Freitag, Woche fast vorbei, so schnell. Wochenende! Heute ist auch Freutag und deswegen zeige ich Euch eine Variante von meinen klassischen Waffeln.
Ich habe diese Varianze in „deftig“ ausprobiert. Normalerweise macht man Waffeln ja als süßen Nachtisch, aber warum nicht mal eine andere Art von Waffeln.
Ihr könnt bestimmt auch noch etwas variieren. Waffeln zu backen ist so simpel und trotzdem immer superlecker.
300g Dinkelvollkornmehl, ca 100 g Weizen(Vollkorn)mehl, 50g gemahlene Mandeln, 4-5 große Eier, 200g Butter, Schinken Würfel, geriebener Käse, Kräuter (viele Kräuter), Buttermilch oder Milch (mind. einen grosse Tasse voll), ca einen Tl Backpulver, Sesam, Chiasamen.
Welche Kräuter Ihr nehmen wollt, oder welchen Käse, ist ganz Euch überlassen. Mediterrane Mischung zB oder Thymian & Rosmarin. Salz und Pfeffer und etwas Muskat nach Geschmack und je nach dem, wie viel Käse und Schinken untergerührt wurden.
Der Teig sollte etwas zähflüssiger sein, als für süsse Waffeln.
Jetzt könnt Ihr pur essen oder mit mit Frischkäse, Aufschnitt, Hummus, ausprobieren macht Spass und ist simpel
Natürlich habe ich auch klassische Waffeln gemacht.
Ich liebe einfach Waffeln! Man kann sie zu so vielen Gelegenheit und in vielen Varianten machen. Außerdem kann man alles schnell vorbereiten oder frisch machen.
Wir verschwinden dann in s Wochenende. Weniger digital, mehr real, daher auch erst später bei Euch wieder unterwegs.
Macht es Euch gemütlich! Schöne Sommersonnenwende, Mitsommer, Sommeranfang!
Es ist feucht und kühl am Anfang in dieser Woche gewesen. Viel Regen hat es nicht wirklich gegeben. So unterschiedlich ist es gerade in Deutschland mit dem Wetter. Aber es ist eine gute Zeit gewesen um noch mal schnell etwas einzupflanzen und noch mal Bienen Blumensamen in Lücken zusähen. Für die erste Saat im Frühjahr war es einfach zu trocken und ich habe nur ganz wenig und gezielt gegossen. Das muss ich auch jetzt noch, weiter gießen.
Ich habe in der Bücherei ein tolles Buch entdeckt.“ Tausend geniale Lifehacks vom Topp Verlag. Ich liebe es. Ein paar Sachen kennt man, viele neue Ideen findet man. Davon kann meine Familie jetzt ein Lied singen. In Anbetracht der Wetterlage fand ich diese Idee super zum einfachen und punktgenau Bewässern. Wenn in das Gefäß die Löcher gebohrt würden, schaufelt Ihr neben der Pflanze etwas Platz und gräbt es dort ein. Nun bleibt das Gießwasser genau da, wo es hin sollte.
Die passende Beschriftung zur bewässernden Pflanze steht auf einer Holzwäscheklammer. Oder ein Holz – Eisstäbchen am Rand mit dem Namen. Da hätte die Plastik Verpackung, die man manchmal doch noch hat, eine Verwendung.
Die Melonenbirne, die ich erstmals ausgepflanzt habe, kommt gut, erste Blütenansätze sind zu sehen. Die Tomaten wachsen gut mit ersten Blüten und wieder freue ich mich, daß auch die Gloriosa wieder ihre ersten Blätter aus der Erde streckt. Die Ruhmeskrone (ihr anderer Name) ist eigentlich im feucht-warmen Dschungel als Kletterpflanze beheimatet, ähnlich müssen hier auch die Bedingungen sein. Diesmal berichte ich eher aus meinem Garten, wie Ihr lest. Hier sind am Mittwoch zB ganz viele verschiedene Marienkäfer geschlüpft, sowohl einige heimische als auch chinesische (die mit den ganz vielen Punkten, die leider die heimischen verdrängen). Die Marienkäfer Larven waren an meinen Pflanzen recht erfolgreich bei der Blattlausvernichtung. Und was sie nicht gefunden haben, holten sich die Blaumeisen.
Hier seht ihr wohl einen schwarzen Schildläuse Marienkäfer, der eher selten in Deutschland geworden ist
leider etwas pixelig
Letztes Jahr hat diese Schwertlilie nicht geblüht. Dieses Jahr waren sie und Ihre Schwestern die Bartlilien um so reichblühender. Dies ist eine „Übelriechende Schwertlilie“, auch wenn sie überhaupt nicht unangenehm riecht. Sie war schon hier im Garten als wir einzogen und ein Freund hat dann herausgefunden, wie sie heißt.
Übrigens gibt es diesen Monat wieder die Möglichkeiten „offene Gärten“ zu besuchen. Ob ein Garten in Eurer Nähe ist, erfahrt Ihr online.
Im Park fand ich wieder eine schöne Feder. Das es eine Raubvogelfeder ist, war mir klar, aber welcher kann es wohl gewesen sein? Dank dem Internet weiß ich meine Vermutung, dass es ein Habicht war, bestätigt. Großartig, dass man auch hier so viel nachschlagen kann, (Segen und Fluch des weiten webs).
Habichtfeder
etwas unscharf, da durch das Fenster fotografiert
Fleissig gefüttert und fliegen geübt wurde Anfang der Woche, sehr gefreut habe ich mich über das kleine Gartenrotschwänzchen. Hoffentlich sind alle Küken schon flügge genug, um vor den Katzen sicher zu sein.
Mit dem Rad bin ich vor Fronleichnam einkaufen gefahren, durch die Felder. Wunderschöne Wegraine und zwischen den Getreidefeldern blühende, bunte Streifen. Es gibt hier in dem dichtbesiedelten Raum einen Bereich, der u.A. von der EU gefördert wurde, aber auch eine Privatinitiative eines Biologen. Und einen Landwirt, der viele Streifen mit Blühpflanzen eingesäht hat oder brach liegen lässt.
Den Feiertag lassen wir mal einfach weg, Kopping, wie man hier so schön sagt.
Der Freitag ist voll. sowohl digital als auch real. Besorgungen machen, der Sohn hat Schule, ich mache mit bei zwölf von zwölf und zeige meinen Blumenstrauß.
So, da endet die Schafskälte in einem wirklich sehr warmen Tag und auch der heutige Samstag verspricht schon zu dieser frühen Uhrzeit eine schwühle Hitze. Gut das ich gestern alles ereledigt habe. Heute werde ich mich wohl kaum rühren, denn schon der Hundegang eben hat mir die Schweißperlen auf s Gesicht getrieben.
Ich hoffe, Ihr habt alle ein kühles Plätzchen, genießt das Wochenende und bleibt von Unwettern verschohnt.
Als Erstes ist natürlich der Hundegang dran. Es sind schon mehr Leute unterwegs, als ich dachte. Immerhin ist hier Brückentag für viele. Aber es schwirren auch Grünfinken und Distelfinken im Park um mich herum. Daheim schlafen noch all, der Schatz hat frei, der jüngere Sohn muss aber gleich aufstehen und zur Schule, der grössere hat etwas später Arbeitsbeginn.
Dann bekommt natürlich als erstes der Hund Frühstück. Ich mache mir einen gewürzten Kaffee und es ist noch Pfefferminztee da. Der Morgen beginnt für mich eigentlich immer mit einem Milchkaffee. Erst viel später esse ich dann auch etwas. Schnell dabei die neuen Beiträge im WP Reader checken. Heute ist so viel: Freutag, 12 von 12, FridayFlowerDay, das schaffe ich gar nicht alles diesmal. Aber Blumen hole ich mir jetzt einfach doch mal rein:
FreitagsBlumen für s Holunderblütchen
Extrabild, da zweimal krabbelnder Besuch anwesend.
Einkaufen geh ich immer noch nicht gerne, aber es ist nun mal nötig. Heute sogar mit dem Auto möglich, weil sonst nicht alle Getränke zu transportieren wären.
Besorgungen, Wochenendeinkäufe, „nie ohne“
Gegensätze
Mittagessen. Total lecker, total schnell, sozusagen lowcarb Pfannkuchen. Dinkelvollkornmehl, etwas Weizenmehl, gemahlene Mandeln, Birkenzucker, Buttermilch, Joghurt, etwas geriebene Zitronenschale, Backpulver, Eier und ggf etwas Wasser. Verquirlen, ab in die Pfanne. Dazu selbstgemachte Marmaden und Erdbeeren.
Beim Umstellen der Tomatentöpfe hab ich diese Überreste von einer Mäuse Familie gefunden, ganz viele ausgehölte Schalen von Eicheln. Die Nagespuren sind eindeutig von Mäuschen.
Powder Mage Chroniken
Nun eine kurze Pause in der Sonne. Ein wenig lesen. Mit dem ersten,dicken Band bin ich auf den letzen Seiten angelangt und werde sofort den zweiten verschlingen. Ich möchte wissen, wie es nach dem Königssturz durch die Pulvermagier und dem kriegerischen Überfall durch das Nachbarland weitergeht. Und ist da wirklich ein Meisterkoch als Gott in der Stadt, die so viel gerade mitmachen muss, wiedergeboren worden? Welche Auswirkungen wird die versuchte Beschwörung oberhalb der Bergwacht haben? Was passiert meinen „liebgewonnen“ Hauptfiguren? Tut mir leid, da muss jedes andere Buch warten. Wie Ihr seht, habe ich mich „bewaffnet“ mit einer Wasserpistole, die ist aber hauptsächlich für mich selber, denn es ist so unglaublich warm.
Wäsche, ich glaube ich mache jedesmal Wäsche, wenn 12 von 12 ist. Und natürlich braucht das Kissen nun sein neues Inlet. Gebügelt wird definitiv nicht mehr, ich schwitze so schon genug.
Die Jeans wird noch etwas repariert und genäht, mit Testilkleber und Faden. Wäre doch zu schade…
Das kennt wohl im Moment fast jeder Gartenbesitzer (zumindest in unserer Region, da hat es kaum geregnet, nur graue Wolken gegeben). Ich wiederstehe dem Drang, mich gleich mitsamt Klamotten unter den eiskalten Wasserstrahl zu stellen (u.a. bin ich nicht so abgehärtet und würde besorgniserregend kreischen).
Noch schnell für morgen früh die Tonne nach vorne gestellt und dabei auf dem Briefkasten eine kleine Überraschung von einer Freundin gefunden. In das Glas kann dann bald Stachelbeermarmelade gefüllt werden!
Hier ist jetzt Feierabend, Abendessen wie jeder mag und vor allen Dingen wann er mag, ich werde später wohl noch ein Filmchen ansehen. Habt viel Spass beim Schauen, was Caro alles gesammelt hat und gleitet nun (hoffentlich) in ein schönes Wochenende.
Die Zeit geht mit der Zeit: Sie fliegt.
Kaum schrieb man sechs Gedichte,
ist schon ein halbes Jahr herum
und fühlt sich als Geschichte.
Die Kirschen werden reif und rot,
die süßen wie die sauern.
Auf zartes Laub fällt Staub, fällt Staub,
so sehr wir es bedauern.
Aus Gras wird Heu. Aus Obst Kompott.
Aus Herrlichkeit wird Nahrung.
Aus manchem, was das Herz erfuhr,
wird, bestenfalls, Erfahrung.
Es wird und war. Es war und wird.
Aus Kälbern werden Rinder
und, weil’s zur Jahreszeit gehört,
aus Küssen kleine Kinder.
Die Vögel füttern ihre Brut
und singen nur noch selten.
So ist’s bestellt in unsrer Welt,
der besten aller Welten.
Spät tritt der Abend in den Park,
mit Sternen auf der Weste.
Glühwürmchen ziehn mit Lampions
zu einem Gartenfeste.
Dort wird getrunken und gelacht.
In vorgerückter Stunde
tanzt dann der Abend mit der Nacht
die kurze Ehrenrunde.
Am letzten Tische streiten sich
ein Heide und ein Frommer,
ob’s Wunder oder keine gibt.
Und nächstens wird es Sommer.
Hallo Ihr Lieben.
Die erste Juniwoche, husch, mein Gott, vorbeigerannt.
Ich habe zum ersten Mal eine Amigurimi Figur gehäkelt. Und vor allen Dingen endlich fertig gestellt. Vor diesen Mini Häkeleien habe ich immer nur Respekt gehabt, dran gewagt nie, weil sie so unglaublich klein sind. Aber Groot wollte ich unbedingt mal häkeln. „Ich bin Groot“ (Comic Figur aus Guardians of the Galaxy). Erstmal ein wenig nach Bildern geschaut und einfach los gehäkelt. Try and error.
Roter Milan kreisend in der Eifel
Pfingsten war davon geprägt, dass wir zum ersten Mal wieder in der Eifel waren, bei den Eltern meines Mannes. Und dann auch erstmals wieder im Sauerland, bei meiner Mutter.
Überreste, so ein schönes Nest, so traurig das Ende der Küken
Auch im Sauerland sind die Blaumeisen gestorben und wir mussten den Vogelkasten leeren.
Aber die Besuche, die wir nur in den Gärten verbracht haben, mit viel, sehr viel Sonne, die waren wunderbar.
Abrakadabra. Den Holzstrunk haben wir letztens gefunden, auf der Christi Himmelfahrt Wanderung, deren Mini-Bericht ich noch immer schuldig bin. Ein Astteil ist von innen so verrottet, dass ein Hohlraum geblieben ist, der nun eine Bergkristall Füllung bekommen hat. Aber so einen Ast habe ich noch nie gesehen!
Nicht nur Material Post aus Hamburg ist gekommen, (Softcut u.a.). Dieses besondere Skunk ist gleich neben ihre Meisen geklebt worden. Wunderbare Stempelkunst von Maike. Ich liebe die Stempel von ihr, ohne sie hätte ich nie angefangen.
Eine Freundin ist 80 geworden. Für die Terrasse gibt es einen Topf zum Anschauen. Ich kaufe da keine vorgefertigten, die sind oft nicht so liebevoll zusammen gestellt. Ich hätte es gern anders ausgesucht, nicht zu dicht und so teuer. Das kann man doch einfach selber machen! Topf und Erde, unten eine Drainage, farblich und vom Typ her zusammen passende Pflanzen, mit ein wenig *Bling*, aber bitte wenig *Bling* …
„Blumen sind das Lächeln der Erde“
Spargel, der letzte Spargelmonat ist angebrochen. Schnell noch bis Johanni ausnutzen. Einen Brotbackteller habe ich ergattert und will ihn sehr bald ausprobieren.
Sonst war die Woche wie gesagt, husch, vorbei. Mit Autoinspektion/Tüv, mit Besorgungen und üblichem Alltag. Endlich wurde der ganze Grünschnitt seit dem März abgeholt. Reichlich habe ich da zusammengebunden und nach vorn geschafft. Und endlich Regen. Hier gab und gibt es erst nur wenige Tropfen. Aber sofort kommen aus dem braunen Rasen einige grüne Halme. Vorher habe ich schnell noch geharkt und etwas umgepflanzt, extra für den Regen.
Ich lese ein unglaublich spannendes Buch, Fantasy, originelle und besondere Ideen, ich erzähle bald mehr. Ebenfalls auf meinem Stapel ist John Ironmongers „Der Wal und das Ende der Welt“, das Buch ist nun als TB herausgekommen.
Cross Culture VLG.
Der Sohn bekommt einen neuen Schreibtisch, der Jugendtisch hat schon so lange ausgedient. Der alte Küchentisch meiner Großeltern wird perfekt dafür werden. Den habe ich von meiner Mutter mitgebracht. So alte Tische sind oft aus Esche, ein glattes Holz, früher viel für Gebrauchsmöbel genutzt. Keine Splitter. Wunderbares Holz. Und das System der Konstruktion so einfach zu transportieren und zusammen zu bauen, so leicht und stabil.
Nun klingt das Wochenende aus, kühl und regnerisch und gemütlich und erholsam und besinnlich.
eine provokante Überschrift, denn der Mai hatte vielfach nichts mit Wonne zu tun.
meine erste weiße Pfingsrose blüht und die Rose du resht ist seid gestern am blühen
So vermehrt Ihr ganz einfach Süsskartoffel, aber erst nach demn Eisheiligen auspflanzen
Meine Süsskartoffel auf der Fensterbank fandet Ihr interessant. So langsam kann sie nun in den Garten wandern, die nächtlichen Temperaturen sind nun warm genug. Gerade die Eisheiligen haben trotz Schutz noch mal bei Tomaten und Co. zu einem Wachstumsstopp geführt. Nun kommt die Trockenheit im Garten dazu und ausgesuchtes Gießen jeden Tag ist unerläßlich.
Schön fandet Ihr auch den Nelken Beitrag und ich fand es erstaunlich, wie viele doch diese *unmoderne* Blume lieben und mit ihr auch schöne Erinnerungen verbinden.
Ein wunderschönes Bilderbuch wurde vorgestellt, meine Liebe zum Kino war Thema eines Beitrags, Kräutlein und Garten vielfach erwähnt.
Den Beitrag über die kleine Christi Himmelfahrts Wanderung bin ich Euch noch schuldig, kommt aber noch.
Bedanken möchte ich mich noch mal sehr für Eure Begeisterung zum Kraken Druck. Ich habe im Mai hauptsächlich maritim gedruckt, aus all den Motiven sticht der große Oktopus aber hervor und ich mag ihn auch sehr.
In fast allen Blogbeiträgen, die ich so diesen Monat gelesen habe, geht es auch immer wieder um Corona und das uns so viele schon wieder zu sehr „auf die Pelle rücken“ oder gar die Existenz der Krankheit leugnen. Ja, es ist lästig, immer eine Maske dabei zu haben und zu tragen, oder weiterhin auf Abstand zu halten. Aber wenn es doch eigentlich so einfach ist, für weniger Infizierte zu sorgen und selber nicht krank zu werden, ist das doch ein kleiner Einschnitt in die Freiheit. Und hallo!? auch meine Freiheit hört da auf, wo Deine anfängt und umgekehrt! Ja, Corona hat uns hier daheim auch ein gehöriges Tief besorgt, aber es ging danach auch wieder gut aufwärts. Erste soziale Kontakte konnten und werden wieder real stattfinden! Immer draußen und immer mit Abstand. Immer daran denkend, dass die größte Ansteckung nun mal über die Aerosole stattfindet und man am sichersten ist, wenn der Atem eben sofort verweht und nicht verteilt wird.
So beschließen wir den Monat am Pfingstwochenende auch mit Besuchen bei unseren Eltern, die wir wirklich sehr, sehr lange nicht gesehen haben. Das ist eine wahre Wonne!
Ein schönes Pfingstfest wünsche ich Euch allen schon mal:
Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen, es grünten und blühten
Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.
Johann Wolfgang von Goethe aus dem ersten Gesang von Reineke Fuchs (Versepos, 1794)