nicht nur Blumen vom Bauernmarkt im Freilichtmuseum Lindlar

Hallo Ihr Lieben!

Ist das nicht ein absoluter Traum? Und wenn es Duft über das Internet geben würde…

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Ein bunter Bauernstrauß, gekauft auf dem Bauernmarkt im Freilichtmuseum Lindlar im Bergischen Land. (Werbung, bekomme nichts dafür) So eine Mischung bekäme ich sonst wohl nur, wenn ich selber einen Bauerngarten hätte. Und er hält und hält und dann kann ich die Hälfte der Blumen anschliessend zu einem Trockenstraus zusammen stecken. Vor Ort hatte ich die Qual der Wahl, so wunderbare, bunte Sträuße gab es, frisch gebunden. Jeden Morgen dreh ich von meinem Sitzplatz aus die Vase ein klein wenig.Den zeige ich gern auch beim Flowerfriday.

Und dann möchte ich Euch natürlich auch einige Bilder von dem Ausflug in das Freilichtmuseum zeigen. (Werbung, bekomme immer noch nichts dafür!)

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Leider, und sehr zum Leidwesen unseres älteren Sohnes (der hier mal ein Schmiedekurs gemacht hat, unbezahlte Werbung) war der Schmied aus Krankheitsgründen nicht da.

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Hier mussten meine Kinder schon ganz schön überlegen, was das den für ein komischer Anhänger ist. Und? kennt Ihr ihn vielleicht? (Dreschkasten)

Natürlich haben wir uns wieder mit dem leckeren Butterkuchen, bestreut mit Hanfnüsschen, gestärkt. So eine Postkutschenfahrt kann man sich heute wohl kaum noch vorstellen.

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Hier konnte man nicht nur zusehen, wie der Fachmann dengelte und senste, (und zwar das niedrige Gras!), auch Sensen konnten käuflich erworben werden.

Überall zwischen den Ständen gab es etwas Besonderes zu bestaunen. Die alten Trecker waren an dem Wochenende im Einsatz und bearbeiteten die Felder im Hintergrund.

Kartoffeln mit besonderem Kräuterquark, frischem, geraspeltem Gemüse und gehackten Mandeln drüber gestreut, nachahmungswert!

Sogar die *Kleider Mühle* lief heute. Hier wurde alter Stoff zu neuem gewalkt. Ein ganzer Raum, der sich der Wiederverwertung gewidmet hat, dass war früher eine Notwendigkeit!

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Blick auf die Seilerei, die Reeperbahn ist leider verdeckt. Und was so schön wie Seerosen auf dem Teich aussieht, ist leider Algenblüte.

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Im Museum kann man auch ein Blaudruckseminar (29.9.2018, unbezahlte Werbung) besuchen, unter den ganzen Modeln wird man sicher fündig, um seine Tücher, Decken oder Laken zu bedrucken.

Für uns war es wieder ein wunderbarere Besuch, die ein oder andere Kleinigkeit wanderte in den Rucksack und trotz grossem Andrang verliefen es sich im Museum. Vielleicht gehen wir zum Erntedank noch mal hin.

Euch schon mal ein schönes Wochenende!

 

Ausflüge, Kreatives und eine verrückte Blume

Hallo Ihr Lieben.

Anfang der Woche waren wir in Stadt Blankenberg, eine historische Stadt im Siegtal, zu Hennef gehörend. (unbezahlte Werbung) Von 1245 bis 1805 war der Ort eine selbständige Stadt und die umliegenden Orte gehörten dazu. An einem steilen Bergkamm gelegen, thront über dem Ort die Burg als Sitz der Grafen von Sayn. Leider hatten wir uns den Montag als Ausflugstag für die Familie ausgesucht, in der Hoffnung, dann wäre nicht so viel los, aber es war genau falsch gedacht. Die Burg hatte zu und konnte nur von außen begutachtet werden. Im und um den Ort konnte man aber wunderbar laufen und erkunden. Trutzige Stadtmauern, Fachwerkhäuser, alte Obstbäume und für Kinder gibt es eine mittelalterliche Erkundungsally. Aber für einen Imbiss hatte nur eine Lokalität auf. Dort bekamen wir dann feine, bergische Waffeln, mit Sahne und heissen Kirschen.

Den Rundgang zeige ich Euch dann am Besten mal bildlich:

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Blick in die Burg

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Schießscharten
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Steiler Zugang zu den Weinpflanzen, übrigens gibt es ein Weinlese Museum im Ort

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das ältestes Haus mit Gang
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Ist das nicht ein toller Blick? Hier stand früher die Schmiede

Schon 1171 wurde der Ort urkundlich erwähnt, dort teilt der Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg, der der Äbtissin Gepa und dem Konvent der heiligen Jungfrauen zu Köln (später St. Ursula genannt) die Existenz eines Freihofes in blanckenberge mitteilt. Die Burg Blankenberg dürfte zwischen 1150 und 1180 errichtet worden sein. (wikipedia)   Auf der Burg gibt es zZt auch eine Kunstausstellung. (unbezahlte Werbung)

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örtlicher Kindergarten

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Am Wochenende ist im Freilichtmuseum Lindlar (Bergisches Land) der traditionelle Bauernmarkt. (unbezahlte Werbung, wir sind einfach gern dort und Museen müssen doch unterstützt werden, oder?) Falls Ihr noch ein Ausflugsziel (natürlich nur wenn Ihr in der Nähe wohnt,) für Samstag oder Sonntag suchen solltet. Vom Freilichtmuseum hab eich hier schon mal berichtet und werde Euch sicher nächste Woche auch Bilder zeigen. Ich freu mich schon auf leckere, selbstgemachte Sachen, der Schmied wird vorführen und auch andere Handwerker zeigen, wie im Bergischen diese alten Traditionen ausgeführt wurden.

Selbstgemachte Marmelade werde ich sicher nicht im Freilichtmuseum kaufen, eher den frischen Honig. Ich koche gerade selber fleissig Gelee. Gestern habe ich doch von den Krimis erzählt, die in nordamerikanischen Indianerreservaten spielen. Ich mag die indianische Kunst und habe mir gleich das Titelbild des einen Krimis als Vorbild genommen und einen Stempel geschnitzt. Den zeige ich auch noch beim Freutag.

 

Nicht zuletzt möchte ich Euch eine verrückte Blume zeigen:

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Habt Ihr sie erkannt? Eigentlich blüht die ja erst so zur Winterweihnachtszeit. Es ist ein Ritterstern, eine Amaryllis. Nach der Blüte stelle ich die Knollen immer in den dunklen Keller, damit sich die Pflanze zurückziehen kann. Zum Sommer hin kommen die Pötte dann irgendwo in den Garten, damit die Blätter noch mal treiben können und Kraft in die Knolle geben können. Sobald es kalt wird, kommen die Pflanzen dann wieder in den dunklen Keller und wenn man ein wenig aufpasst, kann man die Blüte zur Weihnachtszeit treiben. (etwas mehr und mehr Licht und etwas Wasser) Nun, diese Blume verschönert schon jetzt meinen gerade eher blütenarmen Garten. Ich zeige sie mal beim Flower Friday 

Euch allen schon mal ein wunderschönes Wochenende.

von Spaziergängen und Sauriern

Hallo Ihr Lieben.

Ich hoffe, es ist bei Euch auch so angenehm kühl geworden. Erst gab es letzte Woche ein ordentliches Gewitter gegen Abend, mit heftigen stürmischen Böen, jetzt hat es tatsächlich aber noch mal ganz normalen Landregen diese Woche gegeben

Wie gut, dass mein Mann und ich am Wochenende noch eine Wanderung zur Löwenburg im Siebengebirge unternommen hatten. Es war frisch, sonnig, aber endlich mal nicht so unglaublich heiss gewesen. (unbezahlte Werbung)

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Vom Parkplatz aus, Nähe Bad Honnefs, kann man sehr bequem durch Misch -Buchenwald, (ja, sogar für Kinderwagen geeignet,) einen schönen Gang hoch zum alten Forsthaus machen. Kurz vor dem Ziel öffnet sich der Laubwald für eine riesige Obstwiese. Viele der alten Bäume hatten allerdings Schäden davon getragen, durch die Trockenheit war es zu Astbruch gekommen.

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Im Hintergrund sieht man ja auch, dass die Bäume sich schon verfärben, wie im Herbst. Aber das Siebengebirge hat noch Glück gehabt.

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Auf der Terrasse der Waldwirtschaft war es unter Bäumen und Sonnenschirmen und im Wind sehr angenehm, der selbstgemachte und frische Pflaumenkuchen war lecker! (unbezahlte Werbung)

Von hier aus kann man noch verschiedene andere Wander Routen laufen.

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Wir wollten hoch zur Burgruine. Da wird es dann doch noch etwas steiler und nicht mehr unbedingt mit einem Kinderwagen zu begehen, zumal wir den steinigen Weg wählten. (Es gibt auch einen normalen Weg.)

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Und wer jetzt denkt, wir hätten unseren Hund zu der Zirkus Nummer gedrängt, der irrt, dieser sonst so ängstliche Hund ist da wirklich von alleine rauf gesprungen!

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Es ist doch immer etwas Besonderes, durch alte Laubwälder zu laufen, oder? Auch wenn man überall gemerkt hat, dass die lange Hitze- und Dürreperiode ihre Spuren hinterlassen hat.

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Der kleine Bach führte kaum noch Wasser und nur auf der Nordseite (Foto) sah es noch so schön grün aus, drehte man sich um, waren die Bäume kahler und am Boden viel weniger Grün.

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Aber jetzt hat es ja zumindest mal verteilt über zwei Tage einige Schauer gegeben. Die habe ich dann auch gleich noch mal genutzt:

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Der Fisch Saurier ist fertig geworden.

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Einzelne Überreste der Fossilien dieser riesigen Urzeit Fische wurden 1923 zum ersten Mal in Nevada gefunden. 1991 entdeckte ein Archäologe eher zufällig in British Columbia ein 23 m langes Skelett.

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Jetzt arbeite ich natürlich noch an weiteren Stempeln. Dinos haben mich nicht erst seit ich das Buch Dino Park von Michael Crichton gelesen habe, fasziniert. (unbezahlte Werbung, aber spannendes Buch, entstanden aus dem Drehbuch für Jurassic Park, auch wenn dann der Film erst später entsand.) Einen Triops (Urzeitkrebs) möchte ich auch noch schnitzen, aber wie Ihr seht, sind auch diese Stempel (T Rex Schädel, Velociraptor und ein Quetzalcoatlus ) noch grob und unfertig. Aber ich muss jetzt erst mal weiter Apfelmus machen.

Ich zeige die Stempel aber alle schon mal beim Creadienstag.

Wünsche Euch eine weiterhin angenehme Woche.

heißer Juli

Hallo Ihr Lieben.

Auch wenn ich gerade wenig am Rechner sitze, bzw einfach nicht so viel Zeit für s digitale Leben erübrige(n kann), möchte ich eine kleine Monatszusammenfassung mit Bildern machen.

Schon an den Bildern seht Ihr, dass es ruhiger wurde. Die Ferien in NRW sind voll im Gange und es wurde eigentlich immer wärmer und trockener, wie überall. Die paar Tropfen, die ein Gewitter mal brachte, sind schnell wieder verflogen. Mittlerweile sind die Trauben auch schon reif und die Brombeeren eher vertrocknet, vielleicht bekomme ich noch ein paar Holunder Beeren. Aber auf alle Fälle kann ich Marmelade aus den Brombeeren aus dem Garten meiner Mutter machen.

Neu geschnitzt habe ich eigentlich nur die Rosen als Linoldruck und diesen Baby Murloc Stempel, die Geeks unter Euch kennen sie sicher und in grösser habe ich sie hier auch schon gezeigt.

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Ein *Kaffee* Stempel ist auch noch entstanden, bei dem Wetterchen trinke ich gern meinen Kaffee mit ganz viel Milch und auch kalt. Ich habe mich das erste mal an Schrift versucht:

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Vielleicht erinnert Ihr Euch auch noch an die Bienenwabe, welche ich ich vor einiger Zeit mal geschnitzt habe.  Da sollte ja noch etwas dazu kommen, ein Spiel entstehen. Die Stempel sind fertig, aber zum Spiel gestalten hat die Zeit nicht gereicht, zeige ich Euch bald.

 

 

Ansonsten halten wir uns recht ruhig, Siesta machen. Ich bin dann mit den Jungs zu meiner Mutter in s Sauerland gefahren, auch hier ist es sehr warm und trocken. Aber es liegt nun mal in den Sauerländer Bergen und es ist doch frischer als im Rheinland, tagsüber geht der Ostwind und es ist nicht schwühl. Vor allen Dingen abends sitzen wir draussen, wenn es dunkel und kühler wird und das ist so fein. Zwei Fledermäuse schwirren über unsere Köpfe, viele Sterne sind zu sehen.  Die Mondfinsternis ist da auch so ein herausragendes Ereigniss in diesem Monat gewesen.

 

Einige weitere Himmelsblicke:

Da ist der Beitrag doch noch länger geworden als ich dachte.

Ansonsten kann ich Euch nur meinen Spruch des Monats an s Herz legen:

Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich irgendwo ein Fenster

Habt eine schöne Zeit!

Verlinkt bei der Zitronenfalterin und dem Creadienstag

(unbezahlte Werbung, wg Buchtitel)

eigentlich so gar nicht nach

Hallo Ihr Lieben.

Eigentlich ist mir so gar nicht nach Blog schreiben. Oder eigentlich sogar sehr, ich müsste mir gerade in diesem Moment so einiges von der Seele schreiben. Aber dies ist mir dann doch zu privat. (Verdorri, ist das Leben manchmal eine Quase.) Aber kennt Ihr sicher auch, diese Höhepunkte im Leben, die man rausschreien mag, mit allen teilen möchte und die Tiefpunkte, die einen so sehr bewegen, dass man das Gute im Leben manchmal vergisst. Also, hier ein wenig meine Höhepunkte, damit man diese nicht vergessen kann:

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Birke

Denn ich hatte mir vorgenommen, Euch meine Kissen zu zeigen, die ich für eine Hochzeit als Geschenk gedruckt habe. Mir haben sie wirklich gefallen und ich  habe mich gefragt, warum ich selbst keine für uns gemacht habe. Außerdem gibt es für die Zitronenfalterin ein Himmelsbild – na, eigentlich zwei. Hier kommen heute die ersten, sich ballenden Wolken am Himmel. Aber noch brennt die Sonne sie gnadenlos nieder. Vielleicht gibt es die Tage mal ein Gewitter.

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Das zweite Foto ist ein wenig Abendstimmung. Dann, wenn es wieder etwas lau wird, still und manchmal eine besondere Stimmung entsteht.

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Dieses Bildeben  ist schon vor einer Woche entstanden und sollte schon gleich in die Link Sammlung. Aber wie das manchmal ist, ein wenig zu viel der Vergesslichkeit.

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So ist es doch ein wenig angenehmer im Moment, oder? Die Morgensonne im Bach sehen, am liebsten auch zu der Ente in das kühle Nass steigen.

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Der Kompost lockt gerade ab und an dieses grosse Raubinsekt an. Eine Hornisse. Und sie hat ihn gegen zwei andere Hornissen verteidigt. Schliesslich will sie die Obstreste alleine futtern, denke ich. Kennt Ihr auch noch das Ammenmärchen, dass soundsoviele Hornissen einen Ochsen mit ihren Stichen töten können? Meine Güte, hatten wir als Kinder Angst. Und dabei gab es weit und breit keine mehr, da hat man die nicht geschützt, sondern ausgeräuchert, auch weil man vor ihnen Angst hatte. Dabei sind sie friedlicher als Wespen. Ich denke, ab und zu wird auch eine Fliege auf dem Kompost ihr Opfer werden, davon hat es dieses Jahr genug, …gerne liebe Hornisse.

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Dieses Muster der Rinde entsteht, weil die Platane ihre Rinde stückweise abwirft, da sie nicht mit wächst.

 

 

 

 

Eine Hochzeit stand hier an und ich habe für den gemeinsamen Balkon zwei Kissen mit neuen Linolschnitten angefertigt. Keine andere Blume steht so für die Liebe und Leidenschaft, wie die Rose.

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Leider ist der Untergrund nicht so wirklich *farbecht*, heißt, der grüne und der hell violette Stoff ist gar nicht richtig farblich auf den Fotos zu sehen. Ein wenig steif wirken die Stängel im Nachhinein. Aber da es Edelrosen werden sollten, konnte ich schlecht einen geschwungene Blumenstengel nehmen.

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Da das Brautpaar gerade erst eine Reise in einem Bulli hinter sich hat und dieses Auto liebt, habe ich die andere Seite mit dem bereits vorhandenen VW Bulli Linolschnitt bedruckt.

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Dies schicke ich dann zum creadienstag.

Euch allen eine schöne Woche und denkt daran, nehmt Euch die Höhepunkte, nicht die *anderen*.