auf dem Sprung

Hallo Ihr Lieben.

Kennt Ihr das, so eine Woche vor dem Urlaub, alles was man noch unbedingt machen möchte und alles was man noch machen muss. Außerdem fange ich gerne an, vorher zusammen zu suchen, was ich mitnehme. Und nein, wir haben keine Dachbox, unser Kofferraum reicht immer gut für die Familie, samt Hund. Genau deswegen fange ich gerne früher an, Überlegungen „anzustrengen“. Was immer sehr schwer ist: Lieblings T-Shirts und Bücher. Auch wenn ich mittlerweile den alten Reader von meinem Mann mal nutze (weil er da ein paar Bücher von Serien drauf hat, die nicht weiter im Deutschen erschienen sind), müssen immer Bücher mit. Dabei ist immer auch ein Besuch in der Lieblingsbuchhandlung in Gingst eingeplant.

Zwei habe ich die Tage schon gezeigt:

Vor allem der Krimi, der im Sardinien 1969 spielt, hat es mir angetan und es bedurfte Überwindung, ihn erst noch liegen zu lassen. Natürlich habe ich die ersten Seiten reingelesen, wunderbar! Skurril, humorvoll, authentisch und liebevoll, so kann ich ihn jetzt schon benennen. (Das habe ich nur geschafft, weil ich sowieso noch 2 Bücher las und kein drittes anfangen wollte.) Entdeckt hatte ich den Titel bei einem Freund, der dann auch noch davon schwärmte. Nach dem Urlaub werde ich Euch mehr berichten.

Und „Das Evangelium der Aale“ habe ich schon länger vor zu lesen, irgendwie gibt es immer einen „Stapel ungelesener Bücher“ (SUB). Die Vater Sohn Geschichte war ja als gebundenes Buch schon ein Bestseller. Ich mag auch Bücher, die vom Angeln handeln, obwohl ich das Angeln dem Sohn überlasse. „Aus der Mitte entspring ein Fluss“ war auch so ein schönes Buch (und Film), vielleicht erinnert sich der ein oder andere Leser.

Ansonsten war die Woche eher unspektakulär. Das Wochenende war ja noch wunderschön.

Heuwenden mit einem alten Deutz Trecker, Gabelwender und engagiertem Biologen auf dem unbequemen Sitz

Mit dem Rad durch die Felder, hier und da genauer schauen, wunderbar. Ein Bussard sitzt auf der Wiese, weit umringt von Krähen. Normalerweise gehen die sich sofort „an die Gurgel“. Auf der anderen Seite des Weges ist die alte Remise, welche der obrige Biologe auch für Naturschutz nutzt, er hat davor eine wilde Wiese mit Hecken angelegt. Daneben sitzt auf dem Stoppelfeld, gut geschützt, ein Haase. Seine Ohren haben ihn verraten. Plötzlich stürzt sich ein Habicht einige Meter neben mir auf die Wiese nieder, gefolgt von Rabenkrähen – oder ist es eher umgekehrt? Nein, mit Fotos kann ich Euch nicht dienen. Den Hasen würdet Ihr nicht erkennen, die Vögel ebenfalls nicht. So ist das, wenn man nur mit dem Handy unterwegs ist. Ich liebe es, mit wachen Augen durch die Felder hier zu radeln. Außerdem muss ich schon mal schauen, wo es genug Speierling und vielleicht auch Mispeln zum Ernten später gibt.

Als ich an der Heuwiese vorbei fuhr, duftete es wunderbar und ich wünschte mir, als Kind wieder mit auf dem Trecker sitzen zu dürfen. Überhaupt sind so Düfte etwas, was mich ganz oft an Orte oder Zeiten transportiert. Kennt Ihr das auch?

Sonne musste man an dem Wochenende für die nächsten Tage jedenfalls auftanken. Kalt und regnerisch wurde es. Aber langweilig ist so eine Woche vor dem Urlaub ja nie. Es hat seine Vorteile, wenn keiner der „Kinder“ mehr zur Schule geht, das erste Mal können wir außerhalb der Ferien los. Ich bekomme nur trotzdem ordentlich Reisefieber, auch wenn es doch nun eigentlich entspannter sein sollte. Der Sohn kommt dann gerade wieder, wenn wir fahren.

Zu gern würde ich nächste Woche bei Ulrikes Aktion mitmachen, aber die Werbetrommel kann ich natürlich etwas für sie rühren:

(bei Interesse bitte auf das Bild von Ulrike klicken)

Auch geht ja bald der August zu Ende und mit Anfang des Septembers ist wieder das Jahresprojekt von Andrea Zitronenfalterin dran. (Nun, eigentlich ist der ganze neue Monat immer dafür da, aber man will doch gern am Anfang des Monats seine Fortschritte zeigen.) Da ich aber nicht daheim bin, müsst Ihr etwas auf das nächste Vogelportrait warten. Gestern habe ich bei nano (3sat) einen Bericht über die Auswilderung der Bartgeier in den Alpen geschaut. Ihr erinnert Euch vielleicht, dass war der Vogel im Monat Juli. Vielleicht mögt Ihr in der Mediathek mal gucken. Durchaus interessant, man versucht zB. Bartgeier aus den Pyrenäen in die Alpen zu locken, damit es weniger Inzucht gibt.

Dann setze ich mich mal noch auf ein Käffchen zu Andreas Samstagsplausch und verlinke den Beitrag da hin.

Neues Krimifutter

Hallo Ihr Lieben.

Ich möchte Euch noch ein Thriller vorstellen, vielleicht noch für die Altweibersommer-Tage, mit etwas Sonne zu genießen. Das Buchexemplar wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, daher ist der Beitrag als Werbung zu kennzeichnen.

Tade Thompson Wild Card Thriller bei Suhrkamp Vlg

Dieser Krimi spielt in Westafrika. Der „Held“ kommt allerdings gerade erst aus London zur Beerdigung seiner Tante. Er ist vor Jahren zusammen mit seiner Schwester vor Unruhen außer Landes gebracht worden. Seine Tante hat damals Kopf und Kragen dafür riskiert, Weston Kogi hat danach nur noch nach vorne geschaut, in England. Nun will Weston seiner Tante die letzte Ehre erweisen. Allerdings mogelt er ein wenig, was seinen Beruf angeht. Er ist kein Polizist beim Scotland Yard, nur ein Wachmann in einem Supermarkt. Auf der Beerdigung trifft er auch auf einen alten „Schulkameraden“. Dieser war schon zu Jugendzeiten (nicht umsonst) gefürchtet und ist nun bei den rebellischen Liberation Front von Alcacia. Diese haben ein großes Interesse daran, den Tod des verehrten Enoch Olubusi, der zwischen Revolutionären und der Peopel`s Christian Army, ebenfalls Rebellen, vermittelt hat, aufzuklären. Allerdings schwingt bei dem Auftrag gleich mit, dass sich beide Parteien am liebsten gegenseitig beschuldigen möchten. Dann natürlich kommt auch die andere Gruppe auf Weston zu und er soll für sie ebenso arbeiten. Es ist ein Land zwischen Korruption, Unruhen und Widerstand gegen „herrschende Politik“ und viele eigene Interessen wollen gewahrt werden. Vor allen Dingen Letzteres. Nun bleibt Weston, einem gar nicht typischen Krimihelden, also gar nichts anderes übrig, als zu ermitteln. Immerhin hatte er mal angefangen, Kriminalistik zu studieren. Eine alte Liebe verdreht ihm auch noch den Kopf, hilft ihm aber auch aus der Patsche. Denn natürlich kommt auch noch der Geheimdienst des Landes in` s Spiel. Wie wird der „unfreiwillige Detektiv“ da nur wieder rauskommen, zu viele Parteien mit viel Macht und Gewehren!

Dabei spielt immer wieder wie nebensächlich das Land, bzw. die Menschen eine wichtige Nebenrolle. Die Kultur und Politik des Landes werden immer wieder eingeflochten und erklärt. Professionelle Klageweiber bei einer Beerdigung, Autoverkehrschaos, alltäglicher Umgang mit drohendem Bürgerkrieg und normalem Leben… Alleine, wie Tade Thompson, der Autor des Thrillers, Anleihen bei alten, amerikanischen Krimis der „schwarzen Serie“ nimmt, sie dann aber ganz eigen umsetzt, hat mir gut gefallen. Frech und schnell geschrieben. Geschockt hat mich dagegen immer wieder seine plötzlichen und brutalen Schilderungen. Aber das sollte Euch auch nicht verwundern, da ich eher ein häufiger Leser von „Blümchenkrimis“ (klassische alte Schmöker) bin.

Tade Thompson ist bis jetzt eher im Science-Fiction-Romane bekannt, hat Medizin und Sozialanthropologie studiert und sein Krimi ist seit diesem Sommer bei Suhrkamp erschienen.

Kurz noch von meinem SUB:

Urlaubslektüre, selbst gekauft und für die nächsten zwei Wochen bei Seite gelegt (was mir vor allem bei dem Titel von Gesuino Némus, Die Theologie des Wildschweins, sehr schwer gefallen ist – ich habe natürlich reingelesen und wollte es in einem Rutsch durchlesen!)

Verlinkt bei Andreas Lesezimmer: Karminrots Buch des Monats

Ps.: Das Evangelium der Aale ist kein Krimi

Schauen

Hallo Ihr Lieben.

Nachdem ich gerade mit einem Pott Kaffee im Garten erst durch den taubenetzten Rasen gewandert bin, mit blecken Füssen, die Vögel von Ihren Sonnenblumensamen verscheucht habe, in den locker-wolkigen Himmel geschaut habe, setze ich mich nun schnell an Andreas Kaffeeplausch Tisch.

Ja, so ein paar Minuten (gern länger) am Morgen auf der Terrasse zu sitzen und um mich herum zu schauen, das liebe ich sehr. Es ist so ruhig, nur die Vögel schimpfen mit mir, denn ich störe sie. Die Amseln wollen an die ersten reif werdenden Hollunderbeeren, die Meisen an ihre Sonnenblumenkörner (auch wenn da noch Wäsche neben hängt), da huscht sogar ein Fitis durch den Hollerbusch. Über mir erzählen sich die Dohlen auf ihrem Flugweg Geschichten und im frisch gestutzten Birkenbaum gegenüber hocken die Tauben. Es ist realtiv ruhig seitens der Vögel, im August ist die Brut durchgebracht worden und jetzt gilt es sich zu erholen und zu mausern. Keine Kraft mehr auch noch zu singen. Ich bin gespannt, ob die Distelfinken die vom Totholz befreite Birke abends weiterhin wieder besuche werden. Die Tanne daneben wurde auch ordentlich gestutzt, aber immerhin nicht gefällt. Die meisten Leute hauen die Bäume ja hier gleich um, daher rechne ich es der Frau von gegenüber hoch an, dass sie sich nicht hat trennen wollen. Nur das Eichhörnchen muss sich jetzt neue Zapfen suchen und wohl auch einen neuen Platz für den Kobel. Ihr erinnert Euch vielleicht, es gab ein Eichhörnchen, dass hier immer Wolle vom Dekoschaf gezupft hat.

Verlinkt bei der „Galeria Himmelsblick

Ich finde es ja unglaublich interessant, den Baumpflegern (vor allen denen mit Steigeschein, die in die Bäume klettern) zu zusehen. Und wenn Ihr wüsstet, mit wie wenig Platz er auch nach unten hin arbeiten muss… und wie hoch hinaus sie klettern in die dann sich hin und her bewegenden Bäume. Ihr seht an dem Foto aber auch, dass es noch recht bedeckt war Freitag Morgen.

für „close to the ground“, Juttas Fotoprojekt mit Bildern nahe am Boden

Ungebetenen Besuch gab es die Woche. Erst fand ich die Wanze ja einfach nur dekorativ. Dann wollte ich wissen, was es für eine ist. Es ist eine grüne Reiswanze, die leider auch sehr gerne an Tomaten geht und dort saugt. Hier seht Ihr ein frühes Stadium des Insekts, welches hinterher grün wird. Aber die meisten Tomaten habe ich eh abgeschrieben, ihnen ist der feucht-kühle Sommer hier nicht bekommen. Die Tigerella wird uns immerhin aber 3 Stk. mindestens geben und die schmecken sehr lecker. Dafür kann ich wohl sehr bald Kartoffeln ernten, die Blätter verschwinden nun zusehens.

Ansonsten war die Woche doch recht sommerlich. Hier auf dem Blog gab es 12 von 12 und meine geschöpften Papiere zu sehen.

Das Foto wollte ich Euch definitiv nicht vorenthalten und es spricht wohl für sich! Ich denke, wenn dann können sie es jetzt noch mal, bzw endlich, nutzen. Im Nachbargarten ein paar Häuser weiter quitscht ein Kind immer vergnügt, wenn es (trotzdem) in s Schwimmbecken hüpft.

Ich wünsche Euch allen ein sehr schönes Wochenende!

zwölfvonzwölf August 2021

Hallo Ihr Lieben.

Es ist wieder so weit, dass Alltägliche „Einerlei“ wird von uns gesammelt und bei Caro, der Dame mit dem Kännchen, verlinkt.

Hier kommen dann 12 Fotos, die stellvertretend für den Tag stehen sollen:

Tautreten

Heute soll es angeblich ganz warm werden, gegen halb acht merkt man da noch nichts von.

Nun trockene Überbleibsel von der Papierschöpfaktion. Eigentlich wollte ich mich noch mal an weitere Papiere machen, aber die Pulpe ist trocken, die erste Post ist angekommen (in der Schweiz, also sollte alle angekommen sein) und ich mag gerade nicht wieder von vorn anfangen.
Kartoffeln blühen auch nett. Und bald dürften wir dort auch ernten. Was dieses Jahr nicht so gut gedeiht, sind die Tomaten. Innerhalb von wenigen Tagen hat sich die Situation dort sehr verschlimmert und ich schreibe die Ernte ab.
Und schauen, was es so im Reader zu lesen gibt. Derweil ist der Sohn beim Gespräch bezüglich seines FSJ in der Gemeinde und muss noch zum Bürgerbüro.
Der Kombucha muss wieder neue angesetzt werden, auch etwas, was gern auf den 12. fällt.
Extra für Euch aufbewahrt, Wäsche aufhängen.
Ich liebe ja Pasta, einfach nur mit Parmesan. (Und von gestern waren noch Knackwürstchen da) Morgen muss ich einkaufen und fange an, den Zettel dafür voll zu schreiben.
Post will noch gemacht und geschrieben werden. (Nur ein Bruchteil Stempel)
Morgen ist die Papiertonne dran. Die Jungs müssen noch mal in ihren Zimmern schauen, dann kann die Tonne nach vorne.
Noch ein Nachmittagskaffee ist nötig! Seit langem musste der Sonnenschirm wieder aufgespannt werden. Nachdem es den halben Tag diesig und tropisch anmutete, knall nun ungewohnt Sonne auf die Terrasse.

Life is better at the beach

Ja, bitte bald!

Langsam schon mal den eigenen Beitrag vorbereiten. Oh, endlich wieder ein Beitrag von Lesen in vollen Zügen (die nun mehr in guten Podcasts Zeit investieren muss) im Reader.

Euch allen einen schönen Abend noch und ab mit diesem Artikel zur Linkliste von Caro, Dankeschön an Sie für s Sammeln unserer Alltage.

Geschöpft

Hallo Ihr Lieben.

Wieder habe ich bei dem Sommerprojekt von Michaela und Tabea mitgemacht.

Papierschöpfen, sommerlich leicht.

Letztes Jahr habe ich das Papierschöpfen erstmals daheim ausprobiert, im kleineren Format. Diesmal sollte es in DinA5 sein, in sommerlichen, sanften Farben.

Es fing bei mir nicht so gut an. Es war keine gute Zeit, als die Information zu der Aktion kam und ich mit den Vorbereitungen starten wollte. DinA5 wurde im Laden zu DinA4 bei mir in der Erinnerung. (vielleicht, weil es der einzige Rahmen war? Einen Rahmen selber machen hatte ich mal vor, doch Zeit fehlte…) Aber aus DinA4 faltet man mit einem Knick das kleinere Format, kann man also mit einem Messer teilen. (Ich habe übrigens alles mit einem Messer geschnitten, was da noch genutzt wurde.) Meine Gruppenteilnehmer bekommen also die doppelte Menge – wenn sie mögen, ich wollte ihnen die Entscheidung überlassen.

Farbe, ja Farbe ist nicht so einfach beim Papierschöpfen. Es wurde mit Lebensmittelfarbe in grossen Mengen gearbeitet. Aber seht Ihr das Rot? Oder ein sanftes grün-gelb auf dem Foto?

Farbennamen:

erträumte Sonnenstrahlen, leichtes Schäfersgrün (wg. der Schafsgabe) und duftende Sommermat

Bei dem anderen Grün und Gelb fand ich dann eine neue Möglichkeit, mit entsprechenden Eierkartons. Vorheriges Einarbeiten von farbigen Papieren führte nur zu einzelnen Farbtupfern. Das Abwägen, wie viel davon in die Pulpe sollte, war schwer, sanfte Farben waren doch gewünscht und im nassen Zustand sieht die Farbe anders aus, als getrocknet. Florale Einstreuungen mit Kräutern und Blüten, Blättern. (Der Duft ging leider verloren) und Rasen wurden gewählt.

Das Wetter machte nicht mit. Und wenn das Wetter besser war, konnte ich nicht. So einige getrocknete Blüten und Blätter wurden vom Wind verweht, statt auf die frisch geschöpfte Pulpe zu kommen. Eine kräftige Böe trieb die Sammlung in das nasse Beet, unbenutzbar und unauffindbar. Die übrigen reichten nun nur noch für die eigentliche Gruppe. Der Wäscheständer ging prompt kaputt. Mentale Auseinandersetzungen mit der Flutkatastrophe in der unmittelbaren Umgebung und kreative Stille gab es auch noch. Aber es ist geschafft!

Nun ging letzte Woche einmal die Post in die Schweiz raus und ich hoffe, dass sie trotz der neuen Bedingungen des Zolls auch ankommen. Ende der Woche machten sich die restlichen Briefe auf den Weg und im Laufe der kommenden Tage gehen mehr (allerdings abgespeckte) Briefe raus.

Die Banderole durften wir frei gestalten, den Briefumschlag ebenso. Eine Mischung aus geschöpftem und seidigem Papier wurde darum geschlungen und natürlich kamen Stempel bei mir zum Einsatz:

Die Bachstelze, die auf der Wiese Insekten sucht und mein Wappentier im Blog ist, Schmetterlinge, die durch die Blumen und Kräuter fliegen, welche ich genutzt habe. Den Wiesenbocksbart auf dem kleinen Brief.

Wippsteerts, die kleine Bachstelze

Schöne Papiere erreichten mich und trudeln noch hier ein. Eine so besondere Aktion. Danke wieder für den kreativen Stupser an Michaela und Tabea. Und das es die Sommerpost jetzt sogar in die Lokalzeit des WDRs geschafft hat, finde ich wunderbar.

Verlinkt bei Post Kunst Werk und creativsalat und da es auch mit ganz viel Wasser zu tun hatte, beim Mittwochs Mix „Wasser und Detail“, denn all die Details im Papier, hat das Wasser beim Schöpfen willkürlich gezaubert, manchmal ganz viele Blättchen auf dem Rahmen gelassen, mal ganz wenige.

Als letzte Woche Michaela kreative Ideen mit Aquarell Farbe und handgeschöpftem Papier gezeigt hat, wollte ich zumindest mal testen, wie sich Farbe und Papier verhalten. Ich kann Euch vor allem eines sagen: saugfähig ist selbst geschöpftes Papier!