Über den Winter kommen. Wie nur. Manchmal fragt man sich das. Und dabei haben wir Menschen es doch so gut. Aber vielleicht ist das auch ein Teil des Problems. Wir denken an so viele Dinge, die bestimmt auch alle wichtig sind. Ein Eichhörnchen denkt „nur“ daran, wie es etwas zu fressen findet, wo seine Nussverstecke sind, wenn es aus der Winterruhe kurz aufwacht.
Manchmal möchte ich ein Eichhörnchen sein.
Und dann bin ich doch sehr froh, keines zu sein, so vieles würde mir entgehen.
Mit etwas sehr dornig wirkendem NestDie Nüsse wurden fix im Garten versteckt So gefällt mir das Nest, mit Eichenblättern
Der erste Monat des neuen Jahres und es ist wieder soweit: Caro von draussennurkaennchen sammelt unsere 12 Alltagsfotos.
Eine feuchte Glocke hat sich in den frühen Morgenstunden auf die gefrohrene Erde gesenkt. Im Radio wird vielfach vor Glätte gewarnt. Als ich im Dunkeln mit dem Hund gehe und das erste Foto machen möchte, habe ich das Handy daheim vergessen. Also gibt es kein ganz dunkles. Dafür trinke ich meinen Kaffee im Dunkeln bei viel Kerzenschein. Und ja, der Baum steht noch. Hier steht die Weihnachtsdeko schwerpunktmäßig erst ab dem letzten Adventswochenende und der Baum ab dem 24. Wir finden das noch sehr heimelig und die Weihnachtszeit ist ja auch noch nicht vorbei. Aber sonst ist vieles an Weihnachtsdekoration schon zusammen geräumt.
Freitag heißt fast immer Einkaufszeit.
Und daher gibt es fast immer Spaghetti, die gehen schnell und sind lecker.
Dank Nicole habe ich diesen Podcast und Blog entdeckt. Heute gibt es eine wunderbare neue Folge! Perfekt beim werkeln zu hören (und auch sonst).
Nach dem Mittagessen Kaffee und Vitamine (Weihnachtsgeschenke von Malta) Das ist gerade ganz wichtig. Ansonsten habe ich gelesen, dass mein Los gezogen wurde und ich etwas gewonnen habe. 😊
So, die Weihnachtstitel müssten echt schon länger weg und dafür kommen diese zwei Comics und Figuren auf den Präsentierplatz (waren Geschenke)
Dann wird etwas Wäsche gemacht (Danke Nanni, ich liebe es!) und die Betten bezogen.
Wenn ich heute die Vögel für die „Stunde der Wintervögel“ gezählt hätte, wäre es sehr gut geworden. So viele verschiedene. Auch Stare schauen vorbei.
Close to the ground
Als ich etwas Holz reinholen, sehe ich, das es ein ganz klein wenig gegrieselt hat.
Es ist nicht mehr so eiskalt, aber um Null Grad reicht auch noch.
Ein wenig Abendessen vorbereiten. Diese frischen Mairüben mussten einfach mit.
Zum Brot gibt es Frisches. Schon Salatsoße mit Mozzarella fertig gemacht. Für das Wochenende wird Sauerteig für Brötchen angesetzt.
Ups, eines zu viel, darf aber bleiben
Und nun husch verlinkt bei Caro, mal sehen, was es sonst noch für Alltage gab. Es treffen sich immer so unterschiedliche!
Hallo Ihr Lieben. Damit es hier nicht all zu still gerade ist, erzähle ich schon mal ein wenig vom Dachs.
Wo Fuchs und Dachs sich gute Nacht sagen
Der Hügel hatte schon so manchen Herbststurm gesehen in all den vielen Menschenjahren und noch mehr in Erdenjahren. Auch Frühlingsstürme waren über die Baumwipfel gefegt. Diese Seite des Berges war windgeschützter, mit dichtem und lichtem Bewuchs. Die Sonne schien durch den Blätterwald und manchmal auch an den Nadelbäumen zum Waldboden.
Hier war es abseits der Wege und geschützter. Schon früher erinnerten sich nur wenige, ortskundige Menschen an Bauten, ganze Höhlensysteme und vielleicht hatten sie es ihren Kindern und Enkeln erzählt, vielleicht sogar gezeigt. Mein Opa hatte ihn mir gezeigt und meine Mutter auch.
Vor Jahrzehnten befand wohl bereits eine Dachsmutter dieses Gebiet für sicher und beanspruchte es für sich. Ihre starken, großen Pranken mit den langen Krallen waren unermütlich im Einsatz gewesen. So war ein gutes und sicheres Höhlensystem entstanden. Hier würde sie ihre ersten Jungen zur Welt bringen, hier würden noch viel mehr Dachse zur Welt kommen. Generation um Generation lebte hier, blieb oder zog fort, gruben weiter, starb hier. Ruhige und unruhige Zeiten hatte es gegeben. Zwischendrin gab es gar keine Dachse mehr dort, aber schon immer waren Füchse auch von der Stelle begeistert. Füchse konnten der gefährlichen Tollwut und der damit verbundenen Bekämpfung durch Gas, etwas mehr Anpassung und List entgegensetzen. Dann hatte es endlich die Impfen gegeben und seither gab es irgendwann auch ein neuer Dachsclan am und im Berg. Neue Wohngemeinschaften bildeten sich und das, obwohl die Tiere, die dort Schutz in der Erde suchten, so unterschiedlich waren. Die fleißigen und reinlichen Dachse, die herum streunernde, laute und unordentliche Fuchsfamilie und sogar ein paar Kaninchen. Diese würde man nun wirklich nicht in der Nähe der Raubtiere vermuten. Manchmal fanden sich auch Marder hier ein. Denn rund um die eigenen Wohnungen herrschte Frieden. So wichtig waren gute und sichere Behausungen.
Heute war ein ruhiger Tag gewesen. Es roch modrig, erdig. Im Unterholz war ein Schnaufen zu hören. Ein paar Äste in Nähe der Erde bewegten sich leicht. Das großes Alttiere, schwarz und weiß meliert mit seiner typischen, hübschen Maske, steckte vorsichtig seine Schnauze heraus und schnüffelte. Dann raschelte es leise in der Natur der Stille und ein Jungtier war zu sehen, weitere Bewegungen ließen mehr erahnen.
Ein Muttertier war offensichtlich mit einigen Jungen unterwegs. Im langsam schwindenden Licht der Dämmerung dieses lauen Abends trauten sie sich aus der Deckung.
Ein reichliches Nahrungsangebot gab es gerade. Es galt sich Fett anzufressen und nicht zu vergessen: viel zu lernen für die Jungtiere.
Die jungen Dachse waren im Sommer das erste Mal vor den Bau gekommen. Sie wirkten noch tollpatschig, tollpatschiger als ihre Mutter allemal. Dachse sind nämlich ganz und gar nicht tollpatschig, nur kompakt.
Dachs Körnerkissen aus alter grauer Jeans, bemalt und mit Dinkelkörnern befüllt
Diese wirkte vielleicht durch ihre Masse, ihre Präsenz behäbig, war es aber nicht. „Kinder, wir sollten gleich noch Abendessen suchen. Dabei üben wir auch gleich nochmal. „Schnaubend und schnüffelnd war die kleine Gruppe gerade kaum zu überhören. Wenn man genauer zuhörte, hinhörte.
Ihr Ziel war jetzt aber erst einmal die große, unterirdische Dachsburg, die sichere Zuflucht dieses Dachsclans. Die Jungtiere quickten, brummten und schnüffelten neugierig hier und da:
„Es riecht anders!“
„Was ist das?“
„Das kenne ich noch nicht, das stinkt!“
Der Dächsin war der Geruch durchaus bekannt. Sie prustete laut, etwas genervt.
Fortsetzung folgt.
Ja, das bedeutet nämlich ein wenig Druck für mich um weiterzuschreiben (ich sage Euch, man verändert immer und immer wieder) 🦊🦡
Das Körnerkissen ist fertig bemalt und befüllt und zugenäht und wärmt! Und wird zur Linkparty vom Magic Crafts und zum Creativsalat geschickt. Die digitale Zeit ist gerade etwas geringer, ich bitte um Nachsicht für weniger Kommentare bei Euch.
So schnell ist schon wieder ein Jahr um. Manche Tage vergingen wie im Fluge, andere,…na, Ihr kennt das auch. Ganz besonders im Dezember. Ein gut gefüllter Monat, immer wieder. Überraschung 😊
Natürlich war der Monat um die Feiertage gut gefüllt. Backen, basteln, Kranke mit Tee nerven, genug Haushalt und Alltag, wenig Sonne (die Tage mit aber besonders schön!) und viel Regen, einem wunderschönen Adventskaffee hier mit Freundinnen und der größeren Adventsfeier der Senioren, das SSÜP mit einer tollen Überraschung und selbiges Päckchen ging dann an Undine weiter und bestimmt findet auch sie etwas darin. Ganz viele wunderbare Weihnachtspost und -überraschungen! Und einfach ganz viele wunderbare Menschen um mich herum. Da habe ich sehr den Geist der Weihnacht gespürt! Meine Friertage wurde dann sehr ruhig, da mein Körper der Meinung war, in der kurzen Ruhephase passe jetzt doch genau noch ein Infekt. Kein Wunder, so wie ich kurz vor Weihnachten in den Läden angehustet und -geschnieft worden war. Knoblauch und andere Hausmittel verhalfen zu einer Besserung. Aber die Familie fuhr alleine zu den Weihnachtsbesuchen (und das fand ich sehr traurig, habe aber erfolgreich gegen den Grinch in mir gekämpft, Bingo)
Traditionelles Aufstellen von Krippe und Baum mit Schmücken am 24. (diesmal nur die Jungs) mit Gold, Silber und viel Farben und auch mit echten Kerzen. Nichts geht über Kerzenschein auf Heilig Abend! ( 2x Weihnachtsbingo) und nicht umsonst war früher der traditionelle Glaskugelschmuck silbern glänzend, als Spiegel für das LichtRotkehlchen aus Filz
Zum Projektabschluß habe ich einen Vogel der Götter vorgestellt. Er war auch als Weihnachtsgeschenk auf Shirts gedruckt worden, etwas kurz vor knapp 😊.
Und was ich noch für meinen Mann gemacht hatte, zeige ich dann jetzt:
Aus einem alten, leinengebundenen Buch habe ich den Seitenblock entfernt. Dann wurde mit Webklebeband der Buchrücken neu verstärkt. Zwei Ringe fanden ihren Weg durch neu gebohrte Löcher. Dabei habe ich darauf geachtet, dass es der Abstand wie für einen Locher war. Denn nun kann das neugestaltete Ringbuch für das Sammeln seiner Notizen genutzt werden. Extra Schnipsel finden in den eingeklebten Hüllen Platz. Als mögliche Untergliederung gibt es für ihn einige Aquarelle aus seinen Rollenspiel Abenteuern.
So konnte ich doch noch Bingofelder abhaken, aber ich habe etwas den Überblick verloren.
Ich fürchte nur, die netten (auch selbstgemachten) Verpackungen habe ich einfach nicht fotografiert… Und Gutscheine versuche ich einfach zu vermeiden. Die vergesse ich und ich weiß, dass es anderen genau so ergeht.
Nun haben die „Rauhnächte mit der Wilde Jagd“ das Land nach Sturm und Regen vieles unter Wasser gesetzt und ich hoffe, dass der vorhergesagte Regen bitte nicht kommt. Hier können es manche wieder nicht erwarten mit der Knallerei und ganze Raketen Batterien gehen abends schon los.
Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, möge es Euch viele gute und bessere Tage bringen, Zufriedenheit, Gesundheit und Glück.
Danke für Eure lieben Kommentare, die sind immer das Tüpfelchen auf dem i und ich freue mich schon auf ein weiteres, kreatives Jahr. Wir lesen uns!
Über diese Vögel könnte man Bücher füllen. Über diese Vögel hat man schon Bücher gefüllt.
Bereits vor viertausend Jahren schrieben die alten Ägypter in einer sehr bildhaften Sprache und dieser Vogel erschien oft auf Papyrus, Holz und Stein.
Horus, Quelle Enc.Britannica
Der uns bekannte Göttername Horus ist in Latein wiedergegeben. Das alte ägyptische Reich kannte (transkribiert) Hr oder Hor, einer von den höchsten Göttern, auch in der uns am bekanntesten Form des Falken, bzw des Falkenköpfigen. Mehr dazu zB. bei Wikipedia. Die Göttin Freya der nordischen Mythologie trägt ein Falkengewand. Weisheit, Stärke, Kraft, Mut und Führung werden mit Falken assoziiert. Als Jagdvögel sind sie in der Falknerei beliebt und somit Königsvögel. Bei den amerikanischen Ureinwohner ist der Falke der Boten, der gute Nachrichten überbringt.
Wie Ihr lest, einen letzten kleinen Beitrag zum Jahresprojekt „Beflügelt“ mag ich Euch noch zum Jahresausklang bringen. In diesem geht es schwerpunktmäßig um den Turmfalken, den wohl uns allen am ehesten bekannten Vertreter der großen Familie der Falken, (Ordnung Falconiformes, kleine bis mittelgroße „Greifvögel“, mit schnellem Flug und spitzen Flügeln und eher mit Papageien verwandt, denn mit richtigen Greifvögeln wie der Adler)
Linolschnitt auf ShirtsDie Färbung ist nicht original dem realen VogelTurmfalke, Quelle mein Kosmos Vogelbuch
Es gibt sechzig verschiedene Arten in der Familie Falconidae, den Falkenartigen. Eine Untergruppe sind die „Echten Falken“ der Gattung Falco. Diese wird nochmal untergliedert: einmal Baumfalken, die kleinen Zwergfalken, die Turmfalken und die Großfalken. Falken gehören zu den schnellsten Tieren der Welt. Ihr habt sicher schon einmal einen Turmfalken in der Luft rütteln sehen. Sein „Flügelwedeln“ ermöglicht ihm das genaue Beobachten von Mäusen (Insekten und anderen kleinen Wirbeltieren) in der Luft. Und wenn er sie entdeckt hat, stürzt er pfeilschnell nieder. Oft ist er erfolgreich. (Noch schneller ist der Wanderfalke, der im Sturzflug das schnellste Tier der Welt ist, mit bis zu 320 km/h) Turmfalken beherrschen durchaus auch die Jagd aus dem Fluge auf Singvögel, sind damit aber nicht so erfolgreich. (Der Spatzenschwarm im Garten meiner Mutter kann davon ein „Lied singen“) Gerade in den Wintermonaten sitzt der Turmfalke aber auch gerne erhöht, Ausschau haltend nach Beute, denn der Rüttelflug ist kräftezehrend. Daher stehen in der Kulturlandschaft manchmal die Stangen mit dem T-Kreuz als Ausschauhilfe für Turmfalken.
Falken können auch so kleine Beute wie Insekten auf eine Entfernung von achtzehn Metern erkennen. Der Grund sind die Augen, welche vergleichsweise groß sind. Außerdem befinden sich in der Netzhaut keine „störenden“ Blutgefäße. Dafür gibt es dort eine große Dichte an Sinneszellen. Außerdem sehen sie die Urinspuren der Mäuse.
Turmfalken, ihr lateinischer Name falco tinnunculus, (übersetzt erst: spitz, dann: klingend, schellend,) verweist erst auf die sichelförmigen Krallen oder vielleicht auch die Flügel und der zweite Teil auf den Ruf hin. Sein heutiger Name geht auf seine Vorliebe in Türmen, Felsen und ähnlich hoch gelegenem zu brüten, zurück. Er ist dem Menschen in seinem Umfeld am nächsten, ein Kulturfolger. Sucht man in alten Texten aber nach dem Vogel, so findet man ihr eher unter „Wannenweher“ (16.Jhd, Vogelbuch des Conrad Gesner). Vermutlich hat der Name, der wohl auf althochdeutsche Bezeichnungen zurück geht, eher mit der Flugkunst zu tun. Im Wörterbuch der Gebrüder Grimm wird auch noch dieser Name genutzt. In der Fachsprache der Falkner sind Wannen bestimmte Flügelfedern, welche das Verweilen an einem Ort in der Luft ermöglichen, (weit auseinander gespreizte Federn). Auch der populäre Volksname „Rüttelfalke“ verweist auf diese besondere Flugkunst. Übrigens tötet der Falke nicht mit den Krallen sondern mit dem Schnabel.
Der Turmfalke ist der erste Greifvogel der unter Schutz gestellt wurde (1888) denn er war als Mäusejäger geschätzt. Trotzdem wurden er und seine Artgenossen als „Jäger von Vögeln und kleinem Wild“ gejagt.
Das Federkleid der Weibchen und der Jungvögel ist übrigens unauffällig rotbraun mit dunkler Querbänderung. Das ältere Männchen bekommt dann die etwas auffälligere, graublaue Kopfhaube, die rotbraunen Flügel mit dunklen Schwungfedern und graublauen Schwanz mit schwarzer Endbinde (und den weißen Flecken dort). Auffällig an dem 34-36 cm großen Vogel ist die dunkle, hübsche Zeichnung im Gesicht (Zügelband). Bei einem berinngten Vogel konnte ein Alter von 18 Jahren festgestellt werden. Sie sind übrigens sowohl Zug- und Standvögel, als auch Teilzieher, das hängt an der geografischen Lage ihres Lebensraums, der sich grob skizziert von Europa über das Mittelmeer hinaus bis Asien erstreckt. Im Frühjahr beginnen die sonst eher einzelgängerisch lebenden Vögel mit der Balz. Oft kennen sich die Partner schon. Gerne wird ein alter Nistplatz wieder genutzt, auch wenn es nur einfache „Nester“ werden, mit wenig Polsterung. Gemeinsam achten die Vögel nun erst aufeinander (das etwas größere Weibchen brütet auf 4 – 7 Eiern ca 33Tage , Männchen sorgt für Nahrung) und dann wird die Brut zusammen aufgezogen. Wenn die Jungvögel so weit sind, bringen die Eltern ihnen auch die Jagd bei. Der Familienzusammenhalt (vor allem den nächsten Monat lang) ist stark bei ihnen. Trotz der elterlichen Fürsorge und Ausbildung überstehen von den Jungvögeln etwa nur 50%, wie es oft bei Raubvögeln ist. Witterung, andere Raubvögel, Nahrungsangebot für die noch unerfahrenen Jäger spielen hier eine Rolle. Auch unsere Zerstörung von Lebensraum bietet ihnen immer weniger Jagdmöglichkeiten (Versiegelung), obwohl dieser Vogel sich so gut anpasst und auch nicht gefährdet ist. Anhand der Speiballen können Wissenschaftler sehr gut sehen, wovon sich die Vögel ernähren.
Vielleicht schaut Ihr bei einer nächsten möglichen Sichtung genauer hin und erinnert Euch an die ein oder andere Kleinigkeit.
Zum Schluss noch einmal ein kleines bildliches Resümee des Projektes „Beflügelt“. Und sollten sich Fehler eingeschlichen haben, dann wg meiner Unfähigkeit und ich bin immer sehr froh, wenn ich berichtigt werde! Ich bin kein Vogelkundler oder Ornithologe. Ich lerne bei jedem Bericht selber ganz viel über die Könige der Lüfte.
Rotkehlchen aus FilzZiegenmelkerSingdrosselSägerWasseramselRosenkäferPinselkäferHarpyie
Letztes Jahr gab es Beiträge über so unterschiedlich Vogel wie Kranich und Harpyie, Kuckuck und Wasseramsel und auch zwei geflügelte Insekten wie den Pinselkäfer und Rosenkäfer.
Mal sehen, was das nächste Jahr bringt, ob ich bei „geflügelten Gesellen“ bleibe, oder was ganz anderes…
Danke an Dich liebe Andrea, dass Du uns wieder eine Plattform gabst und gibst.
Zu Weihnachten gab es hier noch (Bingo, auf die letzte Minute und Upcycling und Weihnachtsgeschenk) bedruckte Shirts und alte Geschirr Tücher mit dem Göttervogel. Zwar hatte ich den Vogel schon am 2. Adventswochenende fertig geschnitzt, aber das Drucken ohne gesehen zu werden, gestaltete sich schwierig.