Dezemberanfang

Hallo Ihr Lieben.

Treffen wir uns wieder auf einen Samstagsplausch bei Andrea? (Link-Party)

Advent von Loriot

Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneeflöcklein leis herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
Und dort, von ferne her durchbricht
den dunklen Tann ein helles Licht.

Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
So kam sie mit sich überein
Am Niklasabend muss es sein.

Und als das Häslein ging zur Ruh,
das Rehlein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten über Kimm und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei- drei- viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln,
derweil die Sterne traulich funkeln.

Und in der Guten Stube drinnen,
da läuft des Försters Blut von hinnen.

Nun muß die Försterin sich eilen
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Weidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,
was der Gemahl bisher vermied.
Behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück.
Und packt sodann, es geht auf Vier –
die Reste in Geschenkpapier.

Von Ferne tönt´s wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist’s, der in so tiefer Nacht
so spät noch seine Runde macht?
Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten
mit einem Hirsch herangeritten.
Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?

Die sechs Pakete, heil’ger Mann,
s’ ist alles, was ich geben kann.
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise,
die Silberschellen klingen leise,
im Försterhaus die Kerze brennt,
die Glocke klingt, es ist Advent.

(Autor: Loriot, Vicco von Bülow, 1923-2011 aus einem Sammelband hier im Regal)

Ach ja: „Früher war mehr Lametta“ (auch von Loriot)

Ob die Bekleidung so für Hunde gemacht wurde? aber da gibt es gleich ein Leckerchen für

Ein verrückter Monat ist das, dieses Jahr. Also, nicht das der Dezember nicht sowieso jedes Jahr besonders und auch verrückt wäre. Der Advent ist doch immer etwas (oder auch mehr) hektisch. Das Ruhige und Besinnliche muss man oft suchen. Eigentlich reden doch alle immer davon, dass die Pandemie uns entschleunigt. Aber ich finde, es fühlt sich nicht so an. Die Aufgaben werden nicht weniger. Und weil ich gern Sachen selber mache(n will) kommt das dazu. Na, eigentlich ist meine Hektik dann auch selbstgemacht. Nur das Einkaufen, dass dauert nun mal jetzt lang, ist halt so. Das kann ich nicht ändern. Mich wundert nur, dass die Leute dies immer noch nicht kapiert haben.

Was sicher auch nicht in eine volle Woche passte, ist die Adventspost. Allerdings habe ich das Ganze vor mir her geschoben, da ich mich mit einer neuen Technik befassen musste. Aber am Sonntag ging es dann rund (um die Uhr). Mehr dazu hier.

Einen Geburtstag haben wir auch gefeiert, dazu gab es den Oreo Cheesecake abgewandelt mit Sauerkirschen und das Geburtstagsfeier Festessen, mit ganz viel Klößen dazu, gibt es heute Abend noch.

Einiges aus der Woche kann ich leider nicht zeigen, Spoileralarm. Seit Ihr auch schon fleißig am Besorgen und basteln? Letzteres bedarf ja auch ein wenig Zeit. Mal sehen, welche Kekse ich dies Wochenende backen kann. Ein Rezept für einen wahnsinnig schweren Kuchen muss ich unbedingt in meiner Zettelsammlung wiederfinden. Ja, der Marzipan Nuss Gugelhupf hat es in sich, nicht nur, was den Inhalt (vielerlei Nüsse und Marzipan) betrifft, auch geschmacklich. Diese Zettelsammlung aus früheren Zeiten muss ich dringend ordnen. Mittlerweile kommt eigentlich alles in ein Büchlein. Wie haltet Ihr das? Seid Ihr da eher digital oder analog unterwegs?

In der Nacht zum Sonntag kommt hier der Nikolaus. Ja, hier kommt auch zu den erwachsenen Kindern noch der Nikolaus. Einfach weil es Spass macht! Und wer seinen sauberen Stiefel nicht rausgestellt hat,…

Ich werde auch still sein, wenn die Stiefel gefüllt werden. Hauptsache ich muss die Mütze nicht weiter tragen und bekomme das Leckerchen.

Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes zweites Adventswochenende. Lasst Euch vom Nikolaus ein wenig beschenken. Und genießt das Wochenende. Hier geht’s jetzt erst an den schönen Adventskalender, dann gibt’s Tee und dann etwas später auf einen Spaziergang raus, das Wetter ausnutzen, die Woche war echt „össelig“ und ich konnte nur neidisch von den Schneemeldungen lesen.. Ich schaue später bei euch vorbei.

Adventspost 2020 und mehr

Hallo Ihr Lieben.

Heute ist der 4.12. und mein Tag in der Liste der Adventspost. Michaela Müller und Tabea Heinicker vom „Post-Kunst-Werk“ haben sich wieder eine schöne Adventspost ausgedacht! Mit einer neuen Technik (für mich), wollten bzw wollen wir Glasplatten Druck Postkarten gestalten. Glasplattendruck, vielen vielleicht eher bekannt unter Monotypie. Mit etwas, wirklich nur etwas Farbe, ausgerollt auf dem Glas, sollen, bzw sollten nun Winter Bilder entstehen.

Ein Motiv hatte ich schon ganz am Anfang des Projektes im Kopf, allerdings war das nicht für Hochkant geeignet. Ein weiteres Bild, eine Winter Wanderung bei klirrendem Frost, mit ganz viel Eis am Fluss, würde „unmalbar“ für mich werden (und wohl sehr kitschig, allein die möglichen Farben). Wenn ich mich an den Spaziergang und die Fotos bei strahlendem Sonnenschein erinnere, dann seh ich immer noch viel Türkis und Blau aus der Schneelandschaft „brechen“. Überhaupt hatte ich meine Probleme mit Grau in den Farben, also einen typischen „rheinischen Winter“ zu nehmen. Einen Winterspaziergang verbinde ich mit Schlitten und Ski im Schnee. Schnee der all die Farben bei eine Wanderung durchaus wiedergibt, die vielleicht die Sonne nicht anstrahlt. Gedämpftere Farben, ja, damit konnte ich eher arbeiten, daher seht Ihr bei mir weniger Grau zugemischt, sonder mehr Braun. Weiss kam natürlich bei allen drei Farbtönen dazu und Schwarz war nur sehr wenig hinzu gemischt. Recht schnell formte sich eine andere Idee. Jeden Morgen, wenn ich mit dem Hund noch früh und mitlerweile auch im Dunkeln spazieren gehe, sind die Rotkehlchen Männchen schon dabei, mit leisen aber glasklaren Tönen ihr Revier zu verteidigen. Auch sehen wir im Winter neben Meisen, Amseln und Spatzen am ehesten Rotkehlchen im verschneiten Garten oder der Hecke.

Ein richtiger Wintervogel ist der kleine Singvogel mit der roten Brust geworden. Nun, kaum ein Singvogel der näher in Legenden um Christus verwoben ist, wie das Rotkehlchen und passt deswegen auch für viele in die Adventszeit. Sein rotes Brustfederkleid bekam es nämlich, als es trotz Gefahr versuchte, die Dornen der Kreuzigungs Krone Jesus aus der Haut zu ziehen. Selbstlosigkeit und Hilfe in eine Legende verpackt. Jetzt habe ich viel drum rum erzählt, nun sollt Ihr sehen, welches Motiv und Karte an meine Gruppe rausgeschickt worden ist. Zeitig sind die Karten hier raus gegangen, denn die Post ist gerade überarbeitet und daher unzuverlässig. Ich hoffe sehr, dass alle Advenskarten ankommen. Die ersten eingegangenen Motive stehen hier auch schon. Später im Monat werde ich mehr zeigen.

Motiv
Erste Farbe
Zweite Farbe
dritte Farbe und fertig

Rotkehlchen auf dem Zweige hupft

Rotkehlchen auf dem Zweige hupft,
wipp, wipp!
hat sich ein Beinchen abgezupft,
knipp, knipp!
läßt sich zum klaren Bach hernieder,
tunkt’s Schnäblein ein und hebt sich wieder,
stipp stipp, nipp nipp!
und schwingt sich wieder
in den Flieder.
Es singt und piepst ganz allerliebst,
zipp zipp, zipp zipp trill!
sich eine Abendmelodie,
steckts Köpfchen dann ins Federkleid
und schlummert bis zur Morgenzeit.

(Quelle von Wilhelm Busch)

Einmal Farbe auf die Platte, Blancoblatt und Bild, Motiv nachfahren, hochheben, neue Farbe auftragen…

Edit: bei einigen ist das Deckblatt abgegangen, weil ich den falschen Kleber genutzt habe, bitte also melden, wenn es Dir auch so ergangen ist

Einen ganz wunderbaren und schönen und selbstgemachten, besonderen Adventskalender habe ich von Maike bekommen und ich finde es nur so furchtbar, dass ich jetzt immer einen Tag warten muss um ein neues Briefmarkenmotiv zu entdecken, alle selbst geschnitzt und gedruckt. Herzlichste Dankesgrüsse auch auf diesem Wege nochmal.

Maike ist gerade im Eichhörnchen Fieber

Es wurden ansonsten zwei Motive aus den Harry Potter Geschichten geschnitzt und gestempelt, der goldene Schnatz und der sprechende Hut. So entstand eine Glückwunschkarte und Geschenkpapier für einen Fan.

Alles verlinke ich beim Freutag und der Post Kunst Link Liste

Euch allen ein schönes Nikolausfest und ein erholsames Adventswochenende

So ein November aber auch

Hallo Ihr Lieben.

Gern würden wir wohl diesen November aus unserem Leben streichen. Aber so schlimm fand ich ihn dann eigentlich (und natürlicher für mich persönlich) doch nicht. Ja, natürlich war er durch Corona belastend und ich habe immer noch mehr als Respekt vor dieser Krankheit und sehe mit Sorge die Entwicklung in all unseren sozialen Strukturen. An manchen Tagen habe ich auch das Gefühl, ich pfeife aus dem letzen Loch, aber da bin ich ja nicht allein und jammern nützt nichts. Schwere Zeiten machen wir immer wieder durch. Wenn ich dann so zurück schaue, picke ich mir einfach die guten Dinge heraus, die helfen mir. Hier mein Rückblick in Bildern. Gesammelt werden die Monatsrückblicke wieder von Birgit (verlinkt)

Ab dem 30.11. könnt Ihr Euch auf der Webseite eat.de nicht nur inspirieren lassen von leckeren, würzigen Gerichten, Ihr könnt dort auch ein Herz abgeben. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr meinen Kürbiskuchen aus dem Beitrag „ein sehr feiner Duft“ dort „herzt“ und sage Dankeschön!

Vielleicht mögt Ihr Euch auch ein „Sterntaler“ an das Fenster hängen und ein paar Sterne dazu. Dafür habe ich das eigene Sterntalermädchen einmal eingescannt und als Pdf hier zum Download angehängt. Ausdrucken, ausschneiden, nachmachen. (verlinkt auch beim Creadienstag)

Mein Adventsbasar ist noch nicht so richtig in die Gänge gekommen – meinerseits. Unter anderem war ich mit der Adventspost beschäftigt, die ich aber erst später zeigen kann. Gern dürft Ihr mir eine Mail (Impressum) schreiben, wenn Ihr an etwas Interesse habt. (Weihnachtskarten, nachgeschnitzte Stempel -nicht alle kann ich da anbieten-, Linoldruck T-Shirts und ich gelobe Besserung!)

Eine schöne Adentszeit Euch allen.

Nachreifen

Hallo ihr Lieben.

Willkommen zum Samstagsplausch bei Andrea. (Der es hoffentlich wieder gut oder zumindest besser geht!)

Ach, diese Woche ist nur so im Eiltempo vergangen und ich könnte Euch nicht mal genau sagen, warum das so ist. Nun, wie geht noch der Spruch: „irgendwas ist immer“? So hat sich die Woche auch angefühlt. Viele Besorgungen machen, oft unterwegs gewesen. Geschnitzt habe ich auch, aber das ist schon mit der Post unterwegs (etwas, wo ich auch diese Woche schon häufiger war.) Mein Gott, wenn Ihr gesehen hättet, wie der Fahrer den Transporter aufgemacht hat. Ein Wunder, dass nicht alles rausfiel. Und dann kamen ja zwei Ladungen abzuholender Pakete und Päckchen dazu, während ich vor der Filiale wartete. Ich sag Euch, meine große Büchersendung, ein richtig schweres Paket, wurde da auch drauf geworfen. Dem Fahrer mache ich eigentlich keinen Vorwurf, der war wirklich in Hetze und definitiv „nur im Auftrag der dt Post“ unterwegs, was das heißt, wisst Ihr sicher aus der Presse. Da der Deutschen Post die Flut scheinbar gerade über den Kopf wächst, vergewissere ich mich gerade immer, dass Sendungen auch angekommen sind. (Mir fehlt nämlich noch Post und das letzte Päckchen sah aus…)

Wenn die niedrig stehende Sonne zum Fenster reinschaut

Die letzen Tomaten und Quitten mussten verarbeitet werden. Ja, ich hatte noch einen ganzen Schwung Tomaten aus dem eigenen Garten.

Der Ein oder Andere kennt den Trick: Nachreifen lassen mit Äpfeln.

Äpfel strömen ein Gas aus, Ethylen. Dieses sorgt dafür, dass zB Bananen im Obstkorb schneller braun werden, eben nachreifen. Keine Sorge, dieses Gas ist ein Pflanzenhormon, welches an Entwicklungsprozessen der Pflanzen beteiligt ist. Es wird gezielt zur Nachreiche eingesetzt, da es hier bestimmte Stoffwechselwege fördert. Im Umkehrschluss solltet Ihr Kartoffeln und Äpfel deswegen nicht zusammen lagern. Äpfel strömen dieses Gas am stärksten aus, sind am Verfügbarsten und Einfachsten einzusetzen. Ich habe meine unreifen Tomaten, davon hatte ich leider recht viele, also zusammen mit Äpfeln aufbewahrt. Sicher kennt ihr das noch, dass Eure Oma letzte Tomaten in eine Schublade gelegt hat. Auch Tomaten haben dieses Gas, aber vergleichsweise gering, der Apfel beschleunigt das. So, nun aber genug Chemie.

Die kamen in den Ofen und dann wurden sie durch ein Sieb gedrückt und in Gläser gefüllt

Einen ganz klassischen Schokoladenrührkuchen habe ich gebacken, allerdings mit etwas Tonkabohne verfeinert. Am 30. 11. geht ja die ♥ Abstimmung bei eat.de für die leckersten, würzigsten Gerichte los und dort steht mein Kürbiskuchen und wartet auf ein ♥ Herz von Euch. Tonkabohnen haben einen leicht süsslichen Geschmack, ein wenig wie die Vanille (die ja immer noch sehr teuer ist zZt.) Und ich kann Euch sagen, es duftet! Das belebt das Gemüt. Die Tonkabohne enthält allerdings Cumarin, deswegen war sie sogar mal in Deutschland (Aromaverordnung, 80er Jahre) verboten, da Cumarin Lebensmittel nicht zugefügt werden durfte /darf, es fällt unter die Toxine. Also nicht, dass Euch der Esslöffel ausrutscht *grins*. Ich habe natürlich nur etwa eine Mini-Messerspitze genommen. Schon Alexander von Humbold entdeckte, dass die Wäsche in Venezuela wunderbar riecht, weil die Einwohner die Bohnen dazwischen legten. In der Parfumindustrie wird sie übrigens auch viel genutzt, es wird ihr eine erotisierende Wirkung nachgesagt. In Südamerika werden Tonakbohnen in Amulette als Schutz vor Krankheiten eingesetzt und sollen in der Geldbörse Wohlstand bringen und Wünsche erfüllen.

meine *tägliche* Amsel beim Hundegang im Morgenlied versunken

Fleissig Kekse werden auch dieses Wochenende gebacken, noch keine neuen Rezepte, erst mal die Lieblingsklassiker. Na, das sind doch schöne Aussichten oder? Die „jungen Leute wollen sich nämlich Mal (mit mir) in die Arbeit stürzen. Ich muss auch noch an meine Post-Kunst Aktion zum Advent, ich arbeite da auf den letzten Drücker. Und meinen Basar will ich doch auch noch „bearbeiten“. Ach, den ersten Advent, den wollen wir natürlich ebenfalls etwas besinnlich genießen. Nicht mit viel Aufwand, zusammensitzen, etwas essen, trinken und viel erzählen. Vielleicht mit einem abendlichen Feuerchen, das Gesicht heiß und der Rücken kalt.

Habt alle einen wunderschönen ersten Advent.

Advent beginnt

Hallo, Ihr Lieben.

Habt Ihr Euch auch schon auf erste Weihnachtsdekoration gestürzt?

Ich habe mir (im Anfall von Wahnsinn) heute diese Betonbüste und einen ganz kleinen Nadelbaum (Zuckerhut) geholt. Die grossen Kiefernzapfen sind mir schon im Sommer geschenkt worden. Ich mag dieses sanfte Renaissance Gesicht mit etwas Grün, Braun und Silber, mehr nicht. Meine Adventsdeko für den Tisch. Der Kranz für die Tür ist wieder ein Geschenk der Nachbarin, aber ich glaube, das Band war ein Fehlkauf. Das muss ich noch etwas wirken lassen. Natürlich dürfen wieder Misteln an der Tür hängen!

Ich bin zwar in Vorweihnachts-Stimmung, aber stürze mich erstmal in und auf Vorbereitungen bei der Gebäckherstellung und Geschenke einkaufen. Wobei Quittenbrot ja kein Gebäck ist. Aber heute sind Neapolitaner und Cantuccini dran. Und bei Geschenken, also außer den selbstgemachten: ich mag nicht auf die letzte Minute in Schlangen stehen oder schlechte Laune ertragen, weil man ja nun mehr Zeit einplanen muss. Ups. Weihnachten ist schon morgen und es dürfen nur 8 Leute in den Laden? Oh weh!

Nun ist mir die Woche im Lieblingsbuchladen dieses Buch über den Weg „geflossen“. (Natürlich verschenke ich Bücher und dabei fällt auch immer etwas für mich ab.)

Ein traumhaftes Bilderbuch von V. Mehnert und M. Haake, erschienen im Gerstenberg Verlag (selbstgekauft).

Mit wenig Text wird per illustrierten Karten die Geschichte von großen und/oder wichtigen Flüssen erzählt. Wenn Ihr, wie ich, nicht besonders gut darin gewesen seit, diese Unterricht zu behalte, dann machte es viel Spass, sie neu zu entdecken. Heute müssen die Kinder oft solche geografischen Namen nicht mehr auswendig lernen, (dafür werden andere globale Daten vermittelt). Vergleichsweise zu meinen Eltern war das auch schon bei uns weniger. Meine Mutter kann heute noch viele Flüsse zuordnen, was ich sehr bewundere. Ein richtiges Wimmelbuch mit ganz wunderschönen Bildern und für Gross und Klein. Vielleicht etwas für den Nikolausstiefel?

Ich bin noch voll der Freude über diese schönen Funde und schicke damit Buch und „grünen Kopf“ zum Freutag. Bei Andreas Lesezimmer könnt Ihr Euch auch Buchtipps holen und natürlich auch beitragen. In zwei Tagen ist der erste Advent. Ich freu mich schon so darauf. Lasst es Euch gut gehen.

Wohlfühlen

Hallo Ihr Lieben.

Wohlfühlen, etwas, das wir gerade vielleicht seltener haben. Natürlich vergessen wir, daß auch ohne Corona jeder Tag nicht nur Sonnenschein bereit hält. Aber es ist schon eine besondere Art, sich jetzt unwohl zu fühlen. Nach sehr langer Zeit gibt es nun zum ersten Mal einige Fälle an der Schule des Sohnes. Aber es bleibt bei den wenigen Meldungen, so daß ich mein Vorhabe, meine Mutter heute (alleine) zu besuchen, beibehalte. Das wird uns beiden gut tun, trotz Abstand und Maske. Gefühlt rückt das Virus gerade noch näher, obwohl wir sehr im Kokon leben. Ich hoffe so sehr, dass es Andrea, bei der wir doch den Samstagsplausch immer abhalten können, wieder gut und besser geht!

Diese Woche bin ich im „Flow“ wie man das nun nennt:

Den Wald und die Brombeeren habe ich Mittwoch schon gezeigt, genau wie die Ovale. Die Farben sind bei den Witterungsverhältnissen teils verfälscht.

Ein Wohlfühl Essen ist für mich auf alle Fälle Himmel und Äd, ein Rezept, welches nicht nur im Rheinland gern gegessen wird, sondern das ich schon aus meiner Geburtsheimat, dem Sauerland kenne.

Ich liebe Kartoffelpürre, „die Erde“ und gern dazu selbstgemachtes Apfelmus, „den Himmel“, dazu Blutwurst. Besonders lecker war das natürlich, als mein Opa die noch selber gemacht hat. Übrigens nehme ich viel lieber fest kochende Kartoffeln. Wenn man die nach dem Stampfen noch ordentlich mit dem Schneebesen bearbeitet, ist das, neben einem Stich Butter, das Geheimnis eines guten Kartoffelpürres. Ausserdem sind die Kartoffeln auch noch aus dem Sauerland. „Lecker, woll!“

Bestimmt habt Ihr auch so ein „Seelen Essen“, wo es dem Leib und dem Geiste wieder besser geht.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Habt Ihr auch die warmen Sachen rausgeholt, ordentlich kalt ist es geworden. Bei Euch schaue ich dann später vorbei. Bleibt gesund!

PS

Fotos von meinem schönen Spaziergang am Donnerstag muss ich noch nachreichen, denn die sind mit der guten Kamera (nicht dem Handy) gemacht worden. Da konnte ich zwei Raubvögel (klein, immer noch) ablichten. Es ist mir auch an einem Morgen diese Woche passiert, daß ich einen Habicht über die Häuser streichen sah, es war noch dämmrig und kein Foto wäre da gelungen. Doch das Flugbild war deutlich zu erkennen. Noch vor 15 Jahren hätte ich niemandem geglaubt, der mir erzählte, dass er innerhalb einer Ortschaft einen Habicht gesehen hätte und das ganz ohne Futternot. Mehr dazu dann aber nächste Woche.

Verlinkt auch beim Monatsthema von Andrea Zitronenfalterin, denn mein Stempelschnitzen und der Kartoffelbrei waren gute Teile meines Kokons diese Woche.

Drauß‘ vom Walde

Hallo Ihr Lieben.

Die Adventszeit naht. Bedingt durch die Umstände bin ich dieses Jahr schon recht adventlich eingestimmt. Normal ist das bei mir in den letzten Jahren nicht. Da fing ich manchmal erst kurz vor Weihnachten an, zu dekorieren. Es war mir einfach zu viel des Trubels im Vorfeld. Dieses Jahr habe ich natürlich auch noch keine Weihnachtsdeko hier stehen oder hängen, aber letztens gab es Baumschmuck bei einer Aktion und ich konnte nicht an dem Auto vorbei:

Womit ich jetzt aber schon angefangen habe: Karten zu bedrucken. Mit der neuen Farbe kann ich so gut arbeiten, bin so begeistert, wie ich die Wald Silouette einsetzen kann. So ein richtiger nebliger oder winterlicher Wald wird das.

ganz viele kleine Ovale

An der Brombeere „feile“ (schnitze) ich noch vorsichtig ein wenig herum. Wusstet Ihr, dass die Brombeere im Winter ganz wichtig für alle Pflanzenfresser ist? Dieses dornige Gestrüpp bietet nicht nur Unterschlupf für Tiere ab Größe Maus bis zum Reh und Wildschwein, sondern auch weiterhin grüne Blätter zum Fressen. Und gerade bei Schnee schauen die dann wenigstens noch oben raus.

ach, diese Lichtverhältnisse…

Wenn Ihr also durch den Winterwald geht, die Brombeeren abgefressen sind, dann war das Nahrungsangebot nicht mehr so gut. Denn wirklich mögen tun die Rehe die Brombeerblätter nicht.

Ich liebe Lesezeichen und alte Buchseiten haben eine besondere Papierstruktur

Und an weiteren ovalen Projekten arbeite ich. So habe ich dieses Oval „mehrfach“ ausgeschnitten. Ich dachte an irgendwas organisches, Pantoffeltier vielleicht oder mikroskopisch kleine Algen. Eine Freundin sah dann aber gleich eine Schlange.

Verlinkt beim Mustermix von Susannes und Michaelas „Oval und Struktur

Unbezahlte Werbung, Stempelkissen Selbstbehalt und einfach nur davon überzeugt

Auf und ab

Hallo, Ihr Lieben.

Zuerst mag ich euch noch Fotos von unserem Spaziergang im Westerwald zeigen. Der Sonntag hatte wunderbares Wetter im Gepäck und das wollte genutzt werde. Ein guter Freund zieht bald um und zeigte schon Mal die Umgebung im Westerwald:

Ihr seht hier wunderschöne Wiesenauen, lichte Wälder, einen alten Weg mit sehr viel Geschichte(n) (die wir uns wohl eher nur ausdenken können, aber ganz sicher wurden hier Güter vom alten Ort oben zum Kloster auf der anderen Seite des Tals transportiert.) Genau zwei Pilze haben wir noch gefunden, waren später perfekt für die Soße. Auf den Fotos könne Ihr vielleicht die Reste einer alten Wallanlage sehen und auch Ausgrabungsreste an der „Burg“, die 200 Jahre vor Karl dem Großen gebaut wurde. Eine Zuflucht für die Menschen, die hier lebten und arbeiteten.

*The Withcher* für den Sohn

Ein wenig mehr zu meiner Novemberwoche. Wie immer im Leben gibt es Gutes und halt weniger Gutes. Der November ist ein Monat, der schon länger eine besondere Woche beinhaltet. Einmal mit einem traurigen Tag, wenn eigentlich die Narren den Beginn ihrer Session feiern. Aber gleich der Tag darauf ist ein schöner Tag mit einem Geburtstag. Diese Woche ist auch immer ziemlich gefüllt und ich brauche ein paar Momente. Momente zum schreiben, Schnitzen, Malen, Backen.

Geschrieben: auf dem Blog, über einen Kürbiskuchen, die Ulme und den 12 von 12 im November 2020

Geschnitzt: das „Witcher Symbol“ (Buchreihe, Spiel und Serie, die das Jubelkind sehr mag) für das Geschenkpapier und Grüsse

Gemalt: Erst wurden die Blätter der Ulme abgepaust , dann kamen da einfache Zeichnungen rein, niedlich anzusehen.

Gebacken: Muffins für die Schule, Hefeteig über Nacht angesetzt für ein Chiabatta und die Zutaten für den Wochenendkuchen gekauft

Ach und wie ich hier irgendwo vormals ganz sicher Ralph Waldo Emerson zitierte:

„All meine Schmerzen kann mein Gartenspaten heilen.“

Die Woche war nicht nur auf dem Blog gut gefüllt, dafür geht das Wochenende jetzt (hoffentlich) ruhiger zu Ende. Es will noch ein Geburtstag nach gefeiert werden, wenn auch in sehr kleinem Kreis.

Sonnenaufgang – Spiegelung der Farben im Westen
Beethovenjahr Kunst in Bonn – verschoben auf 2021

Macht es gut und habt ein schönes Wochenende, wir sehen uns vielleicht beim Samstagsplausch von Andrea

Es ist nun der Herbst gekommen,
Hat das schöne Sommerkleid
Von den Feldern weggenommen
Und die Blätter ausgestreut,
Vor dem bösen Winterwinde
Deckt er warm und sachte zu
Mit dem bunten Laub die Gründe,
Die schon müde gehn zur Ruh.

Durch die Felder sieht man fahren
Eine wunderschöne Frau,
Und von ihren langen Haaren
Goldne Fäden auf der Au
Spinnet sie und singt im Gehen:
Eia, meine Blümelein,
Nicht nach andern immer sehen,
Eia, schlafet, schlafet ein.

Und die Vöglein hoch in Lüften
Über blaue Berg und Seen
Ziehn zur Ferne nach den Klüften,
Wo die hohen Zedern stehn,
Wo mit ihren goldnen Schwingen
Auf des Benedeiten Gruft
Engel Hosianna singen
Nächtens durch die stille Luft.

Joseph von Eichendorff

12 von 12 im November 2020

Hallo Ihr Lieben.

Heute sammelt Caro (mit dem Kännchen) wieder 12 Fotos vom 12. des Monats. (Und dann heisst es ab Abend mal vorbeischauen, wie so der Alltag bei vielen Blogger/innen war.)

Hier startet der Morgen mit der Gratulation zur Volljährigkeit des Sohnes. Warum geht das bloß so schnell? Manchmal erscheint es mir wie gestern, dass er noch rumkrabbelte.

Der Sohn radelt zur Schule, hat einen langen Tag. Ich geh mit dem Hund, der andere Sohn in den Keller zum Online Studium und der Schatz zum Home Office ins Büro.

Im Westen seh ich die Reflektion des Sonnenaufgang. Auf dem Weg komm ich hier vorbei:

Schrubben macht jetzt mehr Spass? Lustig sind die Smiley Schwämme auf alle Fälle. Ganz kleine Bloggerrunde, schauen ob es zum Beitrag gestern noch was gibt. Ein kleiner Einkauf muss noch sein. Vielleicht etwas Blutwurst für die Pfanne? Bratkartoffeln sind schon da. Es muss ja nicht immer Püree dazu sein (aber wenn es da nur nach mir ginge, dann schon!) Schnell an der Ampel ein Foto von der wunderschönen Wolken für Euch gemacht.

Heute muss es sein. Der Terassentisch und die Gartenstühle werden eingepackt. Schön ist anders, aber es schützt die Gartenmöbel.

Und ich lege noch eine kleine Gartenrunde ein. Tomaten finde ich an letzten Stängel, die habe ich total übersehen. Die Melonenbirne hat noch drei Früchte, sehr bald muss die Pflanze in den Keller. Im hinteren Teil blüht der Ananas Salbei. Was für eine Pracht. Wenig später beobachte ich hier (vom Fenster aus) einen einzelnen Distelfink, wie er sich die Samen von Nachtkerze und Sonnenblumen in dieser Ecke holt. Keine Chance da ein Foto zu machen, zu weit hinter Pflanzen.

Im oberen Bad ist die Klo Brille kaputt gegangen, also ab in den Baumarkt. Heute morgen war ich dafür zu knapp unterwegs. Das Bild ist doch der Knaller, oder:

So, noch mal eine Tasse Kaffee durchlaufen lassen und die Spühlmaschine ausräumen.

Auf dem Blog „Meine grüne Wiese“ habe ich so schöne Fenster (Sankt Martin und Sterntaler) entdeckt. Nun möchte ich mir auch ein Sterntaler Mädchen ausschneiden. Die Sterne werde ich wohl mit Fensterkreidestiften dazu malen. Und ja, für ein Sankt Martinsfenster bin ich einen Tag zu spät. Zum Abschluss und bevor die WC Brille anmontiert wird, kurz den kalten Kaffee zu Ende trinken und ausschneiden. (Etwas klein geworden, aber gefällt)

Ich mach mich ans Handwerken und kochen für den Abend. Eine Runde durch die anderen Blogs gibt es erst später, aus gegebenem Anlass. Macht es Euch gemütlich.

Verlink bei DraußennurKännchen

Flatterhafte Ovale

Hallo Ihr Lieben.

Heute entführe ich Euch gleich zweimal, in eine Baumwelt und zu kleine, „gezeichnete Ovale“, vielleicht nehmt Ihr Euch einen Moment Zeit, mit einem wärmenden Tee oder Kaffee.

Den Namen dieses Baumes kennt Ihr fast alle. Gesehen habt Ihr sicher dagegen lange keinen mehr: die Ulme, auch Rüster genannt.

Junge Flatterulme mit angestrichenem Stamm

Oft standen diese hochgewachsenen Bäume, ähnlich wie Linden, inmitten von Orteschaften, an Einfahrten, auf Gartengrundstücken, als „Schutzbäume“. So war Hamburg als „Ulmenstadt“ bekannt, weil so viele dieser schönen Bäume dort wuchsen. Die Ulme galt in der griechischen Mythologie als Symbol für den Schlaf, die Trauer und den Tod, sozusagen als Baum des Überganges. (So fertigten englische Sargbauer die Särge aus Rüster.) Ihre runden Samen begleiteten die Verstorbenen in die Unterwelt. Nymphen pflanzten für jeden gefallenen Helden eine Ulme. In der Edda wurden aus Ask (Esche) und Embla (Ulme) mit dem Einhauchen von Sinn, Seele und Leben durch die Asen, Mann und Frau. Hier war die Ulme also eher ein Baum des Anfangs Bei den Kelten wurde die Ulme als heilig verehrt, in ihrem Umkreis sollten sich Feen aufhalten. Noch in meiner Kindheit galt er als Schutzbaume gegen Blitze. Es hieß, wenn man eine Ulme fällt, trauern ihre Nachbarn. In Frankreich wurde unter Ulmen Gericht gehalten, in den USA gilt er als Freiheitsbaum. In Worms-Pfifflingheim stand und steht die berühmteste Feldulme Deutschlands, der Lutherbaum, unter dem Luther 1521 gepredigt haben soll (zumindest unter einem Vorfahren).

Das Ulmenblatt ist gut zu erkennen, ein längliches Oval, welches ungleich lang am Blattstiel endet. Ein wunderschönes, feingezacktes Oval. Die Feldulme bekommt eine stattliche Form, ähnlich der Linde wurde sie daher gerne als Dorfbaum gepflanzt. Mit ihrem harten Holz, dem der Eiche nicht unähnlich, wurde der schöne Baum um die 400 Jahre alt. Bei dem Namen Rüster haben sich vielleicht mache erinnert, denn so nennt man das Holz und daraus wurden früher vor allem Türen gefertigt. Auch für Wagenräder, Deichseln, Möbel und Treppen eignet(e) sich das Holz sehr. Im Gegensatz zur Eiche ist Rüster nicht so grobfaserig. Für die Glasherstellung war der Baum lange unerlässlich, ergibt er doch wesentlich mehr Pottasche als andere Baumsorten.

Grauwackendruse und Ulmenblätter

Ihr habt es vielleicht gemerkt, ich schreibe gerade Vieles in der Vergangenheit. Nun, Deichseln und Wagenräder (oder auch Langbögen) werden natürlich heute nicht mehr gebraucht. Aber der Baum ist trotzdem aus unserem Blickfeld verschwunden! In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts begann das große Ulmensterben. Schuld daran ist die Einschleppung eines Baumpilzes aus Asien. Der schlauchartige Pilz verstopft die Kanäle der Ulme und so kommt nach und nach die Versorgung zum Erliegen. Wie die Sporen des Pilzes in das harte Holz kommen, fragt Ihr Euch vielleicht? Nun, da kommt der kleine und grosse Ulmensplintkäfer ins Spiel. Der zu den Borkenkäfern gehörende Baumschädling bohrt sich durch das Rindenholz zur Eiablage und bringt dabei die Sporen mit. Seit 1918 ist die „Krankheit“ auch als „holländische Ulmenwelke“ bekannt, benannt nach der Entdeckung ihres ersten Auftreten. Mittlerweile sind europaweit fast alle Ulmen diesem Pilz zum Opfer gefallen, alle Feld- und Bergulmen genauer gesagt. Die Flatterulme dagegen scheint etwas besser gewappnet zu sein. Ihr Geheimnis scheint in einer anderen Rindenbeschaffenheit zu liegen, welche für den Käfer nicht so interessant zu sein scheint. Die Rinde ist auch viel schwerer für den Käfer zu durchdringen. Selbst wenn der Baum doch infiziert ist, hat er eine stärkere Abwehr gegen den Baumpilzes und sein Gift.

Letztes Jahres 2019 war die Flatterulme „Baum des Jahres“. Dem ist es sicher auch zu verdanken, dass in unserem Park ausgerechnet Flatterulmen gepflanzt wurden, als Ersatz für abgestorbene Haselbäume.

Ich hab ein wenig mit der Struktur der Blätter gespielt und sie durchgepaust. Blätter sind ja wunderschöne Ovale. Nun wurden in ihnen schlafende Tiere zur Winterruhe gelegt. Bei Michaela und Susanne ist das Monatsthema nämlich Oval und Struktur.

eingefügt in Ovale

Mit einem weichen Buntstift wurde die Struktur des Blattes durchgepaust, wie Ihr das früher vielleicht in der Schule gemacht habt. Dann wurde ein Eichhörnchen, ein Siebenschläfer und eine Haselmaus hinein gezeichnet. Das Eichhörnchen ist übrigens gerade bei Maike eine Zeichnungs Challange.

Eichhörnchen
schlafender Bilch (Siebenschläfer)
Haselmaus (auch ein Bilch)

Die Tiere selber rollen sich ebenfalls zu kleinen, pelzigen Ovalen zusammen, wickeln den langen Schwanz wärmend um ihren Körper.

Die Ovale verlinke ich beim Mustermix und die Ulme bei der Baumsammlung von Astrid und alles zusammen beim Naturdonnerstag und beim Novemberthema von Andrea, (so sind die Nester doch wie kleine Kokons.)

Macht es Euch auch gemütlich!