Das war schon eine Achterbahnfahrt diese Woche.
Natürlich begleiten uns die Nachrichten jeden Tag. Sogar auf den Hundegänge.

Normaler Alltag neben Sahara Staub (was schon besonders war, ein weiteres trübes Licht warf und Dank etwas Regen nun überall klebt), Sonnenschein und trauriger Nachricht.




Während der Sohn beim Kurs übt, stromere ich durch den Westerwald. Borkenkäfer und Stürme haben ihre Spuren hinterlassen. Ein großer Schwarm Bergfinken huscht um mich herum auf der freien Fläche.


Das Wetter zieht auch Feldhasen hier auf die Wiesen. Wenn man auf dem Rad unterwegs ist und Besorgungen macht, lohnt immer ein Blick in die Natur! Der Frühling kommt trotz eisiger, nächtlicher Temperaturen.
Ich sitze zwischendrin an den letzten (und vorletzten und vorvorletzten) Handgriffen der Frühlingspost. Der Gedankengarten erweist sich als schwerer umzugraben als gedacht.

Eigentlich müsste ich eine ganze Liste gerade abarbeiten, Geräte nächste Woche definitiv in Zeitnot, aber ich bin etwas zu abgelenkt von (traurigschönen Erinnerungs-) Gedanken und dem Wetter. Lieber ging ich in den Garten mit dem Spaten und pflanze endlich meine gezogenen Feigenbäumchen und ganz viele Violas ein. Jetzt nur noch irgendwie die Restwurzeln des Hopfen rausbekommen.
Eine duftende Sonne habe ich mir auch deswegen auf den Tisch gestellt:


Mein letztgelesenes Buch wurde eben fertig beschrieben und besprochen, die Rezension muss heute raus.
Und so setze ich mich heute wieder an den Kaffeetisch von Andreas Samstagsplausch (Verlinkung)
Verlinkt auch bei Holunderblütchens Straußsammlung, Galeria Himmelsblick und close to the ground von Jutta am 23.3.

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