trocken, warm, August 2022

Hallo Ihr Lieben.

Birgit sammelt wieder unsere Monatszusammenfassungen. Da kann man noch mal ein wenig zurückschauen, die Tage an sich vorbei ziehen lassen, all das Schöne vielleicht würdigen, was man noch hatte und welches man hervor heben mag, weil einem das gut tut.

Begonnen wurde der Monat mit dem Motto „Flatterhaft“, diesmal waren es fliegende Fische. Von Anfang an war es ein sehr warmer und trockener Monat. Einmal hat es ein paar ml Regen gegeben. Die Wolken versprachen mal etwas kühlendes Nass, brachten dann aber eher Rauchschliere eines Waldbrandes aus dem Hessischen bis zu uns. Aber mehr Schönes: So habe ich mich gefreut, ganz viel Verwandtschaft auf der Gartengeburtstagsfeier im Sauerland zu sehen, ganz viele von dem „Jungfolk“ vor allen Dingen. Meine Sommerpost habe ich fertig gestellt und letzte Woche los geschickt. So manche Bündel sind schon angekommen, auch diese Woche kam wieder ein schönes.

Den 12 von 12 Beitrag gab es wieder und eine „Rundreise per Rad durch nahe Oasen“ für Kristinas Monatsspaziergang. Letztere neue Linkparty möchte ich Euch sehr ans Herz legen, sie ist noch recht neu aber ganz wunderschön und muss nicht aufwendig sein.

Die Sukkulenten mussten von der Schublade (welche auseinander fiel) umziehen. Eine kleine Kaffeepflanze zog ein. Die Rauchschwalbe als Stempel wurde etwas verschnitzt, aber ich habe eine Lösung gefunden. Gebrannte Bildergeschenke aus Holz gingen auf Reisen. Mit meiner Post ins Bloggerland hinke ich auch noch hinterher, (ich gestehe, ich habe mein Adressbüchlein verlegt und wenn ich abends dann loslegen wollte, war der Elan des warmen Tages aufgebraucht).

Und so hangeln wir uns in diesem Hochsommer von einem heißen Tag zum nächsten, haben „gutes Wetter“ und freuen uns doch oft nicht. Schleppen das aufgefangene Duschwasser nach der Nutzung in den Garten, auch wenn etwas Shampoo darin ist. Unruhig bin ich diese Woche! Ich schreibe es Wetter und Hormonen zu, das ist immer am Einfachsten. Der Altweibersommer klopft schon an, überall sind fleißig Spinnweben gespannt und Fallobst bzw Obst ist früher reif. Ich muss gleich das erste Apfelmus durch die flotte Lotte drehen und noch in Gläsern pasteurisieren. Bei der Hochschule habe ich auf der öffentlichen Obstwiese runtergefallene Äpfel gelesen, In einen Topf kamen ein paar Holunderbeeren aus dem Garten dazu. Und so schaute ich einmal „Tove“ und ein anderes mal „Downton Abbey 2“ abends und schnippelte Äpfel bzw reparierte derweil. (Aus der Bücherei ausgeliehen, keine Werbung, außer für Büchereien) Ein wenig Wehmut über diesen August trage ich im Herzen und mag doch noch nicht auf Wiedersehen sagen und den September begrüßen. Irgendwie. Leicht hat er es einem auch nicht immer gemacht, ihn zu mögen, oder? Wie ist es Euch da so ergangen?

„wie, was, wo? die Holunderblätter sind lecker!“

Verlinkt bei Birgits Monatscollage und Andreas Samstagsplausch

Julihitze

Hallo Ihr Lieben.

Der Juli war hier wirklich sehr ruhig. Sommerhitze, Erholung, etwas Blogunlust,…

Begonnen habe ich mit dem Monatsvogel. Und ich hatte immer noch kein Schnitzmesser wieder in der Hand, um die Schwalben auch als Stempel zu gestalten.

Das einzig wirklich Kreative was ich diesen Monat gemacht habe, ist einen Teil der Sommerpost und gelegentliches Häkeln beim Fernsehen (sehr genossen die neue Verfilmung des J. Austen Klassikers „Persuasion“ und das Actionspektakel der Russo Brüder „The Gray Man“, keine Werbung für den Streamingdienst) . Die Girlande könnt Ihr Euch noch als Vorlage im Schwalbenartikel runterladen. Beim ersten gemeinsamen Monatsspaziergang von Kristina war ich dabei und vorher auch wieder bei 12 von 12.  Letztes Wochenende haben wir hier den Geburtstag meiner Mutter etwas gefeiert.

Nach dem die Tage mit der Extremhitze uns zu Stubenhockern gemacht haben, ist es jetzt manchmal sogar „lange Hosen“ Wetter. Das empfinde ich als sehr angenehm, wir fühlen uns eher bei gemäßigten Temperaturen wohl. Die Wechsel sind wirklich heftig und eine Herausforderung für manchen Kreislauf. Auch für die Natur ist es nicht leicht, es ist dann fast lautlos draußen. Sogar die Vögel sind schon in der Mauser. Wenn ich dann sehe, dass der Lavendel, den die Stadt letztes Jahr gepflanzt hat, mit Tankwagen gegossen wird, frage ich mich, warum ausgerechnet die auf Trockenheit ausgerichteten  Pflanzen gegossen werden. Bäume und Sträucher halten Feuchtigkeit und Kühle und produzieren natürlich auch Sauerstoff. Natürlich sind Blumen auch wichtig für Insekten, aber davon sind an dieser großen, befahrenen Kreuzung nicht so viele. Prompt las ich einen Artikel ( http://www.spektrum.de/news/verdunstung-laesst-europa-austrocknen), dass wir uns bei der Bewässerung nicht weiterentwickelt haben und die Verdunstung ein großes Problem darstellt! Das fängt doch schon im Garten an. Punktuell und nicht mit dem Sprenger bewässern ist angesagt.

Einen Strauß habe ich endlich wieder mal für mich, für Euch und Holunderblütchen. Der kleine Supermarkt im Ort hat wieder die welkenden Sträußchen neben die Mülltonne gestellt. Ein paar Tage habe ich noch was von den Rosen. Eine kindliche Straßenkunst am Spielplatz zeige ich Euch, sie ist ohne Worte zu verstehen.

Am Himmel zeichnen sich immer wieder Wolken ab, ab. Ein wundervoller, hell strahlender Morgenhimmel, eine Himmelsblick Verlinkung.

Gute Ausblicke wünsche ich Euch alle für August. Bleibt gesund!

Verlinkt bei Birgits Monatsrückblick und Andreas Samstagsplausch und Holunderblütchens Friday Flowerday und der Galeria Himmelsblick

Ps. entschuldigt das Chaos, falls jemand schon den unfertigen Artikel gelesen hat, irgendwie hat wp bzw ich Probleme diesmal

Oh Juni

Hallo Ihr Lieben.

Ich fange diesen Blogbeitrag jetzt zum xten Male an, da unkonzentriert. Ihr habt Euch vielleicht gewundert, dass es so still war. Nach der kurzen Zeit am Meer wollte ich eigentlich mehr bringen, als nur den Mittsommer Beitrag und den ein oder anderen Kommentar bei Euch.

Aber der Virus hat uns alle vier erwischt, ziemlich gleichzeitig. Abgesehen davon war der Juni ein so schöner Monat. Ich hab Euch den Monatsvogel, dieses Mal den Pinguin, vorgestellt und den verlosten Elster Stempel rausgeschickt. Im Garten und überhaupt in der Natur hat sich so viel getan. Die Beeren Ernte hat begonnen, auch wenn leider meine noch immer teils hängen. Über meine Kindheitserinnerungen: Wo kommse her? Wem hörse?, auf dem Hof der Großeltern schrieb ich und erzählte warum mich die Zeit dort so geprägt hat. Das war für mich einer meiner Lieblings Artikel seit langem. Außerdem waren mein Schatz und ich an der niederländischen Nordseeküste für eine Woche. Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter. Ach, dass ist schon so weit weg. Der Urlaub war sofort aufgebraucht mit Eintreffen des Virus.

Angemeldet bei der Sommerpost von Tabea und Michaela habe ich mich. Da geht es um interessante Verfahren, die ich schon immer ausprobieren wollte! Erste Infos wurden zusammengetragen, genau wie Pflanzen, die in einer Ecke schlummern. Ein wenig bereue ich es, weil ich, trotz noch einiger Tage Zeit, gerade nur einen riesen Berg vor mir sehe. Denn hier hat sich alles gestapelt. Wir waren und sind zu wenig in der Lage. Aber wenn man nur wegschafft, muss man sich auch auf etwas freuen können und da warten sowohl das Drucken, Stempelschnitzerei, Brandmalerei, als auch eben die Sommerpost. Und der Garten, sowie neue und alte Bücher und wieder vorsichtig unter Menschen können. Außerdem natürlich einen neuen „Flatterhaft“ Beitrag, diesmal nicht gleich am Anfang des Monats, aber sehr bald.

In diesem Sinne freue ich mich auf einen fabelhaften Juli.

Bleibt gesund!

Verlinkt bei Birgits Monats Collagen und Andreas Samstagsplausch

Ein sonnig-warmer Mai

Hallo Ihr Lieben.

Der erste Mai zeigte sich noch recht kalt und dann wurde es warm, wärmer und echt zu heiß. Der Bloggermonat wurde wieder mit einem Beitrag aus dem Jahresprojekt „Flatterhaft“ gestartet, das Goldhähnchen startete den Wonnemonat. Bei 12 von 12 war ich diesen Monat wieder dabei. Im Garten war viel los, sowohl bei Flora als auch Fauna. Den letzten Gedankengarten aus der Frühlingspost wurde vorgestellt. Der Blog ist ein Jahr älter geworden und ich habe einen Elstern Stempel als Verlosung geschnitzt. Der 10. BlogGeburtstag von Ulrike wurde mit einer Wichtel Aktion begangen und ich bekam ein tolles Geschenkpakete (hier ging ein Tauschpaket an meinen Wichtel raus). Mit einem schwungvollen Flugbild zu Nils Holgerson war ich dann wenigstens einmal beim Mittwochs Projekt von Michaela und Susanne dabei. Zwischenzeitlich war es eher wichtig draußen zu sein, als zu bloggen.

Die Woche selber war gut gefüllt. Am Wochenende spazierten wir in der Wahner Heide und besuchten das Gut Leidenhausen. Unter einer großen Linde mitten im Gutshof gab es Kaffee und Kuchen. Am Schönsten war es aber in der „Bienen Ecke“, hinter dem großen Tor, mit einem teils neu angelegte Obsthof voller alten Sorten und dem schönsten Insektenhotel, das ich jeh gesehen habe. Der Rosenkäfer suchte übrigens bewußt die nackte Erde auf (Suchbild). Das wurde mir erst bewusst, als daheim zufällig auch ein Rosenkäfer im Garten landete… und sich im Blumentopf vergrub. Rosenkäfer sind mit Maikäfer verwandt und legen die Eier so ab. (ihre Larven lieben allerdings abgestorbene Pflanzenteile)

Am Dienstag mussten letzte Vorbereitungen für den Seniorennachmittag – Mittwoch, mit Mini Kirmes – getroffen werden. Dann ging es ins Sauerland. Es wird noch einen Beitrag dazu geben. Ich möchte ein wenig davon erzählen, von meine Mutter herkommt und wo ich sehr viel Zeit meiner Kindheit verbracht habe.

Suchbild mit Rosenkäfer

Auf dem abendlichen Rückweg gab es magische Momente. Abendglühen und Talwolken. Auch das zeige ich im folgenden Beitrag.

Am Feiertag fuhren wir in die Eifel, eine Kleinigkeit im Garten der Schwiegereltern helfen und der Freitag ist dagehen fast ein normale Tag – kein Brückentag – mit Einkauf und Alltag. Ich habe endlich meinen nächsten Stempel fertig gemacht. Es wurde Mumin Mama geschnitzt. Leider hatte ich für die feinen Linien eher anderes Material (Softcut) nehmen sollen, das hab ich kurz nach dem ersten Schnitzer gemerkt.

Fleissige Helfer, Marienkäferlarven

Für Holunderblütchens Flower Friday zeige ich noch einen Blumenstrauß. Erdbeeren aus der Gegend haben jetzt Saison und schmecken, Dank optimaler Bedingungen, superlecker. Kauft Erdbeeren aus der Region, unterstützt die örtlichen Landwirte. Die bekommen teils so wenig dafür , dass erste Bauern ihre Felder umpflügen (wdr).

„Guckuck, Mama, Papa, hierher!“ Kohlmeisenteenager, noch wird er gefüttert

Verlinkt bei Birgit, Holunderblütchen und dem Wochen Rückblick von Andrea Karminrot

Dieser April

Hallo Ihr Lieben.

Da nähert sich der erste Mai mit großen Schritten. Und ein abwechslungsreicher April nähert sich dem Ende. Ostern, zwei Geburtstage, Familie und Freunde, wenig Zeit für Kreativität diesen Monat, aber mehr im Garten gemacht. Das ist auch kreativ. Außerdem wurde viel gebacken. Den Schokoladen- Puddingkuchen gebe ich Euch noch später als Rezept weiter. Aber gleich zu Beginn des Monats gab es das Jahresprojekt und da ging es diesmal nicht um Vögel, denn mit dem Motto „Flatterhaft“, habe ich mein Spektrum ja diesmal etwas erweitert. Nicht, dass ich Not hätte, Portrais zu finden… Eine Holzbiene fliegt hier übrigens immer wieder die selbe Einflugschneise zu den Nachbarn über unsere Terrasse.

Ein Monat, der mit Schnee anfing, passenderweise. April-April, der macht was er will. Aber dann gab es ganz viel Sonne. Genug zu tun brachte der Monat auch, wie das nun mal der Frühling so an sich hat. Aber es gibt und gab auch genug Motivation. Ein Blick aus dem Fenster… Das Frühlingsgetümmel draußen ist eine wahre Freude. Das sieht man auch an meinem 12 von 12. Natürlich Bärlauch sammeln und Pesto daraus machen. Im Garten nisten zwei Vogelfamilien und über dem Hauseingang hat sich eine Amsel in der Kletterhortensie ein Nest gebaut. Aber auch die Pflanzenwelt grünt und blüht und nach dem es wieder geregnet hat, scheinen die Pflanzen noch mal schneller zu wachsen. Im Wald war ich gern und endlich auch wieder häufiger. Diese Woche habe ich sogar eine Schnepfe in der Abenddämmerung gehört. Ein wirklich ungewöhnlicher Laut, so knurrendquarkend (ich habe da mal einen Link zu einer Vogelstimmendatei eingebaut). Beeindruckend immer wieder die natürlichen Kathedralen der Bäume. Wenn nur nicht immer wieder die Flugzeuge röhrend über einen fliegen würden (hier liegt das Schutzgebiet direkt neben den Landebahnen des großen Flughafen, die Tiere stört das nicht).

Die Baumkathedrahlen, hier ein Buchenmischwald, im Abendlicht sind doch noch etwas für Astrids „mein Freund der Baum“

Ganz viele kleine Dinge, die das Herz erwärmten! Diese Woche entstand dann auch dieser kleine „Pu der Bär“ Stempel. Den hatte ich ihn schon lange vor zu schnitzen, er wurde dann in das Monatsmotto vom Mustermix eingebaut. Auch kam noch mehr Gedankengartenpost an. Geschaut habe ich diesen Monat zusammen mit dem Sohn ganz viel in Bestimmungsbücher. Gelesen dagegen mehr Comics (Doctor Strange in Vorfreude auf den Kinofilm und Critical role – vox machina, Känguru Chroniken, keine Werbung).

Einen duftenden und herrlich blühenden Strauß bekam mein Geburtstagsschatz von Gästen geschenkt. Der lila Phlox verstöhmt seinen Wohlgeruch im ganzen Zimmer und lässt schon etwas Sommer erahnen. Den Blumenstrauß verlinke ich gern wieder bei Holunderblütchens Flower Friday

Ich weiß nicht warum, aber irgendwie finde ich immer wieder so Kleinigkeiten an denen alle anderen (na ja fast alle anderen Menschen) vorbei laufen. Ist das nicht einfach eine traumhafte Feder? So frech die Elstern im Garten hier sein können, sie sind wunderschön und interessant. Vielleicht sollte ich über sie schreiben, zum Jahresprojekt, genug zu erzählen gibt es über sie. Zum Mai hin kommt das bereits vorbereitete Portrai, lasst Euch überraschen.

Perfect auch für die Verlinkung bei Juttas „close to the ground“

Den Monats- und Wochenrückblick verlinke ich sowohl bei Birgit als auch beim Samstagsplausch von Andrea

Euch allen einen schönen Tanz in den Mai (der kann auch im Wohnzimmer oder im Garten stattfinden, legt einfach Euern Lieblingssong auf und los geht es!)

Von Wärme zu Kälte

Hallo Ihr Lieben.

Nach dem es nun ruhiger war hier auf dem Blog gab es diese Woche gleich 3 Beiträge. Schon vorbereitet waren natürlich das Jahresprojekt und die Frühlingspost vom Post Kunst Werk. Ein wenig aufraffen musste ich mich dann eher für den Rückblick, aus Gründen.

Diese Woche war sonst aber relativ ruhig, Alltag eben. Seniorennachmittag war wieder in der Gemeinde und wurde mit Abstand etwas österlich gefeiert. Tatsächlich noch mal etwas Holz reinholen war angesagt, für den Ofen, denn es wurde und wird noch mal kalt. Geburtstagskuchenreste aufessen (ja, viel zu viel gemacht). In mein neues Lesefutter reinschauen und „Bridgerton, Staffel 2“ wieder sehr gern schauen. Und,.. Tadaaa, ich habe BlogGeburtstag. Sieben Jahre schon? Wirklich? Das verflixte siebente Jahr? Eigentlich sollte ich mir da mal was überlegen, eine kleine Verlosung noch mal, vielleicht. Ich schreibe da noch mal was zu. 🙂

Dann hatte ich Euch das Kuchen Rezept angekündigt. Ich habe einen Mandelkuchen mit saftigem Guß gemacht.

saftiger Mandelkuchen

Das Rezept ist eigentlich recht simpel, gelingt einfach und sollte und kann sehr gut vorbereitet werden:

Teig: 400 g gemalene Mandeln, ca 80g Mehl, 1 gestr. Tl Backpulver, 250g Butter, 5 Eier, 200 – 250g Rohrohrzucker (natürlich geht auch normaler, aber der Rohrzucker hat noch mal einen Extrageschmack), die Schale einer abgeriebenen Biozitrone (wenn diese recht klein sind, braucht Ihr etwas mehr), etwas Vanillezucker und etwas echte Vanille (nach Geschmack, vorrangig soll es fruchtig schmecken) und 1 P Salz. Ihr benötigt eine runde Springform. Als erstes schlagt Ihr die zimmerwarme Butter mit dem Zucker zu einer cremigen Masse, der Zucker sollte sich auflösen. Dann kommen die Eier dazu und die anderen Zutaten nach und nach dazu. Derweil heizt den Backofen auf 180°C Umluft vor. Die Form vorbereiten und mit dem Teig füllen, auf die mittlere Schiene in den Backofen stellen. Die Hitze dann auf 170°C reduzieren.

Guss: von 2 Limetten den Saft, eine kleine Flasche Mangopürre und etwa ein Glas/Becher Dreifruchtsaft mit ca 100g Zucker verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat.

Nach ca 50 – 60 min (das hängt ein wenig davon ab, ob Ihr eine 24er oder 26er Durchmesser Springform genommen habt, testet mit einem Holzstäbchen, dass braucht Ihr sowieso gleich) den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form etwas abkühlen lassen. Bitte den Kuchen in der Form lassen und noch lauwarm mit dem Holzstäbchen ganz oft einstechen. Dann verteilt Ihr nach und nach die Saft Mischung auf dem Kuchen, welche einsickert und ihn richtig fruchtig, saftig werden lässt.

Gut wäre es, wenn der Kuchen einen Tag durchziehen kann.

Perfekt für ein Wochenende, und da weniger Mehl drin ist, auch ein eher leichter Kuchen. Gut zu transportieren ist er auch noch.

Letzte Foto Eindrücke der Woche, bevor es nass und kalt wurde. Der erhoffte Regen stellte sich ein. Hier in den Niederungen hat es sogar Freitag Nachmittag ersten Schnee gegeben. Gut das wir entsprechende Reifen auf dem Auto haben. Denn sobald es etwas höher geht, könnte es schwierig werden.

Sonnenaufgang Anfang der Woche und ein

Himmelsblick rosarot mit Nebelschwaden am Morgen, Anfang der Woche

Moos, Moor, Quelle und Pfützen, wie sie sein sollen im Wald

Ein komplett eigenes kleines Ökosystem im Wald, moorig – moosig und damit unglaublich gut und vielseitig für unser Ökosystem und den Klimawandel. Wusstet Ihr, das Moos uralt wird? Also dass Moos welches Ihr für das Osternest nehmt, hat vielleicht schon tausende Jahre auf dem Buckel. Nach unten stirbt was ab, nach oben wächst es weiter. Da gab es einen tollen Bericht in der Spektrum.de(alles keine Werbung im Auftrag)

Schneefall nach so sonnig – warmen Tagen

Verlinkt bei Andrea Karminrots Samstagsplausch, Himmelsblick bei Heidis Galleriea Himmelsblick und close to the ground von Juttas Fotomomenten (was ich leider oft vergesse, aber schaut trotzdem doch mal bei ihr vorbei)