Hallo Ihr Lieben.
Birgit sammelt wieder unsere Monatszusammenfassungen. Da kann man noch mal ein wenig zurückschauen, die Tage an sich vorbei ziehen lassen, all das Schöne vielleicht würdigen, was man noch hatte und welches man hervor heben mag, weil einem das gut tut.
Begonnen wurde der Monat mit dem Motto „Flatterhaft“, diesmal waren es fliegende Fische. Von Anfang an war es ein sehr warmer und trockener Monat. Einmal hat es ein paar ml Regen gegeben. Die Wolken versprachen mal etwas kühlendes Nass, brachten dann aber eher Rauchschliere eines Waldbrandes aus dem Hessischen bis zu uns. Aber mehr Schönes: So habe ich mich gefreut, ganz viel Verwandtschaft auf der Gartengeburtstagsfeier im Sauerland zu sehen, ganz viele von dem „Jungfolk“ vor allen Dingen. Meine Sommerpost habe ich fertig gestellt und letzte Woche los geschickt. So manche Bündel sind schon angekommen, auch diese Woche kam wieder ein schönes.




















Den 12 von 12 Beitrag gab es wieder und eine „Rundreise per Rad durch nahe Oasen“ für Kristinas Monatsspaziergang. Letztere neue Linkparty möchte ich Euch sehr ans Herz legen, sie ist noch recht neu aber ganz wunderschön und muss nicht aufwendig sein.
Die Sukkulenten mussten von der Schublade (welche auseinander fiel) umziehen. Eine kleine Kaffeepflanze zog ein. Die Rauchschwalbe als Stempel wurde etwas verschnitzt, aber ich habe eine Lösung gefunden. Gebrannte Bildergeschenke aus Holz gingen auf Reisen. Mit meiner Post ins Bloggerland hinke ich auch noch hinterher, (ich gestehe, ich habe mein Adressbüchlein verlegt und wenn ich abends dann loslegen wollte, war der Elan des warmen Tages aufgebraucht).
Und so hangeln wir uns in diesem Hochsommer von einem heißen Tag zum nächsten, haben „gutes Wetter“ und freuen uns doch oft nicht. Schleppen das aufgefangene Duschwasser nach der Nutzung in den Garten, auch wenn etwas Shampoo darin ist. Unruhig bin ich diese Woche! Ich schreibe es Wetter und Hormonen zu, das ist immer am Einfachsten. Der Altweibersommer klopft schon an, überall sind fleißig Spinnweben gespannt und Fallobst bzw Obst ist früher reif. Ich muss gleich das erste Apfelmus durch die flotte Lotte drehen und noch in Gläsern pasteurisieren. Bei der Hochschule habe ich auf der öffentlichen Obstwiese runtergefallene Äpfel gelesen, In einen Topf kamen ein paar Holunderbeeren aus dem Garten dazu. Und so schaute ich einmal „Tove“ und ein anderes mal „Downton Abbey 2“ abends und schnippelte Äpfel bzw reparierte derweil. (Aus der Bücherei ausgeliehen, keine Werbung, außer für Büchereien) Ein wenig Wehmut über diesen August trage ich im Herzen und mag doch noch nicht auf Wiedersehen sagen und den September begrüßen. Irgendwie. Leicht hat er es einem auch nicht immer gemacht, ihn zu mögen, oder? Wie ist es Euch da so ergangen?

Verlinkt bei Birgits Monatscollage und Andreas Samstagsplausch
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