Augenwinkel

Hallo Ihr Lieben. 

Seit ich Brillenträgerin bin, ist das mit den Augenwinkeln nicht mehr ganz so einfach wie früher. Der „geschulte Blick“ musste sich neu ausrichten.

Große Vögel sieht man auch im Nebel, spätestens, wenn sie sich bewegen. Beim Abstreichen war klar, dies war ein Bussard.

Am 22.12. früh morgens im wunderschönsten Licht (an fast der gleichen Stelle wie der Nebelbussard) und wie auf dem Präsentierteller:

Wer bist Du?

Was Euch das Standbild nicht zeigt, es wird sich gerade entleert. Dabei kann ich die Konturen besser sehen.

Natürlich bleibt der Greifvogel nicht lange sitzen, schließlich beobachten ihn so eine komische Frau mit einem Hund, der eigentlich weiter will.

War ich mir Dank Seitenansicht schon relativ sicher,  so zeigte der Abflug mit dem langen Schwanz: das ist wohl ein Habicht.

Die Größe, die „Hosen“ und der längere, schmale Schwanz, den der Habicht für seinen schnellen Flug durch Gehölze wie ein Ruder nutzt, die spitz zulaufenden Flügel… (Bussarde sind „etwas kompakter“, Flügel und Schwanz zum Gleiten ausgerichtet)

Ich liebe es, wenn mir der Morgen schon eine besondere Sichtung schenkt! Wäre ich nur vor mich hin getrottet, hinter dem Hund her, hätte ich meine wunderbare Sichtung verpasst.

Verlinkt beim Samstagsplausch

Und bei Nicole niwibo sucht Weiß im Januar

33 Gedanken zu “Augenwinkel

  1. wenn man mit Hund eine Morgenrunde drehen muss /darf hihi.. hat man die Gelegenheit solche Momente zu erleben ..

    sehr schöne Bilder sind dir gelungen..ich könnte sie auch nicht auseinander halten .. erst recht nicht wenn es eine Silhuette ist

    im Flug kenne ich den MIlan und den Bussard.. die gibt es hier bei uns öfter

    liebe Grüße

    Rosi

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  2. Was für ein schönes Erlebnis und dann noch so ein toller Sonnenaufgang! Einen Habicht sah ich noch nie (und wenn, hätte ich ihn nicht erkannt 😉 Bei großen Vögeln tippe ich meist auf Bussard, lach, aber ich werde mal auf deinen Hinweis achten. LG Almuth

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    1. Dein Kommentar ist tatsächlich in den Spam Ordner verrutscht, keine Ahnung warum.
      Habichte sind ziemlich scheu, auch als Kulturfolger. Und nicht immer kann ich die Vögel auseinander halten. Hier war etwas Glück dabei.
      Und ja, es war eine so schöne Sichtung
      Liebe Grüße und Dankeschön
      Nina

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  3. Hallo liebe Nina,

    sehr schöne Bilder hast du gemacht.

    Wenn das Blickfeld eingeschränkt ist, fühlt man sich wie ein halber Mensch. Ich kann dich gut verstehen. Habe Hörgeräte und oft verstehe ich trotzdem nichts.

    Liebe Grüße und ein gutes, gesundes neues Jahr.

    Tilla

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  4. Tja, das eingeschränkte Blickfeld… Bei Licht kann ich schon mal ganz, ganz seitlich die Ränder der Linsen wahrnehmen, die wegen des Grauen Stars vor über 12 Jahren eingesetzt worden sind. Dennoch bin ich unendlich dankbar für diesen Ersatz, mehr noch als für die Hüft-TEPS. Endlich ohne Brille in die weite Landschaft sehen! Aber ich beobachte ja auch nur die klitzekleinen Vögel 🤣.

    Alles Liebe!

    Astrid

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  5. Hallo liebe Nina,

    zuerst ein gutes neues Jahr für Dich und Deine Lieben. Ja das sind besondere Augenblicke in der Natur und Du hast sehr gut hingeschaut und vielen Dank auch für Deine Infos. Ich hätte nicht wirklich gewusst welcher Vogel da sitzt bzw. fliegt – bei mir kommt das dann in die Rubrik „Raubvogel“,

    liebe Grüße

    Kirsi

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    1. Das ist auch ohne mehr Licht und vielleicht ein größeres Bild nur schlecht zu sehen. Mir haben ein paar Umstände bei der Beobachtung geholfen.
      Auch Dir noch ein gutes, gesundes neues Jahr. Dankeschön und sende liebe Grüße und einen guten Start
      Nina

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  6. Liebe Nina,

    das ist das schönste am frühen Morgen … alles wird erst langsam wach und man findet solche Glücksmomente viel leichter. 😊 Vielen Dank fürs mitnehmen… .

    Viele liebe Grüße deine nähbegeisterte Andrea 🍀

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  7. Wunderschöne Blickwinkel, liebe Nina. Nebeliger oder farbenprächtiger Sonnenaufgang – beides hat was, nicht wahr?! Ich liebe Raubvögel, obwohl ich zugeben muss, sie in unserem Garten nicht gerne zu sehen. Bussard und Habicht treiben sich nämlich auch bei uns gerne rum. Grr.. die armen Hühner 😉 Noch mal ganz liebe Grüße, Nicole

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    1. Na, er wird nicht umsonst Hühnerhabicht genannt. Ich mag sie auch, aber es gab letztes Jahr dann auch prompt kaum Rebhühner. Schwierig hier, wo eigentlich der Druck durch die Menschen eh groß ist, auf alle Tiere. Gleichzeitig ist er so wichtig, bei den Massen an Tauben und Kaninchen. Und steht nicht umsonst auch unter Schutz.
      Die Tage bzw Morgende waren nicht weit auseinander und sehr schön.
      Mit Dank und lieben Grüßen zurück
      Nina

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