Plätzchen backen kennt man ja fast nur von Weihnachten. Meine Jungs haben zu Ostern Orangenschmetterlinge gebacken und verschenkt. Man nehme:
250 g Butter, 125 g Rohrohrzucker, 1P. Salz,1 Messerspitze Backpulver, 1 Ei, 500g Mehl und 2 Päckchen Orangenschale, sowie die angetriebene Schale einer Bio Zitrone und wer mag 1 Löffel Orangen- oder Zitronensaft und etwas Lebensmittelfarbe, (hier orange und rot).
Die zimmerwarme Butter muss mit dem Zucker schaumig geführt werden, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann kommen nach und nach mehr Zutaten dazu. Der Teig sollte zum Schluss noch mit der Hand geknetet werden. Dann am Besten über Nacht kühl stehen lassen. Zum Ausstechen den Teig ca 1 cm dick ausrollen und die Keckse ausstechen, auf ´s Backblech legen und bei ca 180 Grad 10 min – 12 min backen…kommt immer auf die Grösse der Keckse an.
Dann können sie mit Zuckerguss, Marzipan und Fondant verziert werden!
Hoffe, Ihr hattet wunderschöne Feiertage, hier gab es Sonne und Regen samt Regenbögen und speziellem Osterfeuer.
Nun sind auch die Ferien wieder zu Ende gegangen und wir sind gespannt auf den April, den der macht ja bekanntermaßen was er will…
Morgen ist der 24. und die letzen Vorbereitungen laufen.
Eigentlich wollte ich Euch noch ein Husarenkripfel Rezept posten:
Aber ich habe es einfach nicht mehr geschafft.
Husaren-Krapferl/Husarenkripfel ca 60 Stk.:
1 Vanilleschote, 200g Butter, 100g Zucker, 2 Eigelb, 1 P Salz, 300g Mehl und 100g gemahlene Mandeln/Haselnüsse, 1/2 Tasse Puderzucker zum Bestreuen, ca 150g Johannisbeergelee
Vanillemark ausdrücken, mit Butter und Zucker, Eigelb und Salz verkneten, Mehl darüber sieben. Ich nehme lieber gemahlene Mandeln (mit Schale), da es etwas feiner schmeckt und doch mal wer eine Haselnussallergie hat. Den Mürbeteig mindestens 2 Std. kalt stellen. Nun aus dem Teig eine Rolle formen, (ich mach das Mithilfe von Frischhaltefolie, dann krümelt es mir nicht alles weg,) und Scheiben abschneiden, diese zu Kugeln formen. Den Ofen auf 200°C vorheizen und Bleche mit Backpapier belegen. Nun mit einem Kochlöffel Vertiefungen eindrücken und mit dem Gelee auffüllen. Ich habe schwarze Johannisbeere genommen. Backblech auf der mittleren Schiene einführen und Kekse 12-15 min backen. Ich bestreu sie dann recht gleich mit etwas Puderzucker, klebt irgendwie besser dran fest. Die Marmelade/Gelee sollte noch etwas nachtrocknen, vor allen Dingen, wenn Ihr die Kekse in eine Dose legt, (Trennblätter).
Auf diesem Wege und weil ich morgen nicht mehr an den Rechner (für die Feiertage) gehe:
Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, geniesst das Fest der Liebe!
Dies sind z.B. knackige Mürbeteigkekse der besonderen Art und selbst ausgedacht – zum Teil. Grundsätzlich ist der Teig ein klassischer Mürbeteig mit einem Ei. Man nehme:
250g Dinkelvollkornmehl und 250g Weizenmehl
250g Butter, Zimmertemperatur
ca. 200g Zucker und eine Messerspitze Backpulver, 1 P Salz
1 Ei (damit der Teig besser klebt/bindet)
nach Belieben Weihnachtsgewürze (ich habe einen Esslöffel Kardamom Kapseln, Zimtstange(n) und eine Vanillestange genommen)
eine Handvoll Amarettinis
außer einem Rührgerät/Schüssel wäre eine elektr. Kaffeemühle praktisch
Als erstes sollte die Butter mit dem Zucker gut verrührt werden, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Wer es lieber etwas süsser mag, kann noch 50g Rohrzucker dazu tun. Als nächstes kommen die Gewürze dazu. Den Kardamom zerstosse ich erst im Mörser um die Kerne aus der Schale zu bekommen, denn frisch ist dieses Gewürz viel intensiever als als Pulver. Nun kommt Zimtstange, Vanillestange und Kardamom mit den Keksen in die Mühle und werden fein gemahlen und in die Rührschüssel gegeben. Danach gibt man Mehl, Backpulver, Prise Salz und Ei dazu und knetet es gut. Natürlich kann man Gewürze auch gleich in Pulverform nehmen. Wenn der Teig sich schön zu einer Masse verbunden hat, lasst Ihn mindestens eine Stunde kühl stehen. Danach kann er ausgerollt werden und mit Ausstechförmchen können die Kekse geformt werden. Ich habe zum ersten Mal die zZt. modernen Stempel benutzt. Aber die nächste Lage wird klassischer mit Figuren und etwas Zuckerguss. Ach, bei 160°C ca 10 Minuten backen und die Kekse rausnehmen, wenn sie leicht braun werden.
Besonders gerne backe ich aber traditionell Bethmännchen. Dieses Mandel-Marzipangebäck ist sicher auch für Euch nichts Neues, aber bei diesem Rezept wird kaum Mehl benutzt:
200 – 250g Marzipan, 1 Eigelb zum Bestreichen und das Eiweiß für den Teig, eine Tüte Mandeln die gehäutet werden müssen und 100 – 150g gemahlene Mandeln. Dazu kommen 2 Löffel Speisestärke, (wenn Ihr keine habt, sollte es auch Mehl tun), 50 g Puderzucker
Während Zucker, Marzipan, Stärke und Eiweiss vermengt werden, die Mandeln mit Wasser kurz aufkochen, dass sich die Haut lösen kann und *abgeflitscht* werden kann. Wenn Ihr wenig Mandeln zur Verfügung habt, dann solltet Ihr sie danach auch vorsichtig in Hälften spalten, ich nehmen sehr gern ganze Mandeln.
Mit einem Teelöffel nimmt man sich eine Portion aus der Masse und formt sie in den Händen zu einer Kugel. Drei Mandeln eindrücken und mit Eigelb bestreichen. Bei 150°C kommen die Betmännchen nun 12-15 min in den Ofen. Eine andere Möglichkeit wäre, den Teig zu einer Wurst zu rollen und gleich grosse Stücke ab zu schneiden. Beim Rollen der Wurst hilft Backpapier. Danach sollten die Bethmännchen noch offen trocknen, bis sie in der Keksdose verschwinden.
Allein der Duft, der durch das Zubereiten und Backen im Haus verbreitet wird, steigt die Laune an den regnerisch, grauen Dezembertagen. Bald kommen die Raunächte und die längste Nacht des Jahres. Dafür muss man doch mit innerer Wärme gewappnet sein.
Draussen stürmt es ordentlich. Die grossen Pfützen sind schon alle vom Wind getrocknet worden. Zwischendrin schaute die Sonne mal raus und wir sind schnell mit dem Troll gegangen, der mag nämlich keinen Regen, genau wie wir.
Und dieses Wetter ist doch prima geeignet, um zu backen:
Mandelgebäck oder Cantuccini, ein Rezept aus Oberitalien. Wie Zwieback wird das Gebäck zwei mal gebacken.
Ich gebe Euch mal das Rezept, das ich aus einem tollen Weihnachtsbuch habe:…auch wenn es ja noch etwas mit der Adventszeit dauert…
nach dem ersten Backvorgang
Zutaten:
50g Butter, 250g Zucker, 2 Eier, 1 El Vanillezucker, Schale von 2 Bio Zitronen -frisch gerieben- 250g Weizenmehl und 180-200g ganze ungeschälte Mandeln (Backpapier)
Also: Die Butter sollte weich sein und wird dann mit dem Zucker zusammen schaumig gerührt, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Eier werden dann unter gründlichem Rühren einzeln dazu gegeben. Ich lasse übrigens das Vanillezucker immer weg, ich schmecke keinen Unterschied, es kommt ja schon recht viel Zucker in den Teig. Dafür kommt eine Prise Salz bei mir hinzu. Die Zitronenschale reibe ich immer frisch ab, das Aroma ist so viel intensiver als bei dem getrockneten Granulat, welches man kauft. Und alles danach riecht so wunderbar nach Zitrone! Alleine deswegen mache ich dieses Mandelgebäck so gerne! Die geriebene Schale nun in dem Teig unterrühren und nach und Nach das Mehl dazu und die Mandeln. (Es gibt halt nur im Winter wirklich gute Bio Zitronen). Der Teig wird jetzt sehr zäh und Eure Küchenmaschine muss schon ein wenig kämpfen. Aus dem Teig formt Ihr nun zwei Stränge, (Ihr könnt das Backpapier auch als Hilfe dafür nehmen,) die nun erst mal kühl 30 min ruhen sollten, z.B. im Kühlschrank. (Ich habe nie Platz im Kühlschrank, daher steht das Blech einfach im kühlen Keller für ca. 1 Std.) Der Ofen wird auf 175°C vorgeheizt und das Blech wird auf die untere Schiene geschoben, wo die Stränge ca. 30 min backen, so dass sie leicht goldbraun werden. Danach lasst Ihr sie abkühlen und nun benötigt Ihr ein scharfes, grosses Messer. Die Stränge werden in ca. 1 cm. breite Streifen geschnitten und nur ein scharfes Messer geht da auch gut durch die Mandeln.
Das Blech mit den durchgeschnittenen Stücken wird nun noch mal in den Ofen geschoben, ca 20-30 min. bei 175°C , bis die Kekse braun und trocken sind.
Ach, ich backe immer das 3-fache Rezept!
Ahhh, bestes Gebäck „ever“ zum Dippen in Kaffee! Und dazu ein gute Buch gemütlich auf dem Sofa. So kann man auch den windigen Novembertag aushalten, oder? Ich habe mir den letzen Roman von Terry Pratchett, *Die Krone des Schäfers* gekauft. Ja, leider sein letzter, denn dieser wunderbare Autor ist leider dieses Jahr nach längerer Krankheit verstorben. Vor allen Dingen seine Scheibenweltromane werden mir und meiner Familie fehlen. Mein lieber Mann kauft Pratchett immer im englischen Original und hat es schon mit Wehmut gelesen, ich habe mir dann noch mal die Übersetzung geholt. Wer Wortwitz, klug durchdachte, oftmals komische Fantasy mag, sollte unbedingt mal etwas von diesem Autor lesen. Und mit dem Alter wurden seine Bücher immer weiser und manchmal böser, meines Erachtens besser. Missstände und/oder was Pratchett bewegte, alles wurde klug eingewoben. So erwischen einen manchmal die Geschichten in Herz und Hirn und wo man kurz vorher noch laut gelacht hat, man nun zum Nachdenken gebracht wird. Nun wird es keinen Karotte mehr geben, keinen Detritus, keine Angus und natürlich auch Ihren Anführer Sam Vimes in Ankh-Morporks „City Watch“ mehr geben. (Das sind übrigens ein menschlicher Zwerg, eine Werwölfin und ein Troll, ihr Anführer ein knurriger Kautz, Pratchetts Version von Multikulti).
Tja, das Star Wars Fieber geht auch an mir nicht vorbei und ich gestehe, ich freue mich auf den neuen Film im Dezember. Von K. Hearne habe ich schon die im Deutschen erschienen Eisen-Druiden Bücher mit Genuss und Spannung gelesen und den 1. Band höre ich gerade noch mal als Hörbuch. (Ein alter keltischer Druide in unserer Zeit, versteckt in den USA). Daher konnte ich dem Luke Skywalker Buch nicht widerstehen. (Es gibt ja solche und solche Bücher aus diesem Franchise). Nun, ich werde bestimmt berichten…
Heute hab ich ganz viel was ich hier reinpacken möchte. Am Wochenende habe ich mit dem Sohn Cookies gebacken. Seid wir in Schottland waren, wollten wir das mal endlich auch selber machen.
Im Geschäft sind die immer so teuer, dabei sind sie so einfach zu machen… aber fast genau so schnell auch wieder weg. Ein einfaches Grundrezept geht so:
280g Mehl, 250g Butter, 200g Rohrzucker/Zucker, 2 Eier, 1 Tl Natron (ich nehme aber immer Backpulver), 1/2 Tl Salz und 250g gehackte Schokolade (nach Belieben Zartbitter, Vollmilch, weisse oder mischen)
Wer etwas experimentieren mag, nimmt verschiedene Schokoladen, mischt gehackte Mandeln oder Nüsse unter oder auch Cranberries. Wir haben es so gemacht, dass wir als erstes Blech nur Schokolade genommen haben, Zartbitter und Vollmilch. Beim zweiten Blech habe ich dann gehackte Mandeln dazu gemischt und zum Schluss noch mal etwas weisse Schokolade. Diese ist aber *untergegangen*.
Butter, Zucker, Salz (ja, die Menge ist wichtig, schmecken dann viel besser, wie beim Karamell) verrühren, bis der Zucker aufgelöst ist. Den Ofen auf 190°C vorheizen.
Die Schokolade klein hacken und bei Seite stellen. Unter das Buttergemisch nun die Eier, Mehl und Backpulver rühren. Zum Schluss erst die gehackte Schokolade unterrühren. Wer die Cookies noch schokoladiger mag, der rührt etwa einen El echten Kakao noch unter. Nun mit zwei Esslöffel den Teig auf vorbereitete Backbleche verteilen. (Mit einem kleinen Eislöffel geht das übrigens auch recht gut.)
Nun das Blech auf mittlerer Schiene, bzw die Bleche (bei Umluft ca 10°C weniger), 8-10 min lang backen. Die Mitte des Cookies sollte noch weich sein! Auf dem Blech erkalten lassen und dann in Dosen zu Türmen gestapelt verwahren.
Außerdem hab ich so leckeren Apfelgelee und Apfelmuss gekocht. Jaaaa. Apfelgelee, kann doch jeder. Nein! Nicht jeder hat eine Mutter die Gott sei Dank im Garten alte Apfelsorten hat. Die Rote Sternrenette z.B., aus denen hab ich den Gelee gemacht und weil sie so viel Eigenaroma haben, kommt da auch kein Zimt, Anis oder sonst was rein.
Wie man sieht, ist dies Fallobst durch Würmer und starken Wind. Denn eigentlich bleibt der *Weihnachtsapfel* noch etwas hängen. Seine Erntezeit geht von Oktober bis in den Dezember. Da die Sorte aber windanfällig ist, bekommen wir schon im Altweibersommer erste Früchte.
Wenn der Apfel richtig reif ist, hat der Stern in der Mitte noch mehr rote Adern um sich. Hier eine Zeichnung aus einer alten Pomologenzeitung. Der Apfel ist über 200 Jahre alte und man vermutet, dass er aus der Gegend von Maastricht stammt. Dieser Tafelapfel hat nicht nur hohen Zierwert, er ist vielfach einsetzbar: Frischverzehr, Backen, Keltern, Lagerapfel bis nach Weihnachten, sein Fruchtfleisch ist fest und süßsäuerlich. Der Baum ist allerdings starkwüchsig und benötigt viel Platz. In Beschreibungen steht oft, dass er auch in höheren, kälteren Lagen stehen kann. Aber er braucht gute, keine trockenen Böden. Früher wurden besonders schöne Exemplare dann mit etwas Fett eingerieben, dass sie schön glänzten und auf den Weihnachtstisch gelegt oder in den Tannenbaum gehängt.
Einen ganz besonderen Duft verströmt hier bei uns gerade der DülmenerRosenapfel. Auch eine alte Sorte aus dem Garten meiner Mutter. Das alte Bild ist aus dem Erfurter Führer im Obst- und Gartenbau. Diese alte robuste Sorte von 1870 hat einen besonders zarten Duft, das Fruchtfleisch ist saftig, fein würzig und schmeckt nicht zu süß und nicht zu sauer. Der Apfelbaum ist von mittelstarkem Wuchs und trägt regelmässig. Auch dieser Apfel lässt sich gut lagern und kann sowohl als Tafelapfel als auch als Wirtschaftsapfel gut gebraucht werden. Genau wie die Sternrenette steht er oft auf Streuobstwiesen. Ich hab mir aus dem Korb hauptsächlich die kleineren Äpfelchen geklaubt, da man die so gut mitnehmen kann, nicht nur zur Schule.
Aus dem Fallobst des Dülmener Rosenapfels hab ich Apfelmus gekocht. Meine Leibspeise zusammen mit frischem, selbstgestampftem Kartoffelpüree. So schwelge ich regelrecht im Moment im Ernteherbst. Bald werden auch wieder Apfelchips gemacht. (Ich habe eine Schälmaschine, die auch gleich den Apfel schön in Spiralen schneidet und dann lege ich einen Fliegengitterrahmen auf unseren Ofen, wenn wir damit heizen und trockne die Apfelscheiben.)
Passend dazu habe ich dieses handbemalte Porzellan gefunden, Sammelgedeck. Meine Mutter hat mir den eindrucksvollen Kaktus aus Spanien mitgebracht und so stehen mit den Sukkulenten und den Herbstboten, sowie den letzen Blüten aus dem Garten, zwei Jahreszeiten hier.
Denn die Nächte werden jetzt mit einem Mal sehr viel kühler, auch wenn die Sonne tagsüber noch viel Kraft hat. Den stundenlangen Regen mochte man auch lieber von drinnen sehen. Jetzt sitzt man abends auf dem Sofa und kuschelt sich bei einem Buch ein, statt wie noch vor Kurzem auf der Terrasse.
Und natürlich musste ich mir dieses Buch kaufen! Außerdem hab ich noch im Trödel den dicken Wälzer ergattert:
selbstgekauft: Schottendicht, Ullstein Vlg
Ein Bildband über die berühmte Fotoagentur Magnum. Vielleicht ist Euch eher der ein oder andere Fotograf dieser Agentur bekannt: Robert Papa, Henri Cartier-Bresson, W. Eugene Smith, Marilyn Silverstone, Marc Riboud, Steve McCurry,…Viele Fotos kennen wir, ohne dass man von den Fotografen weiß. Ob es nun Berühmtheiten wie der Maler Dali, der unbekannte Arbeiter oder Kriegsbilder sind, sie zeigen immer ein Stück Zeitgeschichte. Man kann sich das Buch häufig nehmen und einzelne Passagen darin ansehen, darüber lesen, nachdenken. Gott sei Dank hat mich mein Vater als Teenager schon in eine Magnum Fotoausstellung mitgenommen, so dass ich diesen Schatz auch erkennen konnte.