Hallo ihr Lieben.
Wie angekündigt habe ich noch ein Mal ein paar Fotos vom Erntedankfest und dem Umzug. (Text enthält Werbung da Namensnennungen)
Die Kartoffelferien haben angefangen und das Wetter ist immer noch sommerlich. Allerdings ist es noch sehr trocken. Heute habe ich einen Gang durch den Garten mit der Gartenschere gemacht und dabei festgestellt, dass mir wohl zwei Rosen eingehen werden.
Kastanien gibt es dieses Jahr an manchen Bäumen sehr viele, allerdings sehr kleine. Ein Baum im Park hat die Jahre kaum getragen, dieses Mal aber hat er ganz viele dicke Früchten. Wie ein kleines Kind habe ich mir die Taschen und dann auch die Mütze voll gestopft. Kastanientiere und Männchen machen wir schon lange nicht mehr. Aber macht doch nichts, sehen auch einfach so gut aus, wunderbar gemasert und glänzend.

Ein bisschen in alten Krimis werde ich schmökern, Romane des ehemaligen Jockeys Dick Francis liegen parat. Der Waliser ritt sogar für die Queen Mum, bis sein Pferd unter seltsamen Umständen stürzte. Die schwere Verletzung zwang ihn zur Neuorientierung. Er wurde Sportreporter und schrieb dann erstmal jedes Jahr einen Krimi. Immer wieder spielten die humorvollen Romane auch im Wett- und Rennsport Metier, oft werden die Helden in die kriminellen Vorfälle sozusagen hineingeworfen. Queen Mum war auch ein Fan der Romane. Nach dem 39. Krimi und dem Tod seiner Frau erfolgte aber eine Pause, bis Francis mit seinem Sohn doch noch mal Krimis veröffentlichten, den letzten posthum veröffentlicht, nach seinem Tod 2010. Ich habe einfach Lust auf klassische Krimis, keine Psycho Thriller, keine total brutalen Geschichten, oder psychisch extrem angeschlagene Ermittler. Auch wenn die Helden auch hier oft durch Schicksalsschläge in die kriminellen Geschichten geraten.
In den Ferien bin ich ein bisschen weniger digital unterwegs. Wisst Ihr, warum die übrigens Kartoffelferien heißen? Früher hatten nicht nur Bauern, sondern viele Familien grosse Gemüsegärten und eben auch Kartoffeln, so dass die Kinder in diesen Ferien helfen konnten, bzw mussten.

Gern zeige ich noch Reineke Fuchs, den ich frisch geschnitzt habe.
„Was der Löwe nicht kann, das kann der Fuchs“ (Sprichwort)
Ich wünsche Euch allen diese Fuchsschläue für Eure nächsten, kniffligen Situationen, in der ihr sie vielleicht brauchen könnt!
Macht es Euch gemütlich.

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