eine kleine Collage des Oktobermonats

Hallo Ihr Lieben.

Viel ist diesmal hier auf dem Blog nicht passiert, vergleichsweise.

 

Diesen Monat waren wir leider viel krank. Sobald es aber wieder ging, sind wir zum Ernetdank- und Herbstmarkt an der Burg Wissem gewesen.

Ein wenig kreativ war ich mit meinen Stempeln doch noch. Wachstücher – bedruckte Taschentücher – sind entstanden. Neue Stempel sind geschnitzt worden, weitere Motive sind in Vorbereitung, denn es geht ja jetzt schnell in Richtung Adventszeit. Zum ersten Mal werde ich auch an zwei Adventsmärkten teil nehmen können, als Beteiligung an einem Stand. Da müssen noch Shirts bedruckt werden, Karten ebenso, verschiedene Kleinigkeiten,…

Bücher und der Amberbaum waren die vorherrschenden Themen, aber auch ein leckerer Kürbiskuchen hat es hier her geschafft.

Sehr habe ich mich über meinen Gewinn des neuen Buches „Stoff trifft Papier“ gefreut, hatte ich es doch sowieso auf meiner Wunschliste!

Heute muss ich noch letzte Vorbereitungen treffen für unsere Halloween Kostüme. Wir gehen tanzen! Da warten noch einige Insekten auf das Fixieren. Unter Schwarzlicht wird das sicher gut aussehen. Und so sage ich es mal mit Shakespeare:

Something Wicked This Way Comes

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Euch allen einen schönen Feiertag und ein langes Wochenende.

Macht es Euch gemütlich, wer will auch gruselig.

 

Verlinkt bei den Monatscollagen von Birgitt und beim Freutag.

letzte Gartenschätze

Guten Morgen Ihr Lieben.

 

Die Sonne hat uns diese Woche noch mal verwöhnt. Gestern habe ich mich nach dem Essen auf die Terrasse gesetzt, die Hand im flauschigen Fell des Hundes vergraben, kraulend. Die Rotkehlchen klären gerade noch mal ihre Gebiete ab, Diestelfinken zwitschern ihre Erzählungen, wenn sie in Gruppen über die Gärten fliegen und Samen suchen, Amseln singen, als wäre es Frühling. Die Kraniche ziehen. Kaum ein Lüftchen geht. Ich nicke ein, das Gesicht in die Sonne gestreckt.

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So kann es einem gut ergehen, oder? So sammelt man noch mal Kraft. Ein paar letzte Blumen habe ich mir in ein Glas gestellt. Zum ersten Mal blüht eine Nerine, eine Guernseylilie bei mir. Ich habe eine Hand voll Knollen gesetzt, aber bis jetzt zeigt sich nur eine Blüte.Vielleicht habe ich die Knollen im Mai einfach zu tief gesetzt, das mögen sie nicht so sehr. Aber die eine Blüte ist schon fast kitschig -pink-prachtvoll. Übrigens ist diese Blume keine Lilie, sondern eine Amarylis, ursprünglich aus Südafrika. Auf dem Foto seht Ihr auch schon den ersten Granatapfel, mein erstes Anzeichen von winterlichem Schmuck.

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Geschenkt bekommen habe ich diese Woche Quitten und diese schönen, letzten Rosen samt einem Bündel Lavendel aus dem Garten einer Freundin. Der Lavendel duftet bereits fleißig im Büro, die Quitten im Wohnzimmer. So begrüßt uns unser Erdgeschoss im Moment sehr dufte. Leider muss ich die Quitten aber heute zu Gelee und Quittenbrot verarbeiten. Aber das ist ja auch schon wieder eine süße Verlockung!

Euch wünsche ich schon mal ein schönes Wochenende. Hier gehen die Herbstferien zu Ende, wenigstens mit ein paar Sonnenstrahlen.

Macht es Euch gemütlich

 

Verlinkt beim Friday-Flowerday und beim Freutag

 

 

 

So war der September

Hallo Ihr Lieben.

Der September geht zu Ende. Der Sommer ist in den Herbst übergegangen. Ein paar schöne Tage hat es noch gegeben und selbst der Regen nun, ist vielleicht nicht so gern von uns Menschen gesehen, aber von der Natur mehr als willkommen und gebraucht. Es gab doch so manche Lichtmomente in diesem Altweibersommer.

Natürlich veröffentlichte ich hier zu verschiedensten Bereichen Posts. Besonders viel Spass haben mir die Beiträge zu 90 Jahre „Tim und Struppi“, meinen alten Tomatemsorten und zur kanadischen Eiche gemacht.

Immer wieder lief hier die CD der hunnischen Band „The Hu“, deren erstes Album nun endlich veröffentlicht worden ist. Wir hatten das Vergnügen, sie live in Köln zu sehen und können gerade nicht genug vom besonderen Sound des Mixes aus traditioneller und rockiger Musik bekommen! Nebenher lief bei mir gern der Soundtrack von „Avengers Endgame“, den Film habe ich natürlich wieder im Heimkino geschaut, dann auch im englischen Original.

Gebacken habe ich endlich wieder und Euch Bücher vorgestellt. Nach dem ruhigeren Sommer ist wieder mehr los auf meinem Blog, verschiedene geschnitzte Stempel gab es natürlich auch.

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Der September endet bei uns mit ordentlichen Erkältungen. Nun kommt der (goldene) Oktober.  Freut Ihr Euch auch schon auf den Herbstmonat?

Macht es Euch gemütlich!

 

 

Verlinkt beim Freutag und mit den Monatscollagen bei die_birgitt

 

Alles worüber ich hier geschrieben habe, mit Markennennung, erfolgte ohne Werbeauftrag

Übergänge

Hallo Ihr Lieben.

Das war noch mal ein warmsonniges Wochenende. Sonne, Wärme, Licht. Ein wenig Kuchen, ein wenig Eis. Die Zitronen-Joghurt-Gugelhupfküchlein sind perfekt zum Mitnehmen, Verschenken, einfach ohne Gäbelchen geniessen. Mit dem Joghurt sind die fein „pappig“, wie der Sohn meinte, „lecker-babbig“. Vielleicht mögt Ihr die Gugelhupfküchlein nachmachen? Allerdings benötigt Ihr einige kleine Förmchen. Ich mag ja eigentlich nicht noch mehr Kram in der Küche. Aber die kleinen Förmchen haben mich wohl an meine Kinderküche erinnert.

290g Mehl, ca 150g weiche Margarine, ca 180g milder Naturjoghurt, 3 große Eier, ca 120g Zucker, 1 gehäufter Tl Backpulver, 1 Preise Salz, abgeriebene Schale zweier Zitronen und etwas Saft für Glasur und dafür Puderzucker. Ich habe den Extrazucke als Glasur weggelassen, aber gerade zum Verschenken oder Mitnehmen ist eine (bunte) Glasur schicker.

Mit einem Pinsel gebt Ihr als Trennmittel etwas Margarine in die Förmchen.

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Der Ofen wird auf 170 Grad Umluft, wenn ihr Umluft mit Unterhitze habt, nehmt die zum Vorheizen. Das Blech kommt auf die zweituntere Schiene und mindestens 15 min backen.

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Durch den Joghurt wird das Küchlein richtig schön saftig.

Als wir den Samstag in der Sonne gesessen haben, kam Eis dazu genau richtig.  Leider waren mein Schatz und ich total erkältet und wir haben das sonnige Wochenende gar nicht richtig genießen können. Typisch für diesen Wechsel zwischen warm und kalt, die ersten Erkältungen. Immerhin hat mein Skizzenbuch ganz viele neue Ideen bekommen.

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Das Einhorn als Bringer von Gesundheit und Licht und Reinheit

Jetzt kommt Regen, der ist bitter notwendig. Im Garten gibt es noch so manches Highlight, meine weisse Amaryllis blüht, (genau wie letztes Jahr,) wieder. Ja, die hat die Jahreszeiten nicht so hintereinander.

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Schnell holen sich die Vögel die ersten Körner. Sogar ein Kleiber kommt, hat aber noch nicht das rechte Vertrauen um sich auch Samen zu holen. Der Kleiber ist hier im städtischen Umfeld immer noch etwas Besonderes. Genau wie der Habicht, der letztens wieder über den Park flog oder der Uhu, welcher von Rabenkrähen verfolgt, auf der Fichte am Spielplatz, mitten in der Siedlung, landete. Wenn so ein grosser Vogel am frühen Morgen lautlos über einen gleitet, dann ist das ein ganz besonderes Gefühl. So häufig gibt es die größte Eule Deutschlands ja nun nicht zu bestaunen. Das war ein echtes Highlight.

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Solche Vogel Erlebnisse sind für mich immer ein Lichtblick! Aber auch die Fledermaus um die Straßenlaterne flatternd und die Igelmama samt Miniigelkind bei fast gar keinem Licht, sind sehr erinnerungswert.

 

 

 

 

 

 

Lichtblicke sind bei Andrea gerade in der Linksammlung anzuschauen. Und beim creadienstag, sowie Hot bin ich auch verlinkt.

Auf in eine schöne Woche!

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Troll in der Morgensonne

 

Herbstfrüchte – Eicheln

Hallo Ihr Lieben.

Immer, wenn ich mit dem Hund losgehe, komme ich durch unseren kleinen Park. Dort stehen die schönen, grossen Kastanien, Haselnussbäume und kanadische, wuchtige Eichen. Eigentlich werden diese Bäume botanisch Roteichen genannt, der lateinische Name lautet Quercus rubra und diesen liest man schon das erste Mal in einem römischen Text.

DSC_1115Nicht nur in Parks und als Alleen Baum ist diese Eiche schon lange in Europa vorhanden, er wird auch als Zuknunftsbaum in Zeiten des Klimawandels gehandelt und untersucht.

Im Gegensatz zu den deutschen Eichen, wachsen die kanadischen, bzw auch amerikanischen Eichen recht gerade, haben grosse Eicheln und spitze Blätter. Die Rinde dieser Eiche ist nicht so stark gefurcht und grau statt braun, wie die der Stileiche. Auch sind die Fruchtbecher, ja ein wirklich komischer Name für die kleinen Hütchen der Eicheln, groß und damit noch schöner zum Basteln. Ich möchte z.B. Eicheln filzen und dann in die Fruchtbecher einkleben. Natürlich eignen sich die grossen Eicheln auch wunderbar für Kinder zum Tiere gestalten und auch ein Windlicht mit Eicheln gefüllt sieht gut aus.

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Warum ich aber so viele Eicheln sammele, außer das sie einfach schön anzusehen sind? Meine Mutter steckt sie in die Erde, hat sozusagen eine kleine Baumschule für ihren kleinen Wald. Natürlich keimt nicht jede Eichel und sie hatte auch schon ein freches Eichhörnchen, welches die Nussfrüchte wieder ausgebuddelt hat. (Eicheln sind Nussfrüchte.) Gegenüber der dominanten Rotbuche muss nämlich bei Eichen auf eine künstliche Verjüngung aus Saat zurück gegriffen werden, wenn man Mischwald haben möchte. Natürlich lieben die Rehe die jungen Bäumchen sehr, so dass man diese mit Stöcken und Klammern schützen muss.

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Wie oben kurz angedeutet, wird dieser Baum als potenzielle Art für die Klima-Anpassung des Waldes angesehen. Sie ist auch an trockene Standorte angepasst. Im Alter von hundert Jahren kann dieser Baum eine Höhe von 45 m erreichen, da der Wachstum etwas stärker ist, als bei der deutschen Eiche. Wie ich schon erwähnte, steht er oft in Städten. Allerdings sehen Autofahrer das manchmal gar nicht so gerne, die Früchte fallen auf die geparkten Autos, ähnlich unbeliebt wie Kastanien.  Eichen sind ja auch Bäume, in und von denen viele Tiere leben. Als erstes fallen uns da wohl Eichhörnchen und Eichelhäher ein, tragen sie doch die Frucht schon im Namen. In der Eiche leben die meißten Insekten, dabei ist es relativ egal, ob es die deutsche oder kanadische oder sonstige Arten sind. Sie sind wichtige Bäume für unsere Biodiversität.

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Bei der Linkparty le monde de Kitchi könnt Ihr Euch noch viel mehr über Bäume durchlesen und entdecken!

 

 

 

 

Blumen, Bücher und Allerlei

Hallo Ihr Lieben,

ach, es ist wieder Freitag und das Wochenende steht vor der Tür! Sehr schön, zumal das Wetter noch mal sonnig werden soll. Wir haben den Regen zwar gebraucht, aber wenn die Aussichten, dass es nun häufiger düster draußen ist, zunehmen – so ziehen wir die  warme, helle Sonne vor!

Jetzt endlich bekommt meine Gloriosa Blüten. Lange hat diese Wärme liebende Ranke sich geziert, nun verwöhnt sie mich zum Altweibersommer, fast Herbst, doch noch mal mit Blüten.

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Ich habe sie letztens aber auch mit altem Pferdemist verwöhnt, genau wie die Tomaten.

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Ach, davon mache ich ein (oder zwei) Glas ein, jetzt sind es doch einige, reife Früchte auf einmal geworden. Damit ich mir das „Pelle schälen“ sparen kann, nehme ich die „Flotte Lotte“ mit dem groben Sieb um das Eingekochte durchzuseien. Die Früchte sind nämlich eher klein geraten. Und die Chili s sind auch reif, sie werden die nötige Würze liefern, das freut meinen Schatz.

 

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Ach, an Samstagen durch die Stadt zu bummel, kann auch super schön sein, wenn man keine Verpflichtungen hat. Wir lassen uns treiben. Diese Gruppe aus Sankt Petersburg bestand aus studierten Musikern und spielte kraftvoll, schön. Händel, Bach und Jazz ließen uns letztens eine ganze Weile stehen bleiben und lauschen.

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Mittwoch und Donnerstag bin ich in die Großproduktion von Lesezeichen gegangen. Für eine Veranstaltung möchte unsere Gruppe diese als Mitbringsel verschenken. Hier seht Ihr einen kleinen Teil. Dabei habe ich viele Stempel wieder rausgekramt, welche sonst im Kästchen unten drunter liegen, ich habe eindeutig zu viele. Ach nein, ich habe noch viel zu wenig Auswahl. (Einige waren viel zu gross.) Wärend der Soundtrack von „Avengers – Endgame“ immer wieder lief, wurde geschnitten, geklebt und gedruckt, was das Zeug hielt. (Das war so richtig herrlich bombastisch-heroisch und den Film habe ich natürlich auch anschließend geschaut.)

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Ach ja, Bücher. Ich habe wieder so einen Stapel und so viele Wünsche. Dabei geht die Herbstsaison und die Flut an Novis vor der Herbstmesse und Weihnachten ja jetzt erst los.

Gefangen hat mich gerade ein Buch über das Meer. Robert Hofrichter: Die geheimnisvolle Welt der Meere. Auch wenn der Zoologe unglaublich viele Informationen verständlich weiter gibt und ich bestimmt nicht alles behalten werde, ist es leicht zu lesen und interssant. Der Autor fängt nämlich wirklich bei der Entstehung der Welt und damit der Ozeane, an. Das dies geschehen konnte, ist allein schon etwas ganz Besonderes. Aber es geht auch um die verschiedenen Nischen, die Abhängikeiten untereinander, die Besonderheiten verschiedenster Arten, Kuriositäten und Eigenheiten unter dem Meeresspiegel. So wären im Meer wohl viele Tiere schon ausgestorben, würden sie klassisch in Männchen und Weibchen eingeteilt. Ja, ich gestehe, das Meer fasziniert mich einfach immer wieder. Ein perfektes Buch für´s Einschlafen oder in der Nacht wachwerden und dann lesen müssen.

Außerdem ist gerade der letzte (?) Band von Frank Le Galls Comicserie Theodor Pussel erschienen. Ich mag ja diesen Zeichenstil der ligne claire. Außerdem ist die Abenteuerserie um den eigentlich so träumerischen und nun in Singapur tragisch gestrandeten Theodor schon etwas Besonderes. Allein sein „Schatten, sein Schicksal“ der Herr November, aus dem man einfach nicht klug wird, ist eine Figur, die mehr als nebulös ist.

Und ein echtes secondhand Schnäppchen habe ich gemacht: Gustav Pfau-Schellenberg: 100 alte Apfel- & Birnensorten. Der Pomologe Pfau-Schellenberg gründete 1864 den Schweizerischen Obst- und Weinbauverein und war Leiter der Pomologischen Kommission des Schweizerischen Landwirtschaftlichen Vereins. Diese Neuauflage eines seiner Werke ist auch für heutige Liebhaber von alten Sorten ein echter Schatz. Die Zeichnungen sind wunderschön und es gibt ausfühlichen Informationen – auch für den Laien. (Nicht, dass ich einen Garten dafür hätte…)

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Auch auf meinem Nachtisch liegt noch Jonathan Maberry: Die Vampierkriege (Das Vampiergemüse mit dem Werwolfpüree liegt hier schon etwas länger, ich bin einfach noch nicht dazu gekommen, die Antologie zu lesen, was auch daran liegen könnte, dass dieses Buch lange bei meinem Mann lag.) Die Fantasy Geschichten sind übrigens durchaus auch als Gesellschaftskritik zu verstehen.

Ein weiterer dicker Schmöker im Stapel, Madeline Miller: Ich bin Circe. Eigentlich wollte ich erst noch von Stephen Fry: Mythos lesen, die griechischen Götter- und Heldensagen, humorvoll und frisch-neu erzählt von dem britischen Multitalen. Schlieslich haben mich die Sagen schon in der Grundschule, (ja, ich hab da alles gelesen, was ich in die Finger bekam,) fasziniert. Diese Geschichten von allmächtigen und ohnmächtigen Helden,  wüsten Schlachten und seltsamen Lieben(den). Da dieser Titel aber auf Englisch hier liegt, habe ich erst mal das Buch über die eigensinnigen Tochter der Nymphe Perse und des Sonnengottes Helios angefangen. (Ja, ich lese durchaus Bücher parallel.) Madeline Miller ist übrigens Altphilologin und erzählt sehr empatisch von einer starken Frau, die auf eine einsame Insel verbannt wurde, Magie beherrschen lernt, u.a. Odysseus trifft und irgendwann vor eine schwierige Wahl gestellt wird.

Ach, jetzt habe ich Euch so viel von meinem Lesestapel vorgeschwärmt. Zum Schluss zeige ich noch meinen bunten Spätsommerstrauß und Gartensräußchen. Nach der langen Sommerpause endlich mal wieder ein Beitrag für den Flower Friday bei Holunderblütchen.

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Der grosse Strauß aus Dalien und Stohblumen steht mitten auf unserem chaotischen Tisch. SMILE (das Kalenderblatt hat es länger ausgehalten.)

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Was es mit den ganzen Eicheln auf sich hat, erzähle ich ein anderes Mal.

 

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende, macht es Euch gemütlich.

 

Alle Bücher/Medien die Ihr hier im Beitrag seht, sind selbstgekauft und ich bekomme nichts für das Nennen von Titeln.

Verlinkt unter

Freutag und Friday-Flowerday

und Kaminrots Lese-Linkparty

Samentütchen und Etiketten

Hallo Ihr Lieben.

 

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Der September ist da, mit all seinen schönen, noch hellen Stunden, die wir unbedingt nutzen sollten. Das Licht und die Wärme des Sommers konservieren wir gerne in Gläsern und Flaschen.

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Meine Tomaten tragen wirklich gut, dafür, dass sie in Töpfen stehen und nicht ausgegeizt wurden. Ich habe ja von meinem Kauf der alten Sorten berichtet. Die Ergebnisse wurden nicht nur fleissig gegessen, ich habe auch Samen gesammelt.

Oft kommen die gesammelten *Winzlinge* einfach auf und in ein Stück beschrifteten Papiers. Oder ich nutze Butterbrot Tüten. Schöner geht es natürlich mit kleinen Samenbeutelchen. Ich habe da etwas für Euch vorbereitet, eingescannt und Ihr könnt es ausdrucken, ausschneiden und beschrifteten, für Eure Lieblingspflanzen. So habt Ihr Sicherheit und Übersicht für die Aussaht im nächsten Jahr. Oder natürlich als Mitbringsel zum Weitergeben.

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Etiketten Samentüten 2019

Außerdem sind genug Tigerella Tomatensamen gesammelt, ich kann welche abgeben. Die Sorte ähnelt der nun recht bekannten Green Zebra, nur in orang-roten Tönen. Sie schmecken fruchtig, mit weniger Säure. Die Pflanze ist sehr wuchskräftig und produziert viele (eher kleine) Tomaten. Wer Interesse hat, hinterlässt bitte einen Kommentar, fünf Briefchen können hier rausgehen. Wenn mehr Anfragen kommen, muss das Los entscheiden.

Von der irish-englischen Sorte Splash of Cream habe ich leider nicht so viel Samen.  Splash hat schöne Blätter, grün-weiss, panaschiertes Laub. Die Tomaten sind vom Geschmack her nicht so fruchtig, aber immer noch aromatischer, als gekaufte. Auch wächst diese Pflanze eher in die Breite. Hier kann ich nur 1-2  Samenbeutelchen abgeben.

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Beide Sorten machen übrigens einen robusten Eindruck. Gedüngt werden müssen die Pflanzen als Starkzehrer natürlich häufig.

Die Erntezeit ist ja voll im Gange. Ich habe Kaffee angezündet und mich getraut, Trauben zu pflücken. Da waren so viele Wespen drin, aber den schwelenden Kaffeequalm mochten sie gar nicht. Am Einfachsten geht es, wenn Ihr ein Kaffeepad nehmt und einen Metallteller. So bekam ich aber einen ordentlichen Menge Trauben gepflückt, ohne gestört zu werden und habe daraus Traubensaft gemacht.

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Ich wünsche Euch viel Spass bei allem, was Ihr dieses Wochenende so vor habt.

Macht es Euch gemütlich!

Verlinkt beim Freutag

und bei dem Monatsmotto *Licht* der Zitronenfalterin

und creadienstag