Versöhnlicher September

Hallo Ihr Lieben.

Ein hier recht sonniger und teils sogar (zu) warmer Monat geht langsam zu Ende. Auch wenn es ein Monat der heftigen Wechsel war. Am letzten Donnerstag des Monats sammelt Birgit immer unsere Monatsrückblicke.

Der Monat begann natürlich mit dem Jahresprojekt. Diesen Monat waren das die Erdhummeln. Außerdem habe ich Euch mit nach Dänemark und Schweden genommen. (Da folgt noch mehr) Bücher wurden vorgestellt und Überraschungspost gezeigt. Es wurden schwedische Kardamomschnecken gebacken, Obst verarbeitet und mit Linolschnitten Trockentücher (und mehr) bedruckt, sowie Blumen gezeigt. Im Garten wurde geerntet und beobachtet. Vom letzten Wochenende erzähle ich aber noch extra, ein Bild seht Ihr aber schon hier.

Vielleicht geht es nächste Woche in einen goldenen Oktober. Die Blätter verfärben sich langsam schon, als würden sie den Platz der Blumen nun einnehmen wollen.

Ed.: frisch dazu gekommen der Gang durch Ebeltoft

Euch einen bunten Oktober.

Verlinkt bei Birgit

Augustrückblick

Hallo Ihr Lieben.

Och, der Monat August geht auch schon wieder vorbei? Der ging ja um wie nix. Also wird es wieder Zeit für einen kleinen Monatsrückblick bei Birgit.

Dieser Monat hatte sehr sommerlich – warme Tage. Die war man ja gar nicht mehr so gewohnt hier.

Natürlich begann der Monat mit dem Projektbeitrag, diesmal eine Tierart, die nicht hier heimisch ist. (Beim aktuellen hinke ich etwas hinterher, muss mich auf den Hosenboden setzen) Birnen, Äpfel und Gurken wurden eingemacht und den Kornellkirschen ein Beitrag gewidmet. Bei 12 von 12 habe ich Euch wieder mit durch den Tag genommen und verschiedenes Lesefutter vorgestellt. So manches hat es gar nicht bis in den Blog geschafft, (ich auch weniger zu Euch) denn vor allem der erste Teil des Monats war gut gefüllt. Es gab auch nicht so Schönes, das lassen wir mal weg. Aber der jüngere Sohn hat gut neu angefangen und sich eingelebt in seiner Ausbildung und Bude. Mit dem großen Sohn zusammen habe ich den Balkon wieder begehbar gemacht – hust*, er hat die meiste Arbeit mit dem Bitumen reparieren gemacht und ratz fatz die Holzplatten drauf gelegt. Er schlief dann dort auch gleich eine Nacht in der Hängematte. Das alte Holz ist unbehandelt und kann in den Ofen und ich habe angefangen, es zu zersägen (etwas mühsam mit der Stichsäge). Dann wurde zum Luchs einen Blogpost gebracht und Euch der neuen Linoldruck dazu gezeigt. Ein Projekt, welches schon lange in meinem Kopf schlummerte. Leinentrockentücher mit dem neuen, großen Motiv sind nun in meinem Markt zu erwerben (Werbung in eigener Sache sozusagen). Da wir in Schweden im Juni so leckeres Kardamomgebäck gegessen haben, war klar, dass ich die nachbacken würde und das Rezept und über die Fika Kultur schreiben wollte (etwas mehr zur Kaffeeklatsch* Tradition gibt es bei Ulrike , die auch Schuld ist, dass ich jetzt schon an Oktober denke 🎃.  Eine ganz wunderschöne Dokumentation über „Waldmenschen“,  Orang Utans habe ich gesehen. Wer Netfli*x hat, unbedingt schauen! (Keine Werbung).

Die Geschichte von Fuchs und Dachs ist auch weitererzählt und im Kopf spinne ich schon den Faden weiter. Den träumenden Jungfuchs, welcher zur Geschichte gemalt wurde, ist auch ganz ähnlich dann etwas später als Stempel entstanden. Manchmal bin ich da „im Fluss“. An dem frühen Nachmittag habe ich die 32°C nicht so mitbekommen, erst als ich aus der Konzentration des Malens aufgestanden bin, um mir Trinknachschub zu holen, habe ich die Hitze auf der Sudterrasse wahrgenommen.

geschnitzt, gedruckt, gemalt

Das Füchslein ist ein neues Kartenmotiv . Dieses habe ich mit Buntstiften ausgemalt. Ein kleines bisschen vom August ist noch übrig, bevor der meteorologische Herbst beginnt.

Aubergine oder Kastanie, das ist hier die Frage

Überraschung am Morgen: Seltene gefleckte Weinbergschnecken Hochzeit (im Garten)

Der baldige Herbst ist diese Woche, trotz Temperaturen über 30°C, allernorts zu sehen und zu spüren. Gehe ich morgens durch den Garten, bleiben viele Spinnenfaden an mir kleben, Altweiber Fäden. An den wenigen Trauben, die der Wein dieses Jahr gebracht hat, sitzen gern die Schmetterlinge und ein paar Wespen knabbern an den gerade reif werdenden Birnen. Wenn morgens der Wecker klingelt, dämmert es. Das Licht wird mir fehlen…

Einen guten Start Euch allen in den neuen Monat.

Verlinkt beim Monatsrückblick von Birgit, Samstagsplausch und Sonntagsschätzchen.

Juli, mit und ohne Wasser

Hallo Ihr Lieben.

Es ist wirklich schon wieder der letzte Donnerstag des Monats. Auch wenn wir fast noch eine Woche Juli haben, gibt es heute den Rückblick auf diesen Juli.

Der Urlaub klingt noch nach am Anfang des Monats. Da habe ich noch Vögel, die ich in Schweden und Dänemark gesehen habe, in das Journal gezeichnet. Im Urlaub habe ich gar nicht so viel geschafft. Aber im Moment liegt es etwas brach, genau wie die Beiträge zum Urlaub. Natürlich gab es zum 1. einen Projektartikel, der neue Bedarf noch einiges an Feinschliff und ist noch lange nicht fertig. Im Juli standen dann leider auch Krankenhaus Fahrten für den Schwiegervater an, aber es waren erfolgreiche OPs. Der Schatz hat sein Geburtstagsgeschenk eingelöst und u.A. den Kölner Dom von oben gesehen. Für neue Kartenmotive habe ich die wilde Erdbeere und die Trichterwinden geschnitzt, denn meine Mutter hatte sich einen Stapel Karten gewünscht und da wollte ich zum besonderen Anlass auch neue Motive haben. Zur Feier des Tages haben wir dann einen „Heimatausflug“ gemacht. Bei Geburtstagswetter ging es erst auf die Bigge und dann in die Atta Höhle. Mein momentanes Lieblingsbuch wurde natürlich vorgestellt und eine Post-Schnecke verlost. Nun steht noch ein Umzug ins Haus. Der Monat wird dann auch mit einem Jubiläum enden. Ein Sommermonat, der schnell vorbei fliegt ist dieser Juli 😊 und mir manchmal viel zu wenig Zeit für das Digitale.

Übrigens, gewonnen hat den kleinen Stempel, Trommelwirbel: ……. Nicole vom Blog niwibo (sehr passend, sie hatte nämlich gerade Geburtstag). Deine Adresse habe ich ja und Post kommt zeitnah 😀

Ich wünsch Euch einen schönen August

Verlinkt bei Birgits Monatsrückblicken, dem Samstagsplausch

Wieder daheim – teilweise und holterdipolter

Hallo Ihr Lieben.

Puh, jetzt sind wir schon eine Woche wieder daheim. Kennt Ihr das auch, dass man in Teilen sofort wieder angekommen ist und teils noch so gar nicht? Obwohl einen die Realität ja immer sofort auf den Boden holt? Nein, ich kann Euch noch keine Fotos vom wunderbaren Dänemark – Schweden Urlaub zeigen, aber bald. Ich mag das u.A. nicht holterdipolter machen, ich möchte mit Zeit die Fotos hochladen, ansehen, genießen und was dazu schreiben.

Im Urlaub hatte ich mir vorgenommen, ein wenig meine Naturbeobachtungen nieder zu zeichnen. Natürlich hat das nicht immer so geklappt wie ich mir das vorgestellt habe. (Auch weil wir nicht immer einen Stromanschluss hatten und dann weniger Licht. Aber auch, weil ich oft viel zu müde war)

Nun zeichne ich daheim weiter:

Journal über Gesehenes in Dänemark und Schweden

Das entschleunigt mich auch daheim noch sehr. Etwas, was ich noch lange beibehalten möchte. Und nein, ich kann nicht so gut zeichnen, dass ich das in der Natur gleich so gut bannen kann. Auch ich brauche oft Vorlagen. Nature Journaling ist ja gerade sehr im Trend. Ich wünschte, ich könnte das.  (Fertigkeiten und Zeit, vor allem Zeit!) Vielleicht (ach was, bestimmt) schreibe ich bald mehr über mein kleines Journal.

Holterdipolter war es dagegen ab und an in der vergangenen Woche (gefühlt – wie gesagt, ich bin nicht in allen Teilen wirklich schon wieder daheim). Drei Wochenlang nur ein Camper und Zweisamkeit mit Hund. Das ist was ganz Anderes und war so schön. Jetzt muss ich mich bald an Neuerungen daheim gewöhnen. Der Garten hatte sich auch nicht ausgeruht und die perfekte Witterung für Grün reichlich ausgenutzt. Zusammen haben wir uns durch das üppig gewachsene Blattwerk der Johannisbeeren und Stachelbeeren gekämpft, hier und da wilde Erdbeeren gezupft, Pfefferminze geschnitten und wuchernde wilde Möhren raus gerupft. Diese hübsche Blume hatte sich wirklich überall ausgesät und Dank Witterung erdrückende Ausmaße angenommen. Dabei fand ich, an der Malve klebend, eine Feder des roten Milans. Oft kreist er über den Häusern, die Thermik ausnutzend. Dass ausgerechnet bei mir eine kleine Feder landet… Gelandet in der Malve ist auch eine kleine Schlupfwespen (denke ich) von denen wir dieses Jahr viele haben.

Der Freitag war ein Tag für starke Nerven. Manchmal frage ich mich, wie abgestumpft manche Mitarbeiter (in der Verwaltung, falls man das so nennen kann) eines Krankenhauses hier sein müssen, um so mit alten, verängstigten, kranken Menschen umzugehen. Gut, dass das medizinische Personal sehr oft nett und kompetent ist.

Und natürlich habe ich beim Fußballspiel gestern Abend mitgefiebert und war begeistert, wie die deutsche Mannschaft noch gekämpft hat. Leider hat es nicht gereicht. Manchmal reicht dem Gegner eben eine Sekunde und auch etwas Glück.

Tja, so wechselte sich Holterdipolter und Ruhe durchaus ab diese Woche.  Also eine ganz normale Woche, teilweise. Aber mit der Kraft des Urlaubs 😊. Deswegen bin ich auch noch sehr spärlich digital unterwegs, ich bitte das zu entschuldigen. Ich genieße noch Entschleunigung, wenn ich sie habe. Wie gut, dass ich den Jahresprojekt Beitrag über die magischen Tiere schon vorbereitet hatte und dieser zum 1. online gehen konnte.

Euch allen ein schönes Wochenende, ich schwinge mich jetzt auf das Rad.

Verlinkt beim Samstagsplausch, Magic Craft und den Sonntagsschätzchen

Ein oft nasser Mai

Hallo Ihr Lieben.

Ist der Mai etwas wirklich heute schon fast vorbei? Möglicherweise wiederhole ich mich, der Monat raste nur so an mir vorbei. Birgit sammelt wieder unsere Monatscollagen.

Natürlich fing der Monat mit einem Beitrag zum Jahresprojekt „Was man sonst nicht sieht“ an. Hamster-stark!  Ein wenig mit dem Rad unterwegs, wenn es sonnig war zB. Leider gab es diesen Monat ganz schön viel Wasser von oben. Endlich schrieb ich die Fuchs-Dachs-Geschichte weiter und war auch passend dazu mit den Händen kreativ. Vom Steinadler war ich sehr beeindruckt. Wenn die Sonne die Regenwolken verdrängte, war es warm und wunderbar. Auch die Uhu Küken, welche ich nachts gern per Webcam beobachtete, trugen oft ein nasses Federkleid.

Es mußte viel im Garten in kurzer Zeit gewerkelt werden, jäten, umpflanzen, einpflanzen. Die Gurken mochten es gar nicht, was auch immer und es ist Schneckenwetter. Der gelbe Ginster im Sauerland leuchtete weithin. Hochwasser im Rhein, aber hier vergleichsweise harmlos. Die Rheinfahrt „unserer“ Senioren war perfekt getimet und es schien die Sonne (aber Ihr seht wie viel braunes Wasser da herab fließt). Ganz lieben, viel zu selten Besuch hatten wir. Nicht so gute Nachrichten gab es auch im Mai im Privaten. Daumen drücken müssen wir in mehrfacher Hinsicht.

75 Jahre Grundgesetz wurde (nicht nur) in Bonn gefeiert – zu Recht! Und ich erfahre endlich, wie es mit dem Bücherschmuggler Jess im zweiten Band um die magische Bibliothek weitergeht. So spannend! Tetra-Pack habe ich wieder zweckentfremdet um zu drucken.

Für Astrids Blumenstrauß Sammlung habe ich noch ein paar Rosen. Ein kleiner Strauß, bei dem die regengeschädigten Blüten erstmal rausgeknipst werden mussten. Aber wunderschön ist er jetzt!

Juni bringt uns (zumindest geplant) bald den benötigten und lang ersehnten Urlaub.

Wenn Ihr etwas weniger Kommentar auf Blogger Blogs von mir gelesen habt, dann weil ich nicht immer selbige absenden konnte. Den Grund habe ich noch nicht heraus bekommen, aber es ist nicht der Browser sondern Technik hier daheim.

Verlinkt bei die_Birgit und dem Samstagsplausch