum ist nun vorn an der Straße zur Abholung bereit. Und immer wieder suche ich mir einzelne Bereiche zum Aufräumen und Sortieren. An so manchem Blogbeitrag für das Jahr habe ich schon gearbeitet. Da hatte ich projektmäßig einfach Freude dran. (Schnitzen, malen, lesen, zusammensuchen, recherchieren)

Im Laden guckten mich ein paar traurige Nelken an und durften mit, für weniger Geld, dafür fehlte auch so manche Knospe und geöffnet sind immer noch nicht alle, eine gelbe hat sich übrigens reingemogelt, wer findet sie? Dafür habe ich ordentlich die Stiele einkürzen müssen. Bei der Heizungsluft sehen Blumen bei mir schnell traurig aus, daher hole ich mir eigentlich im Winter selten welche. Jetzt gibt es doch mal Bilder für Holunderblütchens Linksammlung. (etwas gleichmäßiger hätten sie verteilt sein können, ich habe die geöffneten Nelken vorwiegend zusammen gesteckt, weil der Strauß meist auf dem Tisch steht und ich dann direkt auf diese schaue)

Kerzen brennen bei mir fast jeden Morgen. Ein Stück Gemütlichkeit. Am Liebsten die grossen Stumpen in kleinen Schälchen.

Herein?

Dies Foto von unserem letzten Spaziergang hat mich dann auch zu einem Beitrag geführt.

Ein schönes Wochenende Euch allen, dann schiebe ich den Beitrag mal zu Andreas Samstagsplausch

Ps

Danke für all Deine super Songs, Meat Leof, RIP

Langsam, aber gewaltig

Hallo Ihr Lieben.

Wichtel Tür, entdeckt beim Spaziergang letzte Woche

Mögt Ihr Euch auch gerade lieber verkriechen? So eine grosse, gewaltige Eiche als kleine Heimstatt? Na, hübsch anzusehen allemal und beflügelt meine Fantasie. Vor diesen gewaltigen, alten Eichen könnte ich immer wieder voller Ehrfurcht stehen bleiben. Kein Wunder, daß sie als „der deutsche Baum“ gilt. (Ihr erinnert Euch noch an den/die Pfennig/e? Da waren Eichenblätter drauf. Die Bezeichnung „Pfennig“ als Währungseinheit gab es übrigens schon seit Karl dem Großen.) Kaum ein Baum, der trutziger, gewaltiger und knorriger da steht, als eine alte Eiche, die 1000 Jahre alt werden können. Ohne die Eiche hätte es vielleicht keine großen Segelschiffe gegeben, was hätte man zum Gerben genutzt, die Eicheln galten als gute Schweinemast und man kochte sogar in Notzeiten Kaffee daraus. Das Holz hart und wertvoll. Der Baum verehrt von unseren Vorfahren, nicht nur als Baum des Donnergottes und als Friedens- und Richtbaum bekannt, mit Märchen und Mythen verbunden. Und dann doch so empfindlich auf den sauren Regen reagierend. Gut, dass sich viele wieder erholt haben, denn die Eiche wächst langsam.

Und was alles so darin und davon lebt. Eichelhäher, Eichenprozzessionsspinner und Eichhörnchen haben es ja sogar im Namen.

Mit Pilzbegleitung
Im Park in Begleitung von Ahorn und Kirsche
Bunter Nachwuchs der kanadischen Eiche
Uralte Eichen auf Rügen
Kanadisches Eichenblatt als Stempel

Ewigkeit, Zukunft, Kraft, Ausdauer und Stärke, all das sahen und sehen Menschen in der Eiche, nicht zu vergessen: Wahrheit und Ehrlichkeit

Das können wir uns doch als Vorbild nehmen, vor allem im Moment

Verlinkt bei Astrid „mein Freund der Baum“

Gallwespen haben ihre Eier unter die Blätter der Eichen gelegt, früher waren diese wichtig, um Tinte herzustellen

Das erste Mal 12 von 12 im Jahr 2022

Hallo Ihr Lieben.

Das erste Mal dieses Jahr sammelt Caro wieder 12 alltägliche Fotos von unserem Tag.

Sehen die Knospen der Kletterhortensie nicht aus wie eine Monsterkralle?

Die letzten Tage war mein Schlafbedürfnis hoch, heute wache ich zum ersten Mal wieder früh auf, schon kurz nach 5.00Uhr, Licht fürs Buch mache ich lieber nicht an, aber Nachrichten digital lesen. Oh weh, Ali Mitgutsch ist gestorben. Ich liebe seine Wimmelbücher!

Frühstück mit dem Schatz und dann raus mit dem Hund. Eine kalte Nacht war es, auf den Steinplatte glitzert Frost im Laternenschein. Mittlerweile guckt die Sonne am Horizont mit dem ersten Licht hervor.

Ich warne gleich vor, hier wird nichts Besonderes passieren, denn ich warte auf mein PCR Test Ergebnis.

Vitamine und Tee
Bereit legen für das Stempeln von Geburtstagskarten
Die Vögel fallen gerade ein. Leider schafft mein Handy (und was anderes ist gerade nicht zur Hand) da kein besseres Foto und im Winter sieht das auch recht trostlos aus (Suchbild, Kohlmeise)

Um ein Sauerteig Brot zu kaufen komme ich heute wohl nicht raus, also für den Schatz Roggen Sauerteig Brötchen ansetzen
Einfaches Mittagessen heute: Schupfnudeln und Gnocchi mit Salat und Kohlrabi
Da mein Hirn Schweizer Käse ist, (Infekt, aber am Abklingen) heute neben ein bißchen Haushalt, Fernsehen, Stricken und vielleicht malen nicht viel angesagt

Ich brauch was Leichtes, feel good mäßiges, zum Anschauen. Nach Weihnachten habe ich die neue Verfilmung vom „Doktor und das liebe Vieh“ geschaut. Vielleicht tauche ich noch mal ab nach Yorkshire. (noch in der ARDMediathek, keine Werbung)

All creatures great and small

Ich liebe die Bücher, die alte Serie und auch die neue. Ich hatte das Glück vor einer gefühlten Ewigkeit den echten „Siegfried“ in Thirks kennengelernt zu haben und auch in die Praxis (in der zu dem Zeitpunkt bereits die Söhne arbeiteten) zu gucken. Ich denke so gern an Yorkshire zurück!

Tadddaa, Wäsche muss noch sein, der Schaukelstuhl ist sonst besetzt, also auffalten  (und immer noch warten, aus der Presse weiß man ja, dass die Labore hinten gegen sind)

Kennt Ihr die „Mammut Bücher“ von D. MACAULAY? Ich hab mir dies aus der Bücherei ausgeliehen, auch wenn ich kein Kind mehr bin, liebe ich diese Sachbücher! Meine Kinder haben vor Jahren „Technik“ und „Körper“ bekommen. Super gute, erklärende Zeichnungen und immer sehr witzig mit dem Mammut. (keine Werbung)

So, jetzt geht es in den Abend. Nein, das Ergebnis ist noch nicht da, aber ich habe gelesen, dass es bis zu 48 Std. dauern kann. Und statt schlechter, geht es besser.

Verlinkt bei Caro von Draußen nur Kännchen Bleibt gesund

Edit, negativ

Brrrrrr

Hallo Ihr Lieben.

Wie schnell es doch von warm zu sehr kalt in dieser grauen und nassen Woche wechseln konnte. Eine sehr ruhige Woche, da der Sohn leicht erkrankt und ich selber auch etwas angeschlagen war. Richtig motiviert nach den paar freien Tagen waren wir auch nicht.

Nass, kalt, rheinischer Winter eben und statt Schnee nur morgendliches Eis auf den Autos. Schneewolken zogen über uns, ab und zu sogar mit Sonnenstrahlen. Aus denen aufgebauschten Wolken hüpften hier keine Schneeflocken, wie Ihr seht: Übungssprünge und Himmelsblicke (verlinkt)

Die Sonne steht selbst im Süden tief und war die Woche sehr selten zu sehen

Wir haben maltesische Orangen zu Weihnachten geschenkt bekommen. Das ist ein Duft und Aroma! Und das Schöne ist, ich kann die Schale auch verwenden. Wusstet Ihr, dass das Weiße voller guter Vitamine steckt? Bei dieser Orange ist es auch nicht bitter. Nun werde ich die Schalen trocknen und malen. Dann wird einmal ein Glas mit Salz und einmal ein Glas mit Zucker (und Vanille) zusammenstellen. Noch trocknet aber die Schale. Eine Flasche Olivenöl möchte ich auch mit den abgezogenen Zesten aromatisieren, mit Zitrone hat das zu Weihnachten der Sohn gemacht. Dies geht nämlich nur, wenn man absolut unbehandelte Früchte hat. Ich werde es Euch zeigen.

Die Karten der Adventsaktion der PostKunst habe ich heute auch gepostet, wer schauen mag, hier lang. Hier kamen auch noch mal liebe Wünsche von Andrea und Susanne an, Danke Euch. Sollte ich jemanden vergessen haben, nehmt es mir nicht krumm, zu den Feiertagen ist es immer so wuselig, gefreut habe ich mich über jede Karte und Zeile.

Wer gern leichtes, zitroniges Gebäck mag, ich habe die Tage ein Rezept gepostet.

Ansonsten stecke ich in den Vorbereitungen für das Jahresprojekt. Letztes Jahr habe ich Euch 12 Vögel näher gebracht, in Wort und Bild. Wie das weitergeht, werdet Ihr bald erfahren. An den Tagen, wo ich recht klaterig zurecht war (ich mag das Wort, wer das nicht kennt, heißt so viel wie: össelig, klapprig, klamm, nicht gut zurecht) war ich da schon etwas fleißig. Auch an Astrids Baum Linkliste habe ich endlich mal wieder gedacht und bin in Vorbereitung.

Ansonsten ganz normaler Alltag. Gestern kam die Meldung, dass der großartige Sidney Poitier gestorben ist. Ich fand ihn immer besonders beeindruckend, nicht nur als (afroamerikanische) Schauspieler, dieser intensive Blick, was für eine Präsenz, ein Ausnahmeschauspieler! Ich weiß noch, wie wir in der Schule das Buch „Wird Feuer ausbrechen“ über die Aufstände und die Apartheit gelesen haben und dann gab es im Fernsehen „In the heat of the night“, was war ich von dem Film beeindruckt. (Ich mochte ihn sehr als Porgie, auch wenn er natürlich nicht sang,) Er war der erste afroamerikanische Schauspieler, der einen Oscar gewann.

Quelle MGM/amazon

Dann wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende, mit oder ohne Schnee, schnappe mir meinen Kaffee und setze mich zu Andreas Samstagsplausch. (verlinkt)