Rückblick
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Wonnemonat Mai

Ihr Lieben, eine provokante Überschrift, denn der Mai hatte vielfach nichts mit Wonne zu tun. Meine Süsskartoffel auf der Fensterbank fandet Ihr interessant. So langsam kann sie nun in den Garten wandern, die nächtlichen Temperaturen sind nun warm genug. Gerade die Eisheiligen haben trotz Schutz noch mal bei Tomaten und Co. zu einem Wachstumsstopp geführt.… Continue reading
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Vielarmig

Hallo Ihr Lieben. Wollen wir uns wieder zum Samstagsplausch bei Andrea treffen? Ein viel entspanntere Woche liegt hinter uns. Das lag nicht nur an freien Tagen. Aber, so ein Feiertag und (netterweise) Brückentag sind schon was Feines. Langweilig war die Woche nicht. Der Alltag war gut gefüllt. Der Jüngste hat just an dem Tag, an… Continue reading
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Von feinem Sauer und sauer sein

Hallo Ihr Lieben. Zum Samstagsplausch treffen wir uns wieder bei Andrea. Darf es ein Tee, Kaffee, Muckefuck oder doch lieber ein Durstlöscher sein? Die Woche habe ich schon Holunderblüten Sirup gemacht. Der kommt nun wieder einfach schußweise in den Wasserkrug und am Wochenende sicher auch in Prosecco. Der zwölfte war in dieser Woche und viele… Continue reading
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Diese Mai Woche

Hallo Ihr Lieben. Das war eine gut gefüllte Woche. Drei Beiträge habe ich gepostet, einen über das geliebte, aber gerade vermisste Kino, einen Post über ein unscheinbares Wiesenkraut und dann noch über eine Lieblingsblume. Aber auch sonst war gefühlt viel los. All die Veränderungen mit und ohne Abstand, die jetzt auf uns einprasseln. Wie… Continue reading
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Waldmeister, Papageientulpen und Maibäume

Hallo Ihr Lieben. Seid herzlich eingeladen zum Samstagsplausch bei Andrea. Hier gibt es für mich wie jeden Morgen einen Milchkaffee. Es war eine ruhige Woche. Die Bücherei hat sich einen neuen Plan überlegt, wie man jetzt wieder abgeben und ausleihen kann. Ich hatte eine sehr grosse Tasche mit abzugebenden Titeln und es hat so… Continue reading
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Aprilcollage

Aus einem April Wieder duftet der Wald. Es heben die schwebenden Lerchen mit sich den Himmel empor, der unseren Schultern schwer war; zwar sah man noch durch die Äste den Tag, wie er leer war, – aber nach langen, regnenden Nachmittagen kommen die goldübersonnten neueren Stunden, vor denen flüchtend an fernen Häuserfronten alle die wunden… Continue reading
