einfach nur ein schöner April

Hallo Ihr Lieben.

Es mag daran liegen, dass ich gerade aus dem Urlaub komme, wenn sich Körper und Geist ab und an mal um etwas Anderes drehen, als das Übliche.

 

So viel Schönes gab es im April. Einen Teilrückblick kann ich hier fotografisch schon mal wiedergeben, über den Urlaub berichte ich aber auch noch mal extra.

So viel Zeit, die man mit meditativem, langsamen Schritt am Strand entlanggelaufen ist, meistens waren meine Augen auf den Boden gerichtet, immer auf der Suche nach versteinerten Haifischzähnen und Muscheln.  Einmal meinte ich zu meinem Schatz, ich wäre doch nur knapp 30 Minuten weg gewesen, tatsächlich waren es 2 Stunden. Die Füße immer wieder im Wasser, die Augen angestrengt, aber sonst nichts… das ist wunderbar. Zwei Geburtstage wurden gefeiert. Ach Sohn, ist das wirklich 18 Jahre her? Das Osterfest. Ein Hund der strandflitzen darf und glücklich bis zur Brust im Wasser steht, wenn wir wieder raus kommen. Er traut sich nämlich nicht weiter, aber vor allem meine Männer sind weiter rein gegangen. Ich bin zwar so lange mit den Füssen im Wasser rumgelaufen bis ich sie kaum noch spürte, aber ganz rein, wie der Jüngste, das war doch zu kalt. Aber die heilende Wirkung des Wassertretend habe ich für die Beine sehr genossen.

 

 

Und ja, wir haben alle Haifischzähne, Rochenzähne, versteinerte Knochen und Holz und Fisch-Wirbel gefunden. Sogar eine Hundepfeife wurde mir vor die Füße gespült. Die noch lebende Seestachelbeere hätte ich Euch so gerne gezeigt, sie hat noch fluoresziert, aber leider war ich da gerade mal ohne Kamera unterwegs, so eine wunderschöne Qualle habe ich danach nicht mehr am Strand entdeckt. Vor den anderen Weichtieren dieser Art nehme ich mich ja eher in Acht.

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Leider gibt es nur ein Foto einer verstorbene Qualle

Strandgut. Strand tut gut. Diese unglaubliche Macht des Meeres. Die gute Luft, die meine Lunge heilt. All die „exotischen“ Tiere, von denen man oftmals nur Überreste findet. So viele Vögel, deren Namen ich erst nachschlagen muss, weil sie mir nicht geläufig sind. So viel Demut.

Der April war ein so schöner Monat!

Und passend hat die Zitronenfalterin ein neues und schönes Monatsthema ausgerufen:

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Euch einen schönen Mai!

 

ein wenig dies und das, ein wenig zurück geschaut

Hallo Ihr Lieben.

Gerade habe ich den Bärlauch aus dem Garten zu Pesto verarbeitet, diesmal mit Pekannüssen. Diese Nüsse gehören zu den Walnüssen, sind aber viel milder im Geschmack, die Kalorienbomben unter den Nüssen, allerdings supergesund für unser Herz – Kreislauf – System. Bei hohem Blutdruck und Diabetes wirken sie sich positiv aus, was man von Kalorienbomben ja sonst nicht so kennt. In ihrer Heimat Nordamerika sind diese Nüsse oft in und auf Kuchen verarbeitet. Unsere Walnüsse sind ja eher etwas bitter, die Pekannuss (Pecannuss geht auch) dagegen etwas süsser im Geschmack.

(Das Bärlauch gesund ist, wissen wir ja schon, wer genaueres über die Zubereitung erfahren möchte, oder auch das Kraut, klicke bitte auf meinen Link zum entsprechenden Beitrag)

Was ich Euch auch noch unbedingt und sofort vorstellen wollte, ist ein „Bilderbuch“ von Neal Gaiman, mit wunderbaren Illustrationen von Chris Riddell. Die beiden haben ja schon das ein oder andere zusammen gemacht, (übrigens Werbung, aber selbstgekauft und Werbung, weil verlinkt). Elegant werden Märchen verwoben und doch ganz anders erzählt, wirklich ganz anders! Die Königin soll heiraten, doch 3 Zwerge, deren Namen nicht genannt werden darf bei „Grossen“, warnen sie vor dem sich ausbreitenden Schlaf aus dem Nachbarkönigreich. So macht sich die junge Frau mit den Zwergen auf, durch eine Zwergenhöhle, dass spinnenartig, eingesponnene, verschlafene Reich zu durchqueren. Warum wohl dabei die Königin nicht einschläft? (Denn Zwerge sind durch Magie geschützt…) Ein Bilderbuch, wohl für Erwachsene, aber auch ältere Kinder, vielleicht eher eine graphic novell. Nicht einzuordnen, aber sehr anschaulich lesenswert.

Da ist der dritte Monat im Jahr auch schon wieder um. Eine kleine fotografische, kreative Rückschau:

 

Du meine Güte, am 1. April vor vier Jahren habe ich angefangen zu bloggen. So viele schöne Berichte, die ich damals in erster Linie am Anfang für mich selber geschrieben habe. Keine Sorge, ich mache nur einen Märzrückblick. Viele schöne Ereignisse gab es den Monat und „aprilliges“ Zeiten hatten wir ja schon. Aber gerade wird überall das wunderbare Wetter genutzt, sei es im Hobby- oder Berufsbereich.

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Habt einen schönen Tag, eine schöne Woche, einen schönen Monat. Auf in den wechselhaften April!

Verlinkt beim Creadienstag (und als Verlinkung wieder Werbekennzeichenpflichtig)

„Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst“ 

Hans Christian Andersen

12 von 12 im März

Guten Morgen Ihr Lieben.

Heute sammtel Caro von *Draussen nur Kännchen* wieder unsere Tagesabläufe mit 12 Fotos.

Also als erstes konnte ich gar keine Fotos machen, denn die Batterien lagen falsch im Gerät. Also fange ich sozusagen etwas später an, nach dem Familien Frühstück, wenn ich dann erst mein Brot esse, (ach ich liebe meine Stachelbeer Marmelade, aber sie ist fast alle. Wie gut, dass es bald Nachschub gib.)

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-Blumengiessen

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-Kleines Geschenk vorbereiten für eine Freundin, die sich eine Stempel für Marmeladengläser gewünscht hatte.

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-Gartenarbeit. Sturmschäden beseitigen und endlich dazu kommen,  etwas vorzubereiten und alte Stauden abzuschneiden. Das Insektenhotel musste wieder neu aufgehängt werden, das war runtergefallen.

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-Brrr, ist das immer noch zwischendrin sehr windig. Ich mache mir einen Muckefuck mit Kurkuma, Zimt, Ingver und etwas Honig und einer Prise Pfeffer.

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-Küchenarbeiten und Hausarbeiten machen. Langweilig.

-Eigentlich wollte ich mit dem neuen Stempel vom Totenkopfschwärmer Etiketten bedrucken und diese dann ausschneiden, aber ich benötige noch grössere Aufkleber, ob sich das lohnt? Dann eben noch ein paar weitere Grusskarten in Kleinformat bestempeln. Etwas zum Abschalten zwischendurch.

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-Soll ich die vorgezogene Chili schon in einen grosseren Topf umpflanzen? Der Schnittlauch könnte eigentlich auch schon nach draußen eingesetzt werden. (Aber ich schneide zZt. noch für die Schulbroten oft morgens etwas ab.)

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-Die Radieschen können jetzt schon in das Hochbeet ausgesäht werden, alle anderen Pflanzen natürlich erst später.

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-Hunderunde

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-Nichts geht mehr. Klar wäre es schön, wenn ich schnell wieder WLAN hätte, auch um diesen Post zu machen, aber in der Zeit kein Telefon zu haben, ist wirklich beunruhigend.

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-Nach längerer Pause geht alles wieder. Ich bereite den Beitrag vor, denn später ist noch ein Vorbereitungstreffen angesagt. Für das Abendessen lege ich mir alles für einen Tomatensalat bereit und mische die Vinegrette.

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Euch allen einen schönen Abend oder schönen Tag, je nach dem, wann Ihr den Beitrag lest.

Macht es Euch gemütlich, der Mittwoch soll wieder sehr stürmisch werden.

Rückblick Februar 2019 und mehr

Hallo Ihr Lieben.

Ein wenig möchte ich heute in Erinnerungen schwelgen, zumindest bildlich.

 

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Letzten Sonntag haben wir in der wunderbaren Sonne im Garten gesessen und u.a. dieses Spiel ausprobiert. (Insgesamt enthält der Beitrag  Werbung in Text, Links und Bild)

Ich bin ja gar nicht so der grosse Spieler. Aber bei diesem Zeitreise-Spiel geht es darum, als Team zu arbeiten. Zeitreise-Agenten schlüpfen in die Haut von vor Ort lebenden Protagonisten, um ein Zeitparadoxon zu verhindern. Natürlich haben sie als Mitspieler deren Stärken und Schwächen, wenn es darum geht, unter Zeitdruck Rätsel zu lösen. Man kann eine Kampagne natürlich nur einmal erleben, danach weiss man ja um die Geheimnisse. Aber es macht so viel Spass! Wir wollten eigentlich angrillen, haben wir auch noch, aber viel später. Da war es dann schon recht kühl, mein Mann hat am Grill gestanden und wir haben drinnen gegessen. (T.I.M.E Stories, Spiel wurde von uns selbst erworben)

Ein wenig Karneval darf natürlich nicht fehlen.

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DSCN6176Nun darf ich Euch noch meine Blumen zeigen. Forsythienzweige, spät wachsende Rittersterne, (ja, sie haben es schon so weit geschafft,) einen kleinen Strauss Windröschen/Anemonen.  Ein paar Knollen dieser Frühling – Windröschens weichen gerade ein, denn man kann sie auch jetzt einsetzen, vorausgesetzt man pflanzt bei frostfreiem Wetter.  Ich mag diese wunderbar bunten Blumen im Frühjahr ganz besonders!

Die Blüten im Glas müssen noch alle aufgehen, um ihre Wirkung zu entfalten.

Diese zwei Herren erkennt man bestimmt sofort, wenn man Musikfilme mag. Sie sind der Inbegriff von Coolness, Blues und rockiger Musik, die Blues Brothers. Vielleicht erinnert Ihr Euch an den ein oder anderen Song daraus. Einer *meiner* Songs, unnachahmlich vorgetragen von Aretha Franklin, leider letztes Jahr verstorben: „Think“. Ein Soundtrack meines Lebens, über 30 Jahre alt, immer noch Klasse. Dazu gibt es jetzt einen selbstgeschnitzten Stempel. Ach, was haben wir u.a. bei den Autoverfolgungen gelacht, simpel und effektive! Und die Musik ein Dauerbrenner! „Everybody needs Somebody to love“. Botschaft angekommen.

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Habt eine schön Tag!

Verlinkt bei Holunderblütchen und Freutag

 

Silouetten und kleine Rückschau

Hallo Ihr Lieben.

Als ich diesen kleinen Beitrag machte, die Berge noch mal ansah, musste ich daran denken, dass ich auch aus meinem Kinder- und Jugendzimmer immer den Blick auf diese Baum-Silouetten am Berg gegenüber hatte und das ich diese gerade sehr vermisse.

Also, da kann man doch sicher (mal wieder) etwas schnitzen… außerdem benötigte ich sowieso ein Geschenk. Mal sehen:

 

Ein Utensilo, Übertopf, Stoffkörbchen ist ja immer sehr praktisch. Ein wenig geht die Farbe auf dem Grau unter, was ich aber gut fand, Ton in Ton. Den Rand einmal mit Bäumen und in loser Reihenfolge darunter Vögel gedruckt. Das Stoffkörbchen habe ich schon fertig gekauft, daher war es nicht möglich, den unteren Rand mit den Nadelbäumen zu bedrucken. Merke, lieber den Stoff bedrucken und dann doch mal die Nähmaschine wieder rausholen?

Jetzt werde ich noch ein wenig mit dem neuen Stempel rumspielen, in welche Reihenfolge sieht es am Besten aus, wenn ich einen *Berg* damit in verschiedenen Farben stempele.

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So Übergänge bekomme ich natürlich nicht hin. Vielleicht sollte ich noch einen zweiten Stempel schnitzen, der am unteren Rand die Silouette sozusagen als Negativ wiederholt.

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Da ist er schon wieder dahin, der erste Monat des Jahres. Draußen liegt heller Schnee und drinnen prasselt das Feuer.

Ich habe meinen Hisch Wald in Linol gezeigt, viele geschnitzte Vögel, was ich gerade lese, über den Autoren des kleinen Prinzen berichtet, von einem lohnenswerten Ausflug erzählt und den grauen Winter mit ersten Frühlingsblumen verschönert.

 

Ich freue mich auf den Februar, die jecke Zeit hat hier natürlich schon angefangen und das ist auch immer ein wenig der Anfang des Frühlings.

Morgen ist Maria Lichtmess! Früher endete im Kirchenkalender damit die Weihnachtszeit und es war ein wichtiger Feiertag. Hier wurden Kerzen gesegnet und in freudiger Erwartung auf das Frühjahr und mit Deutung verschiedener Bauernregeln, ein guter Start in eine hellere und wärmere Zeit erbeten.

Wir merken ja auch, wie es jeden Tag wirklich länger hell bleibt, wie wir diese Zeit herbei sehnen.

Euch ein schönes Wochenende.

Verlinkt beim Freutag

 

Was für ein Jahr

Hallo Ihr Lieben.

Erst wollte ich gar keinen Rückblick machen. Dann habe ein wenig *bei mir gestöbert*.

Wenn ich mir die Bilder so ansehe, denke ich immer: „Oh, das ist erst da gewesen / schon so lange her“?

Manchaml findet man dann auch noch Sachen, die man eigentlich weiterführen wollte, so sollte mit den Bienenstempeln eigentlich ein Spiel entstehen. Der Bienenstock, den ich zwei mal angefangen habe, ist aber furchtbar hässlich geworden. Alle guten Dinge sind drei.

 

 

Wenn man so die Fülle an Bildern schaut, sieht man erst, was man alles gemacht hat und auch die Veränderungen, wo man auch kreativ und handwerklich besser wurde, das war mir eine kleine Bilderflut wert.

Herzliche Grüsse

Nina

 

 

 

November war’s

Ich grüße Euch.

Ein weiterer, ereignisreicher Monat reiht sich in den Jahreslauf.

Ein November mit wenig Regen setzte den Wetter Trend des Jahres weiter fort. Hättet Ihr gedacht, dass man sich im grauen Herbst über Regen freuen könnte? Aber insgesamt war es ein freundlicher Monat. Die ersten Erkältungen halten Einzug, so wie jedes Jahr. Es gab tolle kreative Projekte! Immer, wenn ich rückblicke, sehe ich erst, wie schön doch eigentlich ein Monat war. Und so klang gestern dieser und der Abend mit dem Befüllen des Adventskalenders aus. So vieles, was ich eigentlich noch hier schreiben und zeigen wollte, aber alles hat seine und braucht seine Zeit.

Nun ist es der letzte Monat des Jahres. Der Advent hat ja gefühlt schon lange in den Geschäften angefangen. Lässt Euch nicht beirren! Geniesst und lebt diese Zeit so wie Ihr es gerne mögt. Und bleibt gesund. (Meine Güte, wie komisch fand ich es doch als Kind, dass sich die Erwachsenen dies immer wünschten Mittlerweile verstehe ich es gut.)