Freitagsblumen

Hallo ihr Lieben.

Ich schaue nach dem Nachbarhaus und dafür habe ich ein paar wunderschöne Rosen geschenkt bekommen. (Der Dauerregen hatte nämlich Rosenzweige runtergedrückt.)

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Als Vase nutze ich diesmal die selbstgetöpferte Kanne meines Sohnes. Obwohl beim Brand der Henkel abgeplatzt ist, mag ich sie sehr. ( Und ja, der Sohn weiss, wie man ohne Luft richtig anfügt, der Referendar wollte aus Zeitmangel den Schülern die Henkel antöpfern, Zeitmangel ist nie gut!) Der Clou an dieser Vase ist, dass sie eigentlich besser ohne Henkel funktioniert hätte! Die Deko ist immer noch maritim angehaucht.

Letzte Woche habe ich einen Maikäfer gesehen, welcher mich u.a. zum letzte Beitrag inspiriert hat. Nun ist ein fliegender, brummender Gesellen dazu bekommen.

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Außerdem zeige ich noch meine „neue“, auf dem Sperrmüll gefundene Kiste. Ich habe sie nur mit Tafelfarbe angemalt. So kann ich notieren, was drin ist. Ich liebe Kisten und Kästchen! So viel mehr Ordnung, ich bin nämlich ein recht chaotischer Mensch. Als ich die Fotos hier eingesetzt habe, bemerkte ich erst, dass ich mit dem Pinsel noch mal eine Stelle nach gehen muss. (ein wenig Farbe bekommt sie noch von innen, keine Sorge, gerade der Deckel benötigt noch Hellblau!)IMG_20190524_153137IMG_20190524_153037

Hier kommen auch meine Täschchen (nicht selber gemacht) und meine „Eleonore Dose“ rein, (selbergemacht), so langsam habe ich mich hier am Esstisch etwas zu sehr ausgebreitet. img_20190524_152929.jpgIMG_20190524_154837

Das Wunderbare an diesem kleineren Kasten ist, dass Fächer zum Herausnehmen da sind. Eigentlich ist sie mal vor längerer Zeit als Nähkästchen für einen lieben Menschen gestaltet worden und das Bild vorne hat auch eine passende Geschichte, dazu vielleicht später irgendwann mal mehr.

Und weil ich das Wetter und die Zeit nutzen möchte vielleicht noch Rasen zu mähen, definitiv Holunderblüten Sirup zu kochen, (übrigens versuche ich zum ersten Mal, wie es mit einigen Rosenblüten dazu schmeckt), den Zaun vielleicht doch noch zu reparieren, bleibt gar nicht so viel übrig, um mehr zu posten.img_20190524_163251.jpg

Schnell noch ein (auch als Werbung zu kennzeichnen, aber ich bekomme nichts dafür) Tipp für das Wochenende, „Jrön und Jedöns“ im Freilichtmuseum Lindlar im Bergischen.

 

verlinkt bei Holunderblütchen und Freutag. (Als Werbung zu kennzeichnen, da Links)

Habt ein schönes Wochenende!

 

 

Blumig (und geekig)

Hallo Ihr Lieben.

Blumige Grüsse sende ich Euch. Und geekige auch noch. (Es folgt auch ganz viel Werbung durch Namen, Bilder, Links, die Bücher sind von mir selber gekauft worden)

Denn als erstes möchte ich Euch meinen Blumenstrauß aus dem Garten zeigen:

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Das grüne Kunstwerk ist übrigens ein Puma, den habe ich geschenkt bekommen und mag ihn sehr!

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Klein aber fein. Die allererste Iris ist aufgegangen. Maritim blau, grün, braun.

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Einen richtig grossen Blumenstrauß aus dem Garten habe ich noch nicht, viele Blumen möchte ich erst mal lieber im Garten bewundern. Einige müssen erst noch aufgehen.

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Den Hund freut es auch sehr, endlich wieder ein paar Tage Sonne!

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Das Wochenende soll ja denn wärmere Temperaturen bringen. Schon länger warten Zuckererbsen darauf, eingesetzt zu werden, aber die Nächte waren doch noch recht kühl. Heute habe ich auch ganz optimistisch einen Rock angezogen, aber im Moment ist es doch noch etwas kälter als erwartet und regnerisch. Gut für den Garten.

Aber natürlich muss noch der kreative Part gezeigt werden.

 

Eine Fleecedecke wird ein wenig mit einfachen Blumen bestickt. Ein bischen Stopfgarn oder Sockenwolle ist da wunderbar. Ich mag diesen Stich gerne, mit wenig Aufwand kann man schöne Blümchen sticken und bei einem Fleece für Draußen ist es auch nicht so schlimm, dass ich nicht besonders gut sticken kann.

Ich glaube, einen Beitrag ganz ohne Stempel gibt es bei mir kaum noch. Diesmal habe ich  geekige Motive. (Geeks sind die Leute, die sich mit bestimmten Themen besonders gut auskennen, gern wird es für Bereiche aus Film, TV, Bücher, Comics, Games usw. genutzt)

Ich würde mich jetzt nicht unbedingt als Geek bezeichnen, eher als Fan. Diese Stempel sind allesamt aus dem Science-Fiction Genre, (Star Trek, Firefly, Per Anhalter durch die Galaxis).

 

Ich habe den depressiven Roboter Marvin geschnitzt. Bekannter ist der Roman von D. Adams sicher für seine vielen satirischen Motive, ich sage nur 42! Das ist die Lösung, die der Supercomputer auf „die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ präsentiert. Douglas Adams hat diese fantastische Geschichte übrigens als erstes für eine Hörspiel Produktion der BBC geschrieben. Danach erschuf er gleich eine ganze Serie an Büchern um die Abenteuer des Arthur Dent und seines Freundes Ford Prefect. Da die Erde einer neuen Hyperraum Strasse der Vogonen weichen soll, muss Ford Perfekt enthüllen, dass er eigentlich kein Erdbewohner ist, sondern als Anhalter durch die Galaxis reist und für ein entsprechendes Buch Recherche betreibt. So landen sie auf dem Raumschiff *Herz aus Gold*, welches von Zaphod Beeblebrox, Halbcousin von Ford und zeitweise Präsident der Galaxis, geführt wird. Ebenfalls an Bord sind besagter Marvin und Tricia McMillan (genannt „Trillian“). Wer SF, frechen Humor und Satire mag und diesen Roman noch nicht kennt, dem sei *Per Anhalter durch die Galaxis* wärmstens an`s Herz gelegt! (Hörspiel und Film gibt es auch, schließlich ist das Buch schon lange Kult und dann werden Bücher ja fast immer verfilmt.)

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Kult ist auch *Firefly, der Aufbruch der Serenity*, eine Serie/Film von Joss Whedon. Ich habe das Raumschiff Firefly, (Glühwürmchen) geschnitzt. Der Ausdruck *Shiny* wird dort für etwas Unvorhergesehenes, Cooles, Schönes, Besonderes genutzt.

Den meisten Lesern wird aber wohl eher der Stempel des *Kommunikators* der Serie „Star Treck – next Generation“ etwas sagen. Mit Freude habe ich nämlich gestern gelesen, dass Captain Picard (Darsteller Patric Steward) schon dieses Jahr in seiner neuen Serie um den gealterten Captain zu sehen sein wird.

Und als Letztes lege ich jedem, der gerne Fantasy oder Krimis liest, die Reihe von Marshall Ryan Maresca an s Herz. Seine Romane spielen in Maradaine, einer Renaissance Stadt mit einer ehrwürdigen Universität der Magie. In den Osterferien habe ich schon einen Band um das Ermittlerteam der Ex-Spionin Satrine Rainey und des Zauberer Minox Welling verschlungen. Satrine erschleicht sich nämlich den Job des Konstabler um ihre Familie über Wasser zu halten. Ihr Mann, ebenfalls Konstabler, liegt  nach einem Angriff im Dienst in einem Koma ähnlichen Zustand. Und der Zauberer Minox ist kein leichter Partner, gehört er doch keinem magischen Zirkel an und arbeitet am liebsten alleine. Gekonnt verknüpft M.R. Maresca hier zwei Genres und seine Geschichte um Morde an Magiern fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Schon lange habe ich kein Buch mehr gehabt, wo für mich alles stimmte. Mein Mann hatte mir den Autor empfohlen, er liest sie im Original, wo es schon sehr viel mehr Bücher gibt.

 

Ob es hier wohl gleich aufhört zu regnen? Ich würde am Wochenende gerne Holunderblüten suchen für neuen Sirup, bis jetzt kam ich an die wenigen Blüten hoch oben noch nicht dran.

Nun wünsche ich Euch noch ein schönes Wochenende.

Verlinkt beim Freutag und Holunderblütchen

duftende Fundstücke

Hallo Ihr Lieben.

Letzterzeit war es wieder so stürmisch, dass mag unser Hund gar nicht. Da fällt dann auch die Hunderunde etwas kürzer aus. An diesem Morgen musste er aber noch etwas länger ausharren, ich fand nämlich auf der Wiese Veilchen. Wunderbar, ich liebe Veilchen. Es ist so eine wunderbar filigrane Blume, mit einer besonderen intensiven Farbe und vor allen Dingen – dieser Duft. Ich könnte andauernd zum kleinen Stäusschen gehen und meine Nase da rüber halten, sie fast reinstecken. Das geht natürlich gar nicht, denn die Blümchen sind ja so klein, dass ich schon Mühe hatte, sie zu einem Sträusschen zu stecken. Wie haben die das nur im Biedermeier gemacht, wo diese Veilchensträusse so modern waren?

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DSCN6260Also habe ich in meinen Fundstücken geschaut. Milchkännchen, Eierbecher,… alle aus dem Sozialkaufhaus. Einzelstücke, die den Leuten vielleicht als grosses Gedeck lieber wären? Aber dazwischen war eine kleine Kristallvase, perfekt für so ein kleines Frühlingssträusschen. Im Hintergrund seht Ihr meine Anemonen vom letzten Freitag, die mich immer noch erfreuen. Und sieht dieser Zapfen nicht wie ein Gürteltier aus? Die Nuss muss einem Eichhörnchen runtergefallen sein. Nachdem der Hund seine Nase mehrfach „reingesteckt“ hat, nahm ich sie doch mit.

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Aber zurück zu meinen wunderbaren Blümchen. Wusstet Ihr, dass Veilchen auch essbar sind? Mit etwas Eiweiss und Puderzucker könnt Ihr aus den Blüten auch wunderschöne Kuchendekorationen zaubern. Oder man presst einige Blüten und Blätter und beklebt später schöne Karten damit. Das Aroma findet sich auch in Seifen wieder. Kein Wunder, dieser Duft betörte schon die Griechen und die Blume galt als heilig. Sie war dem Gott Pan geweit und wurde damals schon gegen Kopfweh und Melancholie eingesetzt. Also, Glück für die, welche diese wilde Blume auch im Garten haben.

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Gern zeige ich meinen kleinen Strauss bei Holunderblütchen  bei der Zitronenfalterin und weil ich mich so freue, auch beim Freutag. Ach, ich muss gleich noch mal eine Prise Veilchenduft einatmen gehen. Habt einen schönen Weltfrauentag und einen guten Start in das Wochenende.

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Ei, was blüht so heimlich am Sonnenstrahl?
Das sind die lieben Veilchen, die blüh’n im stillen Tal.
Blühen so heimlich im Moose versteckt,
drum haben auch wir Kinder kein Veilchen entdeckt.

Und was steckt sein Köpfelein still empor?
Was lispelt aus dem Moose so leise, leis‘ hervor?
„Suchet, so findet ihr! Suchet mich doch!“
Ei, warte Veilchen, warte! Wir finden dich noch.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

 

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Text enthält Werbung da Verlinkung

Frühlingsdurchsicht in der Küche

Hallo Ihr Lieben.

(Sponsored Post)

Ach, ist es nicht wunderbar, wie hell es geworden ist? Die Sonne strahlte durch die Fenster, man genoss die erste Wärme. Nach dem Winter hat sich das ein oder Andere im Dunkeln versteckt. Das kennt Ihr sicher auch, Spinnweben, Wollmäuse… Neben dem Frühjahrsputz, den ich etappenweisse erledigen werde, sollte man auch mal durch seine Schränke gehen. Wer mich persönlich kennt, weiss, dass ich ein ziemlicher Chaot bin. Ein paar Sachen zur Chaosbeseitigung habe ich schon ganz gut drauf. Ich liebe es, Gläser für Vorräte zu nehmen. Die sind so vielseitig, aber achtet darauf, dass sie Mottensicher sind. Danach muss man regelmäßig kontrollieren.

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Und leider habe ich viel zu spät die Vorzüge von herausziebaren Schubladen kennengelernt! Nirgendwo habe ich so schnell alles sortiert, eine Übersicht und kann so viel unterbringen wie dort. Ich konnte mich beim Kauf nur zu einem Schrank von meinem Schatz überreden lassen. Ich trauten den großen Schubladen nicht.

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Von einer Freundin habe ich Apothekergläser geschenkt bekommen. Das Gute daran ist, dass sie dunkelbraun sind und somit weniger Licht durchlassen, auch wenn ich sie in einem Schrank verwahren. Für getrocknete Kräuter sind sie perfekt, genau wie natürlich Dosen. Mit bunten Etiketten, selbstbestempelten Aufklebern kann man alles was man will darauf notieren. (Auch Verfallsdaten, wenn benötigt, mit Bleistift,  zum Verändern)

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In den Glasschubladen versuche ich meinen Kleinkram so gut wie möglich zu organisieren. Diese Schubladen, es gab sie auch in Metall oder Porzellan, kennt Ihr die auch noch? Als ich ein kleines Kind war, bin ich sehr oft bei meinen Großeltern auf dem Bauernhof gewesen. Dort lebten viele Menschen und es brauchte entsprechend viele Vorräte. Meine Oma hatte noch eine Vorratskammer. Wenn aber nun das Mehl in einer dieser Schütten im Schrank ausging, durfte ich in das Büro, wo zwei Säcke standen. Einer war voller Mehl und einer voll mit Zucker. Und manchmal huschte beim Aufwickeln des Papieres ein Silberfischchen davon, das störte aber nicht. Für den Nachtisch holte ich im dunklen Keller oft ein Glas eingemachtes Obst. Ich mochte den Keller! Hier lagerten in einem Raum ganz viele Kartoffeln und in einem anderen besagter Stolz meiner Oma, ganz viel selbst eingemachtes Obst und Gemüse in Gläsern. Es roch immer sehr erdig, denn der Boden war nur gestampfter Lehm. Oben auf dem Dach hatte mein Opa seine Räucherkammer und manchmal ging er mit mir hoch, eine neue Wurst oder Schinken holen. Die waren natürlich auch selbst gemacht und ich glaube in meiner Erinnerung waren vor allem diese Leberwürste, die leckersten, die ich je gegessen habe.

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Wenn Ihr auch gerne Vorräte daheim habt, kennt Ihr das sicher auch, dass man den Überblick behalten muss.. Mehl, Zucker, Haferflocken, Tee, Kaffee und dergleichen. Im Keller lagerten Kartoffeln und Äpfel. Getrennt natürlich. Die Ausdünstungen von Äpfeln fördern nämlich das Keimen von Kartoffeln. In einem kleinen Regal habe ich leider nicht so wunderbare Einmachgläser, wie meine Oma, oder auch meine Mutter. Dort stehen aber immerhin selbstgemachte Marmeladen, Sirupe und Chutneys.

Wenn Ihr zum Lagern von Lebensmitteln mehr wissen möchtet, Schaut doch mal hier vorbei! Als ich gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könne, hier eine Kooperation einzugehen, war ich erst skeptisch, aber als ich mir die Internetseite ansah, fand ich durchaus interessante Tipps. Es ist wirklich oft so, dass wir unsere zu lagernden Einkäufe falsch in die Schränke stellen. Denn heute hat sich der Umgang mit Lebensmitteln doch sehr verändert. Wir haben ganz anders eingerichtete Küchen, keine Vorratsräume mehr, oft auch keine Lagerräume im Keller. Es leben vielfach gar nicht so viele Menschen zusammen, dass es sich lohnt, größere Vorräte anzulegen. Auch machen wir in der Regel nur noch als Hobby Lebensmittel durch trocknen, einkochen oder räuchern haltbar, alles ist nebenan günstig zu kaufen.

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Vielleicht freue ich mich gerade deshalb darauf, bald wieder Bärlauchpesto zu machen, Johannisbeeren zu Gelee zu verarbeiten und erste Marmeladen zu kochen! Wir sind nun mal Jäger und Sammler. Aber der richtige Umgang mit dem *Gesammelten* ist auch wichtig, wir werfen doch schon viel zu viel weg!

Habt eine schöne Woche.

Dieser Beitrag entstand als Kooperation mit Küche und Co.

Verlinkt beim Creadienstag (Werbung durch Verlinkung und auf den Fotos erkennt man Marken, alles ist aber mein Privatbesitz)

 

 

Rückblick Februar 2019 und mehr

Hallo Ihr Lieben.

Ein wenig möchte ich heute in Erinnerungen schwelgen, zumindest bildlich.

 

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Letzten Sonntag haben wir in der wunderbaren Sonne im Garten gesessen und u.a. dieses Spiel ausprobiert. (Insgesamt enthält der Beitrag  Werbung in Text, Links und Bild)

Ich bin ja gar nicht so der grosse Spieler. Aber bei diesem Zeitreise-Spiel geht es darum, als Team zu arbeiten. Zeitreise-Agenten schlüpfen in die Haut von vor Ort lebenden Protagonisten, um ein Zeitparadoxon zu verhindern. Natürlich haben sie als Mitspieler deren Stärken und Schwächen, wenn es darum geht, unter Zeitdruck Rätsel zu lösen. Man kann eine Kampagne natürlich nur einmal erleben, danach weiss man ja um die Geheimnisse. Aber es macht so viel Spass! Wir wollten eigentlich angrillen, haben wir auch noch, aber viel später. Da war es dann schon recht kühl, mein Mann hat am Grill gestanden und wir haben drinnen gegessen. (T.I.M.E Stories, Spiel wurde von uns selbst erworben)

Ein wenig Karneval darf natürlich nicht fehlen.

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DSCN6176Nun darf ich Euch noch meine Blumen zeigen. Forsythienzweige, spät wachsende Rittersterne, (ja, sie haben es schon so weit geschafft,) einen kleinen Strauss Windröschen/Anemonen.  Ein paar Knollen dieser Frühling – Windröschens weichen gerade ein, denn man kann sie auch jetzt einsetzen, vorausgesetzt man pflanzt bei frostfreiem Wetter.  Ich mag diese wunderbar bunten Blumen im Frühjahr ganz besonders!

Die Blüten im Glas müssen noch alle aufgehen, um ihre Wirkung zu entfalten.

Diese zwei Herren erkennt man bestimmt sofort, wenn man Musikfilme mag. Sie sind der Inbegriff von Coolness, Blues und rockiger Musik, die Blues Brothers. Vielleicht erinnert Ihr Euch an den ein oder anderen Song daraus. Einer *meiner* Songs, unnachahmlich vorgetragen von Aretha Franklin, leider letztes Jahr verstorben: „Think“. Ein Soundtrack meines Lebens, über 30 Jahre alt, immer noch Klasse. Dazu gibt es jetzt einen selbstgeschnitzten Stempel. Ach, was haben wir u.a. bei den Autoverfolgungen gelacht, simpel und effektive! Und die Musik ein Dauerbrenner! „Everybody needs Somebody to love“. Botschaft angekommen.

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Habt eine schön Tag!

Verlinkt bei Holunderblütchen und Freutag

 

Einiges vorgestellt

Hallo Ihr Lieben.

Wie versprochen zeige ich nun endlich den Taschenanhänger.

„Wenn Dir einer was will, kannst Du Dich damit wehren!“ So sagte mein Mann sinngemäß dazu.

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Ein wenig ausprobieren beim Befestigen musste ich schon. Die Filzbälle wurden per Nadel und Nylonfaden zweimal durchstochen. So konnte ich oben den Ring anbringen und unten eine blaues Wäscheband, welches durch die Holzkugel führt, anknüpfen. Eine kleine Perle noch zum Verschließen am untersten Ende und das Band so um diese geknotet, dass es nicht durchrutschen kann… Fertig. Beim ersten Mal war mir nämlich genau dieses Abschlussband durch die Perle gerutscht, als ich gerade den Taschenbaumler anhängen wollte. Auch habe ich zum Schluss den Karabiner weggelassen, der war eigentlich nicht nötig.

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Nun hat Pippi gewichtige Gesellschaft. Und weil das ja im Prinzip Werbung für Pippi Langstrumpf ist, sei die hiermit gekennzeichnet und Euch auch gleich gesagt, dass diese Puppe schon sehr, sehr lange anhänglich ist. (Keine Ahnung, ob es sie noch immer gibt.)

Das Nadelbriefchen ist übrigens schon sehr alt und gehörte der Grossmutter meines Mannes. So etwas mussten die Mädchen früher in der Schule machen, sehr gern hat sie aber nicht genäht und gestickt. Aber für Viele waren gerade diese Fertigkeiten, die wir als Hobby betreiben, eine Notwendigkeit. Der wunderschöne, blaubemusterte Stoff darunter gehörte dagegen meiner Oma. Er ist schon ganz weich und an einigen Stellen fleckig und geflickt. Aber Stoffe wurden nach ihrer ursprünglichen Verwendung als Kleidung, noch zu Beuteln, Überwürfen oder Deckchen genäht. Ich liebe diese springenden Hirschen und die Hasen scheinen miteinander zu plauschen.

Aber ich habe noch mehr vorzustellen. Einen wunderbare, bilderbuch ähnlichen Bildband über Weltenentdecker, den ich letztens hier entdeckt habe! (Werbung, weil Verlinkungen zu tollen Bücherblogs.)

Der Band von Jonathan Litton, Ch. Chalik, D. Shepperd, J. Davis, L. Hartas, über bekannte und weniger bekannte Abenteurer, ist nicht nur was für Kinder, auch Erwachsene können sich hier in fremden Welten tummeln und Geschichten von Menschen entdecken, über die sie vielleicht mehr lesen möchten. Ich lasse mal ein paar Bilder sprechen:

Außerdem wurde ich an eine meiner Lieblingstortenschlachten im Film „Das grosse Rennen rund um die Welt“ erinnert. ( div. Werbung, da Titelnennungen)

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Dann möchte ich meinen letzten Fund zeigen, ein Döschen, das sicher aus eine Majolika oder Steingut Manufaktur stammt, leider kenne ich aber das Zeichen nicht. Kann mir da jemand weiterhelfen? Ich habe das Zeichen auch schon Mal gesehen, aber kann es nun nicht mehr zu ordnen, (es ist kein Porzellan).

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Und was ich gerade lese, habt Ihr jetzt auch gesehen, Warlock Holmes. Ich muss mich ein wenig anstrengend, denn mein Englisch ist dafür etwas eingerostet. Aber es lohnt sich, zumindest, wenn man S. Holmes Fan ist, Humor mag und gerne auch mal Fantasy liest. Denn hier ist Holmes ein Hexenmeister und Watson der eher logisch denkende Part. Denning versteht es, die bekannten Geschichten von Holmes einzubauen bzw neu zu schreiben, so dass man manchmal laut loslachen muss. Leider gibt es diese Reihe noch nicht auf deutsch. Auch auf diesen Autor wurde ich durch einem tollen Blog aufmerksam.

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche!

Verlinkt beim Creadienstag

Kleinigkeiten

Hallo Ihr Lieben.

Kennt Ihr das auch, eine Schublade oder Kiste voller Bastelmaterial durchsuchen und natürlich etwas Anderes finden als das Gesuchte?  Das Schnittwerkzeug habe ich natürlich gefunden. Aber auch eine ganz wunderschöne, grosse Holzkugel. Eine Kasperlepuppe sollte da sicher mal raus werden. Nun, aus dem Alter sind hier alle rausgewachsen.

Aber dafür ist „frau“ ja modern und trägt eigentlich gerne Taschenbaumler, Taschencharmes. Nur zu kitschig dürfen die nicht sein. Na ja, im Moment ist das eine Pippi Langstrumpf Figur und eine tragbare, zusammenfaltbare Tasche. Warum also nicht noch einen dazu probieren?

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Ich mag Holz am liebsten unbehandelt, die Maserung sehen. Sonst könnte man eine Hälfte der Kugel natürlich auch bemalen. Auch noch im Vorrat, zwei selbstgefilzte Kugeln, die hatten noch keine rechte Aufgabe. Auch eine Glasperle habe ich noch, aber ob diese dazu passt? Zu Weihnachten habe ich kleine Taschenanhänger mit Silberdraht und bunten, grossen Perlen gemacht. Allerdings sind die dann husch per Post unterwegs gewesen und kein Foto wurde mehr gemacht.

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„Ganz schön gross“, meint mein Sohn. Ob der Anhänger wirklich zu groß oder mich stören wird, werde ich einfach ausprobieren. Resultat folgt!

Man kann diese Anhänger ja kaufen, aber auch aus Souvenirs, altem Kram aus Kreativschubladen im Keller, Muscheln, Leder, Wolle und Metalldraht machen. Einfach mal ausprobieren. Wenn es mir nicht mehr gefällt oder doch zu gross ist, kann ich es einfach wieder auseinander nehmen.

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Außerdem zeige ich Euch noch meine neue und überaus wärmende Halsbedeckung. Ich habe aus aufgeribbelter Wolle ein kleineres Dreieckstuch gehäkelt und der Clou:  verbunden mit einer alten, hölzernen Garnrolle. Wenn ich mir das nun um den Hals wickel, kommt die Garnrolle immer schön nach vorn. Genau richtig und rechtzeitig noch zur Jahreszeit. Außerdem kann ich den Schal sehr gut vor mein Gesicht ziehen, sehr wichtig um auch bei Kälte wärmere Luft einatmen zu können.

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Nun wünsche ich Euch noch ein schönes Wochenende und zeige diesen Anhänger und das Häkeltuch beim Freutag.

(Werbung wg Verlinkung)