Kennt Ihr das mit den Plänen? Für etwas Kreatives, für einen Blog Eintrag, für den Garten. Und irgendwie…
Selbst mit etwas Planung geht da schon mal etwas verloren, weil die Zeit vielleicht nicht gereicht hat, der Kopf wo anders war, die Lust verloren ging, was auch immer. Nun, heute zeige ich etwas zu „klein“ und „Garten“. Endlich. In der letzten Woche dieses Themas bei „der Müllerin“ und frau nahtlust.
Ich habe mich an ein kleines, selbstgebundenes Büchlein gemacht. Als möglicher Planer für das Gartenjahr, als Notitzbüchlein oder Gedankensammler.
Meine liebste Beschäftigung ist im Kreativen nun mal das Stempel schnitzen (ja, am liebsten wirklich das Schnitzen). Daher wurden die Seiten natürlich mit neuen, floralen Stempeln bedruckt.
Der Einband wurde bewußt etwas grösse gelassen. Was mir leider sehr mißlungen ist, ist das Schneiden der Seiten nach dem Binden. Meine Schneidemaschine hat die Seiten nicht geschafft und eher etwas zerfetzt. Ein wenig konnte ich noch mit dem Cutter Abhilfe schaffen, aber Ihr seht die Unregelmäßigkeiten.
Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose
Gertrude Steins Teil ihrer literarischen Sprachexperimente: „Rose is a rose is a rose“ fand hier Erwähnung. Der Satz entstammt ihrem Gedicht Sacred Emily. Hier (veröffentl. 1922) heißt es bei Wikipedia, in Deutschland glaube bei Arche veröffentlicht:
…
Color mahogany.
Color mahogany center. Rose is a rose is a rose is a rose.
Loveliness extreme.
Extra gaiters.
Loveliness extreme.
Sweetest ice-cream.
Page ages page ages page ages.
Wiped Wiped wire wire.
Sweeter than peaches and pears and cream.
Wiped wire wiped wire.
Extra extreme.
Put measure treasure.
Measure treasure.
Tables track.
Nursed.
Dough.
That will do.
…
Außerdem wollte ich nun endlich meine letzten beiden noch fehlenden wunderschönen Stoffdruck-Zusendungen aus dem Projekt Frühlings Post Kunst zeigen. Zwei wunderschöne Stoffstücke mit sehr unterschiedlichen Schablonendrucken zum Thema Flora und Fauna und daher auch gut zum Thema hier passend. Denn was wäre ein Garten, sei er noch so klein, ohne schöne Pflanzen und Tiere. Ich bedanke mich bei Fine und Stefanie sehr. Auch mir zaubert übrigens das alte SW Foto ein Lächeln in `s Gesicht, liebe Fine.
Wie versprochen zeige ich Euch, wo der große Kraken nun so „rum schwimmt“.
Kopffüsslern haben mich schon länger fasziniert. Ich meine, so etwas weich und schlabberige aussehendes, mit komischen Augen, Fangarmen, daran Saugnäpfe und u.a. in so grossen Tiefen lebend! Es gibt sie aber auch direkt an der Wasseroberfläche, fingergliedgroß oder als Nachwuchs Plankton, keinen Knochen oder Knorpel im Leib, nur einen merkwürdiges „Schild“ (bei den Sepias) und Tinte im Beutel. Acht oder zehn Arme (zwei Fangarme) haben sie, sehr bewegliche mit vielen Saugnäpfen bestückte, muskulöse Armen. Ihr Mund, versteckt hinter den Fangarmen, ähnelt eher einem Papageienschnabel. Und sie passen durch schmale Öffnungen, in kleine Gefäße, vergleichbar zu ihrer sichtbaren Größe. Ihre Farbe können Sie auch noch ändern. Und wenn sie verschwinden müssen, stoßen sie Wasser aus ihrer Mantelhöhle und sind unglaublich schnell mit diesem Rückstoß. Ach, drei Herzen haben sie übrigens auch noch, genau wie blaues Blut und verfügen über ein großes und komplexes Gehirn, welches die Wissenschaft in vielerlei Hinsicht beschäftigt. Ein verzweigtes Nervensystem sitzt in den multifunktionalen Armen, so daß der eine Arm immer weiß, was der andere tut.
Bei den „Nordmännern“ spukte der riesige Tintenfisch als Monster im tiefen Meer, verschlang ganze Schiffe. „Polypen“ schwammen schon durch antike Sagen und beflügelten auch sonst überall auf der Welt Fantasien, nicht zuletzt bei Jules Vernes „20 000 Meilen unter dem Meer“ oder den ursprünglich eher aus Fantasien stammenden Kämpfen zwischen Pottwalen und Riesenkalmaren. Lange hatte man nur Teile von großen Fangarmen gefunden, aber mit neuen Tiefseebooten konnten erste Film Aufnahmen von diesen Giganten gemacht werden. Auch, dass diese Kraken wirklich zur Nahrung der Pottwale gehören, konnte nachgewiesen werden.Wie leuchtende Geister huschen sie durch das tiefe Dunkel. Die Forschung beschäftigt sich sehr viel mit Tintenfischen. Wir wissen weniger über die tiefen Meere als über den Mond.
Ich liebe es, ihn in dem Paisley Muster zu sehen, wie er sich in „bewegendem Meereswasser“ bewegt. Das graue T-Shirt ist bereits reserviert, beim Hoodi ist es noch nicht sicher. Das gemusterte Damenshirt ist noch ohne Besitzer. Ein eigenes und eines für den Sohn wurde natürlich bedruckt und es kommt sicher noch etwas mit anderen Farben bei Gelegenheit.
Habt Ihr schon mal gesehen, wie Wale schlafen? Nun, nur etwa fünfzehn Minuten lang scheinen Wale „im Wasser zu stehen“, mitlerweile weiß man, dass die Meeressäuger dann schlafen. So eine Szene habe ich als kleineren (im Vergleich zum Tintenfisch) Stempeln geschnitzt.
Ach, mit immer weiter in s Jahr vorrückenden Tagen wächst meine Meeressehnsucht. Das äußert sich dann oft mit Motiven wie dem Oktopus und dem Wal.
Was alles für Wunder in den dunklen Tiefen des Meeres warten.
Wollen wir uns wieder zum Samstagsplausch bei Andrea treffen?
Ein viel entspanntere Woche liegt hinter uns.
Das lag nicht nur an freien Tagen. Aber, so ein Feiertag und (netterweise) Brückentag sind schon was Feines.
Langweilig war die Woche nicht. Der Alltag war gut gefüllt. Der Jüngste hat just an dem Tag, an dem einer der zwei Schultag vor Ort war, heftigst Kopfweh und blieb daheim. Aber sonst ist es eine große Erleichterung, wenn sich eigentlich alle wieder gesund fühlen. (Eine Stein – Lawine gab es da regelrecht hier.)
Beim anderen Sohn gibt es nun keine verkürzte Zeit mehr, (wobei er oft von daheim noch den Discord Server moderiert hat,) auch wenn noch nicht wieder viel los ist. Vorbereitungen mussten von jetzt auf gleich im Jugendzentrum gestartet werden, auch hier gab es lange Unsicherheit, wann und wie es vor Ort wieder los gehen sollte.
Einen schönen Abendspaziergang konnte ich mit einer lieben Freundin machen. (Der Fuß wird immer besser.) Der Garten ist voller blühender Rosen und Pfingstrosen. Das gute Wetter fördert allerdings auch die Vermehrung von Blattläusen. Schön, dass die Meisen immer noch fleißig sind und diese kleinen Kerle (Foto) auch ihren Hunger an den saugenden Läusen stillen. Hier hat sich eine Marienkäfer Larve frisch verpuppt. Die Blaumeisen scheinen doch noch von der Lungenentzündung befallen worden zu sein, ich sehe sie nicht mehr im Garten.
Am Feiertag hatte uns ein Freund zu Wanderung und Picknick eingeladen, draussen und mit Abstand. Wunderschön! Nächste Woche zeige ich mehr Fotos.
Die ganze Woche begleitet uns übrigens ganz viel „Geplapper“, die Kirschen in Nachbars Garten sind reif und ein ganzer Schwarm Stare futtert und füttert sich da durch. Die alten Vögel sitzen i.R. oben, die jungen unten. Diese Vögel haben sich viel zu erzählen, gern imitieren sie da auch mal andere Vogelstimmen.
Schon länger spielte ich mit dem Gedanken, einen Oktopus zu schnitzen, in Linol. Leider war in meinen Vorräten ein so großes Linolstück nicht mehr zu finden und ich hatte letztens ja auch kein Glück im Geschäft. Also habe ich eine große Factis Platte „geopfert“ bzw ausprobiert.
Hier der erste Probedruck, ich bin total begeistert. Und das Schnitzen ging im Vergleich zum Linol viel einfacher (fast zu einfach, man hat ja auch Ehrgeiz). Bald zeige ich, wo jetzt der Kopffüssler so rum schwimmt. Diese vielarmigen Weichtiere sind unglaublich interessant! Für manche sehen sie aus wie wabbelige, unförmige „Dinger“, ich finde sie anmutige und elegante Wasserwesen, nachgewiesenermaßen hochintelligent. Für Interessierte, die sich nicht von der äußeren Form abschrecken lassen, empfehle ich das Buch:
Rendezvous mit einem Oktopus: Extrem schlau und unglaublich empfindsam: Das erstaunliche Seelenleben der Kraken (detebe) von Sy Montgomery. (Keine Werbung, habe ich vor zwei Jahren sehr begeistert gelesen.)
Freitag Abend hat es dann endlich geregnet. Das war so dringend notwendig! Wir haben uns richtig darüber gefreut. Das ich mich mal über Regen im Sommer freuen würde (Ja, ich weiß, es ist Frühling, erzähl das mal dem Wetter hier). So mancher Sommer in den großen Ferien war nämlich sehr verregnet. Und NRW hatte früher oft sehr früh Ferien, so daß wir dann neidisch gen Süden schauten. Ich weiß noch, wie mein Opa klagte, das Korn keime am Halm. Und ich fand auf der Bleiche die jungen Schwalben erfrierend und nass am Boden. Da hab ich mir sehr gewünscht, dass wir eine Wettermaschine hätten.
Zum Samstagsplausch treffen wir uns wieder bei Andrea.
Darf es ein Tee, Kaffee, Muckefuck oder doch lieber ein Durstlöscher sein? Die Woche habe ich schon Holunderblüten Sirup gemacht. Der kommt nun wieder einfach schußweise in den Wasserkrug und am Wochenende sicher auch in Prosecco.
Der zwölfte war in dieser Woche und viele zeigten bei „draußen nur Kännchen“ ihre Bilder. Ich habe im Auftrage ein Kindershirt und einen Rucksack bedruckt. Die neue Linolfarbe ist nicht schlecht, aber auch sie kommt an die „alte“ auf Leinöl Basis nicht heran, der jammere ihr immer noch hinterher. Eine zweite Farbrolle sollte dafür auch erstanden werden, aber im extra angesteuerten Geschäft gab es prompt keine mehr, auch keine Schnitz Platten, kein gewünschtes Papier und die erworbenen Stempelkissen sind ∆¢~°[&#@/ (um es in Comicspracheblasen zu umschreiben). Gut das wir uns nicht nur deswegen mit dem Auto in die Nachbarstadt aufgemacht hatten, der Sohn brauchte auch einen Adapterstecker und einen Speicher für den PC. Immerhin waren wir da teilweise erfolgreich. Einkaufen bzw unter Menschen gehen ruft bei mir gerade fast immer Aggressionen hervor. Abstand wird nur noch in der Schlange gehalten und selbst da rückt mancher schon näher, aus Unachtsamkeit oder Ungeduld. Man trägt doch Maske und alles wird gelockert, das vermittelt trügerische Sicherheit.
Mich bringen die wenigen Male in Geschäften jetzt fast immer auf 180. Ich möchte auch keinen Abstand mehr, alles in mir schreit nach „sich treffen, umarmen, soziales Miteinander“! Wir waren ja schon mutig und hatten ein erstes, vorsichtiges, abendliches Treffen im Garten anberaumt, da erkälten sich Mann und Sohn. Symptome passen, (Hals, Kopf, Glieder,…) Fieber fehlt, aber trotzdem den Arzt angerufen. Unser Hausarzt nimmt sich Zeit am Telefon alles abzufragen und auch zu erklären und zum Abstrichzentrum zu schicken. Komisches Gefühl. Eigentlich rechnen wir nicht mit positiven Ergebnissen, aber, ja immer dieses ABER. Diese Woche ist für mich wirklich zum Vergessen, ich bin gereizt, gehe anderen auf die Nerven, übersensibel,….
Die Abstriche sind negativ. Der andere Sohn hatte ja zum ersten Mal wieder Schule Anfang der Woche. (Yeah, mit gemischten Gefühlen!) Die Schule versucht so gut es geht zu organisieren, wird von oben wieder viel allein gelassen, macht aber trotzdem weiter. Aber der Sohn hat dann erstmal „nur“ zwei Std. Kunst und könnte dann wieder heim radeln. Der Kunstlehrer ist in der ganzen Zeit einmal die Woche zum Befeuchten des Tons in die Schule gefahren, 70km oneway. So sind die angefangenen Werke gerettet worden, der Sohn ist total glücklich. Statt danach heim zu fahren, gehen er und drei weitere mit in einen Geschichtskurs, wo noch genug Platz ist, auch wenn dieser Kurs schon stofflich weiter ist. Und in dieser Woche findet im LK. Englisch erstmals Unterricht am PC statt, mit Bildschirmpräsentationen, der Klassenverband, incl. Sohn, sind sehr zufrieden. Wer mir nochmal sagt, unsere Jugend wäre faul und wolle nichts lernen, dem hau‘ ich was um die Ohren.
Jeden Tag verändert sich der Garten. Rosen und Pfingstrosen gehen auf, Sommerblumen strecken ihr Grün mitten in den Eisheiligen hervor. Selbige sorgen aber für einen Wachstumsstopp bei den vorgezogenen Tomaten, trotz nächtliches Abdecken. Und hier ist es schon wieder so trocken, dies wird sich lt. Wettervorhersage auch nicht schnell ändern.Eine Holzbiene habe ich endlich auf ein Foto bekommen, ich hoffe Ihr erkennt den grossen Brummer aus dem Süden hier:
Kennt Ihr diese Blättchen:
Das ist wilder Wiesen Sauerampfer, ein Knöterich Gewächs, wie er in fast jeder Wiese wächst. Ihr erkennt ihn immer gut an den „Flügeln“ des Blattes. (Verwechslungen mit dem giftigen Aronstab sind eigentlich fast nicht möglich). Ich liebe Sauerampfer, als Kinder haben wir den mit unseren Eltern zusammen gesucht, anschließend eine Suppe daraus gemacht. Natürlich wurden einfach so schon Blätter vor Ort gegessen, welch sauer schmecken, wie der Name es schon sagt. Die Pflanze enthält Oxalsäure, die in grossen Mengen verzehrt, zu Durchfall und Erbrechen führen kann und auch Rheumatiker, Gichtkranke, Schwangere sollten sie nur in geringen Mengen bzw gar nicht davon essen. Aber als Heilkraut und Salatbeigabe ist Sauerampfer sehr gesund! Von Vitaminen und Mineralien nur so strotzend, ist es blutreinigende, herzstärkend, antibakteriell, schleimlösend, harntreibend und lecker! Auch dieses Kraut wurde schon im Mittelalter verwendet (Tee und Umschläge) und ist allein durch sein Vorkommen überall, eine Pflanze, die viele von Euch sicher schon kennen, vielleicht sogar die Kulturformen im Garten haben. Beim Kochen zerfällt übrigens die Oxalsäure. Mein Vater wusste als Kriegskind viele dieser Sammelkräuter zu bestimmen, aber wenn Ihr Euch mal umhört, so kennen sicher einige der Omas und Opas gerade die Sauerampfer Suppe, die mit Sahne, etwas Pfeffer, Salz und Muskat schnell zubereitet war.
Ein paar Blättchen in den Salat, etwas mehr als oder zum Spinat, wie wär’s?
rumex-acetosa quelle.gesund&co
Ich habe mich entschlossen, erstmal weniger digital unterwegs zu sein. In dieser ganzen Corona Zeit habe ich mich auf mein Handy gestürzt, gestützt. Das will ich runterfahren. Also, wenn ich Eure Beiträge weniger oder später besuche, bitte ich schon jetzt um Vergebung.
Habt ein schönes Wochenende, bleibt gesund und tapfer.
Die Damen mit dem Kännchen sammelt wieder unsere Tagesabläufe:
Gestern war der erste Tag in der Schule für den jüngeren Sohn. Heute darf er aber wieder länger ausschlafen und es gibt homeschooling. Nur ich steh mit meinem Mann auf. Nach gemeinsamen Frühstück geht es wie immer raus mit dem Hund.
Am Samstag habe ich die Süßkartoffeln Zucht auf meiner Fensterbank gezeigt, dass hat doch einige interessiert. Ich habe die Idee aus dem Kinderbuch „Grüner wird ’s nicht!“ von Kirsten Bradley und Aitch, was ich hier letztes Jahr im Frühling schon mal kurz vorgestellt habe. Wenn Ihr ein Stück dieser Kartoffel fleißig mit Wasser füttert, sie nicht in die pralle Sonne stellt oder etwas abdeckt, kommen bald Blätter. Ich will dieses Jahr schauen, was da mehr entsteht, wie groß die Nachzucht wird. Ähnliches mache ich mit einem Rhizom der Kurkuma Pflanze. Tägliches morgendliches Gießen ist unerlässlich.
Außerdem habe ich kleine Aufträge, die maritim bedruckt werden sollen. Als erstes sind die Karten dran. Einen Mondfisch habe ich gerade noch dazu geschnitzt, sowie einen Sepia (echter Tintenfisch). Shirt und Rucksack werden gerade gewaschen, damit sie die Farbe gut annehmen.
Beim frühen Frühstück habe ich nur einen Kaffee getrunken, jetzt ist mein Magen langsam wach geworden, es gibt Müsli mit Früchten. Auch wenn es ordentlich kalt war heute Nacht und auch jetzt noch garantiert unter 10°C ist, ich setze mich an den Gartentisch. Ja, das wir wirklich kalte Eisheilige bekommen würden, damit hat wohl keiner bei dem Frühlingsverlauf gerechnet.
Am Wochenende hatte ich Holunderblüten eingelegt gehabt, jetzt gerade wurde daraus Sirup (nicht nur für den Eigenbedarf, sind schöne Mitbringsel, diese Fläschchen) gekocht und umgefüllt. Warum der Sirup so braun ist? Weil ich Rohrohrzucker verwendet habe.
Der Sohn hat durch Zufall den Titel eines Films wieder herausgefunden, den er unbedingt noch mal sehen wollte. Ich konnte mich sofort erinnern, als der Anfang des wunderschönen Kinder- und Jugendfilms, (übrigens eine Buchverfilmung,) los ging. Ich würde Taschentücher brauchen.
Brücke nach Terabithia
Während des Films muss ich leider Wäsche machen. Gleich ist auch noch die Bügelwäsche dran. Derweil zieht der Tee für den grossen Jungen, der Kopfschmerzen hat.
Restemittagessen für mich, die Jungs sind noch nicht hungrig: Nudeln, Porreegemüse mit Reibkäse. Dazu einen Kräutertee.
Das Hochbeet muss gegossen werden. Außerdem ist wohl die Nachbarskatze reingesprungen, trotz Bretter. Alles muss gerichtet werden, aber eine erste Erbsenschote wächst.
ekelig, oder?
Kennt Ihr die? Sind die nicht einfach ekelig? So fein die Elternkäfer anzusehen sind, (ich musste das Foto auch machen, um besser schauen zu können, dadurch ist mir das Lilienhähnchen durch die Lappen gegangen, gleich noch mal kontrollieren,) so viel gefräßiger und häßlicher sind die Larven. Ich versuche die knallig roten Käfer immer abzusammeln, ist immer etwas schwierig, denn die lassen sich bei der kleinsten Gefahr fallen. Ein Eiergelege ist mir durch die Lappen gegangen und wenn ich die Larven nicht abstreife, ist in wenigen Tage kaum noch etwas von der Lilie übrig. Die Eltern fressen nur einen Bruchteil der Lilienblätter.
meine erste weiße Pfingsrose ist aufgegangen und die Rose du resht ist seid gestern am blühen
Das Bild soll Euch wieder etwas versöhnen. Mich hat es sehr gefreut.
So, jetzt muss ich noch schnell die beiden textilen Teile bedrucken, zum ersten Mal mit der neuen Farbe. Dann etwas Abendessen vorbereiten, ich freue mich auf einen großen Tomatensalat.
Ich hoffe, Ihr hattet alle einen schönen Tag, wir sehen uns alle bei Caro.