Küchenupgrade

Hallo Ihr Lieben.

Küchenupgrade ist natürlich sehr übertrieben ☺️ Unsere Küche ist schon älter, angemalt und zusammengestückelt, sowie räumlich auch ziemlich klein. Nicht so vorzeigbar eben. Aber auch die kann man sich schöner gestalten. Schon länger wollte ich in ihr etwas Neues an die Wände hängen. Da gibt es nicht all zu viele Möglichkeiten und leider ist da, wo ich eine der schönen Bilderleisten anbringen könnte, unter dem Putz Stahl. Glaubt mir, dort habe ich schon einen teuren Bohrer gehimmelt, als ich vormals ein Regal aufhängen wollte. Aber an einer Stelle ging eine Schraube rein und nun hängt dort ein mediteranes, wunderbares Poster. (Werbung Desenio)

Moka Brew

Coffee Tablett und Cup of Chocolate Poster

Wir haben noch diese wunderbaren Espressokannen für den Herd. Ich liebe alleine das klassische Design. Auch aus Stahl gibt es die ja heute, diese ist allerdings über 30 Jahre alt. Kaffee ist für uns hier am Morgen einfach etwas Wunderbares. So gern ich auch durchaus Tee trinke. Das morgendlichen Ritual ist mittlerweile tief verwurzelt (der einzige Kaffee mit Koffein am Tag für mich mitlerweile).

Natürlich mache ich nicht mehr wie früher den Kaffee in diesen Kannen, ich bin faul geworden. Ein Knopfdruck genügt, ein Pad in die Vertiefung (hat den Vorteil, es gibt eben auch entkoffeinierten für mich)… Aber das Ergebnis ist nicht das Gleiche, oder? Also ab und zu muss es dann doch die alte Kanne sein.

Leigh Viner Lemonstudy Poster

Dort hängt mediterranes Feeling pur. Zitronen sind einfach wunderschön, duftend und gesund. Sie bringen ein Stück Sonne in die Küche! Auch wenn ich gerade nicht maltesische Zitronen da hätte, so wie Dank dieses Geschenkes. Zum Frühjahrsputz etwas mehr Farbe in’s Heim zu bringen tut so gut.

Außerdem konnte ich nicht widerstehen und habe mir noch einmal schöne Mumin Poster bestellt: Mumin im Wald „The Forest“ und den Schnupferich mit klein Mü: „Snufkin Fishing„. Ich mag einfach die melancholischen Zeichnungen (und Geschichten) von Tove Jansson. Ich wiederhole mich.

Und die Karte des Herumtreibers von Harry Potter habe ich im großen Sortiment entdeckt. Diese Idee der Autorin mochte ich ganz besonders in den Büchern.

Harry Potter. Marauder’s Map

Die Kunst, mit wenig Farbe und Wasser etwas auszudrücken beeindruckt mich immer wieder. Regelmäßig male ich viel zu viel bei Aquarellen. Gerade in der chinesischen Aquarellmalerei gibt es wunderschöne Beispiele dafür, wie weniger mehr ist.

Wind Bamboo Forest (leider sind die täglichen Lichtverhältnisse noch bescheiden, daher verfälscht das künstliche Licht das schöne Grün des Bambus)

Mögt Ihr Euch auch ein wenig Neues nach dem Frühjahrsputz aufhängen? Dann gibt es dieses Angebot:

persönlicher Rabattcode:

50% Rabatt auf Desenio Poster: WIPPSTEERTSx50

Gültigkeitszeitraum: 02.03. – 05.03

Gültigkeit: Der Code gilt nur für reguläre Poster

Ausnahmen des Rabatts: personalisierte Poster & Rahmen

All die schönen Poster (und mehr, wie die passenden Rahmen oder den schwarzen Kreidestift) bekommt Ihr natürlich wieder bei Desenio, mit denen ich diese Kooperation gemacht habe (und daher ist dieser Beitrag auch als Werbung zu kennzeichnen).

Danke liebe Sonja wieder für die liebe und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Übrigens, die Amarettinis auf den Fotos sind zwar gekaufte (es ist gerade Fastenzeit, da schaffe ich es nicht, etwas Süßes zu backen und dann nicht zu essen) aber Ihr könnt die ganz einfach selber machen:

Es sind italienische ca. 10cm kleinen Makronen, bestehen aus Eiweiß, Zucker und aus gemahlenen Mandeln (oder gemahlenen Aprikosenkernen, die hier aber nicht so einfach zu bekommen sind). Für mehr Pepp wird Bittermandelaroma als alkoholfreie Variante verwendet, oder Amaretto-Likör. Ihr portioniert den Teig am Besten mit einer Spritztüte.

2 Eiweiß Gr. M, 1 Prise Salz, etwa 170 g Rohrohrzucker, 1 Beutel Vanillezucker, 200 g gemahlene Mandeln, 6 Tropfen Bittermandel Aroma, einen halben, gestrichenen TL Backpulver (das Eiweiß ist die „treibende Kraft“) Ich nutze lieber die alkoholfreie Variante.

Am Besten das Eiweiß in einer sauberen Metallschüssel steif schlagen, dann erst nach und nach den Zucker einrieseln lassen, aber dabei weiter schlagen. Die feingemahlenen Mandeln mit dem Backpulver bitte vorher vermischen, denn dieses wird nun vorsichtig mit einem großen Teigschaber untergehoben. Diese Mischung  noch etwas kalt stellen und dann den Ofen auf 160 Grad vorheizen und den Spritzbeutel vorbereiten. Die Teigmasse nach Möglichkeit gleichmäßig zu kleinen, nussgroßen Häufchen portionieren. Nun diese 20 Minuten backen, dann spätestens kontrollieren ob sie leicht braun werden, denn dann sind sie gut.

Lasst es Euch schmecken!

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Unschuld und Mut

Hallo Ihr Lieben.

Heute ist es wieder so weit, ab heute können wir wieder bei Andrea unsere Jahresprojekt Fortschritte zeigen.

Bei mir geht es diesmal um das zweitkleinste, heimische Raubtier. Und eines der mutigsten. Es greift sogar Menschen an, wenn es in die Ecke gedrängt wird.

Mustela erminea, Euch vielleicht besser bekannt unter dem Namen Hermelin. Und wenn Ihr jetzt vielleicht immer noch keine Ahnung habt, gebe ich Euch noch einen Tipp: Königsmäntel, welche Reinheit und Unschuld symbolisierten, weißer Pelz mit den typischen weißen Schwänzen und der schwarzen Spitze daran

aufrecht, in der aufmerksamen, typischen Position

Der sogenannte Hermelinmantel war ursprünglich den Königen vorbehalten, später auch beliebt beim Adel und weil er natürlich nicht nur besonders, sondern vor allem besonders teuer war, wurde da auch schon mal getrickst. Denn das Hermelin ist nur handgroß und entsprechend viele Pelze benötigte man. Aber nicht nur die Größe war ein Problem, auch die Fellfarbe. Dazu kommen wir noch.

Das Hermelin Weibchen wird nur 25 – 30 cm lang, die Männchen schon mal 40 cm. Davon ist der Schwanz etwa 8 – 12 cm lang. Ein männliches Hermelin wiegt 150 bis 345 g, ein Weibchen nur 110-235g. Vielleicht ist Euch der umgangssprachliche Begriff „Wiesel“ bekannter?

Stempel Werdegang

Es sind Raubtiere und gehören zur Familie der Marder. Ihr langer geschmeidiger Körper ist auf kurzen, kräftigen Läufen unterwegs. Der Kopf wirkt dreieckig. Die normale Färbung des Fells ist braun, mit einer weißen Unterseite, der Schwanz hat immer eine schwarze Schwanzspitze. Im Winter macht das Hermelin einen Fellwechsel durch, es bekommt weiße Haare und verliert die braunen. (Und da sind wir wieder beim Königsmantel). Als ich das erste Mal ein Hermelin sah, hatte es einen weiß-braun gefleckten Fell. Es bedarf eines kontinuierlichen, strengen Winter um den Fellwechsel ganz durchzuführen. Dann ist die Fellfärbung aber eine gute Tarnung.

Es gibt ein noch kleineres Wiesel, das halb so große Mauswiesel. Aber dieses macht die Fellfärbung nicht durch und hat keine schwarze Schwanzspitze.

Es gehört zur Ordnung Carnivora  und neben Iltis, Nerz und Mink als so genannte Wieselartige oder auch Stinkmarder (Mustelinae) zur Familie der Marder (Mustelidae).

Das Hermelin mag wassernahe Biotope, gern Feldraine. Dort ist es genauso zu beobachten wie in den angrenzenden Wiesen oder entlang von Hecken. Der dichte Wald ist weniger sein Gebiet. Die Sinne sind ausgezeichnet, gut schwimmen können sie auch.

Lesezeichen Hermelin

Es lebt gerne in alten Maulwurfshöhlen, in Mausgängen oder Kaninchen Bauten und hat meist mehrere dieser Verstecke. Aber auch Baumhöhlen und Steinhaufen. Es ist ein gefürchteter Mäuse- und Rattenjäger, sogar die doppelt so großen Kaninchen tötet es mit seinem Nackenbiss (dolchartige Eckzähne). Zwei Mäuse werden pro Tag mindestens für die agilen Tiere gebraucht um den Energiebedarf zu decken. Auch Lurche oder Eier und Insekten stehen auf dem Speiseplan. Vor der Katze war er ein beliebtes Haustier auf Bauernhöfen. Allerdings ist das Hermelin auch von Hühnerhaltern gefürchtet. Es ist ein mutiger Räuber. sein Revier verteidigt der Einzelgänger gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen ernergisch. Nur in der Ranzzeit, der Paarungszeit, kommen die Partner zusammen. Hauptpaarungszeit beginnt im Januar, verstärkt im Februar, seltener auch im Juni/Juli. Etwas Besonderes ist hier die Keimruhe nach der Befruchtung, bis in den Spätwinter. Der Wurf kommt dann im darauf folgenden März bis Mai: so fällt die Aufzucht der Jungen in eine klimatisch günstige Jahreszeit.
Eigentlich ist die Austragung ohne Vortragezeit 8 bis 9 Wochen (wenn es sich Ende Winter paart) und es gibt
pro Wurf 4 bis 6 Jungtiere. Wie so oft bei Räubern ist die  Sterblichkeit beim Wurf sehr hoch. Der Familienverband zwischen Mutter und Jungen hält auch nicht so lange. Die Männchen sind schon mit einem Jahr geschlechtsreif.

Dieses aktive Leben hat auch einen Preis, in der Natur werden die Tiere nur zwei, bis drei Jahre alt (manche Quellen sprechen bei Männchen sogar nur von 1.5). Verbreitet sind die kleinen, mutigen und agilen Räubern überall in Deutschland, sie sind nicht gefährdet. Die Verbreitung  des Hermelins ist Europa, weite Teile Asiens und Nordamerikas, besonders die gemäßigten und subarktischen Zonen.

Leonardo da Vinci malte „Dame mit dem Hermelin“, ein Bild mit einer eigenen Geschichte. Das Hermelin ist eine Anspielung auf den Geliebten, den König von Neapel. Der war mit dem Orden des Hermelins ausgezeichnet worden.

Auch in der Heraldik gibt es das Wiesel sowohl in Pelzwerk als auch in natürlicher Form.

Friedrich Hebbel
Das Hermelin


Der Jäger spürt dem reinsten Hermelin
Seit lange nach, doch welches Netz er stellt,
Das edle Tier weiß jedes klug zu flieh’n
Und hüpft nur um so froher durch das Feld.

Da aber ritzt es sich an einem Dorn
Und hält für einen Fleck sein eignes Blut:
Den wäscht es aus am nächsten klaren Born,
Und nun beschleicht’s der Feind und kühlt den Muth.

Ich hoffe, Ihr habt bis hier hin durchhalten können. Und vielleicht mit Interesse verfolgt. Ein weiteres Tier, „was man sonst nicht sieht“, wobei die Chance jetzt ganz gut ist, es doch einmal zu entdecken, denn vielleicht ist das Fell noch weiß, aber der Untergrund grün. Am liebsten ist das Hermelin in der Dämmerung oder Nachts unterwegs.

Verlinkt bei der Zitronenfalterin und beim Creativsalat und dem Magic Craft

Regnerischer Februar und eine Gartenbuch Empfehlung

Hallo Ihr Lieben.

Da hat der zweite Monat des Jahres schon Dank des Schaltjahr es einen Tag mehr und doch rauscht der Monat nur so an uns vorbei.

Brigitte sammel wieder unsere Monatsrückblicke.

Im Februar hat es wirklich viel geregnet. Und es ist für die Jahreszeit recht warm gewesen. Die Frühblüher haben erste Farbtupfer gebracht und die Kraniche sind reichlich gezogen.

Kreatives habe ich gar nicht so viel gemacht und vorgestellt, nur den Spatzenstempel und die „Ablage“ aus dem alten Buch. Und natürlich am Ersten des Monats das Jahresprojekt mit einem neuen Thema. Gern habe ich das neue Buch von Lewis-Stempel über Nachtwanderungen und ihre besonderen Tierbegegnungen. Karneval war schön, bunt und lustig. Und ich habe so wunderbare Post geschickt bekommen. Bei der schönen, neuen Linkparty von der Zitronenfalterin wurde so manches Sonntagsschätzchen geteilt. Im Garten wurde zwischen den Regentagen etwas geschafft. Das Frühjahr kommt.

Deswegen möchte ich Euch noch ein schönes und interessantes Gartenbuch vorstellen:

Wie Ihr vielleicht schon wisst, haben wir einen relativ kleinen Garten. Viele Gartenbücher sind für größere Grundstücke konzipiert oder nur auf das Hochbeet oder Balkon konzentriert. Das man auch auf kleinen Grundstücken ganz vielseitig eine grüne Oase schaffen kann, zeigt dieses Buch. Und sehr viele der Ideen sind auch noch preiswerter umzusetzten.

Als Anja Klein (mit ihrem Mann, der die schönen Fotos gemacht hat) den 40m³ alten in Angriff nimmt, (extra für das Buch) ist dieser Garten eine verwilderte Fläche. Hier will sie Obst, Gemüse, aber auch Blumen und Sitzfläche anlegen. Und das eben so dokumentieren, dass wir das gut nachmachen können.

Was ich so gut fand, sie geht nicht nur darauf ein, dass man sich den Boden angucken muss, sondern auch zB auf den Schattenwurf über den Tag und die Himmelsrichtungen. Vor allem der Schatten ist bei mir immer noch ein Thema, dass ich im Frühjahr, wenn gepflanzt wird, gern vergesse.

Oder dass man bei Bäume(n), die vorhanden sind und die man integrieren will, die Baumkronen beachten muss und die Bedingungen dann unter dem Baum. Denn Anja Kleins Kredo: kein Garten ohne Hausbaum, am Besten einen Obstbaum. Auch große Versiegelung hat bei ihr keine Chance. Zäune, bzw Abgrenzungen werden sehr fantasievoll begrünt und auf Abstandsregeln zum Nachbarn hingewiesen. Ganz viele praktische, erprobte Tipps rund um alle Bereiche machen mir dieses Buch wertvoll. Vieles ist hier mit kleinem Budget angegangen worden und kann selber gemacht/hergestellt werden. Ihre Obst, Gemüse und Blumenauswahl gefällt mir sehr. Viele Klassiker, aber auch neue Pflanzen. Hier stehen Duft Wicken und Minigurken, Strohblumen und ganz, ganz viel Gemüse und Obst. Auch Töpfe & Co werden praktisch eingesetzt. „Ich ernte, also bin ich“

Anja Klein ist Euch vielleicht bekannt als Bloggerin und bei Instagram mit „der Kleinehorrorgarten“

Anja Klein

Kleiner Garten – so viel drin

Selbstversorgen mit Gemüse, Obst und Blumen

Kosmos Verlag

ISBN 9783440179055

Das Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, was meine Meinung aber nicht beeinflusst hat. Daher ist der Betrag als Werbung zu kennzeichnen

Verlinkt bei dieBirgit

Auf in einen schönen, österlichen März!

Neues aus alten Büchern

Hallo Ihr Lieben.

Was ich Euch heute zeige, ist natürlich nichts Neues. Es gibt ganze Bücher darüber, was man aus alten Büchern machen kann. Mitlerweile liegen gerade in den Bücherschränken oft alte Schätzchen. Bestseller aus vergangenen Tagen. Schöne Stoffeinbände und richtig gebunden. Das sich daraus Kladden oder neue Bücher machen können (die Sammelmappe habe ich Euch schon gezeigt) will ich auch noch weiter testen, aber heute habe ich eine meditative Fleißarbeit mitgebracht:

Jedes Blatt des Buches wird einmal zur Mitte hin gefaltet, so daß es unter den Blättern direkt anliegt. Die Konstruktion hält sich  am Ende selber und kann nun sehr gut als Notiz „Ablage“ genutzt werden. Ihr könnt noch etwas Zier anbringen. Ich habe mit grüner Tinte den Spruch dazu geschrieben. (Dummerweise habe ich erst danach erfahren, dass es kein Original von Tolkien ist, sonder nur im Film so gesagt wird. Aber ich mag ihn trotzdem)

Verlinkt bei Magic Crafts und Creativsalat

Sonntagsschätze (4.)

Hallo Ihr Lieben.

Eine wuseliger Woche liegt hinter mir. Gut gefüllt, mal mehr mal weniger gut, aber genug Zeit genommen zum Erholen und meist einfach nur Abends etwas geschaut und früh ins Bett. Ein Besuch bei einer Ärztin gab Erleichterung (super, dass man mich da schnell dazwischen quetschen konnte. So ein richtiger Notfall war ich nämlich nicht). Samstag noch etwas körperliche Ertüchtigung beim Holzstapel für die Schwiegereltern. Da merkt man hinterher Muskeln, die man sonst nicht so viel nutzt. In der Eifel war nämlich der Winter etwas zurück gekehrt. Immer wieder kamen Schnee und Schneeregen, etwas aprilliges hat der Tag. Also mussten wir uns eilen, der Holzhaufen ins Auto und dann von dort vernünftig am Haus stapeln.

Vom Wohnzimmer aus konnten wir dann Kaffee trinkend einer Bande Spatzen zusehen, wie sie schnell Meisenknödel vernichteten. Ab und an huschte eine Heckenbraunelle, Rotkehlchen und Amsel daher und natürlich nutzten die Meisen auch das eigentlich für sie vorgesehene Futter. Um die Ecke war eine weitere Futterstellen, dort waren die Meisen eher zu sehen. Das passte zu gut zum Stempel, den ich Euch die Tage vorgestellt habe (und von dem es natürlich Karten im Basar gibt)

Ein Biedermeier Sträußchen gab es für mich und einen habe ich auch der Schwiegermutter mitgebracht. Und ganz viel zu lesen und neue Folgen vom Tierarzt aus Yorkshire. (Selbstgekauft).

Und heute schaut nach viel Regen die Woche strahlende Sonne hervor. Also geht es gleich raus. Denn morgen soll neuer Regen kommen…

So viel Schlamm und Pfützen uberall

Einen schönen Sonntag Euch

Verlinkt bei: Zitronenfalterin, Samstagsplausch und Flower Friday