Novemberrückblick, grau und bunt

Hallo Ihr Lieben.

Der November neigt sich dem Ende. Die graueste Woche dieses Monats geht zu Ende. Es wird Zeit für den Monatsrückblick bei Birgit und den Samstagsplausch bei Andrea.

Die letzten bunten Blätter, wenig Sonne, ein wahrlich dunkler Herbst. Lieblingsbesuch war noch mal da, herzerwärmend und ein wahres Licht. Einen Geburtstag begangen, zwei Beerdingungen. Noch kann der kleine Seniorennachmittag stattfinden, wir haben diverse Vorsichtsmaßnahmen, unter anderem Durchzug und dafür/dagegen Decken. So viele Absagen nun überall nötig, leider auch die Adventswerkstatt für die Kinder, zu dicht müssen wir zusammenstehen. (Aber einiges bekommen sie nun wenigstens zum Daheim basteln). Gewerkelt wurde hier einiges und vorbereitet, nicht alles kann ich hier und jetzt zeigen, manches habe ich auch vergessen zu fotografieren. Ob ein Wichtel daheim einzieht? Eine Tür gibt es ja nun hier, die gemalte Tür ging per Glückwunsch Post raus. Ein weiterer Monatsvogel reihte sich ein, diesmal aus der fernen Savanne. So gerne ich lese, war ich diesen Monat oft zu früh müde oder unruhig (es war immer viel los) und es kommt dazu, dass ich irgendwie gerade andauernd daneben liege mit meiner Auswahl an Romanen. Aber besonders gefallen hat mir aus der Naturkunden Reihe „Die verlorenen Zaubersprüche“, zum immer wieder rein stöbern. Wusstet Ihr, dass die Naturkunden Reihe nun auch einen eigenen Podcast herausbringt? Gehört habe ich dagegen diesen Monat recht viel: M. Palins „Erebus“ und Podcasts über Geschichte, Musik und kurze Sherlock Holmes Geschichten. Fünf Minuten Collagen wurden zusammen gesucht. Diese Woche soll in 5 min Gold gesammelt und gezeigt werden. Ich dachte, ich würde mehr finden, als vor allem Bänder. (grins) Frau Rösi sammelt unsere Zusammenstellungen noch mal.

Wer sagt, daß Hefeteilchen, (Stuten) , immer rund sein müssen. Oder das es gewürzt Mürbeteig Kekse erst in der Adventszeit gebacken werden, Zimt und Co sind lecker und gesund.

Die Nelken in der Vase blühen immer noch, wechseln manchmal den Ort, aber stehen unverändert in der Vase. Dekoration für etwas mehr Advent ist nur langsam eingezogen.

Kalt ist es geworden, im Gebirge ist weiterer Schneefall angesagt. Frost hat Anfang dieser Woche ein wenig bodennah gezaubert, close to the ground:

Immerwährendes Grau dagegen am Himmel, aber mit diesem Turmfalken wird auch ein Himmelsblick in dieses trübe Grau wunderschön. Wenn man mit offenen Augen und Herzen durchs Leben schreitet, findet man immer wieder Schönes, Buntes und das brauchen wir gerade wieder mehr denn je!

Ihr habt doch nicht wirklich gedacht, dass ich nur eine krumme Kerze in meinen Adventskrank stecke? Auch dieses Jahr nehme ich gerne wieder den Holzkranz, schlicht und bunt und von vielen Kerzen gezeichnet, sehr mobil und schön. Tannengrün wird es wohl nächste Woche geben, ein Mistelzweig hängt aber schon an der Tür. Und so wünsche ich Euch allen viel Gesundheit und einen schönen ersten Advent.

Verlinkt bei diesen Linklisten:

die Birgit mit Monatsrückblicken, Andrea Karminrots Wochenrückblick Samstagsplausch, Juttas Fotomomente mit dem Blick „close to the ground“ (8.12.) und Heidis Galeria Himmelsblick und noch die 5 min Collage zu Frau Rösie

Wenn es grauer und dunkler wird

Der November ist kein leichter Monat. Zwar bekommen wir durch die Zeitumstellung morgens noch mal etwas mehr „Licht“ zum Frühstück, aber Pfff, abends ist es wieder früher dunkel. Und sowieso…

Der große Sankt Martins Zug ist schon diese Woche gewesen. Leider sind nur genau 2 Kinder zum Singen danach vorbei gekommen. Es werden jedes Jahr weniger. Dabei ist es eine so schöne Tradition.

Himmelsblicke

Der Regen hat einem großen Zug Kraniche gar nichts ausgemacht. Sie sind hart im Nehmen. Auf dem Weg vom Einkauf heimwärts, grumpfig durch das Grau in grau, durch Starkregen, aber im Auto sicher. Dann über mir, voraus die Glücksvögel. Sie kreisten und zogen dann wieder gen Süden. Und morgens, das Licht schaut gerade erst über den Horizont, höre ich oft das Pfeifen des Flügelschlages von einigen Gänsen, über die Häuser ziehend, gen Siegaue.

Gänse mag ich sehr und will sie schon länger wieder schnitzen (es existiert schon ein Linoldruck, der nur leider verlegt ist) Ich weiß, schon wieder Vögel. Die Woche hatte doch am Montag bereits mit dem Monatsvogel begonnen.

Gänsezug

Die erste Gans im Gänsezug,

Sie schnattert: »Seht, ich führe!«

Die letzte Gans im Gänsezug,

Sie schnattert: Seht, ich leite!«

Und jede Gans im Gänsezug,

Sie denkt: »- Daß ich mich breite

So selbstbewußt, das kommt daher,

Weil ich, ein unumschränkter Herr,

Denn Weg mir wähl nach eignem Sinn,

All meiner Schritte Schreiter bin

Und meine Freiheit spüre!«
Marie von Ebner-Eschenbach
(* 13.09.1830, † 12.03.1916)

In strenger Formation (und damit gar nicht so frei) eilen sie durch die Lüfte, wenn sie auf ihre Wanderzüge gehen. Ob auf einer der kleine Nils sitzt?

Im Landeanflug

Ein wunderschönes Buch habe ich mir gegönnt. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch and das hier ebenfalls mal erwähnte Buch „Die verlorenen Wörter“ angefüllt mit der Poesie der Natur, welche Kinder noch für die Flora und Fauna um sich herum haben. Robert Macfarlane findet poetische kurze Texte, Zaubersprüche, um mit den Tieren fort zu reisen.

Wie in einer Fabel legt er den Tieren auch schon mal Gespräche in den Mund, nicht vermenschlicht und doch wie wir Menschen es uns vorstellen.

Und wieder diese fantastischen Bildern von Jackie Morris.

Ein Buch, dass uns dazu verführt, genauer hinzusehen, zu erkennen, was um uns herum lebt. Wir wünschen uns einen Zauberspruch und schon fliegen wir mit der Schleiereule durch die Nacht, hören das Mausepiepsen. Begeistert hat mich natürlich auch das visuelle Werk! Einen Schlüssel zum Entdecken (nicht nur von Zaubersprüchen) Die Reihe „Naturkunden“ ist immer wieder einen Blick wert. Wie immer ist auch dieser Band des Verlages Matthes & Seitz Berlin hochwertig hergestellt. (selbstgekauft, keine vom Verlag unterstützte Werbung, aber ist es nicht einfach ein wunderbares Geschenk?)

Die Woche selbst war von unaufgeregt hin zu aufgeregt. Meine Advents Post Liste ist da und ich plane und überlege schon eifrig, zumal ich früh dran bin mit meiner Postkarte. Bald muss ich die Gelli Platte unbedingt mal testen. Eine schöne Überraschung trudelte gestern noch per Post ein, liebe Astrid, ein herzliches Dankeschön für Deine liebe Herbst Karte!

Eigentlich ist Schwarz ja keine Farbe …

Und so setze ich mich noch schnell zu Andreas Samstagsplausch, wärme mich mit einem milchig – nebeligem Earl Grey (mit Milch) auf und verlinke meinen Beitrag auch noch bei Andreas Lesezimmer und bei der Galeria Himmelsblick und Frau Roesis Collagen.

wünsche Euch gemütliche Zeiten.

Kleine Gruseleien rundrum

Hallo Ihr Lieben.

Da mache ich zum ersten Mal bei einem Bloghop mit und versemmel es total. Ich bringe meinen Beitrag 2 Tage zu früh und merke es viel zu spät. Also, ich muss mich ganz dolle entschuldigen und noch mal etwas Schönes bringen!

Schon vorher hatte ich angefangen Stempel zu schnitzen. Natürlich. Stempel müssen irgendwie nun mal sein.

Und natürlich musste ich wieder etwas Gruseliges nehmen. Nun ja, gruselig ist ja relativ! Ich mag Euch heute ein paar nicht so grausig, gruselige Geschichten vorstellen:

Den Anfang macht ein Kinderbuch aus dem Jahre 1966, immer noch ein Klassiker und unvergessen, so schön ist die Geschichte und ebenso die Illustrationen von Franz Josef Tripp. Generationen sind mittlerweile schon mit dem „Kleinen Gespenst“ von Ottfried Preußler groß geworden und werden es wohl auch noch selber der nächsten Generation vorlesen. Was habe ich immer wieder und wieder mit dem kleinen Gespenst gelitten, wenn es durch das Tageslicht schwarz geworden war. Wenn es die Schlüssel gerasselt hat und alle Türen sich öffneten, wurde gelacht, wenn es die nachgestellt Schlacht in der Stadt aufmischt und ganz viel Neues dem guten Freund Herrn Uhu Schuhu zu erzählen hatte, gestaunt.

Preußler schrieb mit „Die kleine Hexe“ und „Krabat“ zwei weitere Bücher, die mir spontan einfallen und  durchaus in die „gruselige Richtung“ gehen. Nun, die liebenswerte Hexe wohl für viele eher in die Märchen Richtung, aber ich fand das Hexen-Treffen auf dem Blocksberg damals ganz schön gruselig.

Aber war und ist es nicht schön, sich ein wenig zu gruseln?

Das erging uns doch auch bei den „Ghostbusters“ so. Na, ehrlicherweise haben wir uns mehr kaputtgelacht, denn richtig geängstigt. Diese tolpatschigen Geisterjäger!

„If there’s something strange
In your neighborhood
Who you gonna call?“

Ich glaube, selbst wer den Film nicht kennt, oder die Fortsetzungen, (ein weiterer kommt), den Song haben wir fast alle schon mal gehört, mitgesungen und kennen die Antwort: „Ghostbusters!“

Ein Stück, das erst am Brodway Erfolge feierte und dann mit der (2.) Verfilmung so richtig international abhob, war „Der kleine Horrorladen“, „Little Shop of horror“. Der ewige *loser*, der in einem schlecht gehenden Blumenladen sein Dasein als *Depp vom Dienst* fristet und unglücklich in seine Kollegin verliebt ist. Ausgerechnet dem passiert dann eine Begegnung der dritten Art …

Sonnenfinsternis, Gesang, eine ganz besondere Blume…. Moment? Gesang? Blume!? Ein Musical der ganz anderen Art eben. Mit einer Pflanze, die wie eine sehr spezielle Venusfliegenfalle aussieht, einem so was von grausigen Zahnarzt, einer (natürlich) besonderen Liebesgeschichte und ja, erwähnte ich es schon mal, einer sehr besonderen Grünpflanze! (Wer den Film noch nicht kennt, sehenswert und  mit einem Ohrwurm nach dem anderen und sagte ich es schon mal: besonders!)

Selbstredend gibt es so viele gruselige Geschichten und Filme. Eine mag ich noch hervorheben, denn ganz bald ist Weihnachten. Was hat Weihnachten bitte mit gruselig und Halloween zu tun? Na, der ein oder andere hat schon grinsend : „Nightmare before Christmas“ ausgerufen. So eine schöne Geschichte, in der sich der Chef des Gruselns nichts sehnlicher wünscht, als einmal das selige Lächeln in den Kindergesichter an Weihnachten hervorzurufen, statt Angst zu Halloween. Auch wieder ein großartiger Musikfilm, ganz in stop motion gedreht. (Wer nicht so viel Gesang mag, sollte sich „Frankenweenie“ ansehen, vom gleichen kreativen Kopf Tim Burton, der übrigens noch so manchen gruseligen Film in Petto hat. Falls Euch das hier nicht schon reicht.)

und damit Ihr Eure „Trick or Treat“ Gaben noch per Anhänger verschönern könnt:

Und nun kommt noch etwas ganz Anderes, für viele grausig anzusehen. Ich dagegen liebe diese Ästhetik des Vergänglichen. Gefunden habe ich es auf Rügen und als ich es triumphierend der Familie zeigte, nickte die nur wissend. Natürlich hatte ich keine Ahnung, was für feine Skelett Reste ich da entdeckt und angeschleppt hatte. Könnt Ihr es Euch vielleicht denken? Sieht es nicht wie ein kleiner Drachenkopf aus? Gruselig? Nach einiger Recherche und einer Idee des älteren Sohnes waren wir schlauer.

Nein, keine Fledermaus. Kein Lurch, sondern ein kleiner Vogel. Also natürlich nur der Torso, sonst wäre es ja „einfach gewesen“. Es muss eine Schwalbe gewesen sein. Meist findet man die Überreste ja gar nicht mehr, so viele Tiere leben davon. Ja, selbst Knochen sind voller Mineralien. Vergänglichkeit und Neuanfang!

Nun, ich hoffe, Ihr seht mir nach, dass ich mich so vertan habe und vor allem, dass ich es viel zu spät gemerkt habe (wir waren unterwegs).

Dank geht an Ulrike, bei der ich den Bloghop Beitrag natürlich diesmal zeitrichtig verlinke, für die Organisation!

Verlinkt auch beim creativsalat

Morgen ist Flickensalat dran bei der schönen Aktion

und hier geht es noch mal zum *alten* gruseligen Beitrag, wenn Ihr noch eine Girlande sucht

auf dem Sprung

Hallo Ihr Lieben.

Kennt Ihr das, so eine Woche vor dem Urlaub, alles was man noch unbedingt machen möchte und alles was man noch machen muss. Außerdem fange ich gerne an, vorher zusammen zu suchen, was ich mitnehme. Und nein, wir haben keine Dachbox, unser Kofferraum reicht immer gut für die Familie, samt Hund. Genau deswegen fange ich gerne früher an, Überlegungen „anzustrengen“. Was immer sehr schwer ist: Lieblings T-Shirts und Bücher. Auch wenn ich mittlerweile den alten Reader von meinem Mann mal nutze (weil er da ein paar Bücher von Serien drauf hat, die nicht weiter im Deutschen erschienen sind), müssen immer Bücher mit. Dabei ist immer auch ein Besuch in der Lieblingsbuchhandlung in Gingst eingeplant.

Zwei habe ich die Tage schon gezeigt:

Vor allem der Krimi, der im Sardinien 1969 spielt, hat es mir angetan und es bedurfte Überwindung, ihn erst noch liegen zu lassen. Natürlich habe ich die ersten Seiten reingelesen, wunderbar! Skurril, humorvoll, authentisch und liebevoll, so kann ich ihn jetzt schon benennen. (Das habe ich nur geschafft, weil ich sowieso noch 2 Bücher las und kein drittes anfangen wollte.) Entdeckt hatte ich den Titel bei einem Freund, der dann auch noch davon schwärmte. Nach dem Urlaub werde ich Euch mehr berichten.

Und „Das Evangelium der Aale“ habe ich schon länger vor zu lesen, irgendwie gibt es immer einen „Stapel ungelesener Bücher“ (SUB). Die Vater Sohn Geschichte war ja als gebundenes Buch schon ein Bestseller. Ich mag auch Bücher, die vom Angeln handeln, obwohl ich das Angeln dem Sohn überlasse. „Aus der Mitte entspring ein Fluss“ war auch so ein schönes Buch (und Film), vielleicht erinnert sich der ein oder andere Leser.

Ansonsten war die Woche eher unspektakulär. Das Wochenende war ja noch wunderschön.

Heuwenden mit einem alten Deutz Trecker, Gabelwender und engagiertem Biologen auf dem unbequemen Sitz

Mit dem Rad durch die Felder, hier und da genauer schauen, wunderbar. Ein Bussard sitzt auf der Wiese, weit umringt von Krähen. Normalerweise gehen die sich sofort „an die Gurgel“. Auf der anderen Seite des Weges ist die alte Remise, welche der obrige Biologe auch für Naturschutz nutzt, er hat davor eine wilde Wiese mit Hecken angelegt. Daneben sitzt auf dem Stoppelfeld, gut geschützt, ein Haase. Seine Ohren haben ihn verraten. Plötzlich stürzt sich ein Habicht einige Meter neben mir auf die Wiese nieder, gefolgt von Rabenkrähen – oder ist es eher umgekehrt? Nein, mit Fotos kann ich Euch nicht dienen. Den Hasen würdet Ihr nicht erkennen, die Vögel ebenfalls nicht. So ist das, wenn man nur mit dem Handy unterwegs ist. Ich liebe es, mit wachen Augen durch die Felder hier zu radeln. Außerdem muss ich schon mal schauen, wo es genug Speierling und vielleicht auch Mispeln zum Ernten später gibt.

Als ich an der Heuwiese vorbei fuhr, duftete es wunderbar und ich wünschte mir, als Kind wieder mit auf dem Trecker sitzen zu dürfen. Überhaupt sind so Düfte etwas, was mich ganz oft an Orte oder Zeiten transportiert. Kennt Ihr das auch?

Sonne musste man an dem Wochenende für die nächsten Tage jedenfalls auftanken. Kalt und regnerisch wurde es. Aber langweilig ist so eine Woche vor dem Urlaub ja nie. Es hat seine Vorteile, wenn keiner der „Kinder“ mehr zur Schule geht, das erste Mal können wir außerhalb der Ferien los. Ich bekomme nur trotzdem ordentlich Reisefieber, auch wenn es doch nun eigentlich entspannter sein sollte. Der Sohn kommt dann gerade wieder, wenn wir fahren.

Zu gern würde ich nächste Woche bei Ulrikes Aktion mitmachen, aber die Werbetrommel kann ich natürlich etwas für sie rühren:

(bei Interesse bitte auf das Bild von Ulrike klicken)

Auch geht ja bald der August zu Ende und mit Anfang des Septembers ist wieder das Jahresprojekt von Andrea Zitronenfalterin dran. (Nun, eigentlich ist der ganze neue Monat immer dafür da, aber man will doch gern am Anfang des Monats seine Fortschritte zeigen.) Da ich aber nicht daheim bin, müsst Ihr etwas auf das nächste Vogelportrait warten. Gestern habe ich bei nano (3sat) einen Bericht über die Auswilderung der Bartgeier in den Alpen geschaut. Ihr erinnert Euch vielleicht, dass war der Vogel im Monat Juli. Vielleicht mögt Ihr in der Mediathek mal gucken. Durchaus interessant, man versucht zB. Bartgeier aus den Pyrenäen in die Alpen zu locken, damit es weniger Inzucht gibt.

Dann setze ich mich mal noch auf ein Käffchen zu Andreas Samstagsplausch und verlinke den Beitrag da hin.