Hallo Ihr Lieben!
Da steht der 3. Advent vor der Tür! Wie immer -bei mir- fängt die Zeit vor Weihnachten ruhig und mit einem Plan meinerseits an. Aber dann drubbelt es sich immer mehr und man merkt, dass man diesmal ein Adventswochenende zu wenig hat, aber noch so viel vor. Vom 15.-17. ist wieder der Weihnachtsmarkt bei der Burg Wissen in Troisdorf und der ist immer etwas ganz Besonderes und den haben wir vor!

Viele lokale Kunsthandwerker sind Aussteller und man findet neben wunderschönem Flair, immer etwas Besonderes. Auf den Markt freue ich mich immer sehr und werde Euch wieder Bilder zeigen! Abgesehen davon, wer mit Kindern kommt muss umbedingt in dass wunderschöne Bilderbuchmuseum. Soweit ich weiß, ist der Eintritt an diesen 3 Tagen frei. Aber auch sonst ist dies Museum immer einen Besuch wert, mit seinem gemütlichen Leseraum unter dem Burgdach voller Bilderbücher und den wechselnden Ausstellungen und den Mitmachen Aktionen. Teuer ist der Eintritt auch außerhalb des Weihnachtsmarktes nicht! Unsere Jungs sind leider viel zu groß geworden um da noch freiwillig rein zu gehen.
Außerdem wollen wir unseren Weihnachtsbaum dieses Wochenende holen. Drückt uns die Daumen, das es nicht genau dann schneit. Unter dem Schnee zu sägen würde bestimmt eine Herausforderung.
Die ersten Lieblingskekse habe ich gestern mit dem jüngeren Sohn zusammen gebacken. Aber von den Neapolitanern brauchen wir immer ganz, ganz viel. Eigentlich ganz einfach vom Rezept her, (leider geheim), erfordern sie nur mehr Handgriffe.

Dann habe ich zur späteren Stunde noch ein Päckchen bekommen, juhuh! Jetzt habe ich auch ein Pfeil Messer um Stempel endlich feiner zu schnitzen, bin gespannt wie ich damit umgehen kann, es ist sau scharf.
Dann kam damit gestern auch mein gewonnenes Stanzkonfettie und so nette Kleinigkeiten noch.

Nach Weihnachten möchte ich damit ein Windlicht machen. Ganz herzliches Dankeschön liebe Maike! Für alles, auch auf diesem Weg noch mal!
Euch schon mal einen schönen 3. Advent.
Dezember
Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, dass man’s versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
„Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht.“
(Erich Kästner)








Ich muss viel mehr Kraft und trotzdem Präzision einsetzen. Das Messer darf immer nur vom Körper weg geführt werden, schon gar nicht zu den Fingern hin. Nun tut mir der linke Handballen weh und hier seht Ihr auch, was passiert, wenn man zu fest drückt, jetzt muss ich erst mal die Zange rauskramen: