Frühlingsreif

Hallo Ihr Lieben.

Jeder ist doch jetzt frühlingsreif, oder?!

Und die Natur schenkt uns gerade so viel:

Verirrte Holzbiene hinterm Wohnzimmer Fenster

Mit dem Rad Besorgungen machen bei dem Wetter ist viel schöner. Außerdem sah ich noch 9 Hasen bei der Hochzeit. Auf dem Foto sind das aber nur braune Flecken. Dafür gab es tief kreisende Rotmilane, dazwischen, und höher einen Sperber und aufgeregte Tauben über dem grünen Außengelände des Einkaufszentrum.

Das Gesamtfoto bringt nur Punkte auf Blau

Am Feldrand posierte der Fasanenhahn für die mir unsichtbar gebliebenen Hennen.

Gelbe Narzissen dürfen noch mal herrlich duften, während die unterschiedlichen Zweige ihre Knospen langsam öffnen. Der Nachbar hatte seinen Pfirsich beschnitten, rosa Blüten haben sich als erstes geöffnet. Mein zweitältestes Kuscheltier sitzt etwas zusammengesunken dabei. Der Bär hat mittlerweile keine Füllung mehr.

Leider gestaltet sich das Anbringen der Fahrradanhänger Kupplung etwas schwierig. Da lasse ich doch lieber den Fachmann ran. Schnell noch in den Sattel geschwungen und hingeradelt, Samstags ist da immer offener Repariertag für Kleinigkeiten. Ein Superladen. Es musste dann doch eine neue Stange unter den Sattel. Überhaupt sind wir wieder begeistert von regionalen Adressen. Der Container Dienst um die Ecke hat auch so schnell und unkompliziert letztes Wochenende noch geholfen. Container und Sperrmüll sind schon fort, etwas „Spezielleres“ muss ich noch zur Entsorgung bringen. Dann bedarf es noch etwas Abtragung von Schutt (unter der Hütte versteckt) und Verlegung der Platten. Danach kann über eine neue, kleinere Hütte und Brennholzgestell und natürlich Anpflanzung nachgedacht werden. Na, ich denke jetzt schon drüber nach, aber gemacht werden… 😉

Wartezeit im neuen Kaffee „Provokateur“, mit Rösterei im Raum, verbracht. Das war mit Abstand seit sehr langem der leckerste Kaffee

Gemacht: Holundergelee mit Chili, sau lecker (1L Holunderbeerensaft mit 1 Chili (wers schärfer mag diese zerschneiden oder mehr) erhitzen und dann mit Gelierzucker aufkochen, ein Sieb über die Eingießhilfe und in saubere Gläser, wie üblich.

…und gesund

Passend zu meinem Jahresprojekt, ein leider nicht so erfreulicher Artikel:

https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimawandel-wald-kohlenstoff-100.html

Gern geschaut: Guy Ritchies neue Serie „Young Sherlock“

Gern gelesen: Dungeoncrawler Carl, nun auf Deutsch und immer noch so komisch

Einen Buchtipp habe ich noch für Euch.

Der Titel wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt und ist somit als Werbung zu kennzeichnen. Meine Bewertung hat das nicht beeinflußt.

Noch ein Bestimmungsbuch für Familien oder neugierige junge Leser?
Ja! Wenn es so aufgemacht ist, wie dieses, gerne. Groß sind die Abbildungen, wo es möglich ist, auch lebendsgroß, so dass man gleich viel besser die wichtigen Merkmale erkennen kann,  sowohl bei Tieren als auch Pflanzen. (Natürlich geht es hauptsächlich um die, welche am wahrscheinlichsten in underem Umfeld zu sehen sein können.) Das sind besondere Färbungen, Formen oder Federn zum Beispiel. Dazu die wichtigsten Informationen, einfach erklärt, zum abgebildeten Tier/Pflanze. Und oft liest man dort in einem Extrakästchen auch noch besondere, manchmal kuriose Informationen, oder was man daraus machen kann.
Was ich aber besonders gut finde an diesem Buch: Es orientiert sich am Jahresverlauf und bringt dazu dann praktische Tipps, die man entsprechend der Jahreszeiten umsetzen kann, Unternehmung oder Selbstgemachtes. (Nicht immer war das neu für mich, aber ich bin da definitiv nicht der Standart.) Eben genau für eine unternehmungslustige Familie.

    Ich bin dann noch mal draußen, 😆🌞 bis später   

Habt es fein, genießt das Wetter!

Verlinkt beim SamstagsplauschAugensterns Glücksmomenten, Astrids Flower Friday und niwibos Farbensuche Gelb

Ps: nachgereichte Bilder zum Jahresprojekt hier lang

Motivierend

Hallo Ihr Lieben.

Vom Verlag GU bekam ich ein Rezensionsexemplar (Danke dafür, meine Meinung bleibt unabhängig, aber der Artikel ist als Werbung zu kennzeichnen)

SANDRA JÄGER

PFLÜCK DICH GLÜCKLICH

Vorab, Ihr wisst ja, ich bin kein Neuling in dem Bereich, (aber auch kein Profi) und versuche immer wieder mit anderen Tipps mehr aus meinem kleinen Garten in vielerlei Hinsicht heraus zu holen, ohne dass er total durchgeplant ist und die Natur auch noch Plätze hat.

Zum Buch: der Titel ist gerade für Neulinge sicher motivierend. Auch hat die Autorin Sandra Jägers eine sympathische Art die wichtigsten Informationen zu einem kleinen Nutzgarten zusammen zu fassen und zu erklären. Gerade die einfacheren Obst- und Gemüsegärten und ihre Möglichkeiten werden erklärt und warum gerade diese Beeren, Kräuter und Gemüse sich gut für einen Naschgarten eignen. Es gibt Tipps zur Anlage von Kräuterbeeten, aber vor allem auch bei Schädlingen und Krankheiten. Welche Pflanzen sind vor allem gut im kleinen Garten und für Anfänger geeignet. Es gibt die wichtigsten Infos zum Fruchtwechsel und damit auch: wie lege ich am einfachsten eine Mischkultur an. Leider fehlt mir hier eine richtige Übersicht! Es geht natürlich auch um Vorzucht und einfache Stecklingvermehrung. Die Zeit geht ja jetzt los. Viele Tipps sind wirklich für entspannter gärtnern geeignet und auch Anwendungsbeispiele: was mache ich mit all den leckeren Früchte, gibt es. Die Kategorie Lieblingssorten fand ich jetzt nicht so gut für jeden geeignet. Tatsächlich gibt es Generalisten, aber dann auch Sorten, die sich der Region entsprechend angepasst haben. Da ist es von Vorteil wenn man auf eine gute, am Besten auch auf Nutzpflanzen spezialisierte Gärtnereien zurückzugreifen kann, sie sind da sicher eher der richtige Ansprechpartner. Diese Erfahrung habe ich jedenfalls gemacht mit vielen Pflanzen. Insgesamt aber ein gutes Buch mit den wichtigsten Infos für alle, die sich mit Balkon, Terrasse und/oder kleinem Garten mal selber an einem Nutzgarten versuchen wollen. Es nimmt einem die Angst vorm Gärtnern und straft den Ausspruch: „ich habe keinen grünen Daumen“ als falsch ab.


    

Gegensätze

Nein, dass kommt nicht aus meinem Garten. Zitrone und Kumquat sind ein Geschenk aus einem spanischen Garten. Aber im Hintergrund seht Ihr rote Beeren, dass ist mein eigener Kaffee 😊

Allen, die gerade angefangen haben, sich auf das Gartenjahr vorzubereiten, gutes Gelingen und dieses Jahr etwas mehr Geduld, der Frühling kommt.

Gelesen, geschnitzt, gebacken

Hallo Ihr Lieben.

Gelesen habe ich das neue Buch von Axel Hacke: „Wie fühlst Du Dich

Wieder einmal hat sich Axel Hacke einem emotionalen Thema gewitmet. Diesesmal schreibt er über das schwierigen und kompexen Thema „Gefühle“. Mit seiner angenehmen Art zu schreiben und seinem feinen Humor und doch eben auch Ernsthaftigkeit widmet er sich einem Thema, dass heute in so vielen Bereichen durchaus sehr präsent ist.
Wir reden heute über Gefühle, etwas was früher nicht selbstverständlich war. Jeder von uns kennt sie: alltägliche Gefühle wie Angst, Freude, Einsamkeit, Überforderung, Neid und Wut. Axe Hacke nimmt sie sich sozusagen vor und betrachtet sie mit Ruhe und Klarheit, er hat dafür auch einiges recherchiert. Denn Gefühle leiten, begleiten und vor allem beeinflussen uns, in unserem alltäglichen Leben, unseren Nächsten und auch in der Konsumwelt und Politik sind sie allgegenwärtig. Sie beeinflussen uns, im Guten wie Schlechten. Wie entstehen diese Gefühle überhaupt, wie kann ich sie nutzen, beeinflussen, zähmen. Für alle, die sich damit auseinandersetzen wollen, ein lohnendes Buch. Ich gestehe, ich fand es sehr interessant, aber ich hätte jetzt nicht das Buch unbedingt gebraucht. Was ich trotzdem sehr mochte, ist die Art von A. Hacke, die sich immer wieder angenehm liest.

Der Verlag stellte mir das Buch zur Verfügung, was meine Meinung aber nicht beeinflußt hat. Außerdem ist der Text als Werbung zu kennzeichnen.

Ich esse gerne Mürbeteig. Da war es perfekt, dass der Sohn sich einen Streuselkuchen zum Geburtstag gewünscht hatte.

Ich bin ja ein Fan von Butter im Mürbeteig. Keine Margarine oder weniger Butter und dafür mehr Eier oder gar Flüssigkeit. Nein, Butter. Die sorgt dafür,  dass das Gebäck immer fein mürbe bleibt. In meinem Backbuch steht noch die klassische Einteilung von 1 zu 2 zu 3. Also 500g Mehl, 250 g Butter und 125g Zucker. Eine Prise Salz und nach dem Kneten kühl ruhen lassen! Heute geben fast alle Rezepte ein Ei und Backpulver dazu und nehmen weniger Butter. Okay, in den Boden habe ich dann doch ein Ei und etwas Backpulver getan. Aber die Krümel/Streußel brauchen das wirklich nicht, die sind nur mit Butter. Und wärend der Boden ausgerollt noch 1 Std. kühl stehen sollte (mit der Gabel einpieksen vorm Bestreichen, sollten die Krümel krümelig sein. Dazwischen kam diesmal Pudding, aber es kann ja auch so viel variiert werden mit Früchten z.B.. Ein wenig Zimt, Vanille oder Tonkabohne. Heute mache ich einen mit Lebkuchengewürzen, gehackten Nüssen, Mandeln und Cranberrys in den Streuseln, denn morgen ist ein adventlicher Seniorennachmittag und der Kuchen schmeckt am Besten, wenn er etwas gezogen hat. (Ach Backzeit ist mind 50 min bis zu einer Stunde (je nach Belag/Dicke und 175°C Ober- und Unterhitze, ich prüfe ab 45 min das Blech)

Ich war im Moment viel mit Drucken beschäftigt, Ihr wisst schon warum, habe ich ja auch nur das ein oder andere Mal schon erwähnt, „hüstel“. Und btw., es war ein ganz wunderschöner Mini Weihnachtsmarkt!! Nun, in der Nacht vom Freitag auf Samstag konnte ich mittendrin nicht schlafen. Nachdem ich abends sehr früh sehr müde ins Bett gefallen war…

Also habe ich mich an den Esstisch gesetzt und geschnitzt, gedruckt, gemalt und dann wieder geschlafen.


      

Eine schöne Woche Euch

Verlinkt bei niwibo, magic craft, DVD

Gelesen:

Hallo Ihr Lieben.

Wie ich schon erwähnte, habe ich in den Niederlanden (fast) zwei Bücher gelesen.

Heaven Breaker von Sara Wolf und Silvercloak von L.K. Steven

Ich mag ja durchaus, wie schön viele Bücher mittlerweile aufgemacht werden. Und nein, diese Titel haben keinen Booktoc Aufkleber. Und außerdem sind sie eine Empfehlungen und Geschenk von einer lieben Freundin, deren Geschmack ich bei SF und Fantasy (und sonst auch) ziemlich vertraue.

Heavenbreaker spielt auf einer Raumstation und die junge Heldin ist eine sture und eigensinnige, auf Rache sinnende Außenseiter: Synali ist die uneheliche Tochter von Baron Hauteclare, einem der mächtigsten Fürsten ihrer Raumstation. Dumm nur, dass sie unehelich geboren wurde. Um seinen Fehltritt zu vertuschen, lässt der Adlige durch Mord die Geliebte verschwinden, die Tochter kann aber entkommen. Sie schlägt sich durch in der unteren Schicht der zwei Klassen Gesellschaft und schafft es, den ersten Teil ihres aberwitzigen Plans durchzuziehen. Sie tötet ihren Vater und verschafft sich Zugang zu einem der „Schlachtrösser“. Dies ist eine mechanische Kampfmaschine  welche von einem „Reiter“ gesteuert wird und dies bei harten Kämpfen in speziellen Arenen. Eine brutale Unterhaltung in einer Welt, in der wWenige alles haben und viele fast nichts. Nach einer zerstörten Erde und Kämpfen gegen „den Feind“, eine unbekannte Macht, musste sich die Menschheit auf Raumstationen zurück ziehen, wo Platz, Ressourcen, sogar Sauerstoff ein Luxus sind. Nur wenige konnten sich von vornherein alles leisten. Besagter Adel lebt in Luxus und Dekadenz und ergötzen sich an den Spielen, ganz wie im Mittelalter. Die Parallelen sind sicher extra gewählt. Und so ist unsere Hauptfigur auch keine Heldin, Retterin oder Erwählte. Und ja, da gibt es wen, der durchaus interessant sein könnte, eher eine Nebensache, denn großer Liebe. Was Synali antreibt, ist ihre Wut und Sturheit, ihre Intelligenz und Widerstandskraft. Und dass in einer Zweiklassengesellschaft, die von der Autorin als Spiegelbild, als Gesellschaftskritik mit klarer Sprache, Spannung und Wucht und einer taffen Heldin geschrieben wurde.

Silvercloak handelt ebenfalls von einer jungen Frau, hier aber in einer Fantasy Welt. Zwölf Jahre Lernen auf der Magierschule und fünf Jahre Straßenpatrouille. Endlich steht Saffrons Abschluss an der Silvercloak-Akademie bevor. Wer sie mit Erfolg nach einer Prüfung und mit besten Leistungen besteht, bekommt einen Silberumhang und darf gegen verbrecherischen Bloodmoons kämpfen. Nur dass sich Saffron genau der gleichen Mittel bedient, wie die Bloodmoons. Als Kind wurden ihre Eltern von diesen ermordet und sie wird (ebenfalls) von Rache getrieben. Sie könnte die perfekte verdeckte Ermittlerin werden. Auf „der anderen Seite“ tritt Levan, der Sohn des Anführer der Bloodmoons, unerbittlich und hart für die Sache seiner Gruppierung ein. Also eine Truppe magischer Polizisten mit verschiedenen Fähigkeiten gegen eine Gang mit verschiedenen Magie Fähigkeiten. Ein wenig Polizei Thriller mit Fantasy verknüpft. Denn natürlich muss sich die Undercover Magierin nun Prüfungen und Herausforderungen in der Gang stellen, die Menschen bedrohen, die ihr wichtig sind. Und natürlich sind die „Bösen“ nicht einfach nur böse. An ein paar Stellen war mir die Geschichte fast zu heftig, da hilft es immer,  dass es Fantasy ist und ich keinen realen Bezug ziehen muss. Insgesamt aber spannende Unterhaltung.

Ja, dieses Mal ging es nur in fantastische und Sci-Fy Welten. Wer so was gerne liest, sollte mal einen Blick wagen, mal reinlesen.

Verlinkt bei magic craft

Schönes der Septemberwoche

Hallo Ihr Lieben.

Ich fange mal mit den Sonntagsfragen der Zitronenfalterin an:

Frage 1: Der ultimative Tipp für den September?

Erfreue Dich an den Farben, der reichen Ernte, dem durchpustenden Wind, all den Wundern, die der frühe Herbst für uns bereit hält, sauge sie auf, wie Frederick, die Maus

Ich habe zB dieses Jahr drei verschiedene Melden ausgesät (altes Gemüsepflänzchen, Fuchsschwanzgewächs, vom Spinat verdrängt) und festgestellt, dass die kleine grüne am zartesten schmeckt. Die hübschen, herzförmigen Blätter können wie junger Spinat roh oder gedünstet verwendet werden. Im Salat einfach nur lecker!



Frage 2: Lieblingshimmel der Woche?

Und immer wieder mit Kanadagänsen

Unglaublich, wie schön und dramatisch der noch leicht dämmrige Morgenhimmel gerade sein kann. Siehe auch beim 12 von 12 Beitrag diese Woche.

„In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit“

„In a hole in the ground there lived a hobbit“

J.R.R. Tolkien

Anfang dieses besonderen Buches (Link zum WDR-Zeitzeichen) :

Was Ihr vielleicht nicht wisst, Astrid Lindgren war auch Verlegerin und fragte 1960 Tove Jansson, die bekannt geworden war durch ihre Mumins, ob sie das Buch illustrieren wolle. Warum dieses wunderschöne Buch jetzt erst in dieser Aufmachung zum ersten Mal auf dem deutschen Markt erscheint, frage ich mich allerdings doch. Vielleicht liegt es an der ganz anderen Art, die Geschichte zu illustrieren? Ich mag diese einfachen Striche, diesen heimlich schleichenden „Dieb, Beutlin“! Und ich mag wertvoll gestaltete Bücher! Dafür ist die Hobbit Press des Klett Cotta Verlages immer wieder gut. Ich bin meiner Freundin, die beruflich das Buch in der Hand hatte, sehr dankbar, dass sie uns sofort die Info zukommen ließ.  Gleich einen Tag später bin ich zur Buchhandlung geradelt und erfreue mich an dem neuen Schatz (übrigens die alte Übersetzung)

Wusstet Ihr, dass das Wort „Marmelade“ vom portugiesischen Wort „marmalo“ stammt, was für die Quitte steht? Und der berühmte Liebesapfel in Wirklichkeit eine Quitte war? Dass lt. einem alten Kräuterbuch aus dem 16. Jhd der Genuß von Quitte (natürlich gekocht!) in der Schwangerschaft „sinnreiche und geschickte Kinder beschere“

Ganz abgesehen davon ist die Quitte (immer verarbeitet, nicht roh) nicht nur lecker, sondern gesund und ein Cholesterin Senker.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich muss nächste Woche wohl schon die wunderschönen Quitten ernten. Ich glaube, sie sind reif, die erneute  Pflückprobe wird es zeigen. Wie Ihr auch auf dem Foto seht, müssen einzelne, von Sternrußtau befallene, natürlich sofort raus und kommen in die schwarze Tonne (sonst bleibt der Pilz).

kleiner Gang zwischen Sieg und  Rhein, Naturschutzgebiet Siegaue

Die historische Siegfähre zum Café, nutzten wir heute aber nicht

Die Woche war sehr herbstlich. Und niederschlagsreich. Wir haben hier aber Glück gehabt, ich kann mir die 145mm, welche zw Mitternacht und 11.00 Uhr in Bedburg gefallen waren, gar nicht vorstellen. Hier war um die Zeit der Regenmesser auch schon lange voll.

Dazwischen aber immer wieder auch Sonne, meist konnte man sich Mittags umziehen.

Ich habe angefangen,  meine Kreativsachen aufzuräumen und neu zu sortieren um sie hoffentlich bald ins Regal räumen zu können. Im Herbst kann ich Euch sicher mal „mein“ Zimmer zeigen.

Dabei ist mir ein Stempelmotiv wieder in die Hände gefallen. Wurde verbessert und erste Schnitte hab ich gemacht, aber die Zeit… und es ist kein so einfaches Motiv, wie es aussieht.

S. H.

Na. Morgen geht es früh zur Kommunalwahl und dann sehen wir, wie das Wetter wird und was an Zeit und Lust da ist.

Habt ein schönes Wochenende!

Verlinkt beim Samstagsplausch, Sonntagsfragen, magic crafts und niwibos Glücksmomenten