Ihr Lieben,
Eigentlich, ich gestehe, wollte ich keinen extra Samstagsplausch schreiben, denn ich hatte doch gerade erst zurück geschaut auf Monat Dezember und Jahresrückblick 2020. Eigentlich hauen sie einem in Presse und Fernsehen doch genug Rückblicke um die Ohren, das reicht doch, oder!? Eigentlich ist es doch besser, in das neue Jahr vorwärts gerichtet zu schauen, als zurück. Wenn ich mich nur umblicke, komme ich nicht weiter, strauchel gar und knicke um (ups, letztes Jahr). Nun,… zum Abschluss des Jahres noch schnell eine neue Waschmaschine bestellen und kaufen durften wir dann noch (immerhin, das was teils durch die Mwst gespart wurde, konnte in eine Garantieverlängerung gesteckt werden). Einen emotionalen Schlag unter die Gürtellinie gab es leider auch, der immer noch weh tut, den ich hier aber nicht erzählen mag.
Ganz so viel mehr von den letzten und ersten Tagen gibt es eh nicht zu erzählen, denn wir haben gar nicht viel gemacht. Ich habe mich total in die Serie „Bridgerton“ verliebt, wie schon in die Welt von Jane Austen (so romantischer Kram, den braucht das Herz manchmal). Und gern in das neue Buch von Mark Benecke und Kat Menschik „illustriertes Tierleben“ geschaut (Achtung, wer es auch haben möchte, achte auf die Schreibweise). Ausserdem natürlich weiter Weihnachten gefeiert und Silvester und das neue Jahr. Mit der liebsten und lustigsten Gesellschaft überhaupt. Ganz ohne viel Trubel.
Und ich kann euch sagen, dass ich ziemlich glückselig war, von all dem Schönen und sehr dankbar. Der Sohn hatte ein englischsprachiges, überaus komisches Spiel aus seinem Zimmer geholt: „Muffintime“, welches am Besten und Lustigsten ist, wenn man einfach mal nicht unbedingt gewinnen will, (oder so wie ich, nicht immer alles versteht, was auf den Karten steht und sie trotzdem hin legt). So ging die Zeit fast zu schnell rum bis Mitternacht. Na ja, außer, dass tatsächlich ein Nachbar noch eine Quelle aufgetan haben muss für sehr viele Raketen und Böller. Der Sohn hatte sogar darauf verzichtet, 2 kleine Kracher vom letzen Jahr zu zünden und dann kam dieses fast 40 min Dauergeballer? Das ist der Teil, den ich an dem Jahreswechsel nicht mehr mag, obwohl ich gern das Jahr mit einem Knaller verabschiedet (verscheucht) habe und auch das Besondere der Lichter am Himmel bestaunte. Zuviel! Und natürlich gab es hier wieder einen verstörten Hund. (Aber ich kann Euch beruhigen, dieses Jahr ging das wirklich schnell vorbei.)
Jetzt chillen wir uns noch in das Wochenende, das nasse, kalte und graue Wetter zieht uns gar nicht so wirklich nach drausen. (Und ich muss an all die Menschen denken, die tatsächlich zwei Stunden fahren, dann im Stau stehen, um in Winterberg (Sauerland) oder in der Eifel oder auch hier im Siebengebirge ein wenig Schnee erhaschen wollen, sich knubbeln und teils daneben benehmen…ist es das wirklich wert?)
ich werden dann mal zum Samstagsplausch von Andrea rüberschauen (und verlinken)
Erholt Euch noch gut von den Feiertagen und habt ein schönes erstes Wochenende 2021






































































