fremde Federn

Hallo Ihr Lieben,

(Fotos und Text enthalten Werbung durch Namensnennung und Links.)

nein, das tolle Bild habe ich nicht selber gemalt, es ist noch mal aus der alten Fibel. Ich finde es aber so wunderschön, dass ich mich im *Beitragsbild* heute mit fremden Federn schmücke.

Gefiederte möchte ich heute auch noch mal zeigen. Die Schleiereule hat noch etwas Gesellschaft bekommen.

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Draußen ist es heute ja ganz besonders grau, stürmisch, regnerisch, (zumindest hier gibt es keinen Schnee,) und die gefühlte Kälte ist bestimmt um die 0°C. Aber manchmal, wenn  die Tage vorher schon etwas mehr Licht durchließen, vor allen Dingen morgens, hört man die Vögel schon singen. Sie kämpfen jetzt schon um ihre Reviere. Am Vogelfutter sehe ich hier im Garten aber fast nur Blau- und Kohlmeisen und einige, wenige Amseln. Daheim gibt es viel wärmenden Tee und bunte Farben gegen die Tristesse. (Für die farbigen Klötzchen geht noch mal ein Danke an Maike, mir waren die nämlich ausgegangen.)

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So zieht sich gerade durch meine Stempel ein roter Faden:

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Hier tummelt sich auf der Karte ein Durcheinander von Rauchschwalbe, (Wacholder)drossel, Amsel, Spatz und die Schleiereule. Da ist gerade Weihnachten mal vorbei, der Winter hat gerade erst richtig begonnen, da träumen wir schon vom Frühling. (Schwalben sind ja nun mal Zugvögel und Drosseln i.R. auch keine Standvögel im Winter.) Jetzt will ich noch ein paar Lesezeichen machen, auch aus feinen Sachen, die in Maikes Päcken waren, zeige ich Euch sicher gleich noch nachträglich.

Das nun Amsel wieder vermehrt zu sehen sind, nach dem im Sommer eine Krankheit vermehr dazu beigetragen hat, dass vor allen Dingen der Bestand an Amseln stark zurück ging, freut mich sehr.

Dann möchte ich mich hier auch bedanken, für Eure tolle Resonanz, im Jahr 2018, aber auch schon für den neuen Monat. Das Euch der Linoldruck von den Hirschen im Wald so gut gefallen würden, damit hab ich nicht gerechnet. (Aber ich mag ihn ja selber auch toll, wenn man das so sagen darf.)

Ich zeige die Vögel beim Creadienstag und wünsche Euch noch eine schöne Woche, lasst Euch vom Wetter und anderm Unbill nicht unterkriegen.

 

 

Winter?

 

Hallo Ihr Lieben!

(Text und Bilder enthalten Werbung, unbezahlt)

Die erste neue Woche des Jahres ist fast bald zu Ende. Wie schnell der Alltag doch (fast) genau so weiter geht, wie er aufgehört hat. Nur das die Jungs noch Ferien haben.

Eigentlich sollte es hier ein wenig Schnee, na ja eher Schneeregen geben, der rheinische Winter ist nun mal grau und matschig, also nur Regen. Diese Sehnsucht nach dem hellen, sanften Schnee! Ich bin mit Schnee gross geworden, bin hinter `s Haus mit dem Schlitten und den Berg hoch gestapft. Schlitten fahren war immer das Größte für mich, mein Schlitten hatte sogar einen Namen, nach einer Rennmaus aus gewissen Cartoons! Und im Nu war man zu mehreren am Hang unterwegs! Auch als Autofahrer lernt man schnell damit umzugehen. Der Schnee fehlt mir.

Dieses Bild ist noch aus der alten Fiebel meiner Mutter. Die Zeichnung finde ich sehr schön, sie gibt so einfach wieder, wie wir uns den Winter wünschen, vorstellen.

Und ward Ihr vor Weihnachten auch kreativ und durftet es noch nicht zeigen, weil es Überraschungen sein sollten? Ich hatte mir ja beim Schnitzen dieses Stempels schon vorgenommen, ihn auch in Linol zu gestalten.

Was so ein kleines Stück Stoff auslösen kann. Kurz vor Weihnachten hab ich mich dann an s Werk gemacht. Ich arbeite leider viel zu oft auf die letzte Minute. Und dann war das „alte“ Grün in der Tube auch noch so zäh geworden, dass es schwer zu verarbeiten war und sehr langsam auf dem Stoff trocknete. Beim Drucken das Motiv um Kanten herum zuführen war auch nicht einfach, man vergisst leicht, dass bei Stoff ja auch noch Reste unter der Naht sind. Außerdem war der Linolschnitt gross und dadurch unhandlich, es ist halt kein Holzschnitt und hängt durch. Aber ich mag ihn sehr! Das Pfeil Schnitzmesser ist so viel leichter durch das Material gegangen, als  meine normalen Linolmesser. Manchmal war es so „scharf“, das weniger Linol stehen blieb, als ich wollte. Aber die Hirsche sind gut geworden und es hat sich sogar ein Vogel eingeschlichen. Meine Familie hat nun jeder ein Stück Winterwald bekommen.

Ich musste diesmal auch ein Nudelholz nehmen, es ist gar nicht so einfach, überall gleichmässigen Druck auf die Linolplatte auszuüben.

Ein Dreieckstuch habe ich noch gehäkelt, einen kleinen Krimskramsbeutel bedruckt, viele Karten gestaltet und ein Leuchthäuschen nachgemacht. 

 

Und ich habe Euch meine Austernfischer noch gar nicht gezeigt. In Schottland waren wir mal in einem Hostel, direkt am Strand gelegen, dass den Vogel sozusagen als Wappentier hatte. An dem Walhai muss ich noch mal arbeiten, die vielen Punkte sind nicht richtig vom Schnitzmesser (und mir) rausgeholt worden. Kennt jemand da einen gute, handwerklichen Trick? Manche nehmen ja auch so Stifte, die Kreise herausnehmen. Aber ich besitze so einen nicht und dann würde es mir auch zu regelmässig.

 

Dann habe ich so liebe Post aus dem Norden bekommen, mit ganz viele schöne Sachen drin, aber die kleinen Glücksbringer daraus muss ich Euch unbedingt zeigen!

Und das ich schon im neuen Jahr wieder ein wenig fleissig war, seht Ihr ja an meinem letzen Beitrag.

Ja, das ist Origami:

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Und ganz viel Glück können wir doch auch im neuen Jahr gut gebrauchen!

 

Ab damit zum Freutag. 

 

 

Tea Time

It s tea time, my dear.

Hallo Ihr Lieben.

Als beim Mustermittwoch das neue Monatsthema „Tee“ zur Auswahl stand, war ich gleich total begeistert. Seid ich das erste mal in Irland war, schätze ich schwarzen Tee.  Schwarzer Tee mit einem Schuss Milch, den man sich vorher in die Tasse füllt, damit man selber bestimmt, wie viel man gerne hätte. So wurde es uns von einer netten Irin in einem bezaubernden B & B erklärt und so wurde ich zur Teetrinkerin.

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Heute morgen gibt es eine Beutelmischung, ich liebe das Design der Verpackung, der Tee ist aber auch fein. (unbezahlte Werbung)

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Vorher gab es als Kind Kamillentee (wenn man sich nicht gut fühlte) oder Pfefferminztee, getrocknet aus dem Garten. Die Pfefferminze habe ich immer noch im Garten und trockne gerade auch für den Winter. Verschidene andere Kräuter wandern für Tee hier in die Vorratsdosen. Wusstet Ihr übrigens, dass Ihr Pfefferminze ganz einfach vermehren könnt? Einfach einen Stengel in s Wasser stellen, der bildet recht schnell Wurzeln und dann ab damit, in einen Topf oder ein Beet.

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An meinem Fenster hängt ein halbes Laken, bedruckt mit selbst geschnitzten Linol Kannen und Tassen.

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So alte Halbleinen Laken sind wunderbar für Tisch und Fenster geeignet, wenn man sie nicht mehr auf die Matratze ziehen möchte. (Reines Leinen ist viel seltener noch zu bekommen und mir fast schon wieder zu schade für so etwas.)

Und zu gutem Tee gehört doch eigentlich auch ein frisch gebackener Scone(s) mit clotted cream und marmelade.

für ca 8 Stk.

250g Mehl, 3 Tl. Backpulver, 50 g Butter, 150 ml. Milch, einen Tl. Zucker, 1 P. Salz, auf das Backblech Backpapier und ein Eigelb zum Bestreichen. zum Ausstechen der Scones ein Trinkglas und zum Ausrollen des Teiges etwas Mehl.

Mehl mit Backpulver (ca 1 Tütchen entspricht das etwa) in eine Schüssel sieben. die Butter klein schneiden und mit der Milch, dem Zucker, der P. Salz dazu geben und gut verkneten. Ich lasse das immer meine Maschine machen. der Teig wird schon geschmeidig und kann dann noch mal mit den Händen nachgeknetet werden. Den Teig etwas kühl stellen. Den Ofen auf 220°C vorheizen, Umluft ca 200°C. Dann eine Fläche mit Mehl bestäuben und dort den Teig ausrollen, ca 1,6 cm dick. Ich steh da aber nicht mit dem Lineal daneben. Nun kann mit einem normalen Trinkglas ein Scone nach dem anderen ausgestochen werden, auf das Blech gelegt und mit etwas verquirltem Eigelb bestrichen werden. Die Scones werden auf der mittleren Schiene des Ofens etwa 20 min. gebacken, bis sie goldbraun sind.

Nun werden sie mit Marmelade, (klassisch: Erdbeere,) und Butter, (klassisch: clotted creme – d.h.in diesem Fall, Sahne so steif schlagen, dass sie fast zu Butter wird, die echte Herstellung ist noch aufwendiger) serviert. Dazu einen guten, englischen Tee, Perfekt! Ob man nun Milch oder Sahne in den Tee nimmt, daran scheiden sich die Geister.

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Wünsche Euch einen schönen Tag.

Verlinkt bei muellerinenart

eigentlich so gar nicht nach

Hallo Ihr Lieben.

Eigentlich ist mir so gar nicht nach Blog schreiben. Oder eigentlich sogar sehr, ich müsste mir gerade in diesem Moment so einiges von der Seele schreiben. Aber dies ist mir dann doch zu privat. (Verdorri, ist das Leben manchmal eine Quase.) Aber kennt Ihr sicher auch, diese Höhepunkte im Leben, die man rausschreien mag, mit allen teilen möchte und die Tiefpunkte, die einen so sehr bewegen, dass man das Gute im Leben manchmal vergisst. Also, hier ein wenig meine Höhepunkte, damit man diese nicht vergessen kann:

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Birke

Denn ich hatte mir vorgenommen, Euch meine Kissen zu zeigen, die ich für eine Hochzeit als Geschenk gedruckt habe. Mir haben sie wirklich gefallen und ich  habe mich gefragt, warum ich selbst keine für uns gemacht habe. Außerdem gibt es für die Zitronenfalterin ein Himmelsbild – na, eigentlich zwei. Hier kommen heute die ersten, sich ballenden Wolken am Himmel. Aber noch brennt die Sonne sie gnadenlos nieder. Vielleicht gibt es die Tage mal ein Gewitter.

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Das zweite Foto ist ein wenig Abendstimmung. Dann, wenn es wieder etwas lau wird, still und manchmal eine besondere Stimmung entsteht.

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Dieses Bildeben  ist schon vor einer Woche entstanden und sollte schon gleich in die Link Sammlung. Aber wie das manchmal ist, ein wenig zu viel der Vergesslichkeit.

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So ist es doch ein wenig angenehmer im Moment, oder? Die Morgensonne im Bach sehen, am liebsten auch zu der Ente in das kühle Nass steigen.

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Der Kompost lockt gerade ab und an dieses grosse Raubinsekt an. Eine Hornisse. Und sie hat ihn gegen zwei andere Hornissen verteidigt. Schliesslich will sie die Obstreste alleine futtern, denke ich. Kennt Ihr auch noch das Ammenmärchen, dass soundsoviele Hornissen einen Ochsen mit ihren Stichen töten können? Meine Güte, hatten wir als Kinder Angst. Und dabei gab es weit und breit keine mehr, da hat man die nicht geschützt, sondern ausgeräuchert, auch weil man vor ihnen Angst hatte. Dabei sind sie friedlicher als Wespen. Ich denke, ab und zu wird auch eine Fliege auf dem Kompost ihr Opfer werden, davon hat es dieses Jahr genug, …gerne liebe Hornisse.

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Dieses Muster der Rinde entsteht, weil die Platane ihre Rinde stückweise abwirft, da sie nicht mit wächst.

 

 

 

 

Eine Hochzeit stand hier an und ich habe für den gemeinsamen Balkon zwei Kissen mit neuen Linolschnitten angefertigt. Keine andere Blume steht so für die Liebe und Leidenschaft, wie die Rose.

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Leider ist der Untergrund nicht so wirklich *farbecht*, heißt, der grüne und der hell violette Stoff ist gar nicht richtig farblich auf den Fotos zu sehen. Ein wenig steif wirken die Stängel im Nachhinein. Aber da es Edelrosen werden sollten, konnte ich schlecht einen geschwungene Blumenstengel nehmen.

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Da das Brautpaar gerade erst eine Reise in einem Bulli hinter sich hat und dieses Auto liebt, habe ich die andere Seite mit dem bereits vorhandenen VW Bulli Linolschnitt bedruckt.

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Dies schicke ich dann zum creadienstag.

Euch allen eine schöne Woche und denkt daran, nehmt Euch die Höhepunkte, nicht die *anderen*.

Viel Stoffdruck

Hallo Ihr Lieben.

Im letzen Beitrag habe ich es ja schon angedroht, ich habe ganz viel gedruckt, auf Stoff, mit Linolstoffdruckfarbe. Nun möchte ich sie dann auch noch hier zeigen. Die Jungs haben ein wenig mitgemacht, der Große hat sich auch noch was dazu geschnitzt, dies zeigt er aber demnächst bei sich selbst, (kommt aus der „Gamer“ Welt.) Der Rucksack des Jüngeren ist gerade in Berlin unterwegs und das Shirt von meinem Mann ist schon in der Wäsche.

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Sah schon Klasse aus, als die Shirt und Rucksäcke so zum Trocknen auf der Leine hingen und über den Stühlen lagen. Wenn man einmal dran ist… Da ich vorwiegend mit der neuen Linoldruckfarbe gearbeitet habe, aber doch nur eine Farbrolle nutzen kann, wurde gerade immer nur eine Farbe gestempelt. Danach grosses Säubern von Platte, Stempeln/Drucken und Rolle. Wenn Ihr mein Stempel Herz seht, erahnt Ihr vielleicht, warum das irgendwann immer schwieriger wurde. Erst hatte ich ja ganz viel Platz und dachte ich muss Stempel mehrfach nutzen, aber das änderte sich ganz schnell. Manch ein Stempel hat es nicht mehr drauf geschafft. Ich liebe nun meinen Rucksack! Die Handtasche ist erst Mal abgemeldet, wenn es irgendwie geht!

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Der Mix Tape Stempel musste allein wg der Grösse auf die Rückseite

Mein Mann ist dagegen Purist. Nein, wirklich nur den einen Wal!

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Ein maritimes Shirt geht bald auch bald als Geschenk auf Reisen.

Für mich selber habe ich das Jeanshemd bedruckt. Am nächsten Morgen hatte ich Muskelkater, vor allen Dingen im Handballen, aber kein Wunder so nutzt man die Muskeln sonst kaum.

Nun ab damit zum creadinstag.

Euch schöne Sommertage und kühle -nächte. Ob es wohl wirklich bald gewittert? Die Natur kann es sehr gebrauchen, so staubtrocken und bei manchen Pflanzen hat man das Gefühl, sie bringen schon viel zu früh oder als Notwendigkeit ihre (Herbst) Früchte.

Ps. Merkt Euch schon mal den 27. Juli kurz vor 23.00 Uhr, da gibt es einen Blutmond mit langer Mondfinsternis und der Mars ist auch noch rot leuchtend gut zu sehen.

 

 

 

 

 

Bulli Nostalgie

Hallo Ihr Lieben.

Die ersten Stempel der nostalgischen Autos habe ich ja schon hier gezeigt. Schon beim Schnitzen der Stempel war natürlich auch ein Bulli geplant. Eigentlich sogar zwei, wenn auch sehr unterschiedliche. Den Stempel zu schnitzen war schön, den Linoldruck zu machen, war wieder eine Umstellung, dann aber schöner, weil noch befriedigender.

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Freunde von uns würden sich am liebsten einen Bulli als Camper umrüsten. Nun, an Oldtimer kommt man nicht so schnell, an eine Printversion des selbigen schon. Ursprüngliche habe ich überlegt eine VW Bulli zu malen, schön bunt, aber dann ist es doch ganz anders geworden.

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Ich zeige Euch noch Mal die Entstehung Schritt für Schritt. Natürlich erst einmal abmalen, genau überlegen, was ich wegnehmen und wo ich noch etwas sehen möchte vom Geschnitzten. Die Fenster sollten z.B. nicht rein weiß werden. Am Rand sollte auch etwas vom Linol stehen bleiben. Eigentlich arbeiten Holzschnitte und Linolschnitte ja mit dem Spiel zwischen schwarz und weiß. Hier ging es mir aber darum, einen guten Stoffdruck zu machen.

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Übrigens, wenn Euch das Material zu hart ist, durch etwas Wärme wird es etwas weicher.

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Knapp über 70 Jahre hat der kleine Transporter T1 schon auf dem Buckel! Heute nennt er sich Multivan T6 und ist eines der erfolgreichsten Modelle in der Geschichte von VW.

Von einem sehr einfach konzipierten Plattenwagen (1947) zum Transport von Lasten (vorn vor dem Führerhaus), bis zum ersten sicheren, kleinen Transporter dauerte es ca. 3 Jahre.

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Jetzt trocknen hier bedruckte Shirts auf der Leine. Das graue T-Shirt hat eine *Bordüre* von kleinen Stempel Autos auf dem Rückenteil bekommen. Hier kam dann auch der neue Bulli Stempel hinzu.

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Als im Frühjahr 1950 der 25 PS starke Transporter und Kleinbus vom Band in Wolfsburg lief, kam damit ein sehr vielseitiges Auto auf den Markt. Mit Heckantrieb schaffte es 100 km/h, nahm kaum mehr Platz weg als ein Pkw, wurde von Handwerkern, Händlern, Polizei und auch als Personen Bus genutzt. Seinen Spitznamen konnte er nicht als offiziellen Namen bekommen, denn die Firma Lanz hatte sich schon *Bully* schützen lassen. Bu – Li, Bus und Lieferwagen, soll der Grund für den Namen gewesen sein.

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Ein Auto, dem heute nachgesagt wird, es wäre der Motor für das Wirtschaftswunder gewesen und welches bei vielen heute noch schöne Erinnerungen wach ruft, (inclusive Flotter Power Blumen)!

Diesen kleinen nostalgischem Rückblick sende ich zum creadienstag.

Habt einen schönen Tag.

Gewagt

Hallo Ihr Lieben.

Ich habe wieder mit Linol gearbeitet. Nach dem ganzen Stempelschnitzen war das erstmal wieder eine Umgewöhnung, mein kleiner, linker Finger kann davon ein Lied singen. Immer schön von den Händen weg arbeiten! Das Material muss wirklich anders behandelt werden und die bewusste Einbeziehung des Weggeschnittenen ist ja erst beim Druck richtig zu sehen.

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Für ein Geburtstagsgeschenk wollte ich einen Buckelwal auf ein T Shirt drucken. Aus meiner Tube Stoffdruckfarbe habe ich tatsächlich noch einen letzten ausreichenden Rest gedrückt. Das Bilderbuch ist übrigens eine bezaubernde Geschichte von einer kleinen Schnecke, die gerne die Welt sehen möchte und die dann ein Wal mitnimmt. (Axel Scheffler hat den tollen Wal gezeichnet, kennt Ihr sichr vom Grüffelo. Julia Donaldson hat die zauberhafte Geschichte geschrieben.) Entdeckt Ihr die kleine Schnecke?

 

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Nun hatte ich das  Shirt bedruckt und ja noch etwas Farbe auf der Walze. Neben mir lag ein neuer Sweater für mich. Und auf der anderen Seite die Stempelkiste. Sollte ich es wagen? Für einen weiteren Wal würde es nicht reichen, aber…kleine Stempel?

 

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Mutig rollte ich nun mit der Farbwalze über den kleinen Stempel des Segelschiffs und drückte es erstmal ganz an die Seite, falls ich verrutschen sollte oder es nicht gut annehmen würde, bei dem nun mal anderen Material als Papier. Dann kam eine ganze Flotte hinzu, sollte das auch mit feineren Konturen gehen? Es geht sogar sehr gut! Die Linolfarbe ist da wirklich klasse! Ich bin total begeistert. Die Farbe braucht nur einige Zeit zum Trocknen. Daher ist nur eine Seite und was ich vorsichtig umlegen konnte, bedruckt worden, bzw. dann war die Farbe wirklich alle!

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Hier eröffnen sich gerade neue Möglichkeiten… meine Jungs wünschen sich schon Shirts mit den neuen Stempeln, die zeige ich Euch aber erst nächste Woche, da ist noch nicht alles fertig.

Jetzt freue ich mich sehr über die individuellen Shirts und warte ungeduldig, dass meins endlich trocken ist. Ab damit zum Freutag!

Außerdem gibt’s Ferien!

Und Euch schon ein schönes Wochenende! Hier wird es wuselig. Ich bin schon etwas kribbelig, wie immer, wenn Gäste kommen. Keiner darf verhungern oder so. Dazu zeige ich hier auch bald zwei Rezepte.