12 von 12 im Juli 23

Hallo Ihr Liebe.

Es ist wieder so weit. Am 12. sammelt Caro wieder 12 Bilder von unserem Alltag.

Die Nacht war vor allem eines: schwühl-warm. Wenig Schlaf, denn Abkühlung kam erst am frühen Morgen. Es fiel nämlich immer nur ganz kurz etwas Regen. Der Morgen ist aber sehr angenehm und beim Hundegang werden wir auch nass (und das Handy bleibt in der Tasche). Wir eilen heim. Der Schäferhund aus der Nachbarschaft, der keinen guten Ruf hat, nutzte wohl die Gunst der Stunde und die offene Tür des Frauchens genutzt. Er schnüffelt überall an der Straße herum und wir halten viel Abstand.

Hundefutter bereiten, Kaffee für mich, Frühstück besteht erst einmal nur aus dieser Tasse Milchkaffee. Es liegen noch die Stempel von gestern auf meinem Platz. Dann Spühlmaschine ausräumen, dabei teste ich den neuen Natur Podcast für Kinder (nicht nur) der Deutschen Wildtierstiftung.

Beim nun kalten Kaffee trinken male ich kurz etwas vor mich hin und bin noch bei der gestrigen gezeigten Blume zur Sommerchalange.

Ich muss Wäsche falten (ja, extra noch gestern Abend für Euch überall im Esszimmer und Wohnzimmer verteilt, fast trocken konnte ich sie nicht vor den plötzlichen Regentropfen retten. 😄 Weiter Wäsche kommt auch in die Maschine.

Ich muss einige Post wegbringen. Und ein kleines bischen was einkaufen. Leider stelle ich fest, dass eine Speiche am Rad kaputt ist. Und unser Fahrradladen geht in Sommerpause. Mist!

Und noch mal Mist. ich hatte die eingekochte Linsensuppe schon vor zwei Tagen geöffnet. Das Wetter hat ausgereicht. Bei der Schwühle ist sie schon (im Kühlschrank) umgekippt. Da der Sohn aber früher los fährt als geplant, lohnt es sich nicht, noch was Essen zu kochen und ich bin eh gerade gefrustet. Da gibt es dann ein kleines Trösterchen (ohne Foto).

Die Nachrichten tragen auch nicht dazu bei, dass es besser wird! Und Milan Kundera ist verstorben. Seine „Leichtigkeit des Seins“ war in meiner Jugend ein Kultbuch.

Aber schöne Post ist gekommen. Ich habe mir von Angela Harding diesen Titel gebraucht über meinen Schatz bestellt. Wem der Stil bekannt vorkommt, Angela Harding gestaltet uA. viele Buchcover (Der Salzpfad). Bestimmt zeige ich Euch die schottische Künstlerin noch genauer. Und der Sohn hat eine Bekannte, die Schottlandreisen Tipps haben möchte. Ist viel zu lange her bei uns und der Reiseführer natürlich nicht mehr up to date.

Ich muss etwas später am Nachmittag doch noch etwas gießen und diese Gurke wird heute Abend zu Salat. Der wenige Regen von heute Nacht und heute Morgen wurde vom Wind aufgezehrt. So vieles lässt die Fleppen hängen und braucht ein wenig Wasser. Dafür nehme ich nur das aus der Spühle und was ich in den Eimern gesammelt habe. Mehr kommt heute Abend dran und das auch nur, wenn nötig. Es ist für die Pflanzen besser, wenn ich früh am Morgen gieße. Dann habe ich viel weniger Schnecken (nicht dass es eine Plage gerade wäre)

Na? wer weiß wer da was hinterlassen hat? Tipp, es sind Kohlrabieblätter.

Ja, der Kohlweißling legt wieder Eier. Ich lasse sie meistens, denn nur die allerwenigsten schaffen es länger als einen Tag. Dann holen sie schon die Meisen

Oha, ich bin schon bei 12 Bildern. Dann verlinke ich den Beitrag bei Caro, der Dame mit den Kännchen draußen. Habt noch einen schönen Tag/Woche.

Blumige, sanftblaue Post

Hallo Ihr Liebe.

Wie ich ja schon erwähnte, gibt es von Michaela und Susanne als kleine kreative Aufgabe aus den „Sommer Camp“ verschiedene Themen, die zu Postkarten verarbeitet werden können. Ob Ihr das für Euch macht oder im größeren Rahmen (und wie groß der sein wird) ist absolut Euch überlassen! Immer von Mittwoch bis Mittwoch gibt es eine Idee und diese erste war unter dem Motto „gestalte deine Postkarten mit Pflanzen“. Da ich sowieso diese schöne Blume etwas näher portraitieren wollte, war das also perfekt!

Kaum eine Blume hat so eine spröde Schönheit, (das Starre) mit wundervollen Farben und zarten Blüten kombiniert.

Schon länger wollte ich genau das mit Stempeln einfangen. Denn natürlich kann man sie sehr schön malen, aber mich reizte es, einen Mehrteiler zu schnitzen, der vor allem diese stracken Stengel wieder gibt.

Überall an den Rändern der Wege und Straßen blüht sie nun. Gern habe ich auch welche in die Vase gestellt, wohl wissend, daß eine Blüte nur einen Tag strahlt. Aber was für ein zartes Blau mit leichten Rosatönen.

So wird nun jede Postkarte anders. Wie viele ich drucke und absende, weiß ich noch gar nicht.

Wußtet Ihr, dass die Wegwarte mit dem Salat-Chicorée verwand ist? Ihr könntet die Wurzeln ausgraben, sammeln, waschen und klein schneiden. Dann werden die Stücke geröstet und gemahlen für „Muckefuck“. Etwas einfacher geht es dann vielleicht, daraus einen Aufgesetzten zu machen. Der Volksmund gibt ihr auch andere Namen: Wegleuchte, Wasserwart, Rauer Heinrich, Kaffeekraut. Wenn Ihr sie im Garten aussähen wollt, achtet darauf, dass Ihr einen vollsonnigen Standort mit wenig Konkurenz wählt, durchlässiger, nährstoffreicher Erde, die mäßig trocken bis frisch ist, wird bevorzugt. Da sie so salztolerant ist, kommt sie mit den Straßenrändern so gut zurecht. Auch wenn man es nicht vermutet, denn sie steht doch so oft an kargen Stellen, regelmäßige Wassergaben mag sie auch.

Wegwartengeist:

Wenn Ihr etwa 50 g Wegwartenwurzel und Kandiszucker mit 0,7l Korn aufsetzt, erhaltet Ihr einen Magensaft anregenden Verdauungsschnaps. Die Kandismenge kann reduziert werden, was ich gerne bei Aufgesetzten/Likören mache. Ziehen sollte die Mischung am Fenster etwa ein bis zwei Monate. Nun über ein feines Sieb in eine (dunkle) Flasche gießen. Ähnlich soll auch der Tee wirken (wozu ich Euch aber nichts sagen kann)

leider geht die „sanftere“ und passendere Farbe zur Neige

Eine schöne Blume für die Vase ist die Wegwarte auf alle Fälle auch immer wieder (hier schon mehrfach gezeigt) und ich weiß von so manchen Leser/innen, daß sie die sanftblaue Blume ebenfalls mögen.

Das wunderschöne Blau möchte ich zu Niwibos „Niwibo sucht…Blau“ verlinken, ebenso beim Creativsalat

Kreativer Morgen

Hallo Ihr Lieben.

Ach, diese Woche ist mir zwei mal das Waldvögelein über den Weg geflattert. Draußen beim Hundespaziergang und einmal musste ich es aus unserem Wohnzimmer retten. So langsam sieht man noch das ein oder andere „besondere“ Insekt. Aber es sind dieses Jahr definitv weniger. Bei den Wespen merke ich es auch. Ich werde also wohl mal Trauben ernten können, ohne Angst zu haben oder nur leere Hüllen zu pflücken.

Ich gestehe, diesen Strauß habe ich eigentlich nicht für mich geholt, leider wurde das Geburtstagstreffen doch noch abgesagt und der Sohn machte eine ganz kurze Station daheim, bevor er weiter gen Norden fuhr auf seiner Interrail Tour. Einmal Regen und Terminüberschneidung. Jetzt schmückt der Strauß unser Wohnzimmer.

Es war Zeigetag des Bingoblattes (2. Quartal) und so schlecht sieht es gar nicht bei mir aus. Ich habe da auch gleich zwei neue Felder:

Ausgerechnet an dem Morgen, an dem meine Freundin und ich so gern draußen gedruckt hätten, stürmte es (und ein paar Tropfen fielen auch). Es war der Beginn des großen Sturms diese Woche. Hier streifte das Unwetter uns nur und alles ging gut aus, weiter im Norden war dem leider nicht so. Also verlegten wir unseren creativen Morgen nach „drinnen“. Das erste Mal wurde endlich die geplotterte Schablone, welche ich bei Ihrer Buchvorstellung gekauft habe, von Michaela genutzt, wunderschön! Übrigens, schaut doch mal bei Ihr, an den Mittwochen stellt sie Ideen vor, die man für Postkarten umsetzen kann. Immer eine Woche eine Idee. Pflanzen passen doch gerade sehr gut.

So schöne Shirts hat meine Freundin sich (mit etwas Unterstützung) gedruckt. Aber auch ich bin nicht leer ausgegangen und der Sohn auch nicht:

Meine kurze Hose trage ich jetzt noch viel lieber. Beim nächsten Drucken (man muss ja schon etwas warten, bis die Farbe trocken ist…) kommt die Rückseite dran.

Alles ist so was von „schick, mit oder ohne Strick“, meine Freundin hat gleich am Folgetag das weiße Shirt mit den Oktopoden angezogen, ich gleich meine kurze Jeans.

Ebenfalls drinnen blüht meine Gloriosa einfach ganz wunderschön, draußen ist eine besondere Farbkombination aufgeblüht, eine der Kartoffeln. So schick, ich mag ja lila und orange.

Das Wochenende soll nun ganz heiß werden. Nachdem es noch Mitte der Woche fast so kühl war, dass man überlegte, die Daunendecke wieder zu nehmen. Diese Wechsel sind manchmal wirklich heftig. Es wird also nichts großartig gemacht 🙂

Habt einen kühlen Drink und einen Schattenplatz und mit lieben Grüssen

nina wippsteerts

Verlinkt bei Creativsalat, Samstagsplausch und dem Flower-Friday

Bingo Zeigetage und Postkartenplanung

Hallo Ihr Lieben.

So sieht es aus. Langsam aber stetig ernährt sich das Eichhörnchen. Irgendwie mache ich länger nichts und dann mehrere Sachen auf einmal. Es ist einiges für die Bingofelder dazu gekommen.

Ich konnte so manches abharken: Torte, Häschen oder Hühnchen, Alles Gute, Bunt, Brauchtum, Lieblingsgericht, Draußen, Feiertag, Ufo, Verschlusssache, häkeln und Reste, sowie neue Technik.

Sehr viel Freude hatten wir beim Arbeiten im Wald. Vielleicht ist der Regen der letzten Woche noch so grade rechtzeitig gekommen, viele kleine Bäumchen wurden an den frischen Triebspitzen schon braun. Auch die neue Technik gefällt mir sehr. Ich kann kleine Dinge feinst in Tetrapak „zeichnen“. Der erste Druck aus der Nudelmaschine ist dann immer eine Überraschung. Die Brandmalerei ist immer wieder etwas für mich. Und dass die alten Wäscheklammern so witzig aussehen? Selten kommt es vor, dass ich einen Stempel beginne und er dann zum Ufo wird. So aber mit dem Rosenkäfer geschehen, der zum Beitrag des Jahresprojektes gehört, eigentlich. Nun, manchmal ist das eben so. Eine Tortenbäckerin werde ich wohl nie werden, aber guter Kuchen schmeckt wie Torte mit Augenzwinkern😘 Alles Gute wurde gewünscht und bunt war es nicht nur einmal. Und Kartoffeln mag ich in jeder Form, dieses mal mit selbstgemachtem Hüttenkäse.

Zeigen dürfen wir unsere Ergebnisse bei antetanni, dort versammeln sich viele mit ihren Ergebnissen. Manche haben schon Reihen fertig und durften Bingo rufen 🙂

Dann geht es jetzt in das dritte Quartal und wir bleiben dran!

Bei Michaela und Susanne wird kreativ zur Postkartenproduktion aufgerufen! Ob Ihr nun etwas für Euch macht oder die Karten verschickt, ist ganz Euch überlassen. Es soll ja nicht in Arbeit ausarten, sondern anregen, etwas kreativ zu machen. Ich weiß auch noch nicht, ob ich in Großproduktion gehen werde, ich probiere einmal aus.

Thema diese Woche: Pflanzen

Ob gedruckt, gemalt, gepresst, geklebt, Hauptsache auf ein Postkartenformat (und wenn Ihr mögt auch verschicken). Immer eine Woche habt Ihr für ein Thema. Und wie gesagt, es soll nur eine Anregung sein.

Habt eine schöne Woche

Auch verlinkt beim Creativsalat 🙂

(nur ein Beispiel aus der letzen Sommerpost)

Plitscheplatsche

Hallo Ihr Lieben.

In meiner Kindheit waren wir einen Sommer ganz besonders froh, dass dieser Vogel im Fluss unseres Tales wieder zu sehen war.

Ich hatte einmal einen Hautausschlag als Kind bekommen, nachdem ich im Fluss gespielt und gebadet hatte. Nun durfte ich nicht mehr in und an das Wasser. Viele Tiere suchte man vergeblich. Eine zu hohe Belastung mit „gewissen Abfällen“ im Wasser war das Problem. Ein Problem vieler Flüsse dieser Zeit. Als ich dann einige Jahre später diesen Vogel beobachten konnte und davon fragend daheim berichtete, war mein Vater überglücklich. Er konnte ihn sofort zuordnen, hatte er doch viele Jugendjahre am selbigen Fluss verbracht, war dort angeln, schwimmen und Schlittschuhe laufen gewesen.

Ein unscheinbarer, rundlicher, brauner Vogel ist es. Gern auf einem Stein im Flußlauf wippend, (Engl.: Dipper, sehr passend). Manchmal fliegt er auch dicht über die Wasseroberfläche. Viele Insekten haben ihre Kinderstube nur im sauberen Gebirgsbach (-fluss). Also kein sauberes Wasser, keine Insektenlarven (zB. Köcherfliegenlarven, aber auch kleine Fische und Amphibien) und ohne die keine Wasseramsel.

Wie? Welcher Singvogel fängt denn schwimmend unter Wasser Insekten?

Tatsächlich würdet wohl niemand erwarten, das es ein Schwimm- und Tauchvogel ist und ein Singvogel. Er trägt nicht von ungefähr seinen Namen auf Grund der Ähnlichkeit zur Amsel.

Erwähnt habe ich ihn dieses Frühjahr schon einmal, viele von Euch kannten die Wasseramsel gar nicht. Durchaus bevorzugt sie schnellere und eben auch artenreiche Flüsse. Dort findets sich dieser unscheinbar,e braune Vogel mit dem weißen Lätzchen (wenn sie erwachsen sind). Die recht kurzen Flügeln dienen ihm nicht nur zum Fliegen, sondern auch zum schwimmen, um dort seine Beute zwischen den Steinchen zu suchen. Mit dem oft aufgestellten Schwanz hält er Balance. Die langen, kräftigen Beinen dienen zum unter Wasser laufen. Auch aus dem Fluge stürzt er sich in den Fluss und navigiert geschickt, die Flügel wie Flossen nutzend. Mit Luftpolstern unter den Flügeln verhilft er sich zum pfeilschnellen Auftauchen und kommt so wieder in den Flug. Das Skelett des kleinen Vogels hat, im Gegensatz zu anderen Vogeln, keine Hohlräume und wiegt mehr, so was brauchen Taucher. Das Gefieder ist kälte- und wasserabweisend durch das Fett aus der großen Bürzeldrüse. Stetig verteilt sie mit dem Schnabel dies, um immer ein stets gut gefettetes Federkleid zu haben. Ihre Augen, (auch Ohren und Nase) schützt sie mit einer sogenannten Nickhaut. Fünf bis zehn Sekunden kann so eine Suche zwischen den Steinen am Wassergrund dauern. Wird einmal ein Fischen erbeutet, wird dieser erst etwas mürbe geklopft und dann verschluckt. Köcherfliegenlarven werden durch Schlagen des Gehäuses auf Steine zum Rauskriechen gezwungen.

kleine Zeichnung

Amseln und Wasseramsel sind übrigens nicht miteinander verwandt. Amseln gehören zur Familie der Drosseln. Weltweit gibt es mehrere Wasseramsel (Cinclus) und sie bilden mit fünf Arten die Gattung der Cinclidae. Sie gehören zu den Sperlingsartigen. Singen können sie übrigens auch, aber das Wasserrauschen übertönt ihr Zwitschern. Vermutlich zeigen sie ihr Revier eher durch Flüge über die Wasseroberfläche an.

aus Olof Rudbeck d.J. Vogelbilder, keine Werbung

Schon im Herbst findet sich ein Paar und im Januar oder Februar beginnt die Balz. Das Männchen sucht den Platz aus. Eine Stelle hinter und durch Wasserströmung geschützt, in überhängenden Felsen, Bäume. Dort wird kunstvoll mit Moos, Gras und anderen Naturmaterialien ein kugeliges Nest gebaut. Dieses wird auch gern wieder genutzt. Die Vögel sind recht standorttreu.

Etwa fünf Eier werden gelegt und vom Weibchen bebrütet. In der Zeit (16-17 Tage) füttert das Männchen es. Nach etwa 20 Tagen verlassen die Nestlingen ihr Heim und können schneller schwimmen als fliegen. Beide Eltern füttern.

vermutliche alte Nester der Wasseramsel

Da der Vogel mit seiner Umgebung durch das dunkelbraune Gefieder fast verschmilzt, übersieht man sie oft. Erst wenn sie sich blitzschnell nach Beute in das Wasser stürzen, sieht man sie vielleicht durch die Bewegung. Denn eigentlich ist der Bestand nicht gefährdet, da deutsche Flüsse und Bäche sauberer, sauerstoffreicher geworden sind und Renaturierung betrieben wird. Denn auch begrünte, bewachsene und natürliche Flussufer möchten sie gern haben. So gern sie schnellfließendes Wasser hat, so braucht sie dazwischen auch seichte und ruhigere Zonen. Im Winter ziehen die Vögel aus dem Norden mehr gen Süden.

Noch beim Üben: Milchtütendruck Wasseramsel

Im Volksmund wird sie übrigens gern auch Wasserstar oder Bachamsel genannt. Und es erschien mir ein perfekter Vogel für die sommerliche Zeit, wo es so warm wird, dass wir gern im Wasser planschen. Ich bin froh, dass wir hier nicht überall am Fluss sein dürfen, baden dürfen. Denn der Fluss sollte doch den dort lebenden Tieren zu definitiv größeren Teilen gehören. Zumal sich so viele Leute wie … verhalten. Oder könnt Ihr Euch vorstellen, dass dieser Vogel in einem Einmalgrill brütet?

Verlinkt bei Andreas Jahresprojekt Und Andreas Samstagsplausch und dem Creativsalat