Sonnige Oktobertage

Ach, ist es nicht eine wunderbare Woche voller Sonnenschein am Himmel gewesen? Und die Sonne wärmt einem noch Mal richtig den Buckel, aufsaugen muss man das.

Den „Flatterhaft“ Beitrag brachte ich Anfang der Woche und irgendwie passend dazu auch eine schöne Buchbesprechung.

Mit dem Schatz bin ich häufig die Tage hier durch die Felder spaziert. Einen neuen Stapel habe ich geschnitzt, aber den zeige ich erst etwas später, aus Gründen. Was ich Kreatives letztes gemacht habe, kann ich heute aber zeigen, denn das Geschenk wurde übergeben:

Mit dem Brennpeter wurde von mir ein Lieblingstier in ein Brettchen eingebrannt.

Am Samstag war Umzugshilfe angesagt und heute, am Sonntag bin ich im Sauerland. Daher schaue ich bei Euch erst später rein (und auch das Verlinken kommt dann, denn an den Samstagsplausch Tisch von Andrea mag ich mich noch setzen.)

I never drink wine

Hallo Ihr Lieben

Mit einem Zitat möchte ich diesmal in diesen Artikel über ein besonderes Säugetier starten. Viele wissen vielleicht schon, dass dieser Satz aus und von „Dracula“ stammt. Und der kann sich doch in ein gruseliges Flugtier verwandeln. Manche Menschen empfinden dieses besondere Flugsäugetiere eben als gruselig und sogar ekelig. Ich finde sie aber einfach nur interessant und sogar schön.

Besonderheiten gibt es genug um die Fledermaus. Und vielleicht kann ich mit ein paar Vorurteile aufräumen. Lasst Euch überraschen:

Für die kleine (selten größer als 5cm und nur 3-4g) Größe haben die Fledermäuse, Microchiroptera (lat. Name), ein langes Leben. Normalerweise gilt: klein = kurzes Leben, groß = langes Leben. Bis zu 30 Jahre werden Fledermäuse alt.

Die kleinen und großen Fledermäuse sind immer wieder in Verruf geraten, auch beim Ausbruch von Sars, Ebola und Marburg. Tatsache ist, dass die Immunabwehr von Fledermäusen besonders gut funktioniert. Im Gegenzug rüsten die Viren dann auch weiter hoch, was aber trotzdem den Fledermäusen weniger ausmacht! Das Immunsystem anderer Lebewesen ist nicht so gut, wenn der Virus überspringt. Diese Art der Abwehr ist gleichzeitig aber auch Ziel von Forschern. Da wir im Normalfall gar keinen Kontakt mit Fledermäusen haben, (entscheidend ist da enger Kontakt mit Speichel oder Blut) ist dies kein Problem. Die Flattertiere sind schließlich hinter Insekten her, in der Luft. Solltet Ihr tatsächlich mal eine Fledermaus (verletzt oder in Zimmer verirrt) finden, nehmt einen Handschuh, bei Angst beißen sie vielleicht. Alle 25 Fledermaus Arten in Deutschland sind geschützt!

Sie sind tagsüber in Höhlen, Erdlöchern, alten Gemäuern und vielleicht auch in einem Fledermaus Kasten. Dort hängen Sie über Kopf, sich gut mit den Krallen an den Füßen, bzw Flügeln, festhalten. An dem Bein/Flügel ist nämlich eine Sehne, die eine extra Kralle „bedient“. Sobald die Fledermaus sich festkrallt, hakt sich diese ein und die Fledermaus hängt ganz automatisch und ohne Kraftaufwand, auch im Schlaf und sogar im Tod. ihre Füße sind auch anatomisch anders herum und dadurch können sie sofort bei Gefahr starten.

Jedes andere Lebewesen, welches zu lange über Kopf hängt, würde sterben, Kreislaufkollaps. Ihr Blutkreislauf ist aber perfekt dafür ausgerichtet. So an der Decke hängend, sind sie gut gegen Feinde geschützt und wärmen sich dabei oft gegenseitig. Außerdem wird der Platz gut ausgenutzt. Eine besonders gut ausgenutzte ökologische Nische.

Von noch einer Besonderheit habt Ihr sicher auch schon gehört: dem Ultraschall. Aber Fledermäuse nutzen Geräusche (welche wir meistens ja nicht hören) nicht nur dazu, Ihr Fressen zu finden. Viele von Euch wissen, dass der zurückgeworfene Schall den Fledermäusen aufzeigt, wo das Insekt durch die Luft fliegt und erjagd werden kann. Man hat herausgefunden, dass sie auch Mimikry (vor allem das sogenannte Batessche Mimikry) verwenden. Das ist nichts anderes, als das sie Geräusche von gefährlichen oder auch giftigen Tierarten nachahmen. Damit verjagen, bzw schrecken sie Fressfeinde ab. Ihr kennt das sicher von Insekten, welche diese Abschreckung über visuelle Irreführungen machen. Da werden Stechinsekten nachgeahmt oder harmlose Larven verkleiden sich als giftige Tiere.  Unglaubliche Fähigkeiten also: mit den Ohren sehen, mit den Händen fliegen, Kopf über schlafen und Fremdsprachen sprechen. Es sind übrigens die einzigen Säugetiere, die fliegen können. Die Flughaut  wird sogar so genutzt, daß mehr Insekten gefangen werden können. So 1000 Insekten werden jede Nacht vertilgt. Dabei auch viele Mücken, wenn das Mal kein Grund ist sie zu schützen, vielleicht mit einem Fledermauskasten? Fledermäuse sind leider stark bedroht.  Vor dem Winterschlaf fressen sich die Winzlinge bis zu 30% des Körpergewichtes an. Sie wickeln sich in die Flügel ein und reduzieren Herzschlag und Atmung und wie gesagt, zu mehreren ist es wärmer. Vorher wird sich aber noch gepaart. Denn die Fledermaus hat noch eine weitere Besonderheit, die Eiruhe. Das heißt nur, daß das befruchtete Ei (ein Weibchen paart sich mit mehreren Männchen) sich nicht sofort entwickelt. Beim Reh gibt es das auch.  Nach dem Winter dauert die Tragezeit von normalerweise einem Kind etwa 40 – 70 Tagen. Das Nahrungsangebot ist da entscheidend. Die Mütter finden sich zu großen Wochenstuben zusammen. Wer hätte gedacht, daß diese Tiere so fürsorglich sind. Sechs bis acht Wochen werden die Jungtiere gesäugt, bis sie von ihren Müttern die Jagd lernen.

Ein wenig über den Tellerrand mag ich noch schauen:

Drei bis fünf Gramm wiegt zB die Bambus Fledermaus, welche in Gruppen in Bambusstängeln schläft. Aber die kleinste ihrer Art ist (neben einer Spitzmaus, die aber ohne Flügel 😉) die Hummel Fledermaus  oder auch Schweinsnase Fledermaus. In den 1970er Jahren erst in Westthailand entdeckt, schlafen sie in großen Gruppen in Kalksteinhöhlen. Beide Arten sind bedroht. Bambus wird verstärkt abgeholzt, die Kalksteinhöhlen werden für die Düngerproduktion ausgebeutet, Tourismus und Räucherstäbchen, die in Höhlen gerne abgebrannt werden, stören die Population. Die Winzling sind vom Aussterben bedroht. Die größte Fledermaus ist in Australien beheimatet und wird wegen ihrer grau-weißen Fellfärbung Gespenstfledermaus genannt. Hundertdreißig bis zweihundertzwanzig Gramm wiegt sie. Sie gelten als sehr scheu und ziehen sich seid der Zersiedlung des Landes immer mehr zurück. Sie leben nicht nur von Insekten, auch kleine Tiere stehen auf dem Speiseplan. Ursprünglich im ganzen Land heimisch, leben sie fast nur noch im Norden des Landes. Natürlich gibt es auch Fledermäuse welche tatsächlich  Säugetiere beißen und das Blut auflecken. Vampierfledermäuse werden als Unterfamilie geführt und leben nur auf dem amerikanischen Kontinent, (und keine schafft es ein Tier auszusagen).

Das war ein sehr lange Artikel, Danke, daß Ihr durchgehalten habt. Vielleicht sehr Ihr diese genialen Tiere nicht mehr nur als Gruseltiere, oder als Wiedererkennungssymbol für die Comicfigur Batman. Der Infoteil war schneller zusammengetragen, der Kreativpart nicht. Und ich habe ja Mitte des Monats noch den Bloghopbeitrag bei Ulrikes Bloghop, natürlich wieder Halloween. Da mag ich auch noch Anleihen zu den flatterhaften Gesellen nehmen, die Ihr vielleicht nicht mehr ganz so gruselig findet?

„FliederFladerFlerdermaus“ mein Mann sagt das gern)

Verlinkt bei dieZitronenfalterin

Der den Baum raufläuft

Hallo Ihr Lieben.

Es gibt einige Vögel,  welche die Fähigkeit besitzen,  die Rinde von Bäumen hoch zu klettern. 

Euch fällt da sicher sofort der Specht ein.  Möglicherweise denkt Ihr aber auch an den Kleiber,  welcher als einziger Vogel nicht nur den Baumstamm raufklettern,  sondern auch kopfunter laufen kann.  Aber da gibt es noch diesen, winzigen und unscheinbaren, den Baumläufer.  Es gibt den Wald- und den Gartenbaumläufer.  Sie sind allerdings vom Laien kaum zu unterscheiden.  Der Waldbaumläufer hat zB längere Zehen,  aber wer kann das bei der Größe schon sehen.  Es gibt da noch den leichten Farbunterschied,  der Waldbaumläufer ist etwas heller (mehr helle Flecken im Rückengefieder) und der Gartenbaumläufer etwas dunkelbrauner.  Wenn ich die beiden Vögel direkt vergleichen könnte, während ich einen sehe, könnte ich vielleicht eine genaue Bestimmung abgeben 😄 Der Gesang der Baumläufer ist auch verschieden und hier könnt Ihr Mal reinhören. www.deutsche-vogelstimmen.de/gartenbaumlaufer Sie ähneln singend durchaus Zaunkönig oder Meise.

Tatsache ist: beide, blaumeisengroßen Vögel, können hier in unseren Parks vorkommen. Auch wer einen größeren Baum im Garten hat, kann von dem geschickten Rindenkletterer Besuch bekommen.  Certhia, (Certhiidae Mehrzahl) so der lateinische Name, ist kein so seltener Vogel, aber unauffällig und gut getarnt. Ich mag ja den englischen Namen sehr: „treecreeper“. Nah heran kam ich bis jetzt immer nur den gerade flügge gewordenen Jungvögeln. Aber auch die waren viel zu schnell für die Kamera. In den Obstwiesen ist er häufig, auch als ich letztens Äpfel aufgelesen habe, hörte ich ihn (singend immer wieder ein Stück vor mir weg fliegend).

Quelle Wikipedia

In der Rinde sucht der kleine Vogel nach Insekten, Spinnen und Raupen. (Darüber freut sich doch jeder Obstbaumbesitzer, es bedeutet u.A. weniger Wickler.) Dabei fliegt er zum Fuß des Stammes, klettert suchend und den Stamm umkreisende, hoch. Mit dem feinen, gebogenen Schnabel kommt er geschickt in die Rindenspalten und genau wie der Specht stützen ihn die Schwanzfedern. Ist er oben angekommen, fliegt er zum nächsten Stamm und fängt wieder unten an. Daher finde ich den englischen Namen auch so passend, er huscht geschwind an der Rinde hoch.

Stempel etwas verfeinern

Der kleine Vogel ist übrigens ein Höhlenbrüter. Dabei baut er das kleine, napfförmige Nest, eher außerhalb des Stammes, wo zB Rinde absteht. So kann der Mensch ihn auch unterstützen, mit einem kleinen, dreieckigen Kasten an der Rinde. Seitlich der Rinde befindet sich das Flugloch. Aber er nimmt auch Mauerritzen oder Gebäudenischen. Beide Partner kümmern sich im Frühjahr um die Brut. Die Vögel sind sonst nämlich Einzelgänger, in kalten Wintern finden sie sich aber zu Gruppen zusammen. Dann kann man sie auch am Meisenknödel pickend entdecken, denn im Winter nimmt der Insektenfresser auch Samen und Körner. Neben den natürlichen Feinden, wie Greifvögel, Eichhörnchen oder Rabenvögel, ist es vor allem der Mensch, der den Lebensraum durch Insektizide und Pestizide oder Fällung alter, knorriger Bäume (Streuobstwiesen) gefährdet.

Postkarte

Ich hoffe, auch dieser Beitrag aus dem Jahresthema „Flatterhaft“ hat Euch wieder gefallen. Verlinkt wird er bei der Zitronenfalterin, die all unsere verschiedenen Projekte wieder sammelt.

Und beim Creativsalat und Naturdonnerstag

Richtig gutes Wetter gerade

Hallo Ihr Lieben.

Es hat gerade angefangen zu regnen. Richtig gutes Wetter also! Ja, verkehrte Welt.

Eigentlich war ich mit den gestern aufgehobenen Äpfeln draußen mit Messerchen und Schüsseln und zu Gange, aber jetzt wurde es doch zu nass, selbst unter dem Sonnensegel. Obwohl nun endlich die Wespen weniger wurden.

Das man sich so über Regen freuen kann.

„close to the ground“

Aber die Antwort zeigt sich überall um uns. Selbst, wenn die Morgensonne schöne Farben zaubert.

„Himmelsblick“

Oder erste Wolken sich am Freitag vom Licht verzaubern ließen.

Ein wenig gestempelt werden durfte wieder, eine kleine Bestellung. Ich liebe diesen Fichtenstempel, wenn er mit verschiedenen Grün- und Blautönen dann zu einem nebligen Wald wird. Das dauert zwar immer etwas. Der Stempel wird auch immer nur zu einem Teil mit Farbe bedeckt und dann auch nicht zur Gänze überall festgedrückt, aber das Ergebnis überzeugt mich immer wieder.

Ich habe das neue Monats Flattertier immer noch nicht fertig geschrieben. Meine Post ist auch nur zum Teil raus. Aber schöne Post ist hier angekommen. Mano hatte nicht an der Sommerpost teil genommen aber einiges gedruckt mit diesen Techniken und mir davon etwas geschickt. Das ist so schön alles geworden! Herzliches Dankeschön an Dich, ich hab mich so gefreut. Bei so schönen Ergebnissen mag ich das auch noch mal machen, ich habe mir auch noch mal eine Seidenfarbe geholt. Vielleicht wage ich mich auch an Ecoprint noch mal heran, mit anderen Blättern. Die letzte Sommerpost aus meiner Gruppe ist auch angekommen, die will ich nächste Woche noch mal zeigen!

Ulrike Urlaubsgruß
Eine weitere Rauchschwalbe als Stempel auf eine Postkarte für den Seniorennachmittag diese Woche

Schon seit einigen Wochen steht hier die wunderhübsche Karte von Ulrike, ich liebe sie sehr! So eine schöne Illustration von Elsa Beskow. „Hänschen im Blaubeerwald“ werden die meisten kennen. Dies ist von den „Wichtelkindern“.

Tja, jetzt hat der Regen schon wieder aufgehört. Aber die Äpfel müssen weiter verarbeitet werden, der Kuchen und die Sauerteig Brötchen warten (noch etwas). Wenn das Wetter nicht mehr so heiß ist, mag ich solche Leckereien auch eher wieder machen. Leider muss ich auch weiter am „Umzug“ von einem Handy zum anderen arbeiten. Ich habe die meisten Sachen für den Blog da drauf und bis jetzt hat das noch nicht geklappt. Den Rechner schmeißt man ja nicht immer an und die Fotos werden iR. mit dem Handy gemacht und „verkleinert“.

Ich setze mich fix noch an den Samstagsplausch Tisch von Andrea, verlinke Himmelsblick und close to the ground ebenfalls und schnippeln gleich weiter. Ich komme eher morgen zur Blog Runde (welche ich mit Kommentaren schon die Woche über etwas vernachlässigt habe).

Ein schönes Wochenende Euch.

trocken, warm, August 2022

Hallo Ihr Lieben.

Birgit sammelt wieder unsere Monatszusammenfassungen. Da kann man noch mal ein wenig zurückschauen, die Tage an sich vorbei ziehen lassen, all das Schöne vielleicht würdigen, was man noch hatte und welches man hervor heben mag, weil einem das gut tut.

Begonnen wurde der Monat mit dem Motto „Flatterhaft“, diesmal waren es fliegende Fische. Von Anfang an war es ein sehr warmer und trockener Monat. Einmal hat es ein paar ml Regen gegeben. Die Wolken versprachen mal etwas kühlendes Nass, brachten dann aber eher Rauchschliere eines Waldbrandes aus dem Hessischen bis zu uns. Aber mehr Schönes: So habe ich mich gefreut, ganz viel Verwandtschaft auf der Gartengeburtstagsfeier im Sauerland zu sehen, ganz viele von dem „Jungfolk“ vor allen Dingen. Meine Sommerpost habe ich fertig gestellt und letzte Woche los geschickt. So manche Bündel sind schon angekommen, auch diese Woche kam wieder ein schönes.

Den 12 von 12 Beitrag gab es wieder und eine „Rundreise per Rad durch nahe Oasen“ für Kristinas Monatsspaziergang. Letztere neue Linkparty möchte ich Euch sehr ans Herz legen, sie ist noch recht neu aber ganz wunderschön und muss nicht aufwendig sein.

Die Sukkulenten mussten von der Schublade (welche auseinander fiel) umziehen. Eine kleine Kaffeepflanze zog ein. Die Rauchschwalbe als Stempel wurde etwas verschnitzt, aber ich habe eine Lösung gefunden. Gebrannte Bildergeschenke aus Holz gingen auf Reisen. Mit meiner Post ins Bloggerland hinke ich auch noch hinterher, (ich gestehe, ich habe mein Adressbüchlein verlegt und wenn ich abends dann loslegen wollte, war der Elan des warmen Tages aufgebraucht).

Und so hangeln wir uns in diesem Hochsommer von einem heißen Tag zum nächsten, haben „gutes Wetter“ und freuen uns doch oft nicht. Schleppen das aufgefangene Duschwasser nach der Nutzung in den Garten, auch wenn etwas Shampoo darin ist. Unruhig bin ich diese Woche! Ich schreibe es Wetter und Hormonen zu, das ist immer am Einfachsten. Der Altweibersommer klopft schon an, überall sind fleißig Spinnweben gespannt und Fallobst bzw Obst ist früher reif. Ich muss gleich das erste Apfelmus durch die flotte Lotte drehen und noch in Gläsern pasteurisieren. Bei der Hochschule habe ich auf der öffentlichen Obstwiese runtergefallene Äpfel gelesen, In einen Topf kamen ein paar Holunderbeeren aus dem Garten dazu. Und so schaute ich einmal „Tove“ und ein anderes mal „Downton Abbey 2“ abends und schnippelte Äpfel bzw reparierte derweil. (Aus der Bücherei ausgeliehen, keine Werbung, außer für Büchereien) Ein wenig Wehmut über diesen August trage ich im Herzen und mag doch noch nicht auf Wiedersehen sagen und den September begrüßen. Irgendwie. Leicht hat er es einem auch nicht immer gemacht, ihn zu mögen, oder? Wie ist es Euch da so ergangen?

„wie, was, wo? die Holunderblätter sind lecker!“

Verlinkt bei Birgits Monatscollage und Andreas Samstagsplausch