Hallo Ihr Lieben.
Hier wird wieder der Tag in 12 Bildern gesammelt. Dann wollen wir mal:
Wie immer, aufstehen, aus den Betten schmeissen, Frühstück. Auf dem Tisch steht ein Schälchen Sango Rettich Kresse und der Sohn meint nur: „Oh, ist das „Klappziehpresse?“ Ich schaue ihn gross an. Und er gleich darauf: “ Pu der Bär!“
Leider hat der Jüngste Kopfweh. Erst versuchte er noch, aufzustehen, sich fertig zu machen, aber dann entscheiden wir, dass er doch wieder in s Bett geht. Jetzt schläft er im dunklen Zimmer, ich habe Tee (noch aus dem eigenen Garten) gekocht und schon mal parat gestellt. Ich glaube, beim letzen 12 von 12 war der andere Sohn krank.
Ich geh fix mit dem Hund, räume auf und fange an, schon mal die ersten Worte hier zu tippen.
Jetzt aber erst mal unter die Dusche.
Blumen giessen. Ich habe die Amaryllis wieder viel zu spät aus dem Keller geholt. Grundsätzlich schmeisse ich die Knollen nie weg, sondern stelle sie im Sommer halbschattig in den Garten, gebe ihnen auch Dünger und bevor es friert, kommen sie in den Keller. Die Ruhephase beginnt. Durch die Dunkelheit sollen sie dann auch angeregt werden, wieder eine Blüte zu schieben. Eigentlich wird das ja um die Weihnachtszeit gemacht. Aber ich stelle die Töpfe dafür erstens viel zu spät rein und dann hole ich sie manchmal zu spät hoch. Denn, wenn sich der *Hals verdickt*, weil eine Knospe sich rausschiebet, sollte die Pflanze erste kleine Wassergaben und Licht bekommen.
Mittagessen. Da wäre das einzige wirklich Erwähnenswerte der leckere Rhabarber im Glas von meiner Mutter. Auch wenn ich den wohl wieder alleine esse werde, das macht mir gar nicht viel aus. (Bald gibt es schon Frühlingsfrischen.)
Dem Kranken geht es etwas besser und er liest sogar. Auf das Buch freue ich mich auch schon, auch wenn ich ja noch ein wenig andere Lektüre habe.
Kurz noch mal in der digitalen Welt unterwegs.
Einen *wach bleiben Kaffee* mit Zimt gönne ich mir jetzt noch. (Die Nacht hatte irgendwie komische Träume.) Von Keksen und dergleichen versuche ich mich gerade fern zu halten.
Betten abziehen, Wäsche machen, lüften, die Bäder putzen.
Das Wetter hat sich gehalten. Vielleicht ist eine Bekannte da und ich kann ihr etwas vorbei bringen und damit den Hundegang verbinden. Draußen ist es schon irgendwie „besonders“. Überall hört man Vögel. Anschließend gleich Betten wieder beziehen. Ein Spiel ist angekommen, davon hatte der Mann begeistert erzählt, so dass sogar ich neugierig geworden bin.
Abendessen, miteinander über den Tag reden, dem Grossen noch mal bei Geschichte zuhören, er hält einen kurzen Beitrag über Cuba. Den Beitrag hier veröffentlichen und damit den Platz am Rechner frei machen. Die letze Wäsche falten und Füße hochlegen. Mal sehen, lesen oder berieseln lassen? Jedenfalls keine Lust, noch mal ein unverwackeltes Bild aufzunehmen…
Euch einen schönen und erhohlsamen Abend und viel Spass beim Stöbern in der Linksammlung von Caro. (unbezahlte Werbung in Bild, Text und Links)

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