Winterwonderland

Hallo Ihr Lieben.

Eine kalte und schneereiche Woche (für hiesige Verhältnisse) liegt hinter uns. Seit langem hat es sogar hier so viel Schnee gegeben, dass es über längere Tage eine geschlossene Schneedecke gab. Ausreichend für Verkehrschaos, aber auch für Winterfreuden.

Close to the ground, auf Kalbchenhöhe

Noch im Dunkeln, nach dem ersten Schneefall, bin ich mit dem Hund am Dienstag zum morgentlichen Gassi losgestapft. Und hatte ein neugierig, warmes Erlebnis. Rinder sind von Natur aus eher neugierig, sie wollen wissen, was los ist, bevor sie die Flucht ergreifen. Die beiden bunten Rinder kamen zu mir, ließen sich streicheln und lecken meine Hände ab. Ich hatte ganz vergessen, wie rau diese großen, langen Zungen sind, die sich um die Hand wickeln. (Immerhin pflücken sie damit auch das Gras). Und es waren zwei junge Kälbchen von den Highländer draußen. Mein Gott, sind die puschelig 😍 Eines hat sich etwas näher getraut und leider ist das Licht noch sehr gering gewesen, so dass die Bildqualität bescheiden ist. Dieser Schnee verschwand über Tag, wurde dann aber vom andauernden Schneefall, wie angekündigt, Mittwoch ersetzt.

Ich schrieb ja, Winterwonderland. Der Hund fand das kurz interessant, dann wollte er aber viel lieber heim. So schöne Strukturen zaubert der Schnee. Und überall entstanden Schneemänner (viele überlebten leider den ersten Tag nicht. Die einen bauen gern, die anderen haben Freude am zerstören).

Suchbild (Close to the ground)

Selbst im flachen Rheinland fand sich für uns ein kleiner Hügel um etwas Bob zu fahren, auch wenn der noch aus den Kindertagen (und zu klein) ist. Einige Kinder hatten die gleiche Idee, ihre Eltern hatten daraus gleich einen Ausflug mit Glühwein und anderen Leckereien gemacht. Hinter uns flogen die Drosseln durch das Geäst, aus der Ferne sahen wir, wie vier Teenager einen sehr großen Schneemann bauten. Auf dem Rückweg waren kleine Vögel in Bodennähe emsig am Suchen. Einen Zaunkönig und diese Heckenbraunelle. Eigentlich ziehen Heckenbraunellen in wärmere Gefilden, da sie sich hauptsächlich von Insekten ernähren. Aber da die letzten Winter vielfach milder ausfielen, bleiben sie nun oft da.

Mit dem Auto musste Gott sei Dank niemand los. Da gab es ja auch genug Chaos in der Umgebung. Eingeschneit auf der A3, keine Busse mehr… Wir sind Schnee einfach nicht (mehr) gewohnt.

Gestern, am Samstag, wurden aber alle schneetauglichen Sachen zusammen gepackt und es ging ins Sauerland. Als Kind bin ich schon hier runter gerodelt, hinter unserer Straße den Berg rauf gelaufen und natürlich runter

Keuchend oben auf den Schlitten sitzend verschnaufend, dann musste als erstes der Sitzbob genutzt werden, eine Bahn durch den Tiefschnee ziehen. Dabei fegt einem der Schnee ins Gesicht, d.h., blinzelnd irgendwie runter kommen, hoffentlich eine vernünftige Bahn ziehend. Gleichgewicht halten. Die Bahn mit Bob und zwei Schlitten ausgefahren, wurde immer länger und breiter und vor allem schneller. Wenn Ihr glaubt, ich wäre nur oben geblieben und hätte der Jugend zugeschaut, irrt Ihr. Ich liebe rodeln! Neben uns hatten Kinder schon eine Schanze gebaut, so wie früher ihre Eltern. Nur das sie mit Bobs da rüber sausten, damals war es eine Ski Schanze.

Zwischendrin saßen wir auch auf dem Schlitten und genossen die Sonne und verschnaufen. Und unter dem Ginster war plötzlich ein Rotkehlchen, was suchend hin und her hüpfte und flatterte, auf der Suche nach Nahrung.

Es ließ sich nicht von uns stören. Die kleinen Vögel brauchen bei der Kälte und dem Energie Aufwand oft mehr als das Doppelte ihres Körpergewichts. Jeh nach dem, was sie als Nahrung zu sich nehmen (können).

Ansonsten war die Woche mal ruhig (Schneefall – eingemummelt) mal gut gefüllt. Etwas habe ich gebloggt und für Andreas Linkparty etwas über ein Bücherregal geschrieben und Euch das Winterschlaf-Eichhörnchen gezeigt. Daher war ich noch nicht viel bei Euch unterwegs.

Habt noch einen wunderschönen Sonntag, mit angenehmen Winterwetter.

Verlinkt bei Andreas Samstagsplausch, Naturdonnerstag, Juttas Close to the ground und niwibos „alles auf Anfang“ (wenn man voller Schnee, schön nass an bestimmten Stellen und k.o. ist, ist es jedesmal wenn man unten angekam, ein wenig „alles auf Anfang“ um wieder hoch zu stapfen) und der Galerie Himmelsblick

45 Gedanken zu “Winterwonderland

  1. Winterwonderland…das trifft es ! wenn ich hier rodeln könnte, wäre cih die erste die auf dem Schlitten sitzt. Aber bei uns ist es nordisch flach :0) als Kind bin ich viel gerodelt, ich war anschließend ein Eisbrocken, weil ich natürlich kein Ende gefunden habe :0) die Rotkehlchen waren nur kurz mal hier, die Spatzen und Amseln sind momentan sehr dominant, leider. Tolle Fotos! … ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)

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    1. Oh, hier ist es ja auch so flach. Da gibt es ab und an so kleine Möglichkeiten mit ganz viel Anschubsen 🙂 Aber es ist das Sauerland ja nicht so weit weg und nach dem Rodeln konnten wir uns bei meiner Mutter aufwärmen (und auch trockene Sachen ggf ausleihen) das war sehr schön und praktisch.
      Amseln sind auch viele da, die Spatzen reisen von Garten zu Garten. Heute morgen haben sich zwei Rotkehlen gejagd
      Danke Dir ganz lieb und sende Grüsse gen Norden zurück
      Nina

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  2. Sagenhaft schön, ist dieser blaue Himmelsblick!
    Das kleine Weiß am Himmel und das Große auf der Erde, vereinen sich mit dem weiten Blau des Himmels zu einem großartigen Ganzen! Und das Rotkehlchen – wie süß!
    LG Heidi

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    1. Ja, auch wenn es nicht so gute Handyfotos sind, es war schön auch das kleine Vögelchen zu beobachten und ihm Insekten zu wünschen unter den Ästen.
      Danke Dir, sende viele liebe Grüße zurück zu Dir
      Nina

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  3. Winter von der schönsten Seite bei dir. Bei uns ist es schon eher Frühlingshaft geworden.
    L G Pia
    PS. Jetzt versuche ich mein Glück, bin gespannt ob mein Gruss bei dir ankommt!

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  4. was für herrliche bilder aus dem sauerland!! das erinnert mich sehr an meine kindheit in den kasseler bergen, wo es nach der schule immer gleich mit dem schlitten nach draußen ging, später hatten wir auch skier. ich hab es geliebt und wir kamen erst in der dunkelheit durchnässt, aber glücklich nach hause.
    allerliebstes rotkehlchen!! gerade gestern hupfte auch eines ganz nah vor mir her – so schön!
    liebe grüße von mano

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  5. Ski und Rodel gut liebe Nina, das waren meine ersten Gedanken bei Deinen Schneebildern. Das Du bei all der Rodelei noch das Rotkehlchen entdeckt und fotografiert hast wie vertrauensvoll es da sitzt, das rührt mich richtig das Foto. Ja es war sehr ungewöhnlich der Kölner Dom hatte auch ein Schneemütze wurde mir gleich von meiner Schwägerin berichtet,
    liebe Grüße
    Kirsi

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    1. Es war wirklich Zufall, dass wir das Rotkehlchen bei der Futtersuche unter dem Ginster entdeckt haben. Es war sicher dann doch die Bewegung aus dem Augenwinkel.
      Das auch der Dom Schnee hat ist schon ungewöhnlich.
      Danke Dir auch und sende ganz liebe Grüße zurück zu Dir
      Nina

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    1. Im Rheinland Schnee ist schon was besonderes und kleine Möglichkeiten zum Rodeln in der direkten Umgebung zu finden nicht so einfach
      Dafür gab es ja dann den Berg im Sauerland. 😊 Wunderbar!
      Die Vögel sind hier immer nur kurz am Tag da. Dann sind sie wieder weiter in den nächsten Garten. Und alles mit wenig Aufwand. Aber die heftige Kälte und dann noch Schnee war sicher hart
      Danke an Dich und sende liebe Grüße zurück
      Nina

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  6. Liebe Nina,
    die Kälber sind aber auch allesamt niedlich. Wie wunderbar die herrlichen Schneelandschaften, da macht das rodeln so richtig Spaß. Was für ein schöner Tag. Als ich Kind war, sah der Winter bei uns auch so aus und nach der Schule ging es mit dem Schlitten los. Heute reicht der Schnee hier leider nicht mehr.
    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. Solche Tage sind hier absolute Ausnahme und selbst im Sauerland (selbst auf der Höhe wo wir immer sind) seltener. Umso schöner, wenn man die Gelegenheit nutzen kann.
      Danke Dir auch, gute Woche und liebe Grüße an Dich
      Nina

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  7. Herrlich und wunderschön liebe Nina, jaaaa Rodeln liebe ich auch sehr auch das Skifahren hat mir immer viel Freude bereitet….bis naja Du kannst es Dir denken bis der Sturz und der Innenbandriss mir die Freude verdorben hat aber Schlitten fahren ja das tue ich schon noch gerne und auch Schneeschuhwandern macht Spaß.

    Wie nett das Rotkehlchen….ich mag sie so gerne!!

    Liebe Grüße
    Kerstin und Helga

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    1. Beim Ski Fahren war ich nicht so gut, meine Geschwister haben es eifriger gemacht. Ein Sturz, oO. Aber schön, dass Du immer noch gern rodelst.
      Danke Dir auch und sende liebe Grüße an Dich
      Nina

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  8. Liebe Nina,
    es geht doch nichts über einen so herrlichen Wintertag mit blauem Himmel! Und dann auch noch eine Schlittenfahrt den Hang hinunter… Auch ich fühle mich in meine Kindheit versetzt. Den ganzen Tag verbrachten wir am Schlittenhang, er war wunderbar. Nun macht leider der Rücken nicht mehr mit. Das Rotkehlchen ist süß!
    Hab eine gute neue Woche!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  9. Oh wie schön, dass ihr es auch mal wieder so richtig winterlich hattet! Dieser Winter hat es wirklich in sich, ich glaube so durchgehend tiefe Temperaturen hatte es schon lange nicht mehr bei uns! Heute habe ich den Amseln wieder Äpfel rausgegeben, es ist immer wieder schön zu sehen wie sie sich freuen darüber und alles eifrig wegputzen bis nichts mehr übrig ist. Hab noch einen schönen Sonntag Abend!

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    1. Äpfelchen werfe ich auch immer in den Garten und nicht nur Amseln freuen sich. Für uns hier im Rheinland sind die tiefen Temperaturen und der Schnee ja sowieso etwas Besonderes.
      Danke Dir auch, sende liebe Grüße und guten Start in die Woche zurück
      Nina

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  10. Herrliche Winterbilder liebe Nina,
    ich mag es einfach, es gehört zum Winter dazu.
    Sonne, blauer Himmel, das ist doch viel schöner als das Grau in Grau.
    Und hier war auch fröhliches Rodeln angesagt, dafür muss man hier nur auf die Höhen.
    Leider soll es ab morgen wieder wärmer werden, dann tschüss Schnee.
    Dir einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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    1. Definitiv ist so der Winter viel schöner als dieser graue, dunkle Part! Ganz besonders haben wir den Samstag im Sauerland genossen. Heute ist kaum noch etwas da von der Pracht, der Wechsel ist heftig.
      Guten Start in die Woche mit lieben Grüßen zurück
      Nina

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  11. Wie herrlich, liebe Nina. Ich liebe es, wenn es eisig und verschneit ist, dann ist endlich richtig Winter. Wir kamen hier auch in den Genuss, aber leider geht es diese Woche schon wieder bergauf mit den Temperaturen und es wird wieder nur nass.
    Liebe Grüße
    Bianca

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    1. Ja, seit gestern ist Tauwetter. Auch bei meiner Mutter, im Gebirge, wo wir ja am Samstag rodeln waren. Aber es war richtig schön!
      Dankeschön, guten Start in die Woche mit lieben Grüßen
      Nina

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  12. süß das Rotkehlchen und die Heckenbraunelle würde ich wohl als solche nicht erkennen..
    schöne Landschaftsbilder
    hach ja.. rodeln.. als Kind ging das fast jeden Winter
    da hatten wir oft Schnee bis in den März
    nichts war schöner als nach einem Rodelnachmittag heim zu kommen
    und die kalten nassen Füße in die Backröhre vom Herd zu stecken
    und ein Röstbrot (von der Herdplatte ) oder gar einen Bratapfel zu bekommen
    auch die Eltern gingen rodeln ..abends und nachts .. hui.. 😉
    wenn der Mond schien
    als meine Kinder aufwuchsen wurde es schon weniger mit dem Schnee
    einen Schlitten von ihnen habe ich aber noch..
    er steht im Treppenhaus als Regal 😉
    so werden Erinnerungen wach
    liebe Grüße
    Rosi

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  13. Die Cousine meines Vaters hatte schon über die Schneelage aus Bad Goidesberg berichtet – so viel mehr Schnee, als hier mit über 400 Höhenmetern! Mir hat die hiesige Menge gereicht und auch die Eisglätte zur Wochenmitte!
    Im Keller steht noch der Rodelschlitten aus meinen Kindertagen. Mit ihm genossen nicht nur meine Kinder den Schnee und vielleicht wird er in der Familie weiter genutzt werden. Ich setze mich auf keins dieser Gefährte mehr, auch meine heiß geliebten Schnlittschuhe habe ich inzwischen verschenkt. Die Angst vor Stürzen wächst. Aber ich freue mich, wenn andere ihren Spaß haben und schaue gerne dabei zu.
    Viele liebe Grüße,
    Karin

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    1. Mein ganz alter geliebter „Speedy“ ist leider spater kaputt gegangen. Seine Kufen waren super. Ein wenig Schlittschuhlaufen konnte ich auch, aber die große Liebe blieb das Rodeln.
      Natürlich kann man so was nicht mehr machen, wenn Stürze mehr als vielleicht einen blauen Flecken produzieren würden.
      Deinem Schlitten wünsche ich aber noch Mal Abfahrten 😊 wer weiß. Und dabei wirst Du sicher auch Freude haben.
      Ansonsten kann man daraus ein kleines Regal machen.
      Danke Dir auch und sende liebe Sonntagsgrüsse zurück
      Nina

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  14. Herrlich, deine Schnee- und Rodelerlebnisse, liebe Nina…hier in der Gegend gab es mal einen Rodelberg, aber oftmals fehlte der Schnee. An richtige Rodelerlebnisse in meiner Kindheit kann ich mich nicht erinnern und auch meine Kids haben hier eher wenig Schnee erlebt. Zumindest konnten wir nicht auf die weiße Pracht in jedem Winter hoffen.
    Lieben Gruß von Marita, die dir einen gemütlichen Nachmittag und Abend wünscht.

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    1. Hier im Rheinland gibt es das mit den Rodelgelegenheiten auch sehr selten.
      Mitlerweile ist auch der Winter mit Schnee nicht mehr im Mittelgebirge so sicher wie in meiner Kindheit.
      Gemütlichkeit wünsche ich Dir auch. Hier taut es nun langsam, aber noch ist es so Schneehell 🙂 das mag ich auch sehr.
      Danke Dir, liebe Grüße auch zurück
      Nina

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  15. Rodeln ist bzw war nie meins, aber über schneebedeckte Felder wandern. Da ich aber noch ein dickes Knie vom letzten Sturz hatte, genoss ich das tolle Wetter auf stille und fotografieren Weise. Es war auf jeden Fall tolle Tage. Liebe Grüße

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    1. Oh, gut Besserung für das Knie, Glätte?
      Meine Geschwister sind zB lieber Ski gefahren, wir alle auch gern Langlauf und sowieso gern durch den Schnee gewandert. Aber am Liebsten bin ich gerodelt 😍
      Liebe Grüße zurück
      Nina

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  16. Stimmt, Kühe sind eigentlich sehr neugierig. Wie hat denn die Mutterkuh auf deinen Hund reagiert? Kuhzungen, oja, das Gefühl kenne ich auch. Mein Bruder hatte vor fast 30 Jahren als er anfing mit Mutterkuhhaltung Galloway Rinder. Die waren ähnlich puschelig. Und rodeln! Das war ich schon ewig nicht mehr. Erinnere mich aber auch noch an Schanzenbauen in der Kindheit. Und an Piste präparieren mit Plastiktüten. Bzw. hatten wir mit Stroh flach gefüllte Kunstdüngersäcke aus Plastik, mit Schnur verschlossen, an der man sie auch ziehen konnte. Die waren perfekt zum rutschen 🙂 Und die Rodelhänge waren quasi rund ums in einem engen Tal gelegene Dorf, ein wunderbar geneigter gleich gegenüber auf der anderen Seite des Bachs. Oh, Kindheitserinnerungen 🙂 Und dank dir weiß ich jetzt auch warum auch das bei uns rumhüpfende Rotkehlchen gar so kugelig ist. Immer wieder lerne ich bei dir Neues über Vögel, schön ist das.
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag von heike

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    1. Oh ja, dies war mit einer der langen Hänge und die Skifahrer fuhren bis runter ins Dorf. Wir hatte überall Möglichkeiten. Aber wehe, man ging auf die Ski Bahn 😀
      Aufgeplustert sind ja gerade eigentlich alle Vögel, bloß keine Körperwärme verlieren, na ja, so gut wie es eben geht. Und Rotkehlchen sind vom Körperbau her ja schon „rundlich“.
      Freut mich von wegen Kindheitserinnerungen.
      Danke Dir auch und sende liebe Sonntagsgrüsse zurück
      Nina

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