Zeiten

Hallo Ihr Lieben.

Die Zeit der Kranichzüge ist angebrochen. Am Freitag konnte ich den ersten Zug des Herbstes sehen. Nun wird es kalt werden.

Irgendwie dröhnt mein Kopf diese Woche immer wieder. Die Umstellung auf den Herbst fällt mir nicht leicht. Vielleicht weil mir der „goldene Oktober“ etwas zu grau und nass daher kommt nach diesem sommerlichen September. Die Natur findet das gut, mein Gemüt gerade weniger. Was für Zeiten. Der ganze andere Corona Kram geht mir auch viel durch den Kopf. Wie wird wohl der digitale Studienbeginn des Sohnes werden? Und Schul – Klausuren werden bald in recht kalten Räumen geschrieben werden müssen. Stundenlanges stillsitzen, konzentrieren und mit eiskalten Fingern schreiben. Hoffentlich wird der Winter nicht eiskalt (was er natürlich wird, es ist Winter).

Am Samstag war ich noch mit dem älteren Sohn und seiner Freundin im Sauerland. Natürlich mit Vorsicht und Abstand. Ein Wechsel von Regen und Sonne begleitete den Tag, den ich Euch hier schon beschrieben habe. Es war trotzdem wunderschön!

Ein Gang durch den Garten meiner Mutter ist ein Muß! Ein Besuch am Zaun, wenn die Weide besetzt ist, ebenfalls.

Der Ausflug zum Aussichtsturm ist vor allen Dingen mit Erinnerungen gefüllt. Wir denken ganz viel an meinen Vater.

Geschnitzt habe ich diese Woche seit langem wieder, feine und kleine Stempel. Wenn es einen überkommt und man Zeit hat, dann ist das wunderbar. Da darf so ein kleines Eselköpfchen auch seine Zeit dauern.

Die gruseligen Stempel habe ich schon hier gezeigt.

Der jüngere Sohn möchte in den Herbstferien noch einige Tage ins Sauerland, zur Oma und hält sich daher von vielem freiwillig fern. Als Schüler ist er doch viel mehr Kontakten in letzter Zeit ausgesetzt gewesen. Man muss nun mal weiter vorsichtig agieren.

Kekse habe ich erstmals gebacken. Warum backen wir eigentlich fast immer nur zur Weihnachtszeit Kekse? Und dann ja auch in unglaublicher Vielfalt! Heute aber gibt es erstmal nur einen Mürbeteig, bei dem ich einen Teil Mehl durch Kokosflocken ersetzt habe. Durch die Flocken werden sie nicht so sauber ausgestochen. Das endlich mal genutzte Nilpferd Förmchen ging fast sofort kaputt. Aber die Kekse sind lecker! Und hinterlassen so einen wunderbaren Duft! Der tut gut, auch ohne das ich nun viele Plätzchen essen will. Wohlgerüche für die Seele. Von dem schönen, grossen Boskop werde ich mir einen Bratapfel machen, der verteilt auch einen wunderbaren Duft. Bratapfelzeiten.

Am Freitag Abend sitze ich noch vor dem Fernseher, schaue die australische Krimiserie „Harrow“ mit dem walisischen Schauspieler Ioan Gruffedd (den ich sehr gern sehe) und falte Blätter und kleine Adventskalender, klebe Adressen auf. Natürlich fällt die grosse Adventsfeier für unsere Senioren in der Gemeinde aus. Sie sollen aber wenigstens eine Kleinigkeit bekommen. Ein Teil ist schon bei der Freundin in Arbeit. Wehmütig denke ich daran, dass auch der Mittelalter Weihnachtsmarkt abgesagt wurde, voraussehbar, aber trotzdem schade. Genauso wird es keine Basare oder andere kleinere, kreative Märkte geben, gut daß ich noch nicht groß in Produktion gegangen bin. Wir werden uns vielleicht selber so kleine Highlights schaffen, kleine Treffen mit Freunden draußen, mit Kinderpunsch, Glühwein, Eintopf und vielleicht einem Feuerchen. Wir werden schon schöne Dinge finden. Es wird wieder andere Zeiten geben. Klingt abgedroschen, ist aber so.

Mal sehen, wie Eure Woche so war. Schaut Ihr auch bei Andreas Samstagsplausch vorbei?

Linkparty bei Andrea

„Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur“ Max Frisch

Heimatblick

Ich habe sicher schon Mal hier geschrieben, dass ich zwei Heimat Orte habe. Einmal da wo ich geboren wurde, dass zweite natürlich meine jetziges Heim, wo ich mit meiner Familie wohne. Ich glaube, jeder ist irgendwie mit seiner Geburtsheimat verbunden, wo er Kind war. Das sind ganz eigene und besondere Erinnerungen. Mein Blick aus dem Fenster ging auch den Berg hoch. Diese Wiesen sind früher von Kühen abgeäst worden. Voller Löwenzahn und Wiesenschaumkraut im Frühling und im Winter, wenn genug Schnee lag, war es eine Schlittenpiste. Manchmal gab es dort auch viele Champignons.

Letztes Wochenende war ich wieder „Daheim“, im Sauerland. Ich möchte nun zwei besondere Blicke mit Euch teilen. Einmal (wieder) den hinter meinem Elternhaus. Netterweise kam uns dort ein besonderer Gast besuchen.

Auslauf

Esel haben so eine weiche Schnauze, so wundervolle Augen. Und dieser ist besonders lieb und umgänglich. Laut meiner Mutter wird er immer von den Vollblutpferden geärgert, nur eine Stute beschützt ihn. Vielleicht neiden die Pferde ihm seine Klugheit!

Ohrenspiel

Der zweite Blick ist von einem Aussichtsturm aus, der Hohen Bracht. Als Tourismusmagnet sollte im August 1929 der Bau des Turms mit viel Material aus der Umgebung, starten. Auch heute noch gibt es wundervolle große und kleine Wanderungen hier in der Umgebung oder am Rothaarsteig, der ja mitlerweile recht bekannt ist. Das „Land der tausend Berge“. Dort unten im Ort fließt die Hundem in die Lenne. Das Lennetal ist besonders eng, aber an ihren Bergen geht seitlich auch ein wunderschöner Wanderweg.

Vielleicht seht Ihr die vielen kahlen und braunen Stellen, dass war alles der Käfer

Wenig später steht der Turm und es kann die erste Rundfunk Übertragung aus dem Sauerland zur Eröffnung stattfinden (mit einem Vorgänger des WDR).

Abstieg

Im Jahre 1930 wird eine Ausschankerlaubnis für alkoholfreie Getränke vergeben. Der Wirt muss auch den Turm beheizen und Wetterdaten weitergeben. Im Mai 1932 kann eine Außenstelle der Jugendherberge eingerichtet werden, (einen Ort weiter Burg Bilstein) und dort Betten anbieten.

In Schiefer verewigt

Viele Wirte hat der Turm mitlerweile gesehen. Mein Vater hat dort sehr gerne gefeiert, immer musste man aber erst dort hoch wandern, 584 m liegt der Berg über dem Meeresspiegel. Natürlich gab es später dann einen Alkoholausschank. Seit ich Kind war, gibt es Langlaufloipen und eine Ski Abfahrt.

Höhe Bracht
Plakette oben auf dem Turm

Eigentlich konnten wir immer von Daheim aus auf den Turm schauen. Oft genug im Herbst und Winter gab es keine Sicht, nicht mal die andere Talseite war zu sehen, so dicht war Regen und Nebel.

Tief hängende Wolken wechselten sich mit Sonne ab, der ein oder andere Guss geht runter.

Wunderschöne Ecken hat das Sauerland und der Ausspruch von Karl dem Grossen: „dies Land sei ihm so sauer“ ist eher eine Legende. Auch gibt es viel mehr Sonne als man vermutet und sehr viel Natur, also eine schöne Gegend zum Erholen.

Das Eselchen hinter dem Haus hat mich zum feinen Schnitzen inspiriert.

Passenderweise einen Stempel geschnitzt
Lesezeichen entstehen aus Farbkarten aus dem Baumarkt

Daraus werden jetzt Lesezeichen.

Gern verlinke ich den Beitrag beim Naturdonnerstag, mycorneroftheworld, und beim freutag

Natürlich gehört das auch zu meinen Oktoberlieblingen und kommt zu Andrea!

Stempelei zu Halloween?

Hallo Ihr Lieben.

Ich möchte hier noch einmal Danke für die Sommerpost sagen. Schon vor einiger Zeit ging die Aktion mit dem Thema „Sommerpost – Ins Blaue“ zu Ende und wurde hier gezeigt. Aus terminlichen Gründen war eine Karte etwas später dran und Bedarf noch des Zeigens. Ich habe mich nämlich auch über die letzte Post sehr gefreut. Leider ist wohl eine Sommerpostkarte wirklich ganz verloren gegangen. (verlinkt auf Post-Kunst-Werk, Sommerpost 2020)

Dankeschön, Christiane

Und weil der Oktober ja immer mit Halloween zu Ende geht, (dauert noch etwas) habe ich Euch meine neusten, geschnitzten Stempel mitgebracht. Die wunderbare Musik aus dem Film „nightmare before christmas“ lief letztens in meiner Playlist und beim Mitsingen des „Boogeyman Song“ fielen mir diese möglichen Motive ein. Nicht dass es an Möglichkeiten bei dieser Geschichte fehlen würde.

Boogeyman und Zero

Der kleine Geisterhund heißt übrigens „Zero“ und ich mag ihn ganz besonders. Den Film um Jack, der so gern mal die Menschen als Weihnachtsmann erfreuen würde, statt sie an Halloween zu erschrecken, muss auch dringend wieder geschaut werden.

Postkarte gruselige Natur

Ob man die Geschichte nun zu Weihnachten schaut oder zu Halloween, oder zu beiden Anlässen, ist eigentlich egal. Tim Burtons „stop motion“ Film (also kleine Puppen, die bewegt werden müssen, immer ein Stück, eine Aufnahme, dann aneinander gereiht) ist einer der jüngeren Klassiker und sehr sehenswert. Nur der Boogeyman kommt wirklich gruselig daher.

Die Karte wurde bestempelt und mit Aquarell Farbe bemalt, der Umschlag ebenfalls bestempelt und mit Buntstiften ausgemalt

Verlinkt beim creadienstag und DVD

Herbstgedanken

Herbst, es ist so was von Herbstlich. Mit Regen, Grau, Goldgelb, Wind und Föhn. Mit fallenden Blättern und Früchten. Mit erstem Kaminfeuer und Melancholie. Mit guten Büchern, Selbstgebackenem und Eintopf.

Mit Herbstblumen und ungewöhnlichen Früchten. Die Melonenbirne auf dem Bild sind tatsächlich aus meinem Garten. Ein Nachtschattengewächs, ursprünglich aus Südamerika. Sehr lecker, melonig-gurkig-birnig. Die Pflanze ist einfach durch einen abgeschnittenen Ast im Wasser (Wurzelbildung) zu vermehren. Jetzt will sie, ab nahendem Frost, bald in einen kühlen, hellen Innenraum. Dort können übrigens Früchte, die noch dran hängen, durchaus zu Ende reifen, regelmäßige Wassergaben nicht vergessen.

.wenigstens einen Stempel geschnitzt, ansonsten nur etwas weitergehäkelt

Melonenbirnen

Im Park wachsen fast im Hexenkreis angeordnete Champions. Typisch, dass bei allem, was die Menschen sich nicht erklären konnten, Hexen ins Spiel gebracht wurden. (Man könnte die Vergangenheitsformel da durchaus weglassen)

Andrea-Zitronenfalterin sammelt unsere Oktober Lieblinge, die bunten Blätterfarben gehören auch mit dazu

Stürmische Böhen lassen den Hund hier daheim immer wieder nervös den Kopf heben. Eigentlich wollte ich noch Äpfel auflese, um Apfelmus einzukochen, aber ich gestehe, ich bin gerade etwas unmotiviert. Unter anderem liegt das an wenig Schlaf und Kopfweh die Woche.

Ein Buch möchte ich Euch sehr ans Herz legen, denn es ist Schmökerzeit:

selbstgekauft

Es ist kein neuer Titel und sicher kennen einige ihn auch schon. Wer ihn aber noch nicht gelesen hat und mehr über „ein Jahr in der Wiese“ und nebenbei auch etwas Geschichte Englands erfahren möchte, sollte unbedingt reinschauen. John Lewis-Stempel hat mitlerweile drei Bücher geschrieben, in denen er sich der Natur witmet. Hier beinhaltet es eine naturbelassene Wiese und Hecke an seinem Hof, mit dem durchfließenden Bach, was so kreucht und feucht und auch bäuerlichen Alltag. Viele „tierische Kleinigkeiten an Wissen“ , die er in seinen tagebuchähnlichen Einträgen vermittelt, ebenso interessante, englische Geschichtsfetzen. So manches Tier, ob groß oder klein, welches er auf seinen Streifzügen entdeckt, bekommt eine kleine Geschichte. Immer wieder erklärt er auch, woher Namen stammen, sowohl von Landschaft, als auch von Tieren. Traditionen werden beschrieben , oft mit den dazu passenden Gedichten. So hatte vielleicht auch der Brauch, Holunderholz nicht zu verbrennen, da dort die Schutzgöttin (im deutschen Holda) lebt, einen anderen Ursprung (so meine Überlegung). Beim oftmals nächtlichen Heizen sondert dieses „Holz der Armen“ Zyanit ab (und der Unwissende stirbt im Schlaf). Unerklärliche Beobachtungen führten auch damals zu sagenhaften Erklärungen.

Ein weiteres Buch, auch nicht neu, liegt ebenfalls auf dem Oktober Stapel. Ich pendele manchmal zwischen unbekannter Tiefsee und der etwas bekannteren Wiese (bald mehr zum zweiten Titel, denn ich wollte Euch vom Sommerurlaub noch etwas Stralsund zeigen).

Dagmar Röhrlich „Tiefsee“ mare wissen Bd1

Herbstblumen erhellen mit ihren bunten Farben unseren Tisch. So habe ich seit langem wieder einen Strauß, den ich bei Holunderblütchen zeigen kann und mag.

Einfache Bauerngarten Blumen, die lange erfreuen, so lila und pink, wie ich sonst nie aussuchen würde, hier liebe ich es.

Habe ich wirklich geschrieben (in Kommentar-Antworten) das ich eigentlich nicht glaube, dass D. Trump das ganze Kranksein inszeniert hat? Mitlerweile bin ich nicht mehr so sicher und ich zähle mich nicht zu den Verschwörungsgläubigen. Ausgerechnet jetzt verspricht er auch ein nicht mal zugelassenes Medikament *umsonst*. Na, lassen wir das unliebige Thema mal beiseite. Uns reichen ja schon die eigenen C. – Zahlen.

Die Woche geht mit der Anweisung „Homeoffice“ für meinen Mann zu Ende, nicht unerwartet und eh schon fast ausschließlich so gearbeitet. Die Herbstferien werden für den Sohn wohl auch wieder sehr ruhig. Vielleicht wird das Wetter etwas besser, wobei der Regen immer noch nötig ist, langsam aber etwas auf die Stimmung drückt. Herbert Feuerstein, der mir so lustige Stunden mit den MAD Heften (und dem MAD Monopoly Spiel) geschenkt hat, ist gestorben. Von mir gibt es einen bunten Wochen Mix als Beitrag zu Andreas Samstagsplausch. Ich schau später bei Euch vorbei, ich bin noch im Sauerland.

Der Kranich

Rau ging der Wind, der Regen troff,
Schon war ich nass und kalt;
Ich macht auf einem Bauernhof
Im Schutz des Zaunes halt.

Mit abgestutzten Flügeln schritt
Ein Kranich drin umher.
Nur seine Sehnsucht trug ihn mit
Den Brüdern übers Meer;

Mit seinen Brüdern, deren Zug
Jetzt hoch in Lüften stockt,
Und deren Schrei auch ihn zum Flug
In fernen Süden lockt.

Und sieh, er hat sich aufgerafft,
Es gilt erneutes Glück;
Umsonst, der Schwinge fehlt die Kraft,
Und ach, er sinkt zurück.

Und Huhn und Hahn und Hühnchen auch
Umgackern ihn voll Freud;
Das ist so alter Hühnerbrauch
Bei eines Kranichs Leid.

Fontane, Theodor (1819-1898, aus meinem Sammelband)

Sammeln

Hallo Ihr Lieben.

Dreißig Jahre schon?

Das fiel mir für diesen Tag als erstes ein. Was haben wir an Erinnerungen und Erfahrungen dazu gesammelt. Wenn ich an den Tag zurück denke, bekomme ich oft noch Gänsehaut.

Sammlung an einer Düsseldorf Eisenbahnbrücke

Eigentlich gab es ganz viel Verschiedenes in unserer Woche. Gesammeltes, zum Erzählen. Dann kam beim Frühstück am Freitag Morgen in den Nachrichten die Eilmeldung von der Corona Erkrankung D. Trumps. „Karma is a bi*ch“ entfuhr es hier am Tisch. Da sammelt jetzt auch wer Erfahrungen. Und die Nachricht hat irgendwie alles getoppt.

Fleissig wurden morgens Eicheln der kanadischen Eiche gesammelt. Die sind wieder für die private Baumschule meiner Mutter.

Im Garten werden Herbst Früchte gesammelt: Birnen, Melonenbirne und Tomaten. Die Samen der alten Tomatensorte werden auch gesammelt.

Butterbrotstüten sind vielseitig

Ich muss meine gesammelten, selbstgeschnitzten Stempel immer wieder neu sortieren, bzw die neuen Stempel neu und richtig einsortieren. (Es kommen einfach immer welche dazu). Zur Sommerpost kam dann diese Woche die letzte „ins Blaue“ Briefmarke (samt Karte drumherum) dazu. Schade, dass die Aktion schon wieder zu Ende ist, eine schöne Sammlung kam zusammen und Bedarf eines eigenen Beitrages (nochmal, alle zusammen. Leider ist eine Karte auf dem Postweg wohl verloren gegangen)

Der argentinische Comicautor Quino, seines Zeichens der Erfinder von Mafalda ist mit 88 Jahren verstorben. Seid 1964 will das Grundschulmädchen alles wissen und stellte auch unangenehme Fragen in ihren kurzen Comic Strips (nicht nur an ihre Eltern). Gesammelte Fragen, die irgendwie zeitlos bleiben.

Eine neue Erfahrung rund um eine Schraube im Reifen habe ich leider auch sammeln dürfen. Aber weder war die Schraube direkt dort, wo Reifen und Straße sich immer berühren, noch ganz seitlich im dünnen Bereich. Glück im Unglück. Was ich richtig gemacht hatte: die Schraube drin zu lassen. Die Stelle konnte auch repariert werden, sogar schnell. Derweil wir einen kleinen Spaziergang machten und einen alten Ford Mustang aus dem Jahre 1966 in der Werkstatt bewundern konnten.

Der Monat Oktober sammelt dieses Jahr gleich zwei Mal „Blue moon“-Vollmond ein, am Anfang und am Ende. Das gibt es nur ganz selten.

Richtige Herbst Farben in den Bäumen gibt es noch nicht wirklich, viele sind eh schon lange braun oder kahl. Also hier jedenfalls, Dank der Trockenheit. Aber in der vergangenen Woche sammelte sich tatsächlich Wasser im Regenmesser.

Andrea, die Zitronenfalterin, sammelt übrigens unsere Herbst Farben. Meine sind noch grün und braun.

So waren einige Tage der vergangenen Woche, gesammelt und gezeigt beim Samstagsplausch von Andrea.

Ps. Wie wäre es mal mit (Regenbogen) Brücken bauen? Wäre sicher eine schöne Sammlung!