Hallo Ihr Lieben.

Ein kurzes Lebenszeichen aus Schweden
Mittsommer
❤️
Hallo Ihr Lieben.

Ein kurzes Lebenszeichen aus Schweden
Mittsommer
❤️
Hallo Ihr Lieben.
Ich wünsche Euch eine wundervollen Juni Zeit. Diesen Monat wird der Sommer kalendarisch beginnen, der längste Tag kommt und bestimmt wunderbare, laue Sommertage und -nächte.
Macht es Euch schön und wir „sehen“ uns
Nina wippsteerts

Hallo Ihr Lieben.
Vielleicht könnt Ihr es Euch bei der Überschrift schon denken. Dieses Tier gräbt sich mit bis zu 4 Meter die Stunde durch die Erde. Wie mit Schaufel und Hacke. Seinen Bauschutt mögen wir in unserem Rasen und Beeten gar nicht so gern als Gärtner*in. Wobei, da schlagen zwei Herzen in unserer Brust. Manchmal sind so viele Hügel und Löcher im Rasen, dass man sich fast die Haxen brechen könnte. Dann ist es aber auch so, dass nur da, wo diese fleißigen Gesellen sich wohlfühlen, das Boden-Ökosysthem hervorragend ist.
Ach, immer diese Maulwürfe.

Wenn Ihr einen lebenden Maulwurf an der Oberfläche sehen wollt, dann schaut einfach kurz bei mir hier vorbei!
Dieses handgroße, schwarze Tiere kennt wohl jedes Kind. „Grabowski“, „der kleine Maulwurf“, „der Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“, Der Maulwurf aus „Der Wind in den Weiden“, um nur die bekanntesten zu nennen. Der Maulwurf ist wohl gerade für Kinder ein ganz besonderes Bindeglied zwischen Natur und interessantem, kuscheligem Tier. Viele Maulwurfsgruppen gibt es auch in Kindergärten oder Grundschulen. Und die wunderschöne Zeichentrick Serie mit dem kleinen Maulwurf kennt sicher fast jedes Kind (und auch wir Erwachsenen).
Scheu ist der Maulwurf. Eben ein Bodenbewohner, den man sonst nicht sieht. Also ist es endlich an der Zeit, ihn in mein Jahresprojekt aufzunehmen.
Das Wildtier des Jahres 2020, Talpa europaea, so sein lateinischer Name, bedarf mal eines genaueren Blickes, denn wenige von uns haben schon einmal einen lebendigen Tunnelgräber gesehen.
Der Maulwurf ist ein Einzelgänger und verteidigt sein Revier vehement. Nur zur Fortpflanzung lassen sie entsprechende, kurze Kontakte zu. Er sorgt für einen gesunden, gut durchlüfteten Boden, frißt neben Regenwürmern auch gerne Larven, Engerlinge und Schnecken. Seine Gänge sind sogar teils als „Regenwurmfallen“ angelegt. Diese sammelt er übrigens auch durchaus in extra Kammern – lebend. Er beißt sie, wodurch der Wurm bewegungslos wird. Übrigens vertreibt der Maulwurf nicht nur Artgenossen, sondern auch Wühlmäuse.
Besonders auffällig sind die Männchen ja nicht, um bei der Werbung zu punkten. Die Weibchen wählen eh die Haudegen unter den Maulwürfen aus: derjenige, der in Zweikämpfen mit Konkurrenten überlegen ist, wird als Paarungspartner genommen.
Vier Wochen nach der Paarung gebiert das Weibchen in der Nestkammer bis zu 5 Jungen. Nur einige Wochen kümmert sich die Mutter um den Nachwuchs, dann sind sie auf sich selbst gestellt.
Eine ganz besondere Besonderheit gibt es in Bezug auf weibliche Maulwürfe:
sie haben zwar zwei X-Chromosomen, aber sowohl funktionierendes Eierstock- wie auch Hodengewebe. Beide Geschlechtsorgane sind in einem, den „Ovotestes Organ“ vereint. Sie produzieren also viel Testosteron, was die Weibchen nicht nur besonders aggressiv, sondern auch stark macht: überlebenswichtig! (Sie produzieren keine Spermien und sind auch „normal“ fruchtbar, nichtsdestotrotz kann das Geschlecht nicht klar genetisch getrennt werden.)
Der Europäischen Maulwurfs ist ein walzenförmiges, plump aussehendes Säugetier. Einige Wirbelsäulenknochen im Genick sind zur Verstärkung zusammen gewachsen. Es durchgräbt mit seinem, bis zu 13 Zentimeter langen und 45 g – 90 g schweren Leib, die Erde. Schwerfällig sieht er auf Bildern aus, aber der Maulwurf kann sich viel schneller fortbewegen, als wir denken. Er ist sogar ein guter Schwimmer! Unter Tage schaufelt er mit seinen breiten Pfoten riesige Tunnelsysteme. Diese, im Verhältnis zum Restkörper riesige Schaufelhände und menschlichen Händen gar nicht so unähnlichen, (unbehaart, rosafarben, fünf Finger mit langen „Fingernägeln“) sind „Schaufel und Spitzhacke“ in einem. Eine unglaubliche Länge von bis zu 2 Kilometern können diese unterirdischen Gänge, zu denen auch die Belüftungsschächte gehören, erreichen. Sein dichter, schwarzer Pelz hat keinen Strich, d.h. die Haare lassen sich in alle Richtungen streichen. Dies macht es dem kleinen Tier einfacher, sich in engen Gängen in alle Richtungen zu bewegen, vorwärts, rückwärts, drehen. Bei diesem Umfang des Tunnelsystems ist es kein Wunder, dass Gärtner verzweifeln, wenn sie diese Säugetiere im Garten haben. Ein Aushub, Maulwurfshügel, neben dem anderen und bald darauf auch einen unebenen Rasen mit Stolperfallen, siehe Foto.


Den Ausspruch: „Blind wie ein Maulwurf“ kennt bestimmt fast jeder. Tatsächlich ist die Sehkraft nicht sehr gut. Hell-Dunkel- Schattierungen kann er aber wahrnehmen. Durch eine Vielfalt anderen Sinnen findet er trotzdem seine Beute. Viele Tasthaare (Vibrissen) an der Schnauze und am Schwanz helfen ihm bei der Orientierung. Der Schwanz lässt er dabei in seinen Tunnelgängen rotieren. So weiß er den Umfang seiner Gänge einzuschätzen. Er hört auch ausgezeichnet, obwohl man keine Ohren sieht. Abstehende Ohrmuscheln waren ja auch im Wege. Mit der spitzen Schnauze riecht der Maulwurf sehr gut. Der ausgezeichnete Jäger hat aber noch einen ganz besonderen Sinn: das „Eimersche Organ“. Nur Maulwürfen haben es, es ist verbunden mit den Tasthaaren. Dort sitzen fünfmal so viele Nervenfasern wie an unsere menschliche Hand. Dieses Tastorgan ermöglicht es, Bewegungen verschiedenster Beute und leichte Erschütterungen wahr zunehmen. Wer dauern spielende Kinder im Garten hat, wird eher keine Maulwürfe haben.
Nur durch sehr viel Fressen pro Tag kann der Energiebedarf dieser energieraubenden Graberei gedeckt werden. Frisst der Maulwurf etwa 10 Stunden nichts, verhungert er. Deswegen gräbt er all die Jagdröhren, die quer zur Kriechrichtung der Beutetiere liegen. Mit regelmäßigen Kontrollgängen alle vier bis fünf Stunden kann er genug Fressen finden, so dass er sein Gewicht halten kann. Er verputzt im Jahr das Dreihundertfache seines Gewichts! Wie ich oben kurz erwähnte, legt er auch Vorräte an. Für den Winter baut er tief gelegene Kammern, in denen Regenwürmer lagern, welchen er ein Stück des Kopf weggebissen hat, wodurch sie bewegungsunfähig sind und als Winternahrung dienen können. Insgesamt zieht er sich im Winter tiefer in die Erde zurück.

Die Maulwurfshügel trägt der/die erfahrene Gärtner*in übrigens mit einer Schaufel ab, sie sind sehr nährstoffreich und unkrautfrei. Außerdem wirft der Maulwurf die Erde eh schnell wieder raus, würde man sie in den Boden zurück stampfen. Er braucht ja Luft. So die Erde in Eimern sammeln macht schon lange meine Mutter. Ihr sehr ja auf dem Foto oben, wie viel da immer zusammen kommt. Allerdings hat die eifrige, jahrelange Bergbautätigkeit auch durchaus ein unebenes Stolperfeld produziert und die Anzahl der Maulwurfshügel vor und hinterm Haus ist mittlerweile sehr groß. Manchmal hilft es, ihn mit Krach (kurzzeitig) etwas im Zaum zu halten, aber iR. gewöhnt er sich dann irgendwann daran. (So die Erfahrung hier.) Ein Maulwurfsrevier kann übrigens bis zu 2.000 qm betragen.

Als der tschechische Zeichner Zdeněk Miler 1956 beim Spazierengehen über einen Maulwurfshügel stolperte, hatte er die entscheidende Inspiration. In mehr als 80 Ländern hat „Der kleine Maulwurf“ Liebhaber gefunden. Auch der englische Kinderbuchklassiker „Der Wind in den Weiden“ hat einen Maulwurf im Freundschaftsteam. Ihr seht oben auf meinem Milchtütendruck Ratte, die dem neuen Freund Maulwurf den Fluss zeigt.
Übrigens wurde früher das Fell des Maulwurfshügel durchaus gegerbt und verarbeitet. Meine Oma hatte einen Kindermuff zum Wärmen der Hände aus Maulwurf für den Sonntagsgang. Wunderbar weich und irgendwie unvorstellbar für uns, dass man Maulwürfe deswegen kommerziell gejagt hat. Dieses konkrete Beispiele liegt allerdings ca. 100 Jahre zurück, auch Jacken wurden damals durchaus aus diesem dunkel bläulich-schwärzlichen Fell genäht, ähnlich wie aus den Hamsterfellen im letzten Artikel. Maulwurf Fell ist besonders kurz und sehr dicht und damit sehr wärmend und angenehm, wenn auch nicht reibungsbeständig und somit länger so schön. Plinius der Ältere erwähnte eine Maulwurfdecke, die er auf einer seiner Reisen nach Griechenland gesehen hatte und chinesischen Bauern wurde als wärmendes Kleidungsstück nur die Felle von Maulwürfen und Schafen gestattet.
Der Maulwurf gilt nicht als bedroht, ist aber seit dem 31. August 1980 besonders geschützt.
Von Wilhelm Busch gibt es ein Maulwurfsgedicht (mir fiel nur ein: „von wem sonst!“)
Verlinkt bei der Zitronenfalterin, Samstagsplausch…
Hallo Ihr Lieben.
Sommerzeit ist für mich immer voller maritimer Träumereien. Gerne sind wir in den Ferien am Meer. Diese Weite und das Rauschen, die salzige Luft und die Vogelgeräusche… Muscheln am Strand suchen und knirschenden Sand zwischen den Zähnen (und im Lieblingsschmöker 😉) Gesund ist die Luft auch noch! Das ist für Euch nichts Neues, ich weiß. Ich glaube, jedes Jahr erzähle ich davon. Ich sammele auch immer neue Muscheln und liebe das Blau in allen Nuancen, es vermittelt mir eine kühle Briese. Auch diesen Juni wird hoffentlich etwas bis mehr Meer möglich sein. Ein wenig Vorfreude gibt es schon jetzt:


Ich mag die Rahmen von Desenio, die gleich passend zu den Bildern ausgesucht werden können. Einfach und schlicht, aber gut zu händeln. Vor allem die hellen Eichenrahmen mit dem Acrylglas sind wirklich meines, aber auch die dünnen Metallrahmen passen zu vielem. Ich probiere da manchmal einfach aus.
SEAFOOD MARKET – THE CRAB POSTER
THE FLOOR OF THE OCEANS POSTER



Wußtest Du, dass die höchsten Berge und tiefsten Täler unter dem Meeresspiegel liegen? Landkarten können wunderschön sein, zum Reisen verführen. Diese Meerestiefen Karte gefällt uns allen ganz besonders. Unglaublich, dass wir so wenig über die Tiefen des Meeres wissen. Mitlerweile gibt es zwar durch moderne Tauchgeräte mehr Informationen, aber immer noch weniger, als vom Mond. Und mag man sich nicht bei dem Segelboot Aquarell am Liebsten dazu setzen?
WINSLOW HOMER – SAILING OFF GLOUCESTER POSTER

Die maritimen Linoldrucken waren natürlich wie für mich gemacht. Die Strukturen eines Seeigelgehäuses sind ja ganz besonders. Unter den langen Stacheln verbirgt sich etwas so Rundes. Wunderschön eingefangen, dieser Seeigel -wie ein Spitzendeckchen – gefiel mir ganz besonders. Also durfte er an meine Küchenwand. Genau wie diese kleinen Schätzchen:
WE MADE SOMETHING NICE – MARGARITA POSTER
WE MADE SOMETHING NICE – LIMONCELLO POSTER

Freundschaft ist uns doch eigentlich allen wichtig. Ohne Freunde könnte ich nicht sein. Wenn die Freundin, die mir in der letzten Zeit so oft zugehört hatte, auch noch Snoopy mag… Als ich dieses Poster sah, war ein kleines Dankeschön Geschenk gefunden. Das die Mumins von mir so gemocht werden, hab ich auch schon ein paarmal erzählt und hier gezeigt. Desenio hat mittlerweile ein paar schöne Poster mit den melancholischen, finnischen Trollen im Programm. Und Scooby Doo ist eine lustige Cartoon Erinnerung. Wußtest Ihr, dass die Hundeleckerchen dort so heißen, die Dogge bekam vom Lieblingsfutter ihren Namen. Ich musste das erst vom Sohn (einem Fan) erklärt bekommen. Für ihn ist übrigens auch das Poster.

Snoopy THE PERFECT FRIEND POSTER
SCOOBY-DOO™ SKETCH POSTER
Mein persönlicher Rabattcode für Euch gibt 45% Rabatt auf Poster & 10% Rabatt auf Rahmen mit dem Code: WIPPSTEERTS45
Gültigkeitszeitraum: 01.06. – 09.06.
Gültigkeit: Der Code gilt nur für reguläre Poster & Rahmen
Ausnahmen des Rabatts: personalisierte Poster
Danke Dir, liebe Sonja, wie immer lief alles wieder so unkompliziert.
Da dies eine Kooperation mit Desenio ist, ist der Beitrag als Werbung zu kennzeichnen.
Wisst Ihr, was auch perfekt zum Sommer passt, außer einem guten Getränk? Na, mehrere gute Getränke! Holunderblütensirup mache ich z.B. jedes Jahr selber. Nicht nur Sekt schmeckt damit, auch Wasser mit Zitronenscheiben oder Pfefferminzblättern, so lecker. Ich tendiere im Sommer dazu, wenig zu trinken. Wenn ich mir das Wasser ein wenig aufpeppen, schmeckt es mir gleich viel besser.
Oder einem Schluck Sekt mit einem ganz kleinen Schuß selbstgemachten Rosen-Likör? Wenn Ihr an ungespritzte Duftrosen kommt, nehmt einige Handvoll Blütenblätter und gießt diese mit Vodka, weißen Rum oder Korn (neutral) auf. Dazu kommt Kandiszucker, Rohrzucker oder auch ganz normaler Zucker und einige Tage in einem verschlossenem Glas ziehen lassen. (Je nach dem, wie süß Ihr Likör mögt bestimmt Ihr die Zuckermenge) Es müssen einige Rosenblüten für ein stärkeres Aroma sein. Umfüllen und dabei die Blütenblätter über ein Sieb herausfiltern. Damit der Alkohol nicht so stark rüberkommt, gebt einfach noch ca 30 ml Rosenwasser hinzu. Allerdings gestehe ich, mir ist der Mix bei Hitze oft zu stark 😉 und ich bleibe beim Wasser (mit Sirup)

Bei Rosenblättern mag ich dieses Pink
Habt schöne Tage, hoffentlich auch mit Sonnenschein! Oder sogar am Meer (oder Ihr träumt Euch dahin)
Verlinkt beim Samstagsplausch, niwibo sucht… und Flickensalats „home sweet Home“ (ab 2.6.)
Hallo Ihr Lieben.
Ist der Mai etwas wirklich heute schon fast vorbei? Möglicherweise wiederhole ich mich, der Monat raste nur so an mir vorbei. Birgit sammelt wieder unsere Monatscollagen.
















Natürlich fing der Monat mit einem Beitrag zum Jahresprojekt „Was man sonst nicht sieht“ an. Hamster-stark! Ein wenig mit dem Rad unterwegs, wenn es sonnig war zB. Leider gab es diesen Monat ganz schön viel Wasser von oben. Endlich schrieb ich die Fuchs-Dachs-Geschichte weiter und war auch passend dazu mit den Händen kreativ. Vom Steinadler war ich sehr beeindruckt. Wenn die Sonne die Regenwolken verdrängte, war es warm und wunderbar. Auch die Uhu Küken, welche ich nachts gern per Webcam beobachtete, trugen oft ein nasses Federkleid.
Es mußte viel im Garten in kurzer Zeit gewerkelt werden, jäten, umpflanzen, einpflanzen. Die Gurken mochten es gar nicht, was auch immer und es ist Schneckenwetter. Der gelbe Ginster im Sauerland leuchtete weithin. Hochwasser im Rhein, aber hier vergleichsweise harmlos. Die Rheinfahrt „unserer“ Senioren war perfekt getimet und es schien die Sonne (aber Ihr seht wie viel braunes Wasser da herab fließt). Ganz lieben, viel zu selten Besuch hatten wir. Nicht so gute Nachrichten gab es auch im Mai im Privaten. Daumen drücken müssen wir in mehrfacher Hinsicht.
75 Jahre Grundgesetz wurde (nicht nur) in Bonn gefeiert – zu Recht! Und ich erfahre endlich, wie es mit dem Bücherschmuggler Jess im zweiten Band um die magische Bibliothek weitergeht. So spannend! Tetra-Pack habe ich wieder zweckentfremdet um zu drucken.

Für Astrids Blumenstrauß Sammlung habe ich noch ein paar Rosen. Ein kleiner Strauß, bei dem die regengeschädigten Blüten erstmal rausgeknipst werden mussten. Aber wunderschön ist er jetzt!
Juni bringt uns (zumindest geplant) bald den benötigten und lang ersehnten Urlaub.
Wenn Ihr etwas weniger Kommentar auf Blogger Blogs von mir gelesen habt, dann weil ich nicht immer selbige absenden konnte. Den Grund habe ich noch nicht heraus bekommen, aber es ist nicht der Browser sondern Technik hier daheim.
Verlinkt bei die_Birgit und dem Samstagsplausch
... aus dem Nähkäschtle geplaudert ...
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Residieren mit Familie, Job und einem Rattenschwanz / Anke Müller, Autorin
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Tier-, Naturbeobachtungen und mehr. Als Hobbyfotograf berichte ich. Stets suche ich Futter für die Linse meines Fotoapparates.
"There is a splinter of ice in the heart of a writer." (Graham Greene)
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