Hallo Ihr Lieben.
Ereignisreich war die letze Woche nicht sehr. Ein wenig von diesem und jenem.

Sehr schöne Post habe ich die Tage bekommen, von Mano das krabbelnde Fabeltier mit der Schablonen gedruckten Karte, Von Ulrike den Martin und den Nils mit einer Mumi Karte und von Susanne den genähten Pilz. Ich habe mich so sehr über die liebe und schöne Post gefreut!! Danke Euch herzlichst.

| Die Scharen von mächtigen Raben Gedicht von Max Dauthendey Es fliegen im Abend tief über die Ähren Die Scharen von mächtigen Raben, Wie Geheimnisse lautlos, die sich begraben, Wie Gedanken, die sich im Zwielicht mehren. Und es hängen die Ähren zum Straßengraben, Als ob sie Sehnsucht nach Menschen haben. Es steht noch ein Mäher im Klee, im dunkeln; Du hörst nicht die Sense, du siehst nur ein Funkeln. Es huscht noch ein Vogel schnell in die Hecke, Die Feldwege schlängeln sich hinter Verstecke, Die Raben kreisen und machen Runden, Tauchen unter und sind in der Erde verschwunden. Max Dauthendey |
Stürmisch war es diese Woche, ein perfekter Tag um die Sturmkrähen zu schnitzen und zu drucken. Der Stempel ist eher wie ein Linoldruck gehalten und für die Seite einer Karte gedacht.
Wenigstens ist hier soweit alles heile geblieben im Haus und Garten. Das waren doch zeitweilig ordentliche Böen. Der Sohn konnte auch nicht zur Uni per Bahn, weil die Strecke gesperrt war. Da aber ganz viel noch hybrid läuft, konnte er viel hinterher nachlesen. (Manches wird auch noch online zusätzlich angeboten) So ist das nun mal im Herbst mit den Stürmen.
Aber wie so oft ist dann am nächsten Tag alles wieder gut, der Morgen war fast windstill. Das blieb nicht so, aber es war ein besonderer Morgen. Ich habe wieder Himmelsblicke. Und weil die kalte Nacht so schöne, silberne Perlchen auf die Gräser gezaubert hat, gibt es auch ein Foto für Close to the ground.

Im Hintergrund tanzt immer wieder eine kleine Wolke Stare am Himmel.

Der Bussard schwebt gleich ganz tief über den Boden, ich habe so grade noch im rechten Moment geknipst. Immer muss ich ihn aber auch stören. Und wenn ich es nicht tue, dann die Krähen.
Leider sieht man die Tautropfen noch viel zu wenig, ich hätte noch etwas länger auf die Sonne warten sollen, damit sie sich im Wasser bricht. Aber ich hatte die Mütze vergessen und bekam kalte Ohren und der Hund Hunger.


Für meine Mutter hatte ich Speierling und Eicheln gesammelt, die Schüssel, die mit Eicheln gefüllt war und draussen im Garten auf der Bank stand, war plötzlich leer. Eichelhäher und Eichhörnchen haben sich gefreut über das Angebot.
Also, vielleicht sammelt Ihr einfach auch noch ein paar Eicheln und bietet sie im Garten an. Ich wünsche schöne Herbsttage und setze mich noch ganz schnell zu Andreas Samstagsplausch.
























