Ausflug in die Sonne

Hallo Ihr Lieben.

Werbung durch Namensnennung usw

Nach wochenlangem Grau hat uns die Sonne wiedergefunden! Sie hat zwar auch eisige Kälte mitgebracht, aber die kann man mit warmer Kleidung ja etwas länger aushalten.

Denn wir wollten raus! Am Samstag haben wir einen schönen Gang durch die Felder gemacht. Die Kamera dabei, die Speicherkarte im Rechner vergessen.

Aber vom Sonntagsausflug kann ich Euch eine Bilderflut zeigen. Wir sind in das nahegelegene Siebengebirge gefahren, zur Klosterruine Heisterbach, (Heister = junge Buche, Quelle zum Artikel u.a. Wikipedia und vor Ort). Die Überreste einer ehemaligen Zisterzienser Abtei sind wunderschön in einem englischen Landschaftsgarten gelegen. Um uns hohe Buchen und Vogelgezwitscher. Der Bau der Klosteranlage wurde 1327 komplett fertiggestellt, der Neubau der imposanten Abteikirche war 1237 bereits geweiht worden und wurde in seiner Größe hier nur vom Kölner Dom übertroffen. Wir können dies nur erahnen, denn die Säkularisation hinterließ  nur eine Ruine, die Steine wurden nach Sprengungen u.a. im Nordkanal Bau verwendet. Das zumindest die Ruine erhalten blieb, verdanken wir einer Verfügung des Oberpräsidenten der Rheinprovinz. Außer der Ruine sind nur Brauhaus und Scheune der ursprünglichen Anlage erhalten geblieben, aber es wurden immer wieder verschiedene Gebäude in sehr unterschiedlichen Zeiten gebaut. Besonders schön ist u.a. das barocke Eingangsgebäude.

Ich liebe diesen Blick raus und rauf, der die architektonische Meisterleistung erahnen lässt.

Heute ist hier ein Altenheim und eine Hilfsorganisation für Schwangere und alleinerziehende Frauen und ein wunderschönes Restauran und Café. Natürlich haben wir uns hier aufgewärmt mit Kaffee, Kuchen, Eintopf und Flammkuchen!

Nun ist es schon wieder Mitte der Woche und der Ostwind hat uns doch noch ein wenig Schnee über Nacht gebracht. Der Hundegang im Halbdunkel war wunderschön. Keine Kamera kann diese Stimmung vom Nichtvorhandensein der Farben einfangen, dieses Erahnen zwischen Schwarz und Weiß. (Und die sind bekanntermaßen ja keine Farben.) Ich drücke mir meinen Schal vor`s Gesicht und rieche Veilchen.

Einen schönen Tag wünsche ich Euch!

 

12 am 12.1.2019

Hallo Ihr Lieben.

Am 12.12. wird auf dem Blog DraussennurKännchen wieder unser Tagesablauf gesammelt.

Also:

  1. dscn5878Düster ist es immer noch draussen, ich habe ein wenig verschlafen, aber es ist Samstag und daher nicht schlimm. Heute ist der Tagesablauf sowieso etwas anders. Ein besseres Foto hätte ich gern gemacht, aber da waren die Batterien alle. Und Wasser ist gefühlt überall. (Ich hoffe, Ihr erkennt dies). Ohne Blitz ging es zu der Uhrzeit noch nicht. Nach dem Hundegang musste ich Müll rausbringen, dabei habe ich die Triebe im Maisenknödel entdeckt.

     

    Hier schlafen noch alle. Mir ist kalt und ich möchte mir einen Milchkaffee mit Kardamom machen.

    Heute steht eine längere Tour im Auto an, daher habe ich nicht viel noch zu machen. Aber ein wenig Ablenkung ist super! Schnitzen ist super…dscn5886So langsam werden hier nach und nach alle wach. Der Jüngste geht heute morgen noch zum Friseur, keine angenehme Sache für ihn, (dichte, dicke Locken die ich nicht fotografieren darf), aber er hat selber gemeint, es sei nun Zeit. Ich stelle schon mal die ersten Sachen für ein gemeinsames Frühstück hin, aber noch hat keiner so recht Hunger, also schiebe ich mein Brettchen etwas zur Seite und mache mit den Messerchen und Stempeln weiter. dscn5888.jpgUnd dann haben wir uns auf den Weg nach Köln gemacht. Und ich lies meine Kamera daheim. Und mein Handy hat nur ein miserables Foto gemacht. Und dann klappte die Übertragung nicht mal. (Nachträglich das *Herz* eingefügt*)20190112_133434 Dafür war der Besuch recht erfreulich! Anschließend haben wir dann noch eine Heimfahrt zurück in die Eifel gefahren und sind schnell wieder aufgebrochen gen eigenem Heim. Regen und Wind, bäh!dscn5890Als Belohnung gönnen wir uns einfach eine Pizza vom besten Service hier. Die Jungs sind noch unterwegs und wir genießen noch etwas Ruhe. dscn5891.jpgEinen besonderen Tropfen haben wir letztes Jahr geschenkt bekommen (also keine Werbung) und den geniessen wir nun. dscn5892Ich freue mich sehr über dieses Fundstück. Immer wieder gerne lese ich die *Spencer Krimis* und diesen kannte ich noch nicht, (auch keine Werbung!)dscn5894Ein paar letzte Kleidungsstücke muss ich noch auffalten und hoch bringen. dscn5889So langsam kann ich den Abend ausklingen lassen, die Stempel werden noch zu Ende geschnitzt. dscn5895.jpg Basstölpel hatte ich seid dem Beitrag über die Trottellummen vor zu schnitzen. Auf diversen Überfahrten gen Schottland und Irland haben uns diese wunderschönen Segler begleitet. Das ist schon viel zu lange her, (da hatte ich auch noch keine Digitalekamera, ich weiss nicht mal, ob es die da schon so gab). Manchmal hatten wir den Eindruck, dass diese Vögel nie mit den Flügeln schlagen müssen. Sie begleiteten die Schiffe ganz nah, flogen auf ihren Aufwinden mit. Die leichte, gelbe Kopffärbung konnte ich jetzt mit Stempelfarbe nicht wiedergeben, ich werde wohl meine Buntstifte raussuchen müssen.           img_20190112_220957 Bettlektüre, ich brauche schon wieder lange für ein Buch, obwohl es von einem meiner Idole aus der Kinderzeit handelt, ich hatte zwischendrin zwei tolle Comics, dazu nächste Woche mehr. (Graphic Novel)

     

    Euch nun eine gute Nacht. Lasst Euch von den Regentropfen einfach in den Schlaf lullen.

Was für ein Jahr

Hallo Ihr Lieben.

Erst wollte ich gar keinen Rückblick machen. Dann habe ein wenig *bei mir gestöbert*.

Wenn ich mir die Bilder so ansehe, denke ich immer: „Oh, das ist erst da gewesen / schon so lange her“?

Manchaml findet man dann auch noch Sachen, die man eigentlich weiterführen wollte, so sollte mit den Bienenstempeln eigentlich ein Spiel entstehen. Der Bienenstock, den ich zwei mal angefangen habe, ist aber furchtbar hässlich geworden. Alle guten Dinge sind drei.

 

 

Wenn man so die Fülle an Bildern schaut, sieht man erst, was man alles gemacht hat und auch die Veränderungen, wo man auch kreativ und handwerklich besser wurde, das war mir eine kleine Bilderflut wert.

Herzliche Grüsse

Nina

 

 

 

fremde Federn

Hallo Ihr Lieben,

(Fotos und Text enthalten Werbung durch Namensnennung und Links.)

nein, das tolle Bild habe ich nicht selber gemalt, es ist noch mal aus der alten Fibel. Ich finde es aber so wunderschön, dass ich mich im *Beitragsbild* heute mit fremden Federn schmücke.

Gefiederte möchte ich heute auch noch mal zeigen. Die Schleiereule hat noch etwas Gesellschaft bekommen.

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Draußen ist es heute ja ganz besonders grau, stürmisch, regnerisch, (zumindest hier gibt es keinen Schnee,) und die gefühlte Kälte ist bestimmt um die 0°C. Aber manchmal, wenn  die Tage vorher schon etwas mehr Licht durchließen, vor allen Dingen morgens, hört man die Vögel schon singen. Sie kämpfen jetzt schon um ihre Reviere. Am Vogelfutter sehe ich hier im Garten aber fast nur Blau- und Kohlmeisen und einige, wenige Amseln. Daheim gibt es viel wärmenden Tee und bunte Farben gegen die Tristesse. (Für die farbigen Klötzchen geht noch mal ein Danke an Maike, mir waren die nämlich ausgegangen.)

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So zieht sich gerade durch meine Stempel ein roter Faden:

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Hier tummelt sich auf der Karte ein Durcheinander von Rauchschwalbe, (Wacholder)drossel, Amsel, Spatz und die Schleiereule. Da ist gerade Weihnachten mal vorbei, der Winter hat gerade erst richtig begonnen, da träumen wir schon vom Frühling. (Schwalben sind ja nun mal Zugvögel und Drosseln i.R. auch keine Standvögel im Winter.) Jetzt will ich noch ein paar Lesezeichen machen, auch aus feinen Sachen, die in Maikes Päcken waren, zeige ich Euch sicher gleich noch nachträglich.

Das nun Amsel wieder vermehrt zu sehen sind, nach dem im Sommer eine Krankheit vermehr dazu beigetragen hat, dass vor allen Dingen der Bestand an Amseln stark zurück ging, freut mich sehr.

Dann möchte ich mich hier auch bedanken, für Eure tolle Resonanz, im Jahr 2018, aber auch schon für den neuen Monat. Das Euch der Linoldruck von den Hirschen im Wald so gut gefallen würden, damit hab ich nicht gerechnet. (Aber ich mag ihn ja selber auch toll, wenn man das so sagen darf.)

Ich zeige die Vögel beim Creadienstag und wünsche Euch noch eine schöne Woche, lasst Euch vom Wetter und anderm Unbill nicht unterkriegen.

 

 

ein neues Jahr

Ihr Lieben,

(Text und Bilder enthalten Werbung)

nachträglich möchte ich Euch noch ein gutes, gesundes, neues Jahr wünschen! Ich hoffe, Ihr seid gut durch die ganzen Feiertage gekommen. Sowas kann ja durchaus auch mal anstrengend werden, allein das viele leckere Essen. Wir hatten grosses Glück, dass es zwar vor Weihnachten viel geregnet hat, aber dann war der erste und vor allen Dingen der zweite Feiertag richtig schön. Der Hundegang durch die gefrorene Eifel war wunderschön!

Ich liebe dieses Spiel von Licht, Laub und Eiskristallen. Und die Luft hat so etwas ganz Besonderes. Gänge durch die Natur helfen einem dabei, den Rhythmus wieder zu finden, oder? Schaut mal bei der Zitronenfalterin vorbei…

Hätte ich noch etwas mehr Zeit gehabt, hätte ich ganz viele Schlehen noch gepflückt. Der Weg führt über eine alte Bahntrasse und Weiss- und Schwarzdorn Hecken säumen die Ufer.

Für unseren Hund war es ein kleines Paradies, neue Gerüche, viel Lauffreiheit und leider auch drei offensichtlich, stinkende Plätze zum Wälzen. Wenn man sich unterhält, schaut man da nicht immer rechtzeitig, Hundebesitzer wissen sicher, was das dann heißt.

Wo die Sonne nicht hin kommt über den Tag bleibt es vom Frost weiß gepudert.

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Und nun geht es auf in neue Vorhaben.

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Das ich Eulen sehr mag, habe ich ja schon mehrfach hier erzählt. Besonders die Schleiereule hat es mir angetan. Dieses wunderschöne, helle „Gesicht“, der recht schlank wirkende Körper mit den langen Beinen und die Federfärbung, hat es mir angetan. Früher sah man diese Eule viel häufiger, sie wurde gerade von Landwirten gern gesehen als Mäusejäger und die Gebäude hatten fast immer Eulenfenster, Löcher für Vögel und Fledermäuse. schleuereuelnstich

Aber wer achtet heute noch auf diese lautlosen Jäger. Lautlos sind Schleiereulen übrigens, weil sie ganz besonders weiche Federn haben. Im Prinzip sind auch die normalen Federn fast wie Daunen. Es ist schon etwas Erschreckend, wenn eine Eule im Dunkeln über einen fliegt, weil man sie vorher nicht wahr nimmt, aber auch sehr faszinierend.

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Ein weiterer Stempel ist nach dem Vorbild von Pu dem Bären geschnitzt worden. Diese wunderbaren Geschichten von Milne enthalten für ein Kinderbuch auch viele schöne Sätze, die wir „Großen“ uns auch noch zu Herzen nehmen können. Die original Illustrationen von Shepard sind so fein und mit denen von Disney nicht zu vergleichen. Und hier liefen jahrelang zum Einschlafen die Hörbücher von H. Rowohlt, der all den Charakteren eine eigene Stimme gab (und den ich jetzt noch manchmal in meinem Kopf höre, wenn ich an Pu, den Bären mit dem geringen Verstand, denken muss). Wer diese Klassiker noch nicht kennt, sehr zu empfehlen!

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Ich wünsche Euch einen guten Start und auf das Eure Vorhaben unter einem guten Stern stehen werden.

Bedanken möchte ich mich auch für all Eure regen Besuche und Kommentare hier, manchmal tut es richtig gut, zu sehen, dass ein Beitrag Euch auch gefällt. Ich hoffe sehr, ein paar neue Blogbeiträge werden Euch auch wieder gefallen.

 

es weihnachtet sehr

Ihr Lieben, heute ist Heiligabend und auch wenn der ein oder andere noch arbeiten muss, so hoffe ich, könnt Ihr alle dann Weihnachten so verbringen, wie ihr gerne möchtet.

Diese Bilder sind aus der alten Fiebel meiner Mutter. Ist der Buch-Einband nicht wunderbar? Da kann man sich auch etwas Inspiration holen. (Ich werde Euch bald noch etwas aus dem Buch zeigen.)

 

 

Euch allen wünsche ich von Herzen eine gute und gesegnete Zeit.  Feiert dieses schöne Fest, hoffentlich mit Euern Lieben um Euch herum.

Fröhliche Weihnacht überall.

 

Wintersonnenwende

Hallo Ihr Lieben.

Heute ist laut Kalender Anfang des Winters. Über dem Horizont steht die Sonne so niedrig wie zuvor an keinem Tag im Jahr. Dann wird es bald jeden Morgen wieder etwas früher hell, auch wenn wir es noch nicht merken. Es ist der Beginn eines neuen Zyklus, eine Zeit des Wandels, aber vor allem beginnen nun erstmal die Rauhnächte! Das Andersreich, d.h., die Gespenster sind uns nahe und können befragt werden. Grusel und Advent? Nun, um den Termin des Weihnachtsfestes ranken sich sowieso mehr Theorien als Fakten. So könne der 25. 12. das römische Lichterfest ersetzt haben und später auch andere Kulturen da abgeholt haben, wo ihre Traditionen um diese Jahreszeit waren. Aber vor allem wird wohl im Winter gefeiert, weil es dunkel und kalt ist und der Mensch die Hoffnung auf Licht und Neubeginn braucht.

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Von der Wintersonnenwende bis zu der Drei Königen befinden wir uns zwischen den Jahren, dass alte Jahr ist fast zu Ende, ein neues beginnt bald. Zeit für ein *In sich gehen*, zurückblicken und nach neuen Zielen ausschauen. Die Anzahl der Tage variieren, in manchen Gegenden sind es nur drei Tage, in anderen zwölf, (so wurden an 12 Tagen 12 Monate vorhergesagt,) manchmal noch mehr.

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Früher zog in den alten Geschichten die wilde Jagd umher. Odin, und damit die Winterstürme, ritt mit der wilden Horde über das Land.  Keine Wäsche durfte gewaschen und schon gar nicht aufgehängt, keine Unordnung im Haus geduldet, werden. Am Besten blieb man sowieso daheim! Vor allen Dingen Frauen und Mädchen sollten nicht raus gehen. Dafür musste vor diesen Tagen alles im Haushalt geschehen sein, kein Backen oder Putzen, dafür Ruhe und etwas Erholung sollten die Tage bringen (und vielleicht die ein oder andere Gruselgeschichte). Räume und Ställe werden noch schnell ausgeräuchert. (Eine mögliche Herkunft des Namens Rauhnächte. Die andere Herleitung besagt, dass der Name vom althochdeutschen Wort für *haarig* kommt, denn Dämonen und Wolfsmenschen besuchten in einigen Gegenden die Menschenwelt.)

 

 

Hier ist es dagegen noch sehr unruhig. Es wurden und werden eifrig Kekse gebacken. Nichts Besonderes, aber leckere Klassiker. Bethmännchen nach dem Rezept meiner Mutter, mit viel Marzipan und Husarenkrapfen. Einige Rezepte seht Ihr hier und hier. Aufgeräumt und geputzt muss vor dem Aufstellen des Baumes auch noch. Draussen ist es regnerisch. Gerade komme ich aus der Eifel und dort peitscht einem der Wind den Regen in s Gesicht. Brrr, wilde Jagd.

 

 

Nun sind die letzten Geschenke heute fertig geworden. Zeigen kann ich sie natürlich nicht, sonst gibt es ja keine Überraschung. Aber im neuen Jahr gibt es sicher ein Foto, versprochen.  Habt Ihr alle Geschenke zusammen? Ein Last Minute Klassiker ist Likör.

Mit Sahne, Blockschokolade, etwas Puderzucker und Korn ist das schnell gemacht. Einen Pott Sahne erhitzen und geraspelte Schokolade darin mit einem El Zucker auflösen. Ich nehme gerne weniger Zucker. Die Schokolade ist ja auch schon süß. Aber Ihr könnt auch Dunkle Schokolade nehmen. Nun den Alkohol zu gießen und schnell in eine Flasche füllen. Eine besondere Note bekommt der Likör, wenn Ihr statt klarem Alkohol, Whisky nehmt. Eine schöne Flasche, etwas Dekor und schon habt Ihr ein kleines Mitbringsel.

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Damit erst einmal genug für heute, die Zeit rast und die Wilde Jagd braust um  s Haus. Ein wenig Rauchwerk werde ich noch heute Abend anzünden.

Macht es Euch gemütlich.

Verlinkt beim Freutag

PS. Eben gelesen, dass am 20.12. F. W. Bernstein verstorben ist mit 80 Jahren. „Die schärfsten Kritiker der Elche, waren früher selber welche.“