Hallo Ihr Lieben.
Anfang dieser Woche entdeckte ich auf dem Hundegang einen ungewöhnlichen Rasenmäher Parkplatz.

Endlich kam ich dazu, nach der Hitze Episode, auch wieder etwas draußen zu machen. So mussten endlich die roten Johannisbeeren, nun ja die, welche es noch gab, gepflückt und verarbeitet werden. Wie Ihr seht, gibt es keine Gläser voller Gelee diesesmal, sondern Sirup. Der schmeckt nicht nur als Limonade lecker, sondern auch auf Eis oder in Sekt oder Salat.

Viel nachzuholen ist nun, denn bei den zu warmen Tagen haben wir nur das Allernotwendigste gemacht.
Am Montag war ich mit dem ältesten Sohn in der Eifel. Mehr Veränderungen, ich erzähle bald mehr.
Ich habe Euch ja von dem Amselnest im Wein geschrieben. Sämtliche Sorgen, die ich mir gemacht habe, ob der Hitze oder Katzen oder Ratten waren unbegründet: eine junge Amsel ist nun flügge und wurde im Quittenbaum gefüttert. Das habe ich aber erst beim Gieskannenschleppen bemerkt. Und mich dann zurück gezogen um aus der sicheren Entfernung zu schauen und ein paar (nicht so gute) Fotos zu machen.


Meine Güte, hat der kleine Vogel geflattert und gezappelt, als die Mutter kam. Und wie weit so ein Schnabel aufgerissen werden kann!
Niwibo sucht doch diesen Monat Beige. Na, dass ist im Juli nicht so schwierig. Zumal hier durch die vergangenen Hitzetage eh ein Vorsprung an Trockenheit existiert.
Ich wollte mal schauen, ob es schon Brombeeren zu pflücken gibt. Auch denen fehlt etwas das Wasser und an den zugänglichen Stellen war schon jemand. Ein Schüsselchen voll gab es immerhin.
Und vor allem war es einfach schön! Mögt Ihr es auch so gerne, wie der Wind im trockenen Gras oder Getreide raschelt? Derweil ziehen ein paar zwitschernde Schwalben, manchmal Mauersegler und Distelfinken über mich.
Ab und an zerschneidet ein Segelflieger das Blau oder ein Kleinflugzeug landet.





Leider warten wir sehnlichst auf mehr Regen.
Genießt den Sommerwind, (trotzdem).
Verlinkt auch beim Samstagsplausch und dem Plausch am Gartenzaun

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