Ein frohes Fest

Weihnachtslied

VomHimmel bis in die tiefsten Klüfte
Ein milder Stern herniederlacht;
Vom Tannenwalde steigen Düfte
Und hauchen durch die Winterlüfte,
Und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,
Das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken,
Mich lieblich heimatlich verlocken
In märchenstiller Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich nieder,
Anbetend, staunend muß ich stehn,
Es sinkt auf meine Augenlider,
Ein goldner Kindertraum hernieder,
Ich fühl’s, ein Wunder ist geschehn.

(Theodor Storm)

 

Ihr Lieben,

So schnell kann es gehen! Da ist schon der heilige Abend und ich wollte doch noch…

Ich verschiebe ein wenig nach hinten und komme heute nur zum wichtigen Teil:

Euch allen eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit.

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Danke für all die wunderschönen Beiträge und Anregungen in der Adventszeit, Danke für liebe Worte und adventliche Stimmung, Danke Euch!

Herzlichste Weihnachtsgrüße

Nina

 

Die längste Nacht

Ihr Lieben,

es ist kalendarisch Winteranfang und die längste Nacht des Jahres. Die Rauhnächte haben begonnen und morgen ist der letzten Adventsonntag vor Heiligabend.

Es kommt nicht von ungefähr, dass diese Feiertage des Lichts und der Nächstenliebe in diese Zeit gelegt wurden, gaben und geben sie doch dem Menschen Etwas, was er im Dunkeln ganz dringend braucht: Licht und Hoffnung.

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Egal, ob man nun gläubig ist oder nicht, Feiertagsflüchtling ist, oder Weihnachten feiert mit vielen Kerzen, Geschenken und Essen, diese Tage reißen einen aus der Routine, morgens im Dunkeln aus dem Haus und abends im Dunkeln wieder heim zu gehen. Dauermüde wird man, niedergeschlagen und mancher sogar depressiv zu dieser Jahreszeit und wenn wir uns vorstellen, es wird dunkler, je weiter nördlich man wohnt,…!

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Da kommt dieses Lichterfest doch genau zur rechten Zeit!

 

Aber damit wurde das Rad nicht neu erfunden, denn schon der Mithraskult feierte da die Geburt seines Lichtergottes, der Isis Kult die Geburt Horus und die Römer feierten die Saturnalien, ein großes Fest zu Ehren ihres unbesiegbaren Sonnen-Gottes  Saturn. Die Germanen feierten bis hoch in den Norden ein Julfest oder Mittwinterfest, ein Fruchtbarkeits- und auch Totenfest, (der Ursprung unserer Rauhnächte).

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Schon 217 versuchte Papst Hyppolit durch die Festlegung Christi Geburt auf den 25. Dezember, diesen heidnischen Festen Einhalt zu geben. Jesus sei das Licht der Welt und nur weil er die Sonne erschaffen habe, leuchte sie, gab man den Heiden zu verstehen.  Durchgesetzt wurde dieser Termin von Papst Liberius 354 im 2. Konzil. Wie ich schon schrieb, es ist eigentlich egal, ob man nun gläubig ist, einem der ganze Trubel zu viel ist, oder sich in die Festlichkeiten stürzt (mehr oder weniger), es soll den Menschen Licht und Wärme bringen, ob auf einer Mittelmeerinsel am Strand, in einer Kirche oder Obdachlosenküche oder unter einem Weihnachtsbaum, im Kreise seiner Lieben.

Euch allen einen wunderschönen vierten Advent.

Was noch zu machen wäre…

Hallo Ihr Lieben.

Viel habe ich eigentlich diesen Advent nicht geschafft. Finde ich. Irgendwas war und ist immer. Auch der innere Schweinehund war ganz schön stark.

Aber wir lassen uns ja nicht unterkriegen! So ist nun mal Alltag. Dazwischen gab und  wird es auch Zeit für Besinnliches geben. Ein paar Tage haben wir doch noch. Unbedingt wollte ich diese zwei Rezepte für Kekse ausprobieren: Zitronenküsse vom Blog Sisterseck und Traumstücke vom Blog niwibo. Außerdem möchte ich noch Bethmännchen backen und natürlich wurden schon unsere *Lieblingsschokodinger* gemacht. Das sind unsere absoluten Favoriten bei Kekse, ich mag dieses Wort, was einem beim Aussprechen ein Lächeln auf das Gesicht zaubert, man an das Original Krümelmonster denken muss, (was habe ich gehört, dass ist jetzt auch gesund unterwegs?) und die einfach lecker sind!

Die Zitronenküsse wandele ich ein wenig ab, nutze noch gemahlene Mandeln (ähnlich wie bei den Husarenkrapfen) und gebe Euch hier gleich die doppelte Mengenangabe, damit sich der Kauf des Lemon Curd Glases auch lohnt:

240g Mehl und 200g gemahlene Mandeln.

200g Butter

100g Zucker

2 P. Vanillezucker, oder wer es etwas feiner mag das Mark einer oder zwei Vanilleschote(n)

abgeriebene Schale zweier Bio Zitronen

ca. 6 + 2 El. Lemon Curd (nicht all zu sehr gehäuft, eher gestrichen, sonst ist das Glas leer und der Teig zu weich, ggf etwas mit Stärke und oder Mehl aushelfen, mein erster Versuch war nämlich zu weich, Ihr seht gleich das Ergebnis.)

1 Prise Salz

Puderzucker und Zitronensaft für Zuckerguss

Butter und Zucker schaumig schlagen, Vanille und Salz dazu, 6 El Lemon Curd und abgeriebene Zitronenschale dazu geben, nun Mehl und gemahlene Mandeln unterrühren. Der Mürbeteig muss nun mindestens eine Stunde kühl ruhen. Ihr könnt ihn aber schon in ca. 2 cm dicke Rollen formen und dann kühl stellen. Später schneidet ihr Euch Stücke, die dann zu Kugeln geformt werden, von den Rollen. Mit einem Holzlöffel macht Ihr eine Vertiefung in die Kugeln und füllt Lemon Curd ein.

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Der Ofen wird auf 180°C vorgeheizt, bei Umluft entsprechend  reduzieren. Die Plätzchen werden ca 12 min. gebacken, lasst sie dann abkühlen, verziert sie noch mit Zuckerguss und ab damit auf den Gebäckteller, oder die Keksdose, wie Ihr mögt.

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Ich habe zu viel Lemon Curd genommen, aber lecker sind sie!

Ausrollen möchte ich heute auch erstmals Fimo, diesmal aber „leather effect“. Natürlich habe ich mir da nicht gleich dieses ganze Equipment dazu geholt, ein Nudelholz wird es auch erst mal tun. Dieses Fimo wird nämlich erst einmal ganz dünn ausgerollt, gebacken, danach kann es geschnitten, geklebt und genäht werden. Schon als Kind haben wir mit unserer Mutter zusammen mühsam das erste bunte Fimo weich geknetet, drei Kinder saßen hochkonzentriert am Tisch und haben sich kreativ ausgetobt. Ergänzungen für das Indianerdorf der Spielfiguren, (die hatten doch tatsächlich kein feines Geschirr,) kleine Geschenke für Omas und Opas, Anhänger oder auch Figürchen. Ergebnisse zeige ich bestimmt noch.

Zuletzt hier auch mal wieder einen Blumenstrauß für die Linkparty von Holunderblütchen. Es sind einfach nur Rittersterne mit Grünzeug aus dem Garten, hat mir meine liebe Nachbarin geschenkt. Reingehängt habe ich meine gefilzten Eicheln, zumindest die ersten, die ich behalten möchte.

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Ein wenig Deko ist noch dazu gekommen, zwei Sportwagen mit Tannenbäumen. Ich gestehe, ich mag Oldtimer. Hier seht Ihr den legendären Mercedes 300 SL mit seinen Flügeltüren, der hätte nie im Leben einen Baum drauf bekommen, ganz abgesehen davon würde wohl jeder Kratzer dieses millionenschwere Auto abwerten. Witziger finde ich dann schon den Baum auf dem Mustang. Wenn ich jetzt noch irgendwo mehr so Klassiker finde… Bäumchen habe ich noch.

Im Hintergrund seht Ihr, daß viele schöne Adventskunst Post eingetroffen ist. Eine wirklich sehr schöne Aktion! Ich denke, ich schaffe es nächste Woche noch, alle Karten zu zeigen.

Euch ein entspanntes letztes Wochenende vor Weihnachten.

Verlinkt auch beim Freutag

 

 

 

 

Advent-Post-Kunst unterwegs

Hallo Ihr Lieben.

heute bin ich dran, mit der Advents Post Kunst in meiner Gruppe.

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Hier zeige ich ein wenig und erkläre auch noch mal, warum die Karte so geworden ist:

Karten

Als erstes habe ich mir überlegt, wie ich überhaupt da ran gehen möchte, denn das Rezept stand sofort fest. Handschrift, ja meine Handschrift. Wir hatten noch Schönschreiben in der Schule und ich war die Einzige, die das noch mal mit dem Bleistift machen musste, keine Füller mehr nutzen durfte. Dabei hatten wir auch noch so einige Jungen, die nicht so gut waren, wie die meisten Mädchen. Diese malten, (in meinen Augen,) die Buchstaben ja fast. Aber ich wollte meine Handschrift nehmen, wirklich meine. Allerdings nicht die, die nun nach Jahren so sich eingeschlichen hat, sondern mich darauf besinnen, wie ich z. B. das K oder das S in der Schule gelernt habe. Heute kürzt man doch so manchen Schnörkel ab, Druckbuchstaben haben sich eingeschlichen.

Also wurde auch erst mal wieder *Schreiben geübt*, wie es sich gehörte, mit dem Füller.

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geübte Schrift und das übliche Gekrackel

Dann die nächst Schwierigkeit, das Rezept passte mit den Zutaten nur auf die grosse Seite. Irgendwie habe ich es nicht verstanden, dass man doch aufteilen konnte. So landete meine gestaltete Seite eigentlich auf der Adress Seite.

Karten

Wer aufmerksam geschaut und den letzen Beitrag mitgelesen hat, der weiß es schon, ich bin ein ziemlicher Depp. Ja wirklich. Denn ich habe das erste Blatt falsch geschrieben, ich habe der Butter 50g zu viel gegeben. Danach habe ich immer schön von dieser Seite abgeschrieben, voll auf das Schreiben konzentriert, nicht auf das was ich schreibe, denn dann wäre mir vielleicht mein Fehler aufgefallen.

Am Montag gingen die letzen Karten dann raus und Abends wollte ich auch endlich selbige Kekse backen. Also, lieber das Kochbuch rausholen, schauen, Schrecken bekommen. Da steht doch 250 g Butter! Fotos kontrolliert, ja, Du hast alle falsch geschrieben.

Ihr Lieben, vielleicht habt Ihr einen Tintenkiller und verbessert die erste Zahl? Es tut mir so leid, dass ich es erst im Nachhinein gemerkt habe.

Winterwunderw.

Natürlich mussten bei mir Stempel zum Einsatz kommen, am Liebsten auch wieder ein Tier. Den Winterwald hatte ich schon mit Bleistift und Kreidestift gemalt, jetzt überlegte ich laut, welches Tier den Wald bewohnen sollte. „Eine Waldkuh“ meinte mein Mann, er liebt einfach Kühe. Da entstand in meinem Kopf die Idee, ein Waldschaf zu nehmen.  Ein Waldschaf? Ein Mufflon, ein wildes Gebirgsschaf sollte es werden, in Deutschland nicht überall so stark verbreitet und dieses auch erst seid dem 16. Jahrhundert. Da wurde  Muffelwild in Mitteleuropa als Jagdwild gehalten. Aber erst im 19. Jahrhundert erfolgte in Europa größere Auswilderungen, Ursprung waren wohl die wilden Tiere auf Sardinien oder Korsika. Ein imposantes Tier finde ich, mit den starken, gebogenen Hörnern, den Schnecken. Die recht standorttreuen Herden bestehen aus weiblichen Tieren mit ihren Jungen, nur zur Paarungszeit kommt der Widder dazu.

Mufflon

Ich habe einen Widder geschnitzt, erkennbar am helleren Sattelfleck auf dem Rücken.

Nun, eine schöne Handschrift habe ich immer noch nicht, trotz Übens, aber den Muffelwidder mag ich sehr.

Für alle, die das Rezept noch mal nachlesen wollen, hier lang.

Danke Euch allen, die diese Aktion möglich gemacht haben, es ist doch viel Arbeit, sowohl jede Karte zu gestalten, als auch die Organisation im Hintergrund von Michaela und Tabea.

Allen eine schöne und geruhsame Adventszeit.

unterwegs

Hallo Ihr Lieben,

die letzte Woche war ich so viel unterwegs. Viel zu wenig Zeit für ein wenig Advent. Aber diese Woche sollte es etwas ruhiger werden. Immerhin habe ich es schon auf einen Weihnachtsmarkt geschafft.

Feuerstellen
Weihnachtsmarkt an der Burg Wissem in Troisdorf
in der Remise
in der Remise
Kunst- und Handw.
In der Remise, Kunst- und Handwerker
Rotwild
Hinter der Burg Wissem ist ein Gehege mit Rotwild und Sikawild

 

Die wichtigsten Plätzchen sind gebacken worden, ohne die geht es nicht! Oma Lores Neapolitaner, ein Lieblingsrezept und eines, das nur in der Familie unterwegs war – bis jetzt!

Als ich die Aufforderung zur Advents Post Teilnahme las, wusste ich sofort, dieses Familien Rezept muß es sein, dieses muss auf die zu gestaltende Karte.

Nun sind die Karten mit der Post unterwegs und ich möchte Euch allen aber nun das Rezept verraten. Die erste Lage habe ich gestern mit dem Sohn zusammen gebacken, draußen wurde es schnell dunkel, drinnen duftete es nach Kakao und Johannisbeeren. Man möchte sofort reinbeißen, wenn die fertigen Kekse da liegen, aber ich weiß, wenn man sie etwas durchziehen lässt, schmecken sie besser!

Ihr braucht 250 g Zucker, Mehl und Butter. Ein Päckchen Vanillezucker und drei Eier, sowie 60 g echten Kakao. Johannisbeer (oder Himbeere) Gelee, Puderzucker und Zitronensaft.

Butter und Zucker (und Vanillezucker, außer Ihr nutzt lieber eine Priese echter Vanille) schaumig schlagen, ich hoffe Ihr habt eine Küchenmaschine, die dies für Euch macht. Dann kommen die Eier dazu und wieder gut vermengen. Mehl und Kakao vorsichtig unterheben, es staubt gern dabei. Diese Masse wird nun mit zwei Teelöffel auf das Backpapier portioniert. Immer versuchen, gleich große, ca €1,- große Häufchen mit etwas Abstand zu setzen. Der Ofen wird auf 160°C UL. geheizt, nutzt am Besten immer zwei Bleche, dann habt Ihr nur zwei Durchgänge. Backzeit ist 15 Minuten. Dann lasst Ihr die Kekse kurz abkühlen, sie müssen sich gut lösen, umdrehen und mit dem Gelee bestreichen, zusammenklappen. Anschließend fehlt nur noch Zuckerguss. Die Kombination von dem Süßen mit Kakao und dem Sauren mit Gelee ist einfach sehr gut! Ich schaffe es und lasse die Kekse etwas durchziehen, dann schmecken sie am Besten, so manches Familienmitglied bekommt das nicht hin. Es gibt diese Leckerei eben nur zu Weihnachten.

Die Karten der Adventspost zeige ich morgen, wenn sie auch ankommen sollten. Aber ich muss leider schon jetzt gestehen, obwohl ich dieses Rezept fast auswendig kann, ist mir ein Fehler unterlaufen, den ich beim immer wieder Abschreiben von der ersten Karte, auch fleißig wiederholt habe. Aufgefallen ist es mir natürlich erst nach dem Versenden, als ich an s Backen gehen wollte. Wie peinlich! Ich habe immer schön 300 g Butter, statt 250 g geschrieben!

Dann wollte ich Euch endlich, ja wirklich endlich, die gefüllten Eicheln zeigen. Möglich als Baumschmuck, Geschenkanhänger, Girlande und auch für Anfänger geeignet. Etwas oval die Kugeln filzen und dann klebt Ihr die Eicheln an die Hütchen und befestigt dort ein feines Garn, oder Ihr zieht einen Faden durch die Filzkugel, samt vorher durchbohrtem Hütchen. Aber auch dann sollte die Filzkugel noch mit Kleber (ich nutze Holzkleber) fixiert werden.

 

Ein paar Basteleien kann ich gar nicht zeigen, es werden Weihnachtsgeschenke.

Wie weit seid ihr schon mit den Vorbereitungen?

Habt eine schöne Adventszeit und seid, (wenigstens manchmal,) langsam unterwegs.

 

Verlinkt bei creadienstag und Hot

 

 

12 von 12 im Dezember

Hallo und adventliche Grüße, Ihr Lieben.

Ein letzes Mal in diesem Jahr zeigen wir wieder bei „draussennurkännchen“ unsere zwölf Fotos des Tages. Schaut doch mal vorbei, wie ein *ganz normaler Tag* aussehen kann.

Aufstehen, ich glaube damit fängt bei mir 12 von 12 immer an. Na ja fast, denn ich warte jeden Morgen auf „meine“ Türchen dieser zwei Adventskalender: Karo/Fiction fetzt und Klippspringer/Kleine Viecher.

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Schnell noch Altglas wegbringen, Pfandglas auch und etwas nachkaufen, Milch ist z.B. alle.einkauf

 

Hier ist Sperrmüll. Mein Gott, vorne am Hochhaus ist ein riesiger Müllberg. Aber gerade war auch die Polizei dort, da wollte ich von dem denkwürdigen Bild kein Foto machen.

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Mittagessen: Kartoffeln mit Gemüse und Wurst, alles in einem Pott, schmeckt lecker.

kochen

 

Der liebe Schatz darf und muss gleich nach Berlin. Da ist es wohl schon jetzt ziemlich kalt und naß. Also wird etwas Wärmeres zum Drüber ziehen gesucht. Dummerweise habe ich die Naht letzes Jahr vergessen zu nähen, also muss ich das jetzt machen.

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Nachdem der letzte sogenannte Weihnachtsmarkt nicht wirklich einer war, hoffen wir jetzt auf diesen. Ich suche meine Staffelei raus, da kann man noch mal etwas dran hängen und stellen. (Ein bischen Werbung.)

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Das Bad muss ich auch noch putzen, eine meiner Lieblingsbeschäftigungen.

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Ich sortiere aus. Alles zu klein geworden.

saugen

Die Sonne scheint und schon sieht man die Spinnweben, die man letzte Woche übersehen hat.

karten

Heute kamen gleich zwei wunderbare Adventspostkarten und wieder so schöne und bestimmt leckere Rezepte, (Shortbread hab ich auch ein Rezept, ganz ganz fein ist so ein Gebäck!)

vorgarten

Bei der Rückkehr vom „gerade noch sonnigen“ Hundegang diese wunderschönen Farben in unserem Vorgarten gesehen.

wärmekissen

Gegen die Nackenschmerzen gibt es ein Körnerkissen und das Dinkelkissen kommt über den Bauch, das ist einmal gemütlich und dann auch wärmend.

Ich mache schon etwas früher Schluss, ich bekomme jetzt noch Besuch und dann habe ich erst mal keine Zeit für den Rechner (und schaue auch erst morgen Abend bei Euch vorbei.)

Ich hoffe, Ihr hattet alle einen schönen Tag!

Macht es Euch gemütlich!

 

Und gesammelt wieder von Caro, Danke Dir dafür.

 

Advents Post Kunst Werk

Hallo Ihr Lieben.

Dieses Jahr nehme ich zum ersten Mal an dieser schönen Aktion teil. Die ersten Karten sind schon angekommen. Der Gang zum Briefkasten, um zu schauen, was für eine schöne Karte mit Lieblingsrezepte heute drin liegt, ist immer so voller Vorfreude. Jede Karte steht unter dem Motto „Handschrift“. So schöne und kreative Ideen. Meine Post gehen auch bald raus. Ich möchte jetzt schon mal Danke für die schönen Kunstwerke sagen. Ich habe nur bei der Produktion meines liebsten und besonderen Rezepte gemerkt, dass es nur auf die „große“ Seite passte. Na, Ihr werdet sehen. Zeigen mag ich davon noch nichts. Nur erzählen, dass es ein Familienrezept von der Oma meines Mannes ist, was wirklich jedes Jahr gemacht werden muß.

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Hier seht ihr die ersten Karten und wenn Ihr mehr sehen wollt: Post-Kunst-Werk

Einen guten Start in die Woche Euch allen.