Sammeln

Hallo Ihr Lieben.

Dreißig Jahre schon?

Das fiel mir für diesen Tag als erstes ein. Was haben wir an Erinnerungen und Erfahrungen dazu gesammelt. Wenn ich an den Tag zurück denke, bekomme ich oft noch Gänsehaut.

Sammlung an einer Düsseldorf Eisenbahnbrücke

Eigentlich gab es ganz viel Verschiedenes in unserer Woche. Gesammeltes, zum Erzählen. Dann kam beim Frühstück am Freitag Morgen in den Nachrichten die Eilmeldung von der Corona Erkrankung D. Trumps. „Karma is a bi*ch“ entfuhr es hier am Tisch. Da sammelt jetzt auch wer Erfahrungen. Und die Nachricht hat irgendwie alles getoppt.

Fleissig wurden morgens Eicheln der kanadischen Eiche gesammelt. Die sind wieder für die private Baumschule meiner Mutter.

Im Garten werden Herbst Früchte gesammelt: Birnen, Melonenbirne und Tomaten. Die Samen der alten Tomatensorte werden auch gesammelt.

Butterbrotstüten sind vielseitig

Ich muss meine gesammelten, selbstgeschnitzten Stempel immer wieder neu sortieren, bzw die neuen Stempel neu und richtig einsortieren. (Es kommen einfach immer welche dazu). Zur Sommerpost kam dann diese Woche die letzte „ins Blaue“ Briefmarke (samt Karte drumherum) dazu. Schade, dass die Aktion schon wieder zu Ende ist, eine schöne Sammlung kam zusammen und Bedarf eines eigenen Beitrages (nochmal, alle zusammen. Leider ist eine Karte auf dem Postweg wohl verloren gegangen)

Der argentinische Comicautor Quino, seines Zeichens der Erfinder von Mafalda ist mit 88 Jahren verstorben. Seid 1964 will das Grundschulmädchen alles wissen und stellte auch unangenehme Fragen in ihren kurzen Comic Strips (nicht nur an ihre Eltern). Gesammelte Fragen, die irgendwie zeitlos bleiben.

Eine neue Erfahrung rund um eine Schraube im Reifen habe ich leider auch sammeln dürfen. Aber weder war die Schraube direkt dort, wo Reifen und Straße sich immer berühren, noch ganz seitlich im dünnen Bereich. Glück im Unglück. Was ich richtig gemacht hatte: die Schraube drin zu lassen. Die Stelle konnte auch repariert werden, sogar schnell. Derweil wir einen kleinen Spaziergang machten und einen alten Ford Mustang aus dem Jahre 1966 in der Werkstatt bewundern konnten.

Der Monat Oktober sammelt dieses Jahr gleich zwei Mal „Blue moon“-Vollmond ein, am Anfang und am Ende. Das gibt es nur ganz selten.

Richtige Herbst Farben in den Bäumen gibt es noch nicht wirklich, viele sind eh schon lange braun oder kahl. Also hier jedenfalls, Dank der Trockenheit. Aber in der vergangenen Woche sammelte sich tatsächlich Wasser im Regenmesser.

Andrea, die Zitronenfalterin, sammelt übrigens unsere Herbst Farben. Meine sind noch grün und braun.

So waren einige Tage der vergangenen Woche, gesammelt und gezeigt beim Samstagsplausch von Andrea.

Ps. Wie wäre es mal mit (Regenbogen) Brücken bauen? Wäre sicher eine schöne Sammlung!

Einmal rundum

Hallo Ihr Lieben.

Das waren ereignisreiche (zwei) Wochen. Kinderkommunion mit endlich auch mal wieder Familienmitglieder sehen letztes Wochenende, war da sicher das Highlight. Meine Geschwister wohnen nun mal etwas weiter weg, dann kam der Lockdown dazu. So war ich vor allem auch gespannt, wie sich die Kinder verändert haben. Daran sieht man auch in noch jüngeren Jahren, wie die Zeit verrinnt und wie kostbar sie ist. Das zweite Highlight war die endlich stattfindende OP des Schwiegervater, wo wir sehr gebangt haben. Aber es hat wohl gut geklappt, zumindest der chirurgische Teil. Was ich Euch drum rum (Krankenhaus) erzählen könnte, grauenhaft. Jetzt hoffen wir auf eine gute Genesung, er wurde wegen Bettenmangel auch sehr schnell entlassen.

Aber nun zur vergangenen Woche. Für den Sohn stehen nun Veränderungen an. Das Bufti Jahr nähert sich dem Ende und das Studium wird noch mal neue Herausforderungen bereit halten. Aber im Moment darf er der Mama noch im Garten beim Sägen (mit der Hand) und Umsetzen des Hochbeetes helfen. Nächste Woche wird per Grünabfuhr selbigr Teil der weggeschnittenen Hecke abgeholt. Dann konnten wir grosse Teile der Wurzel eines Hopfen rausreißen, außerdem komme ich jetzt an nachwachsende Hopfen Sprösslinge sofort ran und kann gleich abschneiden. Eine schöne Pflanze, wenn ich einen großen Garten hätte! In dem Bereich des Gartens (ihre Lieblingsecke) müssen sich nun Igel, Frosch und Mäuse umgewöhnen. Ein wenig umgepflanzt wird noch, wenn es mal wieder regnet. Schön sieht das jetzt noch nicht aus. (Foto folgt)

Am Dienstag habe ich Euch von meinem Gurken Vorhaben berichtet. Ich kann nun stolz erzählen, dass die Salzgurken sehr lecker geraten sind. Also, ruhig nachmachen!

Simpel

Äpfel habe ich auch wieder aufgelesen an der öffentlichen Apfelwiese. Natürlich komme ich nur an das Fallobst und weiss gar nicht genau, ob ich da nun einen Cox, Berlepsch oder sonst eine alte Sorte auflese. Einer war so wunderbar schon anzusehen, dass ich gleich reingebissen habe und mir dabei der leckere Saft das Kinn runtergelaufen ist. über mir rief der Turmfalke und der warme Wind strich durch s Haar, da habe ich mich wie ein Glückspilz gefühlt.

Aneinandergewachsen

Beim Verschnaufen auf der Bank dort, stach mir an einer Birke, die diesen trockenen Sommer nicht überlebt hatte, mit einer kleine „Elfenhöhle“ ins Auge. Beim näheren Betrachten entdeckte ich ein grosses, langes Insekt.

Noch nie hatte ich so ein Krabbeltier gesehen. Recherchen bestätigten zumindest eine Ahnung, denn ich konnte beobachten, wie das Insekt scheinbar Eier mit einem Legestachel in das Birken Holz setzte. Ich hatte eine Holzwespe entdeckt.

Sehr interessant, werde mehr nachzulesen. Diese Holzwespe legt mit dem sehr speziellen Legestachel Eier in Holz von Bäume, die gefällt wurden, absterben oder sogar schon für ein Haus (z. B) zurecht geschnitten wurden. Ursprünglich kommt dies Sorte wohl aus Nordamerika. Vier Jahre lebt der Engerling im Holz unentdeckt, bis sich das Beißwerkzeug durch fast alles, was im Weg ist, durchbarbeitet, auch wenn das Holz schon einen Dachstuhl trägt. Rund um die Höhle kletterte nun diese Wespe.

Eine spezielle Fee

Bei meinen Haaren war auch rundum angesagt. Ganz lange Haare wurden zu einem kinnlangen Bop. Sehr befreiend irgendwie.

Staubtrocken

Auf der Obst Wiese hüpften immer wieder Heupferde vor mir davon. In ihrem hohen Gras lagen aber die besten Äpfel. Ein Korb voll für Gelee und Kuchen gab das. Also schnitzte ich am Freitag einen Stempel. Der passte auf Etiketten für die Gläser der Woche. Dafür fehlen immer noch ein paar Briefe, die werde ich aber heute bestimmt fertig machen. Genau wie möglicherweise den Dachs Stempel, ein Tier, welches sich einfach immer wieder anbietet zu schnitzen, durch seine Fell Zeichnung. Aber ein Kuchen will noch gebacken werden, es sind 26°C (ist ja immer im Schatten) angesagt und eh genug zu tun.

Mögt Ihr noch auf einen Samstags Plausch bei Andrea vorbei schauen?

Etiketten

Nicht hierher geschafft haben es meine „lieben Mitmenschen“, die vor allem am Freitag unterwegs waren. Den ganzen Tag habe ich mit meinem Mann gute Erwiderungen geübt, werde aber bei neuen Situationen wohl wieder nur wenig schlagfertig sein. Nie unterkriegen lassen!

Habt eine schöne Zeit.

So schnell wird es herbstlich

Hallo Ihr Lieben.

Noch vor kurzem habe ich mir keine Blumen ins Wohnzimmer gestellt, weil es viel zu warm war. Das hat sich sehr geändert. Ich habe zwar immer noch lange abends die Balkontür offen, aber greife dann doch schnell zur Decke. Die Wespen sind schon viel weniger aktiv und so konnte ich wenigstens zum Essen ein paar Trauben pflücken. Dahlien sind nun die vorherrschenden, bunten Herbstblumen.

Mit dem Blumenstrauß kann ich endlich mal wieder beim Flower-Friday mit machen. Als letzte Sommerboten seht Ihr noch Kornblumen darin aufblitzen. So ein wunderbares Blau!

Die Mitte der Woche war hier noch mal wohlig, sonnig, warm. Den Tag konnte ich ausgiebig nutzen. Mit dem Rad Besorgungen machen hat richtig Spass gemacht, bin viel mehr Wege geradelt, als ich eigentlich musste. Wir haben hier zwei Gemeindewiesen, die mit Obstbäumen bepflanzt sind. Für den eigenen Bedarf darf man dort Fallobst sammeln und auch etwas pflücken. Letzteres gelingt mir iR weniger, fehlt mir doch ein Pflücker und viele der Äpfel sind noch gar nicht reif. Aber es ist auch so genug an Fallobst. Meine Radtaschen wurden vollgepackt. Das gibt feines Apfelgelee. Gerade die Obstwiese am Flughafen ist immer ein kleines Paradies. Hier sind oftmals viele Vögel und Insekten zu beobachten. In diesem grossen Kasten auf dem Foto sind Hornissen, darunter hängt einer für Fledermäuse. Eine Schulklasse kommt, um Äpfel zu ernten, da gibt es natürlich keine Ruhe.

Ich bin ein Landei, mit Obsternte sozusagen groß geworden. Ich wäre die Apfellese etwas anders angegangen. Die Kinder hatten keine Decken um die Äpfel darauf fallen zu lassen beim Abschütteln, keines trug eine Schürze oder hatte einen kleinen Eimer. In die größeren Ernte-Körbe wurden die einzelnen Äpfel geworfen, die auch einzeln aufgehoben wurden. Viel zu viele Wege und Dellen an den Äpfeln entstehen. Aber es waren ja nicht meine Kinder. Schön, dass sie wenigsten etwas heran geführt wurden.

Ansonsten habe ich diese Woche begonnen, meine Sommerpost zu verschicken. Für die, die wissen wollten, was ich zB mit dem selbst geschöpftes Papier angestellt habe, hier lang. (Die „Extrapost“ habe ich diese Woche noch nicht ganz fertig bekommen.)

selbstgekauft

Herbstzeit ist Lesezeit! Einen sehr komischen Krimi (darf ein Krimi komisch sein? sehr gerne! ) lese ich gerade. Ich mein, eine Highlandcow, die als verrückt gilt, weil sie genau weiss, was sie tut und will, alles beobachtet und analysiert, auch schon mal auf Leute los geht, wenn es ihr zu bunt wird. Und der Leichenfund auf der Hybriden Insel wird erst einmal vertuscht. Nun, fassen wir mal den Anfgang so zusammen: ein ehemalige Manager der Schuhfirma Clarks, der nach dem Berufsausstieg nur noch barfuß läuft, die Leiche findet und verscharrt, wird natürlich von verschiedenen Bewohnern der Insel beobachtet. Aber niemand hat wirklich Interesse, den Toten im Schottenrock der Polizei zu melden. Sehr skurrile Personen bevölkern diesen Krimi, ergeben eine skurrile Geschichte.

Und wer das schöne Buch zum Träumen von Charlie Mackesy noch nicht kennt, dem sei es hier noch mal wärmstens empfohlen. Erinnert mich an „Pu der Bär“ und „der kleinen Prinz“ und ich liebe Mackesys Zeichnungen.

Bestellt ist noch das neue Buch von Melanie Garanie, eine Graphik Novele und ein sehr persönliches Buch! Schaut unbedingt mal auf ihren Blog. Seid vorgewarnt, Lachen und Weinen liegen dicht beieinander. Immerhin geht es ganz oft auf ihrem Blog und ausschließlich in dem Buch, um den Tod des kleinen Sohnes, der auch mal als Ritter ausgerüstet ins Krankenhaus ging.

Quelle Carlsen Verlag

Erschrocken haben wir uns, als wir von dem Tod Chadwick Boseman lasen, der den meisten Kinogängern als Black Panther aus dem Marvel Universum bekannt sein könnte. Er verstarb mit 43 Jahre an Krebs, sehr unerwartet. Jetzt muss ich gleich den Film noch mal am Wochenende schauen. Ein Schauspieler, der sehr engagiert war und auch viel zu jung gestorben ist.

Und dann erreicht einen noch die Nachricht, dass Uli Stein verstorben ist. Kaum einer, der seine lustigen Cartoons nicht kennt. Da muss ich nicht viel zu schreiben.(Ach männo)

Zum Ausklang der Woche kam ein Apfelkuchen in den Ofen und die nächste Charge Apfel Gelee wurde gekocht. Da zieht ein „Düftchen“ durch die Wohnung! Schon beim Zerschneiden der Äpfel duftet es wunderbar zart, so eine Note müsste es als Parfum geben.

Habt ein wunderbares Wochenende. Ich schau jetzt bei Andreas Samstagsplausch vorbei.

Edit: Heute ist in vielen Buchhandlungen der Gratis Comic Tag. Der wurde im Mai verschoben. Habe ich auch übersehen.

So war der August

Hallo Ihr Lieben.

Dieser Monat war geprägt von unserem Urlaub auf Rügen (private Unterkunft, so dass wir uns auch getraut haben), den ersten Tomaten im Garten, großer Hitze und Trockenheit, einer Wespenplage. Nach der grossen Hitze kamen die Gewitter, Unwetter und sogar schon der erste Sturm. Die Schule fing unter neuen Hygieneregeln wieder an. Ich habe zum ersten Mal Papier selber geschöpft, für ein Sommer Post Projekt. Sehr gern gelesen habe ich den Krimi, der in New Orleans spielt und zwar zur Anfangszeit der Prohibition. Geschaut habe ich wieder „Knives Out“ (so ein unvorhersehbarer Krimi, den kann ich immer wieder schauen) und „Jojo Rabit“. Gerade die letze DVD hatte mich schon sehr neugierig gemacht. Ein sehr böser Film. Ein Sommerhäkelprojekt habe ich noch angefangen, da verrate ich noch nichts. Abgesehen davon war mein Fluss an Kreativität diesen Monat etwas ins Stocken geraten. Aber meine Woche der Sommerpost rückte näher und wenn man sich dann doch mal dranbegibt, kommen auch schöne Ergebnisse raus. Über Rügen habe ich noch viel zu wenig geschrieben, Putbus war ja nicht das einzig Erwähnenswerte, dass liefere ich noch nach, versprochen. Der Mamutbaum im Park von Putbus hatte mich neugierig gemacht und ich nahm an der Linkparty von Astrids „Mein Freund der Baum“ teil, genau so wie an den Samstagsplauschen und an der Sommergeschichte bei Andrea. Gerade diese Sommergeschichte hat mir sehr gefallen, schwelge ich doch in Erinnerungen.

Jetzt ist der Sommer meterologisch zu Ende gegangen und ich bin gespannt, was der September für uns bereit hat. Euch allen einen guten und gesunden Start.

Dank geht auch an Birgitt, die unsere Monatsrückblicke wieder sammelt.

Kurze Woche

Hallo zusammen.

Diesmal hab ich wenig zu erzählen.

Meine Woche war nämlich recht kurz. Hm, kurz, Werdet Ihr Euch fragen? Weniger Tage? Nein, nur niedergestreckt mit Magen Darm und daher kaum etwas gemacht, folglich weniger zu erzählen, folglich gefühlt weniger Tage.

Viel fern gesehen, da ich mit Kopfweh nie gut lesen kann. Nichts Besonderes dabei. Aquaman hat mich dann (erneut) sehr unterhalten (wer es noch nicht mitbekommen hat, ich mag die meisten Superhelden Verfilmungen).

Jetzt ist aber alles wieder gut. Der Sohn und damit wir, haben ganz lieben Besuch und Freitag wurden Waffeln gebacken und der andere Sohn zauberte „seinen“ Nachtisch. Abends wollten wir essen gehen, aber nach Möglichkeit draußen. Also mal reserviert. Dann kam in letzter Minute ein Regenguss! Das Lokal war groß mit sehr hohen Wänden und nur zwei anderen Gästen. Da haben wir uns doch rein gewagt, an der grossen, offenen Tür.

Melonenbirnen und Geranien

Nun neigt sich die Woche schon wieder dem Ende entgegen. Das Wetter wird wohl regnerisch, nach dem ersten „Herbststurm“.

Ein paar von Euch haben mich nach Fotos des Papierschöpfnachmittages gefragt.

noch beim Trocknen

Recht unspektakulär. Aber ich habe ja eigentlich auch nur Eierkartons sehr fein gerissen und lange sich auflösen lassen. Mit Tinte und dann noch Lebensmittelfarbe habe ich versucht, einen stärkeren Blauton reinzubringen. Aber wie mir eine Freundin sagte, frisches Papier ist farbhungrig. Das Blüten und Blätter so wunderbar darin aussehen, hatte ich gehofft.

Ansonsten habe ich eine „Summertime“ Geschichte zu diesem Monat bei Andrea verlinkt, die gerne August Storys haben wollte. Ein sehr schönes Thema. Ich schwelgen da ein wenig in Erinnerungen.

Tomatenernete geht weiter, hier wächst ein „Grünes Zebra“

Das Wochenende ist noch gut gefüllt. Die Sommerpost muss endgültig fertig gemacht werden. Da bin ich etwas in s Hintertreffen geraten. Da mein Schatz nun vermehrt Homeoffice macht und machen wird, braucht er einen höheren Schreibtisch und wir wollen uns umsehen. Homeoffice hat sicher viele von Euch auch „erwischt“ und das damit verbundene „finden eines ergonomischen und angenehmen Arbeitsplatzes“. Sein jetziger Schreibtisch ist ein Erbstück mit ganz viel lieben Erinnerungen, aber viel zu niedrig und klein.

Habt ein wunderbares und erholsames Wochenende. Schaut Ihr auch auf einen Kaffee oder Tee bei Andrea vorbei?

(wie immer Samstags die Linkparty zum Wochenausklang)