Und immer wieder Grimbart… aber nicht nur

Hallo Ihr Lieben.

Wie schon „angedroht“, ein Bild zum Hochbeet und vielleicht kann man erkennen, daß da nun noch so manche Verpflanzung stattfinden kann, dadurch, daß die Hecke nur noch aus eine Pflanze besteht.

Und so merkwürdig sieht das Beet jetzt aus. Ich werde mir eine Abdeckung aus Hühner-Draht und Holzrahmen basteln müssen, denn die Nachbars Katze hat sich gleich wieder so über das „neue alte“ Beet gefreut, dass sie vor lauter Aufregung einmal dort hin gekotzt hat. Das sie ihren Kot hier vergräbt, habe ich auch schon mit den Stangen verhindert. Aber nun war ich einmal zu unaufmerksam. Die Lösung mit den Stangen gefällt natürlich nicht wirklich, zumal jetzt mehr Blicke zum neuen Standort geleitet werden. Ich werde wie gesagt an einem „Deckel“ arbeiten, vielleicht gleich mit der Möglichkeit für Frostschutz. Habt Ihr da schon Erfahrungen?

Wie war Eure Woche, mögt Ihr auch auf einen Plausch zu Andrea vorbei kommen?

Schöne Post hatte ich letztens im Briefkasten, ganz vergessen, Euch zu zeigen. Das Bild habe ich bei frau nahtlust gewonnen. Ein wunderbarer Schmetterling. Wusstet Ihr, dass blasse Schmetterlinge besser mit der Klimaerwärmung (Hitze) klar kommen?

Das ist eine gute Überleitung zu meinem neuen Stempel. (Wer es nicht gemerkt hat, die Jadefigur ist auch ein Dachs) Zum dritten Mal habe ich einen Dachs geschnitzt. Zu meinen Kindertagen noch durch Tollwut arg gebeutelt, ist dieser schöne Pelzträger nun wieder häufiger in unseren Wäldern anzutreffen. Manchmal teilen sich der unsaubere Fuchs und der reinliche Dachs sogar grosse Bauanlagen. Während man den Fuchs riecht, weil er seine Reste überall liegen lässt, vergräbt der Dachs seine, bzw hat kleine „Latrinen“ um seinen Bau (auch als Markierungen) . Dabei kommt der Fuchs in der Literatur gut weg, der Dachs wird als Griesgram und behäbig betitelt. Wie uns äußere Erscheinungsformen doch in die Irre führen. Wirkt er zwar plump, so ist der größte Marderartige Europas sehr wendig und wehrhaft. Dachse leben in rudelähnlichen Familien, fressen sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung. Im Wald wird im Blattwerk, Boden und Totholz nach Insekten und Gelegen geschnüffelt, gegraben. In Grünanlagen stehen auch Regenwürmer ganz oben auf dem Speiseplan, die gerade im nächtlichen Tau aus dem Boden kommen. Gern nimmt der „Erdmarder“ auch Fallobst und Feldfrüchte (Mais) an. Die Muskeln seines Gebisses sind sehr stark, genau wie der Knochenbau des Kopfes. Gerade jetzt frisst der Dachs sich eine Fettschicht an um bald in Winterruhe gehen zu können. Dieses Fett war früher ein wahrer Alleskönner, sowohl in der Lederflege, als auch als Rheuma Mittel, es ist entzündungshemmend und imunstärkend. Als kleines Kind habe ich damit noch die Schuhe meines Opas eingewichst.

Unverwechselbar ist und bleibt einfach seine schwarzweiße Färbung. Auch wenn wir durch sein dämmerungs- und nachtaktives Leben möglicherweise noch nie einen Dachs gesehen haben, wie er aussieht, wissen wir fast alle. Durch die Tollwutimpfe hat sich vor Jahren der Bestand erholt. Leider ist das Auto sein größter Feind. Wie viele Marder wandert er, nicht nur zur Ranzzeit im Winter (Januar-März, wenn die Jungen gerade geboren wurden, Dachse haben eine Eiruhe). Auch intensive Landwirtschaft spielt natürlich eine Rolle. Bejagt wird er eigentlich nicht mehr.

Jetzt bin ich etwas ins Erzählen geraten. Eigentlich wollte ich den neuen Stempel schon am „Naturdonnerstag“ und am „Freutag“ zeigen. Andererseits ist es für mich ein „Herbsttier“ und das ist wiederum eine gute Überleitung zu dieser Woche, denn kalendarischen hat nun der Herbst angefangen. Gerade noch rechtzeitig habe ich den Vorhang gegen Insekten beim Sommer Häkelwettbewerb gezeigt. Der hat auch „Mut zur Lücke“, das Monatsmotto von Andrea.

Anfang der Woche erschien es uns, als ob der Sommer nicht aufhören wollte. Warm, trocken, immer noch. Aber in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat es tatsächlich fünf ml Regen gegeben, der Folgetag war zum ersten Mal etwas kühler und der Freitag, wieder nach ein paar Tropfen nächtlichen Regens, herbstlich-kalt. Man wacht im Dunkeln auf und nach dem Abendessen wird es schon wieder dunkel. Etwas Sonne habe ich dann im Glas konserviert. Drei Zitronen von einem Bäumchen habe ich geschenkt bekommen und nun in Scheiben mit Korn aufgesetzt. Leuchtet das nicht wunderbar?

Perfekte Temperaturen, um sich auch wieder auf dem Sofa einzukuscheln. Sehr gern habe ich „Enola Holmes“ geschaut, die Verfilmung der Jugendbuchserie von Nancy Springer um die jüngere Schwester von Sherlock und Mycroft Holmes. Mit dem sechzehnten Geburtstag verschwindet die Mutter aus dem elterlichen Haus. Die Brüder waren nach dem Tod des Vaters sowieso schon aus dem Leben Enolas verschwunden, aber die Mutter hat Enola zu einer starken, emanzipiert und gebildeten Frau (ja, mit sechzehn – andere Zeiten!) erzogen. Also pfeift Enola auf das Mädchenpensionat und sucht ihre Mutter, die womöglich eine dieser gefährlichen Blaustrümpfe (oder Schlimmeres?) sein könnte? Definitiv ein sehenswerter Film, nicht nur für Jugendliche. Wenn die aus „Stranger Things“ bekannte Milli Bobby Brown selbst in höchster Not noch die vierte Wand durchbricht und dem Zuschauer zuzwinkert, ist man als Zuschauer gespannt mitten drin. Henry Cavill als Holmes ist genau der hochgewachsene Sportler, wie ich mir Holmes vorgestellt habe, vielleicht etwas zu breit in den Schultern und zu gut aussehend, „zwinker“. (Ja, Holmes spielt in den Büchern nicht nur Geige!)

Gern geschaut habe ich wieder den Film „Die Berufung“, welcher auf dem Leben der kürzlich verstorbenen Juristin Ruth Bader Ginsburg (notorious RBG) beruht. Die Diskussion um den nun frei gewordenen Stuhl im obersten Gericht der USA ist sicher niemandem entgangen.

Das Buch „Das Holländerhaus“ hatte Andrea vor einiger Zeit gut besprochen und seit dieser Woche liegt es nun endlich auf dem Nachttisch und wird gern gelesen. (Oh, ich könnte manchmal wahnsinnig werden mit dem neuen Editor, wenn er einen Link einfach nicht korrekt einfügen will)

Dann freue ich mich jetzt auf ein gemütliches Wochenende. Regnerisch soll es werden. Von mir aus gern.

Macht es Euch schön.

30 Gedanken zu “Und immer wieder Grimbart… aber nicht nur

  1. Erst einmal, bevor ich es vergesse: Danke für die Freude, die du mir gestern mit deiner Post gemacht hast!
    Ja, der Dachs kann bei mir dem stinkenden Fuchs nicht den Rang ablaufen, obwohl ich sonst eher die geringer geschätzten Tiere wie Maulwurf oder Fledermaus mag ( oder gar Schlangen ). Der Stempel ist dir ja perfekt gelungen!
    Hier hat es endlich auch geregnet und gestern haben wir die Vogelfütterung hier im Garten endlich auf ein perfektes Niveau gebracht, da sehr viel vielfältiger und besser verteilt. Jetzt muss ich nur schaffen, Blumenzwiebeln, die ich gekauft habe, unter die Erde zu bringen. Zum Lesen komme ich nur bei Artikeln diverser Online-Zeitungen und -Magazine.

    Bon week-end!
    Astrid

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    1. Ach, Du hast die Blumen Zwiebeln auch noch nicht gesetzt. Ich hoffe auch auf lockereren Boden durch etwas Regen.
      Mit Verspätung ist ja dann endlich die Post raus.
      Manchmal schafft man nicht, alles was man lesen möchte, auch wirklich zu lesen. Und Maulwurf (wer das wunderbare Fell mal gefühlt hat oder ihn oberirdischen gesehen beobachtet hat) und Fledermaus (als Kind mal ein kleine Hufeisen Nase in der Hand gehabt, so besonders) sind für mich auch sehr nachvollziehbare Tierlieblinge, genau wie Schlangen. So interessant und besonders! Gar nichts Abschreckendes
      Auch Euch ein erholsames Wochenende und liebe Grüße
      Nina

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  2. Der Regen treibt die Menschen definitiv ins Haus. Ich frage mich, ob ich noch Nachbarn habe. Selber war ich zwar schon draussen, aber nur, damit ich es hinter mir habe. 😉 Muss dann aber doch nochmals: Äpfel auflesen. Ein Geschenk der Natur. Klar!

    Dachse habe ich in meinem Leben dreimal gesehen. Sie sind sehr scheu, treiben sich lieber im Unterholz rum und geraten eher zufällig mal über die Strasse, wo man sie dann sehen kann, sollte man auch zufällig da sein. Der Dachs hat das perfekte Fell, um unter Brombeeren und anderem Gestüpp durch zu kriechen: das Haar ist dick und glatt. Da hat der Fuchs mit seinem feinen, weichen Fell keine Chance. Er ist deshalb lieber auf den Wiesen unterwegs.

    Liebe Grüsse von Regula

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    1. Ich habe die meisten Dachse tatsächlich tot überfahren gesehen. Und von den Himbeeren nimmt er ja auch gern welche. Heimelig ist er definitiv. Ein besonderes Wildtiere.
      Hier regnet es den ersten Tag mal ein wenig tagsüber. Da wird es natürlich draussen auch hier ruhiger.
      Trotzdem schönes Wochenende samt Gruß
      Nina

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      1. Der Regen bringt Ruhe. Hier sind an schönen Tagen viele Velofahrer und Spaziergängerinnen, auch Autos und Motorräder unterwegs. Heute scheint die Welt ausgestorben. Im Haus ist es mega gemütlich. Eine Heizung ist schon etwas Wunderbares. Liebe Grüsse zu dir.

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  3. So so, der Dachs ist also ein Griesgram 😉 das hätte ich nicht gedacht und ehrlich gesagt kenne ich mich mit ihm auch überhaupt nicht aus. Ein interessanter Beitrag, dankeschön dafür. Das Wochenende wird regnerisch, vielleicht google ich nochmal nach dem Kerlchen. Hab eine gute Zeit und sei herzlich gegrüßt

    Monika

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    1. Ich finde auch, dass er kein Griesgram ist, aber wenn man ZB Reineke Fuchs oder andere Gedichte so liest…
      Ich mag ihn sehr und hätte noch viel mehr schreiben können.
      Für etwas mehr Regen bin ich hier dankbar, endlich.
      Schönens Wochenende trotzdem und liebe Grüße
      Nina

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  4. Enola Holmes habe ich mir auch schon vorgemerkt. Dein Dachs ist wieder einmal so toll geworden! Danke für die spannenden Infos.
    Während du die Nachbarskatze an ihren Aktivitäten hindern möchtest, würde ich mir wünschen, dass unsere beiden Nachbarskatzen mal bei den Mäusen aufräumen würden.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  5. Ich hatte noch nie das Vergnügen einen lebenden Dachs zu sehen. Aber da wo ich aufgewachsen bin hatte es einen Tierpräperator und da konnte ich viele Tiere ausgestopft sehen. Besser als nichts. Dein Stempel ist dir sehr gut gelungen. Am besten hälst du die Nachbarskatze fern, indem ihr selber eine anschafft.
    L G Pia

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    1. Oh, wir haben schon einen Hund, der zwar sehr katzenlieb ist, aber uns vollkommen reicht. Die Katzenkämpfe bekommen wir durch die Dichte an Katzen auf die vielen kleinen Gärten aber reichlich mit. So ist nun Mal ihre Natur, ich weiß das, manchmal ärgere ich mich nur trotzdem ☺ Ich habe mir natürlich auch ein Bild als Vorbild vom Dachs genommen, Versuche dann meinen Eindruck einfließen zu lassen. So Ausstellungen von Tieren habe ich auch schon als Kind gern besucht und genau hin geschaut, was man ja in der Natur oft nicht könnte/kann.
      Liebe Grüße zurück
      Nina

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  6. Der Stempel ist klasse. Soviel wusste ich über den Dachs noch nicht.
    Die Sache mit dem Hochbeet ist natürlich ärgerlich. (hier gehen die Nachbarskatzen zumindest ordentlich unter die Hecke.. ). Je nach Bepflanzung des Beets, wegen der Höhe, würde ich es vielleicht mit einem Folientunnel versuchen? Oder der Mann müsste hier was bauen. Ein kleines Gerüst mit Plexiglas oder so.. Ansonsten hält vielleicht Pfeffer oder Kaffeesatz ins Beet gestreut (oder auf dem Rand) die Katze vom Hochbeet fern?
    Einen schönen Sonntag
    wünscht
    illy

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  7. Liebe Nina,
    dein Dachsstempel ist einfach spitzenmäßig…wunderschön und auch dazu deine Informationen zum Grimbart – ich mag seinen „Spitznamen“. In Freiheit ist er mir noch nicht begegnet, doch hätte ich schon Respekt vor ihm. Unser Garten entwickelt sich immer mehr zum bewachten Arreal der Nachbarkatzen…es wird tags und nachts Patrouille gelaufen. Bei Exkrementen hört bei mir der Spaß auf und auch wenn den Vögeln nachgestellt wird. Ich hoffe, du findest bald eine geeignete Lösung für dein Beet.
    Lieben Gruß und einen feinen Sonntag, Marita

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    1. Im Sommer hatten wir uns immer eine Wasserpistole bereit gelegt. (sogar nach Absprache mit der Nachbarin, das tut ja nicht weh, erschreckt aber gut)
      Schauen wir mal, das mit Draht und Plexiglas (o.Ä.) finde ich ganz gut.
      Dir auch einen schönen Sonntagabend noch
      Liebe Grüsse
      Nina

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  8. Hallo Nina,
    über den Dachs habe ich mich gerne aufklären lassen. Das ist ein Tier, von dem ich bisher eigentlich so gar keine Ahnung hatte. Ich habe auch noch nie einen Dachs gesehen, muss ich gestehen. Füchse dagegen schon. Nur beim Dachsfett bin ich etwas zusammengezuckt. Das gehört für mich zu einer Medizin, die ich eher dem Mittelalter zuordnen. Ich denke, ich könnte mich damit auch nie eincremen. Wenn die Katzen bei dir das Hochbeet stürmen, solltest du es wirklich abdecken. Ich würde vermutlich eine leichte Abdeckung aus dünnen Latten und Kaninchendraht benutzen. Die einzelnen Stangen sind ja auf Dauer eher unpraktisch.- Blumenzwiebeln habe ich erst wenige in die Erde versenkt. Die war bisher einfach steinhart und viel zu trocken.
    Herzliche Grüße – Elke (Mainzauber)

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    1. Ich weiß gar nicht, ob das Fett noch zu kaufen ist. Früher wurde es jedenfalls verwertet für Leder, dass es gut gegen Gelenkschmerzen uÄ sein soll, wusste ich auch nicht.
      Beim Hochbeet läuft es wohl auf genau das hinaus. Zwiebeln werde ich jetzt nach dem Regen setzen können.
      Liebe Grüsse zurück und Danke Dir
      Nina

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  9. Prima ist dein Dachs geworden!
    Mich zu entscheiden, welches Tier zu meinen Favoriten gehört fällt mir schwer. Wenn man schon einmal ein Wildtier in freier Natur zu sehen bekommt finde ich beinahe alle schön!
    Mit Zitronenschalen von ausgepressten Zitronen stelle ich Putzessig her, der leuchtet auch immer sehr schön.
    Viele Grüße,
    Karin

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    1. Welchen Essig nimmst Du für den Putzessig? Ach, gerade ist es der Dachs (wobei der immer wieder ganz oben in meine Liste kommt) dann lese oder sehe ich etwas von XYZ und bin da wieder hin und weg. So unglaublich, wie wunderbar die Tiere doch sind.
      Liebe Grüsse zurück, Danke Dir
      Nina

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  10. Liebe Nina,
    ich bin ganz verliebt in deinen Dachs. Der Stempel ist die fantastisch gelungen. Leider hab ich so gar keinen Funken von Talent für’s Zeichnen in mir. Egal, ich kann es ja bei dir bewundern. Eine Abdeckung für’s Hochbeet ist eine praktische Sache. Ich selbst habe mir im Frühjahr auch eine gebaut. Amseln und Nachbarskatzen können wahre Ungeheuer sein :)! – oder haben eben ihren eigenen Ordnungssinn.
    Dicken Drücker und einen guten Start in die Woche
    Elisabeth

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  11. toll, was du alles über den dachs herausgefunden hast!! deine stempel sind wie immer ganz toll und ich mag besonders, wenn fuchs und dachs nebeneinander ihre köpfe zusammenstecken :)! bei unserem letzten besuch im otternzentrum in hankensbüttel (in der nähe von gifhorn) habe ich das erstemal einen dachs aus der nähe gesehen. wirklich ein wunderschönes tier!!
    für dein hochbeet könnte ich mir eine abdeckung aus kaninchendraht vorstellen – wenn denn die pflanzen nicht so hoch wachsen. wir haben sowas unter dem auto als marderabwehr liegen.
    liebe grüße – mal wieder recht verspätet, aber wir hatten familienbesuch mit niedlichem hund, den wir auch noch eine woche zum hüten hatten (sehr nett!!),
    mano

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    1. Ach, liebe Mano, Du musst Dich doch nicht entschuldigen! Und schon gar nicht, wenn Ihr so schönen Besuch hattet.
      Bezüglich Hochbett nehme ich den Kaninchendraht. Wenn die Pflanzen höher sind, mag die Katze auch weniger in s Beet.
      So ein Dachs ist wunderschön, nicht wahr! (es gibt noch so viel Wissenswertes)
      Hab eine schöne Woche und liebe Grüße
      Nina

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  12. Hallo, Dachs! Der neue Stempel ist richtig toll geworden – so ein zottiger Kerl!
    Meine erste „Begegnung“ mit einem Dachs war in einer Erzählung meines Vaters: Er hat als Kind im Wald einen toten Dachs gefunden und angefasst, und danach musste er dann zur Tollwutimpfung. Gar nicht schön.
    Gesehen habe ich wie die allermeisten Leute noch nie einen, also nicht lebendig – wenn ich daran denke, dass sie dort draußen leben (und das in Sozialverbänden, nicht als Einzelgänger, wie so oft angenommen wird und ja auch bei vielen Marderartigen stimmt), ihr Leben führen und ihren alltäglichen Geschäften nachgehen, dann fällt mich großes Staunen an. Sie sind ja recht groß, sie sind so auffällig gezeichnet, so seltsame und spannende Tiere, und es entzückt mich über alle Maßen, dass sie gar nicht weit weg sind.

    Enola Holmes taugt was, ja? Steht noch auf unserer Liste – wunderbar, wenn die Serie gut ist, bin schon sehr gespannt!

    Liebe Grüße
    Maike

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    1. Also, dass spricht ja dafür, dass der Dachs doch ganz gut getarnt ist. Und einfach ein heimeliges Tier ist.
      Enola hat mir sehr gefallen. Ist ja als Film auch von M.B. Brown als 16! Jährige produziert worden. Im Vorfeld gab es wohl Ärger mit den Doyle Erben, weil Sherlock Holmes zu nett geraten sei. Ich finde aber, es geht hier um eine Jugendbuchserie und Sherlock ist nicht der leitende Ermittler, sondern Enola. Und die wird großartig gespielt und ich mag eh fast alles um Holmes und diese viktorianische Zeit ( voller Gegensätze)
      Mich hat der Film sehr unterhalten, ist wie im Fluge vergangen und ich hoffe auf mehr.
      Liebste Grüße
      Nina

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