Wächter des Waldes

Hallo Ihr Lieben.

Heute geht es um zwei Tiere des Waldes, zwei sehr unterschiedliche.

Die ersteren  sind geschwind da um Kadaver zu verzehren. Aber auch davor unterstützen sie die Gesundheit vieler Tiere. Es geht um die Waldameise (Formica).

So nutzt zB. das Auerwild die Ameisen zur Federpflege, indem sie sich auf den Ameisenhaufen setzen und sich mit Ameisensäure bespritzen lassen. Durch die Säure werden die Parasiten im Gefieder abgetötet.

Waldameisen sind ein wichtiger Teil des Ökosystems Wald. Sie fressen viele Forstschädlinge, wie den Borkenkäfer und Spannerraupen. Nicht nur im Garten verteilen Sie Samen, (Über 150 Pflanzenarten, deren Samen haben oft einen „süßen Anhänger“) auch im Wald. Mit all Ihren Gängen helfen sie bei der Belüftung des Bodens. Tote Insekten und kleine Tiere werden genau so schnell in den Bau transportiert, wie gerade erbeutete. Deswegen gelten sie als Gesundheitspolizei des Waldes. Außerdem „halten“ sie sich Blattläuse, die sie wegen ihrer süßen Ausscheidungen „melken“ und pflegen. Davon profitieren auch wieder Bienen. Sie sammeln von ihnen den „Honigtau“, Grundlage für den beliebten Waldhonig.

mit Aquarellstiften gezeichnet

Es gibt mehrere Arten die durchaus auch verwechselbar sind. So zB die Rote Waldameise und die Kahlrückige Waldameise. (Letztere ist etwas weniger behaart).

Für den Grünspecht sind sie die wichtigste Nahrungsgrundlage.

Der Borkenkäfer hat also in den Ameisen einen natürlichen Gegenspieler, auch wenn sie in den letzten Jahren ob ihrer großen Zahl überfordert waren, ein Grund mehr, ihnen Platz zu lassen und ihre Baue nicht zu zerstören. (Sie sind natürlich geschützt)

Die Waldameise gilt auch als Schlüsselspezies im Wald. Veilchen (Samenverteilung), Grünspecht (Nahrung), Bläulinge (Eiablage in Larven) und Blattläuse (Pflege) gäbe es ohne Ameisen nicht.

Und ob Ihre es glaubt oder nicht: Arbeiterinnen können sechs, Königinnen zwanzig Jahre alt werden, ihre Männchen/Drohnen sterben aber nach der Begattung/Hochzeitstag.

Nach der Kältestarre im Winter startet die Ameise im März wieder. Die ersten Arbeiterinnen sitzen zuerst in der Sonne um dann die Wärme in den Bau zu tragen und die Kolleginnen zu wecken. Bis der Staat wieder so richtig rundläuft, kann es 3 Wochen dauern:

Ameisenhügel im Sonnenlicht, So tanken sie Wärme

Neben diesen winzigen Bodenhelden gibt es noch einen geflügelten Helden, der wegen seinem Gekreische auch im Volksmund als Polizist oder Wächter des Waldes tituliert wird: der Eichelhäher

Auch der Eichelhäher nutzt die Ameisen und ihre Säure, um Parasiten im Gefieder loszuwerden.

Er erspäht uns Störenfriede schon früh und kreischt lauthals, dass es nun alle Waldbewohner wissen: da kommt wer, der gefährlich werden könnte! Und so entdeckt er auch natürliche Feinde, wie Raubvögel oder einen Marder. Seine Stimme ist unverwechselbar, wenn er seine „eigene Sprache“ nutzt (Link zu dt. Vogelstimmen Webseite).

Mit Milchtütendruck bzw Tetra Pack Druck den Eichelhäher erst eingeritzt und dann mit der Nudelmaschiene gedruckt

Der Eichelhäher (Garrulus glandarius) ist mit den leuchtenden, blauen Federn an den Flügeln und dem rötlich-braunen Gefieder der farbenfroheste unserer heimischen Rabenvögel. Er kommt nicht nur im Wald vor, sondern ist auch ein Kulturfolger.

Wie alle Rabenvögel ist er ein kluger Vogel (mit einem guten Gedächtnis) und er kann andere Vogelstimmen nachmachen, zB den Bussard, Habicht oder Specht. Nicht umsonst heißt sein lateinischer Name Garrulus, was soviel heißt wie „geschwätzig“.

Im Volksmund heißt er auch „Markwart“ und in der Literatur steht er für Schönheit und Verschmitztheit. Schriftsteller verwenden sein farbenfrohe Gefieder oft als Metapher für die Naturschönheit.

Seinen Kamm kann er übrigens auch etwas aufstellen. Ob er damit wohl größer wirken will oder imponieren?

Während er sonst durch seine Stimme durchaus auffällig ist und sich zeigt, ist er in der Brutzeit sehr heimlich und vorsichtig.

Er ist ein Allesfresser, dessen Ernährung sich aber deutlich der Jahreszeit entsprechend anpasst. In der Brutzeit frisst er vorwiegend tierische Nahrung, wie Insekten, groß und klein. Nicht selten plündern er mal ein anderes Nest, auch kleine Wirbeltiere werden genommen.

(Leider habe ich nur ein Foto eines toten Eichelhähers vom letzte Jahr, wohl von einem anderen großen Vogel im Revierkampf oder Nestverteidigung getötet)

Eichelhäher führt eine monogame Saisonehe. Das Männchen wählt meist den Nistplatz aus. Wenn sie beim Bauen gestört werden, wechsen sie den Platz. Das flache Nest aus Reisig wird meist in größerer Höhe von beiden Partnern in einem Baum errichtet. Innen wird es weicher ausgebaut, mit Gräsern, Moos und Blätter. Ende April legt sie 4-7 bläuliche-gefleckte Eier. Etwa nach 16-17 Tage schlüpfen die Jungvögel. Sie werden etwa 3 Wochen lang im Nest versorgt und auch nach dem Flügge werden dauert es um die 4 Wochen, bis die Jungen selbstständig unterwegs sind.

mit Aquarellstiften gemalt

Seinen Namen hat er wirklich von den Eicheln: seiner Eigenheit, Baumsamen in Verstecken zu deponieren! Schätzungsweise nur 1/5 der Verstecke werden auch wieder durch den Häher genutzt. So trägt er zur Verbreitung der Baumsamen bei. Bis zu 10 Eicheln, kann ein Eichelhäher in seinem Kropf transportieren und dies über eine Distanz von mehreren Kilometern verbreiten. Dabei setzt er sie immer einzeln, gern unter die Krautschicht und mit Kontakt zum Mineralboden. Im Herbst werden mehrere Tausend Eicheln, Nüsse, Bucheckern so versteckt. Gute Stellen um ggf Wurzeln zu schlagen sind es fast immer. So ist er im Wald verantwortlich für eine gute Naturverjüngung. (Dies wird manchmal sogar gezielt vom Menschen mit einem Samenangebot eingesetzt, deswegen nennen ihn Förster auch „Waldarbeiter“)

Als ein Besucher in Euerm Garten an der Futterstelle kann er durchaus häufiger zu sehen sein, so kann man ihn auch gut beobachten. Sonst ist dies etwas schwieriger, da er gern hoch oben in den Baumwipfeln sitzt.

Ich hoffe, mit diesen beiden so unterschiedlichen Waldtier Portrais habe ich Euch wieder etwas unterhaltsam Wissen um den Wald vermitteln können:

Von Riesen und Zwerge im Wald, wobei ich mich ab und an frage, wer Riese und wer Zwerg ist. Bis zum 40-fachen ihres Körpergewichtes kann nämlich eine Ameise tragen!

Verlinkt als Jahresprojektbeitrag  bei der Zitronenfalterin, bei magic crafts und beim Samstagsplausch und dem creativsalat

Und weil sich das alles im grünen Wald abspielt geht der Beitrag noch zu niwibo sucht Grün

Einen schönen Tanz in den 1. Mai Euch allen🌸



25 Antworten zu „Wächter des Waldes“

  1. das war sehr interessant und vieles davon wußte ich noch nicht ..früher hab ich öfter mal eine Eichelhäherfeder gefunden und ein paar uralte müssten hier noch irgendwo herum liegen 😉

    aber ich komme auch nicht mehr in den Wald .. die Ameisenhügel können schon beachtliche Ausmaße annehmen und es macht mich immer wütend wenn ich sehe dass darin herumgestochert wurde

    deine Zeichnungen und Stempeleien sind wieder toll

    liebe Grüße

    Rosi

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    1. Ich hatte einige allerdings recht alte Federn, aber Federlinge wohl leider auch. Die alten Federn sehen nun nicht mehr so gut aus.
      Ja, ich erinnere mich, das vor allem früher Ameisenhügel Opfer von Zerstörungen wurden. Aber es ist besser geworden. Sicher nicht aus Respekt (der ist eher weniger geworden) sonder unwissend, was es überhaupt ist. Auch gut!
      Freue mich, dass es Dir gefallen hat. Sende Dank und liebe Grüße zurück zu Dir
      Nina

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  2. Ein toller Bericht und so schön bebildert. Wieder sehr schöne Zeichnungen von dir! Ich finde, der Eichelhäher sieht immer etwas lustig aus. Vorhin saßen hier Herr und Frau Eichelhäher auf dem Geländer und plierten, ob es nicht ein paar Nüsse gäbe 😉 Das kommt nicht so oft vor, ich hab mich aber gefreut. So einen großen Waldameisenhügel habe ich lange nicht gesehen. Sie scheinen nicht mehr so häufig zu sein oder ich sehe sie einfach nicht. LG

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    1. Der Ameisenhügel ist im Wald meiner Mutter, aber es gibt auch wo anders Ameisenhügel. Manchmal werden sie extra auch geschützt.
      Was für eine schöne Begegnung mit den Eichelhähern!
      Freut mich, dass es Dir gefallen hat.
      Dankeschön und liebe Grüße zurück
      Nina

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  3. zwei wirklich spannende tiere, sehr unterschiedlich, aber auch mit gemeinsamkeiten. danke für die vielen infos, vieles wusste ich nicht, auch wenn ich immer begeistert bin, wenn ich auf ameisenhaufen im wald stoße – so ein faszinierendes gewimmel! dass auch eichelhäher „waldarbeiter“ sind, war mir gar nicht bekannt, ich kenne (und höre sie oft) als waldwächter. dass sie so alt werden hätte ich nicht gedacht und dass so viele eicheln in ihren kropf passen, erst recht nicht. eine eichelhäherfeder zu finden ist für mich immer glück pur! zwei habe ich hier noch liegen.

    deine zeichnungen gefallen mir sehr!

    liebe grüße von mano

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    1. Das samenfressende Vögel einiges in ihren Kropf packen können, wußte ich. Aber so viel (sind ja nicht klein, die Eicheln)
      Und die Waldameisen fanden wir schon als Kinder faszinierend.
      Schön, dass es Dir gefallen hat.
      Sende Dir liebe Grüße und Dankeschön zurück
      Nina

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  4. Das mit der Wärme in den Bau tragen wusste ich sogar schon, vermutlich noch aus der Schulzeit. Von den großen Ameisenhaufen an sonnigen Stellen im Wald bin ich immer wieder fasziniert. Und im Garten ist es immer wieder interessant, wenn unter einem Stein plötzlich Hunderte von Ameisen hervorkommen. Nur im Haus mag ich sie nicht so gerne. Das mit dem erst im März aufwachen haben unsere Hausameisen nicht mitbekommen, sie waren heuer bereits im Januar aktiv. So früh und so intensiv wie noch nie. Eichelhäher hingegen kann ich mich nicht erinnern schon mal einen gesehen zu haben. Den Ruf allerdings, den kenne ich. Schade für den toten Eichelhäher, aber so ist die Natur.

    Liebe Grüße, heike

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    1. Ui, sehr früh aktive Ameisren. Ich habe gestern an der Balkontürvorsorglich, da wohl erste Späher unterwegs, ätherisches Öl verteilt und werde es beobachten.
      Eichelhäher turnen gern in den Baumwipfeln herum. Letztes Jahr gab es mehrere Pärchen, die hier um Brutmöglichkeit kämpften, dieses Jahr keines.
      Danke auch und4 Dir liebe Grüße zurück
      Nina

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  5. Liebe Nina, es ist faszinierend, wie Ameise und Eichelhäher als „Waldpolizei“ arbeiten – ein tolles Plädoyer für mehr Achtsamkeit gegenüber unseren „Bodenhelden“. Danke für die spannenden Einblicke und die künstlerische Inspiration 🙂
    Liebe Grüße
    Bianca

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    1. Es ist schon besonders, wie eher kleine und noch kleinere Tiere wichtig sind für das Ökosystem.
      Schön, dass es Dir gefallen hat. Sende Dir liebe Grüße
      Nina

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  6. Bei uns am Waldrand leben mehrere Eichelhäher. Die blauen Federchen sind so hübsch. Glücklich ist, wer eines findet. Liebe Grüsse von Regula

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    1. Oh ja, es ist eine Besonderheit, so eine Feder zu finden!
      Dankeschön, sende Dir liebe Wochenendgrüße zurück
      Nina

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  7. Am Futterhaus im Garten habe ich zwar noch nie Eichelhäher beobachten können, dafür aber bei unseren Waldrunden. Ich freue mich immer, wenn ich mal eine seiner Federn finde. Wunderbar, dass ich nun wieder etwas mehr über ihn weiß. Dein Druck ist wieder toll geworden, wie auch die Zeichnung der Ameise.

    Liebe Grüße

    andrea

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    1. Oh ja, die Federn der Flügel sind so schön. Da ergeht es mir wie Dir.
      Hier im Garten wurden sie sehr selten gesehen, die Gärten sind aber auch so klein und so viel großes Futter gibt es bei mir nicht.
      Danke Dir, freue mich ja, wenn der Beitrag gefällt.
      Ein schönes 1. Maiwochenende und liebe Grüße
      Nina

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  8. […] wenig geritzt in TetraPack: Milchtütendruck (passend auch zum Projektbeitrag […]

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  9. Liebe Nina,

    zwei wunderbare Waldwächter hast du uns da vorgestellt, wieder sehr interessant zu lesen.

    Wie schön ist das den, dass die Waldameisen die Wärme in Bau tragen. Ich stelle mir das gerade bildlich vor, das gefällt mir.

    Deine Zeichnungen und der Milchtütendruck sind auch klasse.

    Wünsche dir noch einen schönen 1. Mai.

    Liebe Grüße,

    Claudia

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    1. Wir haben sicher alle mal Insekten gesehen, die Wärme tanken, aber die Vorstellung, wie sie dann diese an weitere Arbeiterinnen weitergeben finde ich auch toll.
      Auch Dir noch einen wunderbaren 1. Mai und sende Dank und liebe Grüße zurück
      Nina

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  10. Liebe Nina,

    das ist wieder alles sehr interessant. Dass der Eichelhäher so viele Eicheln in seinem Kropf transportieren kann, hätte ich nicht gedacht. Ein schöner und toller Vogel! Auch die Ameisen mag ich gerne, wenn sie nicht zu viel in meinem Garten sind :-). Aber ich bewundere ihren Fleiß.

    Deine Zeichnungen sind wieder sehr schön! Und auch der Milchtütendruck ist klasse.

    Hab einen wunderschönen 1. Maifeiertag!

    Liebe Grüße

    Ingrid

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    1. Ich wußte, dass er einige der großen Früchte auf einmal tragen kann, wie viele Vögel, aber so viele! Ameisen hab ich natürlich auch im Garten, so lange sie da auch bleiben, ist das ok 😉 im Haus stattfindender Hochzeitsflug, weil sie durch eine Ritze reingekommen waren, nein Danke 😄.
      Freut mich, dass der Beitrag gefallen hat. Dankeschön.
      Auch Dir einen schönen ersten Mai und liebe Grüße
      Nina

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  11. Da hast Du letzten Tag im April ja noch gut genutzt für den tollen Beitrag und die Grün Verlinkung.

    Der Beitrag hat so viel Infos, den muss ich jetzt noch mal in Ruhe lesen.

    Das Bild vom toten Vogel berührt mich.

    Dir einen schönen Tanz in den Mai, lieben Gruß

    Nicole

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    1. Den toten Vogel habe ich letztes Jahr auch schon mal gezeigt, ich vermute, dass sich Rabenkrähen und Eichelhäher in ihrem Brutgebiet überschritten haben und bekämpft haben um jeweils ihre Brut zu schützen. Und ja, so ein Anblick lässt einen nicht kalt.
      Huschhusch habe ich noch einen Beitrag bei Dir untergebracht 😉 ich hoffe, das war okay.
      Ich hoffe, auch Du hast einen schönen Maientanz (ich habe Deinen Rückblick schon gelesen, aber noch nicht kommentiert, morgen mit mehr Zeit)
      Dankeschön auch und sende liebe Grüße zu Dir
      Nina

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  12. Oh wie schön. Ich liebe Eichelhäher und wir haben auch einen der uns regelmäßig im Garten besucht Das er so viele Eicheln transportieren kann wusste ich nicht. Ich wünsche ein schönes, langes Wochenende

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    1. Das sooo viele in den Kropf passen wußte ich auch nicht. ☺️
      Schön, dass ich mit dem Eichelhäher gut gelegen habe.
      Auch Dir einen schönen 1.Mai und Wochenende.
      Dankeschön und liebe Grüße zurück
      Nina

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  13. Ja, ich erinnere mich an das Bild. Ameisen haben ja ein ziemlich großes Einzugsgebiet und ich denke auch, der Specht dämmt sie bestimmt ein. Und klar holt sich der Eichelhäher genau so Futter im Häuschen wie die Eichkater.
    Dankeschön, sende liebe Grüße und „tanz“ schön in den 1. Mai
    Nina

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  14. Liebe Nina,

    Eichelhäher haben wir schon immer im Garten und es ist beeindruckend, was die in ihrem Kropf alles verstauen können. Und wenn das die Nüsse aus meinem Eichhörnchenfutterhaus sind, finde ich das gar nicht so toll. Richtige Räuber sind das!

    Dass ich jetzt kürzlich auch Rote Waldameisen im Garten entdeckt habe, sprich an den süßen Tautropfen der Pfingstrosen, hat mich doch sehr überrascht. Ich hoffe nicht, dass die es sich mit einem großen Ameisenhaufen bei uns gemütlich machen. Aber wir haben ja auch Grünspechte. Die würde das eher beglücken.

    Herzliche Grüße und kommt gut in den Mai

    Elke

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