Nur ein wenig

Hallo Ihr Lieben.

Was geht denn hier ab?

Was für eine Woche. So richtig kann ich alles noch nicht wirklich fassen. Das ergeht sicher nicht nur mir so.

Nun, ich will gar nicht lange auf der Situation rumreiten, sie schöner oder schlimmer schreiben. Es ist, was und wie es ist.

Zur Woche: Nachdem die wirklich altgediente Spülmaschine den Geist endgültig aufgegeben hat, kam diese Woche die Neue an. Allerdings müssen wir uns noch wg eines Ersatzteils gedulden. Der Mangel ward erst entdeckt, als fast aufgestellt und angeschlossen.

Wenn die Sonne in der regnerischen Herbstwoche rauskam, war es wunderschön draußen.


Suchbild

Eichkater habe ich gemalt. Außerdem habe ich mich nun bei der Adventspost angemeldet (nachdem ich endlich kapiert hatte, wie die Karten dieses Jahr gestaltet werden sollen, ich war sehr begriffsstutzig)

Auch hier möchte ich noch mal Werbung für die Challenge von Maike machen

Ansonsten wurden einige Äpfel und Birnen durch Dörren konserviert.

Das Schnippeln konnte ich gut auf dem Sofa machen. Ich bin leider etwas angeschlagen. Als nächstes möchte ich mal Quitten (in Scheiben) trocknen. Deswegen gibt es auch noch keine versprochenen Eichhörnchen Stempel. Gesehen habe ich diese Rackern die Woche über auf den morgendlichen Hundegängen, oft und ganz nah. Ganz viel Aufregung für den Hund.

Die letzten Rosen werden jetzt einzeln bewundert. Eigentlich seht Ihr hier keine Vase. Ursprünglich stand ein Stift in diesem Glas. Den aus einer Art Snappapp gefalteten Glücksvogel gab es die Tage per Post. Ich mag ihn ganz besonders gerne und sage noch mal Danke an Maike (die mir schon mal hilft, KreativMaterial zu bekommen, ich liebe das neue Stempelkissen!) . So ein kleiner Kranich tut unglaublich gut manchmal! Gefreut habe ich mich auch über die Gruselpost von Nicole, ein meisterhaft geschnitzter Kürbis übrigens und mehr auf ihrem Blog.

In der Küche meiner Mutter

Der Herbst hat in Windeseile ganz viele Blätter gefärbt, fallen gelassen und verweht.

Herbstfärbung der kanadischen jungen Eiche

Da ist der Oktober schon wieder um. Einen Rückblick gab es gestern und Gedanken um einen „Blog Adventsbasar“ habe ich mir gemacht. Der November wird sehr, sehr ruhig. Und was habe ich gerade in der Tagesschau gelesen? Die Abgeordneten haben Schwierigkeiten mit dem Tragen der Maske im Bundestag? Aufsetzen wenn man reinkommt, absetzen am Platz, Aufsetzen wenn man wieder aufsteht… Du meine Güte ist das aber schwer, das bekommen sogar Grundschüler hin! (Tut mir leid, der Klops musste raus)

Vielleicht treffen wir uns alle auf ein Käffchen oder auch einen Tee bei Andreas Samstagsplausch. Habt ein wunderschönes Wochenende, bleibt gesund und tapfer.

Edit

Sir Sean Connery ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Nicht nur der einzig wahre James Bond, so viel mehr wunderbare Filme!

Danke und Mach es gut!

Ein besonderer Oktober im geschichtsträchtigen Jahre 2020

Hallo Ihr Lieben.

Nach dem warmen und bunten und erholsamen Wochen des Sommers, bis in den September hinein, hatten wir wohl alle mit einem goldenen Oktober gerechnet. Nun, ich will nicht undankbar oder unfair sei, ein paar Tage und Stunden hatte dieser Monat auch was Goldenes an sich.

Vom Heimatblick, Eselchen, ersten gebackenen Keksen habe ich erzählt. Hatte ich Euch die reiche Samensammlung meiner Mutter gezeigt? Und dieses Bild zeigt nur einen Teil:

Ich liebe dieses Bild, es ist so verheißungsvoll!

Diesen Monat habe ich endlich ein wieder etwas an Stempeln geschnitzt. Basare, Adventsmärkte, alles fällt aus. Ich überlege, ob ich einen kleinen Basar hier auf dem Blog machen soll. An einem AuftagsBild arbeite ich auch, bin allerdings diese Woche prompt aus dem Verkehr gezogen worden.  Etwas, was uns den Herbst und Winter auch begleiten wird, Erkältungen und dann immer die Frage im Hinterkopf: ist es Corona? Wer sich krank schreiben lassen muss, muss auch zum Test, sobald er nur etwas mit den Atemwegen hat. Und da ist es schon, dass Thema, dass unseren Alltag so stark bestimmt, wie kaum ein anderes.

Wer meine Buchempfehlung diesen Monat noch nicht gesehen hat, gerne Naturbeschreibungen liest (realistische), dem lege ich noch mal John Lewis-Stempel ans Herz. Wie ein Tagebuch nimmt er uns mit auf ein Jahr in seiner Wiese, „Ein Stück Land“. (Selbstgekauftes Taschenbuch, erschienen bei DuMont übrigens).

Mein Heimatblick von der „Hohen Bracht“ auf das Sauerland, das „Land der tausend Berge“, bei dem fast jeder fragt, wo das „Sauer“ denn herkommt, war mir auch wichtig. Nun kann man erstmal nicht auf den Aussichtsturm, das Restaurant ist geschlossen. Aber Wanderwege sind noch frei, auch wenn es nun als „kontaktloser Tagesausflug“ geplant werden muss.

Maike vom Blog „Kleine Viecher“ hat eine Challenge begonnen, täglich will sie ein Eichhörnchen zeichnen und lädt zum Mitmachen ein, diese kleinen Racker mal kreativ umzusetzen und bei Instagram zu zeigen. Ich mach das auf dem Blog, da ich kein Insta habe. Schaut einfach bei den „kleinen Viechern“ mal vorbei. Übrigens habe ich den Stempel dazu noch nicht fertig, mit „dickem Kopp“ geht das nicht ☺

Und so geht dieses Wochenende der Monat mit Allerheiligen und Halloween zu Ende. Wenig Süsses, eher Saures, was uns da jetzt geboten wird, aber wir haben es ja zum Teil selber in der Hand, wie die Tage für uns werden. Leicht ist das bestimmt nicht und das Weltgeschehen drückt auch noch auf die Stimmung. Ich gestehe, dass ich mich durchaus auch hängen lasse und das Grau dieses Monats mich niederdrückt, aber ich hab auch viel Goldenes (vor allem in Form von wunderbaren Menschen gehabt, in meiner Familie, bei Freunden!) gehabt, dass ich trotzdem von einem Goldenen Oktober sprechen kann.

Verlinkt bei Birgitt, die wieder unsere Monatsrückblicke sammelt

Eichkater in Blei

Hallo Ihr Lieben.

Maike macht Ihrem Blognahmen gerade wieder ganz viel Ehre. Sie möchte jeden Tag ein Eichhörnchen kreativ umsetzen, meist zeichnen und läd alle ein, sich anzuschließen, sie zeigt jeden Tag ein Ergebnis auf Instagram. Da ich kein Instagram habe, veröffentliche ich mal hier einen Beitrag (und verlinke den auch bei DVD und creadienstag).

Größenvergleich mit Bleistiftspitze

Ich wurde (von Maike) überzeugt, einen weichen Bleistift zu nehmen. Und wie heißt das so schön, etwas abgewandelt: „und das war gut so!“

Irgendwo schlummert sicher auch noch ein weicher Bleistift (und ein Rötelstift) in meinen Schubladen. Aber da schnarchen die gut vor sich hin, so dass ich mir einen 4b neu holte und dieses Eichhörnchen von vorn damit gezeichnet habe.

Viellecht schnitze ich diese Woche noch einen Stempel und erzähle mehr von diesen kleinen Rackern.

#eichhörnchen #OneCritterADay #kleineviecher

Zeiten

Hallo Ihr Lieben.

Die Zeit der Kranichzüge ist angebrochen. Am Freitag konnte ich den ersten Zug des Herbstes sehen. Nun wird es kalt werden.

Irgendwie dröhnt mein Kopf diese Woche immer wieder. Die Umstellung auf den Herbst fällt mir nicht leicht. Vielleicht weil mir der „goldene Oktober“ etwas zu grau und nass daher kommt nach diesem sommerlichen September. Die Natur findet das gut, mein Gemüt gerade weniger. Was für Zeiten. Der ganze andere Corona Kram geht mir auch viel durch den Kopf. Wie wird wohl der digitale Studienbeginn des Sohnes werden? Und Schul – Klausuren werden bald in recht kalten Räumen geschrieben werden müssen. Stundenlanges stillsitzen, konzentrieren und mit eiskalten Fingern schreiben. Hoffentlich wird der Winter nicht eiskalt (was er natürlich wird, es ist Winter).

Am Samstag war ich noch mit dem älteren Sohn und seiner Freundin im Sauerland. Natürlich mit Vorsicht und Abstand. Ein Wechsel von Regen und Sonne begleitete den Tag, den ich Euch hier schon beschrieben habe. Es war trotzdem wunderschön!

Ein Gang durch den Garten meiner Mutter ist ein Muß! Ein Besuch am Zaun, wenn die Weide besetzt ist, ebenfalls.

Der Ausflug zum Aussichtsturm ist vor allen Dingen mit Erinnerungen gefüllt. Wir denken ganz viel an meinen Vater.

Geschnitzt habe ich diese Woche seit langem wieder, feine und kleine Stempel. Wenn es einen überkommt und man Zeit hat, dann ist das wunderbar. Da darf so ein kleines Eselköpfchen auch seine Zeit dauern.

Die gruseligen Stempel habe ich schon hier gezeigt.

Der jüngere Sohn möchte in den Herbstferien noch einige Tage ins Sauerland, zur Oma und hält sich daher von vielem freiwillig fern. Als Schüler ist er doch viel mehr Kontakten in letzter Zeit ausgesetzt gewesen. Man muss nun mal weiter vorsichtig agieren.

Kekse habe ich erstmals gebacken. Warum backen wir eigentlich fast immer nur zur Weihnachtszeit Kekse? Und dann ja auch in unglaublicher Vielfalt! Heute aber gibt es erstmal nur einen Mürbeteig, bei dem ich einen Teil Mehl durch Kokosflocken ersetzt habe. Durch die Flocken werden sie nicht so sauber ausgestochen. Das endlich mal genutzte Nilpferd Förmchen ging fast sofort kaputt. Aber die Kekse sind lecker! Und hinterlassen so einen wunderbaren Duft! Der tut gut, auch ohne das ich nun viele Plätzchen essen will. Wohlgerüche für die Seele. Von dem schönen, grossen Boskop werde ich mir einen Bratapfel machen, der verteilt auch einen wunderbaren Duft. Bratapfelzeiten.

Am Freitag Abend sitze ich noch vor dem Fernseher, schaue die australische Krimiserie „Harrow“ mit dem walisischen Schauspieler Ioan Gruffedd (den ich sehr gern sehe) und falte Blätter und kleine Adventskalender, klebe Adressen auf. Natürlich fällt die grosse Adventsfeier für unsere Senioren in der Gemeinde aus. Sie sollen aber wenigstens eine Kleinigkeit bekommen. Ein Teil ist schon bei der Freundin in Arbeit. Wehmütig denke ich daran, dass auch der Mittelalter Weihnachtsmarkt abgesagt wurde, voraussehbar, aber trotzdem schade. Genauso wird es keine Basare oder andere kleinere, kreative Märkte geben, gut daß ich noch nicht groß in Produktion gegangen bin. Wir werden uns vielleicht selber so kleine Highlights schaffen, kleine Treffen mit Freunden draußen, mit Kinderpunsch, Glühwein, Eintopf und vielleicht einem Feuerchen. Wir werden schon schöne Dinge finden. Es wird wieder andere Zeiten geben. Klingt abgedroschen, ist aber so.

Mal sehen, wie Eure Woche so war. Schaut Ihr auch bei Andreas Samstagsplausch vorbei?

Linkparty bei Andrea

„Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur“ Max Frisch

Heimatblick

Ich habe sicher schon Mal hier geschrieben, dass ich zwei Heimat Orte habe. Einmal da wo ich geboren wurde, dass zweite natürlich meine jetziges Heim, wo ich mit meiner Familie wohne. Ich glaube, jeder ist irgendwie mit seiner Geburtsheimat verbunden, wo er Kind war. Das sind ganz eigene und besondere Erinnerungen. Mein Blick aus dem Fenster ging auch den Berg hoch. Diese Wiesen sind früher von Kühen abgeäst worden. Voller Löwenzahn und Wiesenschaumkraut im Frühling und im Winter, wenn genug Schnee lag, war es eine Schlittenpiste. Manchmal gab es dort auch viele Champignons.

Letztes Wochenende war ich wieder „Daheim“, im Sauerland. Ich möchte nun zwei besondere Blicke mit Euch teilen. Einmal (wieder) den hinter meinem Elternhaus. Netterweise kam uns dort ein besonderer Gast besuchen.

Auslauf

Esel haben so eine weiche Schnauze, so wundervolle Augen. Und dieser ist besonders lieb und umgänglich. Laut meiner Mutter wird er immer von den Vollblutpferden geärgert, nur eine Stute beschützt ihn. Vielleicht neiden die Pferde ihm seine Klugheit!

Ohrenspiel

Der zweite Blick ist von einem Aussichtsturm aus, der Hohen Bracht. Als Tourismusmagnet sollte im August 1929 der Bau des Turms mit viel Material aus der Umgebung, starten. Auch heute noch gibt es wundervolle große und kleine Wanderungen hier in der Umgebung oder am Rothaarsteig, der ja mitlerweile recht bekannt ist. Das „Land der tausend Berge“. Dort unten im Ort fließt die Hundem in die Lenne. Das Lennetal ist besonders eng, aber an ihren Bergen geht seitlich auch ein wunderschöner Wanderweg.

Vielleicht seht Ihr die vielen kahlen und braunen Stellen, dass war alles der Käfer

Wenig später steht der Turm und es kann die erste Rundfunk Übertragung aus dem Sauerland zur Eröffnung stattfinden (mit einem Vorgänger des WDR).

Abstieg

Im Jahre 1930 wird eine Ausschankerlaubnis für alkoholfreie Getränke vergeben. Der Wirt muss auch den Turm beheizen und Wetterdaten weitergeben. Im Mai 1932 kann eine Außenstelle der Jugendherberge eingerichtet werden, (einen Ort weiter Burg Bilstein) und dort Betten anbieten.

In Schiefer verewigt

Viele Wirte hat der Turm mitlerweile gesehen. Mein Vater hat dort sehr gerne gefeiert, immer musste man aber erst dort hoch wandern, 584 m liegt der Berg über dem Meeresspiegel. Natürlich gab es später dann einen Alkoholausschank. Seit ich Kind war, gibt es Langlaufloipen und eine Ski Abfahrt.

Höhe Bracht
Plakette oben auf dem Turm

Eigentlich konnten wir immer von Daheim aus auf den Turm schauen. Oft genug im Herbst und Winter gab es keine Sicht, nicht mal die andere Talseite war zu sehen, so dicht war Regen und Nebel.

Tief hängende Wolken wechselten sich mit Sonne ab, der ein oder andere Guss geht runter.

Wunderschöne Ecken hat das Sauerland und der Ausspruch von Karl dem Grossen: „dies Land sei ihm so sauer“ ist eher eine Legende. Auch gibt es viel mehr Sonne als man vermutet und sehr viel Natur, also eine schöne Gegend zum Erholen.

Das Eselchen hinter dem Haus hat mich zum feinen Schnitzen inspiriert.

Passenderweise einen Stempel geschnitzt
Lesezeichen entstehen aus Farbkarten aus dem Baumarkt

Daraus werden jetzt Lesezeichen.

Gern verlinke ich den Beitrag beim Naturdonnerstag, mycorneroftheworld, und beim freutag

Natürlich gehört das auch zu meinen Oktoberlieblingen und kommt zu Andrea!

Stempelei zu Halloween?

Hallo Ihr Lieben.

Ich möchte hier noch einmal Danke für die Sommerpost sagen. Schon vor einiger Zeit ging die Aktion mit dem Thema „Sommerpost – Ins Blaue“ zu Ende und wurde hier gezeigt. Aus terminlichen Gründen war eine Karte etwas später dran und Bedarf noch des Zeigens. Ich habe mich nämlich auch über die letzte Post sehr gefreut. Leider ist wohl eine Sommerpostkarte wirklich ganz verloren gegangen. (verlinkt auf Post-Kunst-Werk, Sommerpost 2020)

Dankeschön, Christiane

Und weil der Oktober ja immer mit Halloween zu Ende geht, (dauert noch etwas) habe ich Euch meine neusten, geschnitzten Stempel mitgebracht. Die wunderbare Musik aus dem Film „nightmare before christmas“ lief letztens in meiner Playlist und beim Mitsingen des „Boogeyman Song“ fielen mir diese möglichen Motive ein. Nicht dass es an Möglichkeiten bei dieser Geschichte fehlen würde.

Boogeyman und Zero

Der kleine Geisterhund heißt übrigens „Zero“ und ich mag ihn ganz besonders. Den Film um Jack, der so gern mal die Menschen als Weihnachtsmann erfreuen würde, statt sie an Halloween zu erschrecken, muss auch dringend wieder geschaut werden.

Postkarte gruselige Natur

Ob man die Geschichte nun zu Weihnachten schaut oder zu Halloween, oder zu beiden Anlässen, ist eigentlich egal. Tim Burtons „stop motion“ Film (also kleine Puppen, die bewegt werden müssen, immer ein Stück, eine Aufnahme, dann aneinander gereiht) ist einer der jüngeren Klassiker und sehr sehenswert. Nur der Boogeyman kommt wirklich gruselig daher.

Die Karte wurde bestempelt und mit Aquarell Farbe bemalt, der Umschlag ebenfalls bestempelt und mit Buntstiften ausgemalt

Verlinkt beim creadienstag und DVD

Herbstgedanken

Herbst, es ist so was von Herbstlich. Mit Regen, Grau, Goldgelb, Wind und Föhn. Mit fallenden Blättern und Früchten. Mit erstem Kaminfeuer und Melancholie. Mit guten Büchern, Selbstgebackenem und Eintopf.

Mit Herbstblumen und ungewöhnlichen Früchten. Die Melonenbirne auf dem Bild sind tatsächlich aus meinem Garten. Ein Nachtschattengewächs, ursprünglich aus Südamerika. Sehr lecker, melonig-gurkig-birnig. Die Pflanze ist einfach durch einen abgeschnittenen Ast im Wasser (Wurzelbildung) zu vermehren. Jetzt will sie, ab nahendem Frost, bald in einen kühlen, hellen Innenraum. Dort können übrigens Früchte, die noch dran hängen, durchaus zu Ende reifen, regelmäßige Wassergaben nicht vergessen.

.wenigstens einen Stempel geschnitzt, ansonsten nur etwas weitergehäkelt

Melonenbirnen

Im Park wachsen fast im Hexenkreis angeordnete Champions. Typisch, dass bei allem, was die Menschen sich nicht erklären konnten, Hexen ins Spiel gebracht wurden. (Man könnte die Vergangenheitsformel da durchaus weglassen)

Andrea-Zitronenfalterin sammelt unsere Oktober Lieblinge, die bunten Blätterfarben gehören auch mit dazu

Stürmische Böhen lassen den Hund hier daheim immer wieder nervös den Kopf heben. Eigentlich wollte ich noch Äpfel auflese, um Apfelmus einzukochen, aber ich gestehe, ich bin gerade etwas unmotiviert. Unter anderem liegt das an wenig Schlaf und Kopfweh die Woche.

Ein Buch möchte ich Euch sehr ans Herz legen, denn es ist Schmökerzeit:

selbstgekauft

Es ist kein neuer Titel und sicher kennen einige ihn auch schon. Wer ihn aber noch nicht gelesen hat und mehr über „ein Jahr in der Wiese“ und nebenbei auch etwas Geschichte Englands erfahren möchte, sollte unbedingt reinschauen. John Lewis-Stempel hat mitlerweile drei Bücher geschrieben, in denen er sich der Natur witmet. Hier beinhaltet es eine naturbelassene Wiese und Hecke an seinem Hof, mit dem durchfließenden Bach, was so kreucht und feucht und auch bäuerlichen Alltag. Viele „tierische Kleinigkeiten an Wissen“ , die er in seinen tagebuchähnlichen Einträgen vermittelt, ebenso interessante, englische Geschichtsfetzen. So manches Tier, ob groß oder klein, welches er auf seinen Streifzügen entdeckt, bekommt eine kleine Geschichte. Immer wieder erklärt er auch, woher Namen stammen, sowohl von Landschaft, als auch von Tieren. Traditionen werden beschrieben , oft mit den dazu passenden Gedichten. So hatte vielleicht auch der Brauch, Holunderholz nicht zu verbrennen, da dort die Schutzgöttin (im deutschen Holda) lebt, einen anderen Ursprung (so meine Überlegung). Beim oftmals nächtlichen Heizen sondert dieses „Holz der Armen“ Zyanit ab (und der Unwissende stirbt im Schlaf). Unerklärliche Beobachtungen führten auch damals zu sagenhaften Erklärungen.

Ein weiteres Buch, auch nicht neu, liegt ebenfalls auf dem Oktober Stapel. Ich pendele manchmal zwischen unbekannter Tiefsee und der etwas bekannteren Wiese (bald mehr zum zweiten Titel, denn ich wollte Euch vom Sommerurlaub noch etwas Stralsund zeigen).

Dagmar Röhrlich „Tiefsee“ mare wissen Bd1

Herbstblumen erhellen mit ihren bunten Farben unseren Tisch. So habe ich seit langem wieder einen Strauß, den ich bei Holunderblütchen zeigen kann und mag.

Einfache Bauerngarten Blumen, die lange erfreuen, so lila und pink, wie ich sonst nie aussuchen würde, hier liebe ich es.

Habe ich wirklich geschrieben (in Kommentar-Antworten) das ich eigentlich nicht glaube, dass D. Trump das ganze Kranksein inszeniert hat? Mitlerweile bin ich nicht mehr so sicher und ich zähle mich nicht zu den Verschwörungsgläubigen. Ausgerechnet jetzt verspricht er auch ein nicht mal zugelassenes Medikament *umsonst*. Na, lassen wir das unliebige Thema mal beiseite. Uns reichen ja schon die eigenen C. – Zahlen.

Die Woche geht mit der Anweisung „Homeoffice“ für meinen Mann zu Ende, nicht unerwartet und eh schon fast ausschließlich so gearbeitet. Die Herbstferien werden für den Sohn wohl auch wieder sehr ruhig. Vielleicht wird das Wetter etwas besser, wobei der Regen immer noch nötig ist, langsam aber etwas auf die Stimmung drückt. Herbert Feuerstein, der mir so lustige Stunden mit den MAD Heften (und dem MAD Monopoly Spiel) geschenkt hat, ist gestorben. Von mir gibt es einen bunten Wochen Mix als Beitrag zu Andreas Samstagsplausch. Ich schau später bei Euch vorbei, ich bin noch im Sauerland.

Der Kranich

Rau ging der Wind, der Regen troff,
Schon war ich nass und kalt;
Ich macht auf einem Bauernhof
Im Schutz des Zaunes halt.

Mit abgestutzten Flügeln schritt
Ein Kranich drin umher.
Nur seine Sehnsucht trug ihn mit
Den Brüdern übers Meer;

Mit seinen Brüdern, deren Zug
Jetzt hoch in Lüften stockt,
Und deren Schrei auch ihn zum Flug
In fernen Süden lockt.

Und sieh, er hat sich aufgerafft,
Es gilt erneutes Glück;
Umsonst, der Schwinge fehlt die Kraft,
Und ach, er sinkt zurück.

Und Huhn und Hahn und Hühnchen auch
Umgackern ihn voll Freud;
Das ist so alter Hühnerbrauch
Bei eines Kranichs Leid.

Fontane, Theodor (1819-1898, aus meinem Sammelband)

Sammeln

Hallo Ihr Lieben.

Dreißig Jahre schon?

Das fiel mir für diesen Tag als erstes ein. Was haben wir an Erinnerungen und Erfahrungen dazu gesammelt. Wenn ich an den Tag zurück denke, bekomme ich oft noch Gänsehaut.

Sammlung an einer Düsseldorf Eisenbahnbrücke

Eigentlich gab es ganz viel Verschiedenes in unserer Woche. Gesammeltes, zum Erzählen. Dann kam beim Frühstück am Freitag Morgen in den Nachrichten die Eilmeldung von der Corona Erkrankung D. Trumps. „Karma is a bi*ch“ entfuhr es hier am Tisch. Da sammelt jetzt auch wer Erfahrungen. Und die Nachricht hat irgendwie alles getoppt.

Fleissig wurden morgens Eicheln der kanadischen Eiche gesammelt. Die sind wieder für die private Baumschule meiner Mutter.

Im Garten werden Herbst Früchte gesammelt: Birnen, Melonenbirne und Tomaten. Die Samen der alten Tomatensorte werden auch gesammelt.

Butterbrotstüten sind vielseitig

Ich muss meine gesammelten, selbstgeschnitzten Stempel immer wieder neu sortieren, bzw die neuen Stempel neu und richtig einsortieren. (Es kommen einfach immer welche dazu). Zur Sommerpost kam dann diese Woche die letzte „ins Blaue“ Briefmarke (samt Karte drumherum) dazu. Schade, dass die Aktion schon wieder zu Ende ist, eine schöne Sammlung kam zusammen und Bedarf eines eigenen Beitrages (nochmal, alle zusammen. Leider ist eine Karte auf dem Postweg wohl verloren gegangen)

Der argentinische Comicautor Quino, seines Zeichens der Erfinder von Mafalda ist mit 88 Jahren verstorben. Seid 1964 will das Grundschulmädchen alles wissen und stellte auch unangenehme Fragen in ihren kurzen Comic Strips (nicht nur an ihre Eltern). Gesammelte Fragen, die irgendwie zeitlos bleiben.

Eine neue Erfahrung rund um eine Schraube im Reifen habe ich leider auch sammeln dürfen. Aber weder war die Schraube direkt dort, wo Reifen und Straße sich immer berühren, noch ganz seitlich im dünnen Bereich. Glück im Unglück. Was ich richtig gemacht hatte: die Schraube drin zu lassen. Die Stelle konnte auch repariert werden, sogar schnell. Derweil wir einen kleinen Spaziergang machten und einen alten Ford Mustang aus dem Jahre 1966 in der Werkstatt bewundern konnten.

Der Monat Oktober sammelt dieses Jahr gleich zwei Mal „Blue moon“-Vollmond ein, am Anfang und am Ende. Das gibt es nur ganz selten.

Richtige Herbst Farben in den Bäumen gibt es noch nicht wirklich, viele sind eh schon lange braun oder kahl. Also hier jedenfalls, Dank der Trockenheit. Aber in der vergangenen Woche sammelte sich tatsächlich Wasser im Regenmesser.

Andrea, die Zitronenfalterin, sammelt übrigens unsere Herbst Farben. Meine sind noch grün und braun.

So waren einige Tage der vergangenen Woche, gesammelt und gezeigt beim Samstagsplausch von Andrea.

Ps. Wie wäre es mal mit (Regenbogen) Brücken bauen? Wäre sicher eine schöne Sammlung!

Und immer wieder Grimbart… aber nicht nur

Hallo Ihr Lieben.

Wie schon „angedroht“, ein Bild zum Hochbeet und vielleicht kann man erkennen, daß da nun noch so manche Verpflanzung stattfinden kann, dadurch, daß die Hecke nur noch aus eine Pflanze besteht.

Und so merkwürdig sieht das Beet jetzt aus. Ich werde mir eine Abdeckung aus Hühner-Draht und Holzrahmen basteln müssen, denn die Nachbars Katze hat sich gleich wieder so über das „neue alte“ Beet gefreut, dass sie vor lauter Aufregung einmal dort hin gekotzt hat. Das sie ihren Kot hier vergräbt, habe ich auch schon mit den Stangen verhindert. Aber nun war ich einmal zu unaufmerksam. Die Lösung mit den Stangen gefällt natürlich nicht wirklich, zumal jetzt mehr Blicke zum neuen Standort geleitet werden. Ich werde wie gesagt an einem „Deckel“ arbeiten, vielleicht gleich mit der Möglichkeit für Frostschutz. Habt Ihr da schon Erfahrungen?

Wie war Eure Woche, mögt Ihr auch auf einen Plausch zu Andrea vorbei kommen?

Schöne Post hatte ich letztens im Briefkasten, ganz vergessen, Euch zu zeigen. Das Bild habe ich bei frau nahtlust gewonnen. Ein wunderbarer Schmetterling. Wusstet Ihr, dass blasse Schmetterlinge besser mit der Klimaerwärmung (Hitze) klar kommen?

Das ist eine gute Überleitung zu meinem neuen Stempel. (Wer es nicht gemerkt hat, die Jadefigur ist auch ein Dachs) Zum dritten Mal habe ich einen Dachs geschnitzt. Zu meinen Kindertagen noch durch Tollwut arg gebeutelt, ist dieser schöne Pelzträger nun wieder häufiger in unseren Wäldern anzutreffen. Manchmal teilen sich der unsaubere Fuchs und der reinliche Dachs sogar grosse Bauanlagen. Während man den Fuchs riecht, weil er seine Reste überall liegen lässt, vergräbt der Dachs seine, bzw hat kleine „Latrinen“ um seinen Bau (auch als Markierungen) . Dabei kommt der Fuchs in der Literatur gut weg, der Dachs wird als Griesgram und behäbig betitelt. Wie uns äußere Erscheinungsformen doch in die Irre führen. Wirkt er zwar plump, so ist der größte Marderartige Europas sehr wendig und wehrhaft. Dachse leben in rudelähnlichen Familien, fressen sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung. Im Wald wird im Blattwerk, Boden und Totholz nach Insekten und Gelegen geschnüffelt, gegraben. In Grünanlagen stehen auch Regenwürmer ganz oben auf dem Speiseplan, die gerade im nächtlichen Tau aus dem Boden kommen. Gern nimmt der „Erdmarder“ auch Fallobst und Feldfrüchte (Mais) an. Die Muskeln seines Gebisses sind sehr stark, genau wie der Knochenbau des Kopfes. Gerade jetzt frisst der Dachs sich eine Fettschicht an um bald in Winterruhe gehen zu können. Dieses Fett war früher ein wahrer Alleskönner, sowohl in der Lederflege, als auch als Rheuma Mittel, es ist entzündungshemmend und imunstärkend. Als kleines Kind habe ich damit noch die Schuhe meines Opas eingewichst.

Unverwechselbar ist und bleibt einfach seine schwarzweiße Färbung. Auch wenn wir durch sein dämmerungs- und nachtaktives Leben möglicherweise noch nie einen Dachs gesehen haben, wie er aussieht, wissen wir fast alle. Durch die Tollwutimpfe hat sich vor Jahren der Bestand erholt. Leider ist das Auto sein größter Feind. Wie viele Marder wandert er, nicht nur zur Ranzzeit im Winter (Januar-März, wenn die Jungen gerade geboren wurden, Dachse haben eine Eiruhe). Auch intensive Landwirtschaft spielt natürlich eine Rolle. Bejagt wird er eigentlich nicht mehr.

Jetzt bin ich etwas ins Erzählen geraten. Eigentlich wollte ich den neuen Stempel schon am „Naturdonnerstag“ und am „Freutag“ zeigen. Andererseits ist es für mich ein „Herbsttier“ und das ist wiederum eine gute Überleitung zu dieser Woche, denn kalendarischen hat nun der Herbst angefangen. Gerade noch rechtzeitig habe ich den Vorhang gegen Insekten beim Sommer Häkelwettbewerb gezeigt. Der hat auch „Mut zur Lücke“, das Monatsmotto von Andrea.

Anfang der Woche erschien es uns, als ob der Sommer nicht aufhören wollte. Warm, trocken, immer noch. Aber in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat es tatsächlich fünf ml Regen gegeben, der Folgetag war zum ersten Mal etwas kühler und der Freitag, wieder nach ein paar Tropfen nächtlichen Regens, herbstlich-kalt. Man wacht im Dunkeln auf und nach dem Abendessen wird es schon wieder dunkel. Etwas Sonne habe ich dann im Glas konserviert. Drei Zitronen von einem Bäumchen habe ich geschenkt bekommen und nun in Scheiben mit Korn aufgesetzt. Leuchtet das nicht wunderbar?

Perfekte Temperaturen, um sich auch wieder auf dem Sofa einzukuscheln. Sehr gern habe ich „Enola Holmes“ geschaut, die Verfilmung der Jugendbuchserie von Nancy Springer um die jüngere Schwester von Sherlock und Mycroft Holmes. Mit dem sechzehnten Geburtstag verschwindet die Mutter aus dem elterlichen Haus. Die Brüder waren nach dem Tod des Vaters sowieso schon aus dem Leben Enolas verschwunden, aber die Mutter hat Enola zu einer starken, emanzipiert und gebildeten Frau (ja, mit sechzehn – andere Zeiten!) erzogen. Also pfeift Enola auf das Mädchenpensionat und sucht ihre Mutter, die womöglich eine dieser gefährlichen Blaustrümpfe (oder Schlimmeres?) sein könnte? Definitiv ein sehenswerter Film, nicht nur für Jugendliche. Wenn die aus „Stranger Things“ bekannte Milli Bobby Brown selbst in höchster Not noch die vierte Wand durchbricht und dem Zuschauer zuzwinkert, ist man als Zuschauer gespannt mitten drin. Henry Cavill als Holmes ist genau der hochgewachsene Sportler, wie ich mir Holmes vorgestellt habe, vielleicht etwas zu breit in den Schultern und zu gut aussehend, „zwinker“. (Ja, Holmes spielt in den Büchern nicht nur Geige!)

Gern geschaut habe ich wieder den Film „Die Berufung“, welcher auf dem Leben der kürzlich verstorbenen Juristin Ruth Bader Ginsburg (notorious RBG) beruht. Die Diskussion um den nun frei gewordenen Stuhl im obersten Gericht der USA ist sicher niemandem entgangen.

Das Buch „Das Holländerhaus“ hatte Andrea vor einiger Zeit gut besprochen und seit dieser Woche liegt es nun endlich auf dem Nachttisch und wird gern gelesen. (Oh, ich könnte manchmal wahnsinnig werden mit dem neuen Editor, wenn er einen Link einfach nicht korrekt einfügen will)

Dann freue ich mich jetzt auf ein gemütliches Wochenende. Regnerisch soll es werden. Von mir aus gern.

Macht es Euch schön.

Sommerhäkeln (auf die letzte Minute)

Hallo Ihr Lieben.

Im Sommer, mitten in den Ferien und im Urlaub, kam von der Handarbeitsplattform Talu die Einladung zu einem Häkel Wettbewerb, Thema Sommer. Da war ja eigentlich noch genug Zeit!

Es musste nämlich erst mal etwas gefunden werden. Denn ich häkel zwar gerne, aber wirklich gut bin ich nicht da drin. Also ein Sommershirt, der erste Gedanke,, schied aus Zeitnot aus. Und nun fiel mir erstmal nichts ein! Aber ich hatte ja noch Zeit. Vielleicht grosse, rundgehäkelte Sonnenblumen? Kämen als Dekoration für den Gartenzaun in Frage, aber dann machten plötzlich an dieser Stelle die echten Sonnenblumen einen Schub…damit konnte ich nicht konkurrieren.

Dann ging mein Fliegenvorhang kaputt. Die Fliegen waren eine Sache, die Wespen, dieses Jahr sehr zahlreich, waren eine andere.

Könnte ich nicht einen Vorhang häkeln? Gute Idee, ein wenig „Bohem Style“. Luftmaschen, Blumen. Der Anfang war schnell gemacht. Dann, wie es mir oft diesen Sommer ergangen ist, hätte ich einen kreativen Durchhänger und wenig Zeit. Also Herzchen sammeln auf der Talu Seite war jedenfalls nicht mehr drin, aber das ist nicht so schlimm. Genau so, dass es wohl nicht fertig wird bis um 12.00 am 22. September, zum Stichtag, dem letzten, kalendarischen Sommertag. Ich zeige Euch, wie weit ich gekommen bin. Spätestens nächstes Jahr wird es richtig genutzt, fertig.

Tut mir leid, liebes Talu Team, dass ich kein so richtig, schönes Teil zeige kann, ich fand es so nett, dass ich mitmachen konnte. So Projekte geben einem Anstoßes und Ideen.

Nachzumachen in vielerlei Form ist so ein Vorhang für Anfänger genau so, wie für Fortgeschrittene in luxuriöser Ausstattung. Damit die Luftmaschen besser runterhängen, werden Perlen zum Beschweren genutzt. Auch habe ich Blätter mit eingehäkelt.

Hauptsache, es gefällt und hält die Wespen draußen. Und im Moment ist als zusätzlicher Schutz gegen die Sonne noch Stoff dahinter.

Verlinkt auch beim creadienstag

Wettbewerb bei Talu