Kalendarischgestempelt

Hallo!

Gestern habe ich einen Tischkalender erstanden. Meine Mutter liebt diese Art von Kalendern und so wollte ich diesen gleich weiterreichen. Gleich weiterreichen?

Moment!

Viel zu langweilig!

Also habe ich erstens das Ginkoblatt zu Ende geschnitzt und dann meine Stempel rausgekramt und losgelegt:

20171017_105728

Es haben sich auch ein bis zwei… Fremdstempel darunter gemischt, der Wippsteert von kleineviecher.wordpress.com und 2 gekaufte, weil mein schlafender Fuchs noch nicht fertig ist. Und im Museumsdorf habe ich die schöne Kanne am Sonntag ergattert.

Ab damit zum   Creadienstag! 

http://www.creadienstag.de

6 Gedanken zu “Kalendarischgestempelt

  1. Oooh, hast Du inzwischen viele Stempel! Und ich möchte Deinen schlafenden Fuchs sehen! Schlafende Füchse sind ja eine meiner ganz geheimen, wenn auch zahlreichen Schwächen, gleich hinter schlafenden Eichhörnchen. 😉
    Ist doll, wie viel so ein paar Stempel bei einem Kalender ausmachen. Jetzt hast Du mir auch richtig Lust darauf gemacht, und ich glauuuube, ich stemple gleich ein bisschen in meinem eigenen Terminkalender herum … nur so ein, zwei Minuten bis drei Stunden lang, hihi!

    Liebe Grüße
    Maike

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    1. Liebe Maike,

      ich glaube, ich komme noch lange nicht an Deine Menge Stempel heran 🙂
      Da war ich noch dabei, dass 1. mal bei creadienstag zu verlinken, da hast Du schon gelesen und kommentiert, Dankeschön dafür überhaupt!
      Den Fuchs werde ich wohl in 2 Grössen machen, der 1. ist recht klein, soll aber so sein – wird ein Geschenk.
      Und dann für mich noch mal einen etwas grösser, ich mag Füchse auch so gut leiden.

      liebe Grüsse zurück
      Nina

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      1. Aaaah, ich schummle, hab Deinen Blog abonniert und bekomme bei neuen Einträgen immer eine Mail. 😀 Bin auf großen und kleinen Fuchs gespannt und wünsche eine ruhige Hand!
        Ja, puh, ich muss meine Stempel mal zählen, das ist inzwischen ziemlich, ziemlich schlimm, ich neige zu Obsessionen. Aber auf dem Foto sind ja auch mitnichten all DEINE Stempel drauf, ich sehe da gleich mehrere nicht dabei, die ich schon auf dem Blog gesehen habe. Dich hat es auch ziemlich schlimm gepackt, hm? 😉
        Ist aber auch einfach schrecklich schön, einfach so eine Idee zu einem Stempel zu machen, mit so ein bisschen Zeug, das man da hat, ohne aufwendige Maschinen und so verblüffend schnell. Wenn ich als Kind gewusst hätte, dass ich als Erwachsene Stempel selbermache, ich hätte meine ganzen Krummeluspillen ausgespuckt und darauf bestanden, SOFORT schon erwachsen zu sein, um damit loslegen zu können. Das hätte mich völlig fertiggemacht vor lauter Ungeduld.

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      2. Ja, da sind die Stempel nicht mehr dabei, die ich verschenke/verschenkt habe.
        Und es hat mich arg erwischt, geht so viel schneller als Linoleum
        Den kleinen Fuchs hab ich eben total versemmelt, der geht nicht in klein, wie ich mir das vorstelle. Also weiter versuchen. Und echt? Du hättest auf die tollen Pillen von Pipi verzichtet? *Ich will niemals werden grus*
        Aus den Lindgren Büchern könnte man auch viele Ideen als Stempel verwirklichen… ach männo… zu viele Ideen (ich muss gestehen, als etwas älteres Kind hab ich schon so was in Linoleum gemacht, muss ich dringend wiederfinden.)

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  2. Ich glaube, in „Mio mein Mio“ ist der kleine strubbelige Hund, den ich sooo gern mal verstempeln möchte, den hab ich immer so geliebt – ich habe mir die Lindgren-Bücher jetzt als Stapel ins Wohnzimmer gelegt und suche ab und an mal.
    Mit was für Messern arbeitest Du denn momentan?

    Ich war sehr gern Kind, aber erwachsen bin ich auch sehr, sehr gern. Zu meiner eigenen Überraschung. 😉

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    1. Ich habe nur meine Linolmesser, davon eingentlich auch nur das u – förmige, das eckige ist zu stumpf, trotz schleifens. Durch Linol geht es wie Butter, aber bei dem weichen Stempelmaterial ist es nicht gut genug. Muss mir da zumindest mal eine neue Klinge zulegen, aber die gibt es hier kaum einzeln und noch mal ein ganzens Set brauche ich ja nicht.
      Bei Astrid Lindgren gibt es so viele Figuren die man schnitzen könnte. total schön, was sie uns da geschenkt hat! Auch ich hatte eine schöne Kindheit, Erwachsen sein, so alt wie jetzt sein, dass ist aber auch gut. Aber innen bin ich ganz oft noch Kind. Irgendwie muss man sich doch so etwas auch bewahren. Das ist irgendwie der Vorteil von älter werden, dass man ja weiss und hoffentlich nicht vergiss, wie es vorher war. Und wenn ich mich nicht erinnere, dann tut es mein Schatz oder meine Söhne. Immer für eine Überraschung gut!
      Liebe Grüsse
      Nina

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