Südwind und Apfelduft

Hallo Ihr Lieben.

Nun haben wir meterologisch gesehen schon Herbst.

Südwind, der den Regen trocknet. War das Wetter bei Euch auch „besonders“ diese Woche? Sehr wechselhaft gerade die ersten Tage? Aber es war größtenteils wunderbar, mit dem Fahrrad durch die Felder oder Besorgungen machen war einfach nur schön. Trotz Südwind (der teils ganz schön feste blies) und der einen immer etwas kribbelig macht.

Dabei habe ich ein paar, oft schon trockene, Kornellkirschen gepflückt. Das sie trocken sind, macht nichts, sie werden einfach alle durchgetrocknet und für Tee genutzt.

Dabei flatterte dieser Geselle um mich herum:

Hauhechel-Bläuling

Astern mit Hagebuttensamenständen
Herbststrauß im morgendlichen Kunstlicht

Die Morgende muss ich jetzt schon erhellen. Noch ist es nicht ganz dunkel, wenn wir aufstehen. An meiner neuen (alten) Lampe erfreue ich mich immer noch. Der Balken kommt vom Hof meiner Mutter. In dem Gebäude wurde früher das Korn gelagert und wir haben da gern gespielt. Er hat sogar noch alte Markierungen.

Einen Drucktag habe ich eingelegt, erst Stoff, dann noch die Restfarbe so gut es ging für den Milchtütendruck verwendet. Ein Druck ist besonders gut gelungen, aber den kann ich erst Ende des Monats im Zuge des Jahresprojektes zeigen. Doch diesen Vogel habe ich Euch ja schon vorgestellt:

Rohrdommel (Wer mehr wissen will, es gibt einen Blogbeitrag)

Neue Milchtütendrucke, nicht immer gelungen

Nachschub

Wenn ich morgens gegen zwanzig nach sieben mit dem Hund losmaschierte, zogen fast immer laut kreischen ein großer Schwarm Halsbandsittiche über uns hinweg, gleich abgelöst von mindestens zwei Zügen schreiender Kanadagänse. (Lieber wären mir, wie in den Vorjahren, die heimischen Graugänse) Überhaupt lohnte der Blick nach oben und das Lauschen im Park. Auch gestern im Wald waren plötzlich, für das Auge unsichtbar, scharenweise Fichtenkreuzschnäbel, laut rufend, um uns herum. Hoch oben zog ein Sperber seine Bahnen und über den Boden kroch ein Waldmistkäfer, blau schimmernd im Sonnenlicht.

Morgentoilette der Ringeltaube im warmen Morgenlicht

Zum Wochenende war ich dann wieder im Sauerland. Was soll ich sagen, nach Fallobst aufsammeln und Pflücken verschiedener Apfelsorten (Bild zeigt das Fallobst der roten Sternrenette) fuhr ich mit einer Wäschewanne voller wundervoll duftendem Obst zurück! Ich liebe Apfelduft!  Der Sonnenuntergang war magisch apricot über den dunklen Bergen. Zwischen den Tälern kam dann wenig später ein heller, großer Mond. Natürlich gibt es dies nur als „Kopfkino“, denn ich saß ja am Steuer (und hörte dazu sehr passende Filmusik, wie „Zurück in die Zukunft “ und „Jurassic Park“)

Die Zitronenfalterin fragt wieder für Ihre Linkparty:

Frage 1: Was isst du, wenn du frustriert bist ?

Jedenfalls kein Obst, das Frusstfutter ist meist mit mehr industriellem Zucker 😉

Frage 2: Erste Septemberwoche: Für Dich Spätsommer oder Frühherbst?

Schwer zu sagen, das wechselte stündlich (s.o.)

Jetzt gerade geht der Hefeteig und ich backen uns von den frisch gepflückten Pflaumen einen einfachen, aber leckeren Kuchen. Draußen scheint die Sonne und das will ausgenutzt werden.

Habt einen schönen Sonntag, Ihr Lieben!

Verlinkt auch beim Samstagsplausch und Astrids Flower Friday

Und wenn da nicht wunderbare Glücksmomente bei waren, Nicole! Linkparty Glücksmomente

Lockerer Joghurtkuchen

Hallo Ihr Lieben.

Wie versprochen, gebe ich Euch heute das Rezept für den leckeren, lockeren und saftigen Kuchen!

Ich habe fast vergessen, ein Foto zu machen, dieses ist nur ganz schnell „aus der Hüfte geschossen“. 😉

Die Leckerei ist genau passend für die Erntezeit von all den leckeren Beeren gerade. Ich habe Himbeeren und rote Johannisbeeren genommen. Aber Ihr könnt auch andere kleine oder kleingeschnittene Beeren oder Früchte nehmen. Auch der Griff in die Tiefkühle geht, gerade mit kleinen Beeren.

Hier die Zutaten die Ihr benötigt:

26 er runde Springform, diese ausgelegt mit Backpapier, bzw gut eingefettet und mit Mehl bestreut (ich lege immer den Boden mit Backpapier ausgelegte und fette die Ränder ein), 2 Rührschüsseln

400g Mehl, Beeren/Früchte nach Geschmack (200-400g), 350g Joghurt (bitte den 10% Fett), 200-250g Zucker (ich nehme Rohrzucker), 150ml neutrales Öl (Sonnenblumenöl, Rapsöl), 4 kleine Eier (oder 3 große) nicht aus dem Kühlschrank, 3 gehäufte TL Backpulver, 1 P Vanillezucker und 1 gut gehäuften TL Vanillepuddingpulver, Abrieb einer Zitrone oder 2 Päckchen Zitronenabrieb

Die Früchte vorbereiten. Wenn sie noch gewaschen werden müssen, trocknet sie vorsichtig mit Küchenpapier. Größere Früchte müssen entsprechend klein geschnitten werden!

In einer Schüssel rührt Ihr nun den Sahnejoghurt, die Eier, Zucker, Zitronenabrieb und Vanillezucker und das Öl zügig und kurz zusammen.

Der Ofen wird auf 180°C Ober- und Unterhitze vorgeheizt und ein Gitter auf die zweite Schiene von unten geschoben.

In der anderen Schüssel die trockenen Zutaten vermischen. Diese kommen nun zu der „flüssigen“ Masse dazu.

WICHTIG: Bitte diese Masse nur kurz, höchstens 1/2 Minute verrühren, dann verbinden sich die Klebestoffe der Stärke noch nicht miteinander. Nur so wird der Kuchen fluffig und trotzdem saftig!

Die Hälfte der Beeren/Früchte dabei schon ganz zum Schluss langsam unterrühren. Wenn Ihr den Teig in die Springform gegossen habt, vorsichtig den größten Teil vom Rest einrühren. So bleibt viel Luft im Teig. Ihr seht, was ich meine, wenn Ihr es macht. Wenn Ihr TK Beeren verwendet, könnt Ihr sie gefroren unterheben.

Den letzten Rest an Früchten oder Beeren kommt als Topping oben drauf, eventuell etwas eindrücken.

Nun aber in den Ofen für 50 bis 60 min. Nach 50 min die Stäbchenprobe machen.

In der Form auskühlen lassen, herauslösen und bei Bedarf mit Puderzucker bestäuben.

Wie Ihr am Foto seht, habe ich etwas weniger Beeren (Johannisbeeren und Himbeeren) genommen, da die Kinder die sauren Beeren nicht so mögen.

Der Kuchen geht gut auf, wenn er Euch zu dunkel werden droht, wendet den alten Trick mit der Alufolie an.

Ich habe, glaube ich, das Urrezept bei Emmikochteinfach mal abgeschrieben (nur etwas für mich angepasst)

Der Kuchen ist schnell verrührt und gut vorzubereiten, ich mache ihn am Liebsten auch mit sauren Beeren. Die Kombi aus Sauer und Süß ist einfach lecker.

Schokoladig mit Frischenote

Hallo Ihr Lieben.

Für die letzte Feier war eher ein gut zu transportierender Kuchen angesagt. Einen Brownie Cheesecake hatte ich u.A. vorgeschlagen. Schokolade und Käsekuchen? Klingt doch lecker, oder? Ich habe entsprechend meiner Form/Blech die Mengen etwas angepasst. Die kleinen viereckigen Brownie Formen sind nämlich zu klein!
Ihr braucht für 27×37 etwa:


TEIG: Einen Block Zartbittercouvertüre (200g), ca 220g Butter, 160g Puderzucker, 160g Mehl, 50/60
g echten Kakao, 1P. Backpulver, eine großzügige Prise Salz, 4 große! Eier (bei kleinen nehmt noch ein Eigelb dazu), 1P. Vanillezucker
CHEESECAKEMASSE: es gibt die großen Packungen sahnigen Frischkäse – davon bitte 1 1/2 (eine P. hat 300g also etwa 450g), 1 Ei und 1 gehäuften Löffel Puddingpulver, einen Schuss Zitronensaft oder Limette, 100 – 120g Rohrzucker (ich nehme lieber weniger) und 1P. Vanillezucker
Butter und Schokolade im heißen Wasserbad unter Rühren auflösen, diese flüssige Masse abkühlen lassen! Se verträgt sich warm nicht mit den Eiern. Nun mischt Ihr sämtliche trockenen Zutaten. Dann die Eier dazu geben. Kurz und mit hoher Stufe verquirlen. Nun die geschmolzene Mischung unter Rühren dazu geben. Der zähe Teig kommt in die mit Backpapier ausgelegte Form. Nutz einen Teigschaber als Hilfsmittel.


Die Käsemasse nun in einer weiteren Schüssel anrühren, was schnell gemacht ist. Frischkäse mit Zucker, Saft, Puddingpulver und Ei vermischen und auf dem Schokoladenteig verteilen.
Den Kuchen nun im Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze 30 min backen. Will man eine dickere Käse-Schicht haben, den Anteil der Zutataten erhöhen. Das ist keine große Rechenleistung, da es immer noch eine dünne Schicht ist und der Käsekuchenanteil nur unwesentlich dicker wird. So könnt Ihr zB 2 Frischkäse Päckchen nehmen und etwas mehr Zucker, Puddingpulver und Saft nehmen.
Wer diese helle Masse etwas marmorieren möchte, nimmt von der Mischung vorm Verteilen etwas ab und gibt einen Löffel Kakao (wieder echten Backkakao) dazu und verteilt die Kleckse und zieht mit der Gabel die Marmorierung.


Der Kuchen lässt sich sehr gut vorbereiten und hält sich etwas und lässt sich gut transportieren, also perfekt für Feiern, die weiter weg sind.

Verlinkt bei 11is DVD

Helferchen der Osterhasen

Hallo Ihr Lieben.

Nicole sammelt gerade täglich von vielen verschiedenen Blogger*innen Tipps von Osterhasen für die Osterfeiertage. Ach, sie hat einfach immer wieder so schöne Ideen, Dankeschön.

Ostern ist ein wunderschönes Frühlingsfest. Ein Neubeginn: plötzlich kommt aus Tod aussehenden Gehölzen und kargen Böden grünes Blattwerk, die Sonne scheint wieder mehr und auf den Wiesen feiern die Hasen Hochzeit. Oder verstecken Ostereier.

Letzte Woche hier im Feld, Herr und Frau Lampe

Mögt Ihr gerne frischen Laugen Hefeteilchen? Knackig und fluffig und weich…

Auch welche die wie Häschen aussehen? Und ganz einfach zu machen sind?

Teig für acht Stück:
400 g Mehl
2 TL Salz
200 g Wasser
1 TL Zucker
2 TL Salz
20 g Butter
10 g Hefe


Lauge:
4 Tassen kaltes Wasser mit 2 EL Lebensmittel Natron, wenn der Topf gross ist, entsprechend verdoppeln um das Untertauchen zu gewährleisten

Als erstes kommt Mehl, Salz und Zucker in eine saubere Schüssel. Ob Ihr nun Trockenhefe oder frische Hefe nehmt ist Eurer Vorlieb überlassen. Ich mache immer einen kleinen Vorteig. D.h. dass in die Mitte eine Kuhle gemacht wird, in die Hefe und lauwarmes Wasser lose mit etwas Mehl vermischen. Nun lege ich die benötigte, zimmerwarme Butter sozusagen daneben, so dass sie beim späteren Kneten gut mitverarbeitet werden kann. Da bin ich sicher, dass die Hefe im Vorteig stark genug werden konnte und die Butter warm genug ist.

Hefeteige kann man gut mit den Händen kneten. Aber Ihr könnt auch die Maschine nehmen. Passt nur auf, dass Ihr nicht zu lange kneten. Wenn der Teig sich vom Rand löst,  ist es genug.

Jetzt etwas Geduld haben. Ich stelle die Schüssel immer zugedeckt mit einem sauberen Leinentuch 45 – 60 min in den Ofen. Wärme ist nicht zwingend für einen Hefeteig nötig. Aber er mag keine Zugluft! Und bei Kälte braucht er sehr lange um aufzugehen. Aus dem Teig formt Ihr eine lange dicke Wurst und unterteilt sie in acht Stück. Unten wird einmal umgeklappt und oben einmal für die Ohren eingeschnitten. Bereitstellen und noch einmal gehen lassen und einen großen Schaumlöffel rausholen. Den braucht Ihr, um die Hefeteile in die Natronlauge zu tauchen. (Man kann die Teilchen aber auch mehrfach bestreichen.)  Die Heferohlinge werden aber eigentlich ca 4 sec in die heiße Natronlauge getunkt.

Fasan und seine Henne, auch die legen gerade Ostereier und verstecken sie gut

Derweil könnt Ihr die Lauge herstellen. Ihr kennt bestimmt diese kleinen grünen Beutelchen (Kaiser*N.). Ihr bringt das Wasser zum Kochen und löst die Lauge darin auf. Außerdem wird der Ofen auf 200°C vorgeheizten.

Wenn Ihr also getunkt habt, kurz abtropfen lassen, ein paar grobe Salzkristalle auf die Mitte rieselt lassen (Näschen) und dann ab in den Ofen. Es dauert etwa 15-20 min.

Laugengebäck schmeckt am Besten frisch. Etwas Butter dazu und genießen.

Und wer auf all dieses Selberanrühren keine Lust und vor allem wenig Zeit hat, nimmt Laugenstangen-Teigrohlinge aus der Tiefkühle. Die taut Ihr auf, staucht sie an einer Seite etwas und klappt auf der anderen Seite um und schneidet an der oberen Seite einmal ein und zieht etwas auseinander für die Ohren. Backen nach Packungsbeilage.

Tadaa!

So habe ich es nämlich kurzfristig gemacht, da hier das Leben 2.0 reingegrätscht hat. Ich bin eine faule Helferin, die Euch erst das Super Rezept verrät und dann, dass sie geschummelt hat!

Übrigens, statt Salz könnt Ihr auch Sesam aufstreuen.

Morgen geht es beim Blog WORTPERLEN weiter, mal sehen was die „Osterhäsin“ Anne uns da präsentiert

Schöne Tage und Vorfreude auf Ostern, Ihr Lieben, morgen ist schon Gründonnerstag.

Verlinkt bei Niwibos Helferliste und dem creativsalat

PS

Als ich dort insgesamt 5 Hasen beobachtet habe, auch bei ihren Werbungsjagden, kamen viele Leute an mir vorbei. Keiner schaute aufs Feld, alle nur mich fragend an.

Ein paar Tage später, dichter am gleichen Weg, kam erst Herr Fasan. Aufmerksam und sehr bunt stolzierte er längst.  Danach war ich Aufmerksam und wurde belohnt, die Henne kam hinterher. Unauffällige Federn und sehr vorsichtig, daher sieht man sie viel seltener.

Ich liebe solche Momente und verstehe all die Leute nicht, die nicht auch so da stehen, staunen und gucken und sich freuen.

Auf den letzten Drücker backen

Hallo Ihr Lieben.

Die Lieblingsplätzchen haben wir zwar schon vorher geschafft, aber um die Teller doch noch etwas zu füllen und vielleicht dem ein oder anderen welche mitzugeben, habe ich gestern noch „schnell“ zwei „Plätzkes“ gebacken: Mandelmakronen und zitronige Mürbekekse

Natürlich könnt Ihr die Makronen auch mit Haselmüssen oder Kokos machen.

Habt keine Angst vor Eiweiß steif schlagen. Wenn Ihr beachtet, dass alles, was Ihr nutzt fettfrei ist und kein bißchen Eigelb rein gekommen ist und eine Prise Salz dazu kommt, geht das iR prima.

Zwei Eiweiß, 175g Zucker, 1 Prise Salz, 1 P. Vanillezucker (wer mag kann auch noch Vanillemark dazu tun) und 200g gemahlene Mandeln. Ich packe die Makronen auf Oblaten, aber das ist nicht zwingend notwendig. Ganze Mandeln zum Verzieren braucht ihr noch.

Eiweiß mit Salz steif schlagen. Zucker dann dazu rieseln lassen und so lange weiterschlagen, bis sich das Zucker aufgelöst hat. Es bilden sich dann auch so schön Schneespitzen, wenn Ihr den Schneebesen anhebt. Dann die gemahlene Mandeln unterheben, am besten mit einem großen Löffel oder „Auskratzer“.

Wenn Ihr einen Spritz Beutel habt könnt Ihr den zum Portionieren nutzen. Ich habe zwei kleine Löffel genutzt. Zum Schluss kommt eine Mandel obenauf.

Nun bitte die Makronen erst 2 Std trocknen lassen und dann bei 150°C auf der mittleren Schiene 20 min backen.

Perfekt sind sie, wenn sie sich gut vom Backpapier lösen, innen fluffig und trotzdem noch saftig sind. Also nicht länger als die angegebene Zeit drin lassen! Eher 1-2 min früher raus.

In der Wartezeit könnt Ihr dann den (echten) Mürbeteig zubereiten:

Richtiger Mürbeteig wird ohne Ei gemacht. Sein Geheimniss ist genug Butter und mindestens eine Stunde Ruhezeit im Kühlschrank.

200g weiche Butter, 60 g Puderzucker (ich habe feinen Rohrohr Zucker genutzt, dann muss man so lange selbigen mit der Butter rühren, bis der Zucker aufgelöst ist), 1 El Zitronenzesten/abgeriebene Schale, 200 g Mehl, 30 g Speisestärke, 1 P Salz

Für den Guss braucht Ihr ca 120 g Puderzucker, Zitronensaft und noch Mal etwas 1 TL Zitronenzesten. Der Guss sollte nicht zu dünnflüssig sein.

Butter und Zucker und Salz verrühren und Mehl und Stärke dazu geben. Den Teig (zB mit Backpapier) zu einer (oder zwei) Rolle/n formen und in den Kühlschrank für mind. 1 Std.

Mit einem scharfen Messer Scheiben abschneiden, mit etwas Abstand auf Backpapier legen und bei 170°C 10 min backen.

Die Kekse sollen nicht braun werden. Unbedingt vollständig auf dem Blech abkühlen lassen! Sonst zerkrümelt alles. Und für ein Keksbeutel (Sack -Bingo) eignen sie sich nicht, dass muss ich hervorheben!

Ich hatte die Rolle zu dick gemacht, daher waren meine Kekse zu groß. Mürbeteig bricht nämlich gerne. Zum Schluss den Guss mit dem Abrieb zubereiten und auf die Kekse streichen. Wenn Ihr Zeit habt, könnt Ihr auch schöne lange Zesten abstreifen und auf den Guss geben.

Das letzte Rezept ist mal etwas Anderes als die Wintergewürze und kann ganzjährig genutzt werden, nicht nur zu Weihnachten. (Bingo für Winter und Weihnachten)

Verlinkt bei Magic Crafts, Creativsalat und WeihnachtsfreudenBingo (Bingo kann ich rufen)