Helfer in der Adventszeit

Hallo Ihr Lieben.

Das Nikolaus mit Knecht Ruprecht und einem Esel als Helfer kommt, kennen wir hier. Seit 800 Jahren feiert man den Nikolaustag als Tag der Kinder- und Jugendlichen und Gaben für Arme. Im skandinavischen Raum gibt es den Julbock/Julbocken Dieser „Weihnachtsziegenbock“ brachte früher die Geschenke, später wurde er vom Weihnachtsmann, dem Jultomte, abgelöst, aber noch immer gehört der Julbock zu Weihnachten und die Rentiere oder auch die Nisse/Tomtas, die kleinen Helfer des Weihnachtsmannes. Auch gingen Männer, verkleidet mit einer Ziegenbockmaske, von Tür zu Tür, um Spenden bittend.

So wie der Esel seinen Ursprung in der Bibel hat, so ist der Ursprung des Julbock in der nordischen Mythologie. Er war ein Symbol für die Fruchtbarkeit der Erde (er wird auch aus Stroh, also aus Getreide, hergestellt) und man betrachtete ihn als Verkörperung des Donnergottes Thor. Thors Wagen wurde von zwei Ziegenböcken gezogen.

Im Alpenraum gibt es den Krampus, der als unheimlicher Helfer den Nikolaus begleiten, er trägt auch Ziegenhörner. Er soll den unartigen Kindern (und Erwachsenen) Angst einjagen, ganz wie ein gezämter Teufel, der dem Heiligen dient.

Bei uns steht in der Adventszeit immer ein Stroh Julbock. Er soll allen die hier ein und aus gehen Glück bringen. Auch habe ich schon recht lange einen aus Holz. Der ist original aus Schweden und meine Mutter hat ihn mir weiter gegeben.

Das sollte doch auch ein super Kartenmotiv sein, oder? (Auch als Karten in den Basar gewandert, genau wie natürlich wieder die Dalapferde) Bingo übrigens für Kartenzubehör

https://antetanni.com/2023/11/24/weihnachtsfreudenbingo-2023-es-geht-los/

Das Dalapferd hat also Zuwachs bekommen. Ich mag viele der skandinavischen Bräuche sehr, wie Ihr vielleicht schon in den letzten Jahren bemerkt habt. Bei uns sind so manche heimischen Bräuche etwas in Vergessenheit geraten. Immerhin kommen heute keine unartigen Kinder mehr in den Sack des Knecht Ruprecht , oder in das Notizbuch des Nikolaus. Aber ich kenne auch keine Kinder mehr, die dem Christkind in der Adventszeit Strohhalme in die leere Krippe legen können, wenn sie artig waren. Ja, bei meiner Mutter war das so. Oder wußtet Ihr, dass die schicke Edeltanne, die wir heute bunt schmücken, früher einfach Zuckerbaum oder Fresstanne hieß, weil sie genau das waren: geschmückt mit Leckeren zum Aufessen.

Zurückzukommend auf den Julbock. Das skandinavische Design ist für mich oft einfach sehr ansprechend. Oder sie haben so schöne Lichterfeste, wie das Luzia Fest.

Einen schönen heimischen Brauch mag ich sehr, das Barbara Fest am 4.12. Ich versuche immer ein paar Kirschzweige zum Blühen zu bringen. Kalt genug war es ja, eine Vorassetzung, dass sie Weihnachten blühen. Übrigens kommt auch dieser Brauch aus „alten Zeiten“. Um ihr Saatgut zu testen, streuten die Bauern Weizen in eine flache Schale, um die Keimfähigkeit zu testen. Oft wurden sie auch als Deko auf den Tisch gestellt.

Verlinkt beim Creativsalat, Magic Crafts, Samstagsplausch, home sweet home

Sehr nasser November

Ach Mensch, der November ist auch schon wieder so gut wie zu Ende. Und wie immer am letzten Donnerstag des Monats ruft uns Birgitt auf, etwas zurück zu schauen.

Dieser November war wirklich ziemlich grau. Der Himmel öffnete die Schleusentore und es wurde regnerisch. Es wurde richtig November mäßig trübe und das nicht nur Wettermäßig.

Eine allzu große Collage ist es dieses Mal aus Gesundheitsgründen nicht geworden. Wir waren zu lange ausgenockt. Und ich habe das auch noch nicht wieder aufgeholt.

Natürlich ging es los mit dem besonderen Monatsvogel. Ein wenig zu Lesen, ein wenig aus der Küche und etwas gebasteltes. Im Sauerland war ich Anfang dieser Woche und damit hab ich zumindes Schnee gesehen.

Was ich heute noch sehr gerne mit in den Beitrag nehme, dass ist die SSK Sommer Sonne Kiste, die nun eine Adventskiste wurde.

Von Monika (Fräulein Mo bei Momama) auf den Weg gebracht, landete die Auswahlkiste gerade bei mir. Und ich hatte die Qual der Wahl. Man konnte etwas ertasten und ich habe mich für ein „weiches“ Päckchen entschieden, was genau die richtige Entscheidung war:

Ein Allzwecktäschchen. Ich brauche so etwas immer. Und just fehlte eine, alle Täschchen im Besitzt sind gerade nämlich ausgelastet 😊

Ausgepackt

Für mich

Und ich mag maritime Sachen sehr

Bianca hatte eine sehr schöne Karte beigelegt und auch etwas, was sich sehr verführerisch anfühlte.

Nun geht das Paket wohl auch endlich an die Küste. Ich warte noch auf AdressenAntwort ☺️ und natürlich ist etwas Neues dazugekommen.

Etwas zeige ich Euch auch noch in einem Extrabeitrag das Einzige, was ich diesen Monat geschnitzt habe

Verlinkt bei Birgitts Monatsrückblick und Samstagsplausch

Auch der kleinste Vogel findet bei mir ein Heim

Hallo Ihr Lieben. Na, auch ne Meise unterm Pony? Kennt Ihr den Ausspruch noch?

Aber nein, ich klopfe nicht vor meine Stirn und sage: „bei mir/dir piept’s wohl!“

Statt dessen habe ich kleine Anhänger gemacht. Ich hatte das ja schon einmal die Tage angedeutet, dass ich gern mit Korken etwas basteln wollte. Nur fand sich hier im Haus gerade mal einen Naturkorken. Die liebe Nicole hat mir extra dann angeboten, welche zu schicken, ist das nicht unglaublich lieb! Heute kam dann auch schon Post an, incl einer so schönen weihnachtlichen Karte! Danke Dir herzlich, ich lasse mir etwas einfallen.

Tatsächlich braucht Ihr gar nicht viel um kleine Anhänger zu gestalten.

Einen Kleber natürlich und ich fand einen Cutter auch nützlich, das Einflugloch habe ich mit einem Farbstift noch hervorgehoben

Was Ihr benötigt sind ein paar Kappen der kanadischen Eiche. Die Früchte sind viel größer, wie Ihr auch am Foto erkennt. Diese Eiche (auch Roteiche oder amerikanische Eiche) hat die schönen, braunen, gezackten, großen Blätter. Sie steht häufiger in Städten und Parks. Die Kappe ist das Dach und gleichzeitig kann dort der Faden zum Aufhängen befestigt werden. Muss der Korken angepasst werden, geht dieses gut mit einem Cutter. Schneidet Euch nur nicht 😉 Bastel- oder Holzleim reicht zum Verkleben.

Dann ist noch ein Zahnstocher (oder ein ähnlich kleiner Ast) nötig. Der Zahnstocher bohrt sich alleine in den Korken. Dies ist die Landehilfe vor dem Einflugloch des kleinen Vogelhäuschen. Das Loch geht mit einem Bohrer herauszu“bohren“. Wer einen Dremel hat, kann den vorsichtig nutzen.

Ein wenig Moos, Flechten oder Blattwerk als Abschluß noch darunter geklebt und fertig ist die Mini Vogelbehausung.

Meine Kaffeepflanze hat Untermieter

Optimal ist übrigens ein Käppchen mit einem längeren Ansatz um dort einen Faden festzuknoten. Einen unter die Kappe zu kleben ist ok, aber die Minibehausung hängt dann schräg. Und ich besorge mir jetzt längere Holzspieße um welche unter die Behausungen zu machen.

Update: auf einem Spieß sieht das auch toll aus

Ein „close to the ground“ Bild für Jutta

Diese genügsamen Highlandrinder sind einfach wunderbar. Gemütlich liegend vor sich hindösend, egal was passiert. Schaut Euch diese Augen an und wie, vor allem wo es seinen Kopf ausruht. An dem Tag war es mal trocken und wir hatten einen schönen Spaziergang.

Und diese Knollen von Ingwer und Kurkuma habe ich noch ganz schnell geerntet, bevor es jetzt richtig kalt werden soll (auch im Rheinland). Brauchen können wir die Eigenschaften der beiden Heilpflanzen gerade gut.

Das wunderschöne Weihnachtsbingo ist just gestartet und ich erlaube mir, gleich beim Upcycling (Korken) und Handarbeit (nähen) ein Häkchen zu machen. Ich muss auch ganz dringend das jährliche Bingo weiter „bedienen“. Hier fliegt gerade die Zeit davon. Der Beitrag für den neuen Monatsvogel ist fast fertig und zwei kreative noch in umfangreicheren Arbeit.

Trotz all der Umstände gerade (an so vielen Ecken) mag ich mir das Wochenende schön machen. Die Jugend ist sowieso zwecks Uni in der großen Stadt und natürlich zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes. Ich glaube, ich mache mir einen warmen Apfelpunsch, mit und ohne Alkohol. Ein paar weihnachtliche Gewürze und Honig (und wenn es Alkohol sein soll, einen Schuss Rum) und schon glühen gleich die Wangen rot. Erste Kekse wollen ausgestochen werden. Ich bin ein großer Fan vom gutem alten Mürbeteig (in Variationen). Die Druckwerkstatt muss ich am Wochenende dringend öffnen, daher bin ich über das Wetter gar nicht so geknickt. Am nun mit der Hand fertig genähtem Körnerkissen habe ich aber weitergearbeitet, es bemalt und das ist auch ein Bingofeld. Wenn es ganz fertig ist, zeige ich es noch einmal, die letzte Farbe muss zwischen drin trocknen.

Aus der alten Shorts des Sohnes genäht…

Wie sieht es aus, geht Ihr auf den Weihnachtsmarkt, so schön einer bei Euch eröffnet hat? Das Wetter ist ja für wärmende Getränke wie gemacht. Gestern Abend war es einmal ganz kurz weiß hier.

Ansonsten macht es Euch daheim wohnlich und warm, auch ums Herz. Ich schaffe es erst später zu kommentieren (gucken und lesen geht ja schneller)

Verlinkt bei Andreas Samstagsplausch, Juttas Fotoprojekt Close to the ground, Ulrikes Magic Crafts und dem Creativsalat und Antetannis Bingo

Angeschärft

Hallo Ihr Lieben.

Der Vorteil an den nun wärmeren Sommern: man traut sich auch Chilis und Peperoni anzupflanzen. Das sind nämlich Pflanzen, die es gern richtig warm und sonnig haben. Na ja, unsere Sommer sind da nicht immer so zuverlässig. Aber wer hätte nach der ersten, trockenen Hitze mit einem verregneten Hochsommer gerechnet. So war es zumindest in unseren Breiten. Aber im Herbst gab es noch etwas unerwartete warme Tage und ein paar Schoten sind noch gereift. Ein paar davon wurden auch prompt gleich gefressen. So ist das halt im Garten.

Tatsächlich habe ich die erste Menge Auberginen – Paprika Soße mit „Drachenodem“ schon vor einiger Zeit gemacht, als alles frisch aus dem Garten geerntet wurde.

Mein Schatz ißt wirklich sehr gerne scharfe Soßen, also war es naheliegend, mich mit dieser Kombination zu versuchen.

Denn viele Soßen enthalten Tomate in ihren Rezepten, diese dürfen aber nicht gegessen werden. So wurde eben mit Auberginen und Paprika experimentiert.

1 große, weiße Zwiebel (oder eine Gemüsezwiebel), mindestens 3 Knoblauchzehen. 2 EL Olivenöl (wenn Ihr den Geschmack nicht mögt geht auch Sonnenblumenöl) etwa 1 gestrichener TL Bergsalz (ich nehme nicht mehr so gerne Meersalz, darin soll mitlerweile viel Microplastik sein, es holt uns wieder ein, was wir verbrechen) 1-2 Jalapeños, Chilis, scharfe Paprikas (ganz nach Geschmack) feingehackt (wer es gerne sehr scharf mag, läßt die Samen drin) etwa 500g pürierte Paprika (Dosentomaten), 2 EL Balsamico Essig, etwas Honig oder Ahornsirup, Rauchpaprika Pulver nach Geschmack, Pfeffer

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln, die Auberginen in kleine Stücke schneiden. Auch die scharfen Paprika- und Chilichoten klein schneiden. Als erstes also Zwiebeln und Knoblauch für die Röstaromen anbraten. Dann mit Essig und Honig kurz ablöschen und die restlichen Zutaten, außer dem Paprikamus, in die Pfanne geben. Es braucht natürlich noch etwas Wasser, gebt dieses esslöffelweise nach Bedarf dazu, so dass die Auberginen und scharfen Schoten garen. Das Paprikamus sollte erst ziemlich zum Schluss dazu. Dann den Pürierstab einmal nutzen und die heiße Masse schnell umfüllen.

Stellt Euch sterile Gläser bereit, ich desinfiziere kurz vor Nutzung immer noch einmal kurz mit etwas Hochprozentigem.

Allerdings hat das halbe Dutzend der gefüllten Gläser nicht sehr lange gehalten.

Gartendschungel

Jetzt habe ich tatsächlich noch eine Nachzüglerin gefunden und werde sie mit einer gekauften Aubergine verarbeiten. Bei mir wird eh keine Soße wie die andere.

Aber ein Drache fliegt auch da immer vorbei. Mal ist er halt kleiner, mal größer. Mein Schatz mag lieber die größeren.

Ach, beim Verarbeiten der scharfen Schoten nehmt lieber Handschuhe. Wenn Ihr die Hände waschen müsst, weil keine vorhanden, bitte reibt Eure Hände erst mit Öl ein und dann erst reichlich Seife. Sonst brennt es, wo Ihr es nicht mögt.

Verlinkt beim Creativsalat

Heller

Hallo Ihr Lieben.

Diese Woche wurde es tatsächlich etwas heller. Nach den vielen Regentagen fällt einem so etwas wirklich auf.

Und da ziehen sie wieder. Sowohl die Flugzeuge als auch die Kraniche. Große Vogelzüge sind hier unterwegs gewesen. Und prompt wurde es auch kälter, wie es zu dieser Jahreszeit nun Mal so ist.

Letztens habe ich feine Leckereien im Glas gemacht. Quitten-Orangenmarmelade. Und an einem Spätnachmittag wurden die bunten Kartoffelschätze aus dem Garten im Backofen gegart. So können wir die einzelnen Sorten auch wirklich testen. Unglaublich lecker! Ich finde ja eh, dass Ofengebackenes am meisten Aromen entwickelt.

Die Natur fährt ein paar Gänge runter. Überall sind die wunderschönen Farben zu sehen, die Überbleibsel, wenn sich die grüne Blattfarbe zurück zieht. Des morgens im Dämmerlicht, wenn ich nach der Nacht die Fenster des Schlafzimmers öffne, lausche ich nun jeden Morgen dem Rotkehlchen, wie sein „tacktacktack“ weithin hörbar ist. Manchmal erklingt dann auch schon sein heller Gesang.

Wenig war ich kreativ. Das Körnerkissen ist nicht viel weiter fortgeschritten als am 12. und ich muss einmal sehen, wo ich noch Korken her bekomme für das andere Projekt. Es ist so viel aufzuholen, allein im Alltag. Und für meinen kleinen Basar wollte ich auch noch weitermachen, die Adventszeit naht. Es kommen bedruckte „alte“ Halbleinentücher da rein. Ich liebe diese weißen Trockentücher sehr, so eine Qualität wird heute kaum noch gefertigt. Secondhand oder auf dem Flohmarkt habe ich noch einmal welche ergattert und angefangen sie zu bedrucken. Ich denke, nächste Woche kann ich sie Euch zeigen.

Gerade lese ich das neue Buch von Patrick Rothfuss, genieße jede Seite seiner wundervollen Sprache. Empfehlen kann ich Euch den neuen Axel Hacke:

„Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte“ DuMont Verlag (Werbung)

Heiterkeit? werdet Ihr Euch fragen. Ernsthaft? in diesen Zeiten?

Ja! Genau dann!

Eigentlich war der Autor nur von einem Freund gefragt worden, ob er nicht einen Artikel über das schwierige Thema schreiben wolle. Aber so kurz konnte dies dann nicht behandelt werden, wie A. Hacke sehr schnell feststellen musste. Was ist überhaupt Heiterkeit und können wir moralisch gesehen heiter sein, in Kriesenzeiten. Und er erzählt dann von dem Kabarettisten Werner Finck, der in der Nazizeit seiner permanenten Verfolgung mit Wortwitz und Heiterkeit entgegen trat.

„Wer lachen kann, dort wo er hatte heulen können, bekommt wieder Lust am Leben“ (W. Finck)

Oder führt Sempé, den wir fast alle als den Schöpfer des kleinen, heiteren Nick kennen als Beispiel an. Dieser hatte eine sehr schwere Kindheit. Doch half ihm vor allem die Heiterkeit, damit umzugehen, welche er dann auch uns weiter vermittelte, mit seiner Kunst.

Na, ich denke, jeder kennt das: morgens aufstehen, noch müde, vielleicht zerschlagen von einer Nacht voller Gedankenkarusselle. Das Gesicht im Spiegel mag man nicht recht ansehen. Aber ziehe ich die Mundwinkel hoch, lächel ich mich entspannt an (ja, beim Lächeln entspannen sich die Muskeln tatsächlich), geht es mir gleich besser.

Gelassenheit, Gemütsruhe, Souveränität, Nachsicht

„Heiterkeit“, schreibt Axel Hacke, „sei stets auch eine ganz bewusste Entscheidung“.

Ein gutes Buch, welches ich mir gerade sehr versuche, zu Herzen zu nehmen. Es hilft nicht nur in trüben Tagen, meist hilft es, die Heiterkeit schon vorher aufzubauen, sich bewusst zu entscheiden: lächele. Manchmal etwas darum kämpfend, um dann festzustellen, dass es danach so viel besser geht. (Werbung, das Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, was meine Meinung aber nicht beeinflusst)

Euch ein schönes Wochenende, bleibt gesund und heiter.

Verlinkt beim Samstagsplausch von Andrea (und ihrem Lesezimmer) und der Galeria Himmelsblick