Regnerischer 12 von 12 im April

Hallo Ihr Lieben.

Es ist wieder der zwölfte des Monats und bei Caro werden somit unsere Alltags-Beschreibungen samt 12 Fotos davon gesammelt

Von gestern und heute Nacht habe ich noch ein Schlafdefizit und entsprechend müde bin ich heute morgen. Es regnet und ist dunkel. Eine Kerze muss angemacht werden auf dem Frühstückstisch, gleich gemütlicher.

Der Schatz fahrt heute ins Büro und wir machen gleich den Hundegang. Troll ist sehr begeistert! 😉 Er mag Wasser nur bis zur Brust und von unten. Alle paar Meter wird sich geschüttelt.

Das abrubbeln unter dem Handtuch dagegen kann gar nicht lang genug dauern.

Aber jetzt brauche ich was Warmes und vielleicht auch schon etwas Frühstück. Dann gucke ich doch erst durch den WP Reader und ob ich von meinem Buch Beitrag gestern noch wem antworten darf. Der jüngere Sohn hat nämlich gleich Vorlesung und vielleicht frühstücken wir vorher zusammen. Dann kommt aber die Mitteilung, dass die Vorlesung abgesagt und nachgeholt wird.

Aufräumen, wegräumen, Spülmaschine, Waschmaschine, Post fertig machen, Staubsauger hervorholen (und gleich nutzen 😉) … Vorzucht gießen,

Karin macht immer so leckees Bärlauchsalz. Das möchte ich auch einmal testen.

Es regnet immer noch etwas, ich schwinge mich trotzdem auf das Fahrrad um Sachen weg zubringen und zu holen. Der schöne Strauß ist nicht für mich. Außerdem brauchen wir noch etwas Milch, auch, weil ich später Reispudding (zum Mitnehmen) machen möchte.

Zum Mittagessen gibt es simpel und lecker Spagetti. Ich esse sie einfach nur mit Parmesan oder Tomatensauce am liebsten. Die Jungs geben Reste vom Ostermontag dazu.

Mir ist heute Morgen schon das Gekrabbelt an den Kirschzweigen aufgefallen und sie kamen raus. Eine hat es wohl zur Pfefferminze (die sollte eigentlich im Wasser wurzeln) geschafft und sich dick gefressen. Raus mit ihr. Auch Die Kaffeepflanze hat Besuch. Petersilie auch, die ersten Blattläuse, die kommt auch raus. Ich habe eh etwas Zimt an die vor getriebenen Pflänzchen gestreut, der Kaffee bekommt nun auch welchen. (Der kann ja nun nicht raus, der bekommt noch einen Kälteschock) Die Meisen fliegen immer wieder vorbei und freuen sich hoffentlich. Zimt soll gut sein gegen Pilze und Magnesium enthalten und der Geruch soll die Blattläuse vertreiben 🐛

Es wird auch schnell die Gartenschürze ungebunden und der Bärlauch, welcher versehentlich mit Wurzel raus gezogen wurde, eingepflanzt. 3 Minuten Sonne wollen genutzt werden. Dicke Wolken wehen heran und kündigen schon wieder Regen an. Die Sauerkirsche (letztes Jahr erst ganz klein gepflanzt) steht kurz vor der Blüte. Waldmeister, Bärlauch, Tulpen, Schwertlilien und mehr seht Ihr noch im Beet. Funkien kommen auch schon aus der Erde.

Ups, ich habe ja schon 12 Fotos zusammen. Aber das ist gar nicht schlecht. Ich werde doch ganz kurz am Kissen fühlen, ob es noch so schön weich ist wie heute morgen. Vielleicht gleich noch ein Bonusbild…

Das zeigt nämlich das heutige, wechselhafte Wetter ziemlich gut.

Nun verlinke ich bei Caros 12 von 12

Nächtliche Geheimnisse

Hallo Ihr Lieben.

Mal ehrlich, seid Ihr viel in der Nacht unterwegs? Gehört Ihr eher zu den Menschen, denen die Nacht sogar eher etwas Angst macht? Nun, das ist kein Wunder, wenn Ihr hier erste „nein“ und dann „ja“ gesagt habt. Denn wir Menschen sind nun mal Tagwesen. Unser ganzer Körper ist danach ausgerichtet, dass er Licht und am liebsten auch Sonne hat. Damit gehören wir aber zu einer Minderheit auf der Welt. Ja, es gibt viel mehr Wesen, die in der Nacht unterwegs sind, als am Tage und die natürlich ganz andere „Spezialitäten auf Lager haben“.

Das unterhaltsame Buch: „Lebendige Nacht – Vom verborgenen Leben der Tiere“ der Autorin Sophia Kimmig erzählt von dieser geheimen Welt, der „heimlichen Mehrheit“. Geschätzte „62% der Tierarten weltweit sind dämmerungs- bzw nachtaktiv“. Manche der im Buch vorgestellten Tiere kennen wir auch, sehen wir durchaus auch einmal am Tage, aber es ist doch eher selten, dass der Igel oder Marder im hellen Sonnenschein zu entdecken sind. Die Autorin fragt auch nach, wie viele Schmetterlinge und Falter wir aufzählen können, meist nennen wir die Namen der Tagfalter, sehr selten die der Nachtfalter auf. Dabei sind sie in der Mehrheit. Sogar manche Pflanzen haben sich darauf spezialisiert, sie leuchten anders im Dämmer- und Nachtlicht. Auch verströhmen sie dann oft erst ihren betörenden Duft. Wir können uns vielleicht denken, warum. So haben sie sich an die möglichen Bestäuber angepasst. Überall auf der Welt gibt es ganz besondere, nachtaktive Tiere mit exotischen Namen wie „Loris, Wickelbären oder Tenreks“, die lieber in der dunklen Hälfte unserer 24 Std. unterwegs sind. Und warum haben sich Tiere überhaupt auf die Nacht spezialisiert?

Viele, vorwiegend heimische Tiere, stellt und Sophia Kimmig vor. Natürlich auch meine geliebten Eulen. Oder Wesen, die „Licht ins Dunkel bringen“. Auch „Kupferglucke und Brauner Bär“ nehmen ihren Platz im Buch ein, genau wie Fledermäuse und Waschbären.

Immer wieder spickt Sophia Kimmig das Buch mit „Fun Facts“, besonderem Wissen: „Dunkle Schwingen. Je düsterer, desto gruseliger? Nein, je düsterer, desto gesünder. Das gilt zumindest für den Waldkauz, den es in einer helleren und einer dunkleren Gefiedervariante mit mehr Malanin gibt. Forscher untersuchten das Blut der Vögel auf Antikörperreaktionen und fanden heraus: Je dunkler das Gefieder der Eulen war, desto stärker fiel auch ihre Immunantwort aus und desto länger hielten sie die Antikörper. …“

Eine Aussage ist mir ganz besonders in Erinnerung geblieben in dem Artikel über Versteckte Farben. „Die Farben und Muster sind so vielfältig wie ihre Träger, und sie bleiben uns Menschen überwiegend verborgen. Im Gegensatz zu vielen Fischen, Vögeln und Insekten können wir im UV-Bereich nicht sehen. Es ist, als wären wir alle gehörlos in einer Welt voller kLänge. Ich finde, Fluoreszenz ist ein wunderschönes Beispiel aus der Natur davon, wie wenig wir auf unsere subjektive Meinung oder Sicht auf die Welt geben sollten…“

Und vielleicht machen wir es nach der Lektüre des Buches der Autorin gleich und wandern in der Dämmerung auf eine Waldlichtung. Natürlich ganz still und leise und niemanden störend. Dort schlagen wir ein kleines Lager auf, verkriechen uns in einen Schlafsack, um in die Sterne zu schauen, die so weit weg noch immer für uns leuchten, obwohl viele von ihnen vielleicht schon verloschen sind. Fernab von Straßenlaternen und Häusern lassen wir uns ein auf die Dunkelheit und das wenige Licht, was wir dann noch sehen, wenn sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben. Und das, was wir vielleicht in der Nacht alles entdecken, nicht nur an die fernen Welten oben am Himmelszelt denken, sondern an die uns so unbekannten Wesen hier in der Dunkelheit (nach dem Buch hoffentlich nicht mehr so sehr). Mit all unseren Sinnen.

Das Buch liest sich wunderbar flüssig und unterhaltsam. Das ein oder andere hat man vielleicht schon einmal gehört, gelesen oder entsprechende Erfahrungen in seiner Umgebung gemacht, aber es gibt, zumindest für mich, ganz viel, eher unbekanntes Wissen in diesem Buch, und das interssant vermittelt. Wer tiefer lesen möchte, die Autorin hat ihre Quellen aufgelistet. Der Band ist bereits ihr zweites Buch, „Von Füchsen und Menschen“ wurde zu einem Bestseller.

Sophia Kimmig

Lebendige Nacht

Vom verborgenen Leben der Tiere

Hanser Verlag

ISBN: 978-3-446-27611-6

Das Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt und der Artikel ist somit als Werbung zu kennzeichnen (was meine Meinung nicht beeinflußt hat)

Überraschung nicht nur für Gartenarbeit

Hallo Ihr Lieben.

Ich muss gerade ein ganz großes Dankeschön an Ulrike los werden, die mir unverhofft eine große Freude mit einem kleinen Päckchen gemacht hat!

Am Dienstag kam ein ganz wunderprächtiges Paket mit vielen wunderbaren Groß- und Kleinigkeiten. Ulrike hat mir tatsächlich eine Gartenschürze genäht. (So eine wollte ich schon immer haben und hatte mir eine alte Jeans bereit gelegt, aber wie Ihr ja wisst, nähe ich selten und nicht besonders gut und bin zZt ohne Nähmaschine. Wie schön, dass Ulrike es wohl geahnt hat! Außerdem war ein wunderbarer selbstgeschnitztem Stempel, Mumin Packungen mit Rosinen (beides mag ich sehr), Aufkleber und ein österlicher Scherenschnitt dabei. Ulrike und ich schenken uns ab und an etwas zu Weihnachten oder / und Geburtstagen oder so 🙂

Lecker Rosinen in Muminschachteln und ist der Briefbringende Hase nicht nett?

Die kleine, seitlich oder vorn zu tragende Schürze wurde gleich eingeweiht. Die Gartenschere verschwand im perfekt dafür passenden Fach. Dort kann dann auch die Schnur verstaut werden, die kleine Pflanzschaufel,… Super! Los geht es!

Natürlich hat Ulrike eine wunderschöne Karte gestempelt und auch das Geschenkpapier selber gemacht. Ist der Scherenschnitt nicht schön und die Aufkleber?!

Auf der Tasche ist eines der phantastischen Tierwesen, ich glaube „Pickett“ eingestickt, eines der phantastischen Tierwesen, erdacht von J.K. Rowling. Sehr passend, nicht wahr!

Und Überraschung, es ist heute mild draußen, ich war auch schon mit dem Rad einkaufen! Sonnensitzwetter! Ich habe statt dessen ganz viel im Garten gemacht. Die Jungs haben etwas geholfen (uA Rasenmähen).

Der alten Steintrog ist frisch bepflanzt uA mit Viola und Blaukissen. Das Blaukissen wird dort hoffentlich dann den ganzen Trog über kurz oder lang einnehmen.

Endlich habe ich auch das Monstrum von Hopfenwurzel heraus bekommen. Unter der Mauer ist noch ein letztes kleines Stück, aber es war nicht zu erreichen und wenn da noch Mal etwas kommt, wird es immer wieder abgeschnitten. 

Die Johannisbeeren haben schon Blüten! Im Hochbeet schauen kleine Kohlrabi aus der Erde. Den neuen Salbei habe ich gepflanzt, ganz mutig (sehr geschützt) und ich teste eine Kiwi Pflanze sowie eine Himbeere (mit Begrenzung).

Ach, tut das gut!

Der Hund nimmt sogar lieber ein Halbschattensonnenbad 😊 und Ihr seht, Tulpen blühen schon. (Und viel Unkraut habe ich auch gerupft, das ist auch viel da).

Morgen und übermorgen soll es wieder etwas regnen. Das ist zwar schade für uns, aber gut für den Garten. Einen Platz für das Fledermaushaus brauche ich noch, da wo ich es gern hingehängt hätte, ist die Wassertonne zu nah. Wir wollen doch nicht, das sie ertrinken. Aber es findet sich noch etwas und wenn ich einen Wetterschutz drüber bauen muss. Der Guano von Fledermäusen ist übrigens sehr guter Dünger (Insekten eben).

Ganz liebes großes Dankeschön an Dich Ulrike, die Gartenschürze ist den ganzen Nachmittag in Nutzung gewesen und hat sich sehr bewährt.

Immer parat mitsamt Gartenschere bei meinen Schürzen. Ja, ich mag Schürzen sehr gerne!

Ich hoffe, Ihr konntet auch ein paar Sonnenmomente genießen. Hoffentlich können wir Ostersonntag im Garten Eier suchen, jetzt ist er ja etwas aufgeräumter.

Verlinkt beim Fachwerkhaus im Grünen: Frühlingsglück

Vorfreude auf Ostern und eine Liebeserklärung an den Norden.

Hallo Ihr Lieben.

Die letzte Woche vor Ostern. Sozusagen Endspurt beim dekorieren, einkaufen, backen und basteln. Den Spiegeleier Kuchen fandest Ihr letzte Woche so gut, dass ich das Rezept heute weitergebe. Ich habe letztes Jahr eines im Netz gefunden, notiert, es aber für mich angepasst.

Für eine 26er oder 24er Springform benötigt Ihr:

Zwei große Dosen Aprikosen (1kg), 400-500ml Sahne, 500g Quark, etwa 1 abgerieben Zitronenschale (oder Limette) (Packung oder frisch) 2 Beutel Sofortgelatine, 60-70g Puderzucker, evtl etwas Zitronensaft (oder Limette) jeh nach Geschmack

Für den Boden braucht Ihr 180g Zucker, Vanillearoma, 5 Eier (M), 250g weiche Butter, 2Tl Backpulver, 500g Mehl, 200ml Milch und 1P Salz

Die Springform mit Backpapier auslegen und den Teig auf dem Boden verteilen und auf der mittleren Schiene bei 175° C 40min backen. Abkühlen lassen.

Teig: Butter, Zucker und Vanille verrühren. Eier dazu, achtet darauf, dass nun der Zucker aufgelöst ist, dann Mehl, Backpulver, Salz und zum Schluss die Milch untergeben. 

Belag: Die Aprikosen abschütten, den Saft auffangen, wir nutzen den immer für Limo. Etwa eine Dose wird zum Verzieren gebraucht, die andere wird pürriert, Zitronensaft/Limettensaft und Abrieb dazu. Bitte mischt hier dann eine Packung Geliermittel gut mit dem Schneebesen unter. Die Sahne wird steif geschlagen, zusammen mit Puderzucker. Die 2. Packung Geliermittel wird unter den Quark gezogen. Zügig auch die Fruchtmasse unterziehen.

Der Boden sollte abgekühlt sein, erst dann streicht Ihr die Quarkfruchtmasse darauf und dekoriert die Aprikosenhälften obenauf. Kühl stellen, am Besten einen Tag vorher zubereiten.

Es schmeckt herrlich fruchtig-frisch. Aber er ist nicht so lange haltbar, durch Sahne, Quark und Fruchtpürre, und da man ihn ja auch einen Tag stehen lassen sollte. Weil es ja schon fast eine Torte ist, „Augenzwinker“, setze ich jetzt ganz frech ein Häkchen in das Bingofeld und hier geht es lang, wenn Ihr mal schauen wollt, wie weit die Mitstreiter/innen so alle sind

Oster-Frühlingskarten habe ich auch noch geklebt und gedruckt, etwas auf den letzten Drücker. Ich bin definitiv Fraktion Häschen. Ich mag einfach den Feldhasen sehr. Wenn er Anfang des Jahres auf Brautschau geht und sich die Rammler (ja, die heißen wirklich so) um eine Häsin streiten, ein regelrechter Ohrfeigen Wettbewerb mitten im kalten Frühling stattfindet, dann oft dem Gewinner noch die Dame des Herzens einen runterhaut (na? bist Du hartnäckig genug?)… Klingt etwas merkwürdig, wenn ich das so beschreibe und dass ich das auch noch interessant finde. Aber die Hasen Hochzeit ist für mich immer das Hoffen auf ein baldiges Frühjahre und das vor den Frühlingsblühern.

Ganz liebe und schöne Post, nicht nur zu Ostern habe ich von Euch letzte Woche bekommen. Eine ganz wunderbare Faltanleitung kam von Nanni (und ich habe es noch nicht getestet, Entschuldige). Von Nicole kam die Karte mit dem wunderbaren, erschöpften 😊 Katerchen im Garten als Foto Motiv. Und von Marita kam sowohl eine Glückwunsch- und eine Osterkarte mit schönen Anhängern, die gleich an Kirschzweige gehängt wurden. Ich danke Euch ganz herzlich!

Nun kann ich im Bingo auch „Häschen oder Hühnchen“ und „Alles Gute“ und „Bunt ist meine Farbe“ abhaken. Ja, ich denke auch einmal an das Bingozettelchen!

Ich schulde Euch noch die Vorstellung des Buches „Unser wildes Zuhause“ Tiere im hohen Norden von Marieke ten Berge und Jesse Goossens im Aladin Verlag (ein Geschenk)

Tiere, die im Norden unserer Erdhalbkugel leben, sind ganz anders an ihre kalte Umgebung angepasst, als Tiere, die zB in gemäßigten Zonen leben. Manchmal gibt es auch bei uns Tiere, die sich bei starken Wintern mehr daran anpassen.

Auch bei uns gibt es das Hermelin, oft wird es aber nicht ganz weiß in unserem Winter.

Nicht nur durch Harry Potter bekannt

Mit wunderschönen Linolschnitte (oh, die spornen an!) ist jedes Tier verewigt. Von Walen, Rentieren, verschiedenen Vögeln, Rentieren, Vielfraß und insgesamt 35 Tieren wird in „Ich Form“ erzählt und gezeigt! Ich kann immer wieder die Bilder der Künstlerin ansehen.

„Du denkst vermutlich, dass ich Vielfraß heiße, weil ich viel fresse. Aber dem ist nicht so. Mein Name kommt vom altnordischen Wort „Fjeldfross“, dass „Bergkater“bedeutet. wie ein Kater sehe ich aber wahrhaftig nicht aus. Eher wie eine Mischung aus Marder und Bär, weshalb man mich auch Bärenmader nennt.“ (Zitat aus dem Buch)

Genau richtig wird den jungen oder alten Lesern die richtige Portion Information dargebracht. Man merkt, dass es ein Herzensprojekt ist und von mir aus hätte das Buch noch viel umfangreicher sein können.

Ich wünsche Euch allen eine schöne Osterzeit!

Verlinkt bei DvD und Creativsalat

Erster Bingo Zwischenbericht

Hallo Ihr Lieben.

Nicht allzuviel kann ich hier bis dato zeigen. Aber weitermachen und dabei sein ist ja bekanntlich alles.

Ganz bald sollen noch „Häschen…“ und „Alles Gute“ dazu kommen. Kuchen bekomme ich ja hin, aber Torten? Na, wie werden sehen, da sehe ich mein größtes Problem.

So war es bis jetzt die „Papierliebe“:

Der „Frühjahrsputz“ bei meinen Stempelsachen:

Der „gute Zweck“ war die tolle Karnevalsfeier mit Leckereien für unseren Seniorennachmittag:

Und natürlich die „Reparatur“, Nähen mit der Hand an der Hose (ohne Nähmaschine kann so eine Reparatur des Hosenstalls schon einmal länger und kraftaufwendiger ausfallen):

Jetzt muss ich vor allem daran denken und dabei bleiben, die Bingofelder abzusrbeiten.

Verlinkt bei antetannis Bingo!

Am 1.4. vor 8 Jahren habe ich (wie ein Aprilscherz fühlt sich das ab und zu an) den Blog registriert. Wenn ich nicht von WP heute daran erinnert worden wäre, wäre es mir nicht aufgefallen, so selbstverständlich gehört der Blog zu mir. Schönes hat sich daraus entwickelt! Ich danke Euch dafür, denn ohne Euch wäre es nicht, was es ist 🙂