Spitze Näschen, nasse Füßchen.

Hallo Ihr Lieben.

Im letzten Jahr habe ich Euch wohl viel Freude gemacht, als ich über die Hausmaus geschrieben habe. Aber verwandt sind die, um welche es heute geht, nicht. Hier geht es diesmal um einen kleinen Tieftaucher:

Die Wasserspitzmaus, Neomys fodiens aus der Familie der Soricidae, so die namentlichen, lateinischen Fachbegriffe. Außerdem sind sie Insektenfresser und haben eine eigene Art: Spitzmäuse. Verwandt sind sie eher mit dem Igel oder Maulwurf, als mit Mäusen und ich finde, dass sieht man auch. Sie ist eine von 3 Spitzmausarten, welche hier in vielen Bereichen Europas (und nördlichem Asien) heimisch sind.

Ihr Lebensraum sind naturnahe Uferbereiche von Gewässern aller Art, einschließlich von Meeresufern, aber auch Sümpfe, nasse Wälder und Wiesen. Die Art lebt vom Flachland bis in 2500 m Höhe.

Man glaubt es bei den zierlichen Tieren kaum, sie sind sehr gute Schwimmer und Taucher. Die Nahrung besteht aus Wasserinsekten und deren Larven, Kleinkrebsen, Schnecken und auch kleine Fische. Auch Landtiere in der Wasserumgebung wie Lurche und sogar mal ein kleiner Vogel gehören zur Beute. Mit ihren scharfen Sinnen versuchen sie aber am Liebsten unter Wasser Nahrung zu finden. Ein großer Pluspunkt ist der Tastsinn durch Vibrissen (Schnurrhaare) am beweglichen Rüssel. Ihr hoher Stoffwechsel erfordert eine konstante Nahrungsaufnahme, hier sicher auch noch durch die energieaufwändige Jagd unter Wasser verschärft. Sie müssen täglich mindestens ihr Eigengewicht an Nahrung erjagen. Ihre Beute betäubt dieser Räuber durch einen Biss. Dabei fließt ein Nervengift aus ihrem Speichel in den Körper ihres Opfers. Sie schleppen ihren Fang an Land und beißen es tot, wenn noch nötig. Dann suchen die kleinen Räuber sich gern ein Versteck und fressen in aller Ruhe.

Unterwasserjagd

(ich habe wieder meine Aquarell Buntstiften geschwungen, das macht mir im Moment viel Freude)

Spitzmäuse leben dämmerungs- und nachtaktiv, sind aber auch tagaktiv, wenn sie Nahrung brauchen. Sie sind territorial und verteidigen ihr Revier energisch gegen Artgenossen. Die Einzelgänger kommen nur zur Paarungszeit zusammen. Männchen legen dann weitere Strecken auf der Suche nach paarungsbereiten Weibchen zurück. Ihre „Brautschau“ ist eine „wilde Jagd“.

Die Baue werden selbst gegraben oder von anderen Kleinsäugern übernommen und dann angepasst und ausgebessert. Sie haben aber immer einen Ausgang zum Wasser hin! Unverbaute Ufer mit dichtem Bewuchs, unterspülten Bereichen, Baumwurzeln oder Steinblöcken bieten dem heimlichen Tier Deckung. Gut getarnt sind sie auch, kein Wunder, dass wir die kleinen Tiere fast nie zu Gesicht bekommen. (Ich habe noch nie eine gesehen) Vielleicht sieht man mal ein kleines, huschendes Tier, bestimmen konnte ich es dann so schnell wohl nicht.

Die Fortpflanzung findet von April bis September statt. Ein Weibchen hat 2 bis 3 Würfe im Jahr, die jeweils 4 bis 11 Junge umfassen. Die winzigen Jungtiere wiegen bei der Geburt 0,6 g, die Augen öffnen sich nach 20 bis 24 Tagen und die Säugezeit beträgt 38 bis 40 Tage. In der mit Moos und Gras ausgepolsterten Nesthöhle säugt und umsorgt die Mutter die Kleinen fürsorglich. Mit fünf Wochen werden die Jungen jedoch „flügge“ und der Familienverband löst sich allmählich auf. Die Lebenserwartung der Wasserspitzmaus ist kurz und beträgt in der Regel nur etwa 1 bis 2 Jahre.

Feinde: Igel, Ringelnatter, Mauswiesel, Graureiher und Fuchs, Schleiereulen, Hecht, Forelle, Katze

Gewässerverbauung und Nutzungsintensivierung und Verschmutzung schränken, wie so oft, den Lebensraum immer mehr ein. Sie stehen in der Roten Liste als „gefährdet“ und unter Naturschutz.

Ein kleines Wesen mit Superkräften: sie kann tatsächlich den Kopfsprung. Ihre Spucke enthält ein Nervengift. Borstensäume an den Füssen funktionieren wie Schwimmhäute, während ein Borstenkiel am Schwanz hilft, den Kurs zu halten. Die Deckhaare des dichten Fells haben einen H-förmigen Querschnitt und sind so angeordnet, dass beim Tauchen Luftbläschen im Fell hängen bleiben. So können Nässe und Kälte nicht bis auf die Haut vordringen. Der schützende Luftfilm hat jedoch einen Nachteil: Er erzeugt einen starken Auftrieb, gegen den die Spitzmaus mit allen Beinen heftig anpaddeln muss. 20 Sekunden unter Wasser zu bleiben ist eine Kleinigkeit für Wasserspitzmäuse.

Sie taucht von 30 bis zu 200 cm Tiefe und das dauert etwa 20 bis 30 Sekunden.  Wasserspitzmäuse kommunizieren untereinander mit ihrer hohen, zwitschernden Stimme, aber auch durch Duftmarken. Etwas Besonders ist das Zwitschern während des Fressens und bei der Erkundung unbekannter Gebiete. Vielleicht hilft ihnen die Peilung bei der Absicherung des Gebietes. Bei der Nahrungssuche unter Wasser dienen sehr hohe, für den Menschen nicht zu hörende Töne, die Echopeilung, zur Jagdunterstützung. Sie nutzen Ultraschall, wie Fledermäusen.

Von den Spitzmäusen hier ist sie die größte und gleichzeitig giftigste Spitzmausart.  Sie haben einen langgestreckten Körper mit einer spitzen Schnauze und kleinen, runden Ohren. Ihr Fell ist dicht und wasserabweisend, oben dunkelbraun bis schwarz, der Bauch heller. (Es gibt einmal eine leicht rötlich-dunke Färbung und einmal eine schwarze) Die Körperlänge beträgt etwa 6 bis 9 cm, hinzu kommt ein Schwanz von etwa 4 bis 7 cm. Sie wiegen nur zwischen 8 und 23 Gramm. Ihre kleinen Zähnchen sind aber genau wie die eines großen Raubtiers.

Das Säugetiere Nervengift im Speichel haben ist selten. Unter der Zunge liegen zwei Drüsen. Nur wenige Arten haben das mit ihr gemein, zum Beispiel das australische Schnabeltier.  Für den Menschen kann der Biss der Wasserspitzmaus nicht tödlich sein, allerdings schmerzhaft. Tagelang kann die Wunde jucken, brennen und anschwellen.

Die meisten von uns kennen sicher die Spitzmäuse im eigenen Garten, dass es eine tauchende gibt, war auch mit neu! Sie musste daher der Beginn des neuen Jahresprojekt „Nasser Lebensraum“ werden. Das Thema ist auch meiner Faszination für Wasser geschuldet. Allerdings werde ich mich auf Süßwasser beschränken. Viele dieser Tiere haben wir noch nie gesehen oder kennen sie kaum.

Andrea Zitronenfalterin sammelt wieder unsere Jahresprojekte in einer monatlichen Linkparty, immer am letzten des Monats.

Außerdem verlinkt beim Samstagsplausch und Creativsalat und Magic Crafts

42 Gedanken zu “Spitze Näschen, nasse Füßchen.

  1. wie niedlich ist das denn 😉
    so eine süße Maus..
    ich meine ich hätte schon einmal davon gehört
    aber noch nie eine gesehen
    sehr interessant was du herausgefunden hast
    im Garten legt mir eine Nachbarskatze immer mal wieder eine Spitzmaus hin
    das tut mir dann immer so Leid
    sie soll lieber die Mäuse fangen die in meinen Vorbau gelangen ..
    liebe Grüße
    Rosi

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    1. Ich hab auch noch nie eine gesehen, kannte vorher auch nur die Spitzmäuse im Garten, die irrtümlich von Katzen gefangen werden. 😉 Die tun mir auch immer so leid.
      Dankeschön, sende Dir liebe Grüße zurück
      Nina

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  2. Hej Nina,
    wie witzig, das kam als Frage bei „Wer weiß denn sowas?“, also das mit dem Gift…. deine Spitzmaus ist total schön gezeichnet und dein Post mehr als informativ. Ich lerne immer sehr viel dazu, wenn ich hier vorbeischaue….
    Ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)

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  3. Wie geschrieben, ich finde dein neues Projekt richtig toll, liebe Nina! Spitzmäuschen haben wir auch in unserer Gegend, aber von einem Wasser-Spitzmäuschen habe ich noch nie gehört. Mit großem Interesse habe ich wieder bei dir gelesen und deine Zeichnung ist so hübsch!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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    1. Freue mich, dass es Dir so gefallen hat/gefällt.
      Ich hab das mit der Wasserspitzmaus auch nicht gewusst, also auch eine große Bereicherung für mich 😊
      Dankeschön, sende liebe Grüße zurück zu Dir
      Nina

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  4. Welch ein schöner Auftakt mit der mir unbekannten Wasserspitzmaus für dein Jahresprojekt 2025, liebe Nina…deine Tierportraits sind immer so umfassend und informativ, bloggen bildet halt. 😉
    Spitzmäuse gibt es hier viele im Garten, ich mag sie obwohl mir ihr moschusartiger Geruch nicht liegt. 😦
    Lieben Gruß und hab einen schönen Dienstag, Marita

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    1. Ich mag auch Spitzmäuse, aber leider habe ich zZt keine. (Und ja, Ihre Scheiße als Markierung stinkt echt)
      Als ich überlegte, über Spitzmäuse zu schreiben, weil sie ja eben keine Mäuse sind, sah ich die Wasserspitzmaus und da war mir klar, über die will ich mehr wissen. Und so wurde dann auch das Projekt daraus.
      Dankeschön, sende Dir liebe Grüße zurück und hüpfe auch zu Deinem neuen Beitrag
      Nina

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  5. was es alles gibt! obwohl wir 30 jahre lang direkt an einem bach gelebt haben, ist mir dieses kleine lebewesen völlig unbekannt. du hast es so interessant und liebevoll geschildert, dass man es einfach gern haben muss – trotz seiner giftdrüsen! aber ich mag mäuse auch ausgesprochen gerne und freue mich immer, wenn mir eine über den weg huscht.
    liebe grüße und dir eine gute erste februarwoche!
    mano

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    1. Spitzmäuse mag ich eh und dass es da eine am/im Wasser gab… dass war ein wunderbarer Anfang für das Projekt. Und so ein interessantes, kleines Raubtier.
      Dankeschön, hab einen schönen Wochenstart und ganz liebe Grüße zurück zu Dir
      Nina

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  6. Die ist ja niedlich liebe Nina,
    Spitzmäuse, gehört ja, gesehen wohl noch nie.
    Aber Deine Zeichnung gefällt mir sehr gut.
    Ich bin ja nicht so für Mäuse, aber gezeichnet gefallen sie mir sehr.
    Lieben Gruß
    Nicole

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  7. Liebe Nina,
    ich antworte mal hier und auch im Namen von Kind 4: er wusste zwar, dass es Nagetiere gibt, die unter Wasser jagen, aber die wasserspitzmaus kannte er noch nicht und hat deinen Bericht regelrecht verschlungen 😅 Ihn hat auch am meisten beeindruckt, dass sie die Beute mit Gift betäubt, denn er kennt außer dem schnabaltier kein Säugetier, das giftig ist. Vielleicht kennst du noch welche?
    Ich selbst hab auch sehr viel neues gelernt und freue mich, dass es mit so spannenden, interessanten Tieren weitergeht!
    Liebe Grüße
    Nanni

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    1. Oh, dass freut mich sehr. Mein Wissensstand war auch vorher der von Kund 4. 😅
      Ich glaube, es gibt noch einen Affen der auch so Giftdrüsen hat. Ansonsten kenne ich es auch nicht bei Säugetieren.
      Und dass es Dir auch gefallen hat, freut mich auch.
      Schönen Abend noch, Dankeschön und liebe Grüße
      Nina

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  8. Wunderschön, dass du die Aquarellstifte wieder nutzt und liebst! Die Wasserspitzmaus ist mir auch eine ganz neue Spezies. Spannend, was du alles herausgefunden hast. Ich werde diese kleinen Gesellen allerdings bestimmt nicht bei mir in der Stadt finden. Wobei ich mir da auch nicht sicher bin. Vielleicht wohnen ja welche in meinem Fennsee im 12tel Blick.
    Hab ein schönes Wochenende
    Andrea

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    1. Ich werde jetzt bei jeder kleinen Höhle hoffen, dass es der Bau einer Wasserspitzmaus ist 😀 ob ich mal eine sehen werde? Wer weiß. Schön, dass es Dir auch Freude gemacht hat.
      Dankeschön, sende liebe Sonntagsgrüsse zurück
      Nina

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  9. Liebe Nina,
    Was für ein faszinierender Beitrag über die Wasserspitzmaus. Ich finde es super, dass du uns diese kleine Taucherin nähergebracht hast – ich wusste gar nicht, dass Spitzmäuse so fantastische Schwimmer und Taucher sind.
    Das Thema „Nasser Lebensraum“ klingt auch spannend. Deine Aquarell-Buntstift-Zeichnung passt bestimmt wunderbar zu dieser Geschichte. Ich freue mich schon auf weitere Einblicke in dein Projekt und darauf, mehr über die Tierwelt rund um Gewässer zu erfahren. 😊
    Liebe Grüße
    Bianca

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    1. Dankeschön. Ja, als ich über die Maus geschrieben habe, dachte ich so bei mir, mal den Unterschied zwischen Spitzmäuse und Maus raus zuschreiben. Und da hab ich die entdeckt 😊
      Freue mich, wenn es Dir gefällt und sage Dankeschön.
      Liebe Grüße und gute Woche zu Dir
      Nina

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  10. Liebe Nina,
    Was für ein faszinierender Beitrag über die Wasserspitzmaus. Ich finde es super, dass du uns diese kleine Taucherin nähergebracht hast – ich wusste gar nicht, dass Spitzmäuse so fantastische Schwimmer und Taucher sind.
    Das Thema „Nasser Lebensraum“ klingt auch spannend. Deine Aquarell-Buntstift-Zeichnung passt bestimmt wunderbar zu dieser Geschichte. Ich freue mich schon auf weitere Einblicke in dein Projekt und darauf, mehr über die Tierwelt rund um Gewässer zu erfahren.:)
    Liebe Grüße
    Bianca

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  11. Liebe Nina,
    es gibt eine Maus die unter Wasser jagt und sogar mit Gift tötet? Wow, dass ist ja wirklich eine Maus mit Superkräften. Wahnsinn was sich die Natur so alles hat einfallen lassen. 😊 Dein Aquarell gefällt mir richtig gut.

    Viele liebe Grüße deine nähbegeisterte Andrea 🍀

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  12. Liebe Nina,
    das fängt ja schon sehr gut an. Die Wasserspitzmaus kannte ich bisher auch noch nicht.
    Sehr hübsch dein Aquarellbild der Unterwasserjagt. Ich freue mich auf den „Nassen Lebenraum“ in diesem Jahr.
    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. iR war dieses kleine Raubtier auch nicht bekannt. Sicher werde ich im Laufe des Jahres nicht nur so Recht unbekannte Tiere haben, aber ich mag das Thema .
      Dankeschön, sende liebe Sonntagsgrüsse zurück
      Nina

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  13. Liebe Nina,

    das ist sehr interessant, was du hier schreibst. Eine Wasserspitzmaus kannte ich bisher auch noch nicht. Die Verwandtschaft mit dem Maulwurf sieht man ihr auf jeden Fall an.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Jutta

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  14. Mäuse haben mir schon immer gefallen und es gibt so viele Arten, wie du ja auch hier beschreibst. Mutter natur ist irre vielfältig. Alles ist so winzig an den Spitzmäusen und ich wünsche ihnen Glück beim Erhalt ihrer Art. Ich sah kürzlich eine Reportage über eine noch kleinere Art, die auch im Wasser und an Land leben konnte, es war aber nicht in Europa (glaube ich jedenfalls) Es ging um Überlebensstrategien.
    Viele Grüße, Karen

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    1. Man kann mit so vielen Arten „jonglieren“ und sich welche zum besser kennenlernen raussuchen 😅 und hat doch nur einen Bruchteil… Das ein so kleines Raubtier sich das Wasser als Jagdgebiet erkoren hat, hatte ich nicht auf dem Schirm.
      Dankeschön, sende Dir liebe Grüße zurück
      Nina

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  15. Es gibt tatsächlich Wasserspitzmäuse, liebe Nina?! Jetzt bin ich aber baff. Von denen habe ich noch nie etwas gehört, geschweige denn gesehen. Unglaublich!! Danke für die tollen Informationen. Deine Aquarellzeichung ist bezaubernd. Bei uns in der Gegend würden die kleinen Spitzmäusse im Moment einen guten Lebesraum haben. Das Grundwasser bildet auf vielen Feldern und Weiden wahre Seen. Liebste Grüße und ein charmantes, Nicole

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    1. Dankeschön. Wie Du gelesen hast, war es auch mit neu. Ich kannte nur die kleinen Racker aus dem Garten 😅
      Ich werde jetzt hier im Gargelstrauch/Wald, wo auch viel Wasser steht, mal genauer hinsehen, auch wenn ich sicher länger verharren muss (und eine Stelle finden, wo nicht andauernd Leute lang laufen, vom Weg runter darf ich aber auch nicht, da Naturschutzgebiet)
      Hab ein schönes Wochenende mit viel Sonnenschein und liebe Grüße zurück zu Dir
      Nina

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  16. Ganz entzückend ist das kleine Spitzmäuschen liebe Nina. Ich wusste gar nicht dass es eine Wasserspitzmaus gibt. Vielen Dank für die interessanten Informationen und die schöne Zeichnung von der Unterwasserjagd.

    Liebe Grüße
    Kerstin und Helga

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