Manchmal braucht man Glitzer…

Hallo zusammen!

Überschriften. Blogüberschriften. Oftmals fallen mir einfach keine ein! Dann fange ich einfach mal an und … tadaaaa…. da ist die Überschrift.

Denn manchmal braucht man doch einfach mehr Glitzer, oder? Ob es nun Peter Pan s Feenstaub ist, Einhornpupse, Drachenschuppen oder Regenbogen, manchmal braucht frau eben so was!

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20170927_145144Habt Ihr jetzt Einhörner und den Pegasus erwartet?

Ok, mit einem Einhorn kann ich jetzt ja doch noch dienen:

Habe ich eben als Geschenk geschnitzt. Aber für mich ist noch ein „bunter Zuckerschädel“ dazu gekommen, kalorienfrei.20171009_125627

Vom 31. Oktober bis 2. November feiert man in Mexiko *Dia de los Muertos*, den Tag der Toten. Der Día de Muertos (auch Día de los Muertos, „Tag der Toten“) ist einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage und wurde sogar von der UNESCO zum Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit ernannt und 2008 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit übernommen. Die Feierlichkeiten in ihrer traditionellen Form sind vom kommerziellen amerikanischen Halloween bedroht. (Wikipedia) Wir feiern ja in dieser Zeit Allerheiligen und Allerseelen und es kommt nicht von ungefähr, dass die Tage jetzt in Mexiko auch so liegen, der alte Maya Brauch wurde von Missionaren einfach christianisiert.

Ich mag diesen etwas fröhlicheren Umgang mit dem Tod und dem Gedenken an Verstorbene. Daher habe ich mir ein Hemd und eine Jacke bemalt und beklebt, sowie einen Stempel geschnitzt. Und für einen besonderen Menschen, der heute Geburtstag hätte, eine Kerze angezündet. 

Euch einen guten Start in die Woche!

4 Gedanken zu “Manchmal braucht man Glitzer…

  1. Oh, den Día de los Muertos finde ich auch spannend. Bei uns ist der Tod so weggesperrt, hm? Tote werden gleich hurtighurtig weggebracht, kein Abschied, bloß nicht, schnell weg damit und „schick“ machen, und bloß niemals ans Sterben denken. Hilft ja nur nix, sonst würde ich das wohl unterstützen, aber gestorben wird ja trotzdem, und dann guckt man doof. Meine Mutter lässt sich zum Beispiel heute noch nicht recht davon überzeugen, dass es gar kein „Leichengift“ gibt, wie es ihr immer erzählt wurde, und dass man durchaus problemlos einen geliebten Verstorbenen noch ein paar Stunden, auch eventuell ein, zwei Tage im Haus behalten kann, um Abschied zu nehmen, wenn nichts Kriminalistisches oder so dagegenspricht.
    Ich finde den Tod eigentlich nicht so arg erschreckend, also körperlich gesehen. Nur unendlich schmerzlich, wenn es einem ein geliebtes Wesen aus dem Leben reißt, damit werde ich mich bis zum Ende meiner Tage wohl nie aussöhnen.

    Deine Stempel finde ich supergut, und auch den Zuckerschädel ohne Glitzer! Glitzer und ich, das ist nix, aber dafür gefällt mir der andere Schädel umso besser.

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    1. Oh, ich kenne eigentlich fast nur die andere Art. Aufbahrung und recht schöne Verabschiedung mit all den Erinnerungen die man sich mit Bierchen und „Kurzen“ erzählt. So zumindest bei unseren Familien
      Aber es gibt mehr Menschen die damit ein Problem haben. Und das finde ich sehr schade…

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