Gegen Wissensdurst

Hallo Ihr Lieben.

Ich möchte Euch ein interessantes Buch gegen Langeweile und Wissensdurst (nicht nur bei jungen Lesern) vorstellen. (Das Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, Ihr lest hier aber meine unabhängige Meinung dazu)

wbg-Theiss Verlag

Schon als Kind und bevor ich lesen konnte, fand ich Bücher, in denen mir „die Welt erklärt wurde“ wunderbar. Besonders Titel, die Geschichte, Dinosaurier und die Natur um mich herum erklärten. Heute möchte ich Euch so einen Band vorstellen, der vor allen Dingen Lust auf mehr macht: mehr schmökern und mehr Interessen wecken.

Energie

Sehr leicht verständlich wird aus ganz vielen Wissensbereichen, (von denen ich hier nur ein paar zeige) mit kurzen Texten und immer gut zu verstehenden Abbildungen, Wissenschaft nahegebracht. Dabei geht man nicht sehr in die Tiefe, es ist mehr wie ein Lexikon, zum Nachschlagen und „Appetit holen“. Gerade für Schüler ein breit angelegtes Werk, bei dem sich wissensinteressierte Kinder schon mal zeitvergessend verlieren können.

Feuer und Flamme
Kunststoff und Co

Von so manchem Begriff hat man schon mal was gehört, aber was es genau ist oder wofür es alles eingesetzt wird sind dann doch neues Wissen.

Auch bei Erdkunde bin ich (leider) nicht sehr gebildet.

Biologie war dann schon eher mein Bereich. Bei dieser Abbildung finde ich z.B. unheimlich gut die Art der Gelenke erklärt. Natürlich kommt der Bereich Entstehung des Weltalls, der Erde, der Arten (selbstredend auch Dinosaurier) nicht zu kurz. Aber genau so wird Klima und Klimawandel verständlich dargestellt. Sehr gut hat mir unter Anderem der Beitrag zum Entstehen von Kalendern gefallen. Auch wusste ich noch nicht, dass die ersten Münzen aus Gold nicht rund, sondern eckig waren. Diese wurden im alten China genutzt, die ersten rundlichen (bohnenförmigen) Münzen aus Elektron (einer Legierung aus Gold und Silber) wurden um 600 v Chr. in der Gegend der heutigen Türkei genutzt.

Der Herausgeber Christopher Lloyd hat für die vielen verschiedenen Bereich immer Fachleute mit in das Buch genommen. So lässt er bei der Tiefsee die Meeresbiologin Monika Bright zu Worte kommen, beim Thema Gesetz und Verbrechen den Politikwissenschaftler Jack Snyder, im Zeitalter der Entdeckungen schreibt der Historiker Lorenzo Veracini und zum Sklavenhandel der Historiker Joseph E. Inikori. So lernt man gleich auch die vielen Beruf kennen, die aus all diesen Fachbereichen entstehen: Geolog(in)en, Astronom(in)en, Zoolog(in)en, Genetiker(inen), Elektroingenier(in), Sprachwissenschaftler(innen) und mehr.

Genau wie Christopher Lloyd es in seinem Vorwort dem/der Leser(in) vorschlägt habe ich es auch gemacht: hin und her springen, blättern, verweilen, neugierig werden, das „Bekannte Unbeknannte“ entdecken und angespornt auch durch das Buch hoffentlich immer noch „voller Forscherdrang durchs Leben gehen“.

Wenn Ihr also noch eine Alternative zum süssen Osterhasen im Osternest sucht, kann ich Euch das Buch nur sehr empfehlen.

„Alles, was wir wissen und was nicht“

ISBN: 3806243115
EAN: 9783806243116
Über Raketen, Vulkane, Mumien, Bienen, Kriege, das Gehirn und unsere Zukunft.
Originaltitel: Britannica All New Kids‘ Encyclopedia.
1000 farbige Abbildungen.
Herausgegeben von Christopher Lloyd
Übersetzt von Michaela Jancauskas, Elena Mohr, Daniela Papenberg
wbg Theiss

1. März 2021 – gebunden – 383 Seiten – € 29,95

Der Artikel ist als Werbung zu kennzeichnen, das Buch wurde mir vom wbg Theiss Verlag zur Verfügung gestellt.

Verlinkt bei Andreas „Karminrotes Lesezimmer“https://lesezimmer.karminrot-blog.de/

Ich brauche eine Pause

Hallo ihr Lieben.

Ich merke gerade, ich brauche eine digitale Pause. Eine andere könnte ich auch vertagen, die ist gerade  aber nicht möglich. Kennt Ihr sicher auch. Ich habe gerade bereits einen Beitrag für meinen Samstagsplausch geschrieben, gestutzt und abgebrochen. Den wollte ich so nicht bringen. Ich war nur am schimpfen und jammern, eine Prise Selbstmitleid dazu, daß ist es doch nicht, was ich schreiben möchte und so bin ich eigentlich auch nicht.

Chilis Anzucht auf der Fensterbank

Also zeige ich Euch nur meine Bleistiftzeichnung von meinem Monatsvogel, empfehle als Aufmunterung: Axel Hackes neues Buch, welches ich gerade höre, schnelle Schneckchen zum Backen, einen der besten und viel zu wenig bekannten Animationsfilme „Rango“ (großartige Anspielungen, klasse Musik) und verabschiede mich in eine kleine Blog Pause.

Quelle Kunstmann Vlg.

500 g Mehl, dazu 2 El Rohrzucker mit entsprechend Hefe, einen Becher warme Milch, 1 Ei, einen Stich Butter. Und eine grosse Packung Mohnback zum Anrühren.

Am Einfachsten ist es immer, die Hälfte des Mehls (schmeckt übrigens auch mit Vollkorn) mit Hefe und Zucker und der warmen Milch anzurühren, damit die Hefe gut aufgehen kann. Das Ei nach dem Aufschlagen an den Rand auf den Hefeteig, dann nimmt es die richtige Temperatur an, einen guten Stich Butter daneben. Den Teig aufgehen lassen, die zweite Hälfte Mehl dazu und gut kneten, wieder gehen lassen. Dann mit etwas Mehl ausrollen. Den Mohnback mit Milch oder Kondensmilch anrühren und auf dem Teig verteilen und zusammenrollen. In Stücke schneiden und in  den auf 175 °C vorgeheizten Ofen, mittlere Schiene, nach 15-20 Minuten nachschauen, ob sie schön leicht braun  geworden sind (grins) und nach etwas Abkühlung gleich reinbeißen.

Euch allen ein schönes Wochenende, bleibt gesund und tapfer.

Verlinkt beim Samstagsplausch von Andrea

Ps. Es gibt ein weiteres Shirt im Basar

Vorsichtiges Anklopfen

Hallo Ihr Lieben.

Da geht sie hin, diese Woche, mit Glätte und Kälte am Anfang und frühlingshaften Temperaturen zum Wochenende. Mögt Ihr auch auf einen Plausch bei Andrea vorbei schauen? Ich habe mir schon einen Kaffee geholt. Schnell einen Blick und einen Klick zum Verlinken und dann bin ich erst mal länger draußen.

Noch bei eisigem Wind sind wir letzes Wochenend an der Sieg entlang gelaufen. An einigen Stellen war noch Eis und auch am Ufer des nicht mehr so viel Wasser tragenden Flusses waren kleine Eisgebilde zu sehen. Ich habe sogar einen Gänsesäger entdeckt, sicher ein kurzzeitiger Gast aus eher nördlichen Gefilden, leider nur als weißer Fleck auf dem Foto zu erkennen.

Erstaunlich, oberhalb des Siegdammes, wo der kalte Wind pfiff, war der Boden noch steinhart gefrohren. Ging man unterhalb, in Flußnähe, hatte man schon eine matschige Schicht bei der man aufpassen musste, nicht auszurutschen. Die Grau- und Nilgänse waren allgegenwärtig. Paare ziehen ja auch immer wieder über unser Haus und hinterlassen gerade gerne mal zielsicher grüne „Markierungen“ auf dem weißen Auto. Ob ich wohl Anfang der Woche zu meiner Mutter fahren könnte, fragte ich mich da, denn Regen sollte kommen und damit überfrierende Nässe. Der Montag wurde noch abgewartet, aber am Dienstag konnte ich sie dann besuchen. (Wie immer, sind wir sehr vorsichtig. Ich bin seit dem letzen Besuch, auch der einzige.)

Immer wieder könnte ich dieses Foto aufnehmen, so ein ganz besonderer Heimatblick. Kurz vorher waren Kraniche über das Tal gezogen. Hoffnungsbringer auf den Frühling, Glücksboten und Sehnsuchtsvögel.

ein gewünschter Druck auf einen Stoffbeutel
endlich habe ich die entsprechenden LEDs und einen richtig geschriebenen Text

Insgesamt war die Woche sehr abwechslungsreich. Der Sohn bereitet sich auf eine Prüfung vor, bei der er so gar nicht weiß, wie sie ablaufen wird und was genau gefragt wird. Lerngruppen und Hilfe eher Fehlanzeige, alle sind mit sich und der Situation überfordert. Schattenseiten des Studiums daheim. Nur das bei den jungen Leuten die Zukunft davon abhängt. Das klappt bei der Schule besser, aber man kennt sich ja auch und ist in viel kleineren Gruppen. Trotzdem dreht sich bei mir nachts das Karusell der Gedanken, wenn ich daran denke, wie viel verloren geht. Bei einfach gefühlt Allem und das läuft jetzt wirklich seit fast einem Jahr?

Für einen Geburtstag ging hier Post raus. Ein Dompfaff per „Brennpeter“ auf Holz eingebrannt. Auch wenn man dabei keine Farbe anwenden kann, erkennt Ihr hoffentlich den eigentlich ja recht bunten Vogel.

Immer wieder ziehen sie, die Kraniche. Ihr Rufen lockt mich mehrfach aus dem Haus diese Woche. Gefühlt habe ich mich noch nie so sehr über sie gefreut. Größe Züge sind unterwegs. Auch sonst beschäftige ich mich diese Woche weiterhin viel mit Vögeln, ein neuer zum Jahresprojekt muss recherchiert und gestaltet werden. Die Qual der Wahl wird immer größer, aber für den März habe ich einen. (Nun, eigentlich habe ich schon für jeden Monat einen, aber die Liste könnte viel länger werden und ob ich noch mal umdenke bei dem ein oder anderen oder doch noch einen besonderen finde.) Zeigen würde ich die Blümchen aber trotzdem gern noch bei Holunderblütchen.

Allgegenwärtig sind im Moment wohl auch die Tulpen in den Märkten und in unseren Heimen, versprechen sie doch auch in den vier Wänden etwas Vorfrühling. Ich habe welche auf den Esstisch, der gleichzeitig auch mein Arbeitsplatz im Moment ist, gestellt. Daher steht der Strauß immer im Kontrast zu meinem Kram, der dort neben meinem Platz liegt. Ihr sehr die Papiere ein wenig in das Bild herein ragen, aber ich bin ja kein Interior Blog. Verschiedene Karten wurden auch wieder bestempelt diese Woche. Außerdem habe ich mir endlich das Buch von Michaela und Tabea geleistet. Bei Ihrer tollen Frühlingspost habe ich mich nämlich wieder angemeldet. (Werbung wenn Ihr so wollt, man sieht ja auch die Stempelfarbe, alles selbst gekauft oder geschenkt bekommen) Und der brandneue Roman, den ich mir ebenfalls gestern gekauft habe, lässt sich sehr gut an. Ein Magier, der mit Spezialtinte Siegel erschafft, um zB Illusionen zu erschaffen oder den Menschen vorzuzaubern, dass es magische Wesen gar nicht gibt, statt dessen schickt er sie wieder in die Feenwelt zurück. Leider ist er auch sehr vom Pech verfolgt, denn schon wieder ist einer seiner Azubis gestorben. Dieses Mal ist es aber besonders merkwürdig, denn es stellt sich heraus, dass dieser Lehrling mit magischen Wesen gehandelt hat und mehr Siegel kannte, als er eigentlich bei seinem Magier gelernt hatte. (Fotoquelle Klett Cotta Verlag)

Zum Abschluss noch ein Turmfalkenpaar im morgendlichen Dämmerlicht. Sich immer wieder umkreisend flogen sie zu ihrem Nistplatz in der Friedhofskapelle. Die milde Luft verspricht ein grandioses, frühlingshaftes Wetter. Heute sollen es hier 18°C und morgen sogar 20°C geben. Schon gestern konnte man die Sonne auf der Terrasse geniessen und heute werden wir dann sicher diese aufräumen und uns das erste Mal dieses Jahr an den Gartentisch setzen, der sein Dasein im Winter unter einer hässlichen Haube fristen musste. Ein vorsichtiges oder vielleicht doch schon recht forsches Anklopfen des Frühlings …

Habt ein besonders schönes Wochenende!

Beleuchtet

Hallo Ihr Lieben.

Das ich gerne klassisch „gestrickte“ Krimis lese, ist für viele Leser/innen sicher nichts Neues. Zu meinen „Lieblingen“ gehört auch Sherlock Holmes. Mit dem weltweit wohl bekanntesten, ersten consulting Detektiv setzte Sir Arthur Conan Doyel eine Marke, die unerreicht ist.

Eine sicher noch größer Geek/Fan ist Karo mit ihrem Blog: „Fiktion fetzt“. 

Letztens brachte sie eine superschöne, kreative Idee, erleuchtend für ein Bücherregal. Wie man das macht? Schaut doch mal bei Ihr vorbei. Ist vielleicht eine kreative Sache, die Ihr auch jetzt im Lookdown gut machen könnt. Bei mir hat das leider nur begrenzt funktioniert. Zwar habe ich einen breiten Bilderrahmen mit einem Passepartout gefunden, der gut für das Leuchtbild ist. Aber die richtigen LEDs fehlen mir zur guten Hintergrund Beleuchtung und so etwas mal eben zu kaufen ist ja gerade etwas schwieriger und deswegen gleich den Postweg zu bemühen finde ich übertrieben. Ich habe das Profil des Detektives mit Bleistift gemalt. Aber da sind Euern Ideen ja keine Grenzen gesetzt. Theoretisch könnt Ihr auch getrocknete Blumen und Gräser so in Szene setzen.

Nachtrag: wisdom schreibt man ohne e am Ende! (Ich und meine Rechtschreibung)

So ein Leuchtbild kann sehr vielfältig bestückt werden. Ich hatte allerdings vor allen Dingen Geek Kram im Kopf. „Elementary, dear Data“ aus Star Trek Next Generation spannt da zB den Bogen von Holmes zur SF Serie. (Der logisch denkende Androide Data spielt den logisch denkenden Holmes in einer Serienfolge)

Aber ich hätte auch Don Quichote:“ Derjenige, der Wohlstand verliert, verliert viel; derjenige, der einen Freund verliert, verliert mehr; doch derjenige, der seinen Mut verliert, verliert alles.“

„A big ball of wibbly wobbly, timey wimey stuff“  von Doctor Who war auch ein grosser Kandidat.

Genau wie mein Lieblingsbär Pu:

Copyr. A. A. Milne (im Deutschen beim Dressler Verlag)

Ich denke, ich werde die Funktion des „Wechsel“ Rahmens durchaus ausnutzen!

Verlinkt mit den Kreativsammlungen:

Dvd

Annette, deren Blog „Augenstern Welt“ Ihr vielleicht kennt, hat eine neue kreativ-Linkparty ins Leben gerufen: Creativsalat (ich bin ein wenig zu spät für diesen Monat, aber es kommt ja der Februar)

Weiter

Hallo Ihr Lieben.

Wieder eine Woche rum. Wer mag, trifft sich auf einen Samstag Plausch bei Andrea.

Die Uhr dreht sich weiter. Die Tage plätschern dahin. Auch wenn es hier nur einen rheinischen Winter gibt, der vor allen Dingen nass ist, so zieht es nachts immer wieder ordentlich an. Ereignisreich war diese Woche auch nicht wirklich. Homeschooling, Homestudying. Homeoffice. Homework. Wie anstrengend das für viele ist, konnte man bei so manchem Beitrag zu 12 von 12 lesen. Ich bin froh, dass wir das immer noch zusammen ganz gut bewältigen. ich kann mir gut vorstellen, dass nicht überall das „Aufeinanderhocken“ reibungslos über die Bühne geht.

Bei mir stapeln sich hier neben dem Sofa „Jeansfetzen“. Es gibt so manches, was man aus alten Jeans machen kann! Im Moment ist eine Abendbeschäftigung selbige erstmal aufzutrennen und zu zerschneiden und vorzusortieren. Jetzt muss ich nur noch ein wenig schauen, wo ich die Nähmaschine hin stellen kann. Und an meine Schublade hinter dem Weihnachtsbaum sollte ich wieder dran kommen, da sind auch die Stoffmalfarben drin, die ich für einen Pullover benötige. Damit habe ich zumindest zum kreativen Teil der Woche meinen Bogen geschlagen. Ich habe wieder gemalt und geschnitzt. Das Gemalte ist noch unfertig und muss etwas warten. Die Schnitzwerke habe ich schon die Woche (hier) gezeigt.

Bei der ersten Runde „12 von 12“ gab es einen Tag hier nach zu lesen, recht ereignislos. Wie die Woche insgesamt eigentlich. Weitermachen ist irgendwie die Deviese und so ist das nun mal mit Alltag. (Und ganz ehrlich: wenn, dann haut es einem doch gleich ordentlich Ereignisse um die Ohren, also wollen wir uns das gar nicht wünschen.) Also machen wir lieber mit dem langweiligen Alltag weiter.

Viel zu schnell durchgeschaut habe ich die neue Staffel „Brooklin 99“, aber es hat mich so zum Lachen gebracht, dass hat unglaublich gut getan. Über Gags kann man auch noch mal lachen und ich werde sie wohl einfach noch mal ansehen. Sehr gut und bitterböse auch die Satire „Death to 2020“. Wenn die Macher dieser Satire nur geahnt hätten, was da noch „on top“ gekommen wäre, bzw sicher auch noch kommt? Ganz ehrlich, würden wir so ein Szenario im Film sehen, wäre unsere Kritik wohl eher: „unwahrscheinlich, so an den Haaren herbei gezogen“.

regnerisch

Für das Wochenende ist uns auch in den rheinischen Tieflagen Schnee vorher gesagt worden. Das wäre schon sehr schön. Ich schau neidisch auf so viele Aufnahmen bei anderen. Schnee ist immer so wunderbar hell, dämpft Geräusche, deckt den Matsch zu, läd zu einem Schneeman bauen ein und wenn man Glück hat, kann man sogar mal einen kleinen Hang runter rodeln. Morgendlicher Schneefall zwingt einen auch zum Sport: Schneeräumen.

Lesetechnisch war ich diese Woche nicht so aktiv. Mein Mann hat das Buch „Eroberung“ von Laurent Binet geschenkt bekommen. Eine wirklich gut Idee des Themas: „Was wäre wenn“ … Columbus nicht seine Entdeckungsfahrt gemacht hätte, denn die Wikinger waren schon viel früher in Südamerika und haben die Geschichte dadurch so beeinflusst, dass die Eroberung der Inkas in Richtung Europa statt findet. Eine gute Idee, leider empfinde ich den Stil des Buches als recht anstrengend. Es ist ein wenig altmodisch, wie eine Sage, die am Feuer erzählt wird, geschrieben. So fehlt mir das „durchschmökern“, der Lesefluss, vielleicht auch, weil ich die Woche nicht so gut geschlafen habe und etwas dauermüde bin.

Wie war Eure Woche? Ich wünsch Euch allen ein erholsames Wochenende.