So war der Mai

Hallo Ihr Lieben, schön dass Ihr vorbeischauen!

Einen interessanten Monat Mai hatten wir.

 

 

Frisch aus dem Urlaub an der See und mit Sehnsucht nach mehr Meer sind wir in den Wonnemonat gestartet. (Bilder zeigen Namen/Titel und damit Werbung, bekomme nichts dafür) So abwechslungsreich wie das Wetter waren auch die Tage. So manche davon waren auch kühl und verregnet und perfekt für das Sofa. Eine neue Serie: „High Seas“ habe ich entdeckt. Dann war es wirklich schwer, nicht alles auf einmal zu schauen. Zwei Schwestern gehen an Bord eines Luxusdampfer. Die ältere will an Bord den Besitzer des Schiffes heiraten und beide möchten über den Tod des Vaters und die Schrecken des zweiten Weltkrieges hinweg kommen. Allerdings stürzt ihnen schon bei der Anfahrt im Hafen eine junge Frau vor das Auto, verzweifelt um Hilfe bittend. Nun gibt es also eine mysteriöse blinde Passagierin und mysteriös geht es auch weiter. Dann geschieht der erste Mord, Frau über Bord! Glamour, Mord, Intrigen, Romantik, eine gekonnte Mischung. (Werbung, aber ich bekomme nichts dafür)

Im Garten sprießen alle Pflanzen förmlich in alle Richtungen. Der Mai war für die Natur sicher noch einmal eine Erholung, zumindest hier in der Gegend.

Durchaus feuchte Abschnitte gab es, da sind diese Weichtiere viel unterwegs gewesen, nur um dann plötzlich eine Tag wärmende Sonne abzubekommen und so mussten sie sich flink in ihre Häuser zurückziehen.

Und nun geht es mit schnellen Schritten in den Juni. Unglaublich, wie die Zeit rennt, in 21 Tagen ist Mittsommer, Sommersonnenwende, Sommeranfang.

Einen neuen Blumenstauß habe ich natürlich, die letzen Iris und der Ahorn hat mir einen Strauß filigraner Propellersamen vor die Füsse fallen lassen.

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IMG_20190531_082020Eine wunderbare, selbstgestaltete Karte mit einem holländischem Vipstjert kam von Ihr. Vielen Dank auf diesem Weg noch mal.

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Für das Wochenende wird gleich noch ein Kuchen gemacht, ohne Backofen, mit Quark, Kekskrümelboden, Sahne, Limette, Rhabarbersirup und Erdbeeren. Die heimischen Erdbeeren haben nun auch feines Aroma, keinen langen Weg hinter sich und stehen nun regelmäßig auf dem Tisch. Mit dem Mai endet auch die nervenaufreibende Zeit rund um`s Abi. Die Erkältungen lassen wir bestimmt auch bald hinter uns. Man freut sich hier auf den Juni, Pfingsten steht vor der Tür.

Ach, ich hoffe, ganz viele können einen Brückentag genießen! Habt eine schöne Zeit.

 

Verlinkt (und damit als Werbung zu gekennzeichnen) bei Holunderblütchens Blumenstraußsammlung und dem Freutag

 

 

 

 

Kreuchen und fleuchen

Hallo Ihr Lieben.

Schön, daß Ihr wieder vorbei kommt!

 

Mein Bücherstapel ist im Moment ganz schön hoch. Gestern Abend habe ich diesen Titel in die Hand genommen, der mir in der Bücherei in die Finger geraten ist. Der Prolog allein ist schon sehr poetisch. Über eine Hummel, die sich nach der kühlen Nacht erst von der Sonne aufwärmen lassen muss, dann durch Muskelzittern selber für das restliche Steigen der Körpertemperatur sorgt, wie sie Tau und Pollen aus dem Hummelkleid streicht und nach guten Nahrungsquellen sucht, um zu sammeln. Sie landet in einer gelben Klappertopf Blüte. (als Werbung zu kennzeichnen, Buch ist aus der Bücherei ausgeliehen und alles was ich hier darüber erzähle, ist meine persönliche Meinung, gibt kein Geld dafür)

Die Wiese: Lockruf in eine geheimnisvolle Welt

 

Der Autor  Jan Haft ist Biologe und preisgekrönter Naturfilmer, außerdem schon seid frühester Kindheit lieber in der Natur als im Kunstmuseum. Er erzählt (u.a.) von seiner Wiese, erzählt und erklärt Zusammhänge , erzählt was alles kreucht und fleucht, (oder warum es das vielleicht nicht tut,) er erzählt gut. In Zeiten, wo wir immer wieder vom Insekten Sterben lesen und hören (und sehen – bzw nicht mehr sehen) ist das Buch natürlich besonders lesenswert, die Wiese mit der Hecke drum rum, die kleine Schwester des Waldes. Allerdings erklärt er auch, warum viele Wiesen nicht mehr so existieren, wie noch vor über 40 Jahren, in der Zeit der grossen Flurbereinigung. Und geben wir in Deutschland nicht wenig Geld für Lebensmittel aus? Das Auto ist kaum weg zu denken, wenn wir mobil sein wollen und müssen, der Vorgarten muss super aufgeräumt aussehen (ja, aufgeräumt!) und am Besten mit Kies zugedeckt, damit es keine Arbeit macht.

Das bringt mich dann zu meinen neuen Karten:

Es ist Mai, Maikäfer Zeit. Der Käfer, der auf vielen alte Postkarten frohe Pfingsten wünscht, der von Bauern gefürchtet wurde, wenn er in grossen Schwärmen über sein Grün her fiel (aber dann – ähnlich dem Kartoffelkäfer, als Hühnerfutter endete). Der Käfer, der Glück im Mai bringen soll, aber eines der traurigsten alten Kinderlieder betitelt. Der Käfer, der vier Stunden sein Weibchen begattet und dessen Larve drei Jahre braucht um vom dicken Engerling zum grossen Käfer zu werden. Und nicht zuletzt kennt wohl fast jeder die Episode bei Max und Moritz.

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Und weil es heute wirklich kein schönes Mai Wetter ist:

Whether the weather be fine, or whether the weather be not,
Whether the weather be cold, or whether the weather be hot,
We’ll weather the weather, whatever the weather,
Whether we like it or not.  (englischer Limerick)

Aber wie schlimm wäre es, wenn wir das Wetter auch noch kontrollieren könnten?

Daher, macht es Euch trotzdem gemütlich!

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(Verlinkt und damit auch als Werbung zu kennzeichnen beim Creadienstag und HoT)

Jeder weiß, was so ein Maikäfer
für ein Vogel sei.
In den Bäumen hin und her
Fliegt und kriecht und krabbelt er.
Max und Moritz, immer munter,
Schütteln sie vom Baum herunter.
In die Tüte von Papiere
Sperren sie die Krabbeltiere.
Fort damit und in die Ecke
Unter Onkel Fritzens Decke!
Bald zu Bett geht Onkel Fritze
In der spitzen Zipfelmütze;
Seine Augen macht er zu,
Hüllt sich ein und schläft in Ruh.
Doch die Käfer, kritze, kratze!
Kommen schnell aus der Matratze.
Schon fasst einer, der voran,
Onkel Fritzens Nase an.
„Bau!“ schreit er. „Was ist das hier?“
Und erfasst das Ungetier.
Und den Onkel, voller Grausen,
Sieht man aus dem Bette sausen.
„Autsch!“ – Schon wieder hat er einen
Im Genicke, an den Beinen;
Hin und her und rundherum
Kriecht es, fliegt es mit Gebrumm.
Onkel Fritz, in dieser Not,
Haut und trampelt alles tot
Guckste wohl, jetzt ist’s vorbei
Mit der Käferkrabbelei!
Onkel Fritz hat wieder Ruh
Und macht seine Augen zu.
Wilhelm Busch

Blumig (und geekig)

Hallo Ihr Lieben.

Blumige Grüsse sende ich Euch. Und geekige auch noch. (Es folgt auch ganz viel Werbung durch Namen, Bilder, Links, die Bücher sind von mir selber gekauft worden)

Denn als erstes möchte ich Euch meinen Blumenstrauß aus dem Garten zeigen:

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Das grüne Kunstwerk ist übrigens ein Puma, den habe ich geschenkt bekommen und mag ihn sehr!

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Klein aber fein. Die allererste Iris ist aufgegangen. Maritim blau, grün, braun.

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Einen richtig grossen Blumenstrauß aus dem Garten habe ich noch nicht, viele Blumen möchte ich erst mal lieber im Garten bewundern. Einige müssen erst noch aufgehen.

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Den Hund freut es auch sehr, endlich wieder ein paar Tage Sonne!

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Das Wochenende soll ja denn wärmere Temperaturen bringen. Schon länger warten Zuckererbsen darauf, eingesetzt zu werden, aber die Nächte waren doch noch recht kühl. Heute habe ich auch ganz optimistisch einen Rock angezogen, aber im Moment ist es doch noch etwas kälter als erwartet und regnerisch. Gut für den Garten.

Aber natürlich muss noch der kreative Part gezeigt werden.

 

Eine Fleecedecke wird ein wenig mit einfachen Blumen bestickt. Ein bischen Stopfgarn oder Sockenwolle ist da wunderbar. Ich mag diesen Stich gerne, mit wenig Aufwand kann man schöne Blümchen sticken und bei einem Fleece für Draußen ist es auch nicht so schlimm, dass ich nicht besonders gut sticken kann.

Ich glaube, einen Beitrag ganz ohne Stempel gibt es bei mir kaum noch. Diesmal habe ich  geekige Motive. (Geeks sind die Leute, die sich mit bestimmten Themen besonders gut auskennen, gern wird es für Bereiche aus Film, TV, Bücher, Comics, Games usw. genutzt)

Ich würde mich jetzt nicht unbedingt als Geek bezeichnen, eher als Fan. Diese Stempel sind allesamt aus dem Science-Fiction Genre, (Star Trek, Firefly, Per Anhalter durch die Galaxis).

 

Ich habe den depressiven Roboter Marvin geschnitzt. Bekannter ist der Roman von D. Adams sicher für seine vielen satirischen Motive, ich sage nur 42! Das ist die Lösung, die der Supercomputer auf „die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ präsentiert. Douglas Adams hat diese fantastische Geschichte übrigens als erstes für eine Hörspiel Produktion der BBC geschrieben. Danach erschuf er gleich eine ganze Serie an Büchern um die Abenteuer des Arthur Dent und seines Freundes Ford Prefect. Da die Erde einer neuen Hyperraum Strasse der Vogonen weichen soll, muss Ford Perfekt enthüllen, dass er eigentlich kein Erdbewohner ist, sondern als Anhalter durch die Galaxis reist und für ein entsprechendes Buch Recherche betreibt. So landen sie auf dem Raumschiff *Herz aus Gold*, welches von Zaphod Beeblebrox, Halbcousin von Ford und zeitweise Präsident der Galaxis, geführt wird. Ebenfalls an Bord sind besagter Marvin und Tricia McMillan (genannt „Trillian“). Wer SF, frechen Humor und Satire mag und diesen Roman noch nicht kennt, dem sei *Per Anhalter durch die Galaxis* wärmstens an`s Herz gelegt! (Hörspiel und Film gibt es auch, schließlich ist das Buch schon lange Kult und dann werden Bücher ja fast immer verfilmt.)

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Kult ist auch *Firefly, der Aufbruch der Serenity*, eine Serie/Film von Joss Whedon. Ich habe das Raumschiff Firefly, (Glühwürmchen) geschnitzt. Der Ausdruck *Shiny* wird dort für etwas Unvorhergesehenes, Cooles, Schönes, Besonderes genutzt.

Den meisten Lesern wird aber wohl eher der Stempel des *Kommunikators* der Serie „Star Treck – next Generation“ etwas sagen. Mit Freude habe ich nämlich gestern gelesen, dass Captain Picard (Darsteller Patric Steward) schon dieses Jahr in seiner neuen Serie um den gealterten Captain zu sehen sein wird.

Und als Letztes lege ich jedem, der gerne Fantasy oder Krimis liest, die Reihe von Marshall Ryan Maresca an s Herz. Seine Romane spielen in Maradaine, einer Renaissance Stadt mit einer ehrwürdigen Universität der Magie. In den Osterferien habe ich schon einen Band um das Ermittlerteam der Ex-Spionin Satrine Rainey und des Zauberer Minox Welling verschlungen. Satrine erschleicht sich nämlich den Job des Konstabler um ihre Familie über Wasser zu halten. Ihr Mann, ebenfalls Konstabler, liegt  nach einem Angriff im Dienst in einem Koma ähnlichen Zustand. Und der Zauberer Minox ist kein leichter Partner, gehört er doch keinem magischen Zirkel an und arbeitet am liebsten alleine. Gekonnt verknüpft M.R. Maresca hier zwei Genres und seine Geschichte um Morde an Magiern fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Schon lange habe ich kein Buch mehr gehabt, wo für mich alles stimmte. Mein Mann hatte mir den Autor empfohlen, er liest sie im Original, wo es schon sehr viel mehr Bücher gibt.

 

Ob es hier wohl gleich aufhört zu regnen? Ich würde am Wochenende gerne Holunderblüten suchen für neuen Sirup, bis jetzt kam ich an die wenigen Blüten hoch oben noch nicht dran.

Nun wünsche ich Euch noch ein schönes Wochenende.

Verlinkt beim Freutag und Holunderblütchen

Meehrweh

Hallo Ihr Lieben.

Ich bin gerne am Meer. Das hat jeder der hier schon Mal vorbei geschaut hat, bestimmt gemerkt. Wenn ich gerade erst an der See gewesen bin, denke ich an die salzige Luft, das Möwengeschrei und diese unbändige Kraft der Elemente. Wehmütig vermisse ich es, breite meine  gesammelten Schätze aus und schaue mir Fotos an.

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Zu meiner Freude sehe ich, dass ich die Verfilmung  nach den „Hornblower“ Bücher von C. S. Forester nun auf Deutsch streamen kann. Viele englische Leser haben sogar gedacht, Horatio Hornblower hätte hätte wirklich auf See gegen Napoleon gekämpft. Tatsächlich ist die Romanfigur in England sehr beliebt und hat auch in Deutschland immer noch eine Fangemeinde. Ein wenig fiktive Abenteuer auf See mit dem großartigen Ioan Gruffudd! Ein wenig mehr Meer für mich.

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Nun aber wieder zu den reale Bilder. Die See ist immer wieder neu, schenkt dem Betrachter neue Bilder und Situationen, jeder Tag hält neue Entdeckungen bereit, wenn man sich darauf einlässt und natürlich auch entsprechendes Wetter hat. Ja ich weiß von dem Spruch mit dem Wetter und der Kleidung, aber wenn es schüttet und stürmt, kann ich keine Vögel entdecken, keine Muscheln und anderes Strandgut suchen. Ich sehe nicht morgens die Sonne gleißend aufgehen und abends so viel Farbe an den Himmel zaubern. Ich habe Glück und erlebe nicht die zerstörerischen Kräfte des Meeres, kann statt dessen mit den Beinen durch das Wasser waten und den grossen Schiffen beim Einlaufen in die Westerschelde zusehen. Das man hier vor Ort z. B. so viele Versteinerungen u. a. aus dem Neogen findet, verdankt man der Verschiebung der Erdflächen, der grossen Sturmflut von 1953, dem Strom der Westerschelde und oft auch dem Ausbessern der Dünenlandschaft. Natürlich beeinflussen Ebbe und Flut oder Stürme die Strände und damit unser tägliches „Jagdgebiet“.

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Die Vogelbeobachtung und damit auch ihr Schutz sind in den Niederlanden stärker organisiert, als in Deutschland. Man kann sogar Reisen als Hobby Ornithologe buchen. Überall gibt es kleine und größere Schutzgebiete. Allerdings sind dort auch genug Touristen, die trotzdem durch Brutgebiete stapfen müssen und sich mit Sack und Pack sogar nieder lassen. So konnte ich in der ersten Ferienwoche noch viele Wasservögel sehen. Mit zunehmendem Strom von Urlaubern zu Ostern wurden sie immer weniger. Aber schaut mal, was ich alles fotografieren konnte:

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Graspieper
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Rotschenkel
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Austernfischer

Natürlich habe ich erste Impressionen in Stempel geschnitzt und gedruckt. Die Schwarzweiß Zeichnung des Säbelschnäblers hat mich besonders begeistert.

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DSCN7075Austernfischer, Seeschwalbe, Löffler, Brandgänse, Rotschenkel, Lachmöwen und Silbermöwen, Uferschnepfe, Graspieper…

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Aber selbst vom Ferienhaus aus hatte ich die Möglichkeit der Vogelbeobachtung. Vielleicht langweile ich Euch mit all den Aufzählungen und Fotos, für mich bedeutet ein wenig Naturbeobachtung Ruhe und Entspannung. Außerdem ist es mir wichtig, Menschen die Natur nahe zu bringen, denn nur was er kennt, schützt er auch!

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DSCN6702Euch eine schöne Woche!

Verlinkt (und damit auch als Werbung zu kennzeichnen) bei HoT

und beim wunderschönen Monatsthema Wasser

Zwei Wochen (mehr) Meer Luft

 

Hallo Ihr Lieben!

Wieder daheim. Nach einem schönen Urlaub ist das immer ein komisches Gefühl des Ankommens. Wir haben so schöne Tage in Zeeland verbracht, ich werde Euch bald noch mit mehr Fotos „überfrachten“.

 

Es ist natürlich schön, auch wieder im eigenen blühenden und sprießenden Garten zu sitzen. Das Geplätscher des Nachbarteiches und der Aussenstaubsauger des übernächsten Nachbars geben einem die Illusion, wieder am Meer zu sein. (Der Staubsauger bestimmt nicht, aber Ordnung muss sein, …ich stell mir einfach vor, es ist der Seewind.) Man sieht an einiges Stellen, dass wir auch hier Trockenheit hatten, gut dass es jetzt wenigstens etwas regnet.

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Meine Johannisbeere hat es wohl daher auch dahingerafft, Mit einem Geburtstagsgeschenk konnte ich dann aber schon für Abhilfe sorgen.

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Abgesehen davon… Genau das richtige Wetter, um auszupacken,  zu waschen, gemütlich mit der Familie noch abzuhängen, Pizza essen und in s Kino zu gehen. Oh, war das ein guter Film, alle die „so geekigen Kram“ mögen und noch nicht drin waren, Avengers Endgame war so lohnenswert! Und geht bloß nicht in eine Nachmittag Vorstellung, (wie wir), mit so vielen unreifen Kids, die jede Stimmung zunichte machen, weil zu wenig Action und zu viel und zu lange Tiefgang im Film. (Als Werbung zu kennzeichnen)

Und wenn man so ausgeruht und mit so viel Ideen im Kopf und dem Skizzenbuch am Tisch sitzt, weiss man gar nicht, was man als erstes machen soll. Da hier verschiedene Geburtstage anstanden, zeige ich mal, was ich u.a. da produziert habe:

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Verlinkt beim creadienstag  und beim HoT und damit auch als Werbung zu kennzeichnen, da Verlinkung und Produktnamen. (Nachtrag, scheinbar heute kein creadienstag)

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Viele Impressionen habe ich vom Meer bekommen, natürlich und wieder einmal. Viele Skizzen entstanden vor Ort, die ersten Stempel habe ich auch angefangen, natürlich vor allen Dingen „mehr Meer“ Motive. Ja, die Hummel auch, die waren am Strand immer wieder wie kleine Düsenjäger unterwegs. (Das Schild von Captain America gehört da natürlich nicht zu den maritimen Motiven, passt aber zum genannten Film.)

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Allein die Stunden am Strand, Vogelbeobachtungen, Haifischzähne und andere Versteinerungen suchen, Muscheln, Meeresrauschen, feiner Sand, Salzwasser an den Beinen und gesunde Meeresluft in den Lungen, mit meine Lieben zusammen und der Tag voller Ruhe.

Mehr Meer

Euch einen guten Tanz in den Mai.

 

so viel los

Hallo Ihr Lieben,

ja, gefühlt ist hier gerade so viel los. Der Grosse hat Mottowoche vor den Osterferien, die letze Schulstunden. Wenn die Schule einen so lange begleitet, ist das schon komisch, wenn sich da was ändert, nicht nur für den Schüler. (Übrigens finde ich den Medienrummel um die Mottowochen gerade unmöglich. Alle Abiturienten in einen Topf zu schmeißen, reißerisch wird da berichtet!)

Beim Jüngeren geht es jetzt um die Wahl nach der Erprobungsstufe, was er an Fächer nehmen möchte. Gar nicht so einfach, da er ein bilinguales Abitur anstrebt und dadurch in der Wahl/Kombination der anderen Fächer automatisch eingeschränkt ist.

 

Und wenn man raus in die Natur geht, sieht man auch, wie sich täglich etwas verändert. Immer wieder komme ich an den *Highlandern* vorbei. Seht Ihr, wie sich der Tau der Nacht auf seinem Fell niedergelassen hat und die Atemwolke vor dem Gesicht?

Wenn man morgens recht früh los geht, ist alles noch verschlafen und ruhig. Und man hat noch einen anderen Blick für Kleinigkeiten.

So ein freches Eichhörnchen! Es lief genau auf unseren armen Hund los. Der stand ganz still aber gespannt und zitternd wie ein Flitzebogen. Dann erkannte uns der Eichkater wohl erst, flitzte zur Häuserreihe und kletterte an der Hauswand hoch, schimpfte mit uns und verschwand. Da war was los, so ein aufgeregter Hund!

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Die Nachbarskatze lässt sich von uns auch nicht beirren. Warum sitzen Katzen so gern auf minimal grossen Unterlagen?

Kaninchen sieht man allerorts, hier wird fleissig Weizen abgegrast. Wie lange der Schnuller wohl in der Hecke hängen wird? Aber die Aussichtsplattform (die ist recht klein, ihr Name hört sich viel grösser an,) wurde schön bemalt, der hässliche Beton gewinnt sehr!

Daheim fiel mir zum ersten Mal mein Türkranz-Schmuck auf, irgendein Vogel hat jetzt ein schön kuscheliges und buntes Nest gebaut.

 

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Der Chorleiter des Sohnes wechselt leider und so habe ich ein Abschiedsgeschenk gemalt und geschnitzt, wie Ihr seht spielt er Posaune.

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Unser Osterurlaub steht bevor und ich habe schon erste Medien rausgesucht, die ich in den Urlaub mitnehmen möchte.

Bei Karo habe ich einen tollen Tipp gelesen und wir haben schon mal Probe gehört: „Cabin Pressure“. Eine geniale BBC Radio Comedy Produktion über eine Airline (ups, nein, sie sind ja nur *a dot in the line*, weil es doch nur ein Flugzeug gibt). Nicht nur für Fans von Benedict Cumberbatch, der den Captain spricht.  Diesen Hörgenuss gibt es natürlich nur auf Englisch. Aber so was von Lachens- und Hörenswert!

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Von Kevin Hearne habe ich bis jetzt ja nur die Druiden Bände gelesen, jetzt bin ich auf diesen neuen Titel gespannt, auch wenn ich den englischen Titel ja viel besser finde: „A plague of giants“. Und eine eigensinnige alte Dame, die unbedingt mit 88 Jahren einen Kavalier sucht, der sie an einen Nacktbadestrand entführt,…? Eine bewegte Geschichte hat die eigensinnige Dame , welches sie ihrem Fahrer, der eigentlich ihr schüchterner Physiotherapeut ist, erzählt. A. Izquierdo: „Fräulein Hedy träumt vom Fliegen“ wandert auch in meinen Koffer. (Werbung durch Verlinkung und Namensnennung) Und ich habe so schöne Lesezeichen geschenkt bekommen, die kommen mit! Danke noch mal gen Hamburg für die wunderbare Post!

Ich wünsche Euch ein wunderbare Woche.

Verlinkt beim creadienstag und noch mal: Werbung da Verlinkung 

ein wenig dies und das, ein wenig zurück geschaut

Hallo Ihr Lieben.

Gerade habe ich den Bärlauch aus dem Garten zu Pesto verarbeitet, diesmal mit Pekannüssen. Diese Nüsse gehören zu den Walnüssen, sind aber viel milder im Geschmack, die Kalorienbomben unter den Nüssen, allerdings supergesund für unser Herz – Kreislauf – System. Bei hohem Blutdruck und Diabetes wirken sie sich positiv aus, was man von Kalorienbomben ja sonst nicht so kennt. In ihrer Heimat Nordamerika sind diese Nüsse oft in und auf Kuchen verarbeitet. Unsere Walnüsse sind ja eher etwas bitter, die Pekannuss (Pecannuss geht auch) dagegen etwas süsser im Geschmack.

(Das Bärlauch gesund ist, wissen wir ja schon, wer genaueres über die Zubereitung erfahren möchte, oder auch das Kraut, klicke bitte auf meinen Link zum entsprechenden Beitrag)

Was ich Euch auch noch unbedingt und sofort vorstellen wollte, ist ein „Bilderbuch“ von Neal Gaiman, mit wunderbaren Illustrationen von Chris Riddell. Die beiden haben ja schon das ein oder andere zusammen gemacht, (übrigens Werbung, aber selbstgekauft und Werbung, weil verlinkt). Elegant werden Märchen verwoben und doch ganz anders erzählt, wirklich ganz anders! Die Königin soll heiraten, doch 3 Zwerge, deren Namen nicht genannt werden darf bei „Grossen“, warnen sie vor dem sich ausbreitenden Schlaf aus dem Nachbarkönigreich. So macht sich die junge Frau mit den Zwergen auf, durch eine Zwergenhöhle, dass spinnenartig, eingesponnene, verschlafene Reich zu durchqueren. Warum wohl dabei die Königin nicht einschläft? (Denn Zwerge sind durch Magie geschützt…) Ein Bilderbuch, wohl für Erwachsene, aber auch ältere Kinder, vielleicht eher eine graphic novell. Nicht einzuordnen, aber sehr anschaulich lesenswert.

Da ist der dritte Monat im Jahr auch schon wieder um. Eine kleine fotografische, kreative Rückschau:

 

Du meine Güte, am 1. April vor vier Jahren habe ich angefangen zu bloggen. So viele schöne Berichte, die ich damals in erster Linie am Anfang für mich selber geschrieben habe. Keine Sorge, ich mache nur einen Märzrückblick. Viele schöne Ereignisse gab es den Monat und „aprilliges“ Zeiten hatten wir ja schon. Aber gerade wird überall das wunderbare Wetter genutzt, sei es im Hobby- oder Berufsbereich.

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Habt einen schönen Tag, eine schöne Woche, einen schönen Monat. Auf in den wechselhaften April!

Verlinkt beim Creadienstag (und als Verlinkung wieder Werbekennzeichenpflichtig)

„Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst“ 

Hans Christian Andersen