Hallo Ihr Lieben.
Ich muss Euch gestehen, ich bin überhaupt noch nicht im Adventsmodus, immer noch nicht. heute Morgen habe ich die erste Ecken etwas „festlicher“ eingerichtet. Der Adventskalender für die Jungs muss gleich noch bestückt werden.
Was sich wohl diese beiden Herren so zu erzählen haben?
Verse zum Advent
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
Autor: Heinrich Theodor Fontane
Bei mir stehen auch meine Lieblingsblumen, so gar nicht in die Jahreszeit passend, aber wer legt so was schon fest.



Ich wollte keinen Blitz nutzen, ich finde, der ruiniert immer etwas die Stimmung. Dadurch ist alles etwas unscharf geworden, was ich erst gemerkt habe, als die Bilder hier so gross abgebildet wurden. (Und irgendwie sieht die Kerze immer zum Umfallen aus, Weitwinkel halt.) Aber ich bin so frei und zeige meine roten Nelken trotzdem bei Holunderblütchens Friday-Flowerday. Ich liebe diesen Strauß ganz besonders, denn mein Mann hat ihn mir mitgebracht, als ich krank war und er hat mich sehr aufgemuntert!


Ich bin noch etwas fleißig gewesen, keckes Füchslein und weihnachtlicher Hirsch sind geschnitzt und vielfach eingesetzt worden:


Mit den alten Buchseiten auf den Karten sieht es noch mal viel edler und passender aus.

Wenn Ihr Gothische Schrift lesen könnt, entziffert mal den Text, ich fand ihn sehr nett.
Euch allen ein wunderschönes Adventswochenende. Macht es Euch gemütlich.
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