Novemberrückblicke

Hallo Ihr Lieben.

Birgitt sammelt wieder unsere Rückblicke. Meine Güte, dieser Monat ist nur so an mir vorbei gerauscht. Und jetzt geht es schon auf den ersten Adventssonntag zu.

Dieser November war genau wie der Oktober noch ein recht warmer Monat für die Jahreszeit. Wenn es nicht so unnatürlich wäre, könnte man sich auch darüber freuen. Weniger Heizen, weniger Strom… Über unsere neuen Abschlagzahlungen beim Strom haben wir uns sicher genau so sehr „gefreut“ wie viele andere auch. Nun, mitlerweile ist auch der November durchaus mal regnerisch, grau und kalt. In manchen Gebieten gab es auch schon Schnee. Schnee, den vermisse ich hier wirklich in der rheinischen Tiefebene.

Ich habe Euch die Schwanzmeisen am Anfang des Monats vorgestellt, verschiedene weitere Stempel gezeig und mich bei der Adventspost angemeldet (und bin am 24.12 dran). Ich stellte Euch mein Buchhighlite über Eulen vor, ich mag die Bücher von John Lewis-Stemple einfach sehr. Und ich mag Eulen sehr, kaum zu übersehen, nicht wahr. Eine Eule im Anflug (auf ihre Beute oder einen Hochstand) wollte ich schon lange schnitzen.Wir haben Geburtstag gefeiert und waren bei einer wirklich alten Wassermühle.

Der Monat ist noch gar nicht vorbei und es stehen noch einige Dinge aus. Der erste Advent zB. am kommenden Sonntag. Wir wollen dann auch Kekse backen. Nächste Woche feiern wir mit den Senioren wieder, es wird ein Lichterfest. Auch wird wohl am Wochenende hier noch adventlich geschmückt und einiges mehr. Ob ich es wohl mal auf unseren mittelalterlichen Weihnachtsmarkt zum Wochenende hin schaffe? Und ich möchte noch in den neuen Black Panter ins Kino. Und,…und der Dezember wird sicher auch gut gefüllt. Mit der Adventspost müsste ich eigentlich erst recht spät starten, aber ich werde es lieber früh beginnen. Meine Sternennacht Karte ist schon in Planung und Mache. Und man glaubt es nicht, es gibt sogar noch ein paar Blümchen (Astern) zu pflücken:

Freut Ihr Euch schon auf den Advent, den Dezember, oder ist Euch das alles um diese Adventszeit zu viel? Aber egal, wie sehr Ihr Euch in diese Zeit „werft“, ob mit ganz viel Freude an den Vorbereitungen und Dekorationen habt oder eher weniger. Macht es, damit Ihr Euch wohl fühlt und es auch mal erholsam wird.

Verlinkt bei Birgitt, die unsere Monatsrückblicke wieder sammelt

und für den Flower Friday bei Holunderblütchen

Nicht nur Kuchen

Hallo Ihr Lieben.

Erste kalte Nächte, wunderschöne Sonnenaufgänge diese Woche, endlich auch Regen, mit der Aussicht auf weiße Flocken.

Ein wenig Kuchen gab es am Sonntag noch, Geburtstagsüberbleibsel.

Der Sohn mag russischen Zupfkuchen total gerne. Ich mache den dann so:

Teig: 320g Mehl, 4 – 5 gehäufte El echten Kakao, 160g Zucker, 1 P. Backpulver, ca 170g kalte Butter, 1 Pro Salz, 1 Ei

Füllung: 3 Eier, 120 g Zucker, 1 P. Vanillezucker, abgerieben Schale einer Bio Zitrone (oder entsprechende Packung), 1 Packet Schichtkäse (500g) und mind 250 g Magerquark, 1 P Vanillepudding Pulver, etwa 50-60 g Butter,

Backpapier und eine 26er Springform und ggf etwas Butter zum einfetten (ich lege auf die runde Form immer Backpapier, klemme es in die Springform, dann muss ich weniger bis gar nicht einfetten und es ist auch einfacher, den Kuchen damit auf eine Platte zu legen)

Als erstes wird Zucker und Butter schaumig gerührt, dann kommen die anderen Zutaten dazu. Der Mürbeteig wird dann geteilt. Etwa 1/3 wird für die Zupfen benötigt. Ich lege mit dem frisch gekneteten Teig die Form aus. Dann ruhen lassen und die Füllung vorbereiten.

Quark, Schichtkäse, mit den Eiern, Zucker und Zitronenabrieb verrühren. Mit höchster Stufe das Puddingpulver gut verrühren, damit es nicht verklumpt. Die Butter muss geschmolzen werden und diese dann abgekühlt unterrühren. Viele Rezepte haben noch mehr Butter in Rezept, mir sind die dann zu mächtig, ich mag es gerne etwas leichter.

Die Füllung in die Form gießen, welche mit dem Schoko Mürbeteig ausgekleidet wurde. Dann am Rand mit einzelnen Flocken des Teiges die Verteilung beginnen.

Bei 170°C Umluft auf der mittleren Schiene eine Stunde backen und in der Form (im Ofen) abkühlen lassen.

Ist es nicht unglaublich, wie sich Blätter im Herbst verändern?

Die Woche war gut gefüllt mit Terminen, Besorgungen, Arzt, der Mann unterwegs und bis Oberlippeunterkannte in Arbeit. Ich habe Euch ein wunderschönes Buch über Eulen vorgestellt. So langsam muss man/frau vermehrt anfangen mit Weihnachtsgeschenkvorbereitungen. Habt Ihr schon einen Adventskranz? Macht Ihr auch gerne Geschenke selber? Einiges kann ich da leider nicht zeigen. Meinen mehrteiligen Tassen Stempel habe ich (fast) fertig und zeige ihn nächste Woche. Den neuen, großen Eulenstempel habe ich mit dem Buch zusammen gezeigt. Diese Bewegung des Anfluges wollte ich schon lange festhalten. Und nun sind dieses Wochenende die Jungs mal aus dem Haus, aber es ist draußen wirklich sehr ekelig und wir kuscheln uns ein. Die Weihnachtsmärkte haben, bzw. eröffnen und man könnte ja… aber es ist gerade am Anfang immer besonders viel los. Langweilig wird uns aber nicht. Ruhig und erholsam darf es vor allem für den Schatz sein. Sonntag hole ich dann den einen Sohn aus dem Westerwald wieder (ob es dort auch geschneit hat, hier allerdings kommt die Feuchtigkeit durch sehr kalten Regen runter) Der andere kommt mit der Bahn wieder heim.

Dann mache ich mir mal was warmes zu trinken und setze mich zum Samstagsplausch bei Andrea und dann muss die Häkelnadel geschwungen werden.

Macht es Euch kuschelig

– Still, Horch! –

Hallo Ihr Lieben.

Kaum einen Vogel habe ich schon so oft in diesem Blog erwähnt und (auch gedruckt) gezeigt, wie die Eule.

Heute möchte ich Euch das neue Buch von John Lewis-Stempel vorstellen. (Werbung, da mir das Buch vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, was meine Meinung aber nicht beeinflusst)

Quelle DuMont Verlag

Die Bücher von John Lewis-Stempel habe ich teils in der Vergangenheit bereits vorgestellt. Einmal geht es um das Land (Wiese) mit all seiner Schönheit und Arbeit rund um seinen Hof: „Ein Stück Land“. In „Im Wald“ konzentriert er sich auf seine Beobachtungen und Wirken dort.  Seine Naturbeschreibungen lesen sich wunderschön, sind lebensecht und poetisch zur gleichen Zeit.

Das hat er natürlich auch bei diesem neuen Band wieder geschafft. Poesie trifft auf Naturbegegnungen und Informationen. So könnte man es sehr knapp zusammenfassen.

Wenn Lewis-Stempel davon erzählt, wie eine Eule mal auf seinem Kopf gelandet ist, möchte ich fast mit ihm tauschen. Aber nur fast, denn die haben sehr starke und spitze Krallen. Mit „Old Brown“, einem Waldkauz, der am Waldrand in der Nähe seines Hofes lebt, beginnt und endet das Buch. Eine kleine Freundschaft auf drei Meter Abstand. Aber auch die Geschichte der Eulen, nicht nur die in England und in der Literatur sind Lewis-Stempel wichtig. Woher kommt der Name „Eule“ (owl), warum haben Menschen Angst vor ihnen. Welchen Status, welche Legenden gibt und gab es über sie. Kaum ein Vogel von solcher Symbolkraft. Er erklärt übrigens auch das Geheimnis der Lautlosigkeit ihres Fluges. Das Geheimnis, warum es in seinem Wald mittlerweile mehr Eulen leben, gibt er auch preis.

Freilichtmuseum Lindlar, Aktion zum Kartoffelfest

Er stellt uns in England vorkommende Eulen vor, fast alle gibt es auch hier. Wunderschöne kleine Illustrationen begleiten den Text. Das Buch selber ist eine Augenweide, gebunden und mit Lesebändchen. Das Cover kannte ich schon vom englischen Original. In England gibt es noch mehr so schöne Titel von ihm, u. A. über den Hasen oder den Fuchs. Aber kein Tier „umfliegt“ so eine Mystik wie die Eule. Nicht umsonst gab es schon Abbilder in den Höhlen von Lascaux, wie ich nun weiß.

Mich hat schon länger das Motiv einer Eule im Anflug auf Beute in den Fingern gejuckt. Diese Lautlosigkeit, aus der sie plötzlich erscheinen, abbremsen und greifen! Das beeindruckt mich noch mehr, als bei Falken und Anverwandten. Also habe ich mich an einen etwas größeren Stempel rangemacht:

– Still, Horch! –

Die Eule war’s die schrie, der traurige Wächter

Der gräßlich gute Nacht wünscht.

Shakespeare

Macbeth

Vielleicht habe ich Euch ja neugierig gemacht. Oder Ihr kennt jemanden, für den dieses Buch das perfekte Geschenk wäre. Ich jedenfalls bin wieder sehr begeistert und werde es sicher häufiger noch in die Hand nehmen.

„Das geheime Leben der Eule“

J. Lewis-Stempel

Im Oktober diesen Jahres im DuMont Verlag erschienen (ISBN 978-8321-8207-6)

Verlinkt bei DVD , Creativsalat

Es ist nicht alles so wie es scheint

Hallo Ihr Lieben.

Das Buch, welches ich Euch vorstellen möchte, wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt und daher ist der Artikel als Werbung zu kennzeichnen. (Meine Meinung beeinflusst das aber nicht)

Katerina Gorelik  hat mit „Schau durchs Fenster“ ein ganz wunderbares Bilderbuch geschrieben.

Ich liebe es, wenn Bilderbücher etwas aus der Reihe tanzen. Hier sind es zum einen die Farben und zum anderen die Fenster, die schon auf den ersten Blick hervor stechen.

Ich bin eine Fensterguckerin. Ich gestehe. Wenn ich in einem Ort bin, schaue ich zu gern durch fremde Fenster, nach Deko, Pflanzen, wie andere leben. Vor allem in den Niederlanden ist es oft eine Augenweide. Nicht nett, ich weiß, und ich steh da jetzt auch nicht vor und glotze rein, es ist eher im Vorbeigehen.

Kein Wunder also, dass mir dieses Bilderbuch gefällt. Was denke ich über die Leute, wenn ich an ihren Fenstern vorbei gehe? Was sind meine Erwartungen? Ja, dieses Bilderbuch spielt mit unseren Erwartungen, Bekanntes automatisch zu zu ordnen. Ein wenig Märchenkenntnisse werden da vielleicht vorausgesetzt, aber welches Kind kennt nicht die Hexe oder den Wolf und ihre zugeordnete Bedeutung. Nun schauen wir also einen Ausschnitt aus dem Leben des Wolfes: oh Weh, wen will er fressen? Oder sehen der lieben Oma beim Backen zu. Weit gefehlt! Der Wolf freut sich einfach nur unheimlich auf sein neues Märchenbuch und sitzt gemütlich vorm Feuer. Die nett aussehende Dame dagegen braut wohl einen Gifttrank.

Ihr seht, nicht nur optisch ein wunderbares Buch, genial illustriert von Kirsten Riesselmann, auch der Inhalt stimmt. Die Rot und Brauntöne, in denen fast alles gehalten wird, sind sehr stimmig und auf vielen Bildern gibt es auch einiges zu entdecken.

Also, wer hier rein guckt, bekommt etwas ganz Anderes, als er erwartet hat!

„Schau durchs Fenster“

Katerina Gorelik und Kirsten Riesselmann, im Insel Verlag, gerade erschienen

Sind Sie wirklich schon weg?

Hallo Ihr Lieben.

Als ich heute Morgen aufstehe, die Fenster öffne, riecht es immer noch. Ja, wir hatten alles verrammelt über Nacht. Erst hatte ich gestern Abend vermutet, hier in der Gegend würde es brennen. So verkehrt war das auch nicht, aber der Waldbrand war relativ schnell wieder eingedämmt. Nein, die Schlieren am Himmel, die das Foto so schön romantisch aussehen lassen, sind weit gezogen, aus dem Hessischen, dem Teil des Rothaargebirges, der Richtung Bad Berleburg geht. Also weit weg, eigentlich. Überall hört man die Meldungen, regional, national, überregional. Die Trockenheit hat nicht nur die kleinen Gärten, auch die Natur im Großen im Griff.

Gestern telefonierte ich mit meiner Mutter, die fragte, ob die Schwalben bei uns noch da sein. Ich meinte mich zu erinnern, dass ich sie vor… Ja, vor wie viel Tagen noch gesehen hätte, auch noch Mauersegler. Aber da wir uns bei der Hitze gar nicht viel draußen aufgehalten hatten, war es mir nicht aufgefallen. Hier fliegen keine Schwalben und auch keine Mauersegler mehr! Wir vermuten, dass durch die Hitze einfach zu wenig Insekten da sind, man schaue nur im eigenen Garten. Wespen fliegen reichlich und fressen meine Birnen und Trauben auf. Aber sonst ist es viel stiller geworden.

Fliegen bei Euch noch Schwalben?

Himmelsblick mit Sorge
Quelle Diogenes Vlg

Still ist es auch hier geworden nach dieser Nachricht. Der Zeichner des wohl bekanntesten französischen Jungen (im literarischen Sinne), „le petit Nicolas“ ist verstorben. Die wunderbaren, feinsinnigen Geschichten (vom Asterix Erfinder Goscinni) wurden genau so feinsinnig, liebevoll und reichlich von Sempé illustriert. Erst als Comic und dann in Romanform. Wer Nick/Nicolas noch nicht kennt, dem kann ich die schönen Alltags Geschichten nur sehr ans Herz legen.

Seid langem habe ich auch wieder laut im Auto „Xanadu“ mitgeschmettert, mit traurige Nachhall. Den Song von Olivia Newton John (und die Musik von ELO) mochte ich lieber als die aus Grease.

Ansonsten die Woche… Zum ersten Mal mehr Rad gefahren, auch bei der Hitze, weil notwendig. Außerdem etwas Zittern, ob der Uni Wechsel des Sohnes klappt, wir zittern noch weiter (Exmatrikulation beantragt, Immatrikulation aber nur damit möglich, ziemlich in der Luft hängend). Viel nur am Morgen getan, da es die einzig erträglichen Stunden des Tages sind. So einen Einblick gab es gestern bei 12 von 12. Was ich mit dem Brennpeter gemalt und verschenkt habe seht Ihr hier. Viele erzählen in den Kommentaren, dass sie irgendwo auch so was haben, ihn aber nicht nutzen. Ich glaube, ich muss Euch mal etwas meine Arbeitsschritte zeigen. 🙂

Weiss jemand eine gute Methode um seine Tomaten vor dem Nachwuchs der Wanzen zu schützen? Die mögen dieses Gemüse sehr.

Montag soll es Hoffnung auf Regen geben. Habt ein schönes Wochenende mit kühlen Getränken und schattigen Plätzchen.

Verlinkt bei Andreas Samstagsplausch und Galeria Himmelsblick

Edit: Sonntagabend, es ist wolkig, leicht kühler und es kann evtl Regen geben und ich habe Schwalben am Himmel gesehen

12 von 12 im Mai 22

Hallo Ihr Lieben.

Es ist wieder der 12. eines Monats und die Dame mit dem Kännchen sammelt wieder unsere 12 Fotos des Tages.

Schon vor 9.00 Uhr hätte ich Euch fast 12 Bilder geben können. Es soll zwar nicht wieder so heiß werden wie gestern, aber wer weiß! Also ganz früh und frisch in den Garten. Nur Gartenfotos mag ich Euch dann aber auch nicht zeigen. (Kräuter und Blumen wurden geschnitten.)

Vom Hundegang ist die wunderbare Kastanienblüte, darunter und dabei Sammelsurium aus dem Garten (und der Strauß als Gesamtbild wird noch beim Flower Friday gezeigt werden)
So kurz eine Iris auch nur blüht, es ist eine wahre Pracht. Die Meisen im Kasten dahinter scheinen ausgeflogen zu sein. Ich höre sie im Nachbargarten (oh weh, mit Katzen). Im Holunder hier werden die Blaumeisen gefüttert.

Erwischt. Auf der Baumspitze schräg gegenüber zwitschert seit Tagen unermüdlich die Mönchsgrasmücke. Das Heranholen ging nur mit der richtigen Kamera, in zweifacher Hinsicht (deren Übertragungskabel gerade fehlt).
Endlich Frühstück. Dauert bei mir immer etwas, bis ich essen mag. Wie Ihr seht, am 14. ist Gratis Comic Tag, schaut mal, ob Eure Buchhandlung auch mit macht (bei Interesse).
Ein elektrisches Dingsbums hat gestern Einzug gehalten. Gegen unliebsame Insekten im Haus manchmal wirklich gut, allein von der Reichweite her.
Gießen, gießen gießen

Hausarbeit wartet, mit dem Rad will ich gleich noch los.

Aber erst mal Mittagessen zum Teil vorbereiten. In den Schnellkochtopf kommen unten Pellkartoffeln, oben Rübengemüse
Heute kein staubiger, trockener, stürmischer Wind. Auch die Temperatur geht wieder. Aber Regen ist weit weg, auch die nächsten Tage.
Heu wird gemäht. Hier ist viel Klee mit eingesät worden. Natürlich steht auch das Korn schon hoch. Rechts und links neben der Heuwiese sind Brachflächen
Lange habe ich hier gestanden. Kibitze sind im Getreide versteckt. Zwei habe ich entdeckt. Vielleicht seht Ihr den einen (hellen Punkt), nicht die Radlerin. Da wird eine/r gegenüber der Rabenkrähe ganz schön kiebig.
Ist das nicht „schreiend“?! Den „Schwimmwurm“ (Seenadel?) finde ich fast schon wieder gut.
Endlich erfahre ich, wie es im Powder Mage Universum (hoffentlich mit einigen Lieblings Charakteren) weitergeht, frisch aus der Buchhandlung.

Im Einkaufszentrum gibt es nicht nur „breites Grinsen Dank pinkem Badezeugs“ sondern Deckel für Weckgläser und das ein oder andere noch. Dummerweise habe ich zu viel Zeit bei den Kiebitzen „vertrödelt“, so das ich zurück doch den kurzen Weg radeln muss, die Kartoffeln sollen ja noch garen und der Gurkensalat geschnippelt werden. Telefonieren, der Schatz kommt aus dem Homeoffice essen, … Nach dem Essen baut der Sohn, mit geringer Hilfe meinerseits, eine neue Mischbatterie an. Dann fix noch mal zum Baumarkt, ich habe den Rollogurt vergessen und er braucht Dremel Teile. Ich würde mich zu gern länger mit dem Buch und Kaffee hinsetzen, aber Arbeit wartet noch. Da der Hund geduscht wurde, muss ich Dusche und Bad putzen. Ich habe ja meine Bilder doch schon voll! Und da war ja auch einiges zum Genießen dabei, da braucht es keine Putzbilder, Wäschestapel, Papierkram…

Nun verlinke ich den Beitrag noch bei DraußennurKännchen, da sind ganz viele, die Ihren Tag so dokumentiert haben.