Frühlingshafte Vorfreude

Hallo Ihr Lieben.

Die Sonne kam die ersten Tage der vergangenen Woche durch den Nebel gekrochen und wärmt Mittags schon. Aber die Nachtfröste blieben und bleiben uns ab und an noch erhalten.

Der meteorologische Frühling hat ja bereits begonnen, die Natur grünt und blüht und zwitschert und summt. Ich konnte sogar erstes Bärlauch Pesto machen. (Aus dem Garten der Mutter und meinem) Und auch wenn der Ostwind noch kalt um die Ecke fegte, die Sonne war wunderbar. So langsam sollte ich meine Osterdekoration aus dem Keller holen. Ein wenig am basteln bin ich auch mal wieder. Als erstes haben wir das Häschen als „Bausatz“ für unsere Senioren gemacht. Das Bastelmaterial habe ich mir aber auch für eigene Häschen rausgesucht. Außerdem hatte ich bei Sabines „Insel der Stille“ schon mal Blumen aus Eierkartons gesehen und habe mir die ersten Testblumen gemacht. Girlanden wären sicher nett. Mit etwas Wasserfarben kann man die „weißen“ Exemplare auch bunt gestalten, jetzt habe ich nur etwas mit grünem Feinmaler getestet. Aber ersteinmal werden die für unsere Senioren vorbereitet.

Zum Erich Kästner Jahr!

Viel Ostermaterial habe ich noch nicht oben. Ich konnte die letzten Tage gar nicht an die Kisten mit Osterdekoration, denn Umzugskartons standen davor. Die sind heute, am Sonntag gepackt und 70 km weiter nördlich hochgeschleppt worden. Ein kleiner Umzug von der Freundin des Ältesten. Fünf Etagen sind ein guter Workout!

Ich habe mal zusammengetragen, was ich erreichbar hatte. Aber richtig dekoriert…?  😄  Von dem Blumenstrauß habe ich jetzt lange etwas, er steht seit Montag und fängt jetzt erst an zu verblühen. Die ersten Zweige der Schlehe mit ihren schönen kleinen weißen Blühten kamen in eine Vase.

Letztes Wochenende war ich bei meiner Mutter. Nachdem wir erst eine Runde im Wald unterwegs waren (Anpflanzungen kontrollieren u.A. und leider feststellen, dass der Hase trotz Schutz die Knospen der jungen Bäume abgefressen hat) ging es anschließend noch in den Garten, Unmengen Maulwurfshügel beseitigen.

Ach, was sich alles immer findet, wenn man mit offenen Augen durch den Wald geht. Baumkreaturen, „Bouwist-Augen“ und alte „Wohnungen“

Ich brauche mal etwas „Schwarmwissen“:

Kennt Ihr ein Tier, was sich im ganzen Garten an allen Blütenblättern der Schneeglöckchen, Märzbächer und Winterlingen gütlich tut? Keine Schnecken! Kein Pilz. Wir vermuten Wühlmäuse (Kot), was aber eigentlich untypisch ist.

Und zu guter Letzt möchte ich Euch ein Foto aus dem unperfekten Garten zeigen, genauer und unspektakulär der neue Kaki Baum:

Drumherum die Schwertlilien, etwas Bärlauch und aus der Erde gerade hervor schauender Waldmeister. Links ein einfacher Flieder und am hohen Zaun beginnen langsam die Blätter der jungen Clematis zu entfalten. Drückt mir die Daumen, dass der Junge Baum gut angeht und uns vielleicht im Folgejahr erste Blüten und möglicherweise sogar schon Früchte im späten Herbst bringt. Gesetzt habe ich ihn mit Draht um den Wurzelballen als Schutz gegen Mäuse. Dazu ins Pflanzloch etwas Wolle und Komposterde. Nicht trocken werden lassen über den Sommer.  Bei der frisch gepflanzten Aronia/Apfelbeere öffnen sich schon die Blattknospen. Es ist der mildeste Februar seit Wetteraufzeichnungen gewesen, also kein Wunder, dass die Tulpen schon ihre Knospen zeigen. Auch die Webcams zu den Eulen und Co sind online. Wenn ich nachts wach werde, schaue ich, was Schleiereule, Uhu (der definitiv schön Eier gelegt hat) und Käuze machen. Meist auch noch schlafen 😊 Blaumeisen und Kohlmeisen waren im Garten interessiert an unseren Vogelhäuschen, mal sehen, vielleicht haben die Nachbarskatzen sie aber doch abgeschreckt.

Habt einen schönen Sonntag, ich komme erst die nächsten Tage dazu, bei Euch vorbei zu schauen, etwas weniger Zeit heute noch.

Verlinkt beim Samstagsplausch, Sonntagsschätze, Friday Flowerday, Niwibo sucht…alles rund um Ostern, Creativsalat

Sonntagsschätze (4.)

Hallo Ihr Lieben.

Eine wuseliger Woche liegt hinter mir. Gut gefüllt, mal mehr mal weniger gut, aber genug Zeit genommen zum Erholen und meist einfach nur Abends etwas geschaut und früh ins Bett. Ein Besuch bei einer Ärztin gab Erleichterung (super, dass man mich da schnell dazwischen quetschen konnte. So ein richtiger Notfall war ich nämlich nicht). Samstag noch etwas körperliche Ertüchtigung beim Holzstapel für die Schwiegereltern. Da merkt man hinterher Muskeln, die man sonst nicht so viel nutzt. In der Eifel war nämlich der Winter etwas zurück gekehrt. Immer wieder kamen Schnee und Schneeregen, etwas aprilliges hat der Tag. Also mussten wir uns eilen, der Holzhaufen ins Auto und dann von dort vernünftig am Haus stapeln.

Vom Wohnzimmer aus konnten wir dann Kaffee trinkend einer Bande Spatzen zusehen, wie sie schnell Meisenknödel vernichteten. Ab und an huschte eine Heckenbraunelle, Rotkehlchen und Amsel daher und natürlich nutzten die Meisen auch das eigentlich für sie vorgesehene Futter. Um die Ecke war eine weitere Futterstellen, dort waren die Meisen eher zu sehen. Das passte zu gut zum Stempel, den ich Euch die Tage vorgestellt habe (und von dem es natürlich Karten im Basar gibt)

Ein Biedermeier Sträußchen gab es für mich und einen habe ich auch der Schwiegermutter mitgebracht. Und ganz viel zu lesen und neue Folgen vom Tierarzt aus Yorkshire. (Selbstgekauft).

Und heute schaut nach viel Regen die Woche strahlende Sonne hervor. Also geht es gleich raus. Denn morgen soll neuer Regen kommen…

So viel Schlamm und Pfützen uberall

Einen schönen Sonntag Euch

Verlinkt bei: Zitronenfalterin, Samstagsplausch und Flower Friday

Sonntagsschätzchen (3.)

Hallo Ihr Lieben.

Einige Glücksmomente mag ich wieder mit Euch teilen. Der sehr bunte Teil der Woche ist am 12. dokumentiert und mein momentanes Lieblingsbuch habe ich hier vorgestellt.

Ihr seht, ich habe schon wieder Narzissen stehen, diesmal in einer Kaffeekanne. Und ein Blumenkind trägt einen Weidenzweig. Sehr gestaunt habe ich am Donnerstag, als ich erste Veilchen im Rasen fand. Und die Felsenbirne erstrahlt schon in ihren weißen, kleinen Blüten. Innerhalb allerkürzester Zeit startet die Natur von Winterschlaf zum Sprint und Marathon.

Es wird immer grüner und morgens heller, ich liebe dieses beginnende, sanfte Morgenlicht

Die Meisen sind nicht mehr in Gruppen unterwegs, sondern schon in Paaren. Auch die Schwärme der Krähen lösen sich langsam auf, die Paare erkämpfen sich ihre Reviere. Gestern huschen zwei Eichhörnchen aus der Weißtanne der Nachbarin, gingen auf Exkursion und verschwanden wieder im Baum. Die Vogellieder haben sich schon geändert. Eine Blaumeise zupfte bereits Wolle (die ich immer bereit hänge) im Garten.

Glücksdinge vereint: Zitrusfrüchte aus Malta, duftende Narzissen und Veilchen, Blumenkind und TAC

Höchste Zeit etwas im Garten zu tun! Der Hibiskus fault an einigen Stellen und ich habe Ableger gezogen (was ja nicht schwer ist, er säht sich fleißig aus). Nun wurde er zersägt und meine Jungs haben mir die Wurzel rausgebuddelt. Für die Stelle ist kein neuer Hibiskus geplant. Etwas weiter rechts kommt eine Apfelbeere (Aronia) hin, reiht sich in die bereits stehenden Johannesbeeren ein. Der Wein, die Rosen und die kleinblühende aber starkwüchsige Clematis wurden beschnitten. Auch der immergrüne Lebendsbaum musste seine Spitze einbüßen und ist nur noch halb so groß. Außerdem wurde er bereits von innen trocken. Es ist eine langsam wachsende Sorte, deswegen arrangiere ich mich noch mit ihm (er stand schon im Garten damals).

Gar nicht so einfach bei dem Wetter alles, was wir uns vorgenommen hatten, zu schaffen. Das hintere Beet möchte ich einmal umgestalten, dies haben wir nicht mehr geschafft, es regnete wieder.

Belohnt wurden wir von wunderschönen Lichtspielen am Himmel und etlichen, eiligen Kranichen. Sogar ein roter Milan zog schon. Leider war ich da mit dem Handy zu spät.

Als ich mich im Gartencenter umsah nach Aronia und einem Kaki Baum, etwas herumbummelte, flatterte dieser Admiral vor meine Nase. Ich habe ihn extra auf der Orchidee fotografiert, damit Ihr seht, dass es nicht in der Natur ist. Ach, da hüpfte das Herz. Die Kaki habe ich noch nicht mitgebracht. Es gab zwar einen Baum, aber der Berater meinte, es wären neue bestellt und dieser hier wurde ihm nicht gefallen (Krone und Veredlungsstelle) und bestätigte mich in meinen Zweifeln, ob ich ihn nehmen sollte. So wünsche ich mir Beratungsgespräche! Aber dort hatte man mich auch bei der Quitte so gut beraten. Und überhaupt haben wir uns gut unterhalten, er hat nämlich auch einen Kaki Baum.

Nicht zuletzt fand ich im Sozialkaufhaus genau das richtige Regal für unser kleines Bad oben. Und beim rumstromern durch die Regale fiel mir das Sahnekännchen auf, welches gerade ins Regal gestellt wurde. Und auch der Zuckerpott wurde daneben gestellt und ich freute mich schon: ein Designklassiker. Und da schepperte es und der Deckel zersprang. Ich nahm es sofort aus dem Regal, jammerte etwas (die Angestellte verzog keine Miene, nur ein weiteres Dings, was nun eben kaputt war) und dann machte es Klick. Beim Bezahlen des Regals war mir ein Schälchen an der Kasse mit Porzellandeckeln aufgefallen, da war er doch in weiß! Ob er passen würde? Wie Ihr am Blumenfoto oben seht, er passte! Ich hatte einen meiner Lieblingsdesign Klassiker ergattert, wenn auch klein und nun im Mix. (Bauhaus Design, Walter Gropius, TAC)

Auch in der Familie gab es großen Grund zur Freude, die Freundin des Ältesten hat einen neuen Job. Auch wenn das bedeutet, dass sie nun ersteinmal eine Wochenendeziehung führen müssen.

Jetzt muss ich mich nur Mal auf den Hosenboden setzen und am Jahresprojekt und einem weiteren Stempel arbeiten. Nein, nicht immer klappt so etwas. Und manchmal sieht das Sofa, weil man so müde ist.

Ich wünsche Euch eine schöne kommende Woche mit vielen neuen Glücksmomenten. Meine Teile ich jetzt wieder bei der Zitronenfalterin

Verlinkt auch bei der Galeria Himmelsblick und Astrids Flower Friday und dem Samstagsplausch

Dankeschön – Sonntagsschätze (2)

Hallo Ihr Lieben.

Andrea sucht wieder unsere Glücksmomente.

Ich habe die ersten Saaten ausgebracht, in neue Vorzuchtschalen. Zum ersten Mal möchte ich mexikanische Minigurken testen. Letztes Jahr konnte ich die bei einer Freundin bewundern und eine Frucht testen. Sehr lecker! Die Kurbisfrüchte schmecken fruchtig-gurkig, daher ihr Name. Sie brauchen nicht so viel Platz unten, können aber am sonnig-warmen Ort bis zu drei Meter wachsen. Also auch etwas für den Balkon. Wie Ihr seht, sind die Samen gekeimt. In der Nachbarschalen lassen sich Aubergine und Jalapeños noch Zeit, wie immer. Aber die Tomaten sind gekeimt. Ich hoffe, es ist zumindest für die Anzucht ok, dass Tomate und Aubergine nebeneinander stehen.

Meine Fensterbanke ist pickepacke voll

Im Bioladen gab es die Tage diese zwei wunderbaren Kräuter. Eiskraut ist ähnlich wie Portulak und wird gern im Salat verwendet. Gern breitet es sich über dem Boden kriechend aus, was hier, sehr improvisiert noch, natürlich nicht möglich ist (gehört zu den Mittagsblumen und blüht auch).

Der zweite Topf enthält Jamaika Thymian. Allein das Blatt fand ich schon wunderschön. Sie ist auch eher verwandt mit der Buntnessel, denn mit Thymian, schmeckt aber nach Thymian und daher der Name. Auch diese Blätter können in den Salat, schmecken aber auch im Wasser als Aromageber gut. Diese Pflanze möchte sich auch etwas mehr ausbreiten. Beide sind nun Mal ursprünglich aus sehr warmen Regionen und daher kommen sie nicht vor den Eisheiligen raus. Jeden Morgen pflücke ich mir heute ein Blatt und esse es, lecker!

Vor Jahren ein Zufallsfunde, da wollte wohl jemand das angestoßene Vogelkind nicht mehr haben, dabei ist es so entzückend (und original Erzgebirge)

Zusammen mit meinem Frühblüher Narzissen Strauß und einem „Strüßche“ (der Sohn hat eine Rose auf dem Zug in Beuel bekommen, aber wie so oft, war die leider geknickt)

Ich habe Euch noch gar nicht den wunderbaren Kalender von „KaZe“ gezeigt. Das schöne Geschenk war etwas länger in der Post unterwegs. Karen gestaltet diesen Kalender jedes Jahr mit mehreren Künstler*innen.

Außerdem kam noch ganz liebe Post von Andrea, die wunderschöne Grüße für das junge Jahr verschickt hat. Danke Euch beiden ganz herzlich, dass Ihr an mich gedacht habt!

So ein großes Gewinn Päckchen vom Weihnachtsbingo

Starkyli hat nicht nur meinen wunderschönen Gewinn vom Weihnachtsbingo genäht, wie Ihr seht. Großes Dankeschön für so viel mehr als nur das gewonnene Mäppchen! „Smile“

Das stehende Mäppchen ist super für all meine Stifte. Die Idee, den oberen Teil über den verstärkten unteren zu ziehen, genial! Und überhaupt alles so schön, die faltbare Tasche ist auch selbstgenäht! Die feine Drahtkunst an der Karte und den Blumensamen! Und Deko hat frau ja nie genug 🤗

Nach dem vielen Regen guckt die Sonne schon am frühen Samstagmorgen um die Ecke und lässt die Tropfen spiegeln und wer genau hinsieht, erkennt grüne Knospen

Auch im Garten schauen die ersten Frühblüher aus der Erde. So schön, wenn die Natur, Dank dem mehr werdenden Licht, den Vorfrühling einläuten. Die Vögel werden auch immer aktiver und lauter.

Das sind doch so schöne Glücksmomente! Die zeige ich gern bei Andrea 🍋 und Andreas Samstagsplausch und endlich habe ich für Astrids Flower Friday auch mal wieder Blumen.

Frühling


Die Bäume im Ofen lodern.
Die Vögel locken am Grill.
Die Sonnenschirme vermodern.
Im übrigen ist es still.

Es stecken die Spargel aus Dosen
Die zarten Köpfchen hervor.
Bunt ranken sich köstliche Rosen
In Faschingsgirlanden empor

Ein Etwas, wie Glockenklingen,
Den Oberkellner bewegt,
Mir tausend Eier zu bringen,
Von Osterstören gelegt.

Ein süßer Duft von Havanna
Verweht in ringelnder Spur.
Ich fühle an meiner Susanna
Erwachende neue Natur.

Es lohnt sich manchmal, zu lieben,
Was kommt, nicht ist oder war.
Ein Frühlingsgedicht, geschrieben
Im kältesten Februar.

(Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Dichter, Schriftsteller, Kabarettist und Maler, Quelle Reclamheft)

Schöne Sonntagsschätzchen (1.)

Hallo Ihr Lieben.

Das neue Jahresprojekt von Andrea Zitronenfalterin beinhaltet nicht nur Projekte von Andrea und einer Linksammlung für unsere Jahresprojekt, sondern das Sammeln von Glücksmomenten. Nicht (nur) die eigenen, sondern auch unsere Schätzchen. Jeden Sonntag dürfen wir unsere besonderen Momente zeigen. Eine Achtsamskeitsübung für uns. Wir alle blicken auf die letzte Woche zurück, auf Gutes und Schönes.

Unser Gehirn ist immer noch darauf programmiert, Negatives zu sehen, zu erkennen und dann sofort zu reagieren. Die Evolution hat unser Gehirn auf „Gefahr erkennen und sie zu überleben“ programmiert. Es dauert, das zu ändern. Wollen wir mal daran arbeiten? Denn wir wollen uns nicht ängstlich fühlen, sondern gut und froh. Denn wir sind nicht mehr permanent Gefahren ausgesetzt. Wir sehen mehr Gefahren als da sind und entwickeln Stress oder gar Ängste. Der Schlüssel liegt im Gleichgewicht, denn so schnell läßt sich unser Hirn nicht verändern. Aber wenn wir immer und immer wieder lernen das Gute und Schöne unseres Tages zu sehen, trainieren wir positives Denken.

Schöne Momente waren:

Das Beobachten von so vielen Vögeln im Garten. An einem Morgen sah ich die Spatzenschar, den Zaunkönig und die Heckenbraunelle und einige Meisen fleißig im Garten nach Nahrung suchen. Alle auf einmal! Dann wurden sie aufgemischt von einem Rotkehlchen. Die Spatzen ließen sich nicht weit verscheuchen. Dann erschien ein weiteres Rotkehlchen auf dem Zaun und sofort verjagte „unser“ Rotkehlchen den Eindringling. Das war unglaublich spannend zu beobachten. Natürlich durfte ich mich hinter den Glasscheiben nicht bewegen. Also gibt es auch keine Fotos davon. Nur viele Bilder in meinem Kopf. Was ich Euch zeigen kann, sind die Kraniche, die seit letztem Wochenende immer wieder ziehen. Frühlingsboten? (Es war auch Maria Lichtmess!)

Ganz schnell ein Foto machen – verwackelt, egal

Schöne Dinge gab es auch bei unsere Karnevalsfeier mit den Senioren. Vorher verbrachte ich eine gute Zeit beim Basteln unserer süßen Karnevalsorden mit meiner Freundin. Und der Nachmittag mit Büttenrede und Prinzenpaar samt Gefolgt und Tanzgarde des Ortes war ein voller Erfolg!  Ein neues, spannendes, fantastisches Buch ist beim letzten Buchhandelsbesuch noch eingezogen. Gleich der Prolog ist spannend, wenn auch heftig. Und ich mag es nicht aus der Hand legen.

Und ein ganz besonderer Glücksmoment war das „Eintüten des Jahresurlaubs“, ein Abenteuer, etwas Besonderes wird das für uns.

Über meine Familie habe ich mich diese Woche sehr gefreut. Ganz viele Kleinigkeiten, die mein Herz aufgehen lassen.

Nicht zuletzt war ich froh, dass Euch mein neues Jahresprojekt gut gefällt! Es ist zwar schön, wenn einem das Eigene gefällt, aber noch mehr, wenn Ihr es auch lesen mögt.

Und? Habt Ihr auch von Schönem zu berichten? Dann sehen wir uns bei Andreas Linksammlung

Verlinkt auch beim Samstagsplausch