nur Kleinigkeiten

Hallo Ihr Lieben.

Ein ganz normale Woche liegt hinter mir, wenig zu berichten. Das ist super! Glaubt mir.

Aber etwas Besonderes gab es am Montag. Ich habe einen ganz wunderschönen Strauß per Post geschickt bekommen. Der hat mein Herz wirklich sehr erfreut, meine Augen ebenso und die Nase auch noch! Astrid hat mir eine blumige Freude gemacht! Nicht nur, dass wir jeden Freitag bei Ihr die schönsten Blumenarragements sehen dürfen, sie hat mir auch so einen wunderprächtigen Strauß geschickt. Den muss ich natürlich hier zeigen und auch bei Holunderblütchen verlinken.

Ist das nicht eine sommerliche Pracht? Im getöpferten Blumenkrug von Rügen finde ich Sonnenblumen, Dill, Schafgabe, den blaublassen Rittersporn und mehr, passend zusammen präsentiert. Für mich sieht der Strauß so aus, als wäre man einmal durch einen Bauerngarten gegangen (und die liebe ich sehr, außerdem brauchte ich eine Vase, die diesen großen Strauß auch halten konnte).

Ihr seht auf dem Bild auch noch Ulrikes Karten, die jetzt auch selber Stempel schnitzt und das als Anfängerin (!) ganz großartig macht. Schaut mal, was sie hier auch kleinesfeines geschnitzt hat.

Außerdem war ich erfolgreich im Secondhand finden: ich liebe die echten iitala Gläser. Die muss ich jetzt erst mal etwas ansehen, bevor ich sie nutze. Wahrscheinlich werden sie dann auch erst mal als kleine Vasen gebraucht.

Liebe Astrid, das wäre nicht nötig gewesen, aber ich habe und erfreue mich immer noch so sehr am Strauß. Der Dill duftet fleißig und ich liebe Dill und Duft. Danke Dir sehr! Ich werde noch lange an dem Blumen meine Freude haben.

Was ich auch diese Woche endlich mal wieder gemacht habe, ist Stempel schnitzen:

Die Käuze aus dem Vormonat haben es endlich auf eine Stempelplatte geschafft. Als erstes kam der kleine, schlafende Vogel dran. Den hatte ich nach einem Besuch über Webcam festgehalten mit einer kleinen Bleistiftskizze und wollte nun schauen, wie sich das als Stempel macht. Nach der anderen Skizze habe ich dann einfach mal losgelegt und auf das Material gemalt, den Stempel so groß, wie eine Postkarte gehalten und losgeschnitzt.

Den kleinen schlafenden Kauz mag ich sehr. Auch der auf dem Ast sitzende Kauz gefällt mir, genau wie der Baum. Mit dem Astloch und den darin sitzenden Käuzen bin ich gar nicht zufrieden. Übrigens habe ich extra in den Zwischenräumen einzelne Strukturen gelassen. Diese Zusammenstellung von Ast und Vogel ganzflächig mag ich aber sehr und werde es sicher noch anders arrangieren. Ein paar weitere Stempel sind in Arbeit, aber wenn es jetzt mal aufhört zu regnen und ich Zeit habe, muss ich mich an das Papier schöpfen begeben.

Sonst war es hier eine sehr ruhige Woche, wie oben erwähnt. Besuch hatten wir:

Auf dem Balkon wurde eine junge Krähe gefüttert, lautstark war das und so war ich auch aufmerksam auf sie geworden. Sehr interessiert und noch gar nicht scheu ertrug mich die junge Rabenkrähe. Wir begutachteten uns gegenseitig sehr genau.

Heute werde ich noch etwas aufräumen, eine Quiche backen, denn Freunde, die wir wirklich sehr lange nicht mehr gesehen haben, kommen morgen vorbei. Außerdem will ich Waffeln und süsse Waffeln backen, die gehören für uns zum Sommer dazu. Auch wenn der noch auf sich warten lässt. (deswegen schau ich ggf auch verspätet bei Euch vorbei)

Habt alle ein wunderschönes und erholsames Wochenende! Lasst das Wetter einfach Wetter sein und genießt es trotzdem.

Und damit setze ich mich zu Andrea in Berlin an den Samstagsplausch-Tisch und verlinke den Beitrag dort.

Limettensauer ist lecker

Hallo Ihr Lieben,

ich habe endlich auch wieder etwas gebloggt. Wenn man das so ein paar Jahre lang regelmässig macht, ist es schon komisch, wenn man da etwas aussetzt. Einen Monatsrückblick und mein Jahresprojekt mit einem neuen Vogel war immerhin diese Woche möglich und auch die nächste Zeit sieht wieder besser aus.

Leider bin ich immer noch nicht zum Schnitzen oder Drucken gekommen. Obwohl ich mir neues Material und ein neues Linolmesser (nun mit dreieckiger Klinge) gekauft habe. Ich muss ja gestehen, nicht nur beim Kreativen mag ich Messer. Ein Papierschöpfrahmen wurde auch erstanden, denn ich bin bei der Sommerpost wieder dabei. Papierschöpfen habe ich letztes Jahr (auch bei der Sommerpost) ausprobiert und das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mit botanischen Kleinigkeiten wird das handgeschöpfte, zart gefärbte Papier diesmal „aufgepeppt“. Ich sammle schon Wegwarten, Malven, Rosen… aber wir bewegen uns dann auch noch im gelben und grünen Spectrum.

Beim starken Regen blieb ein großer Rosenzweig auf der Strecke. Genau so wie er war, ist er auch in die Vase gekommen und ich zeige ihn bei Holunderblütchens Flower Friday. Zwischendrin hat es die Woche immer wieder geregnet, ein Gartengang war seltener, die Freude an den Blumen innen größer. Ich hoffe, Stachelbeeren und Johannisbeeren bekommen noch ein paar Sonnenstrahlen, ich mag und muss sie doch recht bald pflücken. Gelierzucker ist schon gekauft für Gelee und Marmelade. Sonne einfangen in Gläsern.

Ganz liebe Worte sind hier angekommen, sowohl als digitale Post, als auch klassisch. Dafür möchte ich herzlichst Danke sagen! Bloggen verbindet doch auch persönlich. Manchmal erinnert es an die Zeiten, als man noch Brieffreundschaften pflegte, oder sich am Wochenende hinsetze, Papier und Füller in die Hand nahm und der Freundin einen langen Brief schrieb, wie es denn gerade so läuft. Ganze Romane wurden da niedergeschrieben. Heute gibt es eine Sms (über div. Anbieter) oder etwas altmodischer (ja, das ist sie schon) eine Mail. Astrid, Deine Worte haben mir sehr gut getan. Übrigens, war in der wunderschönen Karte aus Dänemark auch noch ganz nett ein Extrabriefchen mit zauberhaften Briefmarken. Danke Dir liebe Ulrike, ich bin ganz gerührt! Ich bin sehr verliebt in diese kleinen Kunstwerke (nicht nur als Vorlagen für mögliche Stempelmotive)

Tim und der blaue Lotus als selbstgemachte Karte! Wunderbar

Am Samstag feiern wir draußen und coronaconform bei und mit einem Freund. Der Sohn hat unter Anleitung dafür einen Frischkäsekuchen gemacht, ohne Backen und ganz „sauersüßleckerfrisch“. Diese Frischkäsekuchen waren ja mal sehr modern, heute fast vergessen:

Man nehme eine Packung Butterkekse, (ich hatte noch von der Tiramisu etwa 8 Löffelbiskuit übrig, die sind auch dazu gekommen). Die werden mit dem Fleischklopfer ordentlich zerkleinert. 130 g Butter erhitzen. Eine 26er runde Springform mit etwas Backpapier am Boden auskleiden und die Brösel dort rein füllen, die aufgelöste Butter verteilen und dann die Brösel gut mischen und mit dem Fleischklopfer zu einem Tortenboden feststampfen. Kühl stellen. Etwas später 600g sahnigen Frischkäse und 250g cremigen Naturjoghurt in eine Rührschüssel und vermischen, eine Packung geriebene Zitronenschalen dazu geben. Bereit stellen für das rasche Unterrühren: 70 g Puderzucker (wir haben 50 g und 20 g Birkenzucker genommen). 3 Beutelchen (eines ist für 250g) Sofortgelatine oder entsprechend Blattgelatine in etwas Wasser und 4 – 5 EL Limettensaft verrühren. Bitte gießt diese nicht zur Frischkäsemasse, es muss statt dessen portionsweise zur Gelatine gegeben werden, sonst klumpt es. Also einer rührt die Gelatine in einer Schüssel und der andere gibt die Frischkäse Kleckse dazu. Dann zum Schluss den Zucker noch gut unterrühren und die Masse auf den Keksboden geben. Wie Ihr seht, haben wir dann nach dem Glattstreichen noch etwas Deko in Form von Schokoladenfruchtperlen aufgestreut, sowie Zitronenmelisse Blätter verteilt. Nun über Nacht kühl stellen. Der Kuchen ist nicht sehr süß, wer es lieber zuckriger haben mag, sollte noch etwas mehr Puderzucker (Birkenzucker) nehmen. Übrigens passen auch Beeren perfekt zu dem Kuchen. Überhaupt sind diese Frischkäsetorten sehr vielseitig!

„Limettensauer“ ist echt lecker!

so frischlecker
für die Sommerpost angemeldet
Auf unserem Spielplatz landet ein Greifvogel besonderer Art

Findet Ihr nicht auch, dass diese großen, zusammengewachsenen Pilze aussehen wie ein Greifvogel, der über dem Boden, nach Beute ausschauend, schwebt. Passend zu „meinen Bartgeiern“, fand ich. Anhand der Blätter seht Ihr, wie groß die Schirmlinge sind.

Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Wochenende. Hier haben die Ferien begonnen, was ich fast nicht mitbekommen hätte. Jetzt wünsch ich uns etwas stabileres und warmes Wetter, damit wir zB. im Fluss baden gehen können. Die Schwimmbäder haben zwar wieder geöffnet, aber es ist doch sehr umständlich, eine Karte und Zeit online zu buchen, vor allen Dingen, wenn man heute noch nicht weiß, ob es morgen gewittert. Die Sieg ist immer eine nette Alternative, im Moment noch etwas gefüllt, wenn auch nicht so hoch, wie der Rhein, trotzdem muss man immer vorsichtig sein. Wie Ihr schon gemerkt habt am Ton des Textes bessert sich hier langsam die Lage. Danke Euch allen für die Nachfragen. So ist das Leben eben nicht immer Zuckerschlecken und Sonnenschein. Aber wie oft sieht man dann, dass es doch gut geht und sich alles zum Guten wieder wendet, es immer noch schlimmer sein könnte. Immer an das Fenster denken, welches aufgeht, wenn die Tür zuschlägt.

Fühlt Euch umarmt und nun setze ich mich noch zum Samstagsplausch bei Andrea (Verlinkung)

Ich brauche eine Pause

Hallo ihr Lieben.

Ich merke gerade, ich brauche eine digitale Pause. Eine andere könnte ich auch vertagen, die ist gerade  aber nicht möglich. Kennt Ihr sicher auch. Ich habe gerade bereits einen Beitrag für meinen Samstagsplausch geschrieben, gestutzt und abgebrochen. Den wollte ich so nicht bringen. Ich war nur am schimpfen und jammern, eine Prise Selbstmitleid dazu, daß ist es doch nicht, was ich schreiben möchte und so bin ich eigentlich auch nicht.

Chilis Anzucht auf der Fensterbank

Also zeige ich Euch nur meine Bleistiftzeichnung von meinem Monatsvogel, empfehle als Aufmunterung: Axel Hackes neues Buch, welches ich gerade höre, schnelle Schneckchen zum Backen, einen der besten und viel zu wenig bekannten Animationsfilme „Rango“ (großartige Anspielungen, klasse Musik) und verabschiede mich in eine kleine Blog Pause.

Quelle Kunstmann Vlg.

500 g Mehl, dazu 2 El Rohrzucker mit entsprechend Hefe, einen Becher warme Milch, 1 Ei, einen Stich Butter. Und eine grosse Packung Mohnback zum Anrühren.

Am Einfachsten ist es immer, die Hälfte des Mehls (schmeckt übrigens auch mit Vollkorn) mit Hefe und Zucker und der warmen Milch anzurühren, damit die Hefe gut aufgehen kann. Das Ei nach dem Aufschlagen an den Rand auf den Hefeteig, dann nimmt es die richtige Temperatur an, einen guten Stich Butter daneben. Den Teig aufgehen lassen, die zweite Hälfte Mehl dazu und gut kneten, wieder gehen lassen. Dann mit etwas Mehl ausrollen. Den Mohnback mit Milch oder Kondensmilch anrühren und auf dem Teig verteilen und zusammenrollen. In Stücke schneiden und in  den auf 175 °C vorgeheizten Ofen, mittlere Schiene, nach 15-20 Minuten nachschauen, ob sie schön leicht braun  geworden sind (grins) und nach etwas Abkühlung gleich reinbeißen.

Euch allen ein schönes Wochenende, bleibt gesund und tapfer.

Verlinkt beim Samstagsplausch von Andrea

Ps. Es gibt ein weiteres Shirt im Basar

Geschenkanhänger und Karamell

Hallo Ihr Lieben.

Ich habe in der letzten „livingathome“ eine gute Idee gefunden: Karamell und Schokolade

Ich esse beides furchtbar gerne, Karamell und auch Schokolade

Hier wird beides vereint! Und weil ich gern so etwas aufpeppen, sind da noch pikante Nüsse und Kerne zu gekommen. Salzige Pistazien sind auch superlecker.

Als erstes hackt Ihr die Zartbitterschokolade klein, ich mache das immer auf einem grossen Brett mit einem langen Küchenmesser, bei dem ich die Hebelwirkung einsetzen kann. Butter wird nun mit Zucker und ein kleinem bißchen Rübensirup gekocht. Als erstes die Butter schmelzen, dann den Zucker dazu. Etwas Wasser (etwa 100ml) noch hinzufügen. Passt nur auf, kochender Zucker ist echt heiß. Am Besten geht das in einer Pfanne. Es dauert lange, bis der Zucker sich auflöst und sich unter Rühren Karamell bildet. Das Dumme ist nämlich, dass man nicht richtig sieht, ob sich der Zucker ganz auflöst. Ich habe ein kleines bischen zu früh aufgehört. Während dessen wurde eine Auflaufform ausgelegt mit Backpapier. Die Masse muss kochend zähflüssig werden, wer ein Kochthermometer hat,, es sollen 150 °C erreicht werden, bei mittlerer Hitze. Nun in die Auflaufform gießen und den Karamell etwas abkühlen lassen, gesalzen Nüsse/Körner vereinzelt drüber geben und gehackte Zartbitter Schokolade drauf streuen, die schmelzend sich verbinden. Dann kühl stellen. Dafür eignet sich gerade sehr gut Eure Außenfensterbank.

Karamell kochen

Durchschneiden oder brechen und abpacken. Lagerung im Kühlschrank und am besten in einer Woche aufessen. (Und in der Pfanne habe ich dann einfach Milchreis zum „säubern“ gemacht, lecker!)

Zutaten:

Auflaufform und Backpapier, 500g Butter, 500g Zucker, 100 – 125ml Wasser in etwa, 2 Tl Sirup

Wenn Ihr das verschenken mögt, hab ich hier Geschenkanhänger für Euch. Zum Ausdrucken.

Ein paar könnt Ihr auch ohne Weihnachten nutzen.

runterladen, ausdrucken, ausschneiden (für private Zwecke, Copyright Wippsteerts)

Zum Schluss noch ein bisschen Eigenwerbung: ein Einhorn sucht noch ein neues Zuhause

Einhorn auf Klötzchen, 15,-€ + Porto, Kontakt siehe Impressum (mehr unter „Basar“)

Verlinkt und mit Eigenwerbung (und Namensnennung) bei:

handmadeontuesday, und DVD,

Eine besondere Adventszeit

Hallo Ihr Lieben.

Kommt Ihr auch auf einen Kaffee oder Tee zum Wochenrückblick bei Andrea?

Die Woche ist dann wohl mal mit einem Knall zu Ende gegangen. Eigentlich erwartet. Und ganz ehrlich, mehr mag ich da gerade nicht drüber schreiben. Für uns ändert sich gar nicht so viel, für andere aber schon. Man weiss manchmal gar nicht, wie gut es einem doch geht.

War es bei Euch auch ordentlich frostig? Schnee hat es hier natürlich nicht gegeben. Trotzdem einer meiner Wochenhöhepunkte. Ich liebe diese Eiskristalle! Die Woche plätscherte sonst so vor sich hin. Unsere neue Lampe, ein frühes Weihnachtsgeschenk, ist angekommen und wartet auf Montage.

Samstagsspaziergang

Zwölf von zwölf ist auch das letzte Mal für dieses Jahr. Es ist wirklich schon der 12.12., ich kann es irgendwie noch nicht fassen, wie schnell es dann doch vorbei rauscht, das Jahr.

Und morgen ist der Lucia Tag und der worldwide candle lighting Tag. Für den Kerzen(tier)tag möchte ich Euch auf die Seite von Melanie verweisen, die dafür viele Ihrer ganz wunderschönen Kerzentiere zur Verfügung stellt, was ich unglaublich nett finde! Qual der Wahl sag ich nur. (Vielleicht kennt Ihr die Grapic Novel von Melanie Garanin: „Nils“.)

Abwechslung eisiger Art.

Glitter und Glamour
Diesen Füchslein Stempel kann man kaufen für 15,-€ +Porto

Mein ebenfalls geschnitztes Grautier habe ich Euch die Woche gezeigt.

Ein wundervolle Buch/Höhrbuch vorgestellt

Wenn Ihr zum Lucia (Lucia) Fest die typischen „Lussekatter“ backen wollt, gebe ich Euch schon mal das Rezept:

Aus dem Buch „Winterlicht“

Für 15 Stk.

100g Butter, 250ml warme Milch, 1g zerkleinerter Safran, 100g Zucker, 25g Hefe, 2El lauwarmes Wasser, 1 Ei, 500-600g Mehl, Rosinen und Eigelb zum Bepinseln.

Wichtig ist, dass alle Zutaten warm sind. Als erstes die Hefe im warmen Wasser auflösen. Butter zerlassen und mit Milch, Safran und Zucker vermischen. Ich mache immer einen kurzen Hefevorteig. Danach Ei, Mehl und Vorteig dazu geben. Gut kneten und abgedeckt gehen lassen. Nach einer dreiviertel Stunde noch mal kneten und wieder abgedeckt 30 min gehen lassen. Nach erneutem Kneten den Teig gleichmäßig in 15 Stücke aufteilen. In Würstchen und diese zu S formen. Den Ofen auf 220°C vorheizen. Die fertigen Hefeteilchen mit dem Eigelb bepinseln und Rosinen (die muss ich hier weglassen) verteilen. Zehn Minuten backen.

Ich liebe frische Hefe Teilchen! Die wird es dann morgen früh hier geben.

Mehr erzähle ich dann noch bei 12 von 12 .

Nachreifen

Hallo ihr Lieben.

Willkommen zum Samstagsplausch bei Andrea. (Der es hoffentlich wieder gut oder zumindest besser geht!)

Ach, diese Woche ist nur so im Eiltempo vergangen und ich könnte Euch nicht mal genau sagen, warum das so ist. Nun, wie geht noch der Spruch: „irgendwas ist immer“? So hat sich die Woche auch angefühlt. Viele Besorgungen machen, oft unterwegs gewesen. Geschnitzt habe ich auch, aber das ist schon mit der Post unterwegs (etwas, wo ich auch diese Woche schon häufiger war.) Mein Gott, wenn Ihr gesehen hättet, wie der Fahrer den Transporter aufgemacht hat. Ein Wunder, dass nicht alles rausfiel. Und dann kamen ja zwei Ladungen abzuholender Pakete und Päckchen dazu, während ich vor der Filiale wartete. Ich sag Euch, meine große Büchersendung, ein richtig schweres Paket, wurde da auch drauf geworfen. Dem Fahrer mache ich eigentlich keinen Vorwurf, der war wirklich in Hetze und definitiv „nur im Auftrag der dt Post“ unterwegs, was das heißt, wisst Ihr sicher aus der Presse. Da der Deutschen Post die Flut scheinbar gerade über den Kopf wächst, vergewissere ich mich gerade immer, dass Sendungen auch angekommen sind. (Mir fehlt nämlich noch Post und das letzte Päckchen sah aus…)

Wenn die niedrig stehende Sonne zum Fenster reinschaut

Die letzen Tomaten und Quitten mussten verarbeitet werden. Ja, ich hatte noch einen ganzen Schwung Tomaten aus dem eigenen Garten.

Der Ein oder Andere kennt den Trick: Nachreifen lassen mit Äpfeln.

Äpfel strömen ein Gas aus, Ethylen. Dieses sorgt dafür, dass zB Bananen im Obstkorb schneller braun werden, eben nachreifen. Keine Sorge, dieses Gas ist ein Pflanzenhormon, welches an Entwicklungsprozessen der Pflanzen beteiligt ist. Es wird gezielt zur Nachreiche eingesetzt, da es hier bestimmte Stoffwechselwege fördert. Im Umkehrschluss solltet Ihr Kartoffeln und Äpfel deswegen nicht zusammen lagern. Äpfel strömen dieses Gas am stärksten aus, sind am Verfügbarsten und Einfachsten einzusetzen. Ich habe meine unreifen Tomaten, davon hatte ich leider recht viele, also zusammen mit Äpfeln aufbewahrt. Sicher kennt ihr das noch, dass Eure Oma letzte Tomaten in eine Schublade gelegt hat. Auch Tomaten haben dieses Gas, aber vergleichsweise gering, der Apfel beschleunigt das. So, nun aber genug Chemie.

Die kamen in den Ofen und dann wurden sie durch ein Sieb gedrückt und in Gläser gefüllt

Einen ganz klassischen Schokoladenrührkuchen habe ich gebacken, allerdings mit etwas Tonkabohne verfeinert. Am 30. 11. geht ja die ♥ Abstimmung bei eat.de für die leckersten, würzigsten Gerichte los und dort steht mein Kürbiskuchen und wartet auf ein ♥ Herz von Euch. Tonkabohnen haben einen leicht süsslichen Geschmack, ein wenig wie die Vanille (die ja immer noch sehr teuer ist zZt.) Und ich kann Euch sagen, es duftet! Das belebt das Gemüt. Die Tonkabohne enthält allerdings Cumarin, deswegen war sie sogar mal in Deutschland (Aromaverordnung, 80er Jahre) verboten, da Cumarin Lebensmittel nicht zugefügt werden durfte /darf, es fällt unter die Toxine. Also nicht, dass Euch der Esslöffel ausrutscht *grins*. Ich habe natürlich nur etwa eine Mini-Messerspitze genommen. Schon Alexander von Humbold entdeckte, dass die Wäsche in Venezuela wunderbar riecht, weil die Einwohner die Bohnen dazwischen legten. In der Parfumindustrie wird sie übrigens auch viel genutzt, es wird ihr eine erotisierende Wirkung nachgesagt. In Südamerika werden Tonakbohnen in Amulette als Schutz vor Krankheiten eingesetzt und sollen in der Geldbörse Wohlstand bringen und Wünsche erfüllen.

meine *tägliche* Amsel beim Hundegang im Morgenlied versunken

Fleissig Kekse werden auch dieses Wochenende gebacken, noch keine neuen Rezepte, erst mal die Lieblingsklassiker. Na, das sind doch schöne Aussichten oder? Die „jungen Leute wollen sich nämlich Mal (mit mir) in die Arbeit stürzen. Ich muss auch noch an meine Post-Kunst Aktion zum Advent, ich arbeite da auf den letzten Drücker. Und meinen Basar will ich doch auch noch „bearbeiten“. Ach, den ersten Advent, den wollen wir natürlich ebenfalls etwas besinnlich genießen. Nicht mit viel Aufwand, zusammensitzen, etwas essen, trinken und viel erzählen. Vielleicht mit einem abendlichen Feuerchen, das Gesicht heiß und der Rücken kalt.

Habt alle einen wunderschönen ersten Advent.

Ein sehr feiner Duft

lag am Sonntag in der Luft.

Hallo, Ihr Lieben.

Wie ich schon angedroht hatte, kommt hier mein Kürbis Kuchen Rezept. Habt keine Angst, es ist einfach, ein Gemüse in einen Kuchen zu „verp(b)acken“. Gerade Hokkaido bietet sich für etwas süßere Gerichte an. In Amerika ist es viel häufiger, dass Kürbisse auch in nicht deftige Rezepte als Zutat einfließen.

Also, holt eine runde 26er Backform aus dem Schrank, schneidet etwa 350-400g Kürbis klein und kocht ihn gar. (Hokkaido hat den Vorteil, dass der Kürbis nicht geschält werden muss) Ich habe zum Garen etwas Glühwein genommen (etwa ein Schnapsglas voll), Rotwein (mit etwas Gewürzen) oder Orangensaft sind auch möglich. Der Kürbis muss dann natürlich püriert werden und etwas abkühlen. Derweil mischt Ihr erst diese Zutaten:

150 g Butter, 120-150g Rohrzucker, eine gute Prise Salz , der Zucker sollte sich auflösen, dass kennt Ihr sicher von anderen Kuchenrezepten. Nun kommen auch 300g gemahlene Mandeln, 4 grosse Eier, 1P Backpulver, ca 200g Mehl. Und eine ordentliche Portion Gewürze, Wintergewürze, Weihnachtsgewürze: Zimt, Kardamom, Piment, Muskatnuss, Tonkabohne… Dufte Mischung! Ich habe einen Tl der Mischung genommen, (habe es mir mit einem Kaffeegewürz etwas leichter gemacht). Dazu kommt als Krönung eine Packung (etwa zwei TL) geriebene Orangenschalen oder entsprechend die geriebene Schale einer Bio Orange. Vergesst nicht, dass Kürbismus, heiß darf es nicht untergerührt werden, wegen den Eiern. Wenn Ihr der Meinung seid, der Teig mit dem Kürbispürre ist wirklich zu flüssig, gebt noch etwas Mehl oder HaferflockenPorrige dazu. Ich habe zB einen EL Porrige dazu getan, das bindet die Feuchtigkeit.

Der Ofen wird auf 180 Grad Umluft vorgeheizt, die Form vorbereitet. Den Kuchenteig einfüllen und ab in den Ofen, zweite Schiene von unten und 45 min backen. Stellt Euch den Wecker auf 25 min und reduziert für die Restzeit dann auf 160 Grad. Da zieht ein Duft durch das Haus, einfach ganz wunderbar, eine besondere Aromen Mischung!

Der Kuchen ist supersaftig. Hübscher sieht es vielleicht mit Puderzucker bestreut aus, aber ich möchte den Kuchen gar nicht so süß haben. Wenn Ihr eine Kaki in Scheiben schneidet, gibt das sehr schöne Sternenmuster zum (gesunden) dekorieren. Ich finde auch, dass das Obst mit dem Kuchen sehr gut harmoniert.

Auf der Website eat.de werden ganz viele „Spicy Slowfood Rezepte“ gesammelt. (Werbung, vielleicht mögt Ihr mir Ende des Monats dort ein ♥ geben?)

Den Kuchen mochte hier jeder, trotz gesundem Gemüse.

Verlinkt auch beim creadienstag

So schnell wird es herbstlich

Hallo Ihr Lieben.

Noch vor kurzem habe ich mir keine Blumen ins Wohnzimmer gestellt, weil es viel zu warm war. Das hat sich sehr geändert. Ich habe zwar immer noch lange abends die Balkontür offen, aber greife dann doch schnell zur Decke. Die Wespen sind schon viel weniger aktiv und so konnte ich wenigstens zum Essen ein paar Trauben pflücken. Dahlien sind nun die vorherrschenden, bunten Herbstblumen.

Mit dem Blumenstrauß kann ich endlich mal wieder beim Flower-Friday mit machen. Als letzte Sommerboten seht Ihr noch Kornblumen darin aufblitzen. So ein wunderbares Blau!

Die Mitte der Woche war hier noch mal wohlig, sonnig, warm. Den Tag konnte ich ausgiebig nutzen. Mit dem Rad Besorgungen machen hat richtig Spass gemacht, bin viel mehr Wege geradelt, als ich eigentlich musste. Wir haben hier zwei Gemeindewiesen, die mit Obstbäumen bepflanzt sind. Für den eigenen Bedarf darf man dort Fallobst sammeln und auch etwas pflücken. Letzteres gelingt mir iR weniger, fehlt mir doch ein Pflücker und viele der Äpfel sind noch gar nicht reif. Aber es ist auch so genug an Fallobst. Meine Radtaschen wurden vollgepackt. Das gibt feines Apfelgelee. Gerade die Obstwiese am Flughafen ist immer ein kleines Paradies. Hier sind oftmals viele Vögel und Insekten zu beobachten. In diesem grossen Kasten auf dem Foto sind Hornissen, darunter hängt einer für Fledermäuse. Eine Schulklasse kommt, um Äpfel zu ernten, da gibt es natürlich keine Ruhe.

Ich bin ein Landei, mit Obsternte sozusagen groß geworden. Ich wäre die Apfellese etwas anders angegangen. Die Kinder hatten keine Decken um die Äpfel darauf fallen zu lassen beim Abschütteln, keines trug eine Schürze oder hatte einen kleinen Eimer. In die größeren Ernte-Körbe wurden die einzelnen Äpfel geworfen, die auch einzeln aufgehoben wurden. Viel zu viele Wege und Dellen an den Äpfeln entstehen. Aber es waren ja nicht meine Kinder. Schön, dass sie wenigsten etwas heran geführt wurden.

Ansonsten habe ich diese Woche begonnen, meine Sommerpost zu verschicken. Für die, die wissen wollten, was ich zB mit dem selbst geschöpftes Papier angestellt habe, hier lang. (Die „Extrapost“ habe ich diese Woche noch nicht ganz fertig bekommen.)

selbstgekauft

Herbstzeit ist Lesezeit! Einen sehr komischen Krimi (darf ein Krimi komisch sein? sehr gerne! ) lese ich gerade. Ich mein, eine Highlandcow, die als verrückt gilt, weil sie genau weiss, was sie tut und will, alles beobachtet und analysiert, auch schon mal auf Leute los geht, wenn es ihr zu bunt wird. Und der Leichenfund auf der Hybriden Insel wird erst einmal vertuscht. Nun, fassen wir mal den Anfgang so zusammen: ein ehemalige Manager der Schuhfirma Clarks, der nach dem Berufsausstieg nur noch barfuß läuft, die Leiche findet und verscharrt, wird natürlich von verschiedenen Bewohnern der Insel beobachtet. Aber niemand hat wirklich Interesse, den Toten im Schottenrock der Polizei zu melden. Sehr skurrile Personen bevölkern diesen Krimi, ergeben eine skurrile Geschichte.

Und wer das schöne Buch zum Träumen von Charlie Mackesy noch nicht kennt, dem sei es hier noch mal wärmstens empfohlen. Erinnert mich an „Pu der Bär“ und „der kleinen Prinz“ und ich liebe Mackesys Zeichnungen.

Bestellt ist noch das neue Buch von Melanie Garanie, eine Graphik Novele und ein sehr persönliches Buch! Schaut unbedingt mal auf ihren Blog. Seid vorgewarnt, Lachen und Weinen liegen dicht beieinander. Immerhin geht es ganz oft auf ihrem Blog und ausschließlich in dem Buch, um den Tod des kleinen Sohnes, der auch mal als Ritter ausgerüstet ins Krankenhaus ging.

Quelle Carlsen Verlag

Erschrocken haben wir uns, als wir von dem Tod Chadwick Boseman lasen, der den meisten Kinogängern als Black Panther aus dem Marvel Universum bekannt sein könnte. Er verstarb mit 43 Jahre an Krebs, sehr unerwartet. Jetzt muss ich gleich den Film noch mal am Wochenende schauen. Ein Schauspieler, der sehr engagiert war und auch viel zu jung gestorben ist.

Quelle Uli Stein fanshop

Und dann erreicht einen noch die Nachricht, dass Uli Stein verstorben ist. Kaum einer, der seine lustigen Cartoons nicht kennt. Da muss ich nicht viel zu schreiben.(Ach männo)

Zum Ausklang der Woche kam ein Apfelkuchen in den Ofen und die nächste Charge Apfel Gelee wurde gekocht. Da zieht ein „Düftchen“ durch die Wohnung! Schon beim Zerschneiden der Äpfel duftet es wunderbar zart, so eine Note müsste es als Parfum geben.

Habt ein wunderbares Wochenende. Ich schau jetzt bei Andreas Samstagsplausch vorbei.

(Vollkornmehl) Hefeteig, Schmand, Äpfel, Zucker und Zimt

Edit: Heute ist in vielen Buchhandlungen der Gratis Comic Tag. Der wurde im Mai verschoben. Habe ich auch übersehen.

Ein bißchen dies….

Hallo Ihr Liebe.

Mögt Ihr auch auf eine n Plausch bei Andrea vorbei kommen?

Um es gleich vorweg anzudrohen, (kann man das so sagen?) ich bin immer noch ausgebremst. Und da bald Urlaub naht, in dem ich fit sein will, bin ich lieber noch vorsichtig. Ich habe ja keine Schiene, die verhindert, dass ich falsch auftreten. Also nicht so viel Neues, na ja, ein bißchen gibt es schon…

Weiter Ideen

Also, für die Sommerpost habe ich ganz viele Ideen, was in etwa auf meiner selbstgemachten Briefmarke und auch drum herum sein soll. Aber welche Idee nehme ich? Eigentlich bin ich immer noch von der ersten begeistert, bei der man vom Motiv her etwas um die Ecke denken muss. Thema ist nämlich: „ins Blaue“. Das heißt nicht nur farblich eine gewisse Richtung, sonden auch von der Bedeutung her. Den Meisten fällt sicher sofort die „Fahrt in s Blaue“ ein. Dahinter steckt aber auch, dass man mit Unerwartete rechnen muss. Ich möchte mit beidem spielen. Spätestens, wenn ich mit meinen Post Karten dran bin, seht Ihr das Ergebnis oder vielleicht mehrere Ergebnisse.

Sehr positiv überrascht wurde ich von einer tollen, neuen Serie, die ich mir aus eigenem Antrieb nicht beim Streaming Dienst angesehen hätte. „Der Beischläfer“. Nein, das hat nichts mit einem Sexfilmchen zu tun, so werden da die Schöffen Richter genannt. Eigentlich ist Charlie nur Kfz Mechaniker, am liebsten an alten Alfa Romeos. Eigentlich kommt Charlie nicht über den Autounfall Tod seiner Frau (und Schwiegermutter, er wohnt beim Schwiegervater), hinweg. Post wird schon lange nicht mehr gelesen und so konnte er der Berufung in das Schöffen Amt auch nicht widersprechen. Ich sag Euch, da prallen Welten aufeinander. Großartige Charaktere. Und selten haben wir Witz, Komik, Ironie, Ernsthaftigkeit und Einfühlungsvermögen so gut gemixt (im Fernsehen) gesehen. Eigentlich hat mein Mann da mal Recht gehabt, (nicht nur da).

Diese Woche war teils recht kühl und auch (endlich) etwas nasser. Richtig schönes Wetter hat es nur am Montag gegeben, da habe ich dann auch im Garten gesessen. Ein Geschenk wird gerade gelesen (Das Dunkle Mal). Etwas schräge Geschichte, (ja, ich hab s gerade eher mit dem Verschwinden in andere Welten), eine Erzählung um besondere Tattoos, eine Welt zwischen Fantasy und ScienceFiction.

Und ein bißchen das…

Am Donnerstag endlich wieder geschnitzt. Nach dem „Abenteurer Corto Maltese“ von Hugo Pratt. (Comic Künstler) Der Stempel geht auch auf Reisen.

 

Ein Roggenmischbrot habe ich mit der neuen Brotbackplatte gebacken,. Wer nachbacken mag:

600g Roggenvollkornmehl, 120g Dinkelvollkornmehl, 1 T Löffel Brotgewürze, ca 30g Salz, 1 Würfel Hefe (oder Trockenhefe, da braucht Ihr evtl etwas mehr, da mein Teig lange ruhen darf, reicht mir ein P.), 75-100g Sauerteig, ca 30g Haferflocken. Ich gebe gerne noch einen E Löffel Leinsamen dazu. Zum Anrühren 500-600ml lauwarmes Wasser. Zutaten gut vermengen, abdecken und zwölf Stunden ruhen lassen. Sauerteig braucht mehr Ruhe, als Hefeteig. Nicht vergessen, gut durchkneten, da auch nicht mit Mehl auf der Arbeitsfläche sparen, den Laib einschneiden, noch mal vor dem Backen ruhen lassen und dann den Ofen auf 240 C Grad vorheizen, den Laib 15 min backen, auf 210 C reduzieren und noch eine Std backen. Dann per Klopfprobe (klingt es eher hol?) prüfen, ob das Brot durchgebacken ist. (Vollkornmehl ist übrigens immer die gesündere Variante)

Erste Tomaten wachsen schon. Natürlich an den gekauften Pflanzen. Die selbstgezogenen Tomatenpflanzen blühen aber auch fein und Hummel befruchten fleißig. (Ja, dass machen Hummeln, sie haben einen längeren Saugrüssel)

Für Sommer ist es recht kühl, aber die Sonne guckt immer wieder hervor. Das Wochenende verspricht sommerlicheres Wetter. Nächste Woche bekommen wir das neue Auto. Anmeldungen brauchen recht lange, aus gegebenem Anlass. Schließlich arbeiten die Behörden nicht vom Homeoffice aus. Normal würde ich mit dem Rad Einkaufen oder mal einen Ausflug mit dem Ferien“Kind“, mache ich sonst auch oft, aber geht ja gerade nicht. So essen wir mal Vorräte auf und die Söhne kaufen die notwendigsten Sachen ein. Aber Ferienausflüge sind gerade nicht drin. Vielleicht ist das Wetter am Wochenende so gut, dass ich die Jungs überredet bekomme, auch ohne mich eine Radtour zu machen.

Habt eine gute Zeit.

Simpel

Hallo, Ihr Lieben.

Freitag, Woche fast vorbei, so schnell. Wochenende! Heute ist auch Freutag und deswegen zeige ich Euch eine Variante von meinen klassischen Waffeln.

Ich habe diese Varianze in „deftig“ ausprobiert. Normalerweise macht man Waffeln ja als süßen Nachtisch, aber warum nicht mal eine andere Art von Waffeln.

Ihr könnt bestimmt auch noch etwas variieren. Waffeln zu backen ist so simpel und trotzdem immer superlecker.

300g Dinkelvollkornmehl, ca 100 g Weizen(Vollkorn)mehl, 50g gemahlene Mandeln, 4-5 große Eier, 200g Butter, Schinken Würfel, geriebener Käse, Kräuter (viele Kräuter), Buttermilch oder Milch (mind. einen grosse Tasse voll), ca einen Tl Backpulver, Sesam, Chiasamen.

Welche Kräuter Ihr nehmen wollt, oder welchen Käse, ist ganz Euch überlassen. Mediterrane Mischung zB oder Thymian & Rosmarin. Salz und Pfeffer und etwas Muskat nach Geschmack und je nach dem, wie viel Käse und Schinken untergerührt wurden.

Der Teig sollte etwas zähflüssiger sein, als für süsse Waffeln.

Jetzt könnt Ihr pur essen oder mit mit Frischkäse, Aufschnitt, Hummus, ausprobieren macht Spass und ist simpel

Natürlich habe ich auch klassische Waffeln gemacht.

Ich liebe einfach Waffeln! Man kann sie zu so vielen Gelegenheit und in vielen Varianten machen. Außerdem kann man alles schnell vorbereiten oder frisch machen.

Wir verschwinden dann in s Wochenende. Weniger digital, mehr real, daher auch erst später bei Euch wieder unterwegs.

Macht es Euch gemütlich! Schöne Sommersonnenwende, Mitsommer, Sommeranfang!