Weihnachtliche Gewürze nicht nur im Advent und zu Weihnachten nutzen

Hallo Ihr Lieben.

Ich habe vor Jahren hier schon mal vor Jahren über eines meiner Lieblings Gewürze, den Kardamom, geschrieben und auch Kurkuma war hier schon Thema. Kaum ein Kaffee, der bei mir nicht gewürzt wird, mit Kurkuma, Ingwer, Zimt, Kardamom und Nelke. Chai Tee wird hier auch sehr gerne getrunken.

Nelke und Zimt sind typische Weihnachtsdüfte, Gewürze die vor allem in Leckereien stecken. Oder macht Ihr für den feinen Duft auch diese Orangen mit eingesteckten Nelken? Nur dafür sind sie aber viel zu schade, denn es sind kleine Wundermittelchen.

Schon aus dem Mittelalter finden sich klösterliche Aufzeichnungen der wertvollen Gewürze in medizinischen Anwendungen. Denn dort gab es die beste medizinische Versorgung und somit auch selbige Forschung.

Kaffee mit Zimt und Zucker

Nelken:

Genau gesagt: Gewürznelken. Der Gewürznelkenbaum, dessen Blütenknospen getrocknet die berühmten „Nägelein“ geben, hat gar nichts mit unserer Blume im Garten zu tun. Die Gewürznelke stammt ursprünglich von den Molukken, einer indonesischen Inselgruppe im Pazifik, die einst unter dem Namen „Gewürzinseln“ bekannt war. Ihr kennt diese, einem Nagel ähnelnde, getrocknete Gewürzpflanze aus der Küche, wo sie gern im Rotkohl landet.

Viel wertvoller, als in Soßen, Süßspeisen und Gemüse, ist die medizinische Bedeutung. Viele kennen den Geruch vom Zahnarzt, wo das Öl noch heute eingesetzt wird. Unter anderem spanischen Wissenschaftler stellten fest, dass Gewürznelken einen hohen Gehalt an Phenolverbindungen aufweisen, die antioxidative, entzündungs- und gerinnungshemmende Eigenschaften besitzen.70 bis 95 Prozent des Öls entfallen auf das Eugenol. Sogar als Narkosemittel kann genau dieses Öl eingesetzt werden. Alkohol wird auch schneller durch den Wirkstoff abgebaut. Bei Erkältungen setzen nicht nur wir Nelken mit heißem Wasser an, es ist ein bekanntes Hausmittel. Auch bei Entzündungen im Magen Darm Trackt kann die Nelke wirken. Früher wurde diese gegen Darm Parasiten eingesetzt. Auch außerhalb des Körpers wirkt Nelken Öl, zB gegen Stech-Insekten. Nelken Duft dagegen hilft in der Aromatherapie dem Menschen. (Vorsicht nur bei Konzentraten, sie sind unverdünnt auch reizend)

Zimt:

So wertvoll wie Gold war einmal die Rinde des Ceylon-Zimt vom Ceylon-Zimtbaum und der Cassia-Zimt von der Zimtkassie. Ceylon-Zimt (Cinnamomum verum), auch echter Zimt genannt, wird vor allem in Sri Lanka angebaut und ist aromatischer als der Cassia-Zimt. Er gilt als die feinste Zimtsorte. Cassia-Zimt (Cinnamomum cassia) stammt hauptsächlich aus China und wird weltweit am meisten verkauft. Er schmeckt leicht süsslich und kräftig. Die Rinde wird von den Ästen geschält und gerollt, wird sie nach dem Trocknen zermalen, erhält man das Gewürzpulver.

Im Mittelalter wurde Zimt (zusammen mit Nelken) in Wasser aufgelöst gegen Magen-Darm Problemen, die Beulenpest, Hauterkrankungen und mehr gereicht. Wie, die Beulenpest hat man damit bekämpft? Ja, Zimt wirkt durchaus gegen bakterielle Erkrankungen und bei Fusspilz oder Schweißfüssen hilft das darübergestreute Pulver. Das Zimt aber den Blutzucker regulieren kann, hat man wohl auch mal wieder durch Zufall entdeckt. Nach einem Versuch mit Apfelkuchen (eben mit Zimt!) stieg der Blutzuckerspiegel nicht so stark an, wie er es eigentlich tun sollte. Nach weiteren Versuchen und Studien wusste man nicht nur, dass Zimt auf lange Sicht und schon in kleinen Dosen den Blutzuckerspiegel beeinflusst, sondern gleichzeitig den Cholesterinspiegel positiv beeinflusst. Das Zimt durchblutungsfördernd und damit wärmend wirkt, wissen die meisten dagegen schon. Das sich schon der Duft positiv auf das Gehirn auswirkt, ist auch vielfach bekannt. Die kognitiven Leistungen werden nachweislich verbessert. Sogar gegen Krebs soll Zimt helfe, hier wird noch fleißig geforscht.

Aber denkt daran, Cassia-Zimt enthält Cumarin und der schadet in hohen Dosen Leber und Nieren bei Vorgeschädigten. Und natürlich muss man mit Kindern und Schwangeren bei medizinischer Anwendung (Nelken Öl) vorsichtig sein. Auch wer Bluthochdruck hat, wollte jetzt keine Unmengen an Zimt zu sich nehmen. Aber wir reden hier ja immer nur von winzigen Würzmengen!

Gewürzmilch

Wenn das kein Grund ist, häufiger mal in die Gewürzdose zu greifen. Nehmt beim Kauf aber am ehesten Bio Produkten, da Gewürze schon mal belastet sein können von Schimmelpilzen oder Pestizide.

Kurkuma, Zimt und andere „weihnachtliche“ Gewürze zu einem Kaffeewürzpulver verarbeitet und für ein kleines Glas gemischt

Ihr könnt Euch ganz einfach mit Gewürzen wie Kardamom, Zimt, Nelke, Ingwer und vielleicht noch eine Prise Pfeffer eine Lieblingsmischung erstellen. Lasst es Euch gut gehen! Eine Kurkuma Latte Mischung hatte ich Euch als Paste auch schon mal hier vorgestellt.

Kurkuma Latte herstellen

Mögen uns wohlige Gerüche und Geschmäcker die dunklen Tage etwas leichter machen, leckere Backrezepte kennt Ihr da sicher auch zur Genüge für mehr leibliches Wohl

Verlinkt bei Creativsalat und DVD

Wenn es grauer und dunkler wird

Der November ist kein leichter Monat. Zwar bekommen wir durch die Zeitumstellung morgens noch mal etwas mehr „Licht“ zum Frühstück, aber Pfff, abends ist es wieder früher dunkel. Und sowieso…

Der große Sankt Martins Zug ist schon diese Woche gewesen. Leider sind nur genau 2 Kinder zum Singen danach vorbei gekommen. Es werden jedes Jahr weniger. Dabei ist es eine so schöne Tradition.

Himmelsblicke

Der Regen hat einem großen Zug Kraniche gar nichts ausgemacht. Sie sind hart im Nehmen. Auf dem Weg vom Einkauf heimwärts, grumpfig durch das Grau in grau, durch Starkregen, aber im Auto sicher. Dann über mir, voraus die Glücksvögel. Sie kreisten und zogen dann wieder gen Süden. Und morgens, das Licht schaut gerade erst über den Horizont, höre ich oft das Pfeifen des Flügelschlages von einigen Gänsen, über die Häuser ziehend, gen Siegaue.

Gänse mag ich sehr und will sie schon länger wieder schnitzen (es existiert schon ein Linoldruck, der nur leider verlegt ist) Ich weiß, schon wieder Vögel. Die Woche hatte doch am Montag bereits mit dem Monatsvogel begonnen.

Gänsezug

Die erste Gans im Gänsezug,

Sie schnattert: »Seht, ich führe!«

Die letzte Gans im Gänsezug,

Sie schnattert: Seht, ich leite!«

Und jede Gans im Gänsezug,

Sie denkt: »- Daß ich mich breite

So selbstbewußt, das kommt daher,

Weil ich, ein unumschränkter Herr,

Denn Weg mir wähl nach eignem Sinn,

All meiner Schritte Schreiter bin

Und meine Freiheit spüre!«
Marie von Ebner-Eschenbach
(* 13.09.1830, † 12.03.1916)

In strenger Formation (und damit gar nicht so frei) eilen sie durch die Lüfte, wenn sie auf ihre Wanderzüge gehen. Ob auf einer der kleine Nils sitzt?

Im Landeanflug

Ein wunderschönes Buch habe ich mir gegönnt. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch and das hier ebenfalls mal erwähnte Buch „Die verlorenen Wörter“ angefüllt mit der Poesie der Natur, welche Kinder noch für die Flora und Fauna um sich herum haben. Robert Macfarlane findet poetische kurze Texte, Zaubersprüche, um mit den Tieren fort zu reisen.

Wie in einer Fabel legt er den Tieren auch schon mal Gespräche in den Mund, nicht vermenschlicht und doch wie wir Menschen es uns vorstellen.

Und wieder diese fantastischen Bildern von Jackie Morris.

Ein Buch, dass uns dazu verführt, genauer hinzusehen, zu erkennen, was um uns herum lebt. Wir wünschen uns einen Zauberspruch und schon fliegen wir mit der Schleiereule durch die Nacht, hören das Mausepiepsen. Begeistert hat mich natürlich auch das visuelle Werk! Einen Schlüssel zum Entdecken (nicht nur von Zaubersprüchen) Die Reihe „Naturkunden“ ist immer wieder einen Blick wert. Wie immer ist auch dieser Band des Verlages Matthes & Seitz Berlin hochwertig hergestellt. (selbstgekauft, keine vom Verlag unterstützte Werbung, aber ist es nicht einfach ein wunderbares Geschenk?)

Die Woche selbst war von unaufgeregt hin zu aufgeregt. Meine Advents Post Liste ist da und ich plane und überlege schon eifrig, zumal ich früh dran bin mit meiner Postkarte. Bald muss ich die Gelli Platte unbedingt mal testen. Eine schöne Überraschung trudelte gestern noch per Post ein, liebe Astrid, ein herzliches Dankeschön für Deine liebe Herbst Karte!

Eigentlich ist Schwarz ja keine Farbe …

Und so setze ich mich noch schnell zu Andreas Samstagsplausch, wärme mich mit einem milchig – nebeligem Earl Grey (mit Milch) auf und verlinke meinen Beitrag auch noch bei Andreas Lesezimmer und bei der Galeria Himmelsblick und Frau Roesis Collagen.

wünsche Euch gemütliche Zeiten.

Zum Diktat bitte

Hallo Ihr Lieben.

Heute schweife ich mal in Ferne Länder. Lange habe ich überlegt, ob ich die heimische Vogelwelt einmal verlassen soll, aber da ich das Glück hatte, diesen Vogel in freier Natur zu sehen, was für mich ein unglaubliches Erlebnis war, werde ich eine Ausnahme machen. Beheimatet ist er nämlich in den Savannen Afrikas. Aus dem Fotoalbum:

(abfotografiert)

Die Rede ist (wieder) von einem besonderen Greifvogel, dem Sekretär.

Mit langen Beinen schreitet der graue, große Vogel über die noch trockene Savanne. Der Wind spielt in den schwarzen Federn, die elegant vom Hinterkopf ragen. Diese Federn haben dem Vogel vermutlich auch seinen Namen gegeben: Sekretär

Früher wurde mit Gänsekielen geschrieben. So wie wir manchmal das Bild vom Stift hinter dem Ohr des Schreiberlings kennen, so gab es davor die „Schriftgelehrten“, welche der Einfachheit halber die Schreibfedern schon mal in die „Haare“ steckten. Auch seine grau-schwarz-weiße „Kleidung“ erinnert an die Kleidung des Berufstandes früher.

Von Yoky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4383914

Ungewöhnlicher Name, ungewöhnlicher Vogel. Bis zu 1.20 m kann dieser Vogel groß werden. Hoch werden, sollte ich besser schreiben, denn dieser Greifvogel läuft, schreitet, wie ein Storch oder Reiher auf langen Beinen aufrecht einher. So sucht er zwischen dem Gras vor allen Dingen gerne nach Schlangen. Hat er eine erwischt, tritt er auf sie drauf. Er trampelt seine Beute, vor allem Insekten, kleine Säugetiere und Echsen, zu Tode. Dabei macht er auch bei Giftschlangen und Schlangen von bis zu zwei Metern nicht halt.

Suchbild: Im Museum König gibt es in dieser Savannen Darstellung auch einen Sekretär, sehr klein.

Flinker zu Fuß als der Mensch ist der kranichgroße Vogel, bis zu 30 km kann er am Tag zurück legen. Er ist seltener in der Luft zu sehen, wie man es von Greifvögeln oftmals erwartet.

Gibt es in der Savanne Feuer, versammeln sich manchmal mehrere Vögel am Rand auf Beutefang.

Familie: Sagittariidae Wissenschaftlicher Name der Art: Sagittarius serpentarius Gattung und Art: Sekretäre

Beide Partner bauen ein großes unordentliches Nest in den Kronen dorniger Bäume.
Der weibliche Vogel legt 2 bis 3 Eier in das Nest.
Die Brutdauer beträgt ca. 6 Wochen. Nach 65 bis 106 Tage verlassen die Jungvögel das Nest. Danach sind sie noch weitere 60 bis 100 Tage von den Altvögeln abhängig, es geht vor allem um das Lernen der Jagd. Viele Tiere erlernen erst von ihren Eltern Jagd- oder Klettertechniken.

Test, denn natürlich musste ein Stempel geschnitzt werden

Ich hoffe, der Ausflug in das südliche Afrika hat Euch gefallen. Leider hatte ich zu der Zeit der Reise noch keine gute Kamera und schon gar kein Handy. Aber Bilder behält man auch im Kopf und noch jetzt, wenn ich mich etwas anstrengen, spüre ich den Savannenwind wieder im Gesicht. Der Sekretär war damals schon ein Vogel, den ich hoffte zu sehen. (Übrigens war unser guide darüber sehr erstaunt, die meisten wöllen nur die „big five“ sehen)

Verlinkt bei dem Jahresprojekt von Andera die Zitronenfalterin und dem creativsalat ,

Safari

da geht er hin, der Oktober

Hallo Ihr Lieben.

Einen schönen Oktober hatten wir da doch noch größtenteils. Gut getan haben uns die warmen Sonnenstrahlen, die durch das feurige Herbstlaub fielen allemal. Natürlich gab es auch Sturm und Regen, der morgendliche Nebel lies das Land manchmal ganz anders aussehen. Da gabe es wunderschöne Himmelsblicke.

Im Oktober habe ich beim Halloween Blog Hop von Ulrike mitgemacht (aus Versehen gleich 2x) und mich zur Advents Post Kunst angemeldet. Mit 5 min Collagen wurden Farben auf mein Tablett gezaubert. Natürlich war ich auch bei 12 von 12 diesmal wieder dabei.

Diese Woche ist noch ein neuer Stempel fertig geworden:

testen

ein Grünspecht, aber es ist noch nicht der Vogel des Monats, den werdet Ihr aber dann morgen oder übermorgen vorgestellt bekommen

Übrigens, den Grünspecht seht Ihr ganz oft eher am Boden, da er dort zB. nach Ameisen (und anderen Insekten) sucht.

Quittengelee habe ich eingekocht und Quittenbrot „trocknet“ noch. Ich habe mich unglaublich über die spontane Post von Anne gefreut, die mir für die Adventswerkstatt Stoffreste zugesendet hat! Auch auf diesem Weg noch mal ganz herzliches Dankeschön. Ansonsten war ganz viel Alltag angesagt. Tatsächlich war der Monat Oktober ein eher ruhiger Monat. Besuche bei den Eltern meines Mannes und bei meiner Mutter, Testlauf für die Adventswerkstatt, der eine Sohn geht zum ersten Mal „richtig“ zur Uni und der andere fing sein FSJ an. Vorgestellt habe ich Euch eine besondere Abenteuerreise mit dem Rad (Werbung). Mit weiterem Lesestoff war ich gerade gar nicht zufrieden. So vielversprechend hat „Mister Parnassus Heim für magisch Begabte“ angefangen, so viel Gutes hatte ich im Vorfeld darüber gelesen, aber nach nun mehr über einem Drittel dreht und dehnt sich die Geschichte immer mehr im Kreise und ich habe es weggelegt (selbstgekauft). Ein Krimi soll es nun sein, ausgeliehen aus der Bücherei. Endlich ansehen konnten wir den Marvel Film „Black Widow“ daheim (lieber wäre mir das auf der grossen Leinwand gewesen) und wie fast immer mag ich die Comic Verfilmung des MCU sehr. Sehr düster durchaus und auch mit Tiefgang. Entdeckt und mit dem Sohn angefange zu schauen habe ich die Serie „Cowboy Bebop“, eine ältere Mangaverfilmung der ganz untypischen Art, mit sehr guter Musik, guten Zeichnungen, langsamen Bildern und besonderen Geschichten. Genau das Richtige, für Herbstabende auf dem Sofa. (wenn man so will als unbezahlte Werbung zu kennzeichnen)

Und so mischt sich hier der Monatsrückblick mit dem Wochenrückblick. Die Monatsrückblicke findet Ihr gesammelt in der Linkparty bei Birgit und mit den Wocheneindrücken und einem Kaffee setze ich mich noch schnell zu Andreas Samstagsplausch-Linkparty. Wer es feiert, dem wünsch ich heute „happy Halloween“ und wer ihn hat, morgen einen schönen Feiertag.

Macht es Euch gemütlich.

Ps. Auch wenn es nur* der ganz normales Alltagswahnsinn im Moment hier vorherrscht, schaffe ich es gerade nicht immer, bei Euch so viel wie sonst zu kommentieren, ab und zu werden Kommentare auch irgendwie „gefressen“ 🙂

Wirklich? Pink?

Hallo Ihr Lieben.

Die Aktion der 5 Minuten Collage mag ich sehr. Ob ich genug Pink in 5 Minuten daheim finden würde? Grundsätzlich finde ich bunt einfach gut. Bunt ist das Leben und alles ist besser in bunt. Also sollte doch irgendwie mehr als 5 pinke Sachen bei mir zu finden sein. Rosa, rosa wäre da ein wenig anders. Da gibt es wunderbare Nuancen und vor allem mag ich Altrosa. Ansonsten ist das hier ein „Kerle“ dominierte Haushalt, da gab es kein Kind, welches eine pinke Farbe hatte. Aber ich habe da durchaus die Stifte- und Farbenschublade und mal sehen, was mir in der Küche so über den Weg läuft. (sogar eine angebrochen Reispackung) Und warum liegt von Karneval diese Brille… Na, vielleicht weil Halloween vor der Tür steht?

Pink sagt: dominant, selbstbewusst und schrill! im Englischen steht pink für die Nelke und die Farbe Rosa

Nun, hier kommt mein Tablett mit Pink. Danke Rosie für die schöne Aktion und ich verlinke gern wieder bei Ihr.