Herbstliches Allerlei

Hallo Ihr Lieben.

Ereignisreich war die letze Woche nicht sehr. Ein wenig von diesem und jenem.

Sehr schöne Post habe ich die Tage bekommen, von Mano das krabbelnde Fabeltier mit der Schablonen gedruckten Karte, Von Ulrike den Martin und den Nils mit einer Mumi Karte und von Susanne den genähten Pilz. Ich habe mich so sehr über die liebe und schöne Post gefreut!! Danke Euch herzlichst.

 Die Scharen von mächtigen Raben

Gedicht von Max Dauthendey

Es fliegen im Abend tief über die Ähren
Die Scharen von mächtigen Raben,
Wie Geheimnisse lautlos, die sich begraben,
Wie Gedanken, die sich im Zwielicht mehren.

Und es hängen die Ähren zum Straßengraben,
Als ob sie Sehnsucht nach Menschen haben.
Es steht noch ein Mäher im Klee, im dunkeln;
Du hörst nicht die Sense, du siehst nur ein Funkeln.

Es huscht noch ein Vogel schnell in die Hecke,
Die Feldwege schlängeln sich hinter Verstecke,
Die Raben kreisen und machen Runden,
Tauchen unter und sind in der Erde verschwunden.

Max Dauthendey

Stürmisch war es diese Woche, ein perfekter Tag um die Sturmkrähen zu schnitzen und zu drucken. Der Stempel ist eher wie ein Linoldruck gehalten und für die Seite einer Karte gedacht.

Wenigstens ist hier soweit alles heile geblieben im Haus und Garten. Das waren doch zeitweilig ordentliche Böen. Der Sohn konnte auch nicht zur Uni per Bahn, weil die Strecke gesperrt war. Da aber ganz viel noch hybrid läuft, konnte er viel hinterher nachlesen. (Manches wird auch noch online zusätzlich angeboten) So ist das nun mal im Herbst mit den Stürmen.

Aber wie so oft ist dann am nächsten Tag alles wieder gut, der Morgen war fast windstill. Das blieb nicht so, aber es war ein besonderer Morgen. Ich habe wieder Himmelsblicke. Und weil die kalte Nacht so schöne, silberne Perlchen auf die Gräser gezaubert hat, gibt es auch ein Foto für Close to the ground.

Hier fliegt eine Rabenkrähe mit einer Walnuss im Schnabel. Die schlauen Vögel wissen ja genau, wie sie die auf Strassen fallen lassen können. Entweder platzt sie vom Fall oder ein Auto knackt mit den Reifen die Nuss. Eine Technik, die diese schlauen Vögel erlernt haben und an ihre Kinder weiter geben.

Im Hintergrund tanzt immer wieder eine kleine Wolke Stare am Himmel.

Der Bussard schwebt gleich ganz tief über den Boden, ich habe so grade noch im rechten Moment geknipst. Immer muss ich ihn aber auch stören. Und wenn ich es nicht tue, dann die Krähen.

Leider sieht man die Tautropfen noch viel zu wenig, ich hätte noch etwas länger auf die Sonne warten sollen, damit sie sich im Wasser bricht. Aber ich hatte die Mütze vergessen und bekam kalte Ohren und der Hund Hunger.

Für meine Mutter hatte ich Speierling und Eicheln gesammelt, die Schüssel, die mit Eicheln gefüllt war und draussen im Garten auf der Bank stand, war plötzlich leer. Eichelhäher und Eichhörnchen haben sich gefreut über das Angebot.

Also, vielleicht sammelt Ihr einfach auch noch ein paar Eicheln und bietet sie im Garten an. Ich wünsche schöne Herbsttage und setze mich noch ganz schnell zu Andreas Samstagsplausch.

Fahrrad Abenteuer (Abenteurer)

Hallo Ihr Lieben.

Heute möchte ich Euch ein ganz besonderes Abenteuer vorstellen. Der Verlag stellte mir das Buch zur Verfügung, meine Meinung ist davon unabhängig, aber somit ist der Artikel als Werbung zu kennzeichnen.

Dieser Richard Löwenherz fährt Rad! Ein ganz besonderes und robustes, perfekt für eine Reise durch Schnee und Eis. Bepackt an die 100 kg. Ob die Ritterrüstung damit zu vergleichen ist?

Ich möchte Euch kurz von einer spannenden Reise von Richard Löwenherz erzählen. Und natürlich muss ein wenig mit dem Namen der geschichtlichen Persönlichkeit kokettiert werden, ich hoffe es wird mir verziehen. Denn genau wie sein Namenspatron geht er auf abenteuerliche Reisen (natürlich nicht auf Eroberungsfeldzüge, genau das Gegenteil ist der Fall. Eine Reiseerzählung will uns ja ein Land auf andere Art und Weise näher bringen!)

Anfang des Jahres 2017 radelt der Berliner Löwenherz in Richtung Polarkreis und darüber hinaus durch die Tundra, durch Sibirien. Um ihn herum nur Schnee und Einsamkeit, diese Herausforderung will er sich aber genau stellen.

Und ab und zu Menschen. Diese Begegnungen, diese Offenheit seinerseits und der Personen, die er trifft machen für mich den schönsten Teil des Buches aus. „Und natürlich danke ich all den herzlichen Seelen des Nordens, die mir unterwegs stets ihre Hilfe anboten, mich in ihr Heim oder ihre Fahrerkabine einluden, mir Wärme sowie zu essen und zu trinken gaben.“ aus der Danksagung des Autors.

Ich mag es, wie er das Zwischenmenschliche einfach beschreibt, wie seine *normalen* und auch wunderbaren Fotos in das Buch einfließen, er seine Zuversicht behält und ich eine so andere Gegend kennen lerne. Von Jakutien bis zum arktischen Ozean. Ich höre das Eis förmlich unter meinen Füssen knacken…

Und natürlich, wenn jemand so verrückt ist, eine Reise durch diese Eiseinöde zu machen, dieser Jemand muss doch einen Grund dafür haben: er kann nur ein Spion sein!

Wie er es wieder heim geschafft hat und nicht *in einer Burg festgehalten wurde* oder unter Eisblöcken im Fluss versank, Schneestürmen trotzte, den Weg müsst Ihr schon selber lesen.

Richard Löwenherz

Eis Abenteuer Einsamkeit

Mit dem Fahrrad in die Sibirische Arktis

Delius Klasing Verlag

Verlinkt in Karminrots Lesezimmer

Eine neue Woche

Hallo Ihr Lieben.

Viel zu erzählen habe ich nicht über diese vergangene Woche. Gebloggt habe ich meinen Beitrag zum Bloghop bei Ulrike. Außerdem gab es einen Beitrag zu 12 von 12. Die Woche war ruhig, bis auf den normalen Alltagswahnsinn 🙂

Aber es war irgendwie zum Ende der Woche und am Wochenende keine Zeit einen Samstagsplausch Beitrag vorzubereiten und auch die Blogrunde war noch spärlich.

Der Oktober ist sehr herbstlich geworden. Jetzt holt er wohl heute, am Montag, noch mal mit viel Farbe und Sonne alles aus sich heraus. Dann soll es windig und regnerisch werden.

close to the ground, die Quitten sind zu schwer

Ich schließe gerade eine Buchbesprechung über eine Abenteuerreise ab. Die nicht winterfest Blumen müssen noch weiter im Haus und Keller eine Bleibe finden. Erste Quitten fallen ab, die Tage werde ich also wohl Mus/Quittenbrot und Gelee daraus machen. Die Zweige des noch recht kleinen Baumes biegen sich sogar bis zum Boden. Das passende Foto für Jutta. Letzte Tage gab es ein richtiges „Engelchen backen“ Foto. Kennt Ihr den Ausdruck auch? Das Kekse für Weihnachten von den Engelchen am Himmel gebacken werden, so erzähle mein Opa. Ein Freund kennt eher den Begriff „Hexenhimmel“. Damit schicke ich den Himmelsblick zu Heidi.

Die wunderbare Idee der 5 Minuten Collage wurde von Frau Roesi auf Instagram aktiviert. Da haben dann so viele Blogger trotzdem so mitgemacht, dass sie es in der nächsten Runde -ab heute- auch als Blogger Linkparty mit anbietet.

Ich gestehe, es hat glaube ich, ein kleines bischen länger gedauert. Lila war echt eine Herausforderung. Orange auch.

So kann es bunt in die Woche für uns alle starten. Lasst uns bunt und fröhlich sein.

Verlinkt bei Frau Rösi, bei Galeria Himmelsblick und bei Foto Momente

Zwölf von zwölf, ein nasser Oktobertag 2021

Guten Morgen Ihr Lieben.

Es ist wieder ein 12. Und damit Zeit für zwölf Alltagsbilder, verteilt über unseren Tag.

Ich mag heute gar nicht recht aufstehen. Dunkel, regnerisch, müde. Aber ich muss noch den Frühstückstisch decken und schnell vor dem Homeoffice des Mannes den Bloghop Beitrag verlinken. Das bekomme ich am Handy nicht hin. Auf meinem Platz am Tisch sieht es noch schlimm aus, dass habe ich gestern nicht mehr wegräumen können. Da gab es Gründe. Egal, nach dem Frühstück!

Die Gemeinde möchte wieder Advents basteln für Kinder anbieten. Gebraucht werden Stoffreste und vielleicht auch grosse Taschentücher. Wachstücher sollen gebastelt werden und ich helfe mit. Also bin ich zum Sozialkaufhaus und leider nur begrenzt fündig geworden. Der Stoff mit den kleinen Blüten entpuppt sich Daheim als Polyester, Mist aber auch. Leider war die Auswahl diesmal klein und im eigenen Vorrat habe ich gerade zwar reichlich Jeans, aber keine dünnen Baumwollreste. (Wie immer, wenn man es nicht braucht, ist reichlich da und wenn man es braucht…) Doch mein Sammlerherz ist fündig geworden, eine Arabia Zuckerdose. Die kann man auch für andere Zwecke nutzen!

Mittagessen, fast vergessen zu fotografieren. Leibspeise: Kartoffelpürre mit Spinat, Zwiebelchen und selbstgemachtem Apfelmus und wer wollte bekam noch ein Spiegelei.

Pause, Verdauungskaffee und Erinnerung, Kresse auszusähen.

Ich muss was austesten…

Und so lange der Kaffee wenigstens noch lauwarm ist, ein wenig blättern.

Super Idee für das nächste Jahr. (Landlust, ausgeliehen, keine Werbung)

Vorbereitung für die nächste Trockeneinheit von säuerliche Äpfeln, ab in den Trockenautomat damit.

So herbstlich. Besorgungen, Termine…

Nass ist es heute. Da mag ich gar nicht den Kompost wegbringen, auch wenn es wenig Schritte sind. Es ist halt ein typischer, grauer Herbsttag.

Damit ist es fast Abend und ich verlinke meinen Tag wieder bei Caro.

Allen einen erholsamen Abend und gute Woche!

Kleine Gruseleien rundrum

Hallo Ihr Lieben.

Da mache ich zum ersten Mal bei einem Bloghop mit und versemmel es total. Ich bringe meinen Beitrag 2 Tage zu früh und merke es viel zu spät. Also, ich muss mich ganz dolle entschuldigen und noch mal etwas Schönes bringen!

Schon vorher hatte ich angefangen Stempel zu schnitzen. Natürlich. Stempel müssen irgendwie nun mal sein.

Und natürlich musste ich wieder etwas Gruseliges nehmen. Nun ja, gruselig ist ja relativ! Ich mag Euch heute ein paar nicht so grausig, gruselige Geschichten vorstellen:

Den Anfang macht ein Kinderbuch aus dem Jahre 1966, immer noch ein Klassiker und unvergessen, so schön ist die Geschichte und ebenso die Illustrationen von Franz Josef Tripp. Generationen sind mittlerweile schon mit dem „Kleinen Gespenst“ von Ottfried Preußler groß geworden und werden es wohl auch noch selber der nächsten Generation vorlesen. Was habe ich immer wieder und wieder mit dem kleinen Gespenst gelitten, wenn es durch das Tageslicht schwarz geworden war. Wenn es die Schlüssel gerasselt hat und alle Türen sich öffneten, wurde gelacht, wenn es die nachgestellt Schlacht in der Stadt aufmischt und ganz viel Neues dem guten Freund Herrn Uhu Schuhu zu erzählen hatte, gestaunt.

Preußler schrieb mit „Die kleine Hexe“ und „Krabat“ zwei weitere Bücher, die mir spontan einfallen und  durchaus in die „gruselige Richtung“ gehen. Nun, die liebenswerte Hexe wohl für viele eher in die Märchen Richtung, aber ich fand das Hexen-Treffen auf dem Blocksberg damals ganz schön gruselig.

Aber war und ist es nicht schön, sich ein wenig zu gruseln?

Das erging uns doch auch bei den „Ghostbusters“ so. Na, ehrlicherweise haben wir uns mehr kaputtgelacht, denn richtig geängstigt. Diese tolpatschigen Geisterjäger!

„If there’s something strange
In your neighborhood
Who you gonna call?“

Ich glaube, selbst wer den Film nicht kennt, oder die Fortsetzungen, (ein weiterer kommt), den Song haben wir fast alle schon mal gehört, mitgesungen und kennen die Antwort: „Ghostbusters!“

Ein Stück, das erst am Brodway Erfolge feierte und dann mit der (2.) Verfilmung so richtig international abhob, war „Der kleine Horrorladen“, „Little Shop of horror“. Der ewige *loser*, der in einem schlecht gehenden Blumenladen sein Dasein als *Depp vom Dienst* fristet und unglücklich in seine Kollegin verliebt ist. Ausgerechnet dem passiert dann eine Begegnung der dritten Art …

Sonnenfinsternis, Gesang, eine ganz besondere Blume…. Moment? Gesang? Blume!? Ein Musical der ganz anderen Art eben. Mit einer Pflanze, die wie eine sehr spezielle Venusfliegenfalle aussieht, einem so was von grausigen Zahnarzt, einer (natürlich) besonderen Liebesgeschichte und ja, erwähnte ich es schon mal, einer sehr besonderen Grünpflanze! (Wer den Film noch nicht kennt, sehenswert und  mit einem Ohrwurm nach dem anderen und sagte ich es schon mal: besonders!)

Selbstredend gibt es so viele gruselige Geschichten und Filme. Eine mag ich noch hervorheben, denn ganz bald ist Weihnachten. Was hat Weihnachten bitte mit gruselig und Halloween zu tun? Na, der ein oder andere hat schon grinsend : „Nightmare before Christmas“ ausgerufen. So eine schöne Geschichte, in der sich der Chef des Gruselns nichts sehnlicher wünscht, als einmal das selige Lächeln in den Kindergesichter an Weihnachten hervorzurufen, statt Angst zu Halloween. Auch wieder ein großartiger Musikfilm, ganz in stop motion gedreht. (Wer nicht so viel Gesang mag, sollte sich „Frankenweenie“ ansehen, vom gleichen kreativen Kopf Tim Burton, der übrigens noch so manchen gruseligen Film in Petto hat. Falls Euch das hier nicht schon reicht.)

und damit Ihr Eure „Trick or Treat“ Gaben noch per Anhänger verschönern könnt:

Und nun kommt noch etwas ganz Anderes, für viele grausig anzusehen. Ich dagegen liebe diese Ästhetik des Vergänglichen. Gefunden habe ich es auf Rügen und als ich es triumphierend der Familie zeigte, nickte die nur wissend. Natürlich hatte ich keine Ahnung, was für feine Skelett Reste ich da entdeckt und angeschleppt hatte. Könnt Ihr es Euch vielleicht denken? Sieht es nicht wie ein kleiner Drachenkopf aus? Gruselig? Nach einiger Recherche und einer Idee des älteren Sohnes waren wir schlauer.

Nein, keine Fledermaus. Kein Lurch, sondern ein kleiner Vogel. Also natürlich nur der Torso, sonst wäre es ja „einfach gewesen“. Es muss eine Schwalbe gewesen sein. Meist findet man die Überreste ja gar nicht mehr, so viele Tiere leben davon. Ja, selbst Knochen sind voller Mineralien. Vergänglichkeit und Neuanfang!

Nun, ich hoffe, Ihr seht mir nach, dass ich mich so vertan habe und vor allem, dass ich es viel zu spät gemerkt habe (wir waren unterwegs).

Dank geht an Ulrike, bei der ich den Bloghop Beitrag natürlich diesmal zeitrichtig verlinke, für die Organisation!

Verlinkt auch beim creativsalat

Morgen ist Flickensalat dran bei der schönen Aktion

und hier geht es noch mal zum *alten* gruseligen Beitrag, wenn Ihr noch eine Girlande sucht

Da kommt was auf uns zu…

Hallo Ihr Lieben.

Ulrike hat einen ganz wunderbaren Bloghop organisiert, jeden Tag geht es auf einem anderen Blog um Herbst-und Halloween Themen und das den ganzen Oktober lang. Edit: ich hab mich natürlich total vertan, heute ist Frau TSCHITSCHI dran! https://frau-tschi-tschi.blogspot.com

Wer hier schon länger vorbei schaut, weiß, dass ich Halloween 🦇 und den Día de los Muertos ganz besonders mag. All Hallows‚ Eve , der irische Ursprung Halloweens ist ja nun auch ein wenig bunter geworden und überall auf der Welt wird mittlerweile „trick or treat“ gerufen. Der mexikanische Tag der Toten ist nun international bekannter geworden und gehört zum mexikanischen Kulturgut, ein Familienfest. Schon im Oktober werden bei Musik und Essen, Verkleidungen und Zuckerwerk die Vorfahren der Familie geehrt (und daher verschwimmen die Grenzen zu Halloween eben auch – besonders für uns „Nicht – Mexikaner“) und der „Tag der Toten“ wird dann am 2.November gefeiert. Diese bunte Art mit dem Tod umzugehen und seinen Vorfahren zu gedenken, mag ich, wie gesagt, aus vielerlei Gründen und habe über ihn hier auch bereits geschrieben.

Schon immer fand ich es schöner, das Leben, dass ein Mensch geführt hat, zu feiern. Das man das Glück hatte, mit dem Verstorbenen ein Stück des Lebens zu gehen, sollte man feiern, die Erinnerung, nicht den Abschied. Ich finde das sehr viel tröstender. Außerdem mag ich all die bunten Farben des Festes.

Diese Girlande könnt Ihr Euch als pdf runterladen, ausdrucken, ausschneiden und dann aufkleben (oder auffädeln, für private Zwecke, Copyright Nina aka Wippsteerts)

Auch der irische Tag, an dem die Kelten die brüchige, gruselige Verbindung zwischen den Welten „feierten“, ist eine schöne Tradition. Diese Mischung aus Abschreckung der nicht wohlgesonnenen Geister und dem Gedenken Verstorbener feierten schon vor Jahrhunderten die Bewohner der irischen Insel am 31.10.!

Damit Ihr Euer Zuhause auch bald ein wenig gruselig dekorieren könnt, habe ich eine Papiergirlande gemalt, die Ihr Euch hier im Beitrag runterladen könnt. Dann nur noch ausdrucken (auch mehrfach, wenn längere Girlande gewünscht), ausschneiden und aufhängen.

Die „Zuckerschädel“ gehören zum Dia de los Muertos einfach dazu. Natürlich werden viele Blumen als Schmuck und Zeichen des Lebens genutzt und „La Catarina“ (wer mehr wissen will, ich habe verlinkt zuWikipedia) wurde für viele zum Symbol des Feiertages.

Morgen geht es weiter bei Flickensalat

EDIT: ICH BIN ERST AM 12.10. DRAN UND HABE MICH VERTAN. HEUTE IST FRAU TSCHITSCHI DRAN UND HAT DOCH SO WAS „GRUSELIGES“ GEHÄKELT.

Verlinkt bei Ulrikes Bloghop, Creativsalat und Freutag

Ich kram jetzt mal mein Jeanshemd raus (s.o. Abbildung)

Oben und unten

Hallo Ihr Lieben.

Herbst, goldener Oktober

Das Farben Feuerwerk beginnt zu leuchten.

Tapfer kämpfte sich die Sonne durch, immer wieder. Morgen Nebel lag am Samstag Morgen zur frühen Stunde über dem Land, feuchte, klamme Kühle streckt die dürren Altweiber Finger jeden Morgen nach uns aus.

In den hohen Wipfeln in Richtung der Geburtsheimat hängt der Nebel fest in den Fichten. Herbst im Sauerland hat viele Gesichter.

Und dann erwärmt die Sonne die Südseiten der Hänge.

Wir zählen wohl an die 15 Admiräle an den Pflaumen und 2 C Falter, irgendwo flattert noch ein zitroniger Falter hoch in den Lüften.

Für den Winter muss vorgesorgt werden.

Ich habe recht schnell, nicht unbedingt sehr ordentlich gestapelt. An Holz(Resten) mangelt es gerade nicht um Sauerland.

Ausklingen lassen, Geburtstagsgedenken, über Wespen wundern.

Schneller als gedacht ist der Tag vorbei.

Schnell und zu später Stunde und für den Bloghop von Ulrike zum Verlinken …. endlich fertig

Mögt Ihr noch auf einen Samstagsplausch (verspätet) bei Andrea vorbei schauen? (verlinkt)

Ich habe auch Fotos für close to the ground und Himmelsblicke und bei „Im Fokus“ als Oktoberinszenierungen zu verlinken

Und ein allerherzichstes Dankeschön für das Päckchen noch mal liebe Jutta!!!

Und da ich mitbekommen habe, dass ich nicht die Einzige mit „Schnöbber und Fröschen im Hals und Temperaturen“ war: allen sei ganz viel Gesundheit gewünscht!

Mustang

Hallo Ihr Lieben.

Sozusagen auf den letzten Drücker habe ich noch eine schöne Linksammlung entdeckt. Leider etwas zu spät, denn ich liebe es, so „alten Kram“ zu fotografieren. Also habe ich jetzt nur etwas schnell geschaut, welches Motiv ich nun zeige und bin bei einem Mustang hängen geblieben.

Ich mag Oldtimer. Ich finde, die haben einfach viel mehr Charm als moderne Autos. Ihre Formen sind so viel schöner und eleganter. Durch Zufall standen wir in Gingst auf Rügen an der Strasse, als ein paar alte Schätzchen durch den Ort fuhren. So schnell konnte ich das Handy gar nicht rauskramen, da waren die ersten auch schon durch gedüst. Wobei „düsen“ da ja wirklich das falsche Wort ist, die Reisegeschwindigkeit in so manchem Oldi ist doch nicht mehr mit unseren leistungsstarken Karosserien zu vergleichen. Sicher merkte auch so mancher Fahrer die Kopfsteinpflaster stärker.

Aber dann erwischte ich noch diesen wunderschönen amerikanischen Mustang. Auch noch eines meiner Lieblingsautos. Zwischen den alten Häusern war er schon leuchtend zu erahnen:

Na, da ist die Stoßstange noch eine Stange. Das Design des Ford Mustangs war und ist legendär, sein Sound wurde bei der modernen Neuauflage sogar versucht, nachzumachen. Klar, diese Oldies sind, aus heutiger Sicht erst recht, nicht ökologisch gewesen. Aber alles befindet sich ja im Wandel und man lernt dazu. Schön finden darf man die Oldis trotzdem.

Vielen Dank für die Anregung, einmal Altes in Szene zu setzen. Wer mehr schauen mag, hier geht es zur Linkparty „Im Fokus“

nur noch aus der Ferne erwischt

September Collage

Hallo Ihr Lieben.

So ein schöner Monat liegt hinter mir. Auf vielen Blogs habe ich schon gelesen, wie schön auch dort der Monat war. Als wolle der September uns etwas für verregneten Hochsommertage entschädigen.

Dabei habe ich Euch noch nicht mal in die Ferne schweifen lassen: Rügen war Ende August, Anfang September wieder unser Ziel. Aber das kommt noch, ich möchte Euch noch ein paar wirklich schöne Bilder zeigen.

Monatsvögel wurden vorgestellt und als Stempel umgesetzt. Die Apfelernte begann und so manches Glas gefüllt. Der Sohn fängt nach der Schule ein FSJ an, durfte früher loslegen und ist ganz begeistert. Der ältere hatte die Nachricht von einem weiteren Semester daheim bekommen, um in „allerletzter Minute“ von „möglichst viel Präsenz“ zu erfahren. (Alle reden von den Schulen, verständlich, es geht um Kinder, aber die Unis usw.? Nun, die D.Bahn wird ihn frühmorgens wohl halbwegs pünktlich hinbringen.)

Ich bin kaum zum Lesen gekommen, das mache ich nämlich am Liebsten Abends und da war ich immer früh müde. Ein Buch über eine ganz besondere Radtour werde ich hier noch vorstellen. Viel im Garten wurde geschafft und wieder einmal angefangen auszumisten. Da muss man nun mal dran bleiben.

Die letzten geschöpftes Kunstwerke von selbst gestaltetem Papier sind hier angekommen und ich möchte mich noch mal ganz herzlich bedanken für die vielen schönen und sehr individuellen Papiere bedanken (was ich viel früher machen wollte, aber die Zeit) Ja, die Zeit ist mir diesen Monat davon gelaufen. wer mehr über die Post Kunst Aktionen wissen will,… hier lang.

Mal sehen, was der Oktober bringt, außer erste Herbststürme.

Verlinkt bei Birgits Monats Collagen Sammlung

Septemberleuchten

Hallo Ihr Lieben.

Da gab es doch noch mal wunderbaren Sonnenstunden diese Woche (Den gelegentlichen Regen und das Gewitter am Mittwoch vergessen wir mal, bzw. sehen es als dankbare und notwendige Spende). Selbst wenn morgens lange Hose und Jacke angesagt war, konnte ich mich spätestens mittags in leichtere Klamotten werfen. Auch wenn man zu mir meinte: „bei dir ist der Sommer noch mal ausgebrochen“, so fühlte ich mich im Jeansrock wirklich wohl. Ich denke, dieser Sommer und Rügen haben uns etwas Abhärtung geschenkt.

Diese Woche ist an mir vorbei geflogen! Im Haushalt, Besorgungen, Telefonate, Termine, … Viel zu wenig Zeit auch für Blogs. Das Lesen beschränkt sich auch nur auf wenige Seiten abends.

Erstmalig seit dem ersten Lockdown konnten wir wieder den Seniorennachmittag in der Gemeinde anbieten. So lange gab es diese mittlerweile kleinere Gemeinschaft nicht und das Wiedersehen sollte gefeiert werden. Selbstgebackener Apfelkuchen und etwas Sekt, um auf die Gesundheit und dass wir uns wiedersehen dürfen, anzustossen, war da doch angemessen.

Dafür habe ich ein wenig Tischdeko gebastelt. Die Idee stammt vom wunderbaren Blog „meineInselderStille“. Sabine ist mit ganz wenigen Mitteln unheimlich kreativ, nicht nur für Kinder. Dies ist nur ein kleiner Tipp.

Viel wurde diese Woche per Rad erledigt. Das Wetter spielte fast immer mit und meine Fitness dankt es auch. Und wenn ein Morgen schon so wunderschön beginnt, geht es doch gleich besser in den Tag:

Blick zum Morgenhimmel

Wir fahren gleich in die Eifel, einen (besonderen) Geburtstag feiern. Teilweise können wir wieder durch das Ahrtal fahren. Da muss ich mich wieder sehr zusammen nehmen, denn der Anblick rechts und links ist immer noch furchtbar (und wird es auch noch länger bleiben). Für den Geburtstag wurde dann gleich noch mal ein Kuchen gebacken.

Erschreckt haben mich wieder die Preise im Garten Center, wenn man eine fertige Zusammenstellung von Pflanzen kaufen würde. Direkt daneben stehen alle Zutaten um individuell selbst so etwas zu machen und es kostet viel weniger. Ich bin eh keine Freundin von überfüllten Blumenschalen und zu viel Schnickschnack da drin. Auch nehme ich gern Blumen, die als Dauergast in den Garten wandern können. (Aster, Segge und Heide hier) Schon beim Einpflanzen flogen Bienen an die Aster. Also, wer noch ein Fleckchen im Grün frei hat, kann doch mal über das Setzen eine spät blühenden Aster nachdenken.

Nicht zuletzt habe ich diesmal pünktlich meinen Monatsvogel am Freitag den ersten Oktober bei Andrea vorgestellt.

Ulrike hat eine neue Oktober Aktion gestartet und dafür muss ich mich jetzt mal auf den Hosenboden setzen. Dabei fehlt noch der Monatsrückblick und etwas Rügen wollte ich hier auch zeigen.

Jetzt setze ich mich auf eine schnelle Tasse Kaffee zu Andreas Samstagsplausch, um dann erst mal unterwegs zu sein. Ich schaue später bei Euch vorbei und wünsche schon mal ein schönes Wochenende!

Verlinkt bei Andrea Karminrot und bei der Sammlung von Galeria Himmelsblick