so viel los

Hallo Ihr Lieben,

ja, gefühlt ist hier gerade so viel los. Der Grosse hat Mottowoche vor den Osterferien, die letze Schulstunden. Wenn die Schule einen so lange begleitet, ist das schon komisch, wenn sich da was ändert, nicht nur für den Schüler. (Übrigens finde ich den Medienrummel um die Mottowochen gerade unmöglich. Alle Abiturienten in einen Topf zu schmeißen, reißerisch wird da berichtet!)

Beim Jüngeren geht es jetzt um die Wahl nach der Erprobungsstufe, was er an Fächer nehmen möchte. Gar nicht so einfach, da er ein bilinguales Abitur anstrebt und dadurch in der Wahl/Kombination der anderen Fächer automatisch eingeschränkt ist.

 

Und wenn man raus in die Natur geht, sieht man auch, wie sich täglich etwas verändert. Immer wieder komme ich an den *Highlandern* vorbei. Seht Ihr, wie sich der Tau der Nacht auf seinem Fell niedergelassen hat und die Atemwolke vor dem Gesicht?

Wenn man morgens recht früh los geht, ist alles noch verschlafen und ruhig. Und man hat noch einen anderen Blick für Kleinigkeiten.

So ein freches Eichhörnchen! Es lief genau auf unseren armen Hund los. Der stand ganz still aber gespannt und zitternd wie ein Flitzebogen. Dann erkannte uns der Eichkater wohl erst, flitzte zur Häuserreihe und kletterte an der Hauswand hoch, schimpfte mit uns und verschwand. Da war was los, so ein aufgeregter Hund!

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Die Nachbarskatze lässt sich von uns auch nicht beirren. Warum sitzen Katzen so gern auf minimal grossen Unterlagen?

Kaninchen sieht man allerorts, hier wird fleissig Weizen abgegrast. Wie lange der Schnuller wohl in der Hecke hängen wird? Aber die Aussichtsplattform (die ist recht klein, ihr Name hört sich viel grösser an,) wurde schön bemalt, der hässliche Beton gewinnt sehr!

Daheim fiel mir zum ersten Mal mein Türkranz-Schmuck auf, irgendein Vogel hat jetzt ein schön kuscheliges und buntes Nest gebaut.

 

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Der Chorleiter des Sohnes wechselt leider und so habe ich ein Abschiedsgeschenk gemalt und geschnitzt, wie Ihr seht spielt er Posaune.

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Unser Osterurlaub steht bevor und ich habe schon erste Medien rausgesucht, die ich in den Urlaub mitnehmen möchte.

Bei Karo habe ich einen tollen Tipp gelesen und wir haben schon mal Probe gehört: „Cabin Pressure“. Eine geniale BBC Radio Comedy Produktion über eine Airline (ups, nein, sie sind ja nur *a dot in the line*, weil es doch nur ein Flugzeug gibt). Nicht nur für Fans von Benedict Cumberbatch, der den Captain spricht.  Diesen Hörgenuss gibt es natürlich nur auf Englisch. Aber so was von Lachens- und Hörenswert!

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Von Kevin Hearne habe ich bis jetzt ja nur die Druiden Bände gelesen, jetzt bin ich auf diesen neuen Titel gespannt, auch wenn ich den englischen Titel ja viel besser finde: „A plague of giants“. Und eine eigensinnige alte Dame, die unbedingt mit 88 Jahren einen Kavalier sucht, der sie an einen Nacktbadestrand entführt,…? Eine bewegte Geschichte hat die eigensinnige Dame , welches sie ihrem Fahrer, der eigentlich ihr schüchterner Physiotherapeut ist, erzählt. A. Izquierdo: „Fräulein Hedy träumt vom Fliegen“ wandert auch in meinen Koffer. (Werbung durch Verlinkung und Namensnennung) Und ich habe so schöne Lesezeichen geschenkt bekommen, die kommen mit! Danke noch mal gen Hamburg für die wunderbare Post!

Ich wünsche Euch ein wunderbare Woche.

Verlinkt beim creadienstag und noch mal: Werbung da Verlinkung 

Hasenfuß

Hallo Ihr Lieben.

Eine richtig schöne Frühlingszeit hatten wir hier. Auch wenn es Anfangs in den Morgenstunden noch eisig kalt war, so bekam die Sonne täglich mehr Kraft. Die letzte Woche war morgens noch voller Raureif und die Wiesen wirkten wie gepudert. So schickte mir meine Mutter dieses Bild ihrer Vogeltränke.

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Hier war es Gott sei Dank immer nur um 0°C. Endlich konnte ich auch Gartenarbeit nachholen.

Jeden Morgen zwitschern die Vögel und verteidigen gesanglich ihr Revier von den obersten Baumspitzen. Die Amselmännchen scheinenden ihre Gärten aufgeteilt zu haben, denn sie jagen sich nicht mehr, genau so wie die Eichhörnchen. Ein wenig rangeln sich noch Blaumeisen und Kohlmeisen. Ja, was sich für uns alle possierlich und klangvoll darbietet, ist in Wirklichkeit ein Kampf um Lebensraum.

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Nun wird es auch schon die ersten Märzhasen geben, in der Natur und bei unserer ersten Osterdekoration. Ich habe die letzten Tage die ersten kleinen Dekorationen aufgestellt. Normal kommen die wirklich erst kurz vorher auf ihre Plätze, aber wir sind Ostern diesmal nicht da. Abgesehen davon: Hasen sind sowieso wunderbar, als Dekor und Wildtiere. Ich mag Hasen sehr gerne:

Mein allererstes Kuscheltier bekam ich von meinem Vater, meine Susie, ohne die ging als Kind gar nichts. Naheliegende Wahl meines allerersten Spielzeugs übrigens, denn ich bin ein Frühlingskind. Sein eigentlich helleres Fell hatte es ganz schnell gegen ein grau-braun getauscht. Meine Mutter musste es mehrfach repariert, einmal dachte ich, den ganzen Kopf bekommt sie bestimmt nicht mehr angenäht, aber da war sie eine Zauberkünstlerin. Auch an einen vorsichtigen Waschgang in der Badewanne, mit sich langsam ausbreitendem Dreckwasser rund um Susie, erinnere ich mich gut. Mein Gott war sie aber auch „dreckig gespielt“ worden!

Auch den Feldhasen lernte ich schon früh zu bewundern. Meine Schulweg Zeit konnte schon mal sehr variieren. Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg hatte ich meine träumerische Nase überall, nur nicht zielgerichtet gen Schule oder Heim. Es gab so viel zu entdecken und so fand ich einmal zwei winzige, zurück gelassene Hasenkinder. Natürlich dachte ich, sie wären ohne Mutter. Meine Mutter erklärte mir dann aber, dass Junghasen immer von der Häsin an einer sicheren Stelle zurück gelassen werden, sie selber Nahrung sucht und regelmäßig einmal am Tag zum Säugen vorbei kommt. Hasenmilch habe einen großen Nährwert und die kleinen Hasen würden schnell wachsen und Dank dichtem Fell nicht frieren. Auch würden sie nicht nach „Hase riechen“, damit der Fuchs sie nicht findet, daher sei es wichtig, sie nicht anzufassen. (Denn natürlich wollte ich als Kind die kleinen Fellbündel *retten*.)

Also muss ich Euch heute noch mal hier meine neuen Hasen Stempel zeigen. Sie machen sich sogar auf meinem Leinen Tuch ganz gut, auch wenn da Einzelheiten nicht so genau zu sehen sind. Schon letzes Jahr habe ich diesen Meister Lampe geschnitzt.

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Euch allen eine schön Woche. Nachdem es letze Woche so schön sonnig war, geht es seid dem Wochenende sehr kalt, nass und aprilmäßig weiter. Nun, die Pflanzen können noch Regen gebrauchen.

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Übrigens, ich sehe die Hasenpfote eher als Glücksbringer, denn als Symbol des ängstlichen Menschen. Wer einen anderen Hasenfuß nennt, hat einen Hasen noch nicht *Ohrfeigen verteilen* gesehen.

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Euch eine schöne Zeit.

 

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Verlinkt beim Creadinstag (und damit als Werbung zu kennzeichnen)

Rückblick Februar 2019 und mehr

Hallo Ihr Lieben.

Ein wenig möchte ich heute in Erinnerungen schwelgen, zumindest bildlich.

 

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Letzten Sonntag haben wir in der wunderbaren Sonne im Garten gesessen und u.a. dieses Spiel ausprobiert. (Insgesamt enthält der Beitrag  Werbung in Text, Links und Bild)

Ich bin ja gar nicht so der grosse Spieler. Aber bei diesem Zeitreise-Spiel geht es darum, als Team zu arbeiten. Zeitreise-Agenten schlüpfen in die Haut von vor Ort lebenden Protagonisten, um ein Zeitparadoxon zu verhindern. Natürlich haben sie als Mitspieler deren Stärken und Schwächen, wenn es darum geht, unter Zeitdruck Rätsel zu lösen. Man kann eine Kampagne natürlich nur einmal erleben, danach weiss man ja um die Geheimnisse. Aber es macht so viel Spass! Wir wollten eigentlich angrillen, haben wir auch noch, aber viel später. Da war es dann schon recht kühl, mein Mann hat am Grill gestanden und wir haben drinnen gegessen. (T.I.M.E Stories, Spiel wurde von uns selbst erworben)

Ein wenig Karneval darf natürlich nicht fehlen.

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DSCN6176Nun darf ich Euch noch meine Blumen zeigen. Forsythienzweige, spät wachsende Rittersterne, (ja, sie haben es schon so weit geschafft,) einen kleinen Strauss Windröschen/Anemonen.  Ein paar Knollen dieser Frühling – Windröschens weichen gerade ein, denn man kann sie auch jetzt einsetzen, vorausgesetzt man pflanzt bei frostfreiem Wetter.  Ich mag diese wunderbar bunten Blumen im Frühjahr ganz besonders!

Die Blüten im Glas müssen noch alle aufgehen, um ihre Wirkung zu entfalten.

Diese zwei Herren erkennt man bestimmt sofort, wenn man Musikfilme mag. Sie sind der Inbegriff von Coolness, Blues und rockiger Musik, die Blues Brothers. Vielleicht erinnert Ihr Euch an den ein oder anderen Song daraus. Einer *meiner* Songs, unnachahmlich vorgetragen von Aretha Franklin, leider letztes Jahr verstorben: „Think“. Ein Soundtrack meines Lebens, über 30 Jahre alt, immer noch Klasse. Dazu gibt es jetzt einen selbstgeschnitzten Stempel. Ach, was haben wir u.a. bei den Autoverfolgungen gelacht, simpel und effektive! Und die Musik ein Dauerbrenner! „Everybody needs Somebody to love“. Botschaft angekommen.

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Habt eine schön Tag!

Verlinkt bei Holunderblütchen und Freutag

 

Mystische Fische

Hallo Ihr Lieben.

Da ist doch der Februar schon fast wieder vorbei! Und das mit frühlingshaften Temperaturen.

Bei Michaela werden heute noch Mal fischige Muster gesammelt. Ich habe diesmal mystische Fische. Kennt Ihr auch diese wunderbaren alten Seekarten, auf denen auch die Seemonster abgebildet würden? Ausgeburten von Fantasie, Angst und realen Tieren.  Was Ihr hier seht, ist ein Hippokamp, vorne Pferd, hinten Fisch, ein Reittier verschiedener Meeresgötter. Es kommt auch in der Heraldik vor und venezianische Gondeln verzieren ihren Bug und Heck damit. Das echte Seepferdchen hat seinen lateinischen Namen von diesem sagenhaften Fischwesen.

Ich habe mir so eine alte Darstellung als Vorbild für einen Stempel genommen.

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Aber auch einen realen Fisch habe ich noch geschnitzt. Eine „Decke“, was Manta auf Spanisch heißt, zusammen mit den Kopfflossen, ergab die Gattung Teufelsrochen.

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Der Riesenmanta  kann eine Spannweite von bis zu sieben Metern bekommen. Er schwimmt in tropischen Gewässern und lebt von Plankton. Ach was schwimmt, mystisch schwebt er durch das Wasser! Wie Flügel bewegt er seine Flossen. Tatsächlich hält er sich gern an der Wasseroberfläche auf und springt, fliegt sogar aus dem Wasser. Gern würde ich diesen durch das Wasser schwebenden Fisch mal sehen!

So ergibt sich heute für den Mustermittwoch ein mystisches Bild. Ich hoffe, dass Seepferdchen geht noch durch als Fisch. Und weil es „auch märchenhaft ist“, wie die Zitronenfalterin meinte, habe ich es dort nun auch verlinkt.

Habt eine schöne Zeit und genießt den frühen Frühling, die närrische Jahreszeit, so denn Ihr sie feiert.

 

(Werbung da Verlinkung)

 

 

was für eine frühlingshafte Woche

oder?

Hallo Ihr Lieben.

Was für ein Wetterchen uns gerade hier bescheert wird. Auch wenn die Nächte immer noch kalt sind, der Frühling klopft an die Tür.

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Überall sind die Vögel am zwitschern und übertreffen sich bei den Reviergesängen. Die Eichhörnchen jagen sich und morgens wird man endlich auch mal wieder von Amselgesang wach. Die Eichelhäher und die Elstern streiten sich auch lautstark schon um die Bäume, in denen sie ihre Kobel bzw Nester bauen wollen.

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Ich mag ja nicht unken, aber die drei Rankengewächse erinnerten mich sofort an Shakespears Hexen. Dabei gibt es gerade wirklich kein Blitz und Donner…

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„When shall we three meet again
In thunder, lightning, or in rain?“
Macbeth (I, i, 1-2)

 

Immer wieder ziehen Kraniche. Ihr Rufen lockt mich dann regelmässig in s Freie, um ihnen hinterher zu schauen. Kaum ein Vogel beflügelte die Menschen in ihrer Fantasie so, wie der Kranich. Glücksvogel, Sonnenvogel, Symbol der Fruchtbarkeit, Klugheit und Wachsamkeit. Sendboten des Himmels.

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Als wir zu Besuch in der Eifel waren, könnten wir ganz viele Bienen sehen, wurden sie doch mit Honigwasser angelockt. Denn im Garten blüht hier eigentlich noch nichts, vor allem die Nächte dort sind eisig. Daheim im Rheinland gibt es für die ersten mutigen Insekten schon ein wenig mehr zu sammeln.

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So machen die Spaziergänge mit dem Hund gleich viel mehr Spass! Dieses geduldige Grautier steht mit zwei sehr dominanten Shettlandponys. Jemand hatte Karotten gebracht und es lagen letze Stückchen im Staub. Die darum streitenden Ponys habe ich auch geknipst, aber lieber mag ich Esel. Da am Zaun ein *Bitte nicht füttern* Schild steht, halte ich mich auch daran. (Schweren Herzens, aber es hat schon seine Berechtigung.)

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Zum Leidwesen viele Allergiker hängen die Hasel Sträucher voll. Lämmerschwänzchen haben wir als Kinder dazu gesagt.

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Mit dem Rücken in der Sonne habe ich noch mal etwas geschnitzt. Orcas habe ich bis jetzt immer nur verschenkt und Blau- und Buckelwald sollten noch Gesellschaft bekommen. So ganz anders ist das blaue Material zu händeln, fast butterweich, auch beim Drucken.IMG_20190222_075629

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Und einen flotten Flitzer gab es noch dazu. Den berühmten Porsche 356, den Badewannenporsche. Was sich Menschen für Autos immer an Spitznamen ausdenken. Mit so einem hatte James Dean Rennen gefahren. Allerdings gab er ihn dann in Zahlung und kaufte sich den 550 Spyder und fuhr zu schnell…

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Ein Hundeportrait ist auf dem Sofa nebenbei entstanden. So Bleistift Skitzzen gelingen mir am Besten ohne Planung. (Deswegen nennt man sie ja auch Skitzzen.)

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Ach, was freu ich mich auf das Wochenende, auch wenn ich die Beine hoch legen muss.

Habt eine schöne Zeit!

Verlinkt bei freutag

märchenhaft

Hallo Ihr Lieben.

(Text und Bilder enthalten unbezahlte Werbung)

Heute möchte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. So gut, wie das tapfere Schneiderlein bin ich natürlich nicht und so angeberisch auch nicht. Ich erwische keine sieben auf einen Streich.DSCN6106

Ihr merkt schon, es geht um das zauberhafte Thema *Märchen*. Die Zitronenfalterin hat diese Idee gehabt und sammelt nun Beiträge über Märchen.

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Die zweite Fliege ist eigentlich der Mustermittwoch bei muellerin-art-studio.de. Ja, da hat sich ganz viel getan, bei der Michaela Müller und endlich wollte ich wieder ein Muster  zu dem neuen Monatsmotto beisteuern. Fische werden gewünscht. Wie ich über Märchen zu den Fischen und dem russischen Märchen Der Hecht hat’s gesagt kam, weiss ich nicht mehr.  Dann holte ich noch Der Fischer und seine Frau, sowie Die Königstochter, die nicht lachen konnte aus dem Regal und ich musste mich schon bald stoppen, denn ich liebe Märchenbilderbücher und habe viele zur Auswahl. Und Fische gibt es auf meinem Blog auch immer mal wieder zu sehen. Den Quastenflosser habe ich damals in dem Beitrag über die Tiefsee gedruckt. Er ist aber in dieser Märchen Illustration so traumhaft aufgegriffen worden dass ich ihn dazu genommen habe.

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Mein eigentliches Mustermotiv zum Fisch Thema sind aber die Hechte. Dieser sagenumwobene, heimische Raubfisch ist ein schönes Motiv für selbstgeschnitzte Stempel.

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So mancher Hecht, König der heimischen Seen, wandert beim Angler auch in seinen Fundus an Märchen, wenn er ihn in den Angel Erzählung immer länger werden lässt. Erfüllt der Butt beim Fischer und seiner Frau Wünsche, so lässt der Hecht seinen barmherzigen Angler im russischen Märchen zaubern.

 

Märchen habe ich natürlich vorgelesen bekommen, aber sobald ich lesen konnte, hat das alte Märchenbuch meiner Mutter immer in meinem Zimmer gelegen. Vor allem das Bild und die Geschichte vom gestiefelten Kater verbinde ich mit diesem Buch. Illustrationen waren und sind für mich bei Märchenbüchern ganz wichtig. Liegt vielleicht daran, dass ich immer schon gerne gemalt habe. Ich hatte nie ein Problem damit, das Märchen brutal sein können. Es waren Märchen, Fantasien, nicht real. Da war es einfacher mit umzugehen, als mit tatsächlichen Ungerechtigkeiten.

 

Ich finde es jedenfalls ganz wunderbar, wie die Menschen überall auf der Welt Märchen erzählt haben und immer noch erzählen. Jedes Kind versteht die Botschaften in den Märchen und erlebt sie trotzdem nicht  unbedingt als Lehrstück. Und wie unterschiedlich Märchen der Welt sind und doch wieder so viel Ähnlichkeiten.
Vielleicht kramt Ihr jetzt doch wieder das alte (oder neue) Märchen Buch hervor und lest das eine oder andere Stück vor oder für Euch selber.
Macht es Euch gemütlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Silouetten und kleine Rückschau

Hallo Ihr Lieben.

Als ich diesen kleinen Beitrag machte, die Berge noch mal ansah, musste ich daran denken, dass ich auch aus meinem Kinder- und Jugendzimmer immer den Blick auf diese Baum-Silouetten am Berg gegenüber hatte und das ich diese gerade sehr vermisse.

Also, da kann man doch sicher (mal wieder) etwas schnitzen… außerdem benötigte ich sowieso ein Geschenk. Mal sehen:

 

Ein Utensilo, Übertopf, Stoffkörbchen ist ja immer sehr praktisch. Ein wenig geht die Farbe auf dem Grau unter, was ich aber gut fand, Ton in Ton. Den Rand einmal mit Bäumen und in loser Reihenfolge darunter Vögel gedruckt. Das Stoffkörbchen habe ich schon fertig gekauft, daher war es nicht möglich, den unteren Rand mit den Nadelbäumen zu bedrucken. Merke, lieber den Stoff bedrucken und dann doch mal die Nähmaschine wieder rausholen?

Jetzt werde ich noch ein wenig mit dem neuen Stempel rumspielen, in welche Reihenfolge sieht es am Besten aus, wenn ich einen *Berg* damit in verschiedenen Farben stempele.

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So Übergänge bekomme ich natürlich nicht hin. Vielleicht sollte ich noch einen zweiten Stempel schnitzen, der am unteren Rand die Silouette sozusagen als Negativ wiederholt.

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Da ist er schon wieder dahin, der erste Monat des Jahres. Draußen liegt heller Schnee und drinnen prasselt das Feuer.

Ich habe meinen Hisch Wald in Linol gezeigt, viele geschnitzte Vögel, was ich gerade lese, über den Autoren des kleinen Prinzen berichtet, von einem lohnenswerten Ausflug erzählt und den grauen Winter mit ersten Frühlingsblumen verschönert.

 

Ich freue mich auf den Februar, die jecke Zeit hat hier natürlich schon angefangen und das ist auch immer ein wenig der Anfang des Frühlings.

Morgen ist Maria Lichtmess! Früher endete im Kirchenkalender damit die Weihnachtszeit und es war ein wichtiger Feiertag. Hier wurden Kerzen gesegnet und in freudiger Erwartung auf das Frühjahr und mit Deutung verschiedener Bauernregeln, ein guter Start in eine hellere und wärmere Zeit erbeten.

Wir merken ja auch, wie es jeden Tag wirklich länger hell bleibt, wie wir diese Zeit herbei sehnen.

Euch ein schönes Wochenende.

Verlinkt beim Freutag